Bea Und Das 'Fräulein'

[ F, f, spank, les ]

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Published: 2-Mar-2012

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Hi, ich heiße Beate aber alle nennen mich nur Bea, ich bin 13 Jahre alt und gehe auf das Gymnasium.

Heute muss ich Euch mal eine ganz geile Geschichte zu erzählen:

Neulich war ich mit dem Computer vom Papa im Internet und stöberte auf den heißen Porno-Seiten, Papa hatte nämlich vergessen, die Kindersicherung zu aktivieren.

Da fand ich das irre geile Bild, oben, wo zwei wunderschöne Mädchen lesbische Spiele zusammen Spielen.

Das eine Mädchen liegt auf dem Rücken und hat die Beine angehoben, das andere Mädchen kniet über ihr und lässt sich von dem anderen Mädchen die Muschi auslecken und dabei haut sie ihr mit einer Gerte auf den nackten Popo und zwischen die Beine auf die Muschi.

Und das Schärfste daran war, dass das hübsche Mädchen, welches sich von der Anderen so geil das Vötzchen lecken ließ, aussah wie meine neue Lehrerin, in die ich schon vom ersten Tag heftig verliebt war.

Ich wusste bis dahin nicht ob ich wirklich lesbisch bin, ich kann halt mit den unreifen Jungs nicht anfangen und fühle mich schon immer zu Mädchen hingezogen und war deshalb sofort unsterblich in unsere neue, junge Lehrerin, die gerade von der Uni kam, verliebt und glaubte auch, wie sie mich immer besonderen liebevoll behandelte, dass ich ihr auch nicht unsymphatisch war.

An dem Bild erregte mich aber nicht nur die Stellung der beiden Lesben, sondern was sie taten, nicht nur dass die Eine die Andere an der Muschi leckte, sondern dass die Eine dabei auch noch Schläge auf den Popo und ihr Vötzchen von der Andren bekam.

Nun war mir klar, warum ich immer wenn ich vom Papa Schläge mit dem Stöckchen auf den nackten Popo hinten bekam, trotz der Schmerzen, die ich bei der Haue immer empfand, denn der Papa schieb eine gute Handschrift und ließ das Stöckchen immer mächtig über meinen armen, kleinen Popsch fitzen und unter einem oder zwei Dutzend Hiebe ging die Popo-Bestrafung bei mir selten ab, vor- bei - und nach der Züchtigung sexuell erregt war.

Das passierte mir in letzter Zeit öfters, seit ich meine Mensis hatte, da begann für mich die Zeit wo mir, wie die Mama immer scherzhaft sagte " der Schlitz juckt" und ich nicht nur nachts im Bett, sondern auch auf der Toilette onanieren musste um mir die ersehnte Erleichterung zu verschaffen, vorher war die Haue vom Papa nur sehr schmerzhaft, jetzt empfand ich bei der strengen Prügelstrafe regelrechte Wollust.

Schon wenn der Papa mich zum Stöckchen verurteilte, bekam ich ein ganz feuchtes Schlitzchen zwischen den Beinchen.

Wenn Papa mir dann befahl, dass ich in mein Zimmer gehen und dort mein Höschen ausziehen soll, - ich musste nämlich immer mit nackten Popo unter dem Kleid oder meinem Röckchen zur Beststrafung vor dem Papa erscheinen- dann verstärkte sich mein sexuelles Gefühl noch.

Ich meinen Zimmer streifte ich dann mein Höschen vom Popo und legte es auf mein Bett, dann ging ich vor dem großen Wandspiegel in die Knie, schob mein Röckchen oder Kleid hoch und spreizte so weit die Schenkel, dass ich im Spiegel mein Vötzchen, das jetzt weit auseinander klafft und meine dicke, erregte Klitti dazwischen gut sehen konnte.

Dann ließ ich meinen Finger ein paar Mal um das kleine Mädchen-Schwänzchen kreisen und steckte mir den Zeige-Finger meiner linken Hand hinten in den Popo und fickte mich damit.

Wenn ich dann merkte, das mir bei dem schönen Spiel gleich der Samen kommt, hörte ich rasch auf und stand auf, denn ich wollte mich ja nicht verraten, wenn ich gleich unten herum ganz nackte vom Papa über seinen Schoß gelegt und gehauen werde, wobei er ja all meine intimen Stellen zwischen meinen Schenkeln unten und in der Popospalte hinten gut sehen kann.

Danach konnte ich die wollüstige Zeit nach der "Haue" gar nicht mehr abwarten.

