Sandra: Ihr Erster Spank, Teil 4

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Published: 9-Dec-2012

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Herbert hob Sandra von der Motorhaube und sie sagte: "Du, ich muss mal ganz dringend pinkeln. Ich gehe schnell hinter den Busch hier. Bin gleich wieder da."

"Warte, ich komme mit", rief Herbert schnell.

"Aber ich muss doch pinkeln!"

"Ja, eben drum. Ich möchte Dir dabei zusehen wie Du das machst."

Sandra hatte sich schon hingehockt und Herbert war schnell bei ihr. Das war Sandra jetzt nun gar nicht recht. Eine dumme Situation für sie, die sonst gewohnt war, das auch der Toilettengang privat und diskret war. Nun hockte sich ihr Freund genau vor sie und drückte ihr dabei auch noch die Beine auseinander. Er schaute ihr genau auf die zuckende Pussy.

"Muss das sein?", fragte Sandra leicht ärgerlich.

"Ja, warum nicht?" und er drückte Sandras Beine noch weiter auseinander. "Ich möchte doch mal sehen, wie das aussieht, wenn Deine kleine Miezekatze es regnen läßt."

Ihr Schneckchen sah auch in dieser Postion sehr reizvoll aus. Die zwei prallen Wülste und nun konnte man auch den kleinen Stachel vorn bei Sandra sehr gut sehen. Die Muschi arbeitete. Eben noch hatte Sandra dringend gemusst, aber nun kam kein einziges Tröpfchen. Das lag nur daran, weil Herbert auch genau hinsah. Umso länger dauerte das Ganze.

Herbert half seiner Freundin: "Pschschschschsch!" machte er mit spitztem Mund und dann zuckte plötzlich Sandras Döschen. Endlich sprudelte es aus ihr heraus. Es sah bezaubernd aus, wie aus dem intimen kleinen rosa Spalt das Wasser unruhig plätscherte. Es sah lustig aus, wie sich teile ihres Baches auch auf bei spitzen Pobacken verteilten und von dort auf den Boden tropften. Der Bach floß und hörte dann auf. Sandra drückte immer noch einzelne Strählichen heraus. Es war nicht viel, aber Sandra schien diese kleine Menge gedrückt zu haben.

"Hast Du mal bitte ein Taschentuch?"

"Komm, ich mach sie Dir sauber", und dann rieb Herbert ihr mit dem weichen Tuch über die Spalte und über die Pobacken. "So, sie ist wieder sauber."

"Danke", sagte Sandra. "Es ist schon ein komisches Gefühl wenn einem jemand zusieht, wie man pinkelt und schon gar nicht, wenn jemand mit einem Taschentuch danach herumfummelt", entschuldigte sie sich. "Aber mal ehrlich; "Das sieht doch nicht schön aus, oder?"

"Doch hinteißend. Du musst ja wissen, das ich Deine Muschi mag. Und wenn Du dann so dasitzt, zeigst Du sie ja auch wieder auf Besondere Weise. Ich habe sie erregt bei Dir gesehen, wie sie ihren Schleim abgibt und wie sie zwischen den äußeren Schamlippen aussieht. Ich kenne fast alle Funktionen Deiner Muschi und da war es doch klar, das ich auch sehen wollte, wie sie aussieht, wenn sie das Wasser ihrer Blase entläßt. Alles, was Deine Muschi tut, interessiert mich, weil sie, genau wie Du, sehr hübsch aussieht. Selbst beim Pinkeln sieht sie süß aus und es macht mir auch Spaß sie anzufassen."

"Wenn Du meinst? Ich möchte Dir in jedem Fall nicht zusehen, wie Du pinkelst. Das ist ja eklig. Nie und nimmer."

Schon wieder dieses Wort "Eklig" und "nie und nimmer". Dabei meinte sie das gar nicht so. Das hatte er bereits herausgefunden.

Bevor Sandra auch anzog fragte sie ihren lieben Freund: "Können wir fahren, oder reicht es noch für einen weiteren... ich meine... möchtest Du nochmal ... soll ich Dir helfen - beim spritzen, meine ich. Ich meine, möchtest Du nochnal spritzen, das ich Dich da vorne reibe?"

"Warum? Willst Du dann nochmal machen?"

"Ja, sehr gerne. Es hat mir Spaß gemacht. Je öfter ich das Dir mache, umso besser kann es nachher. Ich will gerne noch mal probieren. Genau wie eben. Ja?"

