Timmys Tagebcher (von Emily Sharwood, E-Mail: emily.sharwood-Entfernen Sie diesen Text-@gmx.de, 2007)

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Kapitelbersicht:

I) Auf der Schule

- Kapitel 1: Der Spion

- Kapitel 2: Die Dusche

- Kapitel 3: Der Hausmeister

- Kapitel 4: Das erste Mal

II) In der Klinik

- Kapitel 5: Die Anwltin

- Kapitel 6: Die Klinik

- Kapitel 7: Die Maschine

III) Im Jugendheim:

- Kapitel 8: Die Leiterin des Jugendamtes

Kapitel 2: Die Dusche

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Melissa ging langsam vor dem angebundenen Timmy in die Knie, bis sie sich mit ihrem Gesicht genau vor seinem entblten Schwanz befand. Nach einem Rundumblick zu den anderen Mdels und mit einem frechen Grinsen im Gesicht nahm sie frech seinen Penis in die Hand. Timmy konnte nicht fassen, da sie das tat - er hatte damit gerechnet, da sie ihn vielleicht nackt angebunden zurcklassen wrden, wie das an seiner Schule frher wegen anderer Dinge schon mal ein paar Schlern passiert war. Oder, da sie ihn vielleicht mit kalten Wasser abspritzen wrden, aber doch niemals, da die Mdchen im wahrsten Sinne des Wortes handgreiflich werden wrden und schon gar nicht an seinem Schwanz!

Melissa wog Timmys Penis in der Hand, bewegte ihn nach links und nach rechts und umklammerte auf einmal den Schaft fest mit ihrer weichen, schlanken, aber doch krftigen Hand, was Timmy mit einem Sthnen quittierte. Die anderen Mdchen stieen Rufe der Verzckung und des Machtgefhls aus und die freche Melissa, nach wie vor mit festen Griff, schob nun langsam die Vorhaut von Timmys Schwanz nach hinten, soweit es ging und entblte dabei seine Eichel vollkommen. Mit gespielter Verwunderung stie sie aus:

"Ooohhhh, was haben wir denn hier?!"

Sie blickte von unten her grinsend Timmy an, dessen Augen vor Angst und Scham, aber auch unterdrckter Erregung, halb geschlossen waren.

Auf einmal schnappte sie nach vorne und umschlo Timmys Schwanz mit den Lippen, so da seine Eichel und der Beginn seines Schaftes in ihrem Mund verschwanden. Sie wartete kurz und nahm dann seinen Schwanz wieder aus ihrem Mund, schaute schelmisch zu ihm hoch und begann, mit ihrer Zunge an seiner Eichel herum zu spielen.

Trotz seiner Nervositt lie Melissas Stimulation Timmys Schwanz stocksteif werden, sein Schaft und vor allem seine Eichel schwollen auf maximale Gre an. Melissa sah dies und wich beeindruckt zurck, weil der Schwanz, den sie da in der Hand hielt, auf einmal lnger und vor allem ein deutliches Stck dicker geworden war, als sie das von den zwei Jungs her kannte, mit denen sie bisher mal was gehabt hatte. Ohne den Schwanz in ihrer Hand loszulassen, lchelte sie wieder den anderen Mdchen zu, nherte sich mit ihren feuchten Lippen Timmys Eichel und packte sie pltzlich leicht, aber bestimmt, mit den Zhnen.

Timmy wute vor Schreck nicht, was er tun sollte. Melissa entlie seine Eichel aus ihrer Umklammerung, drehte ihren Kopf zur Seite und erfate nun Timmys Eichel und seinen Schaft erneut mit den Zhnen. Man konnte ihr ansehen, wie sie es geno, seinen erregten Schwanz auf diese Art zu kontrollieren und so ihre totale Macht ber Timmy auszuspielen. Sie packte seine Hoden mit ihrer freien, rechten Hand und umschlo sie fest, bis Timmy aufsthnte. Sie hielt diese Position, spielte noch etwas mit Timmys Hoden in ihrer Hand herum und lste schlielich ihren Bi wieder. Hineingesteigert in dieses Gefhl totaler Macht und eigener Erregung, nahm sie gleich wieder die knallrot angeschwollene Eichel in den Mund und saugte diesmal krftig daran herum.

Auf einmal beugte sie sich wieder etwas zurck, griff mit der rechten Hand an den Rand ihrer Bluse und zog sie nach oben, bis sie ihre beiden, hbschen Brste voll entblte. Ihre Brste waren in etwa mittelgro, sehr jugendlich straff und hatten kleine, nun stark erigierte Brustwarzen. Sie leckte noch einmal ber Timmy Eichel und fhrte sie mit einem unsicheren Grinsen ihre Brust nher an sie heran, bis sie seine Eichel ber ihre linke Brustwarze reiben konnte. Sie drckte die Eichel langsam runter und wieder hoch, wobei ihre Brustwarze immer ein Stck mitgedrckt wurde, bis sie dann unter der Eichel wieder herausrutschte. Dabei kicherte sie und schlo die Augen vor Erregung, aber auch, weil dies fr sie etwas peinlich war.