Doch wenn ich dann ohne Höschen unter dem Röckchen, das Zimmer betrat und auf dem Tisch das unheilvolle Popo-Stöckchen liegen sah, das gleich wieder einen feurigen Tanz auf meinem armen Popsch hinten und vor allen Dingen auf meinen empfindlichen Schenkelchen vollführen wird, brauchte ich nur die nackten Beinchen zusammenklemmen und hatte sofort einen wahnsinnigen Orgasmus.

Ich weiß bis Heute noch nicht, ob der Papa immer merkte, das ich bei der Haue regelmäßig Einen oder mehrere Samenergüsse bekam, obwohl er mir manchmal von hinten mit dem Daumen und Zeigefinger die Schamlippen spreizte und mir in den offenen Schlitz schaute, aber gesagt hat er nie etwas.

Aber jetzt zurück zu dem schönen Bild:

Ich habe das Bild sofort herunter geladen und dann in Adobe konvertiert, denn dieses Bildbearbeitungsprogramm beherrsche ich besser als der Papa und dann habe ich so lange an dem Bild gearbeitet, bis das eine Mädchen, welcher der Anderen den Popo und das Vötzchen auspeitscht, genau so aussah, wie meine Lehrerin.

Mit dem Farb-Laser-Drucker vom Papa habe ich das geile Bild dann ausgedruckt und in meine Schulmappe gepackt.

In der Schule konnte ich es gar nicht erwarten, das Bild auszupacken und mit dem Original zu vergleichen, obwohl wir gerade eine Arbeit schrieben.

Während die anderen Mädchen sich mit den Aufgaben abmühten, betrachtete ich unter der Bank aufmerksam das Bild und wünschte mir nichts mehr als das unterlegene Mädchen auf dem Bild zu sein.

Plötzlich stand as Fräulein neben mir und sagte streng:

"Was hast du denn da unter der Bank Bea, schreibst du etwa ab?"

Bevor ich es verhindern konnte, hatte sie das Bild unter der Bank hervorgezogen und so hochgehalten, dass nur sie und nicht ich oder meine Banknachbarin es sehen konnte.

Mir wurde ganz heiß, ich glaube dass ich dabei auch feuerrot im Gesicht wurde.

Das Fräulein betrachte das Bild eine ganze Weile sehr aufmerksam, dann sagte sie nur:

"Du bleibst nach der Schule noch hier und meldest dich bei mir im Lehrerzimmer, Bea!"

Dann drehte sie das Bild so, dass die leere Rückseite oben lag und steckte mir das Bild wieder zu, das ich sofort in meiner Schultasche verschwinden ließ.

Die ganzen Stunden gingen nicht dahin und mit jeder Stunde steigerte sich meine Erregung, wie würde das Fräulein auf das Bild reagieren, würde sie beleidigt sein oder es dem Papa sagen, oder würde sie mich sogar überlegen, mir die Höschen strammziehen, oder mir gar den nackten Popo verhauen, ich wusste es nicht.

Als ich voller Bangen nach der Schulstunde das Lehrezimmer betrat, saß das Fräulein in einem Stuhl steckte die Hand nach mir aus und sagte:

"Komm ruhig näher Bea!"

Ich suchte den Tisch ab, sah aber gar kein Popo-Stöckchen darauf liegen und war etwas enttäuscht, stellte mich dann aber doch ganz nah vor das Fräulein hin

Die packte meine Hand und zog mich noch näher, so dass ich jetzt zwischen ihren weit gespreizten Beinen stand, dann griff mir das Fräulein unter das kurze Röckchen, fuhr zärtlich meine nackten Schenkel hinten bis zu Höschen hoch, dann tätschelte sie mir leicht die Popbäckchen und sagte leise:

"Bea, Bea, was bist du doch ein schlimmes Mädchen, war das mit dem Bild wirklich dein Ernst?"

Ich nickte nur, weil ich mich so schämte, da fuhr mir das Fräulein vom Popo nach vorne zwischen die Schenkel, legte ihre Hand auf meinen Höschenschlitz und streichelte sanft meine dicken Schlitz, des sich unter dem kappen, dünnen Höschen deutlich abzeichnete, dann sagte sie wieder:

"Weißt du, was kleine, verdorbene Mädchen verdient haben, die solche schmutzigen Sachen machen?"

"Ja.... Fräulein...., die..., die... haben... tüchtig... Haue..... mit... dem.... bösen.... Stöckchen....auf... den... nackigen... Popo... hinten.... drauf.... verdient!" stammelte ich verschämt.

"Ja Bea, da stimmt und deshalb kommt du Heute Nachmittag um 4 Uhr zu mir in meine Wohnung, dann werden wir beide unsere Unterhaltung fortsetzen und jetzt geh rasch nach Hause!" sagte das Fräulein und gab mir zum Abschied noch einen festen Klaps auf den Popo.