Herbert überlegte. Eine süße Einladung zu einem intimen Akt. Warum nicht? Und erlaubte es dem Mädchen.

Mit Feuereifer ging sie ihm nochmal an die Hose. Schneller als eben fiel sie herab und auch das hervorzaubern des Gliedes war schon geübt.

Sandra umschloss das Glied und es fühlte sich leicht erregt an. Schnell eine Faust gemacht und dann fing Sandra wieder an.

Sie schaute zu, wie der Penis heute schon zum zweiten Male in ihrer Hand wuchs und steif wurde. Immer wieder zeigte sich die stumpfe Eichel und Sandra strengte sich an es gut zu machen. Dieses Ding würde also in die Mädchen unten geschoben. Sie dachte an vieles. Sein Glied fühlte sich wirklich sehr schön an und auch so schön warm. Herbert stöhnte schon wieder leise. Dann machte sie es richtig. Der Hodensack wurde immer fester. Auch das hatte Sandra nun bemerkt.

Schnell ein Handwechsel und sie spürte seine Hand auf ihren Pobacken und wie ein Finger versuchte bei ihr unten durch die Furche nach vorn zum Spätzchen zu gelangen. Schnell ein Bein zur Seite und dann konnte sein Finger bei ihr tasten und fühlen.

So dauerte es gerade noch ein paar Sekunden, wo der Penis unter dem Stöhnen seines Besitzers zuckend loslegte. Sandra massierte heftig weiter und genoß jede Zuckung und schaute diesem Schauspiel nun genauer zu. Weniger Spritzer und weniger Samen. Aber die Stärke der Zuckungen waren gleich geblieben.

So ein Pimmel war schon ein seltsames Stück. Einerseits kräftig und endlos stark und andererseits fiel dieses Stück auch wieder zusammen und war ganz weich. Sandra hielt den Schwanz fest mit ihrer Faust umschlossen und putzte die rote Eichel nun zum zweiten Mal ab. Fragend sah sie ihn an. Herbert hob sie nun glücklich hoch und bedankte sich bei ihr mit zwei Küßchen auf die Wang

"Das hast Du sehr, sehr toll gmacht. Wirklich klasse!"

Er drückte Sandra an sich, und unter ihrem Unterleib baumelte noch der nackte Penis.

"Pass mal auf. Wie fühlt sich das an?" Herbert ließ Sandra ein Stückchen herab und nun berührte sein Glied die nackte Spalte. Besonders aber den Kitzler. Sandra spürte war unter ihrer Muschi und wußte natürlich was das war. Das war das Stück, was ihre Muschi brauchte, schoss es ihr durch den Kopf. Aber hoffentlich nicht jetzt! Nein jetzt nicht! Bloß runter!

"Ich habe Deinen Pimmel gespürt, aber ich mag den nicht in meiner Muschi haben. Das ist ja eklig. Pfui. Nein, nie und nimmer!"

"War das nicht schön?"

"Nein, überhaupt nicht!"

Herbert dachte, Sandra hätte geglaubt, das er ihr seinen Penis nun einführen würde. Daher war sie in Panik geraten. Nun stand sie wieder auf den Beinen und zog sich an. Wie toll es von hinten aussah, wenn sie sich bückte. Schnell das Höschen an und dann das andere. Sandra war nun wieder ein hübsch bekleidetes Mädchen.

Nun konnten sie in die Pizzeria seiner Wahl fahren. Er kannte sich ja da aus, wo es die leckersten Pizzen gab. Sie kannte ja nur die Fertigpizzas aus den Discountern. Welch ein spannender Nachmittag.

Sandra sah ihren Freund auf der Hinfahrt zum Pizzarestaurant nur an und hielt sich ihr Hütchen fest. Sie hatte tausend Fragen an ihn, aber wegen des Fahrtwindes wartete sie lieber und sah den Mann an, der ihr noch vor wenigen Tagen völlig fremd gewesen war. Inzwischen hatte er sie schon öfter ganz nackt gesehen, sie ihm auch ihre Scheide ein paar mal gezeigt. Schon viele Male sehr intim berührt und sogar in ihren Körper hineingeschaut und Dinge gesehen, die sie selbst nie gesehen hatte.

