Außerschulische Aktivitäten: Teil 3 - Kuschelstunde

Codes: ped, cd, bsolo, Msolo, pett, Mb, cons

Protagonisten:
Michael "Michi" Gerber (9) - der Held der Geschichte
Alexander "Alex" Rühmann (22) - Michis neuer Freund

Bis zum nächsten Treffen war es diesmal zum Glück nicht mehr so lange hin. Schon in drei Tagen war der nächste Shoot geplant. Scheiße war ich schon wieder aufgeregt! In der Schule hatte ich wohl noch nie so viel Tagträume gehabt wie eben jetzt mit meinen neuen Erfahrungen. Die Geheimniskrämerei um das Ganze ging mir aber schon auf die Nerven, ich hätte schließlich nicht gedacht, dass diese "Arbeit" so viel Spaß macht und das jetzt alles so still für mich behalten zu müssen. Beim Gespräch bei unserem ersten Treff hatte er mir das aber auch alles schon erklärt und war dabei auch mal richtig ernst geworden. Was ihm und den Beteiligten (aber sicherlich auch mir) blühen würde, sollte das bekannt werden, hatte er mir noch mal nachdrücklich erklärt. Klar wusste ich schon vorher, dass das nicht nur hochgradig illegal, sondern wohl auch richtig verpöhnt war. Fast taten mir die anderen Mitschüler leid, die still und heimlich verklemmt ihre Lust entdecken mussten, ganz allein und ohne nette helfende Hände. Bis vor kurzem war ich ja auch noch einer von diesen. Ein bisschen peinlich wurde es dann aber doch gelegentlich, denn wenn ich so gedankenversunken nun immer häufiger meinen Fantasien in der Schule nachging und dabei natürlich oft einen Steifen bekam.

So schnell war ich wohl nie aus der Schule wie heute. Nur keine Zeit verlieren auf dem Weg ins Neubaugebiet am Stadtrand. Meine Beine waren schon wieder richtig weich, als ich aus der Straßenbahn stieg und mich zum Neubaublock aufmachte. Ein kurzes Klingeln -

"wer da?" - "Michi"

... so schnell lief die Konversation inzwischen ab und schon mit lautem Summen öffnete sich das Schloss. Oben angekommen umarmte er mich sogar zur Begrüßung! So viel Nähe war in der Tat neu für mich, es fühlte sich aber toll an. Und wieder musste wohl vorher erst einmal ein Gespräch sein. Diesmal fragte ich mich auch aus, was ich schon so alles kenne, davon mag und vielleicht auch nicht mag.

"Immerhin sollen unsere Darsteller auch zufrieden sein und nichts gegen ihren Willen machen".

Ich schildert ihm, zum Teil immer noch etwas verklemmt, denn so offen hatte ich noch nicht einmal mit meinem Vati geredet, was ich schon so alles im Internet gesehen hatte. Selbst Pipi machen fand ich interessant, aber "große Geschäfte" mag ich nicht wirklich (ja auch solche Videos wurden mir von manchen Chatpartnern geschickt). Dagegen nahmen sich meine anderen Kenntnisse und Favoriten aber eher normal aus. Na klar wusste ich längst was Gay oder Bi bedeutet, kann es mir auch durchaus selbst vorstellen (immerhin waren dies überwiegend die Videothemen meiner früheren "Fans"), wobei ich nur etwas Bammel hatte, dass es weh tun könnte im Po, diese Männerpimmel sehen ja in den Videos manchmal ganz schön groß aus, wobei er mich beruhigte, dass natürlich nicht jeder wie ein Pornodarsteller gebaut sei. Aber natürlich sagte ich ihm auch, dass ich natürlich auch Mädchen (und natürlich Frauen) mag und auch nicht mehr lange Jungfrau bleiben möchte.

"Klar lässt sich das einrichten, Entjungferungen sind ja sogar recht beliebt bei unserer Kundschaft".

Bei einer seiner Fragen musste ich aber doch kurz nachdenken. Denn er fragte mich, ob ich nur Bilder und Filme machen will oder auch Interesse daran hätte "Fans" mal live zu treffen. Was er damit meinte war mir natürlich sofort klar, weshalb ich eher zögerlich sagte,

"ich kann es ja mal probieren".

Das schien ihm natürlich zu gefallen. Dann kamen noch ein paar recht intime Fragen von ihm. Ich hatte ihm ja schon leise angedeutet, dass ich in der Schule manchmal gemobbt werde, weil ich etwas mädchenhaft wirke. Er war offenbar etwas besorgt, dass mir in Hinblick auf meine Komplexe mit meinem Aussehen einige Videothemen nicht gefallen.

