Fritzi

[ M, m, anal, oral, spank ]

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Published: 13-Feb-2012

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Ich war geschäftlich unterwegs und besuchte dabei in einer Kurgemeinde ein herrliches Waldschwimmbad.

Unter großen Bäumen ließ sich die Hitze die da herrschte, leichter zu ertragen, dachte ich.

Mich faszinierte die große Wasserrutschbahn auf der die Kinder jauchzend in die Tiefe rutschten.

Erst dachte ich, dass das wohl eher was für Kinder sei, aber dann sah ich genug Erwachsene, die auch herunter rutschten und so entschloss ich mich, es auch einmal zu probieren.

Wie hoch das Ding war, merkte ich erst, als ich oben war und da ich nicht schwindelfrei bin, war es mir ziemlich mulmig dabei.

Ich setzte mich in die Rutsche und da es ziemlich schnell abwärts ging, bremste ich noch etwas ab und verlor meine Geschwindigkeit. Ich beschloss es noch einmal zu versuchen und bestieg wieder die steile Treppe.

Vor mir waren zwei kleine Mädchen, der Hautfarbe und den schwarzen Haaren nach mussten es Italienerrinnen oder Spanierinnen gewesen sein, die eine war so etwa zehn und die Andere zwölf Jahre alt.

Die Jüngere hatte lange Beine und kleine, schmale Popobacken, die Ältere hatte einen süßen, dicken Popo in ihrem durchsichtigen, grünen Badeanzug, der ganz aufreizend, genau vor meinem Gesicht herumwackelte, als sie vor mir die steile Treppe hochkletterte.

Der braungebrannte Kinderpopo war oben ganz schmal und wurde unten an den Schenkeln immer dicker und er stand hinten ganz weit heraus.

Ich hatte den süßen Kinderarsch so nahe vor meinem Gesicht, dass ich fast hinein beißen konnte, was ich zu gerne getan hätte.

Als wir oben angekommen waren gab es einen kleinen Stau, das ältere Mädchen war genau vor mir und sie bückte sich en paar mal um nach unten zu schauen, um zu sehen, warum es nicht weiter ging.

Dabei stieß sie mir ein paar Mal mit ihrem süßen Popo gegen mein Glied, das dabei fast jedes mal zwischen ihre offene Popospalte geriet.

Mein Glied wuchs rasch an, Gott sei dank war niemand mehr hinter mir auf der Rutsche der meinen Steifen bemerkt hätte.

Ich musste sehr an mich halten, am liebsten hätte ich dem Mädchen das Höschen beiseite geschoben und sie von hinten gefickt.

Ob sie das mit Absicht machte weiß ich nicht, mich jedenfalls erregte der dicke Kinderpopo dermaßen, dass ich wünschte jetzt unten im Wasser zu sein, damit niemand meinen Steifen sehen konnte.

Aber das Beste kam noch:

Endlich war unten alles frei und die Zehnjährige spreizte die Beinchen, dann griff sie sich hinten in den schwarzen Badeanzug, schob sich die Ränder ihres Badeanzuges in die Mitte und entblößte ihre beiden niedlichen Apfelbäckchen.

Die Große machte das Gleiche, aber sie ging dabei leicht in die Knie um ihren Höschenzwickel zwischen den Beinchen zusammenzunehmen.

Dabei zeigte sie mir für einen kurzen Augenblick ihre Popospalte und ich schaute ihr genau in das große Popoloch hinein und sah weiter unten ihre nackte Schnecke, mit den dicken Schamlippen, die leicht geöffnet waren, so dass ich auch ihren kleinen Kitzler ganz deutlich sehen konnte.

An der leicht geöffneten, zitternden Kindervotze sah ich, dass sie das Spiel mit meinem Schwanz doch absichtlich gemacht haben musste. Dann ließ sie ihren Höschenschlitz wieder los und stand jetzt mit völlig nackten Popobacken vor mir.

Ich staunte, wie ein Mädchen in diesem Alter schon einen so fraulichen Arsch haben konnte, so richtig zum Hineinficken dachte ich und wenn die beiden Mädchen nicht plötzlich jauchzend zusammen in die Tiefe gerauscht wären, hätte ich das sicher auch gemacht und ich bin mir ganz sicher, wenn die Kleine allein gewesen wäre, hätte sie sich auch von mir lecken oder auch ficken lassen.

Warum die Mädchen sich auf der Rutsche die Popos hinten entblößten merkte ich dann, als ich selbst hinunter rutschte, plötzlich blieb ich fast stecken, der Wasserfilm unter meiner Badehose riss plötzlich ab und ich kam fast zum Stillstand.

Ich spürte plötzlich einen Stoß von hinten, sah zwei Beine neben mir, die mich in die Zange nahmen und ich griff instinktiv nach hinten.

Ich spürte etwas weiches warmes in der Hand und dann hatte ich einen Jungenpenis in der Hand.

Ich tastete mich weiter und spürte zwei dicke Hoden die zu dem Bubenschwanz gehörten, in der Hand.

Gleichzeitig ging es dann in rasender Geschwindigkeit nach unten, ich zwischen den Beinen des Jungen und unten fielen wir zusammen in das Wasser.

Der Junge, er mochte etwa zwölf oder dreizehn Jahre alt sein, mit blonden Harren und einem Gesicht wie ein Mädchen zog seine Hose vorne zurecht, dann lachte er mich an und sagte:

"Entschuldigen Sie, aber Sie wurden plötzlich so langsam und da sind wir zusammengestoßen!"

"Macht doch nichts!" sagte ich und lachte ebenfalls.

Dann kam sein jüngerer Freund angerauscht und beide stiegen zusammen aus dem Wasser.

Ich entschloss mich, es noch einmal auf der Rutsche zu probieren. Ich ging auf die Treppe zu und da überholten mich die beiden Buben. Als sie an mir vorbei waren, da sah ich sie von hinten, sie hatten sich genau wie die Mädchen vorher die Badehosen schon bis zu den Oberschenkeln herabgezogen und hüpften jetzt mit völlig nacktem Popo vor mir her.

Der Jüngere hatte einen ganz normalen Bubenpopo, der Ältere aber hatte einen dicken, aufregenden Hintern, die beiden Popobacken waren so hoch angesetzt, dass sie mehr nach oben als nach unten gerichtet wurden und die enge Badehose drückte dem Jungen die Bäckchen noch weiter hoch, was sehr aufregend aussah.

Dabei wackelte er vor mir so aufregend mit dem Popo, dass ich bei seinem Anblick sofort wieder einen Steifen hatte und froh war als ich endlich auch unten im Becken ankam, wo ich diesmal länger blieb als beim Anblick der beiden geilen Mädchen.

Dann setzte ich mich auf die gegenüberliegende Bank und genoss den Anblick der beiden strammen, nackten Jungenpopos, wie sie immer wieder die steile Treppe hochkletterten und dann in die Tiefe rutschten.

Plötzlich waren beide verschwunden und ich wollte gerade aufstehen, da kam der Ältere atemlos vom Herumtollen und setzte sich zu mir auf die Bank.