Ich war selig, dufte ich doch zu meiner geliebten Lehrerin in die Wohnung kommen, was würde sie dort mit mir tun, würde sie mich hauen, mit dem Stöckchen auf das Höschen, oder vielleicht sogar auf den Blanken, oder mehr, meine Fantasie überschlug sich, ich ging nicht nach Hause, ich schwebte fast.

Als ich dann pünktlich um 4 Uhr vor ihrer Türe stand, öffnete sie mir sofort und als ich sie sah, blieb mir fast das Herz stehen.

Das Fräulein war noch hübscher als in der Schule, sie trug einen roten, durchsichtigen, seidenen Morgenmantel, der mehr von ihrer herrlichen Figur zeigte als verbarg und darunter ein Hauch von Nichts in Form von roter Unterwäsche die auch hauchdünn und durchsichtig war, ich sah zu ersten Mal was für herrliche, große Brüste sie hatte, mit dicken, spitzen Brustnippeln, umrahmt von großen, dunklen Brusthöfen, die auch ohne den dünnen, durchsichtigen Büstenhalter steil in die Luft standen.

Darunter trug sie ein kleines Höschen, wo oben ihr Schamberg zu sehen war, wo sie beim rasieren ihrer Scham oben ein kleines, süßes Pelzchen hatte stehen lassen und über dem Winzling von Höschen hatte sie einen schmalen Strumpfhalter an, der ihre schwarzen Seidenstrümpfe hielt.

Und noch etwas sah ich, was mir der Atem stocken ließ:

"Auf dem Tisch lag griffbereit eine lange, dünne Weidenrute.

Das Fräulein setzte sich in den Sessel und ließ mich stehen, dann öffnete sie die Beine, streckte ihre Hand aus und sagte:

"Komm ruhig her zu mir und habe keinen Angst mein Kind, so schlimm wird die Strafe sicher nicht ausfallen!"

Zögernd kam ich näher und stellte mich zwischen ihre offenen Schenkeln und starrte dabei wie gebannt auf das aufregende dunkle Dreieck zwischen ihren geöffneten Schenkeln.

Das Fräulein griff mir, wie schon im Lehrerzimmer unter das Röckchen, fuhr mir mit der Hand hinten die nackten Schenkelchen entlang zu meinen Höschen, tätschelte mir den Popo und sagte:

"Kind, Kid, was hast du dir nur dabei gedacht?" dann spürte ich ihre andere Hand, wie sie am Reißverschluss meines Röckchen nestelte, dann fiel mein Röckchen auf den Boden und ich stand unten nur noch im Höschen vor dem Fräulein und schämte mich.

Wortlos griff mir das Fräulein in den Höschenbund und streifte mir langsam den Schlüpfer so weit herunter, bis er mir auf den Knien hing.

Dann streichelte sie mir mit beiden Händen ganz sanft die nackten Popopbäckchen hinten, fuhr dann mit der Rechten nach vorne, erst über mein Bäuchlein dann über den Schamberg und dann nahm sie die andere Hand zu Hilfe, griff an meine Schamlippen und zog sie so weit auseinander dass mein Kitzler jetzt weit dazwischen hervorschaute und ich vor Schmerz laut stöhnte und sagte dann sanft:

"Kind, Kind, was hast du einen süßen "Schmetterling" zwischen den Schenkelchen.

Dann ließ sie meine beiden Schamlippen los, tippte mit der and Hand auf mein Höschen und sagte:

"Komm, zieh dein Höschen aus Schatz, das stört nur!"

Sie hatte "Schatz" zu mir gesagt!" jubelte ich innerlich, aber weil ich mich doch etwas schämte, mich vor dem Fräulein ganz nackig zu machen, drehte ich mich um, streckte ihr den Popo hin, streifte mein Höschen auf die Füße und stieg heraus.

Gerade als ich mich wieder aufrichten wollte sagte das Fräulein:

"Halt Schatz, bleib mal so stehen!"

Ich beugte mich wieder vor und das Fräulein sagte.

"Mach doch mal die Beinchen weiter auseinander!"

Erschreckt gehorchte ich, da spürte ich hinten die Hand vom Fräulein die mir erst über die Popobäckchen fuhr, dann mein Popoloch streife und dann nach vorne wanderte wo sie ausgiebig meinen nackten Schlitz betastete.

Plötzlich spürte ich die Fingerkuppe des Fräuleins zwischen meinen Schamlippen und bevor ich protestieren konnte, hatte sie mir ihre Finger in seiner ganzen Länge ins Vötzchen eingeführt.

