Annette's Abenteuer

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Published: 13-Mar-2012

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Alles nur Fanatsie. Nicht zu Hause nachmachen!

Der erste Tag - Die Begegnung

Es ist schwer im Nachhinein zu sagen wann, wie und wo das alles begonnen hat. Viele kleine Puzzleteile hatten ineinander gegriffen bis es zu dieser Geschichte kam. Aber da sie irgendwann und irgendwo irgendwie anfangen muss, beginnt sie an einem warmen Frühlings Vormittag in einer kleinen Stadt mit einem vergessenen Schlüssel.

Der Schlüssel lag noch im Flur einer kleinen Wohnung in die die 8jährige Annette nun nach der Schule nicht hineinkam. Das hübsche blonde Mädchen hatte schon mehrfach vergebens die Klingel mit der Aufschrift "Familie Kleine" gedrückt. Doch sie wusste auch wie sinnlos das war.

Erstens würde ihre Mutter erst gegen 18 Uhr nachhause kommen und zweitens waren sie auch keine richtige Familie mehr seit ihr Vater vor zwei Jahren einfach abgehauen war. Annette setzte sich auf den Treppenabsatz der dritten Etage und wollte schon anfangen zu weinen, als sie Schritte hörte. Es war Herr Rast aus dem zweiten Stock, der gerade die Treppe heraufkam.

"Nanu, was sitzt du denn hier auf der Treppe?", hörte sie ihn sagen als sie gerade aufschaute und ihn ansah. Er lächelte, das gefiel ihr gut, weil sie plötzlich nicht mehr traurig war.

"Ich hab den doofen Schlüssel vergessen.", zuckte sie mit den Schultern: "Und Mama kommt erst heute Abend nachhause. Schöne Scheiße." Sie zuckte kurz, weil sie wusste, dass man vor Erwachsenen so nicht reden sollte.

Doch Herr Rast lächelte immer noch und sagte dann: "Na, du bist mir ja ein schönes Früchtchen. Hallo erstmal, ich bin Herr Rast, Peter Rast"

Wäre sie nicht erst acht Jahre alt gewesen und hätte sie tief in sich nicht den Wunsch nach einem Vater gehabt, wäre ihr vielleicht klar geworden, dass dieser freundliche Mann gar keinen Grund hatte in den dritten Stock zu laufen, da er ja im zweiten wohnte.

Keinen Grund bis auf einen:

Er war ein Mann, den viele sicherlich als Perversen und Kinderschänder an den Galgen gewünscht hätten, ein Mann, der sich selbst eher als "Kinderliebhaber" bezeichnete und schon des öfteren die Gelegenheit hatte seine Fantasien mit "kleinen Geliebten" wie er sie nannte auszuleben, ein Mann, der schon seit dem Einzug in dieses Haus vor sechs Wochen ein Auge auf Annette geworfen hatte. Als er sie nachhause hatte kommen sehen und bemerkte, dass sie die Tür nicht aufschloss, wusste er, dass seine Chance gekommen war.

Weil er geschickt im Umgang mit Mädchen war, lies er sich Zeit und wollte erstmal Vertrauen aufbauen. Er redete mit ihr über dies und das. Die Schule, die doofen Jungs, ihre Mutter, den Vater, die Freunde. Sie merkte gar nicht, dass er sie richtiggehend ausfragte und alle Informationen sammelte, die er später brauchen würde. Er wusste ganz schnell alles von ihr.

Sie war vor drei Monaten 8 geworden und ging in die zweite Klasse. Sie gab ihrer Mutter die Schuld, dass der Vater weg war. Sie hatte kaum richtige Freunde. Die Tante und zwei ältere Cousins wohnten nicht weit weg. Sie mochte Justin Bieber und Lady Gaga. Und Prinzessin Lillifee und Barbie gefielen ihr auch sehr gut.