"Sag mal, wo ist denn dein Freund abgeblieben?" fragte ich den Jungen und der sagte:

"Ach der, der musste nach Hause und allein rutschen macht gar keinen so großen Spaß!" und lachte mich an.

"Sag mal, tut das denn nicht weh, wenn man so mit nacktem Popo die Rutsche hinuntersaust?"

"I wo, das ist geil und macht großen Spaß, das solltest Du... äh, entschuldigen Sie, das sollten Sie auch einmal probieren!" sagte der Junge und ich sagte zu ihm dann:

"Du kannst ruhig du zu mir sagen, ich heiße Klaus!"

Ich heiße Fritz, aber den Namen kann ich nicht leiden, aber alle sagen Fritzi zu mir!"

"Aber Fritzi ist doch ein Mädchennamen, oder?"

"Ja, am Anfang haben mich alle so genannt, weil sie sagten, ich sehe aus wie ein Mädchen, das hat mich immer sehr geärgert, aber jetzt macht mir das nichts mehr aus, im Gegenteil!"

"Wie ist das nun, mit dem Rutschen mit nacktem Popo, bekommt man da nicht einen roten Hintern dabei und tut das nicht weh?" fragte ich erneut und Fritzi stand auf, stellte sich genau vor mich, zog sich ungeniert vor mir die Hose herunter und streckte mir seinen molligen Popo zur Begutachtung hin und fragte:

"Warum, ist mein Popo denn jetzt rot?"

"Ich fuhr mit der Hand über die niedlichen Bäckchen und der Junge hielt ganz still dabei und dann sagte ich:

"Ein bisschen rot ist dein Popo schon!"

"Das ist doch gar nichts, da solltest du einmal sehen wie rot und dick mein Popo ist, wenn mir Mama mit dem Riemen den Popo vollgestriemt hat!"

"Bekommst du denn Zuhause noch den Popo voll?" fragte ich neugierig und der Junge sagte:

"Was glaubst du denn, bei der geringsten Verfehlung bekomme ich von meiner Mama den Popo voll, bei leichten Vergehen bekomme ich nur Hosenspanner mit dem Spanischen, ich muss mich immer tief vor ihr hinunterbücken und mit den Händen die Fußknöchel umfassen, dann pfeift der Spanische über meinen Hintern dass ich die Englein singen höre, was glaubst du wie so ein Rohrstock zieht durch die dünnen Hosen, wenn ich aber etwas schlimmes angestellt habe, dann nimmt Mama den Lederriemen zur Hand und dann muss die Hose runter.

Mama legt mich immer nackt über den Tisch und dann peitscht sie mir den Blanken und die Schenkel voll, bis der Popo voller roter Striemen und ganz dick angeschwollen ist, Mann das zieht immer schrecklich auf dem nackten Arsch, kann ich dir sagen, aber ich weine nie dabei, ich bin doch keine Memme und deshalb macht mir so ein wenig Poporöte vom Rutschen nichts aus!"

Ich nickte und der Junge sagte dann schnell:

"Ich muss jetzt nach Hause, ich muss nämlich Heute pünktlich zu Hause sein, du weißt ja warum und dabei klatschte er sich ein paar mal mit der Hand hinten auf den Popo und dann ging er lachend weg.

Ich hatte auch keine Lust mehr, zog mich an und ging ebenfalls.

An der Straße sah ich Fritzi wieder.

Er machte Autostop und als ich anhielt freute er sich, dass ich ihn mitnahm.

Er setzte sich auf den Vordersitz und schaute verwundert im Auto herum, anscheinend gefiel im mein Interieur.

Ich hatte nur Augen für sein knappes, kurzes Höschen, wo sich vorne sein niedliches Schwänzchen und seine dicken Hoden abzeichneten. Dann entdeckte er mein CD Spieler und er sagte:

"Geil, ein Porsche mit CDs hast du auch heiße Scheiben dazu?"

"Natürlich habe ich" Scheiben" ob die aber heiß sind weiß ich nicht, hier schau mal!"

Ich öffnete das Fach zwischen den Sitzen und Fritzi wühlte darin herum, dann schrie er fast vor Begeisterung laut auf und hielt eine CD hoch und sagte:

"Bob Marley, Man wo hast du die den her?"

"Gekauft, was denkst du denn?"

"Aber die gibt es doch schon lange nicht mehr zu kaufen, ich suche die schon lange, dafür habe ich mein ganzes Taschengeld gespart, aber sie ist nicht mehr zu bekommen!"

"Ich weiß, ich weiß, ich bin selbst ein Bob Marley Fan, nicht nur du!"

Das hätte ich nicht gedacht, dass du auch Bob Marley Fan bist, verkaufst du mir die Scheibe?"

"Nein mein lieber Fritzi, da ist nichts zu machen, auch bei aller Freundschaft!" sagte ich und Fritzi zog einen Flunsch, dann schwieg er und legte eine andere Scheibe auf und tat so, als höre er aufmerksam zu, was er aber nicht tat, ich merkte, wie es in ihm arbeitete und ich war gespannt, was er alles Unternehmen würde um die seltene Scheibe zu bekommen.

Bei einem riskanten Überholmanöver eines anderen Autofahrers, wo ich meine ganz Aufmerksamkeit brauchte, ließ Fritzi die Scheibe rasch in seiner Badetasche verschwinden.

Ich sagte zuerst nichts, aber als Fritzi mir dann sagte, dass er am ersten Haus des nächsten Dorfes aussteigen wollte, da bog ich schnell in den nächsten Waldweg ein, stoppte den Wagen und hielt schweigend die Hand auf.

Fritzi wurde purpurrot vor Scham, verstand aber sofort, griff in seine Badetasche und hielt mir schweigend die CD hin.

"Ist das der Dank fürs Mitnehmen, dass du mich bestielst, Fritzi?" Fritzi schaute mich mit feuchten Augen an und sagte:

"Es tut mit schrecklich leid Klaus, aber für die Scheibe würde ich alles machen und dabei legte er mir seine kleine Hand ganz nah an meinen Penis auf die Hose und streichelte mir das Bein.

Ich drehte mich halb herum und legte meine Hand auf seine enge Hose vorne und da er mich gewähren ließ, fing ich an seine Hose vorne aufzuknöpfen und dann sein Glied herauszuholen.

Fritzi saß mit geschlossenen Augen da und ließ sich von mir den halbsteifen Penis liebkosen und dabei fragte ich ihn:

"Alles, würdest du alles für die Scheibe tun, Fritzi?"

"Was verlangen Sie, äh was verlangst du von mir, bist du ein Schwuli oder stehst du auf Frauen?" wollte Fritzi wissen.

"Wieso fragst du?"

"Weil ich nicht weiß, was du bist, denn vorhin als du hinter den beiden Mädchen gestanden hast, da hättest du sie doch am liebsten gefickt und jetzt spielst du mit meinem Penis, was bist du denn jetzt genau?"

"Ich verrate dir jetzt ein Geheimnis, ich bin Päderast und Bisexuell, weißt du was das ist?"

"Nein, was ist das?"

