Am Wasser

[ Mg, mast, 1st, rape ]

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Published: 3-Jun-2013

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Sie war ihm sofort aufgefallen. Als er um die Ecke kam, stand ein ungefähr 10 oder 11 jähriges Mädchen auf dem Bürgersteig mit dem Rücken zu ihm und wartet wohl auf jemanden. Sie trug eine abgetragene Trainingsjacke und die dazu gehörige Trainingshose und Turnschuhe. Ihre langen schwarzen Haare hingen über die Schultern. Sie war schlank. Als aus einem Fenster etwas auf türkisch gerufen wurde drehte sie den Kopf, sodass er ihr Profil sehen konnte: Ein hübsches Mädchen, sehr süss. Dicke dunkle Haare umrahmten ein weiches Gesicht, im Profil sah er ihre eben gerade wachsende Brust. Sie war schlank, aber nicht mager.

Einen Moment zögerte er weiter zu gehen, blickte wie gebannt auf dieses türkische Mädchen. Dann ging er weiter, im gleichen Moment setzte sich auch das Mädchen in Bewegung. Langsam folgtet er ihr in einigem Abstand. In seinem Kopf flogen die Gedanken: Wo würde sie hingehen, könnte er ihr folgen und sie irgendwo ansprechen. Was trug sie unter der Jacke, was für ein Höschen trug sie wohl, groß und weiss, zerschlissen, String, knapp und eng? War das Höschen sauber, oder hatte es eine widerliche Spur im Schritt, das mochte er gar nicht! Ob sie schon Schamhaare hatte und war sie dann rasiert, hatte sie bereits einen Busen, und wenn, trug sie einen BH? Wie würde es sich anfühlen, ihr von hinten in die Hose zu greifen, zwischen die Beine? War sie sauber und gepflegt oder ungewaschen. Wie würde sie riechen, verschwitzt oder nach Deo?

An der Strassenecke stand er neben ihr an der Ampel. Aus den Augenwinkeln musterte er sie, sie bekam gerade den ersten Ansatz einer Brust, trug ein weisses Shirt unter der Trainingsjacke und keinen BH. Ganz zart roch sie nach Deo. Dann wurde die Ampel grün und sie gingen weiter. Er ließ den Abstand wieder etwas größer werden. Bald würde es sich entscheiden, ob sie an der Bushaltestelle stehen blieb, weiter ging in den Einkaufsmarkt oder durch den Fussgängertunnel an den Fluss. An der Haltestelle ging sie vorbei und bog in den Tunnel ab.

OK, im Tunnel würde er sie festhalten können, und sie schnell betasten, aber es war gefährlich erwischt zu werden. Wenn sie schreien würde, könnte man es wie durch einen Lautsprecher zu beiden Seiten des Tunnels hören. Also folgte er ihr weiter um zu sehen, was sie am Fluss machen würde. Er hatte Zeit.

Sie bog hinter dem Tunnel rechts ab und folgte dem Ufer. Der Weg würde zu verschiedenen mehr oder weniger versteckten Liegeplätzen führen, ein Treffpunkt für viele Menschen. Zielstrebig ging sie auf einen Durchgang in einem Gebüsch zu und verschwand aus seiner Sicht. Sehr vorsichtig näherte er sich und versuchte herauszubekommen, was sie dort wollte.

Er konnte ihre Stimme hören und die Stimme eines Jungen, aber verstand nicht was die beiden redeten. Zwischen den Blättern der Büsche sah er, dass sie sich mit einem gleichaltrigen Jungen an der Hand hielt. Aha, verbotenes Treffen mit einem Verehrer. Mit seinem Handy machte er ein Paar Bilder, das würde reichen. Dann zog er sich zurück und wartete ab.

In seiner Fantasie mahlte er sich das Mädchen aus: Er würde sie erschrecken, mit seiner Frage, ob sie schon Schamhaare hätte. Dann würde er, ohne ab zu warten, in ihren Schritt greifen und sie betasten während die andere Hand unter ihrem Hemdchen nach der kleinen Brust fühlte. Bei den Gedanken, begann sich sein Schwanz mit Blut zu füllen, er wurde geil darauf, sich zu befriedigen oder sich befriedigen zu lassen...

