Träume Werden Wahr, Teil 2

[ Mg, pedo, oral, anal ]

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Published: 15-Mar-2012

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Seit mein Kumpel Ralf mir die sexgeile 5jährige Lena vorgestellt hatte, waren nun schon 2 Monate vergangen. In dieser Zeit hatte ich es mehrfach mit der süßen Prinzessin getrieben. Wir hatten sie ein paarmal auch gemeinsam rangenommen, wobei einer ihrer saftige, enge Muschi fickte und der jeweils andere ihr den Schwanz in den Mund steckte, den sie dann kräftig blies und alles brav schluckte. Mittlerweile kannte sie sich sogar mit dem Kehlenfick aus. Die Kleine war wirklich unersättlich!

Langsam begann ich darüber nachzudenken, wie es wäre, die süße Maus in ihren knackigen Po zu ficken. Bisher hatten wir nur davon gesprochen, auch mit ihr, aber uns bisher nicht darangewagt. Auch sie selbst war sich diesbezüglich noch etwas unsicher.

Eines Tages saßen Ralf und ich mal wieder zusammen und unterhielten uns über dieses Thema.

"Ich glaube, langsam wird es wirklich Zeit für unsere kleine Fickfee, auch mal einen Schwanz im Hintern zu spüren", sagte Ralf.

"Schließlich hat sie ja selbst mal gesagt, daß sie das mal probieren möchte." Ich nickte.

"Ja, stimmt", sagte ich. "Und ich hab mal gelesen, daß man Kinder in ihrer Neugier zwar führen, aber auf keinen Fall bremsen soll. Dadurch könnten ihnen später Nachteile im Leben entstehen." Ralf war derselben Meinung.

"Dann wird's Zeit, daß wir unserem Bildungsauftrag als Erwachsene nachkommen", sagte er.

"Am besten machst du das." Er grinste. "Ich geb's zwar ungern zu, aber du hast von uns beiden das größere Werkzeug. Wenn du es machst, wird sie später weniger Probleme damit haben." Das klang einleuchtend. Also stimmte ich zu. Ehrlich gesagt, war ich darüber sehr froh. Ich war schon lange scharf auf ihren knackigen Arsch!

Ein paar Tage später war es soweit. Ralf sollte mal wieder Babysitter spielen, mußte an diesem Tag aber einem Bekannten beim Umzug helfen. Also fuhr ich zu ihm, um sowohl den Babysitterjob als auch den Bildungsauftrag zu übernehmen. Ich freute mich auf beides, denn ich hatte die Kleine wirklich ins Herz geschlossen. Nicht nur, weil sie so toll fickte. Ich war einfach gern mit ihr zusammen, auch wenn wir es nicht miteinander trieben. Die quirlige Kleine hatte einen tollen Humor, und um ihre Schlagfertigkeit beneidete ich sie regelrecht. Sie war einfach zum knuddeln.

Wie üblich tobten wir zunächst ein wenig herum. Danach gingen wir gemeinsam ins Bad. Wir hatten uns angewöhnt, statt unter die Dusche in die Badewanne zu steigen, da waren mehr Dinge möglich als im Stehen unter der Dusche. Sie rieb meine Latte immer bis zum abspritzen, sodaß ich bei der ausgiebigen 2. Runde im Schlafzimmer länger konnte. Nach dieser Nummer trug ich sie ins Schlafzimmer, wo ich sie aufs Bett legte. Ich spreizte ihr die Beine und verwöhnte ihre süße Kinderschnecke mit der Zunge, führte dann zwei Finger in die 5jährige Fickprinzessin ein und bewegte sie rein und raus.

"Mmmmmhhh, das ist so schön", stöhnte sie genießerisch. Nach einer Weile hörte ich auf und küsste sie sanft auf die Stirn.

"Wollen wir es heute mal probieren?", fragte ich sie. Sie wußte sofort, was ich meinte und biß sich zögernd auf die Unterlippe.