Er hatte sie schon ein paar Mal sehr erregt und auch mit ihrem Juwel gespielt. Sandra überlegte die vielen intimen Details, die nur er jetzt kannte. Er hat sie beim Pinkeln gesehen und sie hat ihn nun auch schon zwei Mal befriedigt und er sagte, sie habe das ganz toll gemacht.

Sie roch an ihren Händen. Sie rochen seltsam, aber sehr anregend. Damit hatte sie seinen Penis angefaßt und der Geruch war bestimmt der Samen. Es roch nicht gut, aber auch nicht schlecht. Irgendwie erregend. Ohne das es Herbert merkte legte Sandra ihre Hände auf ihren Oberschenkel. Dann wanderte ihre Hand langsam zu ihrem Schoß und die Finger unter das Bündchen geschoben und nun die Fingerkuppen auf die Spalte gelegt und leicht entlang gerieben. Soll sie sich doch mal eine "Nase" voll holen, was sie an ihren Fingern hatte.

Anschließend roch Sandra ein weiteres Mal an ihren Fingern. Nun war der Duft ihrer Muschi noch dran.

Sandra freute sich in dem vornehmen Restaurant auf ihre Pizza. Sehr schöne weiche Stühle. Sie fühlte sich rundum wohl und hatte auch einen mächtigen Hunger. Sie hatte heute etwas sehr tolles geleistet. Ihren Freund gleich zweimal befriedigt. Ob das alle Mädchen gleich auf Anhieb und so gut können? Oder lag es daran, dass sie ihn eigentlich sehr gern mochte?

Die Pizza schmeckte ihr fantastisch und Sandra glaubte das die Höhepunkte dieses ereignisreichen Tages schon vorbei seien. Bis eben noch auch die Ohrfeigen für ihre Muschi. Die wollte sie heute ja noch von ihm haben. Das hatte sie verprochen.

Mit vollem Magen, mit Pizza und Cola fuhren sie dann zurück zu ihren Eltern. Überglücklich erzählte Sandra von den Einkäufen in den tollen Boutiquen. Doch die Eltern sahen sehr ernst aus und konnten die Freude ihres Mädchens gar nicht recht teilen. Es bedrückte sie etwas. Sie erzählte natürlich nicht alles und schaute ihren Freund herausfordernd an.

"Kommst Du noch mit in mein Zimmer? Ich möchte Dir noch etwas Schönes zeigen."

Herbert wusste gleich, das Sandra nun ihr Versprechen einlösen würde. Dabei war sie sicher auch neugierig wie Ohrfeigen für die Muschi aussehen würden.

"Sie bleiben docch sicher gleich noch auf eine Tasse Kaffee bei uns?", fragte Sandras Vater Herrn Luttermann.

"Oh, sehr gerne. Ein bißchen Zeit habe ich ja noch und morgen muss ich für 4 Tage verreisen. Aber dann komme ich sehr gerne wieder und werde meine kleine Prinzessin wieder begrüßen. Den Termin habe ich ganz vergessen, denn ich habe Ihrer Tochter schon morgen einen Friseur verprochen um sich die Haare legen zu lassen." Entschuldigend sah er das überraschte Mädchen an.

Naja, war ja nicht so schlimm. Hauptsache, er kommt wieder. Sandra moch ihn und zog ihn an der Hand in ihr Zimmer.

"Weißt Du, was nun kommt?"

"Ich habe keine Ahnung?"

"Doch. Du weißt das schon."

"Nein, was denn?"

"Ei, Du hast doch noch einen Termin mit meiner Muschi."

"Deiner Muschi?"

"Ja, jetzt tu doch nicht so. Ich meine die Ohrfeigen für sie."

"Ach so. Ja, die soll sie haben. Bist Du denn bereit dazu?"

"Ja natürlich. Ich will wissen, wie weh das tut und ob es stimmt, das sie hinterher schön warm ist und anfängt so kribblig wird und zu jucken anfängt."

"Ja, das wird sie tun. Je fester sie ihre Ohrfeigen bekommt, umso wärmer wird sie und umso mehr swird sich Dich jucken."

"Da bin ich aber mal gespannt", und Sandra zog sich aus. Bis auf das Höschen. Das zog Herbert ihr wieder herunter und fuhr ihr mit der flachen hand wieder über das haarlose Spätzchen.