Dann kam der Junge aus dem Durchgang und verschwand in Richtung Tunnel. Einen Moment wartete er ob sie ihm folgen würde. Als nach fünf Minuten nichts passierte stand er auf und ging in Richtung des Durchganges. Er musste sich bücken, um auf das kleine Plätzchen zu kommen und tat erschrocken, als er sie dort sitzen sah. Ein wunderschöner Anblick, sie sass in ihrem weissen Shirt auf der Trainingsjacke und schaute verträumt über das Wasser. Das weiße Shirt war aus leichtem, etwas transparentem Stoff mit dünnen Spagetti-Trägern, ihre dunklen Haare lagen wild über ihre Schultern. Die Beine hatte sie aufgestellt und leicht geöffnet. Ihre Arme lagen verschränkt über den Knien. Von hinten konnte er ihr in den Ausschnitt sehen, sah die flachen Rundungen ihres kleinen Mädchen Busens, mehr nicht.

"Oh", sagte er, "Du sitzt an meinem Lieblingsplatz". Die kleine Türkin erschrak, sie war ganz in Gedanken gewesen. Ohne sie zu fragen setzte er sich dazu und sah sie herausfordernd an. Von der Seite konnte er sehen, dass die kleine Brust sich unter dem dünnen Stoff ihres Hemdchens abzeichnete, er konnte gerade die dunklen Höfe und die Abdrücke ihrer Brustwarzen erkennen. Als sie aufstehen wollte hielt er sie zurück: "Warte, ich muss Dir etwas zeigen". Umständlich nestelte er an seiner Hose herum, fast sah es so aus, als würde er seinen Schwanz auspacken, jedenfalls beobachtete das Mädchen mit aufgerissenen Augen skeptisch was er tat. Wortlos hielt er ihr das Foto auf seinem Handy unter die Nase. "Oh nein, bitte" sagte sie leise als er fast flüsternd begann "Deine Mutter..." begann er den Satz, verstummte aber wieder.

Es entstand eine Pause. "Bleib also besser sitzen, wir müssen überlegen,was wir da tun können."

Sie schwieg und sah zu Boden. "Bitte nicht meiner Mutter zeigen, die schlägt mich tot!" sagte sie nach einem Moment "oder meine Brüder...". Wieder Pause. "OK, was würdest Du für mich tun?"

Nach einem kurzen Moment strahlte sie ihn an "Ich würde Ihnen einen Kuchen backen". Er war so erstaunt, dass er nur lachen konnte. Als er wieder einen Gedanken fassen konnte, sagte er, "Kuchen, klar, das wäre es doch!" Sie strahlte "Wir Türken haben leckeren Kuchen".

"Ich hätte da eine andere Idee" sagte er langsam, machte eine quälend lange Pause: "Hast Du schon Schamhaare?" fragte er sie unvermittelt und schaute auf ihren Schritt. Schlagartig bekam sie einen trockenen Mund und wurde rot. Noch nie hatte sie jemand so etwas gefragt, nicht mal mit ihren Freundinnen hatten sie darüber gesprochen. "Und, sag schon, bist Du noch glatt oder hast Du Haare in Deinem Höschen und rasierst Dich" Sie wurde noch roter. Als keine Antwort kam stand er auf. "Ok, komm mit, Deine Mutter wird sich freuen..." dabei packte er sie am Arm. "Nein, bitte, ich beantworte ihre Fragen. Ich bin elf Jahre alt und habe ein ganz paar Haare da und rasiere mich nicht", dabei zeigte sie auf ihre Hose.

"Bekommst Du schon Deine Tage" Sie schüttelte den Kopf. "Ich will Deine Haare sehen, zieh die Hose runter, aber langsam - und gib mir Deinen Slip!"