"Hättest du etwas dagegen, daran zu arbeiten?" fragte er mich.

Ich war natürlich etwas unsicher und nickte zögerlich.

"Keine Angst, den meisten Jungs macht das am Ende sogar richtig spaß, denn wer verkleidet sich nicht gerne!".

Klar musste ich ihm dann zustimmen.

"Und ganz ehrlich, wenn es jemand tragen kann, dann du. Du bist nämlich ein ganz Süßer", dabei strich er mir die halblangen Haare aus dem Gesicht.

Um mir die Angst für heute zu nehmen, kramte er auf dem Rechner herum, da er mir alte Aufnahmen von sich zeigen wollte, als er bei "Kiddiefun" anfing. Er war aber offenbar damals schon etwas älter als ich (er schaute wie 15 auf den Fotos aus) und hatte damals im Gegensatz zu nun noch richtig lange Haare! Sein Debutfoto war eine Session mit ihm in schwarzen Jeans und "Motörhead" Shirt. Er sah ja am Anfang genauso gehemmt aus wie ich! Aber auf dem letzten Foto grinste er bereits in die Kamera mit einer Hand in der Hüfte und der anderen an seinem harten Teenyschwanz. Er klickte sich durch die mit Jahreszahlen und Themenkürzeln markierten Ordner und zeigte mir Serien die mit "[fem]" markiert waren. Das sollte ich jetzt wohl auch machen? Etwas skeptisch war ich schon, als ich sah, wie er über die Jahre in engen Röckchen, Strapsen, High Heels und allerlei sehr femininen Klamotten (oder auch ohne diese!) posierte. Würde ich nicht wissen, das er dies auf den Fotos war (und natürlich abgesehen von der dicken Beule im Schritt bei den vielen engen Höschen) ich hätte dies durchaus für ein Mädchen gehalten. Ich fühlte sogar wie sich beim Anblick langsam mein Pimmel aufrichtete. Besonders angetan hatte es mir eine Serie in welcher er nur in Netzstrümpfen und mit High Heels und einer Perlenkette auf einem pinken Bett posierte und sich dabei einen kleinen Dildo in den Po schob - bis hin zu den letzten Bildern auf denen er mit geschlossenen Augen den Samen auf seinen nackten Bauch spritzte.

"Keine Angst, du musst nicht nur so etwas machen".

Dann als Beweis wählte er eine Serie mit einem ca. 11 Jahre alten Mädchen, die man in der Serie als seine Schwester bezeichnete. "Geschwisterliebe" nannte sich die Session, welche die beiden beim Kuscheln, küssen... und ja beim richtigen Sex zeigte. Wie sie so entrückt auf seinem Schoß saß und ihn offenbar ritt, dass war wirklich heiß.

"Schön, nicht?"

Am liebsten hätte ich an mir herumgespielt, so geil sah das aus.

"OK, legen wir los?" fragte er mich und ich nickte ihm zu.

Mal sehen, wie sich das anfühlt. Klar hatte ich schon mal als Gag eine Slip meiner kleinen Schwester angezogen und mich amüsiert wie der viel zu enge Slip zwischen meine Pobacken rutschte - aber das war dann doch eine ganz andere Hausnummer. Offenbar wollte man lieber vorher die Grenzen ausloten, damit es später kein Drama gibt.

Diesmal gab es wohl nur Video, denn er ging mit mir nun in den grünen verhangenen Raum, in welchem gleich 3 Kameras standen. Hier gab es beim Umziehen sogar etwas Privatheit, denn in der Umkleide, mit bereits in mehreren Stapeln bereitgelegten Kostümen, war ich vorher zum Umziehen wohl ganz allein. Als ich die Stapel mit sehr mädchenhaften Klamotten durch ging, hatte ich noch immer einige Bedenken. Immerhin sah ich dort sogar einen extrem knappen Bikini, der eher wie ein paar auf einen Haufen geworfene Fäden ausschauten. Ich zog mich aus und pflückte den ersten Stapel auseinander. Schulmädchen! Na klar! So überraschend war diese Wahl nun nicht unbedingt. Der Slip mit Erdbeermotiven war ja ganz nett, aber für den karierten Schulrock brauchte ich eine ganze Weile. Ich hatte ja noch nicht eimal eine Ahnung wo bei dem Ding Vorne und Hinten war. Wie zum Beweis von meiner natürlich altersbedingt eingeschränkten Erfahrung, legte er vor dem Shoot erst einmal Hand an mich und rückte die diversen Teil(chen) an ihren Richten Platz und drehte natürlich den Rock um... ich hatte das Ding doch tatsächlich verkehrt herum angezogen!

