Zurück Im Vereinshaus

[ gg, rape, spank ]

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Published: 23-Dec-2012

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

"Du Trottel" rief Jim seinem Freund und Trainingskumpel Benny zu. "Musstest du unbedingt heute deine Tasche im Clubheim vergessen, ich wollte noch ausgehen."

"Tut mir leid", antwortete Benny zerknirscht, "aber wir müssen noch mal zurück, ich brauche die Sachen unbedingt." Also Kehrtmarsch und die beiden durchtrainierten Achtzehnjährigen fuhren mit ihrem Motorroller die kurze Strecke zum Sportvereinsgelände zurück.

"War doch vorhin schon keiner mehr da", rätselte Benny, als sie an dem einzeln gelegenen Gebäude des Ruderclubs ankamen, "aber in der Umkleide ist noch Licht."

"Haben wir doch sicher ausgeschaltet" sagte Jim.

"Lass uns vorsichtshalber von hinten reingehen, ich hab' doch den Schlüssel für die Bootshalle". Leise öffneten die Jungs die schmale Tür zur Halle und schlichen in Richtung der Umkleideräume. Es brannte tatsächlich Licht und leise Stimmen waren zu hören. Die kräftigen Sportler spannten unwillkürlich die Muskeln an. Benny nahm einen Befestigungsgurt für die Ruderboote und Jim schnappte sich ein kleines Stechpaddel aus dem Motorboot des Trainers. Sie schoben die Tür zur Jungsumkleide leise einen Spalt weit auf und versuchten ins Innere zu schauen. Sie trauten ihren Augen nicht. Zwei junge Mädchen, die sie schon häufiger in der Mädchengruppe beim Rudern gesehen hatten, machten sich an einem Schrank zu schaffen. Beide überraschten aber auch erbosten Jungen stießen die Tür heftig auf und stellten sich breitbeinig in Position.

"Was macht ihr denn hier in der Jungsumkleide?" fragte Benny.

"Das sieht mir aber gar nicht erlaubt aus", grinste Jim. Die beiden Mädchen fuhren herum und erstarrten.

"Wir haben was beim Training vergessen", stotterte das etwas größere, vielleicht 12 oder dreizehnjährige Mädchen.

"Ach so, etwas vergessen und bei den Jungs und in unserem Wertsachenschrank", sagte Jim.

"Mir sieht das eher nach einem Versuch der Taschengeldaufbesserung aus." "Wie heißt ihr?" herrschte jetzt Benny die beiden an. "Nicole", flüsterte die größere der beiden.

"Sandra", sagte die andere. "Sandra und Nicole bestehlen ihre Vereinsfreunde..." stellte Jim trocken fest, "das wird eure Eltern und die Polizei aber sicher interessieren."

"Bitte lasst uns gehen", bettelte Nicole, "wir haben wirklich nichts gestohlen".

"Mein Vater haut mich tot" stammelte Sandra mit Tränen in den Augen, wenn ihr uns bei der Polizei verratet.

"Benny", sagte Jim, schau im Schrank nach, ob etwas fehlt." Der so aufgeforderte Junge ging zum Schrank und schaute gründlich in alle Fächer. "Aufgebrochen ist er", sagte er dann, "aber zu fehlen scheint nichts".

"Ich denke, wir sollten die Kleinen gehen lassen", meinte Jim.

"Aber wir sollten sie wenigstens noch durchsuchen, ob sie was versteckt haben.", angtwortete Benny und griff sich die Sporttaschen der beiden Mädchen. Er schüttete den Inhalt auf den Boden und verteilte ihn mit den Füssen.

"Hier ist nichts zu finden", meinte er und schaute prüfend auf die beiden zwölf- und dreizehnjährigen Mädchen.

"Ich würde vorschlagen, wir durchsuchen sie auch noch, das wird ihnen eine Lehre sein."

"Das finde ich auch", sagte Jim und ging auf die größere Nicole zu. Sie drängte sich verängstigt an die Wand. Sie trug, ebenso wie Sandra, nur eine enge Radlerhose, wie sie bei Ruderern üblich ist, und dazu ein knappes T-Shirt. Ihre schulterlangen Haare, ihre fester Po und die halbrunden Brüste machten sie zu einem attraktiven Mädchen. Jim erinnerte sich daran, sie schon mehrfach heimlich beobachtet zu haben, wenn sie mit nassem T-Shirt aus dem Boot stieg und ihre kleinen Titten gut sichtbar waren. Sandra war kleiner und trug ein bauchfreies Top, unter dem noch kleinere, aber auch schon gut sichtbare Brüstchen zu erkennen waren. Ihre Radlerhose war wohl eine Nummer zu klein, denn sie spannte knalleng um schlanke Schenkel und die Konturen ihrer Möse waren erkennbar.