Annette fand es schön mit einem Erwachsenen zu reden, der sich für sie interessierte. Ihr Mutter hatte ihr immer gesagt, sie sollte Erwachsene nicht nerven mit ihrem "Gelaber" aber dieser Herr Rast war ganz anders. Er war höflich und witzig und er hörte zu was sie sagte. Irgendwann musste Annette dann auf die Toilette und fragte, ob sie bei ihm gehen könnte. Doch da sah Peter ihr in die kleinen unschuldigen blauen Augen.

"Nee, du, das geht nicht."

Annette war ganz verwirrt. "Haben Sie kein Klo?"

Peter sah sich eine neue kleine Freundin an und meinte: "Hat dir deine Mutter nicht verboten mit fremden Männern mitzugehen?" Er wusste nur zu gut, dass er sie bereits am Haken hatte.

Sie grinste und meinte: "Aber sie sind doch kein Fremder, sie wohnen doch hier. Und Mama kennt sie doch. Ich muss wirklich dringend und Durst hab ich auch."

Sie war schon aufgestanden und auf dem Weg eine Treppe tiefer als Peter sie am Arm hielt und flüsterte: "Aber nur, wenn du es keinem verrätst. Ich will keinen Ärger kriegen, kleine Maus. Das ist dann unser Geheimnis, okay? Schwöre es."

Annette Kleine war irritiert. Aber sagte dann: "Ja, klar, versprochen."

Peter schloss die Tür zu seiner Wohnung auf und sah sich heimlich dabei um. Zum Glück wohnten hier nur Singles, die tagsüber arbeiten waren. Als Annette durch die Tür war, schloss er, ohne dass sie es mitbekam, hinter sich ab. Er zeigte ihr das Bad und fragte dann was sie trinken wollte.

"Wasser reicht", sagte sie höflich wie sie es bei ihrer Mutter gelernt hatte.

Doch Peter lächelte sie an und meinte: "Du bist mein heimlicher Gast. Du musst keine Angst haben, dass ich deiner Mutter sage was du hier tust. Wie wäre es mit einer Cola? Bei mir kannst du machen was du willst und mir alles offen erzählen. Also eine Cola, die Dame? Und dann ein Eis und Fernsehen?"

Sie wurde ein wenig rot, weil sie genau das gerne mochte. Sie nickte nur und war sich sicher, dass sie wirklich nichts ihrer Mutter sagen würde, weil die ihr immer alles verbiete, was Spaß macht.

Als das Schulmädchen auf der Toilette war, machte der inzwischen rattengeile Päderast ihr eine Cola mit einem kleinen Schluck Wodka, damit sie etwas lockerer wird und suchte eine ganz bestimmte DVD aus dem Schrank. Er hatte sie für solche Fälle extra gebrannt. Er hatte mehrere aber er nahm die mit der "Eins" darauf. Es war ein Sammelsurium von kurzen Zeichentrickfilmen. Aber nach etwa 15 Minuten kam ein "Hentai", ein japanischer Zeichentrick-Porno.

Er legte Annette den Film ein und sagte dann: "Entschuldige, ich muss noch einkaufen gehen. Soll ich dir was mitbringen? Was magst du eher Chips oder Gummibärchen?" Annette lümmelte sich in den Sessel und trank einen großen Schluck von ihrer sehr speziellen Cola. "Gummibärchen. Und danke, Herr Rast." Sie lächelte ihn mit ihrem süßen Kleinmädchenlächeln unter ihrer Stupsnase an und guckte dann fern.

Peter schaute auf die Uhr und wusste, dass er in circa einer halben Stunde wieder da sein musste um zu sehen, wie sie auf ein bisschen "Schweinkram" reagieren würde.

Annette fühlte sich seltsam nachdem sie schnell die Cola getrunken hatte. Nicht direkt schlecht aber seltsam. Ihr war ganz warm und wohlig zu mute.