"OK."

Er gab mir nun eine Situation vor, aus der ich das beste machen solle. Ich könne ganz natürlich agieren und sollte mich auch nicht schämen mich etwas feminin gehen zu lassen, gab er mir als Tipp mit. Das war noch alles sehr harmlos. Ich lag auf dem Bett, das er zwischenzeitlich mit dem gleichen Erdbeermotiv bezogen hatte. Er zeigte mir vorher auch die Hintergrundgrafik... ein Mädchenschlafzimmer! Und so räkelte ich mich auf der duftenden Bettwäsche und ließ wie gewünscht auch öfters den Rock hochrutschen entweder über meinen Po, so dass man die große Erdbeere über meinem Po sehen konnte oder im Schritt. Unter welchem sich unter dem Slip natürlich schon meine Beule abzeichnete. Offenbar reagierte ich ganz instinktiv und wurde trotz dieser für mich ungewöhnlichen Situation doch schon scharf. Die Kameras filmten mich, wie ich mich auf dem Bett streichelte und sogar mit meinen Harten an der Matratze schubberte um mich selbst zu befriedigen. Klar sollte ich zuerst den Slip loswerden, den ich wie beim letzten Treffen langsam und schrittweise über meinen Po zog. Schon ein komisches Gefühl so nackt unter einem sehr femininen Rock zu sein und die kühle Luft "untenrum" zu fühlen. Langsam entblätterte ich das Kostüm, bis ich nur noch die Ringelsocken trug und dabei sogar den Slip am rechten Fußknöchel baumeln lassen sollte. Dann komplett nackt räkelt ich mich wieder auf dem Bett und schob mir die Vorhaut vor und Zurück.

"Und Cut" sagte er nach einer ganzen Weile um diese Session zu beenden.

"Das war wirklich heiß" bestätigte er mir, "du bist ein richtiges Naturtalent."

Als ob es dazu einer Bestätigung bedurft hatte, dachte ich mir, als er mir vom Bett aufhalf, denn natürlich zeichnet sich schon wieder seine Erektion unter seiner Jogginghose ab.

"Und ab zum nächsten" sagte er mir noch und gab mir einen ganz leichten Klapps auf den nackten Po, als er mich in die Umkleide schob.

Ich lugte in den nächsten Stapel der akkurat gefalteten Kleidungsstücke. Ein schwarzer Tanga und eine wirklich kurzer enger Minirock in Kindergröße gepaart mit einer genauso engen Bluse. Natürlich machte es mir immer noch Mühe solche Dinge anzuziehen. Der Mini war so kurz, dass ich nur die Arme heben musste, damit der Saum des Mini über den Tanga rutscht. Ich drehte mich vor dem Spiegel hin und her um den Sitz zu prüfen und merkte langsam, dass mir das Verkleiden tatsächlich Spaß machte. Das hatte irgendetwas von Rollenspielen und ich ertappte mich sogar dabei zu üben im engen Mini mit dem Po zu wackeln. Kleider machen in der Tat Leute und wirken sich sogar auf die Gefühle aus! Das Powackeln beim Gehen wirkte natürlich etwas unbeholfen, nachdem ich in die Hochhackigen geschlüpft war. Wie können Frauen mit so etwas laufen? Ich hatte echte Probleme das Gleichgewicht zu halten als ich nach draußen trat. Das Bett war beiseite gerollt und auf dem Screen sah ich nun als Hintergrund eine Großstadtskyline. Er grinste schon wieder, als er mich so unbeholfen aus der Umkleide stolpern sah.

"Na, dass müssen wir erst üben" lachte er.

Und wir verbrachten nun fast 10 Minuten in denen er mir erklärte wie man halbwegs sicher auf den Schuhen läuft. Ganz unbeabsichtigt war das wohl nicht, dass er dabei, um mich vorm Umfallen zu schützen, seine Hand an meinen Po legte und diesen leicht massierte.

"Irgend etwas fehlt aber noch!" sagte er mich von oben bis unten musternd.

Wirklich? Muss das auch sein? Dache ich bei mir als er doch tatsächlich in seinem Fotokoffer einen knallroten Lippenstift hervorkramte. Na gut, ich spiele das Spiel mit, dachte ich bei mir, während er vorsichtig und sanft meine Lippen bemalte.

"Schön vorsichtig und nicht auf die Zähne kommen lassen" sagte er mir.