"Ziemlich scharfe Bräute" dachte Jim und wie durch Gedankenübertragung hörte er Benny sagen, "so eine Untersuchung wird uns auch Spaß machen."

"Dann wollen wir mal", sagte Jim und tastete den Körper von Nicole mit kräftigen Griffen ab.

"Los, die Hosen runter", sagte er jetzt grinsend. Nicole starrte ihn entgeistert an.

"Nein, das mache ich nicht" erklärte sie mit erstaunlich fester Stimme.

"Gut, dann gib mal dein Handy Benny, damit ich die Bullen rufen kann."

"Halt", rief Nicole, "bitte, bitte, keine Polizei, du kannst mich durchsuchen."

"Dann zackig, runter mit der Hose", wiederholte Jim. Langsam zog Nicole die Hose herunter. Darunter war sie nackt und sie entblößte eine hübsche Fotze, die an den Rändern mit kruseligem Haar verziert war, aber eigentlich noch als ein süßes, kahles Schlitzchen durchgehen konnte.

"Wow", entfuhr es Jim, du hättest ruhig mal früher einbrechen sollten. Ohne Zögern griff er dem Mädchen ziemlich hart zwischen die Beine. Seine Finger glitten durch die festen, fleischigen Schamlippen und suchten den Weg ins Innere.

"Hey Benny, das geile Früchtchen wird ziemlich nass in ihrer Spalte. Ist das denn normal?"

"Vielleicht mag sie es ja, wenn du sie hart an die Pflaume packst" antwortete Benny und sah interessiert zu. Jim griff jetzt brutal in die Mädchenfotze und hob die Kleine geradezu vom Boden hoch.

"Und nun zeig uns noch deine Titten, du kleine Sau" forderte er Nicole auf. Völlig verängstigt und mit Tränen in den Augen schob Nicole ihr T-Shirt hoch und begann es auszuziehen. Jim ging mit beiden Händen an die pfirsichgroßen Titten und begann sie zu kneten.

"Mein lieber Scholly", rief er, "da kommt richtig Freude auf".

"Gefällt dir das, du kleine Diebin?" fragte er die jetzt bis auf die Turnschuhe völlig nackten Nicole. Als keine Antwort kam, kniff er noch kräftiger in die kleinen Titten, deren dunkelrote Nippel vor Schreck hart hervorstachen.

"Ich kann bis jetzt keine geklauten Sachen finden", schmunzelte Jim.

"Da hilft wohl nur noch die Spezialmethode der US-Armee" sagte Benny.

"Was?", fragte Jim. "Na, weißt du nicht, wie die Amis bei den Vietcong-Fotzen die tieferen Körperzonen durchsucht haben? Etwas längeres als deinen Finger wirst du wohl haben."

Jim grinste wie nach einem Aha-Erlebnis und packte Nicole wieder zwischen die Beine und in die feuchte Fotze.

"Hast du gehört? Er wünscht, dass ich deine scharfen Löcher mit meinem Spezialwerkzeug inspiziere. Hast du schon mal einen Schwanz in deiner Fotze gehabt, Kleine?"

"Nein, niemals, bitte nicht", stammelte Nicole, die es jetzt zutiefst bereute, dass sie sich von der Freundin Sandra zu dieser kleinen Einbruchstour hatte überreden lassen.

"Gut, dann wird es Zeit und wir zeigen dir mal eine schöne geile Vergewaltigungsnummer." Das Wort Vergewaltigungsnummer sprach er betont langsam aus.

"Los sage es: ich kleine geile Nicole habe eingebrochen und muss zur Strafe nach Strich und Faden durchgefickt werden. Bitte vergewaltige mich", befahl er der nackten Nicole, während er sie zu einer schmalen gepolsterten Gymnastikbank schob.

"Ich habe noch nichts gehört" rief er, nachdem er das Mädchen mit dem Rücken auf die Bank geworfen hatte, so dass ihre Beine rechts und links heruterhingen und eine herrlich einladende weit auf klaffende Jungmädchenfotze präsentierten.