Er setzte sich auf ihr Bett und winkelte sein Bein an. Er erklärte Sandra, wie sie sich setzen sollte, das ihre Muschi auch schön zurecht lag.

Im Spiegel konnte Sandra sich sogar sehen. Ihre Spalte klaffte leicht, als sie sich nackt im ihrem Rücken an ihn anlehnte. Beide Knie angewinkelt und weit auseinander. Herbert kam so wunderbar an das nackte Kätzchen heran und knetete zuerst die warmen Wülste.

Sandra sagte kein Wort und schaute nur von oben zu. Bald war das Vötzchen gut durchblutet und Herbert fragte, ob er mit den Ohrfeigen anfangen konnte?

Er konnte. Sandra spreizte die Beine noch ein Stückchen und dann bekam ihre Muschi ihre erste Backpfeife. Es hatte laut gepatscht und ein seltsamer Schmerz machte sich sofort in ihrem Unterleib breit.

Wie sie so da saß, quoll ich der geteilte Speck der Muschi schön hervor. Einfach ideal. Die Muschi bekam die zweite Backpfeife.

"Autsch", sagte Sandra nur leise. "Aber mach ruhig weiter. Es tut schon nicht soo weh."

"Patsch!"

Diese Ohrfeige war schon fester. Sandra biss die Zähne zusammen. "Bitte, schlag sie nochmal."

"Patsch!"

"Au, aber sie wird schon warm. Es tut weh, aber nicht so schlimm. Mach bitte weiter. Wie Du meinst."

Ein tapferes Mädchen, dachte Herr Luttermann und schlug Sandra wieder aufs nackte Schneckchen. Die beiden Wülste federten gut ab und bekamen langsam Farbe. Sandra musste die Schläge schon mehr spüren, als sie zugab und trotzdem forderte sie ihn auf, ihr mehr als nur die fünf Ohrfeigen zu geben.

Herbert küßte seine Freundin aufs Haar und die wartete schon auf seine strenge Hand.

"Patsch! Patsch! Patsch!"

Autsch, das hatte nun wehgetan. Sandra bat um eine kleine Pause.

Herbert kraulte ihr den Spreck ihrer Muschi, bis das Mädchen bat, er möchte bitte weiter machen.

Schön lag ihr Vötzchen und schon bekam sie eine weitere Ohrfeige darauf.

Die Bäckchen hielten das prima aus, nur die kleine Clit spielte verrückt. Sie wurde ja immer wieder mit ihn ungewohnte Schwingungen gebracht, die gar nicht erregend für sie waren.

"Meinst Du, meine Muschi hat genug?"

Herbert schaute und Sandra hatte ein ziemlich rotes Vötzchen bekommen. Die Ohrfeigen waren also nicht ohne Wirkung gewesen. Sandra schaute auch im Spiegel auf ihre rote Scham. Ihr Muschi schmerzte leicht, aber sie war schön warm und das Fleisch kribbelte angenehm. Ohrfeigen fürs Kätzchen. Wieder hatte Sandra sich zu etwas selbst überwunden, was sie vorher eklig fand und mit nie und nimmer rigoros abgelehnt hatte. Süß fand Sandra, das er ihr noch einen dicken Kuss auf die Muschi gab. Dann alles wieder ab ins Höschen und beide gingen dann zu den Eltern.

Der Kaffee schmeckte gut. Die Eltern waren sehr bedrückt. Herr Luttermann sprach mit ihnen und sagte, das er ihre Sandra aber jeden Tag anrufen würde um sich nach ihr zu erkundigen. Das freute sie und es war richtig warm zwischen ihren Beinen.

"Sie können sie aber leider nicht anrufen," sagte leise der Vater. "Das Telefon ist abgeschaltet. Sobald wir aber wieder Geld haben, wird es wieder gehen. Sandra blieb der Bissen im Halse stecken? Sie hatten kein Telefon mehr?

"Die Miete ist auch bald fällig und die macht uns noch mehr Sorgen und die Versicherungen. Im Moment sind wir sehr knapp, aber das geht ja vorüber. Bitte entschuldigen Sie."

"Wieviel kostet das Telefon denn?", fragte Sandra sofort.

"Ach Kind, laß mal. Es reicht ja doch nicht. Es ist gut gemeint."

"Sag bitte. Wieviel kostet es denn? Vielleicht kann ich ja doch...?"

"Es sind 85 € und soviel hast Du heute bestimmt nicht bekommen."