Sie hatte schon eine Weilchen die Cartoons geguckt als plötzlich einer kam, der irgendwie anders war. Zwei junge Frauen redeten über Männer und wie es mit ihnen "richtig schön" ist. Dann fielen Worte, wie sie die älteren Mädchen (und Jungs) an der Schule ab und zu sagten: "blasen", "Schwanz", "ficken", "Möse".

Annette wusste, dass dieser Film nichts für sie war aber sie wollte und konnte nicht ausmachen. Irgendwas in ihr wollte weiter gucken. Dann ging eine der jungen Frauen im Zeichentrickfilm zu einem Mann, dann zogen sich beide aus und die Frau lutschte am Pimmel von dem Mann.

Irgendwie fand die 8jährige das zwar eklig aber faszinierend. Sie hatte gar nicht gemerkt, dass sie ganz leicht angefangen hatte an ihrem Daumen zu nuckeln.

Dann steckte der Mann im Film der Frau seinen Pimmel auch noch in die Muschi und bewegte ihn schnell hin und her. Die Frau sagte immer wieder wie schön das sein und wie gut der Mann das mache. Annette wusste natürlich das das, was sie da sah "ficken" war, aber das schien da im Film nichts schlimmes zu sein.

Im Gegenteil! Ihre Hand war in ihre Hose zu ihrer kleinen Muschi gewandert und rieb dort, wie Annette es manchmal tat, wenn sie allein im Bett war. Wenn sich dieses "Ficken" so anfühlte, dann war es auf jeden Fall etwas schönes. Als der Film aus war, war sie richtig froh, dass Herr Rast noch nicht wieder da war. Es wäre sehr peinlich gewesen, wenn er sie so erwischt hätte.

Kurze Zeit später schloss es auch schon an der Tür und Herr Rast kam mit einer Pizza und zwei großen Flaschen Cola nachhause. "Na, meine kleine Fee? Hattest du Spaß beim lieben Herrn Rast zuhause?" Sie konnte gar nicht rot werden, weil sie durch den kleinen Schuss Wodka schon ganz rot war.

"Ja, war schön. Ist das Pizza?"

"Klar, hast du Hunger?"

"Logo!"

"Wie war die DVD?"

Annette zuckte kurz zusammen.

Hatte er sie ertappt? Wusste er irgendwas?

Nein, kein Erwachsener würde einem Kind absichtlich so einen Film zeigen. Er wollte nur wissen wie die DVD war, beruhigte sie sich.

"Äh, na, die, die war toll. Ein paar Filme kannte ich schon, aber nicht alle." Er lächelte sie an, weil er wusste, dass sie ein Geheimnis behalten konnte und gab ihr ihre Pizza und noch eine Cola (diesmal wirklich nur Cola, er wollte sie ja nur locker und entspannt und nicht sturzbetrunken).

Er legte ihr dann eine DVD mit der Aufschrift "Zwei" in den Player und meine, er müsse drüben noch arbeiten. Peter Rast ging an seinen PC und schaute sich das Video an, dass er mit einer kleinen Webcam gemacht hatte, als er nicht da war und seine kleine, neue Freundin sich das Hentai angesehen hatte.

Mit Genuss sah er, wie sich die 8jährige in die Hose griff und sich rubbelte als der Film lief. Er wusste, dass er schon bald viele schöne Dinge mit ihr anstellen konnte.

Mit einer heftigen Erektion in der Hose schaute er auf die Uhr. Er wusste, dass jetzt bei der DVD der Teil mit dem Pornofilm anfangen musste. Er schaltete seinen Computer auf die Webcam im Wohnzimmer. Er hatte diesen Pornofilm ausgewählt, weil er eine schöne, lange Sequenz mit Oralverkehr hatte und der 18jährigen gut erklärt wird, worauf es dabei ankommt, dann bekommt sie es schön tief in den Kehle und schluckt gut sichtbar alles was der Mann ihr in den Mund spritzt.