Sie fickte mich aber nicht mit dem Finger, sondern hielt die Hand ganz still und sagte:

"Gefickt hast du mit deinen 13 Jahren zum Glück wenigstens noch nicht, was bei deinen Altersgenossinnen gar nicht so selten ist und wie ist es denn mit deinem kleinen, engen Popoloch hier Schatz, war da vielleicht schon mal ein Bubenschwanz drin, oder stehst du etwa nicht auf Jungs?"

Dann zog sie ihren Finger aus meinem engen Vötzchen und steckte ihn mir ganz tief in den Popo.

"Nein Fräulein!" stammele ich.

"Was nein?" wollte das Fräulein wissen.

"Ich mach mir nichts aus Jungs, Fräulein!" sagte ich leise und beschämt.

Das Fräulein fing jetzt vorsichtig an, mir mit dem Finger ganz sanft das Popoloch zu massieren, dann fragte sie wieder:

"Und wie ist es mit Mädchen, Schatz, stehst du mehr auf Girls?"

"Ich weiß nicht, Fräulein!" sagte ich leise.

"Und wie ist es mit mir, magst du mich denn wenigstens ein Bisschen?" fragte das Fräulein zärtlich.

Da brach alles aus mir heraus, ich schob meinen nackten Unterleib so weit vor, dass der Finger des Fräulein aus meinem Popo-Loch flutschte, drehte mich um, warf mich dem Fräulein in den Arm und umschlang mit dem Armen ihren aufregenden Körper, drückte meinen Kopf fest gegen ihre prallem Brüste und rief:

"Nur ein Bisschen Fräulein ich liebe Sie, ich liebe Sie so sehr, dass ich nachts nicht mehr schlafen kann, weil ich immer an Sie denken muss!"

Das Fräulein drückte mich eng an ihren Busen und flüsterte mir leise ins Ohr:

"Ich liebe dich auch Schatz, sehr sogar, aber das bleibt unser Geheimnis, versprochen?"

"Verspochen!" sagte ich und kuschelte mich noch näher an ihren warmen, weichen Körper. sie.

"Du kannst übrigens Susanne zu mir sagen, Bea!" sagte das Fräulein und streichelte mir dabei zärtlich den nackten Popo.

Ich seufzte tief und war selig.

"Schatz gib mir doch mal das Stöckchen da!" sagte Susanne und deutete auf die Sende auf den Tisch.

Gehorsam griff ich nach der Weidengerte und reichte sie ihr.

Susanne nahm die Gerte du sagte ganz sanft:

"Dass du für deine Frechheit mit meinem Bild jetzt eine strenge Bestrafung verdient hast, das siehst du doch sicher ein Schatzi?"

Ich nickte ergeben und Susanne sagte:

"Zuerst bekommst du von mir mal eine Strafe für das Zeichnen, los streck deine rechte Hand aus!"

Zögernd streckte ich den rechten Arm vor und öffnete die Hand.

Susanne hielt mich mit der Linken Hand am Arm fest, dann hörte ich das hässliche Pfeifen des Rohres und dann einen wahnsinnigen Schmerz, Susanne hatte mir das Stöckchen mit aller Kraft über die Finger gezogen.

Ich schrie vor Schmerz, dann drückte ich meinen Kopf gegen den Busen von Susanne und heulte hemmungslos.

Susanne drücke mit der Linken fest meinen Kopf gegen ihre Brust und flüsterte mir ins Ohr:

"Komm Schatz, hör auf zu weinen, so schlimm war das eben doch sicher nicht, sei tapfer, denn er kommen gleich noch mehr Tatzen!"

"Wenn es doch aber so weh tut Fräulein ich meine Susanne!" jammerte ich.

"Du wirst es eben aushalten müssen Schatz, das ist nun mal deinen Strafe für deine Tat!" sagte Susanne leise und ich weiß nicht, ob sie sich den BH. selbst abgestreift, oder ob ich es durch meine Bewegungen mit dem Kopf an ihrem Busen verursacht habe, plötzlich starrte ich auf ihren riesigen nackten Busen, wo mir jetzt die beiden großen, dunklen Brusthöfe noch dunkler und praller und die beide Nippel noch spitzer vorkamen.

Vor lauter Schreck wagte ich mich nicht zu rühren und starrte unter dem Schleier meiner Tränen wie gebannt auf die herrliche Busen-Pracht vor mir, da spürte ich einen leichten Druck im Nacken und beugte mich vor, berührte mit der Zunge einen der spitzen Nippel und leckte sie voller Lust.

Das Fräulein hatte sich leicht zurückgebeugt und sagte leise stöhnend:

"Jaaaaaaaaaaaa,........ so.... ist.... es.... brav...... Schatz!"

Ich war wie in einem Rausch, ich leckte und lutschte an dem großen, spitzen Brustnippel von Susanne und saugte daran wie ein kleines Baby am Nuckel und mit der linken Hand knetete ich Susanne die andere Brust, dann nahm ich sogar auch noch den andren Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte ihn hin- und - her!"