Nach einigem Rumspielen mit Timmys Schwanz an ihren beiden Brsten, wobei seine Eichel feuchte Spuren auf ihrer Haut hinterlie, was letztendlich ihre eigene Spucke vom Blasen war, fand sie, da Timmys Schwanz auf einmal nicht mehr ganz so steif war, wie zuvor. Mit einem entschlossenen Gesichtsausdruck zog sie ihre Bluse wieder herunter und begann unvermittelt, Timmys Schwanz langsam und krftig zu masturbieren. Dazu umschlo sie ihn fest und nur fast zu fest mit den Fingern unterhalb der Eichel und zog Timmys Vorhaut dabei jeweils soweit zurck, wie sie sich von der Eichel wegziehen lie. Umgekehrt schob sie die Vorhaut soweit ber die Eichel, da die Haut am Ansatz seines Penis schon mit nach vorne gezogen wurde. Bei Timmy, der wegen seiner katholischen Erziehung selbst nie an seinem Schwanz herumgespielt hatte, drehte sich alles. Die Erregung durch Melissas Masturbation war so stark, da er ohne sich kontrollieren zu knnen anfing zu sthnen, so, als sei er alleine und nicht gefangen durch einer Gruppe von Mdchen, die ihn gerade sexuell mihandelten.

Melissa dagegen war begeistert von der Wirkung ihrer "Handarbeit". Sie bemerkte, da der Penis in ihrer Hand wieder straff und voll wurde und geno die fr sie neue Erkenntnis, da sie den Penis eines Jungen ohne Schwierigkeiten so stark sexuell stimulieren konnte, da der Junge unkontrolliert zu sthnen anfing. Sie war ganz in die Arbeit des Masturbierens seines Schwanzes vertieft, als das Sthnen von Timmy immer schneller wurde und pltzlich ein kleiner, klarer Flssigkeitstropfen aus seiner Eichel austrat. Melissa starrte darauf und wunderte sich zunchst, weil sie wute, da dies keine Ejakulation sein konnte und kapierte nicht, was es denn dann sei.

"Ups" sagte sie, als sie verstand, da das Trpfchen einen Orgasmus von Timmy ankndigte und hrte abrupt mit der eben noch begeistert durchgefhrten Masturbation auf.

"So nicht, mein lieber, du-du-du, nee-nee" sagte sie kopfschttelnd mit gespielter Ermahnung, an Timmys Schwanz gerichtet.

Timmy wiederum, dem durch Melissas uerst wirksame Stimulation regelrecht schwindelig vor Erregung geworden war, wurde durch das Ausbleiben des Orgasmus wieder auf den Boden der Tatsachen zurckgeholt. Er war zwar ganz froh, da er nicht dazu gebracht worden war, vor all diesen grtenteils hbschen wie gehssigen Mitschlerinnen zu ejakulieren, aber zugleich versprte er auch ein unbefriedigendes Gefhl, als sei etwas nicht zu Ende gebracht worden. Er konnte aber auch nicht ahnen, was noch auf ihn zukommen wrde

Die vor ihm kniende Melissa hatte schon immer eine Schwche fr knackige Jungsrsche gehabt, wie eigentlich alle Mdchen und so fiel ihr jetzt ein, da es noch etwas anderes an einem Jungen gab, womit ein Mdchen spielen und woran sie sich aufgeilen konnte, als "nur" seinen Penis und seine Hoden. Sie sagte kurz den zwei krftigen Rugby-Spielerinnen, da sie sich zu beiden Seiten von Timmy stellen sollten. Dann bedeutete sie ihnen mit den Hnden eine auseinandergehende Bewegung, woraufhin diesen verstehend nickten und grinsten. Jede von ihnen steckte von ihrer Seite aus eine Hand zwischen die gekachelte Duschwand und Timmys Rckseite und schob sie zwischen seine Pobacken. In Timmy stieg ein sehr unwohles Gefhl auf, als etwas sich seinem Anus nherte, denn diese Region galt nun mal auer fr grndliches Waschen als komplettes Tabu.

Die Rugbyspielerinnen hatten nun ihre Hnde ganz zwischen Timmys Pobacken geschoben und eine von ihnen stie bereits mit dem Mittelfinger gegen Timmys Anus, als beide die Backen auseinanderzogen. Melissa, die darauf gewartet hatte, steckte sich ihren Zeigefinger in den Mund, lutschte kurz daran herum und tastete dann damit an Timmys Damm entlang, bis sie an seinem Anus angelangt war. Sie sondierte kurz die Lage, um sicher Timmys Eingang zu finden und drckte dann zielstrebig ihren Finger durch Timmys Rosette in seinen Po hinein. Ohne anzuhalten, schob sie ihn mit mittlerem Druck bis ber den zweiten Knchel hinein. Timmy sthnte auf, Melissa zog ihren Finger wieder heraus und lachte.

