Nachbarschaftshilfe

[ Mg(6)g(4)g(2), beast ]

by Hulie

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Published: 30-May-2012

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show Story Summary
Disclaimer
Diese Geschichte und alle darin vorkommenden Personen sind frei erfunden

Staring

  • Rolf (36), der Babysitter
  • Sylvia (6), Juttas Tochter
  • Marlis (4), Juttas Tochter
  • Sabine (2), Juttas Tochter
  • Blacky, Rolfs weißer Terrier

Nebenrollen

  • Jutta (24), die alkoholabhängige Nachbarin

Kapitel 1

Ich heiße Rolf, bin 36 und lebe in einer Altbauwohnung an Stadtrand. Meine Bude ist zwar etwas heruntergekommen, so wie die ganze Gegend hier, aber dafür hab ich 3 Zimmer. Mein WG-Partner heist Blacky und ist ein schneeweißer Terrier mit wuscheligem Lockenfell. Die Geschichte, die ich euch erzählen will ereignete sich vor ca. 2 Monaten an einem Freitagnachmittag. Ich bin arbeitslos, hatte auch an dem Tag nichts zu tun und hing träge vor der Glotze. Es lief grad irgendeine öde Talkshow und ich überlegt ob ich mir nicht nen Fickfilm einlegen sollte, als es klingelte und Blacky schwanzwedelnd zur Tür lief. "Verdammt, " dachte ich, " wer nervt den jetzt?", wälzte mich von Sofa, ging zur Tür und öffnete. Vor mir stand eine Nachbarin, die ein Stockwerk unter mir wohnt. Ich kannte sie nur vom Sehen und das wenige was ich von ihr wusste war, dass sie Jutta heist, ein paar Kinder hat und dauernd besoffen ist. Auch an diesem Tag war ihr Blick leicht glasig als sie mich anlächelte und "hallo" sagte.

"Hi", sagte ich, "kann ich was für dich tun?"

"Ehrlich gesagt ja, ich hab da ein Problem"

"Immer raus damit, wenn ich kann helf ich gern"

"Tja, also das ist so, ich muss übers Wochenende dringen weg und brauch unbedingt jemanden der solange auf meine Gören aufpasst"

"Hm, naja, also zu Hause wär ich schon. Was für ""Gören" sind denn das?"

"Tja, also 3 hab ich am Hals, Sylvia ist die älteste, dann Marlis und Sabine. Sylvia ist schon 6 und kann auf Marlis, die is 4, ganz gut aufpassen. Bloß Windeln wechseln bei Sabine kann sie imrnernoch nich richtig. Kannst du so was? Ist wirklich nicht schwierig"

"Ich hab schon öfter auf die Kleine meiner Schwester aufgepasst, da hab ich das auch gemacht. Ist wirklich nicht sehr schwierig."

"Oh super, dann machst du's?"

"Ja, ist OK, ich mach's. Von wann bis wann wär denn das?"

"Also Sonntagabend würd ich sie wieder abholen, OK?"

"OK, hast du Milch für die kleine und Windeln und so?"

"Ja, klar, bring ich dir natürlich mit. Ich hol dann mal die Blagen"

Sie drehte sich um und ging leicht schwankend die Treppe runter. Einige Minuten später kam sie mit 3 kleinen Mädchen wieder rauf. 2 versteckten sich schüchtern hinter ihrer Mutter und die dritte hatte sie auf dem Arm. Ich bat sie rein und sie folgte mir ins Wohnzimmer.

"So, da sind sie." sagt sie und zog mit einer Hand die älteste der Kleinen nach vorn. "das ist Sylvia. Los, sag guten Tag"

"Guten Tag" sagte Sylvia leise. Mit ihren langen blonden Haaren, die zu einem Pferdeschwanz gebunden waren sah sie unglaublich niedlich aus, was durch ihren scheuen leicht gesenkten Blick noch verstärkte wurde. Ihre zierliche Gestallt steckte in einem roten Shirt und einem Faltenröckchen mit Schottenmuster, dass ihr bis knapp über die Knie reichte. Die Füße mit den weißen Söckchen steckten in Turnschuhen.

Mit der Hand hinter sich greifen sagte Jutta "Das ist Marlis" und zog die 4 Jährige nach vorn. "Los Marlis, sag dem Onkel schön guten Tag"

"Tag" sagte die Kleine, die ebenso wie ihre Schwester sehr süß ist und sicher mal eine wunderschöne Frau werden würde. Im Gegensatz zu ihrer Schwester hatte sie allerdings zwar ebenfalls lange, aber schwarze Haare. Sie trug auch ein kurzes Röckchen, ohne Falten und in Gelb, dazu ein blaues Shirt.

"Und das ist die kleine, Sabine, die ist erst zwei und spricht nich viel." sagte Jutta und drückte mir die Kleine in den Arm. Auch bei der kleinsten sah man schon dass die Schönheit der Mutter sich auf alle 3 Kinder vererbt hatte. Sabine trug ein weißes Kleidchen mit rosa Rüschen am Rand, darunter eine hellrote Baumwollstumpfhose.

"So, jetzt passt mal auf" sagte Jutta in strengem Ton an die Kinder Gewand. "Das ist Onkel Rolf, der pass auf euch auf solange ich weg bin. Ihr macht was er sagt und macht kein Scheiß sonst gibt es was, verstanden?" Die beiden älteren nickten und die kleine nuckelte weiter am Daumen. Jutta drehte sich zu mir und sagte: "Wenn die Blagen Ärger machen knall ihnen ruhig eine, dann spuren sie schon."

"Ich schätze ich komm schon klar" erwiderte ich.

"Gut, ich hol dann mal die Windeln und so"

"Ihr könnt euch da hinsetzte und fernsehen" sagte ich zu den Kindern und deutet auf das Sofa. Im Fernsehen lief inzwischen einen Zeichentrickserie und die beiden setzten sich und sahen zu. Die Kleine, die ich immer noch auf dem Arm hatte setzte ich zwischen die beiden anderen. Jutta kam mit einem Packet Windeln und einer großen Tasche wieder rauf. "Hier sind die Windeln und in der Tasche ist alles was du sonst noch brauchst. Wenn ich was vergessen hab, dann kannste dir das aus meiner Wohnung holen, ich leg dir den Schlüssel hier hin." Sie stellte Windeln und Tasche im Flur ab und legte den Schlüssel auf den Tisch. "Ich muss dann auch gleich los. Super dass du das machst. Wenn die Blagen nich spuren, n paar auf Arsch und gut is. OK, tschüss dann, bis Sonntag" Sie ging durch die Haustür und schloss sie hinter sich.

Als ich wieder ins Wohnzimmer kam, saßen Sylvia, Marlis und Sabine auf dem Boden vor dem Sofa und streichelten Blacky, der aufgeregt von einer zur andern lief und ihnen mit seiner kleinen roten Zunge die Hände leckte.

Als Sylvia mich sah rief sie: "Der is ja süß, wie heist der denn?"

"Blacky, und er ist ein ganz lieber, spielt ruhig mit ihm" Ich war froh, dass die Kids eine Beschäftigung gefunden hatten und setzte mich wieder aus Sofa. Während sie mit Blacky spielte rutschte Marlis auf ihrem kleinen Hintern stückchenweise vorwärts. Mit jedem Rutschen schob sich ihr gelbes Röckchen etwas höher, bis zuerst nur der Rand, dann immer mehr von ihrem hellblauen Höschen zu sehen war. Schließlich war der Rock so hoch gerutscht, dass nichts mehr ihr Höschen verbarg. Sie saß mit weit gespreizten Beinen im Schneidersitz mir zugewandt. Ich konnte sehen wie sich das Höschen spannte und sich ihre kleine Spalte darunter abzeichnete.

Zuerst hatte mein Blick diese Bild nur zufällig gestreift, war dann aber dahin zurückgekehrt. Irgendwie war das geil dieses hübsche 4 jährige Mädchen mit so weit gespreizten Beinen vor mir sitzen zu sehen und ich beobachtete sie eine Weile. Als Blacky zu ihr kam stellte er sich genau vor sie hin und als sie ihm über den Kopf streichelte steckte er seine kleine Nase plötzlich zwischen ihre Beine und schnüffelte. Marlis kicherte auf und rutschte ein Stück zur Seite. Sylvia rief nach Blacky, der den Kopf hob und zu ihr lief und den Blick frei gab auf Marli's Höschen, das jetzt zur Seite gerutscht war. Der Saum an der Seite ihres Höschens klemmte in ihrem kleinen Spalt und bedeckt nur noch eine ihrer Schamlippchen.

Jetzt fand ich den Anblick eindeutig geil und in meiner Hose bewegte sich etwas. Ich bekam einen Ständer. Es war mir schon öfter so gegangen, dass ich beim Anblick kleiner Mädchen geil geworden bin. Nachdem ich anfangs etwas verwirrt war begann ich es zu genießen, beließ es aber bei ein paar Fantasien. Ich ließ meinen Blick auf Sylvia wandern, die ebenfalls im Schneidersitz, aber seitlich zu mir saß. Auch ihr konnte ich ein Stück unter den Schottenrock sehen, aber nur der Rand eines rosa Höschens lugte etwas hervor. Mein Schwanz wuchs ein Stückchen weiter. Selbst der Anblick der kleinen 2 jährigen Sabine mit ihrem auch ziemlich weit hochgerutschten Kleidchen machte mich geiler und ich stellte mir vor, wie die kleine wohl ohne ihre Strumpfhose aussehen würde. Während ich die Mädchen noch eine Weile beobachtete ging mir der Gedanke an die Strumpfhose der Kleinen nicht mehr aus dem Kopf.

Kapitel 2

Schließlich sagte ich "So, ich glaube jetzt muss ich wohl erst mal Sabinchens Windel kontrollieren". Ich kniete mich neben die Mädchen auf den Boden. "Komm mal her meine Süße", griff Sabine unter den Armen und stellte sie hin. Sie sah mich mit großen Augen an und ich sagte sanft "Du brauchst keine Angst zu haben, wir wollen nur deine Windel wechseln und das tut doch gar nicht weh" ich piekte sie mit dem Zeigefinger in den Bauch und sie kicherte. "OK, dann mal los" ich nahm sie auf den Arm und stand auf. Auf dem Weg zum Badezimmer griff ich nach den Windeln.

Einer der Vorzüge meiner Wohnung war neben der Größe auch das geräumige Badezimmer mit einer großen Badewanne. Ich setze die Kleine auf die Waschmaschine, breitete ein Frotteehandtuch auf dem Tisch in der Ecke aus und stellte sie darauf.

"Na dann lass doch mal sehen meine Süße" sagte ich lächelnd und hob ihr Rüschenröckchen hoch.

Die hellrote Strumpfhose wölbte sich über die Windel und ich sagte "Wow, du bist aber ein hübsches Mädchen. Halt mal dein Kleidchen fest"

Stolz streckte sie ihren Bauch vor drehte die Hüfte hin und her, dann griff sie den Saum von ihrem Kleidchen auf beiden Seiten und hielt es hoch. Ich legte die Hände auf ihre Waden und strich langsam nach oben über ihre Beine. Zum Schluss lagen meine Hände auf der Windel über ihrem kleinen Arsch.

Die linke ließ ich dort liegen und mit der rechten führ ich nochmal auf der Innenseite ihres Schenkels bis nach oben zwischen ihre Beine und drückte die dicke Windel. Sabine blieb ruhig stehen und sah mir zu.

Nun hakte ich die Zeigefinger in den Bund der Stumpfhose und zog sie langsam über die Windel und die Oberschenkel hinab bis zu ihren Fesseln. Dann lies ich meinen Blick nochmal nach oben wandern.

Der Anblick dieses geilen kleinen gerademal zweijährigen Mädchen, das da mit heruntergezogener Strumpfhose stand und ihr Kleidchen hochhielt lies meinen Schwanz in der Hose heftig pochen. Der Gedanke, dass ich alle Zeit der Welt hatte um mit diesem kleinen Pfläumchen zu spielen wie ich wollte, brachte mich fast zum abspritzen. Ich holte tief Luft und hob ihr erst den einen und dann den anderen Fuß an, so dass sie aus der Strumpfhose steigen konnte. Nochmal legte ich eine Hand auf die Innenseite ihres Oberschenkels und streichelte sie leicht mit dem Daumen. Sabine stand noch immer ruhig da, hatte aber ihr Kleidchen inzwischen sinken lass.

"Ok, nochmal gaaaanz hoch das Kleidchen, jetzt ist die Windel dran." Ihre kleinen Hände ruckten hoch und mit ihnen das Kleidchen. Ich öffnete den Klebeverschluss der Windel erst auf der einen und dann auf der anderen Seite.

"Mach mal die Beinchen ein Stück weiter auseinander" sagte ich und Sabinchen trat mit einem Fuß etwas zur Seite.

Nun konnte ich die Windel zwischen ihren Beinen durchziehen. Wider Erwarten war sie nur etwas nass und ich warf sie zusammengerollt in den Mulleimer.