"Ich muss zur Strafe nach Strich und Faden vergewaltigt werden" stotterte Nicole und bäumte ihren Körper auf, was aber mit einer Ohrfeige durch den sichtlich erregten Jim beantwortet wurde.

"Na die Kurzform geht auch, wir wollen nicht so sein", stellte Jim im Stile eines Jugendrichters fest.

"Vollzugsbeamter, bitte schreiten sie zur Tat" sagte er dann feierlich. Er zog seine Trainingshose herunter und befreite seinen mächtig aufgeregten und harten Schwanz. Mit beiden Händen packte er Nicole an der Hüfte und presste seinen Schwanz gegen ihre Fotze. Er kam in die feuchte Spalte mit einer Leichtigkeit hinein, dass er sich wunderte. Gierig stieß er ganz in die fickbereite Mädchenfotze hinein und merkte gar nicht, wie der kleine Widerstand, der bei jeder Erstbesteigung vorhanden ist, zerriss. Nicole weinte jetzt still vor sich hin und ergab sich ihrem Schicksal. Jim fickte sie und stieß hervor "Du kleine Fotze, elende Diebin, jetzt erfährst du deine gerechte Strafe. Nach nicht allzu vielen Stößen entlud sich Jim mit einer mächtigen Samenladung.

"Vergiss das andere Loch nicht", scherzte Benny, der die ganze Zeit zusah und dabei die völlig verstörte Sandra fest im Griff hielt.

"Hast ja recht" sagte Jim, hier ist sie auch sauber."

"Umdrehen", herrschte er Nicole an. Das von Blut und Samen verschmierte Mädchen starrte ihn mit Riesenaugen an.

"Was soll ich machen? Du sollst mir deinen süßen festen Arsch präsentieren, damit ich ihn auch untersuchen kann" zischte Jim. Er packte die kleine Schlampe und drehte sie brutal auf den Bauch. Mit einer seiner großen und kräftigen Hände griff er von unten in die frisch gefickte Jungfotze. Er schmierte seinen eigenen Saft und den Fotzenschleim genüsslich in und über das rosarote enge Loch in dem prallen Hintern. Sein Schwanz war jetzt wieder voll einsatzfähig. Er schob ihn direkt an den Rand des zweiten jungfräulichen Eingangs. Ohne Rücksiicht presste er seinen Kolben in die enge Arschfotze. Nicole schrie auf und entspannte dadurch reflexartig ihren Arsch, so dass Jim die nächsten Zentimeter leicht hineinstoßen konnte. Jetzt fickte er die Dreizehnjährige ein zweites Mal und in ihren kleinen, festen Arsch. Unter dem erstickten Stöhnen von Nicole, rief er wieder "Hier hast du deine verdiente Strafe, du Fickfotze. Wolltest uns beklauen und kriegst jetzt deine Löcher voll gefickt." Nach kurzer Zeit explodierte sein Sportlerschwanz erneut.

"Puh", stöhnte er, "Pause bis zum Klingeln, jetzt bist du dran Benny." Der Angesprochene konnte seine Erregung kaum noch zügeln.

"Also los Süße" sagte er zu Sandra, "du hast gesehen, was du zu tun hast." Sandra schrie auf und biss Benny in die Hand. Fluchend ließ der Junge das Mädchen los und Sandra lief zwei, drei Schritte davon. Doch dann stand Jim direkt vor ihr und verpasste ihr eine gepfefferte Ohrfeige

"Du willst es noch härter?" fragte er und riß mit einem kräfigen Ruck das kleine dünne Top vom Körper der Zwölfjährigen. Kleine verführerische Tittchen sprangen zum Vorschein und Sandra stand schreckensbleich zwischen den beiden Jungen.

