Konformation, Tail 1

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Published: 26-Jan-2013

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Hallo, ich bin's mal wieder, Tom Gehrmann, Grundschullehrer, 29 Jahre. Interessiert an einer weiteren geilen Geschichte? Es ist unglaublich, was man mit Kindern so alles erleben kann. Einiges kennt ihr ja vielleicht schon aus meinen anderen Erzählungen.

*****

Dass man dabei gar nicht so sehr in die sprichwörtliche Ferne schweifen muss, habe ich erst kürzlich erfahren, nämlich innerhalb meiner eigenen Familie. Ich war nach Süddeutschland zur Konfirmation meiner Nichte Lisa gefahren. Sie war gerade 14 Jahre alt geworden und hatte sich zu einem attraktiven Teenager entwickelt, den ich aufgrund der Entfernung leider viel zu selten sah. Die ganze Verwandtschaft hatte sich zusammengefunden und selbstverständlich gab es jede Menge Gesprächsstoff an diesem mildwarmen, sonnigen Frühlingstag. Der Konfirmationsgottesdienst war wunderschön, danach fuhren wir alle in ein an einem Waldrand gelegenes Restaurant, wo meine Schwester und ihr Mann ein opulentes Buffet hatten auffahren lassen, eines von der Sorte, bei der man nicht weiß, was man als nächstes nehmen soll, weil alles einfach durchweg hervorragend schmeckt. Entsprechend abgefüllt fühlte ich mich, vor allem nachdem ich mir zum Dessert die fünfte Portion Tiramisu einverleibt hatte. Nic

hts ging mehr, absolut nichts.

"Sorry Leute, aber wenn ich mich jetzt nicht bewege, könnt ihr mich nachher ins Hotel kugeln. Ich mach mal 'nen kleinen Spaziergang."

Da einige Familienmitglieder schon ein wenig beschwipst waren, bekam wohl kaum jemand mit, wie ich das Restaurant verließ. Meine Nichte und ihr 12-jähriger Bruder Marc hatten sich schon vorher abgeseilt, ihnen war es in Gegenwart der Erwachsenen wohl doch zu langweilig geworden. Ihre Cousinen, Töchter des Bruders meines Schwagers, hatten sich ihnen angeschlossen. Selina war 13 und ihre Schwester Sarah mit 10 Jahren die Jüngste. Ich ging ein Stückchen die Straße entlang, bis links ein kleiner Sandweg in Richtung des Waldrandes führte. Da ich mich in der Gegend nicht auskannte und mich auch nicht zu weit vom Restaurant entfernen wollte, folgte ich diesem Weg. Die frische Luft und die Bewegung taten mir außerordentlich gut. Nach etwa 100 Metern hatte ich den Waldrand erreicht. In einiger Entfernung sah ich eine kleine Scheune, die ich mir als Ziel setzte. Bis dorthin und dann wieder zurück, dachte ich mir.

Schon von weitem sah ich, dass die Scheunentür halb geöffnet war, und als ich mich dem kleinen Gebäude auf etwa 20 Meter genähert hatte, hörte ich Stimmen. Allerdings klangen sie nicht nach normaler Unterhaltung, es klang eindeutig nach Stöhnen, lustvollem Stöhnen. Na, dachte ich mir, da vergnügt sich sicher ein Pärchen. Neugierig schlich ich mich an die Scheune heran und lugte vorsichtig durch die Tür.

Was ich sah, ließ mich erschauern und meinen Schwanz in Sekundenschnelle hart werden. Es war nicht nur ein Pärchen, das es dort miteinander trieb, sondern gleich zwei. Und es waren auch keine Erwachsenen, sondern...

Die Scheune war zur Hälfte mit Strohballen gefüllt. Auf dem einen lag nackt und breitbeinig die 13-jährige Selina, in ihrer Kinderfotze steckte die Hand ihrer Schwester Sarah, auch sie komplett nackt.

"Ja, fester, gib's mir, fick mich härter, du kleines Luder!" feuerte Selina die 10-jährige jappsend und mit brüchiger Stimme an.

Mir wurde fast schwindelig von dem, was mir da geboten wurde. Ich wusste nicht, wo ich zuerst hinsehen sollte, denn direkt daneben lag meine Nichte Lisa, natürlich auch nackt, ebenso wie ihr Bruder, der zwischen ihren gespreizten Beinen hockte und seiner Schwester die Möse leckte. Lisa stieß kurze, spitze Lustschreie aus, während sie mit der einen Hand ihre pfirsichgroßen Titten bearbeitete und mit der anderen den Kopf ihres kleinen Bruders fest gegen ihre Teenfotze presste.

Ich sah wieder zu den beiden Schwestern hinüber. Selinas Titties hatten die Größe von Aprikosen, während Sarah noch komplett flachbrüstig war. Wie befohlen trieb die 10-jährige ihre Hand und einen Teil ihres schmalen Unterarms hart in Selinas Fickloch.