Da stand die kleine Schönheit mit leicht gespreizten Beinen vor mir und ich betrachtete ihr kleines Fötzchen. Ein Stück unter dem stark gewölbten Schamhügel wo ihr kleiner Schlitz begann, konnte man den winzigen Knoten ihrer Klitoris mehr erahnen als sehen, denn noch waren die kleinen Schamlippen geschlossen, aber das würde sich bald ändern.

Ich nahm einen Waschlappen, lies warmes Wasser darüber laufen und gab etwas Seife darauf. Dann fing ich an ihre Oberschenkel einzuseifen, zuerst außen und dann innen. Ich führ langsam mit dem Waschlappen auf der Innenseite ihrer Schenkel nach oben und streife mit dem Zeigefinger über ihren Spalt.

"Mach mal noch breiter die Beine" sie gehorchte und nun legte ich die Hand mit dem Waschlappen zwischen ihre Beine und wusch sie dort.

"Dreh dich mal um". Sie tat es.

"Ja, gut, nun lehn dich etwas nach vorn, kannst die Hände an die Wand legen" Sie lies ihr Kleidchen los um sich an der Wand abzustützen und es fiel über ihren runden Kinderarsch.

"Ups, so geht das ja gar nicht. Komm wir ziehen das Kleidchen aus, OK?"

Sie nickt, drehte sich wieder zu mir und hob die Arme. Ich zog ihr das Kleid über den Kopf und nun hatte sie nur noch ein dünnes Hemdchen an.

"Hey, zeig dich nochmal, du bist wirklich ein sehr hübsches Mädchen" schmeichelte ich ihr und mit leuchtenden Augen griff sie ihr Hemdchen, zog es ein Stück hoch und drehte die Hüften hin und her, dabei streckte sie ihr süßes Kinderfötzchen weit vor.

"Das Hemd müssen wir aber auch noch ausziehen, sonst kann ich deinen hübschen Bauch ja gar nicht waschen" sagte ich und zog ihr auch das Hemd über den Kopf. Nun hatte ich die Kleine völlig nackt mit immer noch leicht gespreizten Beinen vor mir stehen und wieder spürte ich meinen Ständer in der Hose pochen.

Ich nahm wieder den Waschlappen und lies meine Hand über ihre Oberkörper wandern. Nachdem ich sie vorne überall eingeseift hatte, zwischen ihren Beinen war ich besonders sorgfältig gewesen, sagte ich:

"So meine Hübsche, dann dreh dich nochmal um und lehn dich nach vorne. Ja, super machst du das." Ich seifte ihr den Rücken und besonders sorgfältig den kleinen Kinderarsch ein.

"Jetzt mach die Beine noch breiter." Sie spreizte die Beine noch etwas mehr Hey, klasse machst du das, du bist schon ein echt großes Mädchen."

Zur Antwort trat sie mit eine Fuß noch ein Stück weiter zur Seite und beugte sich noch weiter nach vorne. Nun streckte sie mir ihr rosa Pfläumchen entgegen. Ihre Beine waren weit gespreizt und die Schamlippchen klafften auseinander.

Ich nahm dem Waschlappen, sah ihn kurz an und warf ihn dann ins Waschbecken. Mit der bloßen Hand strich ich nun langsam an ihren Schenkeln nach oben und knete ihre Arschbachen leicht. Jeden Augenblick genießend fuhr ich langsam mit der Hand von hinten zwischen ihre Beine.

Mein Mittelfinger berührte ihren Spalt und ich ließ ihn langsam von vorne nach hinten durch das offene Kinderfötzchen gleiten. Sie zuckte kurz zurück, streckte dann aber ihren kleinen Arsch wieder weit nach hinten. Nochmal drückte ich den Finger längs in ihr Fötzchen und lies ihn langsam nach hinten rausgleiten. Diesmal zuckte sie nicht zurück und ich legte wieder die Hand zwischen ihre Beine und lies den Mittelfinger noch einmal in ihre enge Spalte sinken. Ich ließ ihn ein wenig dort bevor ich mit der Fingerkuppe den Spalt entlang glitt. Als ich durch ihr Fötzchen fuhr, drückte sie mir ihren Arsch entgegen und ich sagte lachend: "Das gefällt dir wohl, stimmt's?"

Sie nickt, schaute mich über die Schulter mit ihrem unschuldigen Blick an und wackelte mit ihrem kleinen Popo. Ich lachte nochmal, legte eine Hand darauf und drückte ihn etwas, wobei ich mit dem Daumen leicht über ihr kleines Loch strich.

"So mein hübscher Engel, jetzt spülen wir erst mal die Seife ab und dann zeig ich dir nach was ganz tolles, OK?"

Wieder nickte sie, stellte sich gerade hin und drehte sich zu mir um. Ich nahm sie unter den Armen und stellte den kleinen Nackedei in die Badewanne. Ich stellte das Wasser auf lauwarm ein und begann sie abzuduschen. Langsam wusch die Seife von ihrem zierlichen Körper, strich dabei über ihre Brustwarzen und lies meine Finger um die kleinen Nippelchen kreisen.

Sie beugte sich vor, verschränkte die Arme vor der Brust und gluckste: "Das kitzelt!"

Ich griff sie unter den Armen, hob sie hoch, drückte meinen Mund auf ihren Bauchnabel und blies Luft aus. Sie gluckste noch lauter wand sich hin und her und hielt meinen Kopf mit beiden Händen fest. Ich hob sie noch etwas höher, drückte meinen Mund nun auf ihren Schamhügel und lies wieder Luft blubbern. Sie lachte laut auf und warf ihren Körper nach hinten, was mir ihren Unterleib entgegenstreckte.

Jetzt legte ich meinen Mund über ihr Fötzchen, lies aber keine Luft blubbern, sondern meine Zunge zwischen ihre Schamlippen gleiten. Immer noch bog sie ihren kleinen Körper weit nach hinten und ich konnte sie ungehindert lecken. Rechts und links an meiner Zungenspitze spürte ich ihre Schamlippen und weiter oben in dem heißen engen Schlitz fühlte ich den kleinen harten Knoten ihres Kitzlers unter der Zungenspitze.

Nachdem ich meine Zunge einige Male durch ihre warmes Pfläumchen gleiten ließ und an ihrem Kitzler spielte, wurde sie plötzlich ruhiger, und entspannte sich. Noch ein paar Mal leckte ich genüsslich durch ihre Spalte, dann richtete ich mich auf und stellte sie wieder hin.

"Du bist ehrlich ein tolles Mädchen" lobte ich sie.

"Zur Belohnung weil du so artig warst, zeig ich dir jetzt noch was für große Mädchen, das wird dir bestimmt Spaß machen." " Und mir auch" fügte ich grinsend hinzu.

Ich trocknete sie ab, hob sie aus der Wanne und legte sie diesmal auf den Tisch, so dass ihre Beine vorne runterbaumelten. Ich nahm mir einen Hocker und setze mich genau vor ihr, inzwischen leicht gerötetes, Fötzchen. Ich streichelte ihre Oberschenkel und mit den Daumen strich ich immer wieder über ihre kleine Möse, dabei zog ich die Schamlippen weit auseinander, so dass man tief in den winzigen Liebestunnel sehen konnte.

Ich legte ihre Beine über meine Schultern, zog ihren kleinen Arsch noch etwas näher zu mir und drückte ihre Beine an ihren Körper. Nun lag ihre gerötete Kinderfotze weit geöffnet vor mir und im rosigen Inneren sah ich das kleine Knöpfchen ihres Kitzlers.

Ich fragte mich, ob so kleine Mädchen wohl schon einen Orgasmus bekommen konnten? Nun, wir werden sehen dachte ich und begann meine Zunge über die offenen Schamlippen der Kleinen gleiten zu lassen. Ich spielte mit der Zungenspitze an ihrem Kitzler und zuerst blieb sie ganz ruhig liegen und sah mir zu. Nach einer Weile begann sie tiefer zu atmen und als ich meine Zunge ganz tief in ihr Fötzchen steckte presste sie ihre kleinen Hände an meinen Kopf und hob das Becken etwas. Ich legte ihr beide Hände unter den Arsch, hob ihr Becken noch höher und leckte sie stärker. Ihr Unterleib begann sich mir im Rhythmus meiner Zungenschläge entgegen zu recken und ihr Atem ging schwerer.

"Ah", dachte ich, " man kann son kleines Biest also schon richtig geil machen." und fing an meinen zum Bersten steifen Schwanz mit einer Hand durch die Hose zu reiben. Ich hatte meine linke Hand wieder unter ihrem Arsch herausgezogen und während ich nun tief in ihrem Loch leckte rieb ich mit dem Daumen ihr Knöpfchen. Ihr Unterleib begann sich zu winden und sie atmete jetzt kurz und stoßweise. Sicher war sie kurz vor einem Orgasmus als ich aufhörte sie zu lecken, nochmal mit dem Daumen durch ihre nun nasse Fotze strich und aufstand.

Ich griff in meine Hose und wichste ein paarmal und zog sie dann gemeinsam mit der Unterhose runter. Mein steinharter Schwanz ragte wenige Zentimeter vor Sabines feuchter, rosa Kinderfotze auf und sie sah mich mit geröteten Wangen erwartungsvoll an.

"So meine kleiner Engel" sagte ich sanft zu ihr. Jetzt zeig ich dir noch was Neues und wenn du schön brav bist, mach ich das von eben nochmal bei dir, OK?" Sie nickte, ich hob sie hoch und setzte sie auf den Hocker vor mir.

Ich nahm meinen Steifen in die Hand und fragte, "Hast du so was schon mal gesehen?"

Sie schüttelte den Kopf.

"OK, dann zeig ich dir mal was man damit machen kann. Pass mal auf"

Ich wichste meinen Schwanz ein paarmal ganz langsam und sagte dann:

"Mach das auch mal, das ist ganz einfach"

Zögernd näherte sich ihre Hand meinem Ständer.

"Ah, komm schon, du bist doch ein großes Mädchen und kannst das bestimmt schon. Ich zeig's dir nochmal."

Ich nahm ihre Hand und legte sie an meinen Schaft. Ich griff auch ihre zweite Hand, legte sie ebenfalls an meinen Schwanz und schob ihre Hände langsam meinen steifen Pimmel rauf und runter, den sie mit großen Augen ansah.

Als ich ihre Hände los ließ, bewegte sie sie selbst weiter und ich schloss kurz die Augen und genoss es von dem geilen kleinen Fötzchen gewichst zu werden. Meine Schwanzspitze war nur ein paar Zentimeter von ihrem Mund entfernt und ich überlegte ob ich sie dazu bringen könnte mir einen zu blasen.

"Das machst du ganz super, und jetzt gib mir mal einen Kuss da vorne drauf" sagte ich und zeigt mit dem Finger auf meine Eichel. Sie zögerte und ich bedrängte sie:

"Ich hab dir vorhin auch ein Küsschen da unten gegeben und das fandst du ganz toll. Ich finde das auch ganz toll wenn du mir da ein Küsschen gibst."

Sie sah mich kurz an, streckte dann ihren Kopf vor, spitze die Lippen und gab mir einen Kuss mitten auf die Eichel.

"Ja, das war super! Jetzt nochmal aber diesmal leckst du mit der Zunge drüber, schaffst du das? Schau mal, so" Ich leckte mit der Zunge über ihre Hand. Sie kicherte und leckte dann schnell quer über meine zum Platzen harte Eichel.

"Na siehst du, das war super, ich wusste doch, dass du schon ein großes Mädchen bist."

Stolz sah sie mich an und leckte dann nochmal über meine Eichel.

"JA, jetzt weist du wie das geht, mach weiter."

Ich schob ihren Kopf mit einer Hand sanft in Richtung meines pulsierenden Schwanzes und als sie anfing ihn zu lecken, griff ich mit der andern Hand zwischen ihre Beine und spielte mit ihrem Fötzchen.

Ich kam nicht so richtig an ihr Pfläumchen ran in dieser Position und so hob ich sie nochmal hoch und legte sie wieder auf den Tisch, diesmal aber quer zu mir. Ich drehte sie auf die Seite, und trat dicht an den Tisch, so dass sie wieder meinen Schwanz lecken konnte, was sie auch sofort tat als ich ihn vor ihren süßen Mund hielt.

Ich hob ihr Knie hoch und spreizte so ihre Beine, dann fingerte ich sie wieder. Diesmal konnte ich mit dem Finger tiefer in ihr offenes Fötzchen eindringen. Nachdem ich sie einige Zeit gerieben und an ihren Kitzler gespielt hatte wurde ihr Atem wieder schwerer und auch ich stöhnte ab und zu auf, wenn sie die empfindliche Stelle ganz vorn an meiner Eichel mit ihrer kleinen Zunge berührte. Als sie wieder begann mir ihr Becken im Rhythmus meiner Fingerspiele entgegen zu strecken strich ich ihr mit der Hand über die Wange und sagte leise:

"Komm mein hübscher Schatz jetzt mach mal deinen süßen Mund auf und dann zeig ich dir noch was."