Susanne stöhnte immer lauter, das Zwirbeln ihrer Nippel schien sie rasend zu machen und als sie es nicht mehr aushielt, packe sie meine Hand, drückte sie nach unten und klemmte sie zwischen ihren weichen Schenkeln ein.

Ich spürte deutlich ihre Wärme und auch ihre Feuchtigkeit, beide Schamlippen waren dick angeschwollen und ihr praller Kitzler war so groß, wie das Schwänzchen eines kleinen Jungen.

Den nahm ich mir sofort gründlich vor und ließ meinen Finger um ihn kreisen, da spürte ich die Hand von Susanne zwischen meinen Schenkeln, die bei mir das Gleiche machte, mir schien, als wolle Jede damit wetteifern, wer die Andre am schnellsten zum Orgasmus bringt.

Und was soll ich Euch sagen, wir kamen Beide fast gleichzeitig und verspritzten laut stöhnend unseren Samen.

Dann glitt ich langsam vom Susanne 's Schoß, ließ mich auf den Boden gleiten und streichelte mich zum Ausklang meines Orgasmus noch zwischen den Beinen.

Susanne schien der Anblick ebenso zu gefallen, denn sie zog sich das feuchte Höschen vom Popo, spreizte die Beine und streichelte sich auch ausgiebig die Scham!"

Das wiederum törnte mich so an, dass ich auf den Knien zu ihr rutschte, mich vor ihr hinkniete und ihr die beiden Beine so weit es nur ging auseinanderdrückte, dann flehte ich sie an:

"Bitte, bitte, lass mich dich lecken, ich will alles trinken, was du jetzt in deiner süßen Spalte hast, Susanne!"

Susanne lächelte selig, dann griff sie mir in die Haare, wühlte zärtlich darin herum und flüsterte:

"Ja Schatz, komm und leck mich, leck mir die Votze so gut du kannst, aber nur, wenn ich dich nachher auch ganz lieb zwischen den Beinchen, an deinem kleinen, nackten Schlitz lecken darf und dich dabei mindestens noch einmal zu Abspitzen bringen, denn dann will ich, das du mich mit deinem süßen Samen ertränkst!"

Dann drückte sie mir den Kopf auf die nasse Votze und ich fing an sie zu lecken.

Erst fuhr ich ihr mit der Zungenspitze außen an den Schamlippen rauf und runter, was Susanne vor Lust fast wahnsinnig machte, dann ließ ich die Zunge immer um ihren Kitzler kreisen, ohne ihr Kleinod zu berühren, Susanne stöhnte jetzt geil, dann nahm ich den Kopf etwas zurück, streckte die Zunge so weit es nur ging heraus und fuhr Susanne in einem Zug von ihrem Popoloch angefangen, über den Damm, durch den offenen Schlitz bis zu ihrem geilen Kitzler hoch.

Susanne stöhnte eckstatisch, dann schloss die die Beine und schloss meinen Kopf so stark dazwischen ein, dass ich mein Blut rauschen hörte und dann spritze sie heftig ab.

Ich dachte immer, nur Männer könnten so abspitzen, dass ihr Samen im hohen Bogen aus ihrem Fick- oder Wichs-Schwanz schießt, aber Susanne übertraf alles, drei vier Mal spitzt mir ihr Samen mitten ins Gesicht und noch zwei Mal in meinen offenen Mund, bevor Susanne ganz erschöpft in sich zusammensank und ich sofort anfing, ihr den Samen auf der nassen Votze zu schlecken.

Als kein Tropfen Sperma mehr in ihrem Spalt war und ich anfing ihr den immer noch erregten, dicken Kitzler zu lecken, griff mir Susanne wieder in die Haare, schob mein Köpfchen weg und flüsterte leise:

"Lass es jetzt gut sein Schatz, jetzt tut er mir weh, komm und leg dich in den Sessel, dann kommst du dran!"

Ich wusste selbst, das ein Kitzler, nach einem schönen, ergiebigen Orgasmus so empfindlich nachher ist dass er, wenn man ihn mit dem Finger berührt schmerzt und ließ Susanne aufstehen und den Platz wechseln.