Das war die Reihenfolge an Filmen, die Peter immer nutzte um kleine Mädchen neugierig zu machen. Aber bei keiner hatte er sich bisher getraut zwei Filme an einem Tag zu zeigen. Wenn er in dem Tempo bei ihr vorankam könnte er ihr morgen wieder zwei zeigen. Einen mit Ficken oder Analverkehr und dann schon den ersten "Kinderporno" - allerdings war es nichts was Peter darunter verstand, denn in dem Film machte es ein 14jähriger mit einer 12jährigen. Für Peter war das frühpubertäre Mädchen schon reichlich uninteressant. Knackig Mädchen wie die süße 8jährige Annette hatten es ihm mehr angetan.

Sein Schwanz in der Hose machte einen kleinen Sprung als er auf den Bildschirm sah. Es gab im Porno eine Szene, wo der Mann die junge Frau aufforderte an zwei ihrer Finger zu lutschen um zu üben, wie man einen Schwanz lutscht. Und auf dem Bildschirm konnte Peter sehen, wie Annette brav an zwei ihrer Finger lutschte. Peter konnte sich schon gut vorstellen, wie er seinen Prügel bald da haben würde, wo gerade ihre kleinen Fingerchen waren.

Er holte seinen harten Pimmel heraus und wichste sich am Rechner, während Annette im Nebenzimmer einen Pornofilm schaute. Als der Film vorbei war, ging er wieder zu Annette und sie aßen ein paar Gummibärchen. Annette freute sich sehr, denn bei ihrer Mutter war so was alles verboten - Süßigkeiten, Fernsehen und so.

Plötzlich meinte Peter zu ihr: "So mein kleiner Engel, du musst mir jetzt was versprechen."

Annette guckte ganz erschrocken: "Was denn?"

"Dass du nichts verrätst, denn sonst bekommen wir zwei mächtig Ärger."

"Was soll ich denn nicht verraten, Herr Rast?"

"Na, alles, kleine Maus. dass du hier warst. dass du hier Cola hattest. dass du hier Fernsehen geguckt hast. Und vor allem WAS du hier geguckt hast."

Annette wurde puderrot. Hatte Herr Rast etwa gewusst, was sie hier gesehen hatte. Das mit dem Pimmellutschen und so?

"Äh, wieso? Was meinen Sie denn?" stammelte sie.

"Naja, die Zeichentrickfilme. Deine Mutter will doch nicht dass du so was siehst, oder?"

Annette fiel ein Stein vom Herzen. "Ach, das meinen Sie. Nein, ich sag nix." "Schwöre es!" Herr Rast sah ihr tief und eindringend in die Augen.

"Ich schwöre", sagte das 8jährige Mädchen.

Er lächelte sie an: "Wenn du willst, kannst du jeden Tag hier her kommen. Ich mag dich und ich würde mich freuen mit dir Zeit zu verbringen. Kommst du morgen wieder her? Auf eine Cola? Auf was Süßes, meine Süße?"

Sie lächelte den Mitdreißiger an und nickte: "Gerne, Herr Rast."

Er öffnete die Tür, vergewisserte sich, dass keiner sah wie das kleine Mädchen seine Wohnung verließ und schloss hinter ihr die Tür. Dann ging er zum Telefon und rief seinen Kumpel Kai an, der seine Interessen an jungen Dingern teilte. "Kai," sagte er "ich hab ein süßes neues Fickstück aufgetan. Nach ein bisschen Arbeit haben wir sicherlich eine willige 8jährige zum Einreiten an der Hand."

Während er und Kai Schänder sich verabredeten, damit sie sich das Video der kleinen Annette vor dem Fernseher ansehen konnten, saß Annette nichts ahnend vor ihrer Wohnungstür und wartete auf ihre Mutter. Sie hatte die ganze Zeit die Bilder im Kopf, die sie heute gesehen hatte. Vor allem das Bild wie diese Frau den harten Penis diese Mannes gelutscht und tief in den Mund genommen hat kamen ihr immer wieder vor Augen.