Sie sah mich fragend an und als ich meinen Finger schneller über ihren kleinen Kitzler kreisen ließ, schloss sie die Augen, holte tief Luft und öffnet dann den Mund.

"Hab keine Angst, das ist genau wie Eis lutschen. Du hast doch bestimmt schon mal ein Eis gegessen, oder?"

Sie nickte und atmete hart aus als ich meinen Finger nochmal tiefer in ihr Löchlein drückte. Bis zum ersten Gelenk steckte er jetzt in ihrem Fötzchen und ich bewegte ihn schnell hin und her.

"OK, das ist genauso, du nimmst ihn einfach in den Mund und lutscht dran"

Als ich meinen eisenharten Schwanz langsam in ihren Mund schob weiteten sich ihre Augen, aber sie begann zu lutschen und als ich meine Eichel vollständig hineingeschoben hatte legte ich meine linke Hand hinter ihren Kopf und begann mit langsamen Fickbewegungen.

Die Kleine war ein Naturtalent, sie hatte sofort begriffen wie das geht und leckte mit ihrer Zunge weiter meine Eichel, während sich ihre Lippen, fest um meinen Schafft geschlossen, daran auf und ab bewegten.

Während ich mit dem Daumen ihren Kitzler rieb bohrte ich meinem kleinen Finger immer tiefer in ihr superenges Fickloch. Mit vorsichtigen Stößen, die von der kleinen geilen Fotze mit Beckenstößen erwidert wurden schob ich den Finger tiefer rein. Dort spürte ich, dass ich an ihr Jungfernhäutchen gestoßen war und drang nicht weiter in sie ein sondern zog den Finger halb wieder raus und begann sie damit zu ficken.

Ihre und meine Bewegungen wurden immer hektischer und plötzlich spürte ich wie sich die Muskeln in ihrem heißen Liebestunnel noch enger um meinen Finger spannten. Unter rhythmischem Zucken stöhnte sie laut auf und gleichzeitig entlud sich mein Vulkan und ich spritze ihr heiß über das Gesicht.

Mit einem Stöhnen sank ich auf den Hocker und streichelte noch eine Weile ihr Fötzchen und meine Schwanz. Nachdem sich unsere Atem wieder etwas beruhigt hatten, streichelte ich lachend über ihren Kopf und sagte "Du bist wirklich ein großes Talent du hübsches großes Mädchen."

Dann stellte ich sie nochmals in die Wanne und wusch uns die Spuren unseres Spiels ab. Als ich sie angezogen hatte, nahm ich die Kleine auf den Arm, küsste sie auf den Mund und trug sie wieder ins Wohnzimmer.

Kapitel 3

Sylvia und Marlis saßen immer noch auf dem Boden vor dem Sofa. Blacky lag zwischen ihnen und die Kids sahen auf den Fernseher. Der Zeichentrickfilm war vorbei und es lief ein Bericht über eine Modenschau. Auf dem Bildschirm stolzierten schlanke Models in ausgefallenen Kleidern über den Catwalk. Ich setzte mich auf das Sofa und Sabine neben mich.

Sylvia drehte den Kopf zu mir und ich sagte: "Wenn du groß bist, wirst du bestimmt auch mal ein Model"

"Quatsch, " sie schüttelte den Kopf "glaub ich nich"

"Wieso denn nicht? Du bist doch sehr hübsch"

"Ehrlich? Du findest mich hübsch?"

"Na klar! Du bist das hübscheste kleine Mädchen, das ich kenne."

"Nee, garn ich wahr" sie schüttelte heftig den Kopf

"Doch, ganz ganz ehrlich. Du und auch deine kleine Schwester seid sehr sehr hübsch. Wie Prinzessinnen."

"Ganz ehrlich?" fragte sie leise und strich sich das Haar glatt.

"Jaha, gaaanz ehrlich. Aber wenn du willst kann ich ja nochmal ganz genau gucken. Steh doch mal auf und dreh dich rum"

Sofort sprang sie auf, zupfte sich den Rock und das Shirt zurecht und drehte sich langsam, wobei sie mich erwartungsvoll ansah. Nachdenklich rieb ich mir das Kinn. "Hmm, nimm mal die Spange aus dem Haar und dreh dich nochmal rum"

Sie griff mit beiden Händen hinter ihren Kopf und öffnete die Haarspange die ihren Pferdeschwanz zusammenhielt. Ihre langen blonden Haare fielen weich über ihren Rücken und ich konnte mir wirklich gut vorstellen, dass aus dieser kleinen Schönheit mal ein Model werden würde.

Die kleine Marlis war inzwischen auch aufgestanden und drehte sich ebenfalls herum. "Bin ich auch hübsch?" fragte sie.

"Aber ja meine Süße! Ihr seid ganz sicher die beiden hübschesten kleinen Mädchen die ich kenne und ihr werdet bestimmt mal ganz berühmte Models"

Sylvia legte die Hände auf die Hüften und stolzierte wie ein Model durchs Zimmer, wobei sie mit ihrer kleinen Kiste hin und her wackelte. Marlis sah ihr einen Augenblick zu machte es dann ihrer großen Schwester nach.

"Hey" rief ich, "Ich hab da eine super Idee! Ich könnte euch helfen schon mal Model zu üben!"

Die beiden blieben stehen und sahen mich fragend an.

"Wir spielen Model!" sagte ich "Ich bin der Fotograf und ihr seid Models und führt mir die neuste Mode vor. Habt ihr Lust?"

"Oh ja" rief Sylvia begeistert und begann wieder zu stolzieren.

"Da brauchen wir aber noch mehr Sachen zum Anziehen für euch"

"In meinem Zimmer sind mehr Anziehsachen, die kann ich holen."

Ich überlegte kurz. "Es ist besser ich hole die Sachen und du passt solange auf deine Schwestern auf. Du kannst ja inzwischen noch etwas mit Marlis üben, OK?"

"Na gut, aber mach schnell"

Ich nahm den Schlüssel vom Tisch und machte mich auf den Weg nach oben. Als ich die Tür öffnete schlug mir ein muffiger Geruch nach Nikotin und Schweiß entgegen. Ich betrat die Wohnung und sah in das erste Zimmer. Es war das Schlafzimmer und meine Neugier brachte mich dazu mich genauer darin umzusehen. Rechts und links neben dem ungemachten Doppelbett stand je ein Nachtischschrank und an der Wand gegenüber dem Bett gab es eine Frisierkommode. Neben der Kommode stand auf einem flachen Tisch ein Fernseher und links neben der Tür gab es einen großen Kleiderschrank. Ich öffnete eine Schiebetür des Kleiderschrankes und warf einen kurzen Blick auf die darin hängenden Kleider. Alles ziemlich bis sehr sexy Klamotten. Schade, dass die für die Kleinen viel zu groß waren. In der 2. Schublade der Kommode fand ich eine Menge verschiedener Höschen, die meisten davon zählten sicher zur Reizwäsche. "Vielleicht konnte man ein paar davon mit den Mädchen ausprobieren" dachte ich und steckte einige in die Tasche. Im linken Nachttischschrank fand ich in der untersten Schublade eine ganze Sammlung Dildos und steckte die 2 kleinsten ein. In der Schublade darüber lagen etliche DVDs, die meisten davon Pornos. Die Bilder auf den Covers zeigten Frauen in verschiedenen Positionen, aber keine Männer. "Nachdem sie 3 Kinder gekriegt hat ist sie wohl auf Nummer Sicher gegangen und treibt es lieber nur noch mit Frauen" dachte ich grinsend, verließ das Zimmer und betrat das nächste.

Wie man deutlich an den 3 Bettchen erkenn konnte war hier war das Kinderzimmer. Eines der Bettchen war so ein Babyknast mit Gittern rund rum. Auch hier gab es einen Kleiderschrank und 2 Kommoden. Im Kleiderschrank fand ich eine Auswahl an Kleidchen und Röcken von dehnen ich die kürzesten und engsten mitnahm. So wie für sich selbst Hatte Jutta auch für ihre Kids zum Teil recht sexy Klamotten ausgesucht. Als ich ein paar knappe Oberteile einpackte stellte ich mir vor wie geil die Kleinen mit dem richtigen Outfit aussehen würden. In den Schubladen der Kommoden fand ich, teilweise ebenfalls für ein kleines Mädchen recht gewagte Höschen und Strumpfhosen, von denen ich zwei weiße mitnahm, die so billig waren, dass sie keine Verstärkung im Schritt hatten und durch den dünnen Stoff halb durchsichtig waren. Der Gedanke an die Kinderfötzchen, die hindurch schimmerten lies mich wieder ein Prickeln im Schwanz spüren. In der letzten Schublade fand ich Nachtzeug für die Kleinen. Unglaublicher weise war darunter ein fast durchsichtiges Babydoll in Kindergröße das geile Bilder an meinem geistigen Auge vorbeihuschen ließ. Zuletzt steckte ich noch ein paar dünne Hemdchen und ein Nachthemd für die Kleinste ein, dass ihr bis halb über die Windeln hängen würde, aber wenn man sich die Windeln wegdachte....

Wieder in meiner Wohnung hörte ich die Kids schon von der Tür aus:

"Nein, nicht soo! SO geht das!"

Als ich ins Wohnzimmer trat stolzierte Sylvia Hüften schwingend vor Marlis auf und ab, die probeweise auch mit den Hüften kreiste. Als sie mich bemerkten kamen sie angelaufen und sahen neugierig auf die gefüllten Plastiktüten die ich trug. Ich legte die Tüten aufs Sofa.

"So, da bin ich wieder. Ihr könnt schon mal die Tüten auspacken. Die Sachen legt ihr am besten auf den Tisch da." ich deutet auf den Wohnzimmertisch und die Mädchen schnappten sich jedes eine Tüte.

Ich hatte mir vor einiger Zeit eine recht gute digitale Videoausrüstung sehr günstig bekommen, dann aber nie wirklich was damit gemacht. Jetzt war DIE Gelegenheit das Teil mal zu testen. Ich holte die Ausrüstung mit Kamera mit Zubehör, das Stativ und die Lampen aus dem Schrank im Schlafzimmer und begann alles aufzubauen. Sylvia sah Interessiert zu und fragte "Willst du uns in echt fotografieren?"

"Na klar, ein echtes Model wird doch gerne fotografiert und eine Modenschau ohne fotografieren ist doch doof"

"Stimmt, wir sind ja auch echte Models" sagte sie mit einer näselnden Stimme, hob majestätisch eine Hand und schritt mit wackelndem Popo an mir vorbei.

Ich lächelte, das würden sicher sehr interessante Aufnahmen werden und ich beeilte mich fertig zu werden. Als ich die Kamera aufs Stativ geschraubt hatte stand Sylvia plötzlich breitbeinig mit in die Hüften gestemmten Armen vor mir.

"Das is ja gar kein Fotoapparat! Das is Video." verkündete sie.

"Stimmt genau, du bist nicht nur hübsch, sondern auch noch schlau" sagte ich und strich ihr übers Haar.

"Das ist genau wie beim Fernsehen, alles ganz echt, für ganz echte Models"

Ihr strenger Gesichtsausdruck verwandelte sich wieder in ein Lächeln, sie wandte sich dem Tisch zu auf dem die Kids die Klamotten aus den Tüten ausgebreitet hatten. Ich war jetzt soweit, schaltete die Filmleuchten ein und die Show konnte beginnen.

"OK, ich kenn mich mit Models gut aus und erklär euch mal wie das geht"

Sylvia sah mich abwartend an und Marlis spielte lieber weiter mit einem Nachthemd.

"Ein Model muss immer andere Sachen anziehen und die dann vorführen, deshalb müssen Models auch üben sich umzuziehen, damit das dann ganz schnell geht"

"Ich kann mich schon gaaanz lange alleine anziehen" sagte Sylvia stolz

"Ich aber auch" rief Marlis

Sylvia wandte sich an ihre kleine Schwester "Gar nicht, du bist ja auch erst 4"

"Kann ich wohl, bloß die Schuhe nicht." maulte Marlis

"Passt mal auf ihr beiden, wir probieren das einfach mal, wie echte Models. Wir suchen jetzt erst mal ein paar Sachen für euch aus und die zieht ihr dann an. Ich pass auf wie ihr das macht und zeige euch wie das bei echten Models geht."

Sylvia ließ den Blick über den Tisch wandern und griff dann nach einem bauchfreien blauen Top mit einer Sonne darauf und ich langte nach einem Miniröckchen in Gelb. Schon wollte sie anfangen sich auszuziehen, aber ich hielt sie davon ab.

"Warte mal, noch nicht, ich mach dabei gleich ein paar Probeaufnahmen und du stellst dich am besten auf den Tisch." Ich hob sie hoch auf den Tisch und richtete Kamera und Lampen aus.