Wieder wurde sie rot, schüttelte dann heftig den Kopf und sagte leise "Das darf man nicht, ich nicht". Als er das Handy hob und sein Griff fester wurde hörte er ein ganz leises "OK, ich mache es, aber nicht anfassen" Er ließ sie los. Langsam zog sie die schwarze Trainingshose runter bis sie and den Füssen aufgerollt lag. Das sah sexy aus, wie sie da saß, mit nackten Beinen, die schwarze Trainingshose runter gezogen, darunter trug sie ein eng sitzendes weißes Höschen mit einer hübschen Spitzenkante und kleinen rosa Herzchen. Sein Schwanz schwoll schlagartig an, die Beule in seiner Hose war nicht mehr zu übersehen. Er hob das Handy und machte ein paar Bilder. "Nein, nicht, keine Bilder" weiter kam sie nicht, weil er nur "Mama" sagte. "Zieh das Höschen aus, ganz aus und gib es mir".

Unruhig ruckelte sie auf ihrer Jacke hin und her streifte die Schuhe von den Füssen. Dabei kamen ihre kleinen bunten Söckchen zur Hälfte mit und sie schüttelte sie ganz ab. Dann zog sie ihre Trainingshose ganz aus. Dazu musste sie die Füsse anheben und ihr Bein anwinkeln, sodass er das erste Mal ihren Schritt sehen konnte, verdeckt von dem Höschen zwar, aber es machte ihn an, die Wölbung ihrer Schamlippen unter dem Stoff, der alles verdeckte, zu ahnen. Sie hatte aufgegeben. Er machte Bilder von ihr, "warte erst noch Bilder mit Höschen, mach die Beine mal breit, "klick" ok". Sie griff nach dem Rand ihres weißen Höschens, hob ihren Po und und zog es runter bis zu den Füssen. Die Beine kniff sie so zusammen, dass er nichts sehen konnte, jedenfalls nicht das was er wollte. "Gib mir das Höschen" flüsterte er, konnte kaum glauben, er hatte sie in der Hand. Zögernd schüttelte sie ihr Unterhöschen von ihren Füssen und gab es ihm. Die Beine presste sie fest zusammen.

"Danke, das ist nett von Dir" und dann betrachtete er das weiße Unterhöschen, drehte es hin und her, sah im Schritt die Verfärbung roch daran; es roch zart nach Urin, aber da war auch noch etwas anderes. Waschmittel? Mädchenduft? Er würde es herausfinden. "Riecht geil, Dein Höschen, war wohl geil mit Deinem Freund. Habt ihr schon miteinander geschlafen, oder streichelt ihr euch nur gegenseitig? Hast Du ihm schon einen runter geholt?"

Sie schüttelte die ganze Zeit ihren Kopf. Mit den Armen hatte sie ihre Knie umschlungen, sass mit nacktem Hintern auf ihrer Jacke und sah ihn an.

"Bitte, ich möchte jetzt gehen" Dabei nahm sie ihre Trainingshose und machte Anstalten sie wieder an zu ziehen. Wieder fing er an zu lachen "Deine Mama wird sich freuen, Die Bilder ihrer kleinen Tochter zu sehen, wie sie am Fluss ihr Höschen auszieht".

Er grinste sie an "Nimm die Arme weg und mach die Beine breit, ich will Deine Schamhärchen sehen" Zögernd öffnete sie die Beine, nachdem sie sich mit ihren Armen seitlich aufgestützt hatte. Irgendwie begann es in ihr zu kribbeln. Sie merkte, dass es sich in ihrem Inneren anders anfühlte, es war ihr peinlich, sich einem Fremden so zu zeigen, aber dieses seltsame flattern im Bauch war da. Das hatte sie auch gehabt, als sie sich mit Tim getroffen hatte. Ihre Gedanken schweiften ab. Erst als sie das elektronische Verschlussgeräusch des Handys hörte wachte sie wieder aus ihren Gedanken auf. Der Fremde stand vor ihr, eine Hand vor seinem Schritt und sah genau auf ihr magisches Dreieck. Er grinste, als er sich niederkniete um dichter an sie heran zu kommen. Fast konnte sie seinen Atem spüren, er kniete zwischen ihren Beinen und fotografiert ihre Spalte.

