Fruehreif, Neugierig Und Verdorben, Teil 3

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Published: 10-Feb-2012

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Beim Arzt

Anja saß leicht nervös im Wartezimmer des Arztes.

Jürgen hatte den Termin für sie ausgemacht und gehorsam war sie hingegangen. Am Schild hatte sie gelesen: Dr. Heller, Frauen- und Kinderarzt.

Die arrogante, ziemlich aufgetakelte Sprechstundenhilfe hatte sie abschätzend gemustert und dann ins Wartezimmer geschickt. Eine Frau mit einem kleinen Mädchen an der Hand war eben zum Arzt gerufen worden. Außer ihr warteten noch zwei Mädchen die erkennbar Geschwister sein mußten. Sie waren ungefähr 15 und 9 Jahre alt. Die Kleine klagte über Schmerzen im Unterleib. Die Ältere war zu ihrer Begleitung dabei. Bald kam Anja mit ihnen ins Gespräch. Das ältere Mädchen war geschminkt und auch von ihrer Kleidung auf "Erwachsen" getrimmt. Sie war hübsch aber noch deutlich kindlich und nicht voll entwickelt. Etwas überheblich und musterte sie die schüchterne Anja von oben herab. Als Anja erzählte, daß sie das erste Mal in der Praxis war und untersucht werden sollte, lächelte das fremde Mädchen vielsagend.

Dann wurden sowohl die Beiden als auch Anja aufgerufen in zwei nebeneinander liegende Sprechzimmer zu kommen. Die Sprechstundenhilfe begleitete Anja und forderte sie auf sich ganz auszuziehen. Sie tat es verlegen unter den interessierten Blicken der Frau. Sie mußte gleich auf dem berühmten Untersuchungsstuhl Platz nehmen. Ihre zwangsweise weit gespreizten Beine wurden in den Schlaufen befestigt. Sie lag mehr als sie saß und fühlte sich total ausgeliefert. Die Assistentin des Arztes setzte sich mit einem Fragebogen neben sie und stellte viele Fragen. Die meisten drehten sich um ihre körperliche Entwicklung aber vor allem auch um ihr Sexualleben. Anja beantwortete viele Fragen verlegen aber ehrlich; wann sie ihre erste Periode hatte, ob sie körperliche Probleme habe, wie sich ihre wachsenden Brüste anfühlten, usw. Dann aber fragte die Assistentin ob Anja schon gefickt hätte, ob sie sich oft selbst befriedige, ob ihre Muschi oft nass sei, usw. Anja war sehr verlegen, sagt aber dass sie noch nie einen Schwanz in ihrem Fickloch gehabt habe.

Die Sprechstundenhilfe zog einen Gummihandschuh an und betastete Anjas Fötzchen. Sie drückte einen Finger zwischen die Schamlippen und in den engen Kanal der Muschi. "Du hast zwar noch nicht gefickt, aber schon ganz schön an und in deiner Möse rumgespielt", stellte sie mit vielsagendem Grinsen fest und notierte alles.

Dann ließ sie Anja allein bis der Arzt zu ihr kommen würde.

Die Sprechstundenhilfe hatte die Verbindungstür zum zweiten Sprechzimmer nicht ganz geschlossen, so daß Anja von ihrem Stuhl aus durch den Türspalt sehen und hören konnte. Was sieh sah, konnte sie im ersten Moment kaum glauben und ließ eine Hitzewelle durch ihren nackten Körper laufen.

Sie sah Dr. Heller mit den beiden Schwestern aus dem Wartezimmer. Dr. Heller war circa 50 Jahre alt, etwas rundlich, bewegte sich aber elastisch und er machte einen sympathischen Eindruck. Sie hörte auch seine angenehme ruhige Stimme.