Bevor es losgeht drückte er mir noch ein Blatt Papier zwischen die Lippen die ich darauf pressen sollte. Ich sollte also nun ein etwas hochnäsiges Großstadt-Kind spielen. Ich stakste zunehmend sicherer zwischen den Kameras umher und übte dabei auch das Hüftwackeln. Dann das nach unten beugen, dass mir der Rock hochrutscht. Der Tanga schnitt inzwischen richtig tief zwischen meine Pobacken. „Wie können das Frauen nur so lange aushalten?“ dachte ich mir, als ich den Stoff im Schritt und Po reiben fühlte. Zum Glück sollte der Tanga nun weg! Ich warf das unbequeme Ding gleich in die Ecke. Dann wieder bücken, so dass mein Po unter dem Rock sichtbar war. Vorne, da der Mini eng war, zeichnete sich natürlich mein Harter ab. Komischerweise sollte ich die Bluse anlassen als er mich zuletzt auf und abschreiten ließ, nur mit Bluse und den Hochhackigen bekleidet aber bei jedem Schritt mit schaukelndem Po aber vor allem wippendem Ständer.

"Na siehste, du brauchst dich doch nicht zu schämen für den Aussehen, richtig süß schaust du so aus. Ich würde dich am liebsten hier an Ort und stelle vernaschen".

Er war aber wohl Profi genug, dies natürlich nicht zu tun. Ich lief aber schon wieder rot an, denn so etwas wurde mir bislang natürlich noch nie gesagt, ich fühlte mich auf jeden Fall geschmeichelt.

"So du süße Maus, machen wir weiter"... und wieder ein kleiner Klaps auf meinen nackten Podex als ich wieder in die Umkleide stakste.

Schnell raus aus den unbequemen Schuhen! Ich pfefferte die Teile in die Ecke und schaute mir den nächsten Stapel an. Leggins! Und dazu als Oberteil ein bis zum Bauchnabel reichender kurzer, aber vor allem richtig kuschliger Pullover. Die Leggins waren aber auch eher eng im Schritt, was natürlich auch an meinem Steifen lag, der sich heute einfach nicht senken wollte. Reingeschlüpft war ich in die Leggins trotzdem ganz schnell. Der Pullover fühlte sich aber wirklich schön weich an und duftete nach Parfüm. Zum Glück waren die Schuhe diesmal eher von der bequemen Sorte. Mit freiem Bauchnabel stolzierte ich fast durch die Tür und sah, dass es sich mein neuer Freund etwas bequemer gemacht hatte. Die Hose war ausgezogen und er stand nur noch im Muscle Shirt und engem Slip vor mir um mich zur nächsten Szene zu instruieren.

"Na! meine Augen sind hier oben" scherzte er, als er merkte das ich seine Beule, die eher ein sich klar abzeichnendes Rohr war, betrachtete, "DU stehst doch heute im Mittelpunkt".

Das Hintergrundbild war natürlich so ein Yoga-Raum und am Boden lag eine Matte. Von so etwas hatte ich natürlich keine Ahnung und so machte er mir außerhalb des Kamerafeldes vor, wie ich mich zu bewegen hatte. Das waren aber auch ganz schöne Verrenkungen, die ich machen musste! Natürlich zumeist mit Fokus auf meinem Po und die Beule unter der Leggins unter der ich natürlich sonst nichts trug. Unter dem grauen Stoff im Schritt zeichnete sich nach einer Weile des Posierens sogar ein feuchter Fleck ab. Ich machte ihm alle Figuren nach, auch wenn ich manche wohl eher unbeholfen ausführte. Aber das war ja wohl auch nicht gefordert. Klar sollte ich mich langsam aus der Hose schälen um dann weiter, nur untenherum nackig, aber noch immer im bauchfreien Pullover, die Übungen auszuführen, ich fing dabei fast zu schwitzen an. Auf den Knien immer nach unten rutschend um dann wieder den Po hochzustrecken posierte ich nun und war mir dabei relativ sicher, dass man dabei mein Loch klar sehen kann.

Als wir fertig waren, kniete er sich vor mich und seine Hand glitt unter dem Pullover zu meinen Nippeln, "du bist ja schon fast ein Profi!" lobte er mich um mich dann wieder in die Umkleide zu schieben.