"Ich stehe auf Jungs und auf Mädchen, am liebsten sind mir ganz junge, so wie du und ich mache es bei kleinen Mädchen immer so, dass ich ihnen erst die Votzen auslecke und das Arschloch manchmal auch, dann müssen sie mir den Schwanz wichsen und dann in den Mund nehmen und ablutschen, wenn die Mädchen noch ganz jung sind, dann kommt mein Schwanz nur in ihren Popo hinten und ich ficke sie anal, größere Mädchen ficke ich vaginal das heißt ich ficke sie in die Votze und auch oral, sie bekommen auch einen Mundfick von mir, Buben lecke ich ebenso gerne den Schwanz wie den Mädchen den Kitzler, sie müssen mir den Schwanz wichsen und auch ablutschen und zum Abschluss bekommen Buben von mir einen schönen Arschfick hinten rein gemacht!"

"Und was willst du jetzt für die Bob-Marley CD von mir haben, soll ich dir den Schwanz wichsen?"

"Weißt du wie das geht, wichsen, hast du das denn schon einmal gemacht, hast du schon einmal einen Männerschwanz gewichst, außer deinem eigenen Schwanz hier?" fragte ich und spielte weiter mit dem Bubenschwänzchen das in meiner Hand mächtig anwuchs.

"Ja, das heißt nein, ich habe nur den Schwanz meines Freundes gewichst, der aus dem Schwimmbad, wir wichsen uns immer gegenseitig um zu sehen wer am weitesten spritzt!"

"Und du gewinnst immer, stimmt's?"

"Nicht immer, aber meistens!"

"Das dachte ich fast, dass du immer gewinnst, du hast ja sicher auch den größeren Schwanz und in den süßen Dingern hier, ist auch sicher viel mehr Samen, als in den kleinen Eiern deines Freundes!" sagte ich und streichelte dabei dem Jungen beide Hoden.

"Du findest also, dass ich einen süßen Schwanz habe, oder?" fragte der Junge erregt und ich sagte:

"Du hast einen wunderschönen Schwanz Fritzi, so richtig zum Hineinbeißen!"

"Dann tu es doch, beiß mir in den Schwanz, wenn du willst!" sagte Fritzi atemlos und ich fragte:

"Du meinst als Sühne fürs Stehlen soll ich dir in deinen Schwanz beißen?"

"Ja, wenn du willst, dann beiße ruhig hinein in meinen Schwanz, aber beiße ihn mir nicht gleich ab!"

"Gut ich mache es!" sagte ich, beugte mich vor und Fritzi streckte mir seinen steifen Schwanz entgegen.

Ich zog die Vorhaut an der Eichel so weit zurück, dass Fritzi vor Schmerz aufstöhnte, dann biss ich ihm leicht in die Kranzfurche der Eichel.

"Au, au, beiß, beiß fester, beiß ganz fest in den Fritzi-Schwanz hinein!" stöhnte der Junge süß und ich arbeitete mich mit den Zähnen am Penisschaft entlang bis zu den Hoden und wieder zurück und jedes mal bis ich ihm leicht in die Penis und Hodenhaut.

Fritzi stöhnte immer geiler und rief:

"Beiß fester, oh so beiß doch, beiß.... mir.... doch.... den.... Schwanz.... ab!"

Ich schaute zu ihm hoch und sagte:

"Das machen wir aber nicht, vielleicht brauchen wir das süße Ding noch!"

Dann beugte ich mich wieder über den Bubenpenis nahm ihn tief in den Mund und lutschte ihn ab.

Mit der Linken fuhr ich Fritzi unter das Höschen hinten und bohrte ihm vorsichtig meinen Finger in den Popo.

Dann hörte man nur noch das Schmatzen meines Mundes, wenn er sich an der Bubeneichel festsaugte, das Geräusch, das mein Finger machte, wenn er aus Fritzis After heraus und wieder hinein fuhr und das geile Stöhnen des Jungen, aber bevor ich merkte, dass er abspritzte, zog ich schnell seinen Schwanz aus meinem Mund und meinen Finger aus seinem Arschloch und sagte zu dem enttäuschten Fritzi:

"Was bietest du mir noch für die Platte?"

"Ich könnte es mit deinem Schwanz so machen wie du eben bei mir!"

"Du willst mir also den Schwanz ablutschen, kannst du das denn, hast du das denn schon einmal gemacht?"

"Ja, einmal bei meinem Freund, der hatte Schuld, er hatte auf einer Pornokassette seines Vaters einmal gesehen, wie sich zwei Männer gegenseitig dem Schwanz ablutschten und das fand er so geil, dass er es auch einmal mit mir probieren wollte.

Ich war einverstanden und wir losten, wer zuerst dran war, ich verlor und er zog sich die Hose herunter und ich nahm seien Schwanz zum Lutschen in den Mund, das war sehr schön, so ein weiches Ding abzulecken und als es ihm kam, da habe ich sogar seinen Samen getrunken, obwohl er nicht gut schmeckte.

Dann war ich dran und als ich ihm meinen Schwanz zum Lutschen hinhielt, wollte er plötzlich nicht mehr.

Ich wurde sehr böse, weil ich schon einen ganz harten Schwanz hatte, der unbedingt abspritzen wollte und da habe ich ihm meinen Schwanz mit Gewalt in den Mund gesteckt, aber anstatt meine Eichel zu lecken hat mir mein Freund in den Schwanz gebissen und im selben Moment kam es mir und ich spritzte all meinen Samen in sein Gesicht, das war so geil, dass ich mir immer wieder wünschte, dass jemand mir in den Schwanz beißt, damit mein Samen wieder so stark kommt wie damals. "Und wie steht es mit Arschficken, hast du das schon einmal gemacht mit deinem Freund?"

"Ja, aber nur versucht, es klappe aber nicht, er konnte nicht in mich hinten eindringen, der Schwanz meines Freundes wurde nicht richtig steif, mein Schwanz war aber so steif, dass er vor Schmerz schrie, als ich mit der Eichel in seinen kleine Popo hinten hinein wollte!" "Gut, ich mache dir einen Vorschlag, du bekommst die CD von mir geschenkt, dafür wichst du mir erst meinen Schwanz, dann nimmst du ihn in den Mund und lutschst ihn mir ab und wenn er groß genug ist, dann kommt er in deinen kleinen, süßen Arsch und ich ficke dich dann so lange in deinen kleinen Popo, bis er mir kommt und bis dir mein Samen wieder aus dem Arsch läuft, einverstanden?"

"Oh, toll einverstanden!" sagte der Junge und drückt mich dabei.

"Da ist aber noch etwas Fritzi!" sagte ich und der Junge schaute mich fragend an.

"Die Sache mit dem Stehlen ist noch ungeklärt!"

Der Junge schwieg.

"Was würde deine Mama sagen, wenn sie erführe, was du gemacht hast?"

fragte ich und Fritzi sagte leise:

"Meist du wegen des Trampen oder wegen Stehlens?"

"Wieso, hat sie dir das Trampen auch verboten?"

"Ja, sogar streng verboten!"

"Und was würde sie da machen?"