Als ich dann mit weit gespreizten Beinen auf dem Sessel lag und Susanne zwischen meinen Schenkeln kniete, fing sie nicht nur sofort an, mir den erregten, dicken Kitzler zu lecken, sie führte mir auch noch den Zeigefinger ihrer Hand in die Anus ein und den Daumen steckte sie mir in die Pussy-Spalte, dann drückte sie den Daumen und Zeigefinger immer wieder fest zusammen, so dass ich in meiner erregten Spalte spürte, wie sich beide Finger berührten, was ebenso schmerzhaft wie megageil für mich war und da dauerte es dann auch nicht lange und ich konnte meinen Samen nicht zurückhalten, obwohl ich mir nichts mehr wünschte, als dass diese geile Art, wie mich Susanne leckte und fingerte, nie aufhören würde, aber dann spitzte ich doch laut schreiend ab und spitze dem Fräulein den Mund mit meines Sperma voll, den sie gierig hinunterschluckte und mich dann nicht nur in der Spalte sauber leckte, sondern auch noch das Sperma, das mir die Schenkel entlang über mein Popoloch gelaufen war, aufschleckte.

Dann schaute sie mit ganz verklärtem und von meinem Samen verschmierten Gesicht zu mir hoch und fragte:

"Na, hat er dir gefallen Schatz?"

"Ja, er war toll!" sagte ich selig du kraulte dabei ihre Haare.

"Ist da noch mehr von deine Liebessaft, Schatzi?" fragte sie erregt und ich konnte nur nicken.

"Aber erst kommt noch der Ernst, ich bin nämlich noch lange nicht mit deiner Bestrafung fertig, auch wenn du geglaubt hast, ich hätte das bei unserem schönen Votzen-Lecken vergessen, also steh auf und gib mir das Stöckchen!" sagte Susanne und erhob sich.

Ich stand auf, holte das Stöckchen vom Tisch und gab es Susanne.

"Steck die linke Hand aus!" befahl mir Susanne und ich gehorchte.

Wieder sauste das Stöckchen über meine Finger, das tat so weh, dass ich heulend in die Knie ging und meine gemarterte Hand zwischen die Beine klemmte.

"Nimm sofort die Hand vom Vötzchen und stelle dich wieder gerade hin, ich bin noch lange nicht mit dir fertig!" kommandierte Susanne.

"Nicht mehr auf die Finger schlagen Fräulein das tut doch so weh!" jammerte ich und nahm die Hand zwischen den Schenkeln heraus.

"Ich will dich doch auch gar nicht mehr mit dem Stöckchen auf die Finger schlagen Kind, du bekommst jetzt den Rest deiner verdienten Strafe hinten, auf deinen kleinen, strammen Popo und deine molligen Schenkelchen, aber vielleicht peitsche ich dir auch mal tüchtig das kleine Schlitzchen mit dem geilen Knöpfchen dazwischen und dein kleines Popoloch aus, aber ich gewähre die eine Gunst, du darfst dir jetzt aussuchen wie du bei der Haue von mir übergelegt werden willst, entweder lege ich dich dabei über meinen Schoß, oder du kommst auf den Prügel-Tisch, was willst du, über meinen Schoß oder über den Tisch?"

"Ich will über deinem Schoß gehauen werden Susanne!" sagte ich leise.

"Dann komm und legte dich über!" sagte Susanne sanft.

Ich legte mich über ihren Schoß und streckte die Beine hinten weg.

Susanne griff mir mit beiden Händen an die Popobacken und zog sie mir weit auf, dann betrachtete sie eine ganze Weile aufmerksam meinen nackten Schlitz und fragte dann:

"Dass du mit deinen 13 Jahren schon onanierst sehe ich an deine beiden dicken, gut durchbluteten Schamlippen, aber was steckst du dir beim Wichsen manchmal in den Po, Schatz?"

"Nur den Finger, Fräulein!" sagte ich wahrheitsgemäß.

"So, so, du steckst dir also beim masturbieren nur einen Finger in den kleinen, geilen Arsch, keinen Dildo, oder eine Gelberübe oder gar einen Gurke!"

"Nein alles nicht!" sagte ich und Susanne sagte, was ich nicht gleich verstand:

"Na, was nicht ist, kann ja noch werden!

Dann pfiff des Stöcken über meinen Blanken, dass ich laut aufschrie, aber je mehr ich schrie, um so fester schlug mich Susanne mit der Sende, ich wand mich laut schreiend über ihrem nackten Schoß und warf immer wieder schmerzhaft die Beine hoch, so dass das Fräulein die ganze nackte Pracht zwischen meinen Beinen sehen konnte, aber der Gedanke daran, dass dies das Fräulein ebenso sexuell erregte wie mich, ließen meinen Scherzen vergessen und ich wünschte mir nur noch, dass die wollüstige Züchtigung nie zu Ende gehen würde.

Doch dann stieß mich das Fräulein plötzlich von ihrem Schoß, so dass ich auf den Boden plumpste, aber ich rutschte sofort auf den Knien zu dem Fräulein hin, legte meinen Kopf in ihren nackten Schoß und zog den betörenden Duft ihrer erregten Vagina gierig ein und weinte dabei hemmungslos.