"OK, es kann losgehen" sagte ich und Sylvia griff nach dem Saum ihres Shirts und wollte es über den Kopf ziehen.

"Warte mal. So macht ein echtes Model das aber nicht."

Sie sah mich fragend an "Wieso?"

"Ein Model bewegt sich immer wie eine Prinzessin. Nicht zu schnell und es dreht sich auch mal und zeigt sich von allen Seiten und so."

"Aber doch nur auf der Bühne und nich beim Umziehen" sagte sie kopfschüttelnd mit belehrender Stimme.

"Ja, eigentlich hast du recht, aber wenn Probeaufnahmen gemacht werden ist das anders, weist du?"

"Achso, dann fang ich nochmal an"

Sie richtet sich gerade auf und drehte sich einmal herum, dann zog sie langsam das Shirt aus dem Rock, hob es etwas an und drehte sich nochmal.

"Super, so ist das richtig. Jetzt kannst du es ausziehen."

Sie zog das Shirt über den Kopf. Ihr weißes Hemdchen, das sie darunter trug war zusammen mit dem Shirt aus dem Rock gerutscht und sie fasste den Rand um es zu heben.

"Klasse, dreh dich mal mit dem Rücken zu mir und heb dein Hemdchen bis zum Hals hoch" Sie gehorchte.

"Ja, gut und jetzt dreh dich langsam zu mir um."

Sie tat es und beim Anblick dieser kleinen Maus die mir da mit hochgezogenem Hemdchen ihr Nippel präsentierte rührte sich mein Schwanz in der Hose deutlich.

"Spitze machst du das, zieh das Hemdchen aber noch nicht aus." Sie zog es wieder runter und blieb abwartend stehen.

"Heb dein Röckchen hoch und dreh dich nochmal"

Während Sylvia ihr Röckchen soweit anhob, dass ihr Höschen bis zu Hälfte darunter hervorlugt hatte Marlis den Tisch erklommen und stellte sich neben ihre Schwester.

"Hey, hier sind Probeaufnahmen, geh weg" schnauzte Sylvia sie an.

"Na na, nicht streiten" sagte ich streng. "Die Kleine kann doch ruhig mitmachen, dass stört nicht. Ein echtes Profimodel lässt sich von so was doch nicht aus der Ruhe bringen." Ich zwinkerte Sylvia zu.

"Na gut, aber du musst genau das machen was ich mache!"

"Ja, mach ich" sagte Marlis und drehte sich einmal um sich selbst.

"Dann macht mal zusammen weiter, ich sag euch was ihr machen müsst. Hebt mal beide das Röckchen gaanz hoch und dreht euch."

Beide taten es und gaben ein megageiles Bild ab.

"Gut, jetzt könnt ihr die Röcke ausziehen."

Sylvia öffnete den Reißverschluss an der Seite ihres Schottenröckchens, lies ihn fallen und stieg heraus. Marlis zerrte an ihrem Rock, bekam ihn aber nicht runter gezogen.

"Öhhh, Baby" sagte Sylvia "Du musst den Knopf aufmachen, sonst geht das nich" Sie öffnete den Knopf an der Seite von Marlis Rock und die Kleine stieg heraus.

"Das lernst du bestimmt ganz schnell" sagte ich an Marlis gewandt, "du hast ja eine schlaue große Schwester, die dir das zeigt"

"OK, jetzt ziehen wir das Hemdchen aus, aber vorher nochmal ganz weit hochziehen und einmal drehen bitte."

Beide Mädchen drehten sich langsam mit hochgezogenen Hemdchen um sich selbst, zogen es dann über den Kopf und standen nun in nur noch mit ihren Höschen bekleidet vor mir. Ich wollt nicht, dass sie die nächsten Sachen anzogen, noch nicht.

"OK, das habt ihr ganz toll gemacht. Jetzt verrate ich euch noch ein Modelgeheimniss, wollt ihr?"

"Oh ja, bitte" bettelte Sylvia und auch Marlis nickt eifrig.

"Damit Models fit bleiben und immer eine gute Figur haben trainieren sie beim Umziehen immer. Das machen sie meistens wenn sie grad keine Kleider anhaben, damit die nicht zerknittern. Wenn ihr wollt zeig ich euch wie Models trainieren, die turnen nämlich dafür." Beide Mädchen nickten.

"Dann passt mal auf. Eine Übung geht so: Erst mal müsst ihr euch hinsetzen. Genau so. Und jetzt müsst ihr die Beine gaaaanz weit auseinander machen."

Beide Mädchen setzten sich vor mir auf den Tisch und spreizten ihre ausgestreckten Beine so weit sie konnten.

"Klasse macht ihr das. Jetzt lehnt euch mal nach hinten."

Sylvia nahm beide Hände nach hinten und stütze den Oberkörper damit ab als sie sich zurück beugte. Marlis sah sich das bei ihrer Schwester an und machte es dann nach.

"So, jetzt nehmt mal ein Knie hoch. Ja, genau so, aber die Beine wieder gaaanz weit auseinander."

Beide Fötzchen saßen jetzt leicht zurückgelehnt mit weit gespreizten Beinen vor mir und ihre Schlüpfer spannten sich in ihrem Schritt, so dass sich ihre kleinen Mösen darunter abzeichneten. Ich musste mich beherrschen um ihnen nicht sofort die Höschen runter zu reißen und sie zu lecken und zu fingern.

"Ok, eine Übung machen wir noch und dann zieht ihr die anderen Sachen an."

Die beiden setzten sich auf und hörten zu.

"Zuerst müsst ihr euch auf den Rücken legen." Beide Mädchen ließen sich nach hinten plumpsen.

"Und jetzt versucht mal eine Brücke zu machen, kennt ihr das?"

"Logo" schnappte Sylvia, zog die Füße an und stemmte den Unterleib hoch. gleichzeitig drückte sie sich mit den Händen über dem Kopf hoch und spannte eine Brücke. Auch Marlis versuchte es, kam aber nicht so recht hoch.

"Ich helf dir mal Marlis", sagte ich und ging zum Tisch. Ich legte eine Hand unter ihren Hintern und hob ihn hoch. Sie schaffte es kurz sich mit den Armen hoch zu stemmen, sackte dann aber wieder runter.

"Ach, das macht nichts, es reicht wenn du nur deinen Popo ganz weit hochhebst. Das mit den Armen brauchst du nicht machen, dafür machst du dann die Beine ganz weit auseinander."

Ich hatte immer noch die Hand unter ihrem Arsch, nutzte die Gelegenheit und lies den Daumen zwischen ihre Beine Rutschen. Ich schob ihn unter den Saum ihres Höschens und drückte ihn leicht in ihre enge Spalte. Es fühlte sich warm und geil an. Als ich die Hand unter ihrem Hintern rauszog zog ich dabei ihr Höschen soweit zu Seite, dass ein guter Teil ihres Fötzchens frei lag.

"Ok, und jetzt noch einmal eine Brücke machen" rief ich nachdem ich wieder hinter der Kamera stand.

Nochmal drückten beide Kinder sich hoch und streckten mir ihre Fötzchen entgegen. Marlis hatte dabei die Beine weit gespreizt und ihr zu Seite gezogenes Höschen gab den Blick frei auf ihre weit auseinander klaffenden Schamlippen.

Ich zoomte bis dicht an ihr vierjähriges, offenes Fötzchen ran und musste schnell an was anderes denken um nicht jetzt schon abzuspritzen.

Als die kleinen Hintern wieder auf den Tisch sackten verkündete ich: "Die Übung ist zu ende. ihr könnt jetzt die neuen Sachen anziehen."

Beide standen auf und Sylvia zog sich ihr enges Top über den Kopf, rückt es zurecht, bückte sich nach dem gelben Rock und schlüpfte hinein. Marlis hatte sich einen sehr kurzen grünen Rock herausgesucht und mit Sylvias Hilfe schlüpfte sie hinein. Beide posierten und drehten sich eine Weile vor mir auf dem Tisch und ich wollte mehr sehen.

"Hmm, irgendwie sieht das doof aus, das passt einfach nicht richtig." Ich schüttelte den Kopf.

Sylvia sah mich verwundert an "Was meinst du denn?"

"Dein blaues Top mit der gelben Sonne passt klasse zu dem gelben Röckchen, aber das rosa Höschen passt überhaupt nicht dazu. Das sieht echt doof aus."

Ich ging zum Tisch "Komm wir suchen dir ein anderes raus, und für dich auch Marlis."

Ich wühlte kurz auf dem Tisch rum bis ich fand was ich suchte: einen von diesen knappen Slips die ich gefunden hatte. Dieser war hellblau mit Rüschen am Rand. Er war so hauchdünn dass man problemlos hindurch sehen konnte. Es war erstaunlich, dass die kleinen Mäuschen solche Unterwäsche hatten. Wenn ihre Mutter wirklich lesbisch war hatte sie vielleicht auch schon mal etwas heißere Spiele mit ihren Töchtern gespielt und dafür diese Klamotten gekauft. Wie auch immer, ich reichte Sylvia den Slip. Sie sah mich schüchtern an und druckste rum.

"Na, was ist, traust du dich nicht dich vor mir umzuziehen?"

Sie schüttelte langsam den gesenkten Kopf. Ich faste ihr unter das Kinn und zog ihren Kopf hoch.

"Du brauchst dich nicht zu schämen. Ich hab schon Mädchen nackt gesehen, das ist nichts dabei. Die kleine Sabine hat sich auch nicht geschämt als ich ihr die Windel ausgezogen hab."

Sie senkte den Kopf wieder und grummelte: "Das ist was anderes, die is ja noch n Baby"

"Da hast du Recht. Ich mach dir einen Vorschlag. Wir machen ein Geschäft, mit einem so großen Mädchen wir dir kann man doch schon Geschäfte machen, oder?"

Sie nickte langsam.

"OK, pass auf. Hast du schon mal einen ganz nackten Jungen oder Mann gesehen?"

"Na klaro, im Fernsehen. Ich weiß dass Jungs da unten einen Zipfel haben und Mädchen nicht."

"Das stimmt, aber in echt hast du das noch nie gesehen, oder?"

"Nee, in echt noch nicht"

"Ok, dann sag ich dir was. Ich zeig dir meinen Zipfel und dann brauchst du dich nicht mehr schämen, wenn ich deine Muschi sehe. Einem echten Model macht das sowieso nix aus."

Sie sah jetzt interessiert aus und nickte zögernd.

"Na gut, dann komm mal mit zum Sofa, da geht das besser." sagte ich, griff sie unter den Armen und hob sie vom Tisch.

"Ich will auch" schrie Marlis und zappelte mit den Armen.

Ich stellte sie auch auf den Boden und wir gingen zum Sofa auf dem die kleine Sylvia inzwischen eingeschlafen war. Ich setzte mich und lehnte mich zurück. Dann zog ich den Bund meiner Jogginghose hoch, sah hinein und sagte halblaut.

"Tja, ich weiß nicht, ob du nicht doch noch zu klein dafür bist, das ist nichts für Babys."

"Ich bin kein Baby mehr" sagte Sylvia bestimmt. "Du hast es versprochen!"

"Na gut, aber ihr must dann auch alles machen was ich sage."

"Ja gut. machen wir"

"Schwört es"

Sylvia hob eine Hand "Ich schwöre" sagte sie feierlich und Marlis fügte "Ich auch" hinzu.

Ich hob den Hintern etwas hoch und zog die Hose runter. Mein Pimmel war wieder abgeschlafft und hing halbsteif.

Die beiden Mädchen kamen näher und Sylvia sagte mit großen Augen.

"Boh, der is aber groß."

"Der kann noch größer werden."

"Echt? Wann denn?"

"Wenn ich ein Mädchen sehr hübsch finde kann er noch viel größer werden."

"Du findest mich doch hübsch hast du gesagt. Warum wird er denn jetzt nicht größer?"

"Nur hübsch finden reicht nicht, das Mädchen muss sich mir auch zeigen, heb nochmal dein Röckchen hoch und dreh dich rum."

Sie hob das enge gelbe Röckchen bis über die Hüften und drehte sich langsam herum. Auch Marlis hatte ihr Kleidchen hochgezogen und drehte sich. Mein Schwanz regte sich, aber ich konzentrierte mich damit ich nicht sofort einen vollen Ständer bekam.

Als die beiden wieder zu mir blickten zeigt ich auf meine nun etwas festeren Schwanz."

"Seht ihr, es tut sich schon was."

Interessiert kamen die Mädchen näher ran und betrachteten meinen Pimmel neugierig.

"Jetzt hast du mich ja nackt gesehen und brauchst dich nicht mehr zu schämen" sagt sich zu Sylvia. "Jetzt kannst du auch das andere Höschen anziehen und bestimmt finde ich dich dann noch hübscher und er wächst noch weiter."

Ohne ein weiteres Wort zog Sylvia sich den rosa Slip runter und stieg heraus. Zum ersten Mal konnte ich ihre kleine Möse sehen und sie war so kindlich und lecker wie bei ihren Schwestern. Rasch stieg sie in den neuen Slip und zog ihn hoch.