Nein. Da hatten die Eltern recht. Sandra rechnete und sie kam auf etwa 45 €. Das war viel zu wenig. Sie überlegte. Noch war Herbert ja da. Schenken würde er das Geld nicht, denn sie hatten ja eine Abmachung. Sandra überlegte. Da war doch etwas wofür sie 80 € bekommen würde. Diese 80 € mit dem Rest von heute? Das könnte klappen. Am Ende jeden Besuchs einmal eine gewisse Abreibung. Nur so konnte sie es machen.

Natürlich auch Verkehr, aber jetzt war erst einmal die 80 € wichtig. Besser aber noch lieber mehrmals Verkehr? Ja, gleich mehrmals. Soll er doch die ganze Nacht mit ihr schlafen? Vielleicht auch Verkehr und dann die Muschisenge?

Wärend die Eltern mit Herrn Luttermann sprachen, reiften in ihr die Pläne. Sie wollte Herbert doch nicht verlieren, und er sie nicht anrufen kann. Außerdem brauchte man doch immer mal ein Telefon. Sie wüßte, wie sich sich schnell noch etwas Geld verdienen könnte. Aber ob Herbert da mitmachte? Sandra winkte ihn mit neugierig machender Geste zu sich. Sie wollte ihm schnell was ins Ohr sagen und er hielt sein Ohr an ihren Mund.

"Du bist doch morgen und danach nicht hier und ich bin allein. Würdest Du bitte jetzt gleich mit mir schlafen? So oft Du willst?"

"Nein, das geht jetzt nicht mehr?"

"Ei, wieso denn nicht?"

"Dann denke doch mal an den Wald."

Ach ja, Sie hatte ihn schon zweimal befriedigt. Das war jetzt schlecht. Was nun? Dann doch die andere Möglichkeit.

"Kannst Du mir dann nicht heute noch schnell... ich meine das... na, Du weißt schon. Ich meine DAS mit dem Vötzchen machen? Das mit dem grün/blau? Bitte!"

Herbert schüttelte den Kopf.

Sandra flehte ihn an: "Bitte! Ich sehe Dich jetzt gleich 4 Tage nicht mehr und da brauche ich doch das... na, du weißt schon, nicht mehr. Bitte! Bitte tue es mir zuliebe. Ich bitte Dich!."

"Das tut sehr, sehr weh. Bitte höre damit auf. Ich habe es mir anders überlegt."

"Nein. Ich will das aber. Du hast es mir angeboten und ich möchte DAS jetzt haben. Wir haben auch eine Abmachung. Ich halte mich doch auch daran. Jetzt musst Du Deine Abmachung auch halten!"

Sandra hatte inzwischen schon so laut geflüstert, das die Eltern Fetzen dieses Gespräches mitbekommen hatten.

Sandra zog ihren Freund nun wieder zurück in ihr Zimmer und nun konnte sie offener mit ihm reden.

"Ich weiß, dass das wehttut, aber habe ich etwa bei den Ohrfeigen geweint? Nein? Also. Du hast Recht gehabt. Meine Muschi ist schön heiß und sie kribbelt auch. Soviel Zeit wirst Du ja noch haben und mir meine Muschi zu schlagen." Dann wurde Sandra sogar weinerlicher.

"Ich möchte das doch und außerdem war sie ja auch nicht brav gewesen. Denk nur an den Fleck und außerdem hat sie eine saftige Abreibung verdient. Sie mag oft nicht, wenn Du sie mit der Zunge berührst. Sie zieht sich immer zurück. Dafür muss sie betraft werden. Ach, es gibt so viele Gründe und auch..."

Sandra sprach nun wieder leiser: "Wir brauchen doch auch das Geld. Ich möchte doch von Dir angerufen werden und wir haben dann auch noch Geld übrig für essen. Bitte, lieber Herbert. Ich bitte Dich sehr darum: Einmal Vötzchen grün/blau. Bitte! Und am Telefon sage icfh Dir dann, wann ich mit Dir schlafen möchte. Ich habe heute Dein Glied gesehen und meine Muschi freut sich schon darauf und auf die Fütterung. Das sage ich Dir aber nur am Telefon - und wenn ich kein Telefon habe...?" Flehentlich sah Sandra zu ihm auf und führte seine Hand zwische ihre Beine.