Sie hatte ein seltsames Gefühl im Bauch und musste daran denken wie sie zum ersten Mal einen Jungenpimmel gesehen hatte. Eigentlich waren es ja gleich zwei. Der eine so hart wie der vom Mann im Video aber natürlich kleiner und fast ohne Haare und der andere viel kleiner und haarlos. Die beiden Pimmel gehörten ihren Cousins. Marco und Boris. Sie waren beide älter als sie. Marco war immerhin schon 14 und Boris 11.

Das mit dem Pimmelzeigen war vor gut einem halben Jahr. Sie war damals noch 7 gewesen. Sie waren allein bei Marcos und Boris' Mutter zu Hause. Sie wohnen ganz in der Nähe und als es auf dem Spielplatz angefangen hatte zu Regnen sind sie zu den beiden nach Hause. Nach einer Weile hatte Marco angefangen immer wieder danach zu fragen, ob sie nicht mal ihre Muschi zeigen wollte. Sie hatte immer wieder nein gesagt, aber dann hatte Marco versprochen, dass er und sein Bruder auch ihre Pimmel zeigen werden. Sie war schon neugierig gewesen, nach kurzem Zögern hatte sie ja gesagt und sich die Hose und das Unterhöschen ausgezogen.

Auf Marcos Anweisung hatte sie sich dann auf sein Bett gelegt und die Beine weit gespreizt, auch ihre Muschi ein bisschen auseinandergezogen hatte sie gemacht, aber als er wollte, dass sie sich die Finger reinsteckt hat sie nein gesagt. Als sie angezogen war hat Marco seinen Pimmel raus geholt Boris wollte erst nicht hat dann aber auch seinen gezeigt. Wie gesagt, der von Marco war hart und hatte schon Haare dran. Er kam ihr riesig vor, aber im Vergleich zu dem Mann in dem Film war sein Penis nicht sehr groß. Der von Boris war kleiner und hatte ja auch noch keine Haare.

Plötzlich verstand Annette auch was Marco damals gemeint hatte. "Kannst ihn ja mal blasen, wenn du willst." hatte er gesagt. Sie hatte ihn nicht verstanden, was er meinte aber der Mann in dem Film hatte das immer wieder gesagt als die Frau an seinem Penis gelutscht hat. Sie hatte auf ein mal ein Kribbeln an der Muschi. Sie wollte sich gerade mit den Fingern da anfassen als ihre Mutter die Treppe hochkam.

Am Abend lag Annette früh im Bett und in ihrem Kopf rasten die Gedanken. Wenn sie die Augen zu machte, sah sie verrückte Dinge.

Marcos Pimmel. Die Frau im Video, die einen Schwanz lutschte. Herr Rast, der sie zum Abschied an sich drückte.

Ihre rechte Hand wanderte zu ihrer kleinen Muschi und rieb am Kitzler und ihre linke Hand wanderte nach oben. Sie lutschte an ihrem Daumen und dachte an Marco, Herr Rast und an den Schwanz vom Mann aus dem Video. Als dann endlich einschlief wusste sie, dass sie morgen wieder zu Herr Rast gehen würde. Sie wollte wieder einen dieser Filme sehen und hoffte, dass Herr Rast nichts davon mitbekam.

Der Zweite Tag - Berührungen

Annette war in der Schule sehr aufgeregt. Nicht wegen des Deutschtests, den sie schreiben musste oder so, sondern, weil sie sich fest vorgenommen hatte, gleich nach der Schule wieder zu Herrn Rast zu gehen.

Peter Rast war den Vormittag über auch sehr aufgeregt gewesen. Er wusste, dass er sich bei Annette wohl kaum zurückhalten konnte, wenn er mit einer Dauerlatte herum gelaufen wäre. Also hatte er die Zeit genutzt sich viele seiner Kinderpornos anzusehen und insgesamt viermal zu Wichsen.