Marlis drängelte sich nach vorn, fragte "Wächst das bei mir auch weil ich hübsch bin?" und zeigte auf meinen Schwanz.

"Mal sehen, vielleicht wenn du auch dein Höschen ausziehst, komm ich helfe dir dabei"

Ich fasste unter ihr Kleid und zog ihr das Höschen runter. Sie hielt sich mit einer Hand an meinem Arm fest und stieg erst mit dem einen und dann mit dem anderen Fuß aus dem Höschen.

"Stell dich mal da hin, heb dein Kleidchen ein wenig hoch und zeig dich" befahl ich ihr.

Sie ging einen Schritt zurück, hob das Kleidchen hoch und streckte mir den nackten Unterleib entgegen. Das blieb nicht ohne Wirkung und mein Schwanz zuckte ein Stück hoch.

"Ja, ja" rief Marlis, "es wächst, ich bin auch hübsch!" und klatschte in die Hände.

Sylvia wollte natürlich nicht hinter ihrer kleinen Schwester zurückstehen und beschwertes sich:

"Ich will es auch nochmal wachsen lassen, darf ich Onkel Rolf?"

"Na klar meine Süße. Komm mal her, dann geht das noch besser" Sie kam bis an das Sofa ran und ich legte ihr eine Hand auf den Rücken von wo ich sie langsam bis auf ihren Hintern sinken ließ.

"Ich glaube es ist am besten, wenn ich selber nochmal bei dir gucken darf. Komm, setz dich mal hier neben mir hin."

Sylvia setze sich neben mir auf das Sofa und ich legte eine Hand auf ihr Knie und streichelte es.

"Nimm dir mal das Kissen da und leg dich hin, das Kissen kannst du dir unter den Kopf legen."

Sie legte das Kissen neben mir auf Sofa und wollte sich hinlegen.

"Nein, nicht so, andersrum, mit dem Kopf nach da und deine Beine legst du über meinen Schoß." Sie drehte sich um und legte sich ihre Beine auf meine Oberschenkel. Ich griff ihre Fußgelenke, drückte ihre Füße in Richtung ihres kleinen Arsches, hob dadurch ihre Knie an und stellte die Füße neben mir auf das Sofa. Ich sah ihre Arschbachen und dazwischen zog sich das Band des blauen Höschens, unter dem ihre kleine Spalte durchschimmerte. Langsam drückte ich ihre Beine auseinander und der Blick auf ihr Fötzchen wurde immer besser. Ihr linkes Bein lehne nun an der Rückenlehne des Sofas und das rechte lag angewinkelt auf dem Sitz. Der kurze gelbe Rock war hochgerutscht und das hauchdünne Höschen erfüllte meine Erwartungen voll. Unter dem gespannten Stoff sah ich das kleine Fötzchen, dessen Schamlippen jetzt schon ein wenig geöffnet waren.

Ich starrte noch wie hypnotisiert auf das geile Bild, als links von mir Marlis auf das Sofa krabbelte und mitmachen wollte. Sie legte sich ebenso hin wie ihre Schwester und spreizte die Beine weit. Ihr Höschen hatte sie ausgezogen und so bot sich mir ihr nacktes Fötzchen dar. Der Anblick dieser 2 geilen Gören reichte aus um meinen Schwanz einen heftigen Satz in die Höhe machen zu lassen und beide Mädchen stießen ein überraschtes "Oh" aus.

"Na, seht ihr es funktioniert schon, aber wartet mal noch etwas, ich zeig euch noch was."

Ich fing an Sylvias Beine zu streicheln und sie legte sich zurück und genoss es offenbar. Langsam streichelte ich mich dichter an ihren Schritt heran und schließlich strich ich über die Innenseite ihre Oberschenkel und berührte ab und zu wie zufällig das Höschen über ihren Schamlippchen. Ich ließ die rechte Hand über ihre Hüfte nach oben gleiten und streichelte ihren nackten Bauch, was sie zum Kichern brachte.

"Das kitzelt wohl, was?"

"Hmmm"

"Mal sehen wie das da ist" ich schob die Hand langsam höher und erreichet den unteren Saum den engen Tops. Langsam hoben meine Finger den Saum an und streichelten darunter weiter. Als ich ihre linke Brustwarze erreiche drückte ich sie vorsichtig zwischen Zeigefinger und Daumen. Sylvia rührte sich nicht und ich schob meine Hand unter dem Top zur anderen Seite, wo ich ebenfalls etwas mit ihrem Nippelchen spielte. Sylvia gab keinen Mucks von sich, räkelte sich aber, legte sich ganz zurück und hob den Brustkorb leicht an. Ich nahm jetzt beide Hände um sie zu streicheln, schob das Top nach oben und spielte mit beiden entblößten Nippelchen gleichzeitig. Marlis hatte sich etwas aufgerichtet und schaute gespannt zu.

"Magst du das gerne meine Süße" fragte ich an Sylvia gewandt.

"Hmm, " nicke sie "das ist ein lustiges Gefühl, macht Spaß."

"Ich weiß noch viel bessere Spiele, wenn du willst zeig ich sie euch."

Immer noch mein Streicheln genießend nickte sie " Oh ja, bitte"

"Ok, das kitzelt vielleicht erst etwas, aber dann wird es dir gefallen." ich beugte mich weit über sie und berührte mit der Zungenspitze ihre Brust. Sie ließ es geschehen und ich begann ihre Nippelchen erst nur zu lecken und dann daran zu saugen. Sie streckte ihren Oberkörper, ich legte eine Hand unter ihren Rücken und hob ihn mir entgegen, zusätzlich streichelte ich ihren Bauch wobei meine Fingerspitzen den Rand ihres Röckchens berührten. Ich ließ die Hand auf ihrem Bauch langsam tiefer über ihre Hüfte gleiten, bis sie auf ihrem Oberschenkel lag, den ich ausgiebig streichelte, und ab und zu auf die Innenseite fuhr wo ich mit dem Zeigefinger ihr Fötzchen durch den dünnen Stoff des Slips berührte. Sie ließ alles geschehen und ein wohliges "Hmm" hören wobei sie sich reckte und ihr Becken ein wenig vorstreckte. Nun fand mein Finger öfter ihre Schamlippchen und strich darüber und als ich meine Hand schließlich ganz zwischen ihre Beine legt und ich mit dem Finger zärtlich ihre Spa lte durch das Höschen rieb, öffnet sie ihre Beine noch etwas weiter und ein leises Stöhnen war zu vernehmen.

"Ich will auch mitmachen" hörte ich die beleidigte Stimme von Marlis neben mir und richtete mich auf.

"Natürlich darfst du auch mitmachen meine Kleine. Ich mach noch ein bisschen was mit Sylvia und du guckst schön zu dann weist du gleich wie das geht wenn du dran bist, Ok?"

Ich griff unter ihr Kleidchen, legte die Hand auf ihr Fötzchen und drückte den Mittelfinger längs in ihre kleine Möse. Dort ließ ich ihn einen Moment und zog ihn dann die ganze Spalte entlang wieder raus. Sie gluckste und schloss die Beine um meine Hand, so dass sie eingeklemmt war. Ich drückte den Mittelfinger noch mal tiefer, zog die Hand heraus und tröstete sie "Ich komm gleich wieder zu dir und solange passt du schön auf, was deine Schwester und ich machen."

Sylvia hatte sich etwas aufgerichtet, sah mich mit großen Augen an und wartete.

Ich legte wieder eine Hand innen auf ihren Oberschenkel und streichelte mit dem Zeigefinger zärtlich über ihre Muschi.

"Das gefällt dir, wenn ich deine Muschi streichle?"

"Hmm, dann kribbelt das so schon da unten" nickte sie.

"Dann lassen wir es nochmal kribbeln meine Süße, mach die Beine schön weit auseinander, dann geht das noch besser"

Ihre Beine, die inzwischen etwas enger zusammengerückt waren öffneten sich wieder weit und sie lehnte sich zurück.

Ich legte auf jeden Schenkel eine Hand und strich mit beiden Daumen über ihre Schamlippen. Am oberen Ende ihrer Spalte angekommen, kreiste ich mit dem rechten Daumen langsam auf ihrem Knöpfchen und schob den linken am Bein unter den Bund ihres Höschens. Sie hob und senkte ihr Becken ein paarmal und ich erreichte mit dem linken Daumen ihr Lippchen, glitt darüber hinweg und drückte den Daumen leicht in ihre enge Spalte. Wieder hob sie ihr Becken etwas und ich zog ihr Pfläumchen zur Seite auf.

Der fast durchsichtige hellblaue Stoff ihres Höschens verdeckte nichts und machte den Anblick nur umso geiler. Mein Schwanz ragte inzwischen Kerzengerade und hammerhart auf. Ich legte den rechten Daumen auf die andere Seite und zog das Fötzchen ganz auf, nun waren die inneren Schamlippen und das kleine Loch in der Mitte gut zu sehen. Ich zog eine Hand unter dem Slip heraus, hackte Zeige- und Ringfinger in den Bund am Bein des Höschens und zog es zur Seite. Den Daumen drückte ich wieder in die kleine Spalte und zog die Schamlippen weit auseinander.

Das Innere war, bis auf das dunkle Löchlein in der Mitte, rosig und tatsächlich ein wenig feucht.

"Ist doch tatsächlich geil geworden die süße kleine Sau" dachte ich "Aber wenn sogar die Kleinste schon nen Orgasmus bekam, wieso sollte dann die 6 jährige nicht geil und feucht werden. Wie das bei Marlis war würde ich heute auch noch raus bekommen, aber erst mal dieses Fötzchen hier."

Ich strich noch einmal mit dem Daumen über ihren Kitzler, legte dann beide Hände auf ihre Hüften und hakte je 2 Finger rechts und links in den Bund ihres Höschens.

"Heb mal deinen hübschen Popo, ich will dein Höschen ausziehen damit ich dich noch besser streicheln kann" sagte ich fast flüsternd. Ihr kleines Hinterteil ruckte ein Stück hoch und ich zog das Höschen über ihre Arschbacken bis in die Kniekehlen, dabei schlossen sich ihre Beine. Sie streckte die Füße hoch und ich zog das Höschen darüber. Mit ihrem hochgezogenen Top sah sie einfach hinreißend aus. Den Kopf hatte sie etwas geneigt auf das Kissen gelegt und ihr langes blondes Haar viel malerisch darüber. Der gelbe Minirock bedeckte ihre kleine Kindermöse nur gerade so und man konnte das letzte kleine Stück ihrer Spalte noch sehen.

"Jetzt will ich aber auch" ließ sich Marlis vernehmen und als ich mich umdrehte, sah ich, dass auch Sabinchen wieder aufgewacht war. Ich strich Sylvia über die Beine, lächelte sie an und sagte zärtlich zu ihr:

"Ich kümmre mich gleich wieder um dich mein Engel, nur einen Moment."

Ein leichtes Lächeln huschte über ihr Gesicht. "Mach aber schnell, das war grad soo schön."

Ich holte das durchsichtige Babydoll und das kurze Nachthemdchen für die Kleinste aus dem Haufen und setzte mich wieder zwischen die Mädchen. Sabinchen war inzwischen ganz wach und sah sich neugierig um.

"So meine Kleine, jetzt pass mal auf. Ich weiß was damit ihr beiden keine lange Weile habt wenn ich noch ein bisschen mit eurer Schwester spiel."

"Immer nur Sylvi, ich will auch mal" maulte Marlis.

"Darfst du ja auch gleich, aber erst mal hab ich eine ganz besondere Aufgabe für dich. Das ist nur was für große Mädchen, und das bist du doch, oder?"

"Ich bin ein ganz großes Mädchen, ich kann schon ganz viel alleine!"

"Na gut, dann kannst du das bestimmt auch schon alleine anziehen." ich hielt ihr das Babydoll hin

"Na klar, ich kann schon ganz viel alleine"

"Wenn du das angezogen hast kommt der schwierige Teil, kannst du deiner kleinen Schwester helfen, das hier anzuziehen?" ich hielt ihr das kurze Nachhemdchen hin.

"Na klar, das ist ja Babyleicht!" sie nahm mir das Hemd aus der Hand und hielt es vor Sabinchen.

"Beim Ausziehen von der Kleinen helfe ich dir eben."

Ich schnappte mir die kleine Sabine, stellte sie dicht vor mich hin und zog ihr das Hemdchen aus der Strumpfhose und über ihren Kopf. Dann zog ich die Strumpfhose über die Windel, öffnete ich die Verschlüsse und zog ihr die Windel zwischen den Beinen durch. Ich legte sie hin und zog ihr die Strumpfhose ganz aus. Da lag sie nun wieder, die kleine geile Muschi, die ich vorhin schon so ausgiebig gefingert hatte. Obwohl ich das Pfläumchen danach gut eingekremt hatte, war es immer noch etwas gerötet.