Susanne kraulte mir das Köpfchen und sagte beruhigend zu mir:

"So, das war jetzt deine Strafe, ich hoffe, dass du so etwas nie wieder tust, du böses Mädchen du und nun zieh dein Höschen wieder an und geh nach Hause!"

Ich schaute mit Tränen in den Augen zu Susanne hoch und stammelte ganz enttäuscht:

"Aber, was ist denn mit dem Bild, Fräulein?"

"Was meinst du denn damit, Schatz?

Ich schwieg beschämt, da sagte Susanne plötzlich laut lachend:

"Ach jetzt verstehe ich dich, du verdorbenen kleines Schweinchen, du willst, dass das schmutzige Bild, das du gemalt hast Wirklichkeit wird, habe ich recht?"

Ich wurde ganz rot im Gesicht und nickte verschämt, antworten konnte ich nicht, dazu war ich zu erregt.

Susanne griff mir unter das Kinn, hob mein Köpfchen, sah mir tief in die Augen und sagte leise:

"Weißt du auch du kleines Ferkel, dass das sehr, sehr weh tut, auf dem kleinen, nackten Vötzchen vorne und auf dem empfindlichen Popo hinten zwischen den kleinen, strammen Popo-Bäckchen?"

"Ja, aber ich will es trotzdem spüren Fräulein sagte ich erregt.

Dann komm mit in mein Schlafzimmer du kleines, geiles Ding!" sagte Susanne.

Dann erhob sie sich, packte mit der Linken das Stöckchen, mit der Rechten meinen Arm und zog mich hinter sich her in ihr Schafzimmer.

Dort legte sie mich auf ihr Himmelbett und fing an, mich zu entkleiden, dann zog auch sie sich ganz nackt aus und kniete sich neben mir auf das Bett, dann fing sie an, jeden Zentimeter meines Körpers mit ihren heißen Küssen zu bedeckten.

Besonders meine beiden kleinen Tittis hatten es ihr angetan, aber auch mein Bäuchlein und der kleine, nackte Schamberg wurden von ihr geküsst, sie vermied es aber, mit ihrer Zunge meinem Vötzchen näher zu kommen, weil sie wusste, dass dies meine unheimliche Spannung nur noch steigerte.

Dann kam meine Rückfront an, an den Schultern angefangen, über die Wirbelsäule zu den Popobäckchen hinunter, dann zog sie mir die Beinchen noch weiter auseinander und beleckte nicht nur mein hochempfindliches kleinen Popoloch, ja sie schaffte er sogar, mit ihrer spitzen Zunge tief in mein kleines, enges Loch einzudringen und mir einen derart geilen Popo-Fick mit der Zunge zu machen, dass ich dabei laut stöhnend abspritzte und meinen Samen auf das Bettlaken ejakulierte.

Susanne griff mir mit der Hand zwischen die Beine, massierte fest meine beiden nassen Schamlippen und sagte dann streng:

"Wer hat dir den erlaubt zu kommen und dann noch abzuspitzen und das auch noch auf meinen seidenen Bettlaken du Schweinchen, na warte, dafür gibt es nachher extra was mit der bösen Sende über die kleine, nackte Votze und das Popoloch du kleines Ferkel, los leg dich auf den Rücken und mach die Schenkelchen schön weit auf!"

Ich gehorchte dem Fräulein gern, legte mich gehorsam auf den Rücken und spreizte erwartungsvoll die Beine so weit wie ich konnte auseinander.

Dann wurde er plötzlich dunkel und als ich aufschaute, konnte ich die beiden strammen Popo-Backen des Fräuleins über meinem Kopf sehen, die sich so über mich gekniet hatte, dass ihre Beine rechts und links neben meinem Kopf waren.

Der herrliche Duft den sie unten verströmte macht mich fast wahnsinnig und als ich ihr dann auch noch vorsichtig an die prallen Popo-Backen griff und sie so weit auseinander zog, dass ich ihre dunkel Popo-Spalte genau vor mir hatte, verstärkte sie der strenge Geruch noch mehr.

Ich konnte nicht anders, ich musste Susannes herrlichen Popo küssen.

Mit der rechten Po-Backe fing ich an und bedeckte ihn mit heißen Küssen, dann wanderte meine Zunge höher, dort hin, wo sich die beiden herrliche strammen Popo-Backen von Susanne teilen und dann über die linke Popo-Backe hinter zu ihren Schenkeln, bis dort wo ihre Kniekehlen beginnen und dann den ganzen Weg wieder zurück.

Susanne stöhnte immer lauter, dann hielt sie es nicht mehr aus und schob den Popo so weit hinten weg, dass ihr nasser, feuchter Spalt meinen Mund berührte.