Endlich war Herbert einverstanden. Sandra hüpfte vor Freude. Nun überlegte er, mit was er das Kind am besten schlagen konnte? Seine Züchtigungsinstrumente waren doch alle bei ihm daheim und mit Sandra war er ja noch gar nicht dort gewesen.

"Womit soll ich denn schlagen? Ich habe nichts hier?"

Sandra überlegte. "Sicher haben die Eltern irgendwas. Einen Rohrstock vielleicht? Nein, so was haben wir nicht."

"Ein Kochlöffel würde auch reichen", sagte Herbert.

Ja, ein Kochlöffel war gut. Er war obendrein sogar gut geformt, das er sicher gut drauf paßte.

Sandra ging in die Küche und suchte sich ein paar Löffel in verchiedenen Größen aus. Die Mutter ahnte schon was kommen würde, als sie ihr Mädchen mit diesen Utensilien in ihr Zimmer gehen sah.

"Sandra. Willst Du wirklich? Überlege es Dir. Es tut bestimmt sehr weh."

"Doch Mutti. Ich möchte das. Es ist doch nicht schlimm. Es tut ein bißchen weh und dann ist es vorbei. Bitte Mutti, lass mich nur machen."

Dann verschwand sie in ihrem Zimmer.

"Schau mal. Ist da einer für mich dabei? Mehr haben wir nicht."

"Dann zieh Dich mal nackt aus und zeige mir Deine Muschi, damit ich probieren und Maß nehmen kann."

Hastig zog Sandra sich aus. Nur beim Höschen half er ihr immer. Ein langsames herunter ziehen und dann mit der flachen Hand in ihren Schritt greifen. Dieses Mal war die Pussy schön rot und auch noch wärmer als sonst.

Sandra legte sich mit angewinkelten Beinen aufs Bett und Herbert prüfte die Kochlöffel. Jeden drückte er Sandra auf die Scham und probierte die Größe. Einen hielt er dann für sehr geeignet und legte die anderen auf ihren Nachttisch.

"Du legst jetzt am besten Deine Beine über den Kopf und öffnest dabei Deine Beine, damit Deine Muschi schön frei liegt. Halte Dir die Beine fest und verlasse Deine Stellung bitte nicht, denn dann höre ich sofort auf."

Sndra lauschte seinen Worten und legte ihre Beine über. Sie konnte sich nun gut vorstellen, welch ein Bild sie jetzt abgab. Die rosa Muschi war nun vollkommen frei und zugänglich und für den Kochlöffel sicher kein Problem sein empfindliches Ziel zu erreichen. Sadnra lag sehr reizvoll da. Die wunderschöne Spalte, die runzligen Lippchen. Mit ihrem Vötzchen schaute sie ihn förmlich an.

Der Löffel hatte eine gewisse Kühle, als Herbert ihn nochjmal prüfend auf ihr Geschlecht legte. Ja, er passte wunderbar und würde, wie alle Löffel, die Pussy mit Blutergüssen überdecken.

"Bist Du bereit, mein Schatz? Es wird sehr weh tun? Du kannst jederzeit aufhören. Ansonsten sage ich, wann fertig ist. Wenn Dein Vötzchen grün/blau ist. Okay?"

"Ja, ich weiß. Ich danke Dir."

Herbert holte aus und dann schlug er seine Jungfrau den Löffel fest aufs pralle Vötzchen. Sandra stieß Luft auf. Man, war das ein Schmerz.

"Bitte den nächsten", sagte Sandra tapfer.

Herbert schlug dann zum zweiten Mal zu. Auch dieser Hieb sap und der Schmerz bohrte sich tief ins Fleisch.

"Danke. Bitte nochmal," keuchte das Mädchen und verzog ihr schönes Gesicht.

Herbert klatschte ihr den Löffel wieder aufs nackte Vötzchen. Es waren schlimme Schmerzen, doch Sandra wollte tapfer sein.

"Danke. Bitte den nächsten." Ihre Brust hob und senkte sich deutlich.

Herbert holte aus und ließ die beiden Wülste wieder heftig wackeln und beben. Sandra schnappte nach Luft. Ihr Poloch zuckte und zog sich nach innen. Auch Sandras Spalte öffnete und schloss sich ständig, als würde sie damit nach Luft schnappen.

"Bitte warte jetzt einen Moment. Gleich geht es wieder", bat Sandra und ihr Vötzchen brannte.