Ich konnte nicht wiederstehen und setze sie mir auf den Schoß, so dass mein immer noch steil aufragender Schwanz nun zischen ihren Beinen steckte. Ich legte ihr linkes Bein über mein linkes und das rechte über mein rechtes, so dass sie breitbeinig mit dem Rücken zu mir auf meinem Schoß saß. Mein knüppelharter Schwanz ragte vor ihrer weit offenen kleinen Möse auf. Ich legte ihr die linke Hand auf die Burst, zog sie an mich ran und streichelte ihre Nippel. Mit dem Zeigefinger der anderen Hand streichelte ich durch ihr Fötzchen. Ich wollte auf keinen Fall schon abspritzen und so drückte ich meine Schwanzspitze nur ganz kurz zwischen ihre Schamlippen gegen das kleine Löchlein, in dem vorhin mein kleiner Finger gesteckt hatte und hob sie von meinem Schoß.

"So, dann zieh das mal an und hilf deiner Schwester"

Marlis hatte sich schon das Kleidchen ausgezogen und untersuchte das Babydoll und ich wandte mich wieder Sylvia zu, die noch warten auf dem Rücken lag. Die Knie hatte sie beide gehen die Rücklehne gestützt und die Beine angewinkelt. Ich konnte ihr Fötzchen zwischen den Pobacken rausquellen sehen, legte eine Hand unter ihr Bein und strich darunter entlang über ihre strammen Pobacken bis meine Finger wieder ihre nun eng zusammengepresste Spalte berührten. Mit der linken Hand griff ich ihr beiden Fußgelenke und hob die Beine senkrecht hoch. Nun war ihr Fötzchen noch besser zu sehen. Ich steckte den Zeigefinger der rechten Hand kurz in den Mund um ihn nass zu machen. Langsam strich ich mit dem Finger in der engen Spalte auf und ab und drang vorsichtig tiefer ein. Bis zum ersten Gelenk war er nun zwischen ihren Schamlippen verschwunden und ich fühlte am unteren Ende des Spaltes den Eingang ihres Ficklöchleins. Ich zog den Finger heraus und befeuchtete ihn nochmal gut, dann steckte ihn wieder in den Spalt, fuhr drin herunter bis ich das Löchlein wieder fühlte und presse sanft dagegen. Langsam aber ohne viel Widerstand sank der Finger bis über das 2, Glied in das Fötzchen, das innen eng und heiß war. Ich drehte den Finger hin und her und Sylvia wackelte mit ihrem Popo ebenfalls hin und her. Ich sah sie an, ihre Wangen waren gerötet, sie hatte die Augen weit geöffnet auf mich gerichtet und flüsterte:

"Nicht aufhören Onkel Rolf, das fühlt sich schön an."

Ich sagte, "Das wird noch viel schöner meine hübsche Prinzessin", drückte den Finger noch etwas weiter in das enge Loch um ihn dann langsam raus zu ziehen.

Ich winkelte ihre Beine wieder an, spreizte sie weit und drückte ihre Knie, wie vorhin bei Sabinchen, neben ihre Brust. Weit offen lag das gerötete Fötzchen jetzt vor mir und ich beugte mich herunter und zog genüsslich meine Zunge durch den Schlitz. Sie erschauderte, ich ließ die Zungenspitze um ihren Kitzler tanzen und sie belohnte es mit einem Aufstöhnen und schob mir das Becken entgegen.

Ich leckt sie noch eine Weile und schob meine Zunge dabei so tief in ihr kleines Loch wie ich konnte. Als sie immer öfter und heftiger stöhnte beugte ich mich weiter über sie, nuckelte an ihren Brustwarzen, die sich, obwohl noch nicht mal ein Ansatz von Tittchen zu sehen war hart aufrichteten. Die rechten Hand legte ich zwischen ihre Beine und begann mit dem angewinkelten Mittelfinger ihr Löchlein zu fingern. Wieder schob ich den Finger mit sanftem Druck immer tiefer durch den engen heißen Kanal und erwartete irgendwann auf ihr Jungfernhäutchen zu stoßen. Bald steckte er Finger bis zum Anschlag in ihrem Fötzchen und ich hatte kein Häutchen gefunden. Ich hob den Kopf von ihrer Brust und sah sie an "Hat dir schon mal jemand was da unten reingesteckt?" fragte ich sie.

Sie nickte "Ja, Mammi macht das manchmal, aber bei dir ist es viel schöner find ich."

"Steckt sie dir auch den Finger rein?" wollte ich wissen und stellte mir vor, dass das bestimmt ziemlich geil aussah.

"Erst ja, aber dann hat sie mir auch son Brummding reingesteckt, das kribbelt eigentlich ganz schön, aber komisch ist es doch." "Und geleckt hat sie dich da unten bestimmt auch, oder?"

"Ja, das macht sie bei uns allen und bei Marlis hat sie auch schon mal den Finger ganz tief reingesteckt. Das hatte geblutet und Marlis hat geweint. Bei mir hat das beim ersten Mal auch wehgetan, aber jetzt nicht mehr."

Die ganze Zeit hatte ich, den Finger tief drin, weiter mit ihrem Fötzchen gespielt. Jetzt wurde mir auch klar, warum sich die Kleinen so bereitwillig fingern und lecken ließen, das war für sie Garnichts neues.

"Ok, ich will mal was probieren, wenn es dir wehtut und ich aufhören soll musst du es mir sagen, ja?" Ich zog den Finger langsam aus ihrer Möse.

"Eigentlich ist das nur was für richtig große Mädchen, aber es macht unheimlich viel Spaß und ich glaube du bist schon groß genug dafür und weil ich dich gerne hab zeig ich es dir jetzt. Du musst die Beine wieder ganz breit machen."

Sie drückte die Beine, die sie inzwischen fest um meine Hand gepresst hatte wieder weit auseinander.

Ich nutze die Gelegenheit um einen schnellen Blick auf die beiden Kleinen zu werfen. Marlis hatte es geschafft das Babydoll anzuziehen und stülpte das Kleidchen gerade ihrer Schwester über den Kopf, die breitbeinig mit erhobenen Händchen da stand. Ich stand auf, griff in die Tasche mit den Babysachen und holte ein Fläschchen Babyöl heraus. Ich setze mich wieder neben den nackten kleinen Engel, der mit weit gespreizten Beinen erwartungsvoll vor mir lag. Aus dem Fläschchen ließ ich einige Tropfen des Öls über die Finger meiner rechten Hand laufen und rieb Sylvias Fötzchen damit ein. Ich nahm noch einen Tropfen Öl auf den Mittelfinger und steckte ihn wieder tief ihr Loch. Während ich mit dem Finger langsam rein und raus fuhr dehnte ich das enge Löchlein. Nach kurzer Zeit drückte ich Zeige und Mittelfinger zusammen und drückte mit beiden gemeinsam gegen den Eingang. Ich drehte die Finger hin und her und schob sie gleichzeitig tiefer rein. Bald konnte ich beide Finger bis zum Ans chlag hineinschieben und Sylvia stöhnte bei jedem Stoß auf.

"Pass auf meine Süße, was wir jetzt machen, das wird dir noch besser gefallen und deine Schwestern können auch mit machen."

Ich drehte mich zu den beiden Kleinen um und rief sie zu mir. Marlies hatte Sabinchen das kurze Kleid angezogen, nahm sie nun bei der Hand und brachte sie mit. Ich hob Sabinchen hoch und legte sei neben Sylvia auf das Sofa.

"Leg mal deinen Arm um die Kleine, und halt sie fest." Sylvia schob einen Arm unter der Kleinen durch und legt ihn um sie. Ich spreizte Sabinchens Beine weit und schob wieder die Knie nach oben. Ich legte eine Hand Sylvias in Sabinchen Kniekehle und forderte sie auf:

"Halt deinem Schwesterchen die Beine weit auseinander." Sylvia griff mit der anderen Hand Sabinchens zweites Bein und hielt sie weit gespreizt.

Marlis, die schon ganz ungeduldig wurde sagte ich, sie solle sich zwischen die Beine der Kleinen knien, was sie eifrig tat.

"Pass auf Marlis, du hast dir doch vorhin genau angesehen was ich mit deine großen Schwester gemacht habe, oder?

Sie nickt und ich fuhr fort:

"Dann machst du jetzt bei der Kleinen genau dasselbe wie ich vorhin. ich zeig es dir nochmal schnell."

Ich beugte mich an Marlis vorbei über Sabinchen und leckte ihr das Fötzchen.

"Das kann ich" rief Marlies und beugte sich über die kleine Möse.

"Das ist schon ganz prima, aber du musst noch deinen Popo dabei ganz weit hochstrecken und die Beine weiter auseinander machen, dann mach ich bei dir auch so was wie bei Sylvia. Über die Schulter nach hinten guckend hob sie ihren kleinen Arsch weit hoch und spreizte die Beine.

Jetzt fehlte nur noch eins und ich nahm ein weiteres dickes Kissen und legte es Sylvia unter das Becken, so dass ihr rotes, vom Öl glänzendes, Fötzchen ein gutes Stück über dem Sofa war.

Ich kniete mich zwischen Sylvias immer noch weit offene Beine. Rieb meinen Schwanz mit Babyöl ein, dann steckte nochmal zwei Finger tief in ihre Fotze und wichste sie bis ihr Becken sich wieder im Takt hob und senkte. Ich zog die Finger aus dem geweiteten Tunnel und drückte meine Eichel langsam zwischen ihre Schamlippen. Sie spannten sich darum, als ich die Eichel mit leichten Stößen tiefer hinein drückte. Plötzlich schnappten die gespannten Schamlippen hinter der Eichel zusammen und ich konnte noch tiefer eindringen. Sylvia schaute mit großen Augen zu, genoss es aber sichtlich.

"Streichle deiner Schwester mal ein bisschen die Muschi sagte ich zu ihr und sie ließ eines von Sabinchens Beinen los, legte einen Finger in ihre Spalte und begann sie zu reiben. Sabinchen gefiel das offenbar, denn sie spreizte die Beine selber noch weiter. Ich legte eine Hand auf dem immer noch hochgereckten Arsch von Marlis und sie schaute sich um.

"Du musst der Kleinen durch den Spalt lecken wenn Sylvia sie da unten streichelt."

Sie beugte sich zwischen Sabinchens Beine und begann sie tatsächlich zu lecken.

Ich ließ die Hand auf ihrem Arsch tiefer rutschen und steckte die Finger von hinten zwischen ihre Beine. Ich zog sie wieder raus und lies dabei den Finger tief durch ihre Spalte rutschen. Sie dreht nochmal den Kopf nach hinten und wackelt mit dem kleinen süßen Hintern. Ich tropfte etwas Babyöl auf die Finger, steckte die Hand wieder zwischen ihre Beine und fummelte ihr Fötzchen. Wie schon bei Sylvia spürte ich auch bei der kleinen Marlis das enge Löchlein unter meiner Fingerspitze und drückte den eingeölten Finger dagegen. Ich spürte, wie der enge Kanal über das erste Fingerglied rutsche und stieß langsam und mit drehendem Finger immer tiefer, ihr kleiner Arsch wackelte dabei aufgeregt rum. Bald hatte ich den ganzen Finger drin und es bestätigte sich, die Kleine hatte auch kein Jungfernhäutchen mehr. Ich zog den Finger langsam raus und steckte ihn wieder rein, diesmal konnte ich ihn leicht bis zum Anschlag reinschieben und fickte die süße kleine Fotze mit dem Finger.

Mein Schwanz in Sylvias Muschi steckte durch meine leichten Stöße nun auch schon ein ganzes Stück tiefer drin und ich rubbelte mit der rechten Hand ihren Kitzler, was sie laut aufstöhnen und das Becken hochdrücken ließ, wodurch mein Pimmel noch ein wenig tiefer in dem Fötzchen verschwand, dessen Schamlippen sich eng um meinen Schaft spannten. Ich zog meinen Schwanz ein Stückchen zurück und begann sie zu ficken. Bei jedem Stoß drang der harte Ständer noch etwas tiefer ein und bald konnte ich ihn bis zum Ende in das enge heiße Loch rammen. So fickte und fingerte ich die geilen kleinen Mäuse einige Zeit bis Sylvias Fötzchen sich plötzlich mehrmals zusammen krampfte und sie kurze helle Schreie ausstieß. Nun konnte ich es nicht mehr zurückhalten, zog den Schwanz aus Sylvias Möse, griff meinen Schwengel und spritzte ihr wichsend über die Brust.

Den Finger der linken Hand hatte ich immer noch tief in dem Fötzchen von Marlis und ich fühlte wie sich ihre Scheidenmuskeln um meinen Finger verkrampften und sie stieß ihren kleinen Arsch heftig zurück.

Ich grinste, die geile kleine Fotze konnte also auch schon kommen, die nächsten Tage würden megageil werden, soviel war schon mal sicher...