Das pinke Ballett-Tütü war aber schon etwas sehr dick aufgetragen, zumal sich der Ablauf kaum vom vorhergehenden unterschied, nur die Figuren waren andere. Dieses ständige Verkleiden und Rollenspielen machte mir nun richtigen Spaß. Was natürlich auch an der überschwänglichen Reaktion meines Freundes lag, dem das ganze wohl sehr gut gefiel. Nach dem Ballett-Outfit kamen noch thematisch sortierte Outfits wie amerikanische Girlscouts, Prinzessin und ein weißes Kleid mit Herzchen-Sonnenbrille und einem Lollipop als Requisite, das wie er mir sagte aus einem Film namens Lolita stammte. Musste es aber wirklich sein, dass er mir dabei auch noch kurze Zöpfe machte? Außer Gestöhne sollte ich in diesem Outfit sogar einige Sätze sagen, die natürlich auf mich eher belustigend wirkten, zumal ich dabei sogar mit verstellter hoher Stimme sprechen sollte. Können das nicht auch einfacherweise die Mädchen machen? Zum einen mit der Hand am Rocksaum

"Willst du meinen Loli-Pimmel sehen?",

dann mit hochgerafftem und entblößtem Steifen,

"Koste mal meinen Steifen"

und dann sogar

"Darf ich deinen harten Schwanz mal anfassen".

Klar wurde es je nackter ich wurde immer explizierter. Lollipop lutschen, Zunge rausstrecken und dann sagen:

"Deinen Lollipop würde ich auch gerne lutschen", und am Schluss (wie so oft) auf allen vieren, meinen Po auseinanderspreizend

"Mein Popo braucht auch einen dicken Lolli".

Ungeniert und enthemmt sah ich ihn, wie er sein Rohr durch den Slip massierte während der Zeit. Ich nickte ihm anerkennend zu als er mir wieder aufhalf. Schnell riss ich dann aber die albernen Gummies aus den Haaren um die Zöpfe loszuwerden. Das vorletzte Outfit war eine normale Mädchenstrumpfhose und ein T-Shirt mit der Aufschrift "Vatis kleines Luder @ Kiddifun". Dies war wieder mit einigen kleineren Sätzen verbunden, die aber nun doch langsam härter wurden. Denn das Thema war natürlich auch mir klar - es ging um Inzest! Also Sex mit Vati oder Mutti und vielleicht sogar mit den Geschwistern. Bislang hatte ich über so etwas noch gar nicht nachgedacht, aber nun kannte ich ja mehr von der Welt und wusste auch, dass es das tatsächlich (abgesehen von Rollenspielen) geben soll. Aber ich für mich selbst konnte mir noch nicht ganz den Reiz vorstellen, z.b. mit Vati zu schlafen - das war doch immerhin mein Vater! Das gab meinen kleinen Verstand aber ganz schön zu denken. Das gleiche Spiel, räkeln in allen möglichen Stellungen, zumeist mit Ausblick auf meinen Po.

"Kitzelst du mich nochmal mit deinem Pillermann Vati?" (wer dachte sich nur solche Sätze aus?). Mit halb über die Pobacken gezogener Strumpfhose

"Machst du mich heute zur Frau, Daddy?".

Meine Pobacken spreizend,

"Meine Mumu ist auch mein Popo".

Verschwörerisch in die Kamera schauend und eine Handbewegung machen die einen Größenvergleich andeutet

"Mein Vati hat den längsten."

Und zuletzt ganz nackt und mit nach oben gezogenen Beinen sodass mein Steifer und mein Poloch gleichzeitig zu sehen ist

"Oh, Daddy, deine Männermilch ist so schön warm in meiner Mumu".

Er half mir wieder auf und flüsterte mir leise zu

"Also meine Männermilch kannst du heute gerne haben".

Ich stieß in leicht in die Seite in gespielter Entrüstung, dass war natürlich nur Spaß... oder? Sah ich da etwa seine feuchte Eichel unter dem Gummiezug des Slips glänzen, die nun etwas aus der Hose ragte?

Die letzten beiden "Stapel" die natürlich nur noch aus einem Badeanzug und dem ultraknappen Bikini bestanden. Bei dem Badeanzug musste ich mir helfen lassen, da ich nicht richtig hinein fand. Als er mir den Anzug überstreifte, streifte etwas weiches feuchtes meine Pobacken. Und tatsächlich, als ich mich umdrehte ragte seine pralle Eichel knapp durch dem Saum hervor. Dies waren nun nur noch Posingaufnahmen in allen Winkeln, zusätzlich zu den Videokameras machte er aber mit einem kleinen Apparat nun auch ein paar Snapshots wie ich mich langsam Schritt für Schritt aus dem Badeanzug schälte. Erst obenrum frei, dann langsam auf einer Seite über die Pobacken und am Schluss wieder splitternackt mit dem Badeanzug in der Hand und meine Beine weit auseinander spreizend, so dass man alles sehen kann.