"Für Autostop bekäme ich mindestens fünfundzwanzig schlimme Hosenspanner mit dem Spanischen und fürs Stehlen würde sie mir mit dem Riemen den Blanken grün und blau schlagen!"

"Dann kann ich das doch auch mit dir machen oder nicht, Fritzi?" "Du meist dafür, dass ich dich bestehlen wollte, willst du mich bestrafen wie Mama?"

"Ja Fritzi, das will ich!"

"Und du bist mir dann auch nicht mehr böse, nach der Popostrafe?"

"Nein, dann ist alles vergeben und vergessen!"

"Und erfüllst du mir nach der Züchtigung auch einen Wunsch?"

"Ja, was willst du, sag er mir ruhig!"

"Ich... ich... will.. dass... du... mir... nachher... feste... in... den... Schwanz... beißt... und..., und... dann... will... ich... in... deinem... Mund... kommen!" sagte der Junge stockend und ich sagte:

"Den Wunsch erfülle ich dir gerne!"

"Dann komm und lass uns zusammen in den Wald gehen, oder willst du mir gleich hier im Auto den Popo voll hauen?"

"Nein, dazu ist es hier viel zu eng!" sagte ich und wir stiegen beide aus dem Wagen und gingen schweigend ein Stück tiefer in den Wald.

Der Junge schaute mich von der Seite an und sagte:

"Aber du hast ja gar keinen Riemen um mir damit den nackten Popo auszupeitschen Klaus?"

"Ich denke ein langer, dünner Rohrstock würde für dein Ärschchen genügen, meinst du nicht auch?"

"Aber du hast ja auch keinen Stock, um mich damit auf den Popo zu strafen Klaus!"

"Schau dich doch um, hier wachsen doch genug Stöckchen, da vorne zum Beispiel, der Haselstrauch, der eignete sich vorzüglich zum Hauen von frechen Bubenpopos, geh hin und schneide dir für deinen Popo das passende Stöckchen ab, hier hast du ein Messer!" sagte ich und Fritzi nahm das Messer, ging zu dem Haselstrauch und wählte ein schlankes Stöckchen aus und brachte es mir und fragte nur:

"Hier?"

"Ja hier?" sagte ich erregt.

"Soll ich meine Hose ausziehen Klaus?"

"Ja, ziehe ruhig dein Höschen aus und gib es mir!" sagte ich und Fritzi streifte sich seine Shorts vom Popo und gab sie mir.

Ich steckte sie in die Hosetasche und Fritzi fragte:

"Die Badehose auch, soll ich die Badehose runterziehen, willst du meinen Popo ganz nackt haben zum Hauen?"

"Nackt schon, aber nicht ganz, ziehe deine Badehose so weit herunter wie eben im Schwimmbad!"

"Gell Franz, das hat dir gefallen, so zwei süße Kinderpopos halbnackt vor sich zu haben?" sagte Fritzi während der sich die Badehose so weit herunterrollte, bis ich seine Schwanzspitze sehen konnte.

Dann bückte er sich ergeben, stützte die Hände auf die Knie, streckte seinen dicken Popo hinten ganz weit heraus und sagte:

"Schlag mich jetzt!"

"Nein, lass uns noch ein Stückchen gehen, ich will noch eine wenig dein süßes Ärschchen hüpfen sehen, wenn du gehst!" sagte ich und Fritzi richtete sich wieder auf und ging vor mir her, dabei bemühte er sich so gut es ging, mit beiden Popobacken zu wackeln.

Ab und zu gab ich ihm einen leichten Schlag auf die Bäckchen und Fritzi jauchzte jedes mal dabei.

Auf einer Lichtung, die man von keiner Seite einsehen konnte, hielten wir an und ich sagte:

"Ich glaube das ist genau der richtige Platz für deine Popozüchtigung Fritzi?"

"Ja, ich glaube auch, da sieht uns keiner, soll ich mein Popochen nackt machen Klaus, oder gibst du mir die Schläge erst auf das Badehöschen und nachher auf den Nackten?

"Ich mache es wie deine Mama, wenn sie dich auf den Popo bestraft, ich ziehe dir erst ordentlich das Höschen stramm und lasse das Stöckchen über das dein Höschen klatschen und erst dann wird dir das Ärschen entblößt und bekommst tüchtig von mir den Nackten hinten voll, aber dazu musst du dein Höschen wieder anziehen!" sagte ich und griff in die Tasche und reichte Fritzi seine Shorts.

Fritzi zog sich die Badehose wieder hoch und stieg in sein Höschen, dann stand er angezogen vor mir.

Ich packte ihn am Nacken und drückte ihn am Kopf herunter.

Dabei stieß er mit dem Kopf vorne an meine Hose, wo mein steifer Schwanz sehnsüchtig auf Befreiung wartete und ich sagte:

"Du kannst in ruhig in den Mund nehmen und schön geil lutschen während deiner Popostrafe, wenn du willst, dann kannst du nämlich nicht schreien, wenn es jetzt arg weh tut, wenn das Stöckchen dein kleines Ärschchen arg filzt, los mache meine Hose auf und hole meinen Schwanz heraus und nimm ihn in den Mund, aber nicht ablutschen, bloß leicht daran saugen, sonst kommt es mir gleich, aber ich will doch noch mit dem Schwanz in dein kleines, enges Ärschchen hinein und will dir einen schönen Popo-Fick machen!" sagte ich erregt und Fritzi knöpfte mir den Hosenschlitz auf, holte meinen steifen Penis aus der Hose heraus und lies ihn tief im Mund verschwinden, dann wartete er ruhig seine Popostrafe ab.

Ich hob das Stöckchen, griff in sein Höschen und zog es Fritzi so stramm, dass hinten beide Popobacken herausschauten.

Die enge Hose teilte die beiden süßen Bäckchen so scharf, dass sie Fritzis Hoden und den Penis so eng einschnürten, dass Fritzi vor Schmerz leise aufstöhnte, was durch meinen Schwanz, der Fritzi bis zu den Eiern in seinem kleinen Mund steckte, aber fast unterdrückt wurde. Ich hob den Stock und zog ihn Fritzi in Längsrichtung hinten über die halbnackten Bäckchen und unter mir hörte ich ein leises:

"Uhhhhhmmmmmm!"

Mehr ließ mein großer Schwanz in dem kleinen Mund nicht zu.

"Wieder klatschte das schlanke Zuchtröhrchen über die Bubenbacken, wieder machte Fritzi geil:

"Uhhhhhhmmmmmmm!"

Ich merkte jetzt, dass ich meinen Unterkörper bewegte und dabei Fritzi den Mund mit meinem Schwanz ausfickte, Fritzis Mund umschloss dabei meinen Schwanz und das so geil, dass ich fast gekommen wäre. Ich zog Fritzi noch einen strammen Popohieb über und als er ausgestöhnt hatte, entzog ich ihm meine Eichel und sagte:

"So, jetzt hast du meinen Schwanz genug gelutscht, jetzt kommt die Nacktstrafe, komm zieh die Höschen aus!"

Fritzi richtetet sich auf und lächelte mich zufrieden an, seine blauen Augen strahlten und um seinen Mund glänzte sein Speichel und mein Pre-Samen, den ich schon bei seinem geilen Schwanzlecken ausgestoßen hatte.