"Ich würde schon gern wissen, wie das ist, wenn mir was in den Po gesteckt wird. Aber du mußt ganz vorsichtig sein, ja?" Ich küsste sie erneut.

"Versprochen, kleine Maus", sagte ich.

Ich holte die Gleitgeltube hervor.

"Dreh dich um", sagte ich. Sie platzierte sich auf allen vieren auf dem Bett. Ich nahm etwas Gel und strich es zwischen ihre hübschen Pobacken. Zunächst um das Loch herum, dann nahm ich noch etwas Gel auf den Zeigefinger und schob ihn langsam in den Anus der 5jährigen.

"Uuuuhhh, das fühlt sich gut an", seufzte sie. Ich probierte es nun mit zwei Fingern. Die Kleine zuckte ein wenig zusammen, blieb aber sonst ruhig und schien es zu genießen. Ich bewegte die Finger nun in ihr hin und her, was ihr zu gefallen schien. Langsam ließ der Widerstand ihrer Rosette nach und ich konnte die volle Länge meiner Finger in Ihren Po versenken. Nach ein paar Minuten war ihr Hintern bereit für die anale Entjungferung! Ich rieb noch etwas Gleitgel auf den Anus, steckte dann die Tube ein Stück hinein und pumpte Gel in ihren Arsch. Dann rieb ich auch meinen Schwanz mit Gel ein, kniete mich hinter sie und setzte die Eichel an ihren Anus.

"Jetzt ist es soweit, stimmt's?", fragte sie schwer atmend.

"Ok, mach!" Ich presste die Eichel durch ihren Schließmuskel.

"Uuuuunnnghhh", stöhnte sie, hielt aber tapfer durch. Als die Spitze in ihrem engen Arsch steckte, stoppte ich.

"Das wird jetzt wehtun, Lena, aber es muss sein, damit dein Poloch sich weitet und daran gewöhnt", sagte ich.

"Bist du bereit?" Sie nickte. Ich packte sie an den Hüften, holte etwas Schwung - und rammte meinen Schwanz gnadenlos in voller Länge in ihren Kinderarsch!

"AAAAAAAAAaaaaaaahhhhhh!!!", schrie sie qualvoll. Doch jetzt gab es kein Zurück mehr. Ich stieß wieder und wieder in ihren Arsch, jedesmal mit der vollen Länge meines dicken Riemens. Sie stöhnte und wimmerte gequält, doch nach einer Weile schien es ihr tatsächlich zu gefallen, so hart anal genommen zu werden. Als ich spürte, daß sich die Rosette langsam lockerte, schonte ich ihren Arsch etwas und fickte sie langsamer und zärtlicher. Nach einigen Momenten stöhnte sie vor Lust und drückte ihren Hintern den Stößen entgegen. Ich rammelte die 5jährige lustvoll in den Arsch. Sie stöhnte und keuchte. Nach einigen Minuten konnte ich es nicht mehr aufhalten. Ich stieß noch einmal kraftvoll in ihren Po und schoß meine Ladung in ihren Darm, gleichzeitig kam es auch ihr.

Ich zog mich aus ihr zurück. Ihr gedehntes Poloch stand noch offen, rot und auch ein wenig geschwollen. Aber Lena war glücklich, und das war das wichtigste. Ich legte mich neben sie, und sie kuschelte sich an mich.

"Wie war es?", fragte ich. Sie lächelte.

"Es war toll", sagte sie, "auch wenn mein Po jetzt ganz schön wehtut." Ich drückte sie an mich.

"Beim nächsten Mal ist es nicht mehr so schlimm", sagte ich.

"Machen wir das noch mal?", fragte sie.

"Ja", sagte ich.

"Beim nächsten Mal machen wir zu dritt was ganz Tolles."

"Ich freu mich schon", sagte sie. Dann schliefen wir erschöpft und glücklich ein.

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