Beim Weg die Umkleide drehte ich mich beim Schließen der Türe nochmal um. Er hatte doch tatsächlich seine Nase tief im Schritt des Badeanzuges vergraben und leckte offenbar nun die Flecke die kurz vorher noch über meinen intimen Stellen lagen. "Wie seltsam hat sich mein Leben in der kurzen Zeit nur entwickelt" dachte ich mir dabei nun selbst richtig spitz. OK, auf zum Finale dachte ich mir und versuchte in den Bikini zu steigen. Mit dem Oberteil kam ich mehr oder weniger klar, auch wenn dieses mangels Brüsten relativ nutzlos war. Ich grübelte lange, was bei dem dünnen String nun die Vorder- oder Rückseite sei. Als ich mir beim ersten Versuch das Unterteil hochzog, sah sich dass der dünne Stoff kaum meinen Harten verdeckte... also drehte ich das Höschen nochmals um. Etwas besser schaute dies aus, mein vergleichsweise noch kleiner Pimmel war allerdings trotzdem kaum bedeckt. Ich sah auf dem Rechner natürlich die unvermeidliche Strandszene als Hintergrundbild. Aber dies war sicherlich kein normales Strandfoto. Es schaute aus wie ein großes Familienfoto mit dutzenden Leuten, die aufgereiht am Strand standen, so als würden sie die Szene die ich nun spielen sollte beobachten. Nur waren alle nackt (war das etwa die dralle Frau aus dem Video vom Chat?) und zwar nicht nur wie an einem Nudistenstrand... sondern die Männer und Jungs hatten allen einen Steifen oder zumindest einen halbsteifen und die Frauen öffneten teilweise ihre Spalten. Wie im Video kniete die Frau auf allen vieren und ließ sich diesmal von eine jungen Teen mit Milchbärtchen begatten. Machen die hier wirklich solche Parties? dachte ich bei mir.

"Oh lala" rief Alex und pfiff durch die Zähne, als wenn er einer Frau hinterher pfeift.

In der Umkleide hatte ich mich selbst schon ausgiebig betrachtet. Das war aufgrund des wenigen Stoffes wirklich ein extrem unanständiger Bikini. Meine Pobacken waren mehr frei als verhüllt so tief wie der String dazwischen steckte und das Vorderteil verdeckte eher spärlich meinen angeschwollenen Schwanz. Beim Laufen musste ich mir sogar in den Schritt fassen um ein Ei, das an der Seite aus dem String gerutscht war wieder hineinzuschieben. Das schien ihn zu belustigen. Diesmal, während des Posierens, langsamen Freilegens meiner Nacktheit und wirklich obszönen Nahaufnahmen mit seinem kleinen Fotoapparat (als ich mal wieder auf allen vieren meinen Po auseinanderspreitzte fühlte ich seinen warmen Atem an den nackten Bäckchen) fühlte ich immer häufiger seine warme Hand auf mir. An meinen Nippeln als ich das Top fallen ließ, am Po als ich den String zwischen meinen Pobacken befreite und mir herunterzog und diesmal sogar am nackten Oberschenkel langsam zu meinem Geschlecht gleitend.

"Du sollst doch auch nicht unbefriedigt hier herausgehen" lachte er mich an.

Die Session war nämlich wieder zu Ende und ich hatte gar nicht gemerkt wie die Zeit vergeht.

Er schob das Bett wieder an seinen Patz zwischen den Kameras und warf sich nun selbst darauf. Dann klopfte er auf den Platz neben sich um mich einzuladen. Ich legte noch schnell den Bikini weg und legte mich noch immer ganz nackt neben ihn.

"Und, bock auf kuscheln?" fragte er mich, ich nickte ihm zu.

"Um deine Jungfräulichkeit musst du dir keine Sorgen machen, jetzt ist erstmal entspannen angesagt".

Ich rückte näher zu ihm, seine Hand lag nun auf meiner Hüfte und mit der anderen streichelte er mir über die Wangen.

"Man bist du süß", dann fühlte ich seinen Daumen an meinen Lippen.

"So schön rot und voll", denn den Lippenstift trug ich immer noch.