Das Jüngere der beiden Mädchen lag mit nacktem Unterkörper auf der Untersuchungsliege. Der Arzt betastete ihren Bauch, da sie über Bauchweh geklagt hatte. Die Kleine wirkte jetzt aber ganz fröhlich. Ja, sie genoss offensichtlich die Berührung durch den Doktor. Der Arzt konzentrierte sich ganz auf den Unterkörper der Kleinen und Anja war sofort klar, daß alle wußten, daß die Schmerzen im Bauch nur ein Vorwand waren um sich zu präsentieren und männliche Finger an ihren sensiblen Körper zu spüren. Die Finger des Arztes streichelten immer wieder vom Bauch des Mädchens nach unten. Die Schenkel des Mädchens öffneten sich immer mehr, so daß die Hände des Arztes ungehindert über die kleine, nackte Kindermuschi des Mädchens streicheln konnten. Er tat das offensichtlich so intensiv und gut, daß sich der Unterkörper der Kleinen gegen seine Hand nach oben drängte. Die ältere Schwester stand interessiert daneben. Sie hatte aber eine Hand in den weißen Kittel des Arztes geschoben. Anja konnte deutlich erkennen, daß sich die Hand unter dem Mantel im Schritt des Arztes bewegte. Während Dr. Heller fortfuhr die Muschi der Kleinen zu streicheln wobei er auch die Fingerspitzen zwischen die schmalen geschlossenen Schamlippen zwängte. Schließlich öffnete die ältere Schwester den weißen Mantel des Arztes. Anja sah mit wachsender Erregung dass ein kurzer aber sehr dicker Schwanz steif aus der geöffneten Hose ragte der von der Hand des Mädchens eifrig gewichst wurde. Dr. Heller drückte jetzt ihren Kopf nach unten. Sie verstand sofort, kniete sich hin und begann die dicke blaurote Eichel des Arztes zu küssen, leckte mit weit herausgestreckter Zunge darüber und nahm schließlich einen Teil der Eichel in den Mund. Ganz schaffte sie es nicht, er war einfach zu dick. Der Arzt stöhnte auf und ließ sich seinen geilen Schwanz lecken und saugen. Der Reiz des Anblicks und der Berührung der kleinen Muschi auf der Untersuchungsliege, ebenso wie der Mund und die Zunge des älteren Mäd chens auf seinem steifen Schwanz ließen wohl schon den Saft in seinen Eiern brodeln. Anja konnte deutlich sehen wie sich sein Körper anspannte. Er wollte aber anscheinend noch nicht Abspritzen, denn bald zog er seinen Schwanz zurück und verstaute ihn in der Hose.

"Ich habe noch eine Patientin die ich untersuchen muß", sagte er zu dem enttäuscht blickenden knienden Mädchen.

"Ihr beide lasst euch einen Termin zu einer Kontrolluntersuchung für nächste Woche geben", ordnete er leicht grinsend an, "dann werden wir überprüfen ob alles in Ordnung ist", sagte er vielsagend und verließ das Sprechzimmer.

Anja, die das Geschehen im anderen Zimmer fasziniert verfolgt hatte, merkte erst jetzt, dass Hitzewellen durch ihren Körper liefen und ihre Spalte von Fotzensaft überflutet war. Sie hatte doch ganz automatisch und unbewusst begonnen ihren Kitzler zu reiben und ihre Schamlippen und den Eingang ihres Ficklochs zu massieren. Sie konnte sich kaum noch beherrschen, sie wollte kommen, wagte aber jetzt nicht weiter zu wichsen. Glühend vor Verlangen lag sie mit ordinär weit gespreizten Beinen zwischen denen ihre nackte, blanke, aufklaffende mit ihrem schleimigen Saft beschmierte Möse geradezu dargeboten wurde, im Untersuchungsstuhl und wartete auf Dr. Heller. Gleichzeitig schämte sie sich mit den Gedanken dass der Arzt deutlich erkennen würde dass sie total aufgegeilt war.

Ihr war jetzt auch klar warum Jürgen sie gerade zu diesem Arzt geschickt hatte.

Trotzdem erschrak sie als Dr. Heller den Raum betrat. Als sei es die natürlichste Sache der Welt schüttelte er ihr die Hand und erkundigte sich nach ihrem Befinden.