Er zog sich mit einem Ruck die Shorts und die Badehose soweit auf die Schenkel herunter, dass sein steifes Schwänzchen hervorsprang und gegen seinen süßen Bauch federte.

Ich packte ihn am Genick und sagte:

"Wenn du wüstest, wie süß das aussieht, dein ganzes Mäulchen voll mit meinem Samen, das macht mich so geil, dass ich dich jetzt noch unbedingt ein paar mal in den kleinen Mud ficken muss, komm beuge dich herunter und mach das Mäulchen schön weit auf!"

Dann drückte ich ihm mit sanfter Gewalt den Schwanz in den Mund. Fritzi stand mit weit herausgestrecktem Arsch vor mir und ließ sich geduldig von mir einen Mundfick machen.

Ich beugte mich über ihn, wobei mein Schwanz noch tiefer in seinen Mund eindrang, dann teilte ich ihm mit der Hand die beiden Popobacken und bohrte meinen Finger in sein zuckendes Popoloch und fickte ihm den After mit dem Finger aus, dann ließ ich die Popbacken los und fuhr im zwischen die Beine, erst knetete ich Fritzi die dicken Bubeneier und denn den steifen Schwanz, bis Fritzi stöhnte:

"Nicht mehr Klaus, nicht mehr meinen Schwanz wichsen und nimm deinen Finger aus meinem Popo und lasse meinen Penis los, sonst kommt es mir gleich!

"Gut, dann mach dich jetzt ganz nackig! sagte ich und Fritzi zog sich beide Höschen herunter, streifte sich sein T-Shirt über den Kopf und stand jetzt völlig nackt vor mir.

Ich tat das Gleiche und dann standen wir uns beide nackt gegenüber und ich nahm das Haselstöckchen und sagte:

"Bück dich!"

Fritzi bückte sich vor mir tief herunter, aber ich war noch nicht zufrieden damit, ich hatte sein Popochen schon strammer und runder gesehen und sagte:

"Tiefer hinunterbücken und den Popo weiter herausstrecken, zeig mir, wie geil du dein süßes Ärschchen hinten herausstrecken kannst und wie schön rund und prall es dabei wird!"

Fritzi spreizte die Beinchen so weit, dass sein nacktes, dickes Säckchen dazwischen hin- und herbaumelte und machte so das Ärschchen noch runder.

Ich stellte mich hinter ihn und sagte:

"So, und jetzt zeig mir noch dein großes, geiles Popoloch zwischen den Bäckchen!"

Fritzi griff mit beiden Händen in seine Bäckchen und zog sie sich weit auseinander.

Sein dunkles Popoloch zwischen den hellen Popobacken wurde dabei fast oval und ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, ich musste das süße Buben-Arschloch lecken.

Ich kniete mich nieder, streckte die Zunge heraus und züngelte mich von der strammen Haut des Kindersackes, über den Popodamm zu dem großen Popoloch hoch und beleckte alles.

"Au, au, Klaus, was machst du denn da?" stöhnte der Junge.

"Ich lecke dir deinen süßen Sack ab und dein kleines, geiles Arschloch aus, warum, gefällt es dir nicht, so wie ich es mache?" fragte ich und der Junge sagte stöhnend:

"Doch.... doch.... es... gefällt... mir....., es... tut... so gut...., deine... feuchte.... Zuge..... an... meinem... Sack.... unten.... und..... im.... Arschloch.... hinten... aber.... wenn..... du.... mich.... weiter.... so.... geil..... leckst..... dann.... kommt....es... mir... noch...!"

"Dann will ich lieber aufhören und dir jetzt den Popo voll hauen, du wolltest ja von mir nachher in den Schwanz gebissen werden und dann willst du mir noch deinen Samen in den Mund spritzen?" sagte ich und der Junge stöhnte geil:

"Ja Klaus, hau mir jetzt tüchtig den nackigen Popo voll!"

"Du kannst ruhig so bleiben" sagte ich zu Fritzi, der immer noch tief gebückt dastand und sich die Popospalte aufhielt, das süße Popoloch kann sicher auch ein paar strammen Hiebe vertragen, was meinst du Fritzi?"

"Ja, hau mir auf das Popoloch mit dem Stöckchen, das habe ich noch nie bekommen, das Popoloch voll, ist das geil, wenn man mit dem Stock auf das Popoloch geschlagen wird Klaus?"

"Das kannst du gleich selbst sehen, hier fühl mal!" sagte ich und ließ die Stockspitze über die dunkle Poporosette huschen.

Fritzi schrie erschreckt auf, dann kam er hochgeschnellt und rannte mit wippendem Schwanz um mich herum, dabei hatte er beide Hände auf seinen dicken Popo hinten gelegt und rieb sich verzweifelt die gemarterte Popokimme und rief:

"Au, au, das tut weh, oh tut das weh, am Popoloch!"

"Das muss es ja auch, es muss weh tun am Arschloch, sonst wäre es ja keine Strafe, also los, bück dich wieder herunter und halte deine Arschbäckchen auf!"

"Nein, nein, nicht mehr, nicht mehr mein Arschloch peitschen Klaus, biiiiiittttteeeeee!" weinte Fritzijetzt fast und ich sagte:

"Natürlich bekommst du deine verdienten Hiebe von mir dahin, wo es dir am wehsten tut und das ist nun mal eben dein hochgeiles Kinderarschloch, dein dicker Arsch ist doch sicher schon so abgehärtet, dass er sicher eine Menge Hiebe vertragen kann, stimmts?" Fritzi schwieg und da zog ich ihn zu mir her, klemmte ihm den Kopf zwischen die Schenkel und schloss ihn zwischen meinen Beinen ein, dann ließ ich rasch hintereinander das Rohr über seinen Nackten sausen, dass es nur so pfiff.

Striemen entstand neben Striemen, die alle rasch anschwollen und dann war sein Popo feuerrot hinten.

Fritzi ertrug die strenge Popobestrafung mit leisem Stöhnen und als ich ihm unter den Bauch griff um seine Schwanzsteife zu kontrollieren, da war der Bubenschwanz eisenhart.

"So geht das aber nicht weiter, du hast es ja gerne, wenn du tüchtig mit dem Stock den nackten Arsch gestriemt bekommst, du hast ja einen ganz steifen Schwanz beim Schlagen bekommen, ist das bei dir immer so, fragte ich und zog den Jungen hoch, griff dann an seinen steifen Schwanz und spielte damit.

Fritzi stand vor mir und ließ sich geduldig den Schwanz von mir massieren und dann sagte er:

"Ja, beim Schlagen bekomme ich immer einen Steifen, besonders wenn ich es auf den Nackten bekomme und oft habe ich auch dabei einen Abgang!"

"Und was sagt da deine Mama, wenn du beim Schlagen einen steifen Schwanz bekommst und wenn dann deinen Samen abspritzt?"

"Das merkt Mama doch nicht, wenn es mir beim Schlagen auf den nackten Arsch immer kommt, weil ich doch immer auf der Tischplatte liege und mein Schwanz ist unter meinem Bauch versteckt!"