Kapitel 4

Für die Kleinen war es spät genug schlafen zu gehen. Im Schlafzimmer, in das ich die Bande jetzt brachte habe ich ein riesiges Doppelbett in dem sie schlafen sollten. "OK, ihr Rasselbande, dann mal ab ins Bett, ich hol euch euer Nachtzeug."

Ich ging ins Wohnzimmer und suchte für jede ein Nachthemd und ein Höschen aus. Für Sylvia und Marlis je ein weißes, knielanges Nachthemd mit einem Blümchenmuster darauf. Für beide suchte ich eines der halbdurchsichtigen Höschen aus. Die kleine Sabine sah in ihrem Babydoll einfach so geil aus, dass ich es als Nachthemd nahm. Da sie eh für die Nacht eine Windel tragen würde, nahm ich für sie ein rosa Baumwollhöschen.

Als ich wieder ins Schlafzimmer kam tollten die 3 Mädchen mit Blacky auf dem Bett herum.

"Hey, nicht so wüst, sonst tut sich noch einer weh!" sagte ich und die 3 ließen sich lachend auf das Bett plumpsen. Da lagen die 3 nackten Grazien ausgestreckt und außer Atem auf dem Rücken währen Blacky noch immer schwanzwedelnd von einer zur anderen sprang. "OK, hier ist euer Nachtzeug" sagte ich, legte es aufs Bett und schnappte mir Sabinchen. "So meine kleine Maus, dann ziehen wir dir mal was an." Ich legte sie vor mich hin und wollte ihr schon eine Windel anziehen, doch als ich die kleine, nackte Schönheit so vor mir liegen sah musste ihr schnell nochmal die Beine weit spreizen und mit dem Finger ein paar Mal durch ihr Babyfötzchen reiben. Sie kicherte und strampelt mit den Beinen, lies sie aber weit gespreizt. Ein letztes Mal strich ich genüsslich langsam mit dem Zeigefinge von oben nach unten durch ihren Spalt, dann nahm ich eine Windel und packte die Kleine darin ein. Noch das Höschen drüber und das Babydoll übergestreift und fertig war sie. Die beiden anderen Mädchen hatten sich inzwischen auch angezogen und die 3 sahen verführerisch aus in ihren Hemdchen, aber ich war noch zu ausgelaugt von vorhin als dass ich jetzt an mehr dachte.

"Alles klar, dann mal ab unter die Decke und dann wird geschlafen, OK?"

"Zuhause dürfen wir immer noch im Bett spielen bevor wir schlafen müssen" sagte Sylvia anklagend.

Ich glaubte ihr kein Wort, grinste aber und sagte "Naja, wenn das so ist, dann dürft ihr hier auch noch etwas spielen."

Ihre Minen erhellten sich "Aber nicht rumtoben!" fügte ich mit erhobener Stimme hinzu.

Sylvi und Marlis schüttelten die Köpfe "Wir spielen was ganz leises, versprochen"

"OK, aber wenn ich Krach höre ist Schluss, und nicht mehr so lange" sagte ich, lies beim Rausgehen die Tür halb offen und ging ins Wohnzimmer.

Ich schenkte mir ein Glas von dem guten Whiskey ein, fleezte mich aufs Sofa und zappte durch die Programme. Als ich einen spannend aussehenden Film fand entspannte ich mich, genoss den Whiskey und lies mich vom Film mitreißen. Schon nach 20 Minuten gab es eine Webepause und ich schaltete den Ton aus, denn Werbung nervt mich ohne Ende. Ich spitzte die Ohren ob was aus dem Schlafzimmer zu hören war. Es war alles ruhig und ich dachte schon die Mädchen wären wohl eingeschlafen als ich ein leises Kichern hörte. Ich wollte doch mal sehen was kleine Mädchen so spielen wenn sie alleine sind und schlich mich den dunklen Flur entlang zum Schlafzimmer. Vorsichtig spähte ich durch die halboffene Schlafzimmertür. Was ich sah lies meinen Schwanz augenblicklich in die Höhe schnellen und hammerhart pulsieren.

Marlis und Sylvia knieten auf dem Bett, die kleine Sabine saß zwischen ihnen und hatte weder Höschen noch Windel an. Sylvia hob ihr Nachthemd und darunter kamen ihr halb runter gezogenes Höschen und ihr Fötzchen zum Vorschein. Sie sagte leise "Komm her" und strich sich mit einer Hand über die Muschi.

Blacky, den ich vorher gar nicht gesehen hatte sauste auf sie zu und fing an sie zu lecken. Sie kicherte und streckte ihre kleine Dose weiter vor damit er besser ran kam, dann zog sie das Nachthemd wieder runter, schaute ihre Schwester an und sagte, "Los, jetzt du wieder"

Nun hob Marlis ihr Hemdchen hoch und auch sie hatte das Höschen in den Kniekehlen. Blacky drehte sich sofort zu ihr um und begann nun an ihrer Muschi zu lecken. Auch Marlis kicherte leise und schob ihr Fötzchen nach vorne wie ihre große Schwester. Die hatte offenbar das Kommando, denn sie sagte "Jetzt ist Sabine auch mal wieder dran", worauf Marlis ihr Nachthemd los ließ.

Das Hemd fiel über Blacky, von dem nun nur noch der wedelnde Schwanz zu sehen war und der sie immer noch leckte. Marlis lachte auf und zog das Hemd zwischen sich und Blacky.

"Schht", zischte Sylvia, "nicht so laut"

Marlis nickte und blickt dann kurz zur Tür. Sie hatte mich zum Glück im dunklen Flur nicht gesehen und so spielten sie weiter. Nachher würde ihnen noch ein paar ganz neue Hundespiele beibringen, aber erst mal wollte sie noch eine Zeit lang beobachten.

Sylvia und Marlis drückten jetzt Sabine zurück auf ein Kissen in eine halbaufrechte Position. Jede faste ein Bein der Kleinen und sie spreizten sie weit. "Blacky, komm her" flüsterte Sylvia und strich mit der Hand über Sabinchens offene Babyfotze. Blacky reagierte sofort, legte sich zwischen Sabines Beine und leckte mit seiner roten Zunge durch ihren Spalt. Sie gluckste und Marlis und Sylvia drückten sie weiter zurück, hoben Sabinchens Knie an so dass ihre kleine Fotze sich noch weiter öffnete und Blacky leckte unermüdlich weiter, wobei er seine Zunge tief in ihren Spalt steckte.

Jetzt hielt ich es nicht mehr aus, ich wollte mitspielen!

Ich öffnete die Tür und sagte streng: "Was treibt ihr denn da?"

Erschrocken führen Sylvia und Marlis hoch und ließen Sabinchens Beine los. "Nichts! Wir spielen nur mit Blacky." Der hatte inzwischen aufgehört Sabinchens Fötzchen zu lecken und sah mich schwanzwedelnd an.

"Ihr habt euch eure Muschies von Blacky lecken lassen, stimmt's?"

"Uhh, äh, hmm, naja, eigentlich ..." stammelte Sylvia

"Na kommt schon, ihr braucht nicht lügen, ich hab's genau gesehen."

"Naja, ... ja, stimmt" sagte sie leise und senkte den Kopf.

"Das tut man eigentlich nicht, aber ich will mal eine Ausnahme machen, wenn ihr mich mit Spielen lasst."

Marlis sah fragend ihre große Schwester an, die mich mit großen, überraschten Augen ansah.

"Wenn ich mitspielen darf, zeig ich euch ein paar geheime Hundetricks, die kennt ihr bestimmt noch nicht"

Sylvias Gesicht hellte sich auf und sie sagte nickend "OK" und auch Marlis lächelte nun wieder.

Ich setzte mich zu den Mädchen aufs Bett, dabei gab ich mir keine Mühe meinen pulsierenden Schwanz zu verbergen. Sabinchen hatte sich inzwischen auch hingesetzt und nun sahen mich alle drei erwartungsvoll an.

"Hat eure Mutti euch schon mal was über Sex und so erklärt?" Fragende Blicke und Kopfschütteln waren die Antwort.

"Dachte ich mir schon, OK, dann passt mal gut auf." sagte ich "Alle Mädchen haben zwischen ihren Beinen einen Spalt, denn nennt man Scheide"

"Das wissen wir doch schon" sagte Sylvia

"Gut, dann zeigt mir doch mal alle eure Scheide" Die Mädchen standen etwas zögernd auf, sahen sich kichernd an und hoben dann ihre Nachthemden, selbst das kleine Sabinchen hob ihr Babydoll weit hoch.

"Ja, klasse, wenn man an der Scheide reibt und rumspielt, dann fühlt sich das super gut an" sagte ich und strich mit dem Zeigefinger durch Sylvias Spalte

"Da oben, wo der Spalt anfängt habt ihr alle so einen kleinen Knubbel", ich ließ meine Fingerspitze langsam über Sylvias Kitzler kreisen. "Da fühlt es sich besonders gut an wenn man dran rumspielt"

Sylvia streckte ihre Musche vor, zog mit beiden Händen die Schamlippen weit auseinander und versuchte ihren Kitzler zu sehen, was ihr nicht so recht gelang.

"Setzt euch mal wieder hin", gehorsam ließen sich die Mädchen aufs Bett plumpsen. "ich zeig auch das mal bei Sabine" ich nahm die Kleine und setzte sie mit dem Rücken zu mir, zwischen meine Beine. Ich spreizte ihre Beine weit und strich zart über ihr Babyfötzchen. Die beiden anderen Mädchen sahen interessiert zu. "Da hier ist die Klitoris", ich rieb mit dem Finger über Sabinchens Kitzler "aber das ist so ein schwieriges Wort, wir nennen das einfach Kitzler"

Die Mädchen kicherten "Komisches Wort, Kitzler"

"Naja, es passt aber ganz gut, wenn man dran rumspielt, dann kitzelt das, aber es fühlt sich ganz toll an." Beide Mädchen setzten sich in den Schneidersitz und fingen an, an ihren Kitzlern zu reiben. Ich spielte immer noch mit Sabines Fötzchen. "Deswegen fühlt es sich auch gut an, wenn ihr Blacky daran lecken last, der hat eine ganz raue Zunge und das fühlt sich dann besonders toll an" Ich rief ihn zu mir "Blacky, komm mal her mein Junge" Sofort kam Blacky zu mir. "Komm, leck mal das kleine Fötzchen hier" ich strich mit der Hand über Sabines Babyfötzchen. Blacky ließ sich das nicht zweimal sagen und begann wieder seine Zunge durch die kleine Spalte zu ziehen. Ich zog die Schamlippen mit den Daumen weit auseinander, so dass der Kitzler und das kleine Löchlein frei lagen. Sabinchen gefiel das offenbar gut, denn sie wackelte mit dem kleinen Arsch und spreizte die Beine selbst weit auseinander.

"Wollt ihr auch nochmal?" fragte ich die beiden Mädchen und beide nickten. "Na gut, dann komm mal her" ich setzte Sabine neben mich und Marlis nahm ihren Platz ein. Sie spreizt sofort die Beine und Blacky begann sie zu lecken. Ich zog ihr Fötzchen weit auf, damit er gut ran kam und Marlis streckte ihre Muschi hoch. Nach einer Weile maulte Sylvia "Ich will auch nochmal" "Na klar", sagte ich und nahm sie statt Marlis zwischen die Beine. Auch Sylvia spreizte die Beine weit und Blacky leckte ihr Fötzchen, das ich weit auseinander zog. Mit dem Mittelfinger spielte ich an ihrem Liebestunnel und lies ihn langsam hineingleiten. Während Blacky seine kleine rote Hundezunge immer wieder über Sylvias Spalte zog, fickte ich sie mit meinem Finger und sie legte stöhnend den Kopf an meine Schulter. Ich zog den Finger aus ihrer feuchten Muschie und gab ihr einen langen Zungenkuss.

"OK, jetzt erklär ich euch noch wie das bei Jungs geht" Sylvia setzte sich wieder in den Schneidersitz und streichelte ihre Muschie. "Da wo Mädchen eine Scheide haben, haben Jungs einen Penis." Ich zog meine Boxershorts aus und präsentierte meinen steifen Schwanz." Wenn man daran rumspielt und leckt, dann wird er ganz hart und groß und es fühlt sich für Jungs genauso gut an wie bei euch Mädchen" Ich nahm meinen Schwengel in die Hand und wichste ihn langsam. "Ihr könnt ihn ruhig anfassen" alle drei Mädchen fingen vorsichtig an meinen Schwanz zu berühren. Ich nahm Sylvias Hand und legte sie um meinen Schaft "So, und jetzt immer so hin und her" ich wichste mich langsam mit ihrer Hand. Marlis und Sabinchen fasten nun auch zu und wichsten mit. "Jaa", stöhnte ich " das fühlt sich toll an, ihr macht das prima, jetzt leckt mal dran" Die drei drängelten sich um mich und leckten über meinen hammerharten Pimmel. Ich strich mit der Hand über ihre Haare und lies sie noch ein wenig weiterm achen.