Er fühlte sich nun bereit für sein kleines Nymphchen, seine neue Eroberung, ja, für seine neue Geliebte. Er wartete ungeduldig am Fenster wie ein kleiner, verliebter Schuljunge, der hoffte, dass endlich sein Klassenschwarm um die Ecke bog. Er hatte alles vorbereitet, er hatte alles geplant. Als er sie dann aus Richtung Bushaltestelle kommen sah, merkte er sofort eine deutliche Reaktion in seiner Hose.

Annettes Hand zitterte fast als sie bei sich im Haus unten die Tür aufschloss. Sie schlich sich die Treppe hoch und hoffte, dass sie niemand gesehen hatte. Sehr zu ihrer Freude öffnete sich die Tür von Herrn Rast von alleine als sie den Hausflur entlang kam, ohne dass sie klingeln musste. Sie schlüpfte schnell in seine Wohnung und er machte die Tür ebenso schnell wieder zu. Dass er hinter ihr auch abgeschlossen hatte, bekam sie allerdings nicht mit.

"Ich hab dich draußen auf der Straße gesehen. Ich hab dich schon sehnsüchtig erwartet, mein Liebling."

Annette wurde richtig rot. Da stand ein erwachsener Mann vor ihr und sagte so Sachen wie "Sehnsucht" und "Liebling".

"Hallo, Herr Rast" antwortete sie schüchtern. Sie stellte die Schultasche in den Flur und ging mit ihm ins Wohnzimmer. Es standen schon Gummibärchen und Chips auf dem Tisch und ein Glas Cola für sie. (Natürlich hatte Peter Rast wieder einen kleinen Schuss Wodka hinein getan.) Sie setzte sich auf die Couch und spülte eine Hand voll Gummibärchen mit einem großen Schluck Cola hinunter.

Sie wusste genau, dass es bei ihrer Mutter wieder Brokkolipuffer und Sojamilch gegeben hätte. Peter hatte schon mit großer Lust gesehen, dass die Kleine ein Röckchen an hatte. Er musste sich sehr zurückhalten, nicht auf der Couch über sie herzufallen. Aber er wusste, dass er es geschickt anstellen musste, um sie sich als williges Fickstück heranzuziehen, die sich jeder Zeit alles gefallen lassen würde. Aber er machte sich da keine Sorgen, denn alles lief nach Plan. Annette selbst fragte, ob sie nicht einen Videofilm gucken könnte und in ihrem Blick konnte er erkennen, dass sie hoffte wieder einen Blick auf einen Porno werfen zu können.

"Klar doch mein kleiner Schatz." sagte er und legte eine ganz besondere DVD ein. "Ich muss aber leider wieder im andern Zimmer arbeiten. Vielleicht schaffen wir es nachher mal einen Film zusammen zu gucken. Ja, Liebling?"

Sie nickte und konnte es kaum erwarten, dass der 34jährige endlich das Zimmer verließ. Die letzten beiden Mal waren diese Erwachsenenfilme immer so etwa nach 10 bis 15 Minuten angefangen. Diesmal waren es keine 2 Minuten. Eben nach hüpften ein paar Glücksbärchies über eine Wiese und dann gab es einen Schnitt. Es war ein Zimmer mit einem Bett zu sehen und ein Titel wurde eingeblendet.

"Susi und Tim" stand da. Annette war etwas verwirrt. Denn auf dem Bett saßen ein Junge und ein Mädchen. Der Junge war etwa so alt wie ihr Cousin Marco also 14 höchstens 15 und das Mädchen war etwa 12.

Das Mädchen sprach als erste. "Danke, dass du mir bei den Hausaufgaben geholfen hast Tim."

Der Junge rückte etwas näher an sie heran und sagte: "Hab ich doch gern gemacht, Susi. Aber du weißt, dass die Nachhilfestunde was kostet, oder?"