"Aber später, wenn du aufstehst, dann sieht doch deine Mama, dass du deinen Samen auf die Tischplatte gespritzt hast, was sagt sie dann, haut sie dir dann noch einmal den Arsch, oder peitscht sie dir gar zu Strafe den Schwanz und die Hoden mir dem Riemen?" fragte ich erregt und Fritzi sagte lachend:

"Aber nein, ich muss doch zur Strafe noch immer eine halbe Stunde mit nacktem Arsch auf dem Tisch liegen bleiben und Mama den Striemenarsch herzeigen und wenn sie dann rausgeht, um den Riemen wegzubringen, dann stehe ich rasch auf, wische den Samen mit dem Taschentuch auf und lege mich dann schnell wieder über den Züchtigungstisch.

Oft kommt es mir aber auch nicht, besonders dann, wenn die Züchtigung besonders weh tut, wenn Mama mir die nackten Schenkel peitscht, das macht sie gerne, weil ich da immer so arg schreie, dann spritz mein Samen nie, aber nachher. wenn die Popobestrafung vorbei ist, dann brauche ich nur ein paar Mal mit dem Bauch auf der Tischplatte hin-und herrutschen und die Tischplatte ficken, dann kommt mein Samen immer ganz arg!"

Ich hatte den Erzählungen von Fritzi erregt gelauscht und ihm dabei den Schwanz gewichst und auch Fritzi wurde von seinem Bericht stark erregt, das merkte ich an seiner pochenden Eichel und ich fragte ihn: "Du, sag mal, dein Schwanz ist jetzt so groß und steif, meinst du nicht, du könntest mich damit einmal schön ficken?"

"In... den.... Arsch....?" fragte Fritzi ungläubig und ich sagte: "Natürlich in den Arsch, was dachtest du denn?"

"Dann knie dich hin, ich will versuchen ob es geht, ob ich mit meinem Schwanz in deinen Popo hinten komme!"

Ich kniete mich auf den Boden, Fritzi stellte sich hinter mich, ich packte seinen steifen Schwanz und führte ihn an meine Popospalte, dann rieb ich mir mit seiner dicken Eichel an dem Anus und dann steckte ich die Eichelspitze zwischen meine Arschbacken und rief:

"Stoß zu, fick mich, fick mich in den Arsch!"

Fritzi drückte mit seiner Latte gegen mein Arschloch und stöhnend drang er tief in meinen Darm ein, erst seine Eier ließen seinen Schwanz stoppen und Fritzi rief laut:

"Oh ist das gut, mein Schwanz in deinem Arsch, du hast aber auch ein geiles Loch hinten, das fühlt sich an wie eine Votze, ist aber viel enger!"

"Hast du denn schon einmal in eine richtige Votze hineingefickt, weil du das weißt?" fragte ich und während der Junge mich genüsslich mit seinem steifen Schwanz tief in den After hineinfickte sagte er leise stöhnend:

"Ja, natürlich habe ich schon eine richtige Votze gefickt, die Frau unseres Nachbarn, die steht auf kleine Jungs und einmal hat sie mich auch drangekriegt, als ich ihren Rasen gemäht habe, da sagte sie nachher, ich sie so verschwitzt, ich solle duschen gehen und als ich dann nackt in der Dusche stand, kam sie auch nackt herein und wollte mitduschen.

Nachher trocknete sie mich ab uns dabei kniete sie vor mir und dann hat sie meinen Schwanz und die Hoden geleckt, das war sehr schön für mich, aber dann wollte sie auch unten geleckt werden aber ich wollte nicht, weil ich mich davor ekelte.

Da hat sie sich auf den Boden geworfen und hat mich zwischen ihre Beine gezogen und meinen Schwanz bei ihr unten hinein gesteckt und gesagt:

"Wenn du mir schon nicht die geile Votze auslecken willst, so fick mich wenigstens gut!"

Dann hatte sich mich gefickt, aber ich spürte gar nicht viel am Schwanz dabei, weil die Frau eine so große Votze hatte und es hatte dann sehr lange gedauert, bis ich endlich abgespritzt hatte und nachher sagte die Frau:

"Du bist schon ein ganz toller Ficker, mit deinen dreizehn Jahren, du musst unbedingt einmal wiederkommen!" aber ich ging da nicht mehr hin, in deinem geilen Arschloch kommt es mir viel schneller, weil es so schön eng ist!" sagte der Jung und fickte mich weiter in den Arsch und dabei murmelte er immer wieder:

"Oh, was bist du so eng, so schön eng im Arsch!"

"Kommt es dir gleich?" fragte ich und Fritze stöhnte:

"Ja, gleich komm ich, gleich spritze ich dir mit meinem geilen, heißen Samen den Arsch voll!"

"Halt, noch nicht, nicht abspritzen rief ich und zog den Arsch weg und Fritzis Schwanz flutschte heraus.

Ich kam wieder hoch und sagte:

"So, jetzt bist du dran, jetzt kommt mein Schwanz in deinen kleinen, geilen Arsch und dann ficke ich dich, bis du schreist!"

Fritzi nahm meinen Schwanz in die Hand und fuhr ein paar mal meine Stange entlang und sagte leise:

"Aber sei vorsichtig mit meinem kleinen Arschloch, es ist so empfindlich und dein Schwanz ist doch so groß!"

"Ja, ich verspreche dir vorsichtig zu sein, beim Arschficken, aber ziehe dazu deine kleine, enge Badehose an, so wie auf der Rutsche vorhin, das geilt mich so an!"

Fritzi streifte sich die Badehose über und ich sah zu und sagte: "Das geile Schwänzchen und das dicke Säckchen will ich aber noch sehen können!" und Fritzi rollte sein Badehöschen wieder so weit herunter, bis sein steifer Schwanz und die dicken, strammen Hoden wieder herausschauten.

"So, jetzt bück dich und zieh deine süßen Bäckchen mit beiden Händen auseinander! sagte ich und Fritzi gehorchte, er stellte sich tief gebückt vor mich hin, streckte sein molliges Ärschchen weit hinten heraus und zog seine dicken Popobacken mit beiden Händen auseinander und dann drehte er den Kopf, sah mich an und sagte:

"Hier hast du mein kleines Popoloch zum ficken, aber tu mir nicht weh im Ärschchen hinten, mit deinem langen, dicken Schwanz!"

Ich setzte die Eichel an die bebende Poporosette des Jungen und stieß zu.

"Auuuuuuaaaahhhhhhhh, jammerte Fritzi und ließ vor Schreck seine Popobacken los, aber da steckte mein Schwanz schon bis zum Sack in seinem kleinen, engen Arsch.

Ich wartete noch ein wenig, bis sich der enge Popokanal des Jungen an den dicken Fremdkörper in ihm gewöhnt und etwas geweitet hatte, dann ergriff ich beide Hände von Fritzi, zog sie nach hinten und hielt sie fest, dann fing ich an, Fritzi in den hochgeilen Arsch zu ficken.

Ich zog meinen Schwanz so weit aus dem Kinderarsch heraus, bis ich meine Eichel fast ganz sehen konnte, dann rammte ich dem schreienden Jungen den Schwanz wieder bis zum Anschlag in den Arsch.