Er setzte sich neben dem Stuhl auf einen hohen Rollhocker und sah lächelnd den ausgefüllten Fragebogen durch. Im Plauderton sagte er zu ihr: "Mein Freund Jürgen hat mir erzählt daß du ein ganz besonders geiles kleines Luder bist, das es schon viele heisse Spielchen mit seinem Vater, mit Hanna und mit Jürgen getrieben hat. Du brauchst keine Angst zu haben. Ich werde niemanden etwas davon erzählen. Ich stehe nämlich genauso wie dein Vater und wie Jürgen auf ganz junge unbehaarte Mädchenmuschis und kleine spitze Tittchen. Aber nun willst du auch einen steifen Männerschwanz in deinem Loch haben und Jürgen will dich ja auch endlich ficken. Deswegen werde ich dich untersuchen. Wenn alles okay ist wirst du die Pille bekommen und darfst dann die Schwänze von erwachsenen Männern mit deiner kleinen Muschi verwöhnen und darfst dir von ihnen ihr Sperma tief in dein geiles Loch spritzen lassen. Das möchtest du doch, oder?" "Ja, Herr Doktor, bitte, das will ich", flüsterte Anja, die inzwis chen vom geilen Gerede des Arztes noch mehr erregt war.

"Nun, dann wollen wir, sagte der Arzt und streifte dünne Gummihandschuhe über.

Er begann Anjas Brüst abzutasten. Seine Hände waren warm und seine Berührungen sanft und doch fest und gingen in ein erotisches Streicheln ihre schwellenden Brustwarzen über. Er strich langsam über die kleinen Hügel und widmete sich eingehend den sich rasch versteifenden Brustwarzen über den sich kräuselnden Vorhöfen.

"Ist das schön so", fragte er Anja, die nur nicken konnte. "Deine noch sehr kleinen Titten sind wunderbar fest und spitz", schwärmte der Arzt, "sie werden rasch wachsen wenn sie oft von kundigen Männer- und Frauenhänden verwöhnt werden obwohl ich und auch Jürgen die kleinen Tittchen lieber haben!" Dr. Heller fuhr dann fort ihren Unterleib zu betasten.

"Hm, ja,....ja alles entwickelt sich normal" murmelte er. Seine Hände näherten sich der heißen Muschi des jungen Mädchens, er betrachtete sie eingehend und sagte: "Ja, du hast ein herrliches kleine Mädchenfötzchen, sie gefällt mir auch sehr gut, ich finde sie sehr aufregend".

"Du hast ja von deinem schon sehr ausge prägten hohen Schamhügel auch den feinen Haarflaum weg rasiert, das liebe ich genauso wie Jürgen". Er zog Anjas äußere Schamlippen vorsichtig auseinander und öffnete auch die schleimig-nassen inneren Lippen, so daß er den Eingang zu ihrem Fickkanal ungehindert sehen konnte. Anja zuckte leicht unter diesen Berührungen und der Doktor sah begeistert wie ein großer Tropfen ihres Mösensaftes aus dem Loch quoll.

Er führte mit dem Finger etwas Saft an seine Lippen, kostete und sagte: "Ah, ja, schmeckt sehr geil und frisch. Eine Köstlichkeit für einen Liebhaber junger Mädchenmuschis". Dann führte er einen Finger gefühlvoll ohne Schwierigkeiten so weit in das perfekt geschmierte Loch bis er ihr Häutchen spüren konnte.

"Aaaahh, du hast schon was reingeschoben, flüsterte er".

"Ja, aber nur einen ganz kleinen Vibrator", gab Anja zu. Er versuchte jetzt zwei Finger, stieß aber schnell auf Widerstand.