"Jetzt geh zu deinem Untersucher und empfange deine gerechte Strafe" befahl Jim in seinem Richterton. Benny wartete nicht lange ab. Er schnappte sich die wehrlose Sandra klemmte ihren Kopf mit den kecken, fast jungenhaften Kurzhaarschnitt unter seinen Arm. Mit der anderen Hand riss er ihre Radlerhose herunter und enthüllte eine noch unschuldigere, völlig haarlose Mädchenfotze. Kräftig schüttelte Benny das Gör, so dass das Höschen von ihren Füßen fiel. Er schob die weinende Sandra ebenso auf die andere Seite der Gymnastikbank wie es vorhin mit Nicole geschah. Genüsslich holte Benny seinen Schwanz heraus. Er war seit Jahren stolz auf den mächtigen Kerl, mit dem er, das war beim Duschen leicht zu kontrollieren, bisher jeden anderen Sportskonkurrenten in den Schatten stellen konnte. Mit den Händen spreizte er die Beine von Sandra noch weiter. Die kleine, bisher ungefickte Teeniefotze lag weit aufgeklappt vor ihm . Der ziemlich rote und große Kitzler leuchtete aus dem dunklen Schlitzchen.

"Mal sehen, ob du kleine Fotze auch so schön nass wirst, wie deine Kollegin", sagte er zu Sandra und griff ihr brutal in die offene Fotze. Mit zwei Fingern drängte in ihr Fickloch und bereitete den Premierenfick vor.

"Sie ist ein bisschen trocken", stellte er fest, "aber das haben wir gleich." Er schob seinen mächtigen Schwanz an die Fotze und drang ohne Abwarten mit einem kräfigen Stoß bis zum Anschlag hinein. Sandra schrie und krümmte sich, aber nach wenigen Stößen war auch diese geile Fotze gut durchzuficken. Benny war erregt wie nie und schon nach kürzester Zeit musste er abspritzen. Blut und Samenschleim quollen jetzt auch aus der engen Fotze von Sandra.

"Das war gut", stöhnte Benny, "auf die zweite Untersuchung verzichten wir mal, ich stehe eh nicht so sehr auf Arschfickerei."

"Oder willst du noch mal ran, Jim?"

"Später vielleicht", antwortete der. Plötzlich hatte Benny jedoch noch eine Idee.

"Was meinst du Jim, könnte es sein, dass die beiden Fotzen im Auftrag von jemand anderen hier eingebrochen sind, vielleicht den Jungs vom Ruderclub auf dem anderen Flussufer?"

"Oh, das könnte gut sein", sagte Jim. "Vielleicht fragst du deine kleine Sau mal etwas intensiver."

"Was meintest du eigentlich vorhin, als du sagtest, dein Vater haut dich tot?" sprach Benny jetzt wieder Sandra an.

"Ich weiß nicht mehr", stammelte die kleine Diebin.

"Na, das wirst du doch wohl noch wissen, du verficktes Luder. Kann es sein, dass dein Alter dir noch gelegentlich den Arsch versohlt?" Sandra nickte stumm.

"Interessant", stellte Benny fest, "dann erzähl doch mal Näheres. Gibt es bei euch Senge auf den Hintern, mit dem Stock?"

"Sandra schluckte und stotterte verlegen: "Mit dem Stock oder mit dem Gürtel."

"Und auf den nackten Arsch?" bohrte Benny weiter. Wieder nickte Sandra kaum merklich.

"Und bei dir kleinen Fotze wohl auch?" fragte er in Richtung Nicole. Als keine Reaktion kam, packte Jim wieder brutal in die wundgefickte Fotze von Nicole.

"Willst du wohl antworten!". Jetzt nickte auch Nicole und hielt instinktiv beide Hände vor ihr nacktes Ärschlein.

"Ihr bekommt Schläge auf den nackten Arsch, wenn ihr es verdient habt? Wieviele jeweils?" fragte Benny.

"Zwanzig, dreißig", schluchzte jetzt Sandra.

"Na, dann wollen wir euch diese Strafe jetzt auch nicht vorenthalten" erklärte Benny.

"Hey", deutete er auf Nicole, "viewiele Schläge meinst du hat die kleine Schlampe hier verdient?". Nicole schluckte. In ihr stieg ein plötzlicher Rachegedanke hoch. War es doch Sandra, die sie in diese beschissene Lage gebracht hatte. Und möglilcherweise würde sie verschont werden, wenn sie Sandra kräftiger rannahmen.

"Fünfzig", entfuhr es ihr, bevor sie lange ins Zögern kommen konnte.

"Alle Achtung", sagte Benny.

"Du hälst sie wohl für eine Schwerverbrecherin."

"Und andersrum, wieviele Schläge soll Nicole bekommen", fragte jetzt Benny seine kleine Gefangen. Sandra stockte der Atem.

"So viele auch", stotterte sie.

"Also los, ihr kleinen Fotzen" rief Benny.