Fritzi schrie dabei und jammerte immer wieder:

"Oh mein Arsch, mein armer kleiner Arsch, das tut so weh, dein großer, steifer Schwanz in meinem kleinen, engen Arsch, weil er auch so lang und dick ist, oh tut das weh, so weh!"

Je mehr der Junge jammert, um so stärker fickte ich ihm das Aschloch aus, das Weinen und Jammern des Jungen geilte mich mächtig an, ich merkte wie mir der Samen die Hoden hoch kroch und ich konnte meinen Saft nicht mehr länger zurückhalten und rief:

"Jaaaaa.... jetzt.... kommt.... es.... mir..., jetzt... spritze... ich... dir... dein.... kleines... geiles... Bubenaschloch.... mit.... meinem... heißen... Samen... voll!" dann ließ ich seine Hände los und packte seine Badehose seitlich, um ihm seinen Körper noch fester auf meinen Schwanz zu ziehen und fickte kräftig weiter in die Buben-Anus hinein.

Fritzi griff mit beiden Händen an meine Hoden hinten, umfasste sie und drückte sie so feste zusammen, dass ich vor Schmerz aufstöhnte und rief:

"Ja, spritz ab, spritz mir das Popoloch voll, ohhhh.... kommmmm..... spriiiiiiitz!"

Da schoss mein Samen aus der Eichel heraus und ich füllte damit den ganzen After des Jungen, bis mein Samen wieder heraus und ihm über den Sack lief.

Ich zog schnell meinen Schwanz aus seinem Popo heraus und verteilte den Rest aus seinen kleinen Aschbacken, dann massierte ich ihm damit den Arsch, die Hoden und den Schwanz, was sich Fritzi stöhnend gefallen ließ.

Dann sagte ich:

"So jetzt kommst du dran, leg dich auf den Rücken und halte die Beine auseinander und dabei hoch, dann beiße ich dir in den geilen Schwanz und in den Sack!"

Fritzi legte sich in das weiche Moos auf den Rücken, hielt die Beine hoch und dabei weit auseinander, streckte mir seine steifen Bubenschwanz und die prallen Eier zum Hineinbeißen dar und sagte mit geschlossenen Augen sehr erregt:

"Komm, beiß mich, beiß mich in die Nülle und in die Eier, oh ja, beiß mir dem Schwanz ab und den Sack, so komm doch und beiß mich endlich!" Ich beugte mich über ihn, fasste an seine Schenkelhaut, nahm ein Stück davon zwischen die Finger und zog sie weg, dann nahm ich das Stück Schenkelhaut zwischen die Zähne und biss hinein.

"Auuuuu, oh.....,. auuuuu......, ist... das.... geil!" stöhnte der Junge und dann hatte ich ihn schon in ein anderes Hautstück gebissen. Das machte ich, bis man auf seinen festen Schenkelchen jeden Zahn von mir zählen konnte und jeder Biss wurde sofort dunkelrot dabei.

So arbeitete ich mich langsam zu dem hängenden Bubensäckchen vor, das ich erst mit der Zunge umspielte und dann fragte:

"Soll ich dir jetzt nur in dein liebes Bubensäckchen hinein beißen, oder willst du, dass ich dir die Eier abbeiße, Fritzi?" und ohne eine Antwort abzuwarten nahm ich die süßen Dinger beide in den Mund. Fritzi legte mir seine Hand auf das Haar und drückte meinen Kopf fest zwischen seine Schenkelchen und rief geil:

"Oh, bitte, lutsche mir erst lieb die Eier und dann beiß mir den Sack ab!"

Er wusste, dass ich das nicht machte, aber ich vergrub so feste meine Zähne in den empfindlichen Bubenhoden unten, da wo nur Haut ist, dass er vor Schmerz aufschrie und nachher konnte man alle Zähne von mir unten am Säckchen sehen.

Dann kam sein Schwänzchen dran, das ich auch so lange mit den Zähnen bearbeitet, bis ich merkte, dass seine Hoden zuckten, da öffnete ich weit den Mund, hielt mir seine Eichel davor und wichste ihm das Schwänchen fest und rief:

"So, jetzt ist es soweit, jetzt beiße ich dir den Schwanz ab!" Das Bubenschwänzchen zuckte heftig, dann schoss mir im hohen Bogen Fritzis heißer Samen in den Mund und bei jedem Spritzer, der in meine geöffneten Mund flog, rief Fritzi geil:

"Ja... beiß.... beiß.... mir.... den.... Schwanz.... ab. ..., das.... ist... so.... geil....., den.... Schwanz.... abgebissen.... zu... bekommen.... komm.... beiß...., beiß.... in... mir... ab... !" Fritzi wackelte dabei so stark mit dem Ärschchen, dass mir sein Samen auf die Augen, den Mund und die Nase spritzte und sogar in den Haaren hatte ich nachher seinen klebrigen Saft hängen.

Ich leckte im die Samenspritzer vom Schwanz und dem Sack und zwischen den Beinen am Arschloch und schlucke alles gierig hinunter, Fritzi ließ sich stöhnend von mir lecken und sank dann erschöpft in das Gras, wo er schwer atmend liegen blieb.

"Na Fritzi, hat er dir gefallen?" fragte ich und streichelte ihm die Samthoden und den Lutschschwanz und fuhr im mit der Hand über die Innenseite der strammen Schenkelchen und dann unten durch die Popospalte über sein Fickloch, das noch voll von meinem Samen war und Fritzi sagte leise:

"Oh es war toll und ich bin ganz stark gekommen dabei, so viel Samen habe ich noch nie verspritzt, noch nicht einmal wenn ich von meiner Mama geil den Arsch gestriemt bekommen habe, aber jetzt muss ich aber nach Hause, sonst legt mich meine Mama über und ich bekomme Heute den zweiten Arschvoll, obwohl die Haue von dir noch zu ertragen war, ganz im Gegensatz zu Mamas Haue, da habe ich immer einen fürchterlichen Striemenarsch nachher!"

"Und einen steifen Schwanz nachher, der schön geil gewichst werden muss, stimmt's sagte ich und Fritzi sagte lachend:

"Ja, das stimmt!"

Dann standen wir auf und zogen uns schnell an.

Fritzi zog sich seine knappe Badehose über den Popo und dann sein T-Shirt über den Kopf, seine Shorts behielt er in der Hand.

Als wir gehen wollten, nahm er das Haselstöckchen mit dem er von mir das niedliche Ärschen und das Popoloch Vollgehauen bekommen hatte, vom Boden auf und ich fragte ihn, was er damit wolle, da sagte er: "Den nehme ich mit, als Andenken an dich!"

Dann rollte er sich sein T-Shirt bis unter die Arme hoch, rollte seine knappe Badehose so weit herunter, dass er gerade noch laufen konnte und dann lief er mit wackelten Popopbacken vor mit her zum Wagen.