Sie nickte und rutschte von Bett auf ihre Knie während der Junge sich nach hinten lehnte. Susi öffnete dem Teenager die Hose und zog sie runter. Er half mit und zog die Unterhose runter. Weil der auf dem Bett lag stand sein steifer Pimmel senkrecht in die Luft.

Annette war ganz aufgeregt das Video zu sehen. Der Pimmel des Jungen erinnerte sie an den von Marco den sie ja mal gesehen hatte. Und das es ein junges Mädchen und ein Junge in dem Alter so was wirklich machten, machte Annette ganz begeistert. Diese Sexsachen waren wohl nicht nur was für Erwachsene wie sie immer gedacht hatte.

Das Mädchen im Video begann ihm die Eier zu küssen und dann langsam mit der Zungenspitze an seinem Schwanz hochzulecken. Als sie oben angekommen war, kreiste sie mit der Zunge um seine Eichel und fragte "Gut so?"

Der Junge antwortete "Ja, dass ist geil. Aber jetzt blas schon richtig."

Das Mädchen guckte richtig Kamera und schien kurz zu nicken als hätte ihr dort jemand ein Zeichen gegeben, dann fing sie an die Kuppe der harten Rute in den Mund zu nehmen. Der Junge stöhnte kurz auf und legte seine Hände auf ihren Kopf. Der wippte langsam auf und ab und nahm bei jedem hinuntergehen mehr und mehr von seiner Latte auf.

Annette hatte bei diesem Anblick wieder dieses Kribbeln und ihre Hand wanderte unter ihr Röckchen. Sie schaute sich genau an wie das Mädchen das machte.

Der Junge schien es sehr zu genießen, was sie da tat. Doch irgendwann guckte auch er Richtung Kamera und nickte kurz. Dann sagte er: "Vorsicht Susi ich will nicht sofort abspritzen. Jetzt legst du dich hin."

Susi kletterte aufs Bett und zog sich aus. Der Junge kniete sich jetzt vor sie hin und spreizte ihre Beine. Ihre kleine Muschi hatte einen zarten Anflug von Haaren aber man konnte alles gut sehen. Susi zog ihre Schamlippen leicht auseinander und das zartrosa innere ihrer Möse kam zum Vorschein. Tim begann ihren Kitzler zu lecken und mit seinen Fingern ihr Vötzchen zu bearbeiten. Als er begann mit seinem Finger in ihr rosa Liebesloch einzudringen fing die 12jährige an zu stöhnen.

Annette war irritiert. Sie hatte zwar schon oft an ihrer "Perle" gerieben aber sie war noch nie auf die Idee gekommen einen Finger bei sich in die Muschi zu stecken. Als hätte er einen eigenen Willen schob sich ihr Mittelfinger in ihre Scheide. Oh, was waren das für intensive Gefühle die sie nun hatte. Ihr Daumen kreiste um ihren Kitzler und der Mittelfinger stieß immer tiefer in ihre kleine Muschi. Susi im Video schien es genauso zu mögen wie Annette auf der Couch.

Der Junge im Video, der Tim genannt wurde, schien das genauso zu sehen und stand plötzlich auf und schob seinen steifen Knabenprügel in Susis junges Vötzchen. Er stand vor den Bett und vögelte das gerade in die Pubertät kommende Mädchen. Susi stöhnte nur noch mehr auf, genauso wie Annette vor dem Fernseher, die fasziniert war von dem Anblick. Zu ihrem Mittelfinger gesellte sich der Zeigefinger und der Rhythmus ihrer Bewegungen wurde immer schneller. Sie war ganz gefangen in diesem Video wo ein 14jähriger eine 12jährige ordentlich fickte.

"Ja, du geile kleine Schlampe ich komm gleich. Ich will dir ins Gesicht spritzen." stöhnte der Junge und hörte auf Susi zu ficken.