Sein Finger wurde drängender und glitt langsam in meinen Mund. Das ging eine ganze Weile so und seine Hände streichelten auf meiner nackten Haut rauf und runter. Ganz ohne Worte verstanden wir uns als er mir zu nickte und seinen Blick nach unten richtete auf seinen Slip... mir war klar, was er meinte. Und so fasste ich nach dem Saum seines Slip. Er hob den Po an und schon zog ich den Slip nach unten. In den Videos hatte ich das ja schon öfter gesehen... aber so aus der Nähe! Ein komplett erigierte Männerschwanz. Man sah sogar seinen Steifen im Takt des Herzschlages zucken. Er kam nun näher, sodass wir Haut an Haut lagen und drückte mich ans sich. Dann fühlte ich seine Küsse an meiner Schulter, dann am Nacken und schließlich am Kinn. Als ich aufblickte fühlte ich seinen warmen Atem... erst zaghaft um auszuprobieren wie forsch er rangehen kann berührten sich unsere Lippen. Mein erster Kuss! Mit einem Kerl! Und es gefiel mir sogar. Dies war wirklich nur ein normaler Kuss, zu weit gehen wollte er wohl noch nicht. Schmatzen hörte man es aber schon. Dann ging alles ganz schnell. Er umarmte mich und ich fühlte seinen Steifen an meinem Oberschenkel. So schön warm war das... sogar innen in mir wurde es richtig warm. Er spielte mit seinem Steifen an meinem ganz spielerisch machten wir Schwanzfechten, bis er meine Hand nahm und sie langsam an seinen warmen Schwanz legte.

"Du bist so heiß, dass mir meine Sahne gleich überkocht" flüsterte er.

Was war das für ein Gefühl! Meine kleine Hand sah an seinem Schwanz so winzig aus, dabei war er eher mittelmäßig bestückt. Langsam wichste ich ihn, wobei er stöhnte:

"Du bist eine süße Maus, so ein hübscher Junge" keuchte er.

Dann war auch seine Hand an meinem Pimmel. Gegenseitig wichsen wir uns dabei. Nur wurde er immer schneller! Eine fremde Hand an meinem Privatesten zu fühlen, dass war komplett neu für mich und so brauchte ich nicht lange um zu kommen und meine Sahne in seine pumpende Faust zu spritzen. Ich sah ihn gierig die Hand ablecken und meinen Samen trinken.

"Willst du auch mal mein Sperma auf der Haut fühlen?" fragte er mich um Erlaubnis mit noch immer spermanassen Lippen.

Immerhin hatte er mich zum Höhepunkt gebracht, warum also nicht, dachte ich und nickte. Das reichte ihm nicht er flüsterte:

"Sag es, sag es mir laut und deutlich" (die Kameras liefen noch!).

Und ich antwortete etwas verschämt: "Ich will dein Sperma haben".

Sofort drehte er mich auf den Bauch, zwar sanft aber bestimmt. Und schon fühlte ich wie er stöhnend seine feuchte Eichel durch meine Pobacken zog dabei aber keine Anstalten machte in mich einzudringen.

"Hmm so eine schöne Boypussy".

Dann rieb er sich an mir, feuchte Spuren zwischen den Backen verschmierend und flüsterte:

"Sag's nochmal".

Und prompt antwortete ich:

"Gib mir deine Sahne".

Immer lauter stöhnte er:

"Du willst also meine warmes Männersperma auf deinem Kinderarsch fühlen?"

Und ich wieder:

"Gib‘s mir, gib mir deinen Samen Großer"

... das schien ihn über die Schwelle zu bringen und er stöhnte leise:

"Oh ja, ihr kleinen Jungs braucht doch schöne warme Männersahne"

Und schon fühlte ich wie er sich stoßweise und laut stöhnend über mich ergoss. Das war vielleicht viel Sperma! Und in der Tat war es richtig warm, als ich es feucht über mich strömen spürte. Er melkte quasi seinen spritzenden Schwanz zwischen meinen kleinen Backen ab. Es spritze bis hinauf in mein Genick und über den ganzen Rücken. Und etwas rann mir sogar in mein Poloch. Erschöpft blieb er noch etwas auf mir liegen, seinen langsam wieder schlaffer werdenden Schwanz zwischen meinen Pobacken vergraben. Was war das für ein Gefühl! So Haut an Haut mit einem richtig Erwachsenen und auch richtig erwachsene Dinge tuend. Vor vielleicht zwei Wochen hätte ich es nicht geglaubt, dass Sex (oder was ich aktuell noch dachte was "richtiger" Sex sei) so himmlisch sein kann. Und schon hob sich das Gewicht seines Körpers von mir und er half mir auf.

"Man siehst du versaut aus" sagte er.

Ich fühlte es wirklich warm an, wie sein Sperma meinem Rücken und Po, zwischen den Beinen und den Schenkeln hinab rann.