"Aaahh, das machst du so geil, kleine Schwester. Hab ich dir endlich mal was Sinnvolles beigebracht."

"Mein kleiner Bruder ist aber auch 'n geiler Fotzenlecker", keuchte Lisa.

"Wir haben echt Glück mit unseren Geschwistern gehabt", grinste Selina.

"Ich will auch mal gefickt werden. Los, Marc, mach's mir", bettelte jetzt Sarah mit piepsiger Stimme.

"Erst lässt du mich kommen, danach kannst du machen, was du willst", befahl Lisa ihrem Bruder.

"Das ist ungerecht, du hast ihn doch immer", nörgelte Sarah.

"Hör auf zu quengeln", fuhr Selina ihre kleine Schwester an. "Los, besorg's mir, Schwesterherz. Leck meinen Kitzler, dann geht's schneller."

Die beiden älteren Mädchen grinsten sich lüstern an. Ich stand da und wusste nicht wohin mit meiner Geilheit. Längst hatte ich meine Hose geöffnet, war am Wichsen und überlegte krampfhaft, was ich tun sollte. Zuschauen oder Mitmachen - das waren die Alternativen. Wobei mir die letztere auf Anhieb besser gefiel. Andererseits hatte ich Angst, die Kinder zu verschrecken. Nicht nur, dass sie von ihrem Onkel bei ihren Inzest-Spielchen erwischt worden wären, Spielchen, die ja nun offenkundig über die normale kindliche Neugier hinaus gingen und ein hohes Maß an sexueller Routine verrieten, nein, sie hätten vielleicht auch - natürlich zu Unrecht - gefürchtet, dass ich womöglich ihren Eltern erzählen würde, was hier gerade vor sich ging.

Also fügte ich mich notgedrungen in die Rolle des Zuschauers, die aber aufgrund des Gebotenen natürlich auch nicht die schlechteste war. Denn inzwischen kündigten sowohl Selina als auch ihre Cousine laut stöhnend ihren Orgasmus an, ihre schmalen Körper zuckten, beide bearbeiteten auf das Heftigste ihre knospenden Titties. Schließlich ließ der Höhepunkt nach, die Mädchen drehten ihre Gesichter zueinander und lächelten sich an. Lisa griff nach der Hand ihrer Cousine.

"Ich möchte gleich nochmal geleckt werden. Von dir."

"Wüsste nicht, was mir besser gefallen würde."

"Vielleicht der Schwanz meines Bruders in deiner engen Fotze", entgegnete Lisa. "Oder hättest du ihn lieber im Arsch?"

"Klingt beides super. Aber erstens bist du heute die Hauptperson und zweitens steckt das geile Teil ja gerade woanders drin."

Tatsächlich hatte sich die kleine Sarah inzwischen den Boypimmel ihres Cousins einverleibt und saugte und lutschte gierig daran.

"Wow, du hast es echt drauf, Kleine!" stöhnte Marc. "Wahnsinn, dass eine 10-jährige so geil blasen kann. Wo lernt man sowas?"

"Frag mal meine Klassenkameraden", erwiderte Selina gallig. "Aber die bläst die Latten nicht nur. Ich möchte nicht wissen, wieviele Meter Schwanz meine kleine Schwester schon in ihrem engen Arsch gehabt hat. Bloß vorne lässt sie komischerweise niemanden ran. Na ja, ihr Problem. Komm Lisa, leg dich über mich, dann kannst du mich auch lecken. Das hab ich nämlich genauso gern wie du."

Lisa stieg schnell über Selina und vergrub ihr Gesicht in der triefnassen Mädchenfotze. Ich konnte deutlich sehen, wie meine Nichte ihre Zunge durch die rosafarbene Spalte ihrer Cousine zog. Sofort fingen die Mädchen wieder an zu stöhnen.

Marc hatte sich neben Selina gelegt, seine Blicke wechselten zwischen den sich leckenden Teenies und seiner kleinen Cousine, die immer noch hingebungsvoll den harten Pimmel des 12-jährigen blies.

Mir selber stand inzwischen der Schweiß auf der Stirn. Wie gerne hätte ich mich zu dem versauten Kinderquartett gesellt und meinen Schwanz in irgendein Loch gesteckt, egal in welches. Ich malte mir aus, an Marcs Stelle zu sein, mein Knüppel in dem kleinen Mädchenmund steckend, während Lisa über mir hockend sich die Möse lecken ließ. Marc würde unterdessen seine Cousine durchvögeln. Aber auch in Marcs enger Kiste konnte ich mir mein Rohr in diesem Moment (und nicht nur in diesem!) sehr gut vorstellen.

"Ich will jetzt endlich gefickt werden", wurden meine Gedanken von Sarahs fordernder Stimme verscheucht. Sie hockte sich über ihren Cousin und platzierte ihren Hintereingang direkt über der Schwanzspitze des Jungen. Mit angehaltenem Atem verfolgte ich, wie Marcs respektables Rohr Stück für Stück im Scheißebunker des Mädchens verschwand. Sarah seufzte zufrieden auf, dann lehnte sie ihren schmalen Oberkörper zurück und stützte sich links und rechts von Marc auf dem Heuballen ab.