"Na, jetzt stecken wir auch mal was in dich hinein und nicht immer nur umgekehrt...!!" rief Melissa mehr zu den anderen Mdels gewandt, als zu Timmy, der immer noch Jungfrau war und deshalb noch nie einem Mdchen seinen Schwanz auch nur irgendwohin gesteckt hatte.

Die zwei Rugbyspielerinnen, zwar nicht sehr zartbesaitet, aber nichts desto trotz hetero, hatten bei Melissas Vorstellung mit einer Mischung aus Sadismus und Erregung zugeschaut und hatten nun, wie so oft, beide dieselbe Idee sie wollten es Melissa gleichtun. Da sie ohnehin noch ihre Hnde zwischen Timmys Arschbacken hatten, war es also ein leichtes, weiter vorzudringen. Sandy, auf der linken Seite, war schneller mit ihrem Zeigefinger als Buffy und hatte ihn schon bis ber den ersten Knchel in Timmys Anus geschoben, als Buffy erst die richtige Stelle fand. Sie merkte, da schon besetzt war und starrte ihre Freundin an. Wtend zerrte sie Timmy etwas zu sich herber, woraufhin Sandys Finger herausrutschte und schob nun ihrerseits ihren Mittelfinger in Timmys Arsch. Sandy wurde nun auch wtend, wollte nicht nachgeben und versuchte, ihren Finger mit dazu in Timmy zu stecken. Dieser sthnte wegen des Hin- und Hergezerres vor Schmerz, aber auch vor fr ihn ungewohnter Erregung, laut auf.

Melissa, die der ganzen Aktion berrascht zugeschaut hatte, ergriff nun wieder Timmys Schwanz, um mit dessen Hilfe die ganze Hin- und Herbewegung etwas zu stabilisieren.

"Halt, halt, so geht das nicht, nicht alle auf einmal! Du, Sandy, machst als erste und dann knnen wir ja wechseln!".

Mit triumphierendem Blick zu ihrer Konkurrentin legte Sandy ihren rechten Arm um Timmy Taille und zog ihn ganz zu sich herber, wobei sie es geno, mit der Hand seinen schlanken, durchtrainierten Oberkrper zu umfassen. Ohne den Blick von Buffy abzuwenden, steckte sie sich den Daumen in den Mund, feuchtete ihn grndlich mit Spucke an und senkte diesen nun langsam an Timmys Rcken entlang und zwischen seine Arschbacken, bis sie seinen weichen und empfindlichen Anus sprte. Nun richtete sie ihren Blick auf Timmy und schaute ihm aus wenigen Zentimetern Entfernung triumphierend in die Augen, whrend sie ihren Daumen langsam in ihn hineindrckte.

Timmy sthnte ob des dicksten aller Finger und Sandy wollte den Moment voll ausnutzen. Einen Jungen auf diese Art sexuell zu demtigen war schon lange ihr feuchter Traum gewesen, und jetzt, wo sie ihn tatschlich ausleben konnte, geno sie es in vollen Zgen. Mit leichten Vor- und Zurck-Bewegungen schob sie ihren Daumen langsam tiefer in Timmy und sprte, wie sie vor Erregung im Schritt feucht wurde. Schlielich hatte sie ihren Daumen komplett in seinem Po versenkt und Timmy sthnte und rollte mit den Augen, als wrde er gleich das Bewutsein verlieren. Whrend Buffy immer noch in wtender Stimmung zuschaute, sprte Sandy an ihren Fingerspitzen Timmys Hodensack. Sie drckte ihre Hand zwischen Timmys Beinen etwas weiter nach vorne und umschlo mit einem Gefhl der Befriedigung seinen Hodensack.

"Dir zeige ich's jetzt, jetzt mache ich dich fertig!" sagte sie in sein Ohr und griff mit ihrer freien, rechten Hand nach Timmys halbsteifem Schwanz.

Ohne weiter ber die Situation nachzudenken, begann sie, Timmy zu masturbieren und versuchte zugleich, ihren Daumen noch tiefer in ihn zu drcken. Sie hatte ihre Beine halb geffnet und rieb ihren Scho an Timmys Oberschenkel, um sich selbst zu stimulieren. Timmy wurde berwltigt von Erregung und Scham, krmmte sich unwillkrlich zusammen und sprte, wie sich der Orgasmus mit aller Macht nherte.