"Auf die Bank da drüben, vornüber und die Ärsche in die Höhe." Die beiden Mädchen schlichen zu einer erhöhten Gewichthebebank und legten sich nebeneinander so hin, dass der Arsch frei und leicht zugänglich war. Jim kam hinzu und schob beiden Gören jeweils ein festes Kissen, wie sie in den Ruderbooten benötigt wurden, unter den Bauch. Die strammen nackten Sportlerinnenärsche standen jetzt prachtvoll hervor. Benny ging langsam vorbei und zog bei beiden Gören die Beine weit auseinander.

"Schön die Beine gespreizt halten, ihr geilen Früchtchen, damit das Fötzchen auch was abbekommt."

"Macht es euner Alter auch so?" fragte Jim dazwischen. Nur Sandra nickte kaum merklich. Jim griff wieder hart in die aufgespreizte Fotze von Nicole und forderte erneut: "Und dein Alter, packt er seiner Schönen auch mal so geil in die Pflaume?" Nicole stöhnte auf, doch es war deutlich eine Zustimmung auszunmachen. Benny hatte derweil den Gurt für die Bootsbefestigung in der Hand. Dann ging er zu Sandra und zog ohne Ankündigung mit aller Schärfe einen Hieb auf die zur Strafe aufgebockten Arschbäckchen. Sandra schrie auf, doch sofort war Jim bei ihr und schob ihr seinen steifen Schwanz in den Mund.

"Schau was für ein schöner Knebel" rief er zu Benny, "mach weiter!". Benny zog jetzt gleichmäßig die nächsten fünf, sechs Schläge über Sandras Arsch und Oberschenkel. Es zeichneten sich erste rote Flecken und dann schöne dunkelrote Striemen ab. Nach zwanzig Schlägen ging Benny nach vorn und griff gierig in die geschundene, rot verfärbte Fotze.

"Olala, schau dir diese Sau an, die trieft vor Nässe. Das Ganze scheint ihr große Freude zu machen." Jim fickte inzwischen wild in den Mund von Sandra und konnte kaum noch an sich halten.

"Los weiter", rief er. Benny holte wieder aus und zog noch volle dreißig Schläge über die geilen Backen. Die letzten zehn plaztierte er so, dass fast die ganze Riemenkraft auf die aufklaffende Jungfotze traf. Jim sprizte in den Mund von Sandra ab und sie sackte völlig erschöpft zusammen. Jetzt nahm Jim den Gürtel und ging auf die Seite mit dem prachtvoll präsentierten Arsch von Nicole.

"Willst du auf die gleiche Weise ihr Geschrei stoppen?, fragte er Jim. Der war schon ohne Aufforderung in Position gegangen und herrschte Nicole an: "Mach das Maul auf, du verfickte Sau!". Nicole wollte protestieren, doch schon die kleine Lippenöffnung nutzte Benny, um seinen dicken Schwanz in die Kehle zu schieben. Jim spielte jetzt den Scharfrichter. Er strich den Gurt längs durch die geil geöffnete Spalte von Nicole, die ebenfalls deutlich sichtbar Fotzenschleim produzierte. Jim erhöhte den Druck und rieb mit aller Kraft den rauhen Riemen über den Kitzler der kleinen zur Abstrafung hingelegten Diebin. Dann ging er einen Schritt zurück und begann mit voller Kraft den Gurt über den blanken Mädchenpopo zu ziehen. Nicole zuckte und wackelte mit dem Arsch, doch das machte Jim nur wilder. Auch er hörte nach zwanzig Schlägen auf und griff in die geile Fotze.

"Ich glaube du solltest dir dieses Loch nicht entgehen lassen", sagte er zu Benny. Dann gab er Nicole zehn weitere Schläge, die fast senkrecht zwischen ihre weit gespreizten Schenkel und direkt auf die Fotze trafen. Den Rest der Strafe verteilte Jim dann gekonnt über den Jungmädchenarsch und die stramm gespannten Schenkel. Kurz vor Ende der Bestrafungsaktion entlud sich auch Benny in den Mund von Nicole.

"So ihr kleinen Schlampen", sagte dann Benny.

"Wir müssen jetzt fort. Wenn ihr auch nur ein Wort über dieses kleine Intermezzo verliert, sind wir sofort bei euren Eltern und den Bullen und erzählen alles und ihr kommt dann noch mal ran, aber das es sich gewaschen hat."

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