"Stoß zu, besorg's meinem Arsch. Fick mich richtig durch!" forderte die 10-jährige.

Und Marc tat sein Bestes. Deutlich konnte ich den Pimmel sehen, den er immer wieder hart in die sicherlich herrlich enge Nougatschleuder der süßen Maus trieb. In dieser Stellung hatte ich nun auch einen wunderbaren Blick auf Sarahs entzückenden Schlitz. Nur ein paar Schritte trennten mich von diesem Paradies. Es hätte keine zwei Sekunden gebraucht und mein pochender Schwanz hätte in dieser wundervollen Preteenfotze gesteckt. Oder zwischen den Lippen meiner kleinen Nichte. Oder...

Ich sah wieder zu Lisa und Selina. Die beiden Schlampen leckten sich noch immer wollüstig ihre Mösen, als gäbe es keinen Morgen mehr und hatten sich inzwischen auch gegenseitig jeweils zwei Finger in ihre klitschnassen Teenpflaumen gesteckt. Das laute Gestöhne der vier Kids musste meilenweit zu hören sein.

Unablässig wichste ich mechanisch meinen harten Schwanz, allmählich wurde mir schon der Arm lahm. Und immer wieder war ich kurz zuvor, bei dieser herrlichen Fickerei mitzumischen.

"Oh ja, mir kommt's!" schrie Selina plötzlich. "Huuhh, ist das geil! Gib's mir!"

"Mir kommt's auch gleich. Hör nicht auf, bitte, leck weiter!" wimmerte Lisa.

Beide vergruben ihre Gesichter wieder in der Möse anderen, Sekunden später riss Lisa ihren Kopf hoch, ihr nackter Körper zuckte, und auch Selina unter ihr fing an zu bocken. Selinas Fotzensaft ließ das Gesicht meiner Nichte vor Nässe glänzen. Die Mädchen stießen unartikulierte Laute aus, in dem Moment kam es auch mir. Ich biss in den Stoff meines Jackets, um nicht ebenfalls laut aufzustöhnen.

Marc drosch währenddessen immer noch erbarmungslos seinen Schwanz in den Arsch seiner Cousine, die unablässig am Quieken war.

"Jetzt geb ich's dir", röhrte der Junge.

"Spritz ihr ins Gesicht", schrie Selina. "Ich will ihr deinen Saft aus der Fresse lecken! Los, du kleine Sau, runter mit dir."

Gehorsam stieg Sarah von Marc herunter und legte sich rücklings auf den Strohballen. Mein Neffe stellte sich über sie und schob ihr seinen Prügel in den Mund.

"Schmeckt lecker, dein Arsch, was?" keuchte der 12-jährige. "Scheiße, mir kommt's auch!"

Marc zog seinen Schwanz aus dem kleinen Mund und spritzte der 10-jährigen seine Ladungen ins Gesicht. Sofort waren Selina und Lisa zur Stelle, und während sie Sarah gierig das weiße Gold aus dem zarten Gesicht schlürften, rubbelte sich diese stöhnend und breitbeinig daliegend zu einem wundervollen Orgasmus.

"Boh, war das geil!" schnaufte Marc, nachdem die Kids wieder zu Atem gekommen waren und Lisa ihrem Bruder gerade den Schwanz sauber leckte.

"Supergeil", bestätigte Selina. "Jetzt müssen wir uns aber beeilen, sonst fangen die noch an, nach uns zu suchen."

Hastig suchte ich hinter dem Schuppen Schutz und schloss meine Hose. Durch die dünnen Bretterwände hörte ich, wie die Kinder sich anzogen. Und dann hörte ich noch etwas.

"Wisst ihr, was ich mir die ganze Zeit über vorgestellt habe?" fragte Lisa.

"Was denn?" wollte Marc von seiner Schwester wissen.

"Dass Tom dabei gewesen wäre. Unser Onkel hat bestimmt 'nen Riesenschwanz. Stellt euch vor, der hätte uns Mädchen der Reihe nach durchgefickt und ich hätte dann am Schluss seinen Saft schlucken dürfen. Das wäre mein schönstes Konfirmationsgeschenk gewesen."

SCHEISSE!!!

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Teeylover

Bitte mehr

Nobbie

Schöne Story. Vielleicht kann der Onkel in einer Fortsetzung seiner Nichte den Wunsch erfüllen. denk mal bitte drüber nach!

Max

Schöner und heisser Tag. Nimmt mich wunder wie der Abend ausging

Dr. Brinkmann

Super Geschichte, kommt davon eine Fortsetzung? Würde mich sehr interessieren wie der Onkel die 10jährige nimmt Auf alle Fälle super Geschichte und gut geschrieben

Olivia1703

Sorry Leute, die Story muss natürlich 'Konfirmation' heißen!!

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