Was er sah, machte ihn geil. Die Kleine hatte ein Paar zaghafte Härchen gerade am Anfang ihres Spaltes; vielleicht die Fläche eines Daumennagels war mit dünnen Härchen bewachsen. Ansonsten war sie glatt und unbehaart. Ihr Scham sah weich aus und rund, trat wulstig hervor, sie hatte dicke, runde glatte Schamlippen. Da das Mädchen ein dunkelhaariger Typ war, hatte sie dünne, dunkle Härchen auf ihrer Haut, nur sichtbar, wenn man nah genug dran war. Später würde sie sich die Beine rasieren müssen, jetzt sah es sexy aus. Ihre Spalte war geschlossen, man sah die glatte Falte zwischen ihren Schamlippen verschwinden, den Beginn ihrer Klitoris. Der spalt glänzte feucht. Das erregte ihn noch mehr. Er fasste sich gerade wie Michael Jackson zwischen die Beine, als sie ihn anstarrte. "Das scheint Dich ja geil zu machen, Dich so zu zeigen! Du ziehst Dich wohl öfter vor Männern aus. Du wirst ja nass", sie wurde wieder rot und schüttelte den Kopf.

"Nein" sagte sie leise, fast flüsternd "noch nie habe ich das jemandem gezeigt".

"Zieh Dein Hemdchen aus, ich will Dich ganz nackt genießen".

Ihr Widerstand war gebrochen, langsam zog sie das Hemdchen über ihren Kopf, gab den Blick frei auf kleine runde Tittchen mit großen braunen Nippeln, die wie kleine Halbkugeln vorstanden. Dann sass die kleine Türkin nackt vor ihm, hatte die Beine gespreizt und schaut verlegen zu Boden. Er konnte sich gar nicht satt sehen an dem nackten Mädchen.

In der letzten Zeit hatte sie abends im Bett manches Mal dieses Gefühl gehabt, das sie jetzt spürte; wenn sie sich im Schritt berührte, beim Waschen oder abends im Bett, war das ein schönes Gefühl und oft wurde sie dann feucht. Da sie mit ihrer kleinen Schwester in einem Zimmer schlief, musste sie sehr vorsichtig sein unter der Bettdecke. Nur wenn sie das tiefe Atmen ihrer Schwester hörte, traute sie sich, nach zu fühlen. Sie hatte sich angewöhnt, nach dem Zähne putzen und wenn sie Pipi gemacht hatte, ihren Schritt zu waschen, mit Seife, und sich dabei etwas zu streicheln. Das machte sie sogar in der Schule, da gab es eine Mädchentoilette für Behinderte, in der ein Waschbecken war. Dabei hatte sie diese kleine Perle am Anfang ihrer Spalte entdeckt, und wenn sie die rieb, konnte sie wahnsinnig werden vor Gefühl. Jetzt war es ihr unangenehm, so zu fühlen.

Sie wurde rot vor Scham. Noch nie hatte sie sich vor Fremden ausgezogen. Auch zu Hause hatten nur ihre Mutter und ihre kleine Schwester sie nackt gesehen als sie noch ein kleines Mädchen war. Aber jetzt war sie groß und in der letzten Zeit versuchte sie das zu vermeiden. Nur wenn sie alleine im Bad war betrachtete sie sich im Spiegel, fühlte ihre wachsenden Knospen und bekam auch dabei dieses schöne Kribbeln. Mit ihrem kleinen Schminkspiegel, den sie heimlich von ihrem Taschengeld gekauft hatte, versuchte sie sich zwischen den Beinen zu betrachten. So hatte sie dabei auch ihre Klitoris gefunden und untersucht und den Eingang zu ihrer Scheide gesehen. Einmal hatte sie sich am Nachmittag im Bad eingeschlossen, als sie alleine zu Hause war. Aus dem Kühlschrank hatte sie sich eine Möhre genommen um sie zu knabbern. Dann war sie auf die Idee gekommen, sich zu streicheln.