"Machen wir uns erstmal wieder sauber, sonst bekommt dein Vater noch einen Shock" sagte er und ging mit mir Hand in Hand ins Bad zum duschen.

Er nahm sich ausgiebig Zeit alle Spuren seiner Ejakulation von meiner Haut zu befreien. Fast zärtlich seifte er meinen Po und Schwanz ein. Beim Abspülen wurde er schon wieder forscher - er kniete hinter mir und spülte mit der Brause meinen Po aus... als ich seinen Zeigefinger an meinem Poloch fühlte, aber er ging nicht zu weit und massierte mir eher leicht mein kleinen Ring. Als er dann wieder aufstand, damit ich ihn nun auch einseifen könne, war klar ersichtlich, dass er schon wieder spitz war. Man sah wie er sich im Takt seines Herzschlags schnell aufrichtete. Ich seifte ihm erst die Brust ein, wozu er sich zu mir hinunterbücken musste, dann langsam über die Hüfte und schließlich Auge in Auge mit ihm wusch ich ihm seine inzwischen steil aufrecht stehendes Glied. War der hart! Lächelnd genoss er meine kleine Hand und griff sich zwischen die Beine um die Vorhaut zurückzustülpen, so dass ich seine Eichel waschen konnte. Abrupt löste er sich von mir und lachte:

"Ich glaube damit sollten wir für heute erstmal aufhören, sonst saue ich dich gleich nochmal ein".

Deshalb war nun sein Po dran, den ich gekonnt einseifte. Er griff hinter sich und spreizte nun seine Backen auseinander! Ich glaube das war eine Einladung. Mit seifigem Finger glitt ich durch seine Pofalte und erkundete zum ersten mal bei jemandem anderen als nur mir selbst ganz intim den Po. Von Unten nach Oben und von Oben nach Unten rieb ich ihn. Fast schon als kleine Revanche befingerte ich nun auch sein Loch, denn so aus der Nähe hatte ich dies noch nie gesehen. Was war das für ein obszöner Anblick! Von hinten sah man zwischen seinen Beinen den tief hängenden Sack baumeln. Die rechte noch an seinem Poloch, umfasste ich mit hohler linker Hand seine Eier und hob sie leicht hoch um das Gewicht zu fühlen. Das fühlte sich ja richtig schwer an. Ihm schien es natürlich auf Freude zu machen, wie ich meine Neugier über die männliche Anatomie an ihm stillte. Aber leider wurde es nun doch schon zu spät, sodass er sich von mir löste und damit begann mich mit dem Handtuch abzurubbeln.

"Das können wir ein anderes Mal gerne fortsetzen" sagte er lächelnd.

Schließlich als er mit mir fertig war, rubbelt er sich auch selbst ab und ließ dabei provokativ seinen steil aufrecht stehenden Schwanz nach dem Abtrocknen gegen den Bauch schnappen. Also Selbstbewusst war er auf alle Fälle! Später erfuhr ich, dass er seinem Pimmel sogar einen Namen gegeben hatte... "Kinderspielzeug" - also ein bisschen verrückt war er schon.

Ich konnte klar sehen, dass er schweigend genoss mich beim anziehen zu beobachten. Als ich meinen Slip endlich wieder hochzog, musste ich umständlich erst meinen ebenfalls wieder Steifen verstauen, was ihn wohl sehr belustigte. Er machte sich nicht einmal die Mühe sich wieder zu bekleiden, sondern strich sich immer wieder genüsslich über die Erektion. Fertig angezogen kam er dann doch noch zu mir und umarmte mich noch einmal.

"Das war heute richtig heiß, danke dass du auch bei diesen Fotos so lieb mitgemacht hast. Ich weiß ja, dass du deine feminine Seite nicht so magst, aber glaube mir, dass ist dein bester Charakterzug. Hoffentlich war das nicht das letzt Mal. Und weißt du was, nächstes Mal werden wir mal was gegen deine Jungfräulichkeit unternehmen - ist das ein Wort?"

Ich drückte ihn nochmal und sagte:

"Das wäre wirklich sehr nett von dir."

Zum Abschied gab er mir noch einen Kuss auf die linke und rechte Wange und am Schluss sogar nochmal auf den Mund! Ich habe glaube ich sogar seine Zunge an meinen Lippen gefühlt! Als ich die Tür schloss setzte er sich nackt vor seinen Rechner und winkte mir zum Abschied... ich konnte mir gut denken, was er nun machen wird.

Auf dem Weg nach Hause hatte ich irgendwie fast so etwas wie Schmetterling im Bauch... Bald war ich keine Jungfrau mehr!


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