Sie wusste wohl was von ihr erwartet wird und stieg vom Bett während Tim sich den Prügel weiter wichste. Kaum kniete sie vor ihm und hatte den Mund geöffnet, da spritzte der Teenager auch schon eine gehörige Ladung Wichse ab. Eine Hälfte der Ladung landete auf Susis Stirn und Nase die andere Hälfte in ihrem Mund.

Plötzlich war ein Standbild auf dem Fernseher.

Erschrocken zog Annette ihre beiden Finger aus ihrer Muschi und fuhr herum. Da stand Peter Rast mit der Fernbedienung in der Hand. Annettes Herz klopfte wie wild. Es war ihr unsagbar peinlich, dass er sie dabei erwischt hatte wie sie sich einen Pornofilm mit zwei Teenagern angesehen hatte und sich dabei auch noch gefingert hatte. Das es genau das war was er geplant hatte kam ihr nicht in den Sinn. Der erwachsene Mann grinste das kleine Mädchen auf seiner Couch nur an. Sie wurde puderrot.

"Was guckst du denn da schönes, mein kleiner Liebling?" fragte er scheinheilig.

Die 8jährige war ganz außer Atmen und stammelte nur: "Ich, ich, ich."

Peter kam näher auf sie zu und meinte: "Es muss dir nicht peinlich sein. Ich finde den Film sehr schön. Ich sehe ihm mir auch gerne an. Ich gehöre nicht zu den doofen Erwachsenen die meinen, dass Sex was schlimmes ist und das Kinder davon nichts wissen dürfen."

Annette entspannte ein wenig obwohl ihr die Situation noch immer sehr peinlich war. Sie gewann ihre Sprache wieder. "Ich hab so was vorher noch nie gesehen."

Peter setzte sich zu dem süßen Mädchen auf die Couch und fragte: "Aber es gefällt dir hab ich recht?"

Sie nickte leicht und ein zartes Lächeln ließ auf ihrem Gesicht die kleinen Grübchen neben ihrem süßen Mund erkennen. Mit ihren blonden Haaren saß sie aus wie ein kleiner Engel.

"Darf ich dir ein großen Geheimnis verraten?" fragte der Pädophile das kleine Mädchen.

Annette nickte.

"Du darfst es aber keinem Verraten. Nie und nimmer!"

Annette nickte wieder. "Versprochen" hauchte sie und war stolz, dass ein erwachsener Mann ihr ein Geheimnis anvertraute.

Peter machte eine lange Pause und überlegte was er jetzt am besten Sagen sollte. Sie war nicht das erste junge Mädchen die er als Geliebte hatte aber sie war die Jüngste und er wollte nichts verkehrt machen. Er wollte nicht ein Mädchen, dass erst vor kurzem 8 geworden war verschrecken. Er wollte sie nicht vom Haken hüpfen lassen. Er wollte sie für lange, er wollte sie für viel und, ja, er wollte dass sie es auch mochte. Er beugte sich leicht nach vorne und küsste sie zärtlich auf ihren Mund, dann näherte er sich ihrem Ohr und flüsterte leise:

"Ich liebe dich". Dann stand er auf und ging in die Küche. "Willst du was essen?" fragte er.

Annette saß auf der Couch und war überglücklich. Seit ihr Vater vor zwei Jahren die Mutter verlassen hatte, hatte keiner mehr zu ihr gesagt, dass er sie liebt. Sie hatte Schmetterlinge im Bauch. Sie war regelrecht verliebt. Vielleicht mehr in die Situation als in den Mann, der viel zu alt für sie war aber das konnte sie als 8jährige nicht recht begreifen. Erneut kam die Stimme von Herr Rast aus der Küche.

"Willst du was essen, mein süßes Kind?".

"Ja" rief sie ihm hinterher.

Sie schaute wieder auf den Fernseher und sah das Standbild. Der Schwanz vom 14jährigen war dicht vor dem geöffneten Mund der 12jährigen, dicker weißer Glibber schoss hervor. Sie hätte es nicht in Worte fassen können, aber tief in ihrem Inneren wusste sie das auch sie bald solche