Weil sie alleine war wollte sie die Gelegenheit nutzen sich dabei zu zu sehen. Mit der Möhre im Mund begann sie sich zu streicheln. Mit der anderen Hand hatte sie den Spiegel gehalten und gesehen, wie groß ihr Kitzler wurde, während sie sich befriedigte. Sie war ganz feucht geworden zwischen ihren Schamlippen und ihr Finger war ein kleines Stück in ihre Scheide gerutscht. Das hatte sich geil angefühlt, so dass sie ohne zu überlegen versucht hatte, die Möhre in ihre Scheide zu schieben. Ein Stück war das ganz leicht gegangen, sich schön angefühlt und dann hatte es angefangen weh zu tun und sie bekam es mit der Angst. Aber es fühlte sich so geil an, dass sie weiter drückte, bis die Möhre fast ganz verschwunden war und dann kam wieder dieses Wahnsinns Gefühl, wo sie nicht aufhören konnte, sie bewegte die Möhre hin und her bis sie dieses Gefühl im Bauch bekam. Dann hatte sie die Möhre aufgegessen und dabei zum ersten mal geschmeckt, wie ihre Scheide schmeckte.

Abends hatte sie dann noch einmal mit dem Finger probiert. An all das musste sie jetzt denken. Von weit her hörte sie den Fremden sagen "Du streichelst Dich bestimmt schon selber, oder" sie musste nicken, konnte nicht anders "dann streichelst Du dich jetzt für mich, los".

Das konnte sie nicht, das war ihr Geheimnis.

Wieder hörte sie das Geräusch des Handys, das war alles so unwirklich und doch so geil.

Sie begann mit einem Finger ihre Spalt zu streicheln, die Feuchtigkeit zu verteilen. Sehr schnell fand sie ihren Rhythmus, öffnete mit den Fingern einer Hand ihre Schamlippen und streichelte mit der anderen ihre schnell wachsende Klitoris.

Was er jetzt zu sehen bekam, konnte er kaum glauben. Erst zögernd, dann immer schneller streichelte die kleine Türkin sich. Das hatte er nicht erwartet. Sie spreizte ihre Schamlippen mit einer Hand und streichelte sich, so als würde sie das täglich tun. Da konnte auch er nicht anders, öffnete seine Hose und begann seinen harten Schwanz zu wichsen, während er der Kleinen zuschaute. Am liebsten würde er sie gleich ficken. Er kniete zwischen ihren Beinen, machte Bilder, holte sich einen runter und beobachtete die Kleine beim masturbieren. Ihre Scheide war weit geöffnet und er konnte nicht erkennen, dass sie noch Jungfrau wäre. Mit dem Finger bearbeitete sie ihre Klitoris, die kräftig gewachsen war, und strich immer schneller über den Vorderrand ihrer Scheide.

Dann war es soweit, er explodierte schlagartig, verteilte sein Sperma über das Mädchen, spritzte ihr genau ins Ziel, in ihre rosa nass glänzende Scheide bis auf den Bauch, während sie sich weiter streichelte. Sie schien es gar nicht bemerkt zu haben, verteilte unbeabsichtigt sein Sperma und begann dann auch heftig zu zittern, als sie ihren Orgasmus bekam.

Sie merkte, dass sie kurz davor war, in ihrem schönen Gefühl zu explodieren. Als die erste Welle ihres schönen Gefühls heran rollte spürte sie es warm und feucht zwischen ihren Beinen. So feucht war sie noch nie gewesen, einfach geil. Ihre Finger verteilten die Feuchtigkeit überall, glitten ganz leicht zwischen ihre Schamlippen, durch den Eingang der Vagina zum Po und wieder zurück zur Klitoris.

Der Anblick hatte ihn innerhalb kürzester Zeit wieder bereit gemacht, eigentlich war sein Schwanz gar nicht weich geworden. Als die Kleine anfing zu zittern brauchte er sich nur ein wenig vor zu beugen, um ihre Scheide mit seinem Schwanz zu erreichen. "Nein, bitte nicht, nein Bitte" aber sie hatte keine Chance. Er presste seine Eichel in die kleine Öffnung, begann mit kleinen harten Stößen in die Tiefe zu drängen. Die kleine Türkin war so eng, dass er nicht dachte, jemals in sie eindringen zu können. Leise schrie sie auf, als er mit einem Ruck in sie glitt, und ihr enge, warme Scheide mit seinem harten Penis weitete. Langsam fickte er sie mit immer länger werdenden Bewegungen. Fast hatte er das Gefühl, sie würde die Bewegungen mit machen, sich ihm entgegen drängen und wegziehen, als würde sie ihn necken.