"Jetzt kannst Du wieder. Bitte gib ihr noch einen."

Herbert hob den Kochlöffel an und traf wieder mitten auf die Schamritze des Mädchens. Nun liefen Sandra doch ein paar Tränen. Die Schmerzen waren einfach zu schlimm. Trotzdem: "Bitte gib ihr noch einen mit dem Löffel."

Das Vötzchen verfärbte sich zusehens. Jeden Hieb konnte man als runden Placken deutlich sehen. Auch die Eltern drauen hörten die Schläge und wußten, welches Stück Fleisch da so gepatscht wurde.

Sandra hielt tapfer die Stellung, obwohl ihre Spalte brannte, als hielt ihr jemand ein Stück glühende Kohle an die Schamlippen.

Sandras Pussy erhielt noch einen Schlag mit dem Löffel. Der Speck wackelte immer noch kurz nach und die Schamlippen wurden dicker. Auch die inneren Lippen wurden deutlich größer und quetschten sich allmählich aus der engen Spalter hervor.

Noch einen Hieb würde er ihr geben. Dann würde das Vötzchen schön aufblühen.

Sandra weinte. "Braucht sie noch einen Hieb udn ist sie schon reif?"

"Ja, einen würde ich ihr noch geben und dann wird sie sich sehr schön verfärben."

"Dann gib ihn ihr bitte."

"Patsch!"

Es ist gut, mein Schatz. Einmal, wie geünscht: Vötzchen grün/blau."

Sandra ließ die Beine fallen und griff sich sofort an die glühende Spalte und rieb heftig darüber. Sie konnte gar nicht schnell genug reiben, wie es schmerzte. Sie zitterte an Arm und Bein und auch ihre fahrigen Finger huschten nur immer schnell über die Wülste. Ihre Flanken bebten. Herbert wunderte sich über die Tapferkeit dieses Mädchens. Selten hatte er erlebt, das ein Mädchen seine Stellung während einer Züchtigung nicht verließ.

Sandra wollte, das er sich neben sie legte und sie in den Arm nahm. Er legte sich sofort neben das weinende Mädchen und deckte sie gut zu. Er hielt sie warm und küßte ständig ihr Haar.

"Meine Prinzessin. du warst wunderbar." Er streichelte sie am Rücken und über den Po. Sandras Spalte brannte immer noch fürchterlich. Das Fleisch glühte zwischen ihren Beinen.

Die Mutter hörte das die Züchtigung der Spalte vorbei war und betrat mit einer Salbe Sandras Zimmer. Die Mutter lüftete die Decke an Sandras Po und schmierte ihr vorsichtig die Creme auf die Muschi. Die Creme kühlte und das tat gut. Fast eine halbe Stunde lag Sandra in seinem Arm und fühlte das Blut in ihrem Genital pochen und klopfen. Man, war das eine Abreibung. Das arme Vötzchen.

Herbert spürte wie Sandra sich wieder beruhigte und ihr Atem ruhiger wurde. Inzwischen war dieses Vötzchen wirklich grün/blau. Ganz wie Sandra es sich gewünscht hatte. Sie konnte es nur ahnen und hoffen.

"Man, hat das vielleicht weh getan. Länger hätte ich das auch nicht mehr ausgehalten," flüsterte sie ihm ins Ohr. "Aber jetzt ist alles in Ordnung? Ist sie jetzt grün/blau?

"Ich muss sie mir erst ansehen und kann sie Dir ja mal zeigen," sagte Herbert zu seiner Prinzessin. Er nahm einen Spiegel und Sandra musste sich wieder auf den Rücken legen.

Dann öffnete sie ihre Beine und schaute auf ihr Geschlecht. Grün/Blau. Alles war prall und geschwollen und schaute sehr unförmig aus. Außen war das Fleisch dunkel und nur in ihrer Schamritze konne man vereinzelt noch rosa Stellen sehen.

"Danke", hauchte Sandra und legte sich in seine Arme.

Fortetzung folgt.

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Sir Cruce

echt geile geschichte, hoffe es geht so weiter

hektor

Eine schöne Geschichte. Du hast das richtige Tempo für die ausführliche Beschreibung. Ich freue mich auf die Fortsetzungen und was Herbert noch alles schöne einfällt um die Kleine zu quälen. Vielen Dank für deine Mühe

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