Das sah so geil aus, dass ich ihn am liebsten das Stöckchen aus der Hand genommen und ihm das süße Fritzi-Ärschen damit gepeitscht hätte. Am Wagen zog sich Fritzi dann die Badehose wieder hoch und streifte sein T-Shirt herunter, dann setzte er sich in das Polster und wir fuhren aus den Waldweg heraus.

Er war ziemlich einsilbig und am Ortrand sagte er zu mir:

"Halte bitte da vorne an Klaus, es muss ja nicht jeder gleich sehen, dass du mich nach Hause gefahren hast, obwohl es ja schon fast dunkel ist!"

Ich hielt an und fuhr mit dem Wagen hinter eine der Feldscheunen die da standen und hielt an.

Fritzi packte " seine Scheibe" wegen der er so gelitten hatte in seine Badetasche und die Shorts dazu, dann sagte er:

"Also bis bald Klaus, im Schwimmbad, da sehen wir uns sicher wieder, dabei gab er mir die Hand und ich merkte, dass er ungern aus dem Wagen stieg.

Dann öffnete er die Tür, stieg aus und ging um den Wagen herum und blieb vor dem Wagenfester stehen.

Ich ließ die Scheibe herunter und fragte:

"Ist noch etwas Fritzi, hast du was vergessen?"

"Nein, das nicht, aber könntest du mir zum Abschied noch einmal in das kleine Schwänzchen hier beißen?" fragte der Junge und zog sich die kleine Badehose so weit herunter, dass sein Schwänzchen und die Hoden nackt waren.

"Du hast wohl nie genug was, gut dann komm und strecke dein Schwänzchen her und spreize die Beinchen dabei!" sagte ich und Fritzi kam ganz nahe an das Wagenfenster her, hielt sich am Dach fest, spreizte die Beine so weit, dass seine dicken Hoden zwischen den Beinchen schaukelten und streckte seinen steifen Schwanz durch das Fenster.

Ich beugte mich vor, nahm seinen Schwanz zwischen die Lippen und saugte seine Eichelspitze ein, dann fuhr ich ihm mit der Hand unter den Hoden hindurch, die Arschfurche entlang zur Anus und als ich es gefunden hatte bohrte ich Fritzi meinen Finger in den Popo.

Dann saugte ich laut schmatzend Fritzis Eichel ein und beim Lecken und Saugen biss ich ihm manchmal in die Eichel vorne, dabei stimulierte ich im hinten das Popoloch mit dem Finger und ich brauchte gar nicht lange und Fritzi entlud sich zu zweiten Mal in meinem Mund, diesmal zwar nicht so heftig wie beim ersten Mal, aber doch genug, dass ich seinen Samen gar nicht schnell genug hinunterschlucken konnte und dass mir ein Teil seines warmen Samen wieder aus dem Mund heraus lief.

Dann zog Fritzi seine Badehose wieder hoch und sagte:

"Jetzt muss ich aber gehen, also bis bald.

"Du hast jetzt ein Andenken an mich, aber ich habe keines von dir, kannst du mir nicht ein Andenken an dich da lassen?"

"Was willst du denn als Andenken von mir haben?" fragte Fritzi erstaunt und ich sagte:

"Gib mir dein Höschen!"

"Mein Badehöschen, was willst du denn damit?" fragte Fritzi erstaunt und ich sagte:

"Ich nehme es mit in mein Bett und dann lege ich es vor mich auf das Laken und dort wo dein süßes Popoloch ist, da ficke ich dann dein Höschen und spritze es dann mit meinem Samen voll und denke dabei, dass ich mit meinem Schwanz jetzt in deinem süßen Arschloch wäre und es ausficken würde, kannst du das verstehen?"

"Ja das ist sicher geil, aber dann habe ich ja keine Badehose mehr, morgen, weißt du was, wir treffen und einfach im Bad und dann bringst du mein Badehöschen wieder mit und ich bringe meinen Freund mit, vielleicht macht er mit, weißt du, der hat noch ein viel süßeres und engeres Arschloch als ich und wichsen kann der dir den Schwanz, das glaubst du nicht, also hier ist mein Höschen, bring es mir Morgen um zwei Uhr ins Bad, aber nicht vergessen, um Zwei, sonst muss ich ohne Höschen in das Schwimmbad gehen und treffe vielleicht einen anderen netten Onkel!" sagte Fritzi und streifte sich das Höschen vom Popo und gab es mir.

Dann bückte er sich und holte seine Shorts aus der Tasche und wollte sie sich anziehen und ich sagte:

"Halt Fritzi, gib mir mal dein Stöckchen!"

Fritzi gab mir erstaunt das Stöckchen in die Hand und ich sagte zu ihm:

"Stell dich mit dem Gesicht zur Scheune!"

Fritzi schaute mich verwundert an, gehorchte aber und stand jetzt seitlich vom Autofenster.

"Bück dich!" sagte ich und Fritzi gehorchte, er bückte sich tief und streckte hinten sein nacktes Popochen weit heraus.

"Das... ist... für.... die.... anderen...., lieben.... Onkels.... du... böser... Junge... du!" sagte ich und klatschte ihm jedes mal das Stöckchen auf den nackten Arsch.

Fritzi stöhnte laut aber er ertrug die Hiebe tapfer.

Als sein kleines Kinderärschen voll von dünnen, roten Striemen war, lies ich das Stöckchen sinken, ging zum Wagen, setzte mich hinein und sagte ich zu ihm:

"So, das war für deine Frechheit und zu Strafe bläst du mir jetzt noch einen, hast du mich verstanden?"

"Ja, aber das ist doch keine Strafe für mich, ich lecke dir doch gerne deinen geilen Schwanz!" sagte Fritzi und öffnete die Tür des Wagens, dann kniete er sich auf seine Badetasche, dann knöpfte er mir die Hose vorne auf und holte meinen Penis heraus, nahm ihn in den Mund und lutschte ihn mir ab, dass es nur so schmatzte.

Ich stöhnte geil und sagte:

"Ja, tief hinein in das kleine Mäulchen, mit dem dicken, geilen Schwanz und schön abgelutscht, die Eichel und vergiss die dicken Eier nicht, die wollen auch lieb gelutscht werden!"

Fritzi leckt meinen Schwanz und lutschte meine Eier, bis mein Samen kam und dann ließ er sich von mir das kleine, geile Mäulchen vollspritzen, dass es eine Lust war.

Dann stand er schnell auf, zog sich die Shorts an und sagte: "Bis Morgen um Zwei am Schwimmbad!"

Dann war er verschwunden.

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Anonymous

Hallo 'Bube'????? (Wer benutzt eigentlich immer noch diesen Ausdruck???

Der Plot ist eigentlich nicht übel. ABER .... Dein Stil ist grausam und grottenschlecht. In welchem Jahrhundert lebst Du eigentlich??? 'Popobäckchen'????? 'Höschen'????? Bei einem Jungen?????? 'Buben...'????

Deinem Stil nach bist Du ca 80 und möchtest auch eine 80 jährige Leserschaft ansprechen....

Probier's noch einmal!!!!

Und.... Es ist ziemlich doof, wenn Du dein Geschmiere unter verschiedenen Namen 'publizierst' - Dein geschmackloser Stil ist immer wieder zu erkennen....

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