Dann leckte ich sie hemmungslos, überall an den dicken Schamlippen und am geilen, erregten Kitzler war meine fordernde Zunge.

Obwohl ich sehr mit dem Lecken von Susannes Votze beschäftigt war, spürte ich wie sich Susanne vorbeugte, mit der Hand meine Schamlippen auseinander zog und meine erregte Klitti freilegte.

Dann durchzuckte mich ein derart rasender Schmerz, dass ich laut schreiend die Beine hochwarf, Susanne hatte mir mit der Sende genau auf meinen empfindlichen Kitzler geschlagen.

Als mein Geschrei nachließ, bekam ich von Susanne gleich den nächsten Hieb mit der Sende, diesmal genau auf das Popoloch. Das tat nicht weniger weh, als der Hieb auf den Kitzler eben, aber eigenartiger Weise erregte mich das nicht so sehr, wie von Susanne das Vötzchen ausgepeitscht zu bekommen, trotzt den wahnsinnigen Schmerzen, den die Hiebe auf das empfindliche Mädchen-Schwänzchen immer verursachen.

"Ja schrei nur, solche verdorbene Schweinchen wie du Eines bist, die brauchen das doch, die müssen täglich die Sende über ihren geilen Kitzler vorne und ihr freches Popoloch hinten bekommen und nun leck weiter, aber feste!" sagte Susanne und weil ich nicht gleich reagierte, packte sie meine Harre, zog mir den Kopf zwischen ihre Arsch-Backen und ließ meine Haare erst wieder los, als ich sie wieder fleißig unten leckte.

Dann schlug sie mich wieder, mit leichten Schlägen, nur so aus dem Handgelenk, lies sie die Sende meine empfindlichen Schenkelchen entlang wandern, erst rauf bis zu meinem Vötzchen, das sie aber nicht mit der Sende berührte und dann das andre Bein wieder hinunter.

Ich stöhnte dabei erregt, besonders wenn Susanne mir mit der Sende genau neben meinem Schlitzchen auf die Schenkel schlug und leckte Susanne dabei wie im Taumel den Pre-Samen ab, der unaufhörlich aus ihrem Schlitz lief.

Plötzlich spürte ich, wie Susanne meinen erregten, dicken Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und fest hin- und - her zwirbelte, dann ließ sie wieder, so aus dem Handgelenk geschlagen, die Spitze der Sende ein paar Mal fest über meinen Kitzler huschen.

Das war zu viel für mich, schreiend explodierte ich und damit Susanne nicht mitbekam, wie sehr mir die Schläge mit der Sende über meinen erregten Kitzler gefielen, versenkte ich meinen Kopf so tief ich nur konnte, zwischen ihren strammen Arschbacken, aber auch Susanne war so weit und als ihr der Sperma kam, drückte sie ihren Unterleib dabei so fest auf mein Gesicht, dass ich dachte, ich ersticke.

Dann sanken wir beide völlig erschöpft auf das Bett von Susanne nieder, ich lag in ihren Armen und Susanne hielt mich fest, dabei streichelten wir und beide gegenseitig die Scham und ließen schweigend unsere Erregung ausklingen.

"Na, Schatz, hat es dir gefallen, was ich mit dir gemacht habe?" fragte Susanne mich plötzlich und ich konnte nur nicken, weil ich noch zu erregt war.

"Trotz der Schmerzen die du dabei hattest Liebling?" hackte Susanne neugierig nach.

"Gerade wegen der Schmerzen, Susanne!" sagte ich verschämt.

Susanne tätschelte mir den nackigen Popo und sagte lachend:

"Was bist du doch für eine kleines, geiles Ferkel Schatzi, aber ich verrate dir eine Geheimnis, ich mag solche kleine, verdorbene Schweinchen wie du besonders, aber jetzt zieh dich an und geh nach Hause, deine Mama und der Papa sollen sich keine Sorgen machen wo du so lange bleibst, wenn sie dich fragen, sag einfach dass ich dir Nachhilfe-Unterricht gegeben habe, was nicht mal gelogen ist, Morgen ist auch noch ein Tag, wenn du wieder kommst, machen wir das schöne Spiel diesmal anders herum Schatz!"

"Wie meinen sie das Fräulein, äh.... ich meine Susanne, mit dem "Anders Herum?" fragte ich erregt und sie nur:

"Lass dich überraschen Kind, also bis Morgen um 4 Uhr, verstanden?"

Ich nickte nur, stand dann rasch auf, zog mich an und ging schnell aus dem Haus, ich war auf das "Morgen" ebenso neugierig wie sexuell bereits wieder stark erregt, und so kann ich nicht mal sagen, wie ich nach Hause kam, ich muss nicht gelaufen sein, sondern geschwebt haben!

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