"Gut, sehr gut, das wird mein Freund Jürgen mit seinem Schwanz ganz öffnen. Deine Möse ist aber groß genug für einen ausgewachsenen Männerschwanz, sie ist sehr saftig und elastisch. Er muß nur beim ersten Mal vorsichtig in dich eindringen", sagte er, während er seinen Finger mit leicht stoßenden Bewegungen in Anjas Fickloch aus und ein schob. "Ich beneide Jürgen um dieses Vergnügen, es wird aber auch dir viel geilen Spass bereiten". Er hatte jetzt auch den kleinen Kitzler untersucht und rieb zart mit einer Fingerkuppe darüber. Bei Anja brachen jetzt alle Dämme.

Der nackte schmale Unterleib des kindlichen Mädchens wölbte sich seinen Händen entgegen, sie stöhnte laut und rief: "Ja bitte, ja bitte, machen sie weiter Herr Doktor, ich will kommen, hören sie bitte nicht auf meinen Kitzler und meine Muschi zu massieren".

Dr. Heller war begeistert Am liebsten hätte er das geile kleine Ding vernascht, aber er mußte sich beherrschen. Er stellte sich aber trotzdem zwischen Anjas im Stuhl weit gespreizte Schenkel, öffnete seinen Mantel und seine Hose und mit geilem Entzücken sah Anja das stramme, dicke Stück Männerfleisch vor sich. Er nahm den dicken, harten Prügel, drückte die breite Eichel auf Anjas Möse und rieb mit der zarten Haut der Eichel die über und über nasse Spalte von der Porosette unten bis zum Kitzler nach oben. Ein paar Bewegungen nur und mit einem spitzen Schrei erlebte Anja einen grandiosen Orgasmus. "Danke, Herr Doktor, sie haben es mir besonders gut gemacht", flüsterte sie keuchend. "Ich will jetzt ihren dicken Schwanz zum Spritzen bringen", verlangte Anja.

"Nein, der gehört jetzt mir", sagte die Sprechstundenhilfe, die plötzlich neben ihnen aufgetaucht war.

"Ich habe euch schon die ganze Zeit zugesehen", gab sie zu, "und bin dabei so geil geworden, daß ich meine Fotze und meinen Kitzler massieren musste bis ich einen Orgasmus hatte". Auch ihr weißer Mantel stand offen, ihr Rock war nach oben geschoben und ihr Höschen hing unter den Knien. Sie ergriff den Schwanz des Arztes, streifte die Vorhaut ganz fest zurück und nahm den Riesenlümmel fast ganz in ihren großen Mund. Sie saugte und lutschte schmatzend vor den Augen Anjas den eisenharten Schwanz des Arztes, der seinerseits schon wieder die spitzen Titten des liegenden Mädchens befummelte. Nach den geilen Untersuchungen der Mädchen spürte er jetzt schon wieder seinen Geilsaft aus den sich zusammenziehenden Eiern aufsteigen.

Er befreite sich aus dem Mund der Assistentin, hemmungslos rief er: "Ich will jetzt endlich in eine schleimige Fotze spritzen". Er platzierte die Sprechstundenhilfe zwischen den Schenkeln der immer noch im Untersuchungsstuhl sitzenden Anja, und beugte sie vornüber. Von hinten schob er mit einem brutalen Stoß den dicken Prügel in die sich dehnende quatschend nasse schon vielfach gevögelte Möse der Sprechstundenhilfe und begann sie hart durchzuficken. Die Assistentin lag halb auf Anja und begann an den spitzen Titten des Mädchens zu saugen.

"Ficken sie mich Herr Doktor, ficken sie mir mit ihren dicken Schwanz mein geiles Loch richtig durch, spritzen sie mir ihr Sperma tief in meine Futt", jammerte und stöhnte die Sprechstundenhilfe und bockte ihren dicken Arsch dem Arzt entgegen. Das war zuviel für den schon so lange aufgegeilten Arzt. Aufbrüllend schoß er Schub auf Schub seinen Saft in die saugende Möse.

Unter dem zuckenden Körper der Frau erlebte auch Anja nochmals einen Orgasmus als der geile Arzt die aus der Futt tropfenden, vermischten Säfte über Anjas Titten, Schenkel und Muschi verrieb.

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Jamey

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