"So, wenn ihr wollt, zeig ich euch jetzt mal einen geheimen Hundetrick."

"Oh ja, bitte bitte" bettelten Sylvia und Marlis.

"OK, Blacky ist auch ein Junge und wenn ihr wollt, dass er euch ganz lieb hat, dann müsst ihr ihm auch so ein tolles Gefühl machen" Die Mädchen sahen mich mit fragenden Augen an.

"Blacky, komm her mein Junge" Ich drehte Blacky auf den Rücken und legte ihn zwischen meine Beine, dann streichelte ich seinen Bauch. "Seht ihr, er hat auch einen Penis" Ich nahm seinen Hundepimmel zwischen Daumen und Zeigefinger und wichste ihn etwas. "Bei Hunden ist das so, dass ihr Penis im Fell versteckt ist, weil sie ja keine Hosen haben", sagte ich und als die rosarote Spitze seines kleinen Pimmels herauslugte. "Da kommt er raus, seht ihr?" Die Mädchen sahen mit großen Augen zu, wie der rote Hundepimmel zum Vorschein kam und Blacky anfing mit den Hüften zu zucken.

"Wer will es auch mal probieren?" Zögernd streckte Sylvia die Hand aus. "Na kommt, es ist genauso wie bei mir, da habt ihr das doch auch ganz klasse gemacht." Sylvia legte vorsichtig die Hand um Blackys, inzwischen ganz steifen, Pimmel und wichste ihn langsam. Blacky begann jetzt wilder zu zucken und ich hielt ihn auf dem Rücken, während er Sylvias Hand fickte. Ich ließ Blacky los und er leckte sich sofort an seinem Hundepimmel.

"OK, Marlis, jetzt bist du dran." Als Marlis nach Blackys Pimmel greifen wollte, sprang er auf und umklammerte ihren Arm mit den Vorderpfoten. Marlis zuckte erschrocken zurück und ich sagte "Keine Angst, er möchte, dass du seinen Penis streichelst, deshalb will er dich festhalten" Marlis streckte den Arm wieder aus und faste unter Blackys Bauch. Sofort klammerte er sich wieder an sie und begann mit Fickbewegungen. "Ja, so ist das richtig, jetzt nimm seinen Penis richtig in die Hand" Ich beugte mich runter um besser sehen zu können wie Marlis ihre Hand um den kleinen roten Stift legte und Blacky sofort mit wilderen Stößen reagierte. Marlis kicherte wieder als Blacky wie wild ihre Hand rammelte und dabei hechelnd die Zunge zur Seite raushängen ließ.

"Siehst du, das macht ihm richtig viel Spaß." sagte ich und aus Blackys Hundepimmel spritze sein Saft in Stößen raus.

Marlis ließ ihn los und zog die Hand zurück "Ihh, das ist ganz nass" rief sie und wischte ihre Hand am Betttuch ab.

"Das ist nur sein Samen, er kommt bei jedem Jungen raus, wenn man seinen Penis lange genug reibt." erklärte ich ihr. " Das ist nichts schlimmes, im Gegenteil, die meisten Mädchen mögen den Geschmack echt gerne"

Marlis sah mich ungläubig an und leckte dann vorsichtig an ihren Fingern "Hmm, das ist salzig, aber nicht schlecht" sagte sie.

"OK, wir probieren noch was neues", ich nahm Blacky wieder zwischen die Beine und legte ihn auf den Rücken.

"Sylvia, komm mal her und setz dich neben mich" Sylvia setzte sich im Schneidersitz neben mich.

"Ja, so ist gut" Ich streichelte ihren Schenkel und lies die Hand über ihre offenen Muschi gleiten.

"Marlis, komm du auch her und setz dich vor Blacky", sie tat was ich ihr sagte.

"OK, du nimmst jetzt Blackys Penis und reibst ihn bis er schön hart wird, dann hältst du ihn einfach hoch und du Marlis leckst dann daran"

"Und was soll ich machen?" quengelte Sabinchen.

"Du kommst auch zu mir und darfst auch mitspielen" Sabinchen kam schnell zu mir rüber und ich nahm sie kurz in den Arm und streichelte ihren kleinen Arsch.

"OK, du darfst solange mit meinen Penis spielen" ich setzte sie neben mich und legte ihre Hand um meinen steinharten Schwanz.

"So, da reibst du jetzt immer so rauf und runter" sagte ich und führte ihre Hand ein paarmal an meinem Schaft rauf und runter, als ich sie los ließ, machte sie allein weiter.

Sylvia hatte inzwischen Blacky hart gewichst, hielt seinen Pimmel nach oben und sah Marlis erwartungsvoll an. Marlis kniete sich vor Blacky, beugte sich runter, streckte die Zunge raus und leckte zögernd an seinem roten Hundepimmel.

"Ey, das machst du prima, fast wie ein großes Mädchen" lobte ich sie.

Sie hob den Kopf und sagte "Ich bin auch ein großen Mädchen"

"Naja, ein richtig großes Mädchen würde sich trauen Blackys Penis richtig in den Mund zu nehmen" sagte ich mit zweifelndem Ton in der Stimme.

Marlis sah mich kurz mit ihren großen Kinderaugen an und senkte dann den Kopf. Sie öffnete den Mund etwas und schob ihn vorsichtig über den harten roten Hundeschwanz. Blacky zuckte mit den Hüften vor und rammte seinen Pimmel ganz in Marlis Mund.

"Ja, so ist da richtig" sagte ich, legte eine Hand auf Marlis Hinterkopf und drückte ihm rhythmisch nach vorn. Die andere Hand hatte ich zwischen Sabinchens Beinen und befummelte ihre Babyfotze, während sie immer noch an meinen Ständer spielte.

"Sabinchen, " sagte ich, "mach das auch mal so wie Marlis und nimm meinen Penis in den Mund, so wie vorhin, weißt du noch?"

Sie nickte, kniete sich hin und nach meine Eichel in den Mund. Ich legt ihr eine Hand auf den Hinterkopf und drückte sie im gleichen Rhythmus vor wie Marlis, dann lies ich meine Hand über ihren Hintern gleiten und drückte meine Mittelfinger zwischen ihre Schamlippchen.

Ich genoss die Scene, und auch Blacky genoss es, denn er blieb brav auf dem Rücken liegen und rammelte Marlis, die ihre Lippen fest um seinen Pimmel geschlossen hatte, tief in den Mund.

"Das habt ihr schon ganz toll gemacht, " sagte ich "aber jetzt machen wir noch was anderes. Marlis und Sabinchen nahmen ihre Schwänze aus dem Mund und alle drei Mädchen sahen mich erwartungsvoll an.

"Jetzt zeig ich euch was ficken ist"

"Ach, da kennen wir doch schon, das ist wenn man was ganz tief in die Scheide steckt" wandte Sylvia ein und steckte sich einen Zeigefinger tief in ihr Fötzchen. Auch Marlis spreizte die Beine weit und steckte einen Finger in ihr kleines Loch.

"Naja, so richtiges ficken ist das noch nicht, aber ich zeige euch wie das richtig geht und wie Hunde das machen."

"Marlis, knie dich mal hin, so wie ein Hund auf alle viere" Marlis kniete sich hin.

"Ja, gut, aber du musste den Popo noch höher heben" Marlis hob ihren kleinen Arsch hoch und streckte ihn mir entgegen.

Ich streichelte darüber und spielte an ihren vorquellenden Schamlippen "Genau, so ist besser, jetzt musst du die Beine noch weiter auseinander machen" sagte ich und drückte meine Hand zwischen ihre Schenkel. Sie spreizte gehorsam die Beine und ihr Fötzchen öffnete sich. Ich schnappte mir Blacky, wichste ihn an bis er schön hart war, dann hob ich ihn über Marlis und legte seine Vorderpfoten um ihre Hüften. Sofort klammerte er sich an Marlis und lies seine Hüften rhythmisch vorrucken. Marlis sah mit großen Augen über ihre Schulter und ich sagte. "Ich stecke jetzt Blackys Penis in deine Scheide, das wird euch beiden bestimmt viel Spaß machen"

Ich nahm seinen steifen Hundepimmel und führte die tropfende Spitze an Marlis Spalte. Es war gar nicht so einfach zu zielen, denn Blacky zuckte immer wieder mit den Hüften, aber dann drang die Spitze zwischen die Schamlippchen und sie schlossen sich um den tropfenden, roten Stift. Ich hatte gut gezielt, denn der zuckende Hundepimmel drang tief ein und nach zwei Stößen hatte Blacky ihn tief in Marlies kleine Kinderfotze gerammt. Blacky rammelte Marlis, die mit offenen Mund und erstaunten Augen nach hinten sah, jetzt wie wild und sie legte den Kopf in den Nacken und schloss die Augen.

Jetzt wollte ich auch ficken und sagte Sylvia sie solle sich neben ihre Schwester knien. Kaum kniete sie vor mir, nahm ich meinen heiß pulsierenden Schwanz in die Hand, rieb ihn an ihrer Spalte und drückte ihn langsam in ihr Ficklöchlein. Leicht glitt ich in das feuchte enge Loch und begann sie zu ficken.

Mein Blick viel auf Sabinchen, die neben uns saß und ich schnappte sie mir und legte sie auf Sylvias Rücken vor mich hin. Mit beiden Händen streichelte ich über ihre Brust und lies die Daumen über ihre Nippelchen kreisen.

Mein Blick viel auf Marlis, die den Kopf weit im Nacken und den Arsch hochgedrückt hatte. Sie bewegte sie ihr Hinterteil lustvoll hin und her währen Blacky sie umklammerte und mit seitlich raushängender Zunge wild fickte

Mein Pimmel steckte tief in Sylvias Fotze und ich fickte sie genussvoll von hinten. Sabinchen leicht gespreizte Beine hingen rechts und links an Sylvia runter und ich ließ meine Hände von ihrer Brust zu ihrer Hüfte gleiten, schob sie unter ihren Arsch und hob ihren Unterkörper hoch. Ich beugte mich über sie, steckte meine Zunge tief zwischen ihre Schamlippchen und leckte ihre kleine Babyfotze rauf und runter.

Sylvia begegnete meinen wilder werdenden Stößen mit ihrem kleinen Arsch und fing nun auch an zu stöhnen.

Ich flickte eine 6 jährige von hinten, währen ich gleichzeitig einer 2 jährigen die Fotze ausleckte und neben mir mein Hündchen eine 4 jährige rammelte, dies war ohne Zweifel das geilste, was ich je gemacht hatte und so dauerte es nicht lange bis ich in Sylvias Kinderfötzchen abspritze und auch Blacky zuckte noch einige Male heftig mit den Hüften als er in Marlis kam. Auch die Mädchen stöhnten laut auf und sogar bei der kleinen Sabine krampften sich die Scheidenmuskeln um meine Zunge als sie kam.

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ich

Eigentlich sind Phantasien über Gören in diesem Alter für mich total uninteressant, aber gerade weil Du mit Sätze wie

Jutta drehte sich zu mir und sagte: 'Wenn die Blagen Ärger machen knall ihnen ruhig eine, dann spuren sie schon.'

Super dass du das machst. Wenn die Blagen nich spuren, n paar auf Arsch und gut is.

Hab ich weitergelesen. Leider aber hab ich den Eindruck daß es wohlt tapfere Sätze waren ohne weiteren Folgen. Das mit Hund widert mich ehrlich gesagt was an. Trotzdem mag ich deine Stil sehr, eine offene und deutliche Story. Nur schade daß keine 10-12 J mit viel Schamempfinden und Strafe deswegen im Spiel ist...

Lolo

super geile geschichte bitte weiter so

Hulie

Hi ich,

in meinen Geschichten wird kein Spanking usw. vorkommen, weil ich nicht drauf stehe, auch das Alter von 10-12 ist für meinen Geschmack schon ca. 10 Jahre zu alt, wohingegen Sex mit Hunden, vielleicht auch Ponies bei mir häufig vorkommen wird. Love it or leave :)
Mit den von Dir angesprochenen Sätzen wollte ich nur ausdrücken, dass der Mutter die Kids ziemlich egal sind.

Daddy

'Mit den von Dir angesprochenen Sätzen wollte ich nur ausdrücken, dass der Mutter die Kids ziemlich egal sind.'

Och schade, in dem punkt hatte ich die selbe hoffnung wie 'Ich'. Aber macht nichts, der Rest ist trotzdem extrem geil! Das ist genau mein alter, und wenn dann auch noch gepoppt wird bin ich happy ;)

Ich mag die entwicklung in deinen ersten 2 geschichten, die 3. les ich gleich noch. Du lässt dir die zeit für eine schöne einleitung und das gefällt!

Weiter so!

lolilover

Sehr geile Story, Glückwunsch :-). Hoffentlich bekommen wir von dir noch mehr zu lesen!

otto

vergiss nicht die jüngste ....nicht nur zunge.sorry bin an wichsen.....geil

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