Melissa, die der ganzen Aktion von Sandy aufmerksam zugeschaut hatte, sah auch Timmys Orgasmus kommen. Ruckartig sprang sie nach vorne und griff nach Sandys rechter Hand, mit der diese Timmy masturbierte. Sie schob die Hand soweit nach hinten, da Timmys Eichel dadurch vollstndig entblt wurde. Sie ffnete die Lippen und nahm seine Eichel in den Mund.

Melissa saugte sich an seiner Eichel fest, als ob ihr Leben davon abhngen wrde. Sandy, die wegen Melissas Aktion kurz innegehalten hatte, reagierte trotzig wie alle Teenager und fhrte mit zwei ihrer Finger und dem Daumen die Masturbation von Timmys Penis fort. Sie rgerte sich darber, da sie etwas zurckgedrngt worden war und lie ihre Wut an Timmys Rosette aus. Sie prete ihm ihren Daumen so tief hinein, da sie dabei unwissentlich auf seine Prostata drckte.

In Timmy drehte sich alles und er sprte, wie er den aufsteigenden Orgasmus nicht mehr verhindern konnte. Die Mdchen schalteten ihn ganz einfach ein, wie einen Fernseher. Er schmte sich zutiefst, whrend er dastand, gefesselt und komplett nackt, mit seinem steifen Schwanz in Melissas Mund, Sandys dickem Daumen im Arsch und das ganze in der Dusche der Mdchen. Diese starrten alle gebannt auf seinen erigierten Schwanz, tuschelten miteinander und fingen an, ihre Mitschlerinnen anzufeuern.

"Saugen! Saugen! Saugen!" riefen sie im Chor.

Melissa kannte jetzt keine Gnade mehr. Ihre Lippen und Zunge auf Timmys empfindlicher Eichel hatten sie zu nie gekannter Dicke anschwellen lassen.

Als Timmy kam, wurde das Gefhl der Scham von einer Welle sexueller Erregung fortgesplt. Er explodierte regelrecht in Melissa Mund, die aber deshalb nicht daran dachte, aufzuhren an ihm zu saugen. Eine Ladung Sperma nach der anderen scho aus seinem Schwanz und wurde in ihrem Mund aufgefangen. Wie eine Verdurstende in der Wste saugte sie sich an seiner Flssigkeit abgebenden Eichel fest. Da Timmy wegen seiner katholischen Erziehung nie masturbierte, gab es genug, das Melissa aus ihm heraussaugen konnte. Ohne sich um die Lage, in der er sich befand, noch kmmern zu knnen, spannte er seinen Krper in seinen Fesseln an und sthnte im Rhythmus seiner Ejakulationen. Seine empfindliche Eichel zuckte in Melissas Mund und er wnschte, da sie aufhren mge, an ihr zu saugen, doch sie kannte kein Erbarmen. Sie saugte weiter an ihm, bis schlielich absolut kein Sperma mehr herauskam und sein Penis nur noch unwillkrlich zuckte.

Erst jetzt, wo sein Schwanz langsam zu schrumpfen begann, nahm sie ihren Kopf langsam zurck und lie dabei ihre Lippen ber seine Eichel gleiten. Sie stand auf, drehte sich zu den anderen Mdchen um, reckte ihr Kinn vor und ffnete vorsichtig den Mund. Sie hatte ihre Zunge etwas zurck gezogen, so da die Mdchen in ihrem Mund Timmys Sperma sehen konnten.

"Oooaahhh..." ging ein Raunen durch den Raum, als die Mdchen neugierig vortraten und begeistert in Melissas offenen Mund starrten. Nun schlo Melissa ihren Mund und schluckte emsig und konzentriert das Gemisch aus Timmys Sperma und ihrer Spucke herunter. Sie machte ihren leeren Mund wieder weit auf, streckte die Zunge ganz heraus und machte dabei Gerusche, mit denen sie ihren Sieg feierte.

"Heeeyyy! Jaaaaa! Klasse!!" riefen die anderen Mdchen und sprangen jubelnd in der Dusche herum, als wren sie Cheerleader und wrden einer Footballmannschaft nach dem Sieg zujubeln. Sie klatschten sich gegenseitig ab, jubelten Melissa zu und umarmten sie. Melissa, mit ihren 18 Jahren ohnehin eine der ltesten, war nun endgltig zur Heldin der Mdchen aufgestiegen. Sie hatte es diesem Jungen und damit allen Jungs an der Schule gezeigt, nmlich da Mdchen auch eine starke Sexualitt haben und da sie die Jungs auerdem vollkommen kontrollieren knnen.

Sandy hatte sich mittlerweile wieder beruhigt und zog ihren Daumen langsam aus Timmys Po heraus. Dabei schaute sie ihn lstern von der Seite an.

"Ich glaube, ich wte noch etwas anderes, was wir dir Spanner in den Arsch stecken knnten...!"

* * *

Fortsetzung in Kapitel 3: Der Hausmeister


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