Als das Zittern kam schien sie innerlich fast zu explodieren. So hatte sie es noch nie geschafft. Dann drängte etwas warmes hartes zwischen ihren Schlitz, in ihre heiße, glitschige Spalte. Sie öffnete die Augen, fühlte durcheinander, sah verschwommen den Fremden zwischen ihren Beinen hocken: Schlagartig wusste sie Bescheid: "Nein" schrie sie "Bitte nicht, nein Bitte" aber es war zu spät. Der Fremde war zu kräftig. Es tat weh, wie er sich zwischen ihre Beine drängte, viel mehr als damals mit der Möhre, aber irgendwie war es auch geil. Sein harter Schwanz drängte ihre enge Scheide auseinander, wenn er ganz in ihr war, drückte es im Bauch, und sie wünschte sich, dass er aufhörte Wenn er ihn rauszog, drängte sie ihm hinterher und wollte, dass er in ihr bliebe. Dann spürte sie wie er härter und schneller wurde. Fast brutal stieß er in sie und plötzlich hielt er still, stöhnte laut auf und es wurde ganz warm in ihrem Bauch.

Zum Schluss hatte er immer härter zu gestossen, erstaunlich leicht ging das jetzt, ihre Vagina hatte sich geweitet. Fast bis zum Bauchnabel musste sein Schwanz reichen, wenn er ganz in ihr war. Dann konnte er nicht mehr und explodierte in ihr. Sein Sperma quoll seitlich aus der Scheide. Er machte noch ein Paar Bilder, wie sein Schwanz in ihr steckte und Sperma daneben heraus lief. Schließlich zog er ihn raus und schloss seine Hose.

Mit großen Augen schaute das Mädchen ihn an. Sie konnte nicht glauben, was da passiert war. Sie ahnte, was dass für sie für Konsequenzen haben würde, wenn jemand heraus bekommen würde, dass sie keine Jungfrau mehr war. Das durfte nie jemand erfahren. Sie würde mit diesem Erlebnis alleine fertig werden müssen. Als sie das "Klicken" des Handys hörte, wusste sie, dass er sie in der Hand hatte. "Bitte, zeigen Sie niemanden diese Bilder, bitte" sagte sie leise aber bestimmt; "wenn meine Familie erfährt, was ich getan habe, bringen die mich um".

Sie zog ihre Jogginghose an, ohne Höschen darunter wurde die sofort nass als sie aufstand. Sein Sperma tropfte aus ihr heraus und lief langsam an der Innenseite Ihrer Beine runter. Es fühlte sich feucht und ekelig an. Still schlüpfte sie in ihr Hemdchen und ihre Jacke und versucht an etwas schönes zu denken. Sie würde duschen zu Hause, und nachsehen, wie sie zwischen ihren Beinen aus sah. Als sie gehen wollte hielt der Fremde sie zurück.

"Du warst gut, Kleine! Morgen, will ich Dich hier wieder sehen! Denk an die Bilder!" Morgen ziehst Du einen kurzen Mini an, und nichts darunter! Und ein Hemdchen, aber bauchfrei! Um fünf, nachmittags! Verstanden?"

Erschrocken nickte sie, damit hatte sie nicht gerechnet, aber sie hatte keine Chance.

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Gladbacher

Geile Geschichte, würde sie gerne verfilmen. Häbe bestimmt einen Bestseller im Kino

hektor

Ein geiler Anfang, da hast du ja eine schöne Zeit vor dir. Vielen Dank für deine Story

pumpui1962

wieder toll geschrieben, lange sehnsüchtig darauf gewartet

mrpedro

Geile Geschichte ich hoffe da kommt noch ein teil 2 u. 3 mit der kleinen Schwester Biiiitttteeeee!!!!!

molotox12

ja geil die geschichte weiter so auch die kleine schwester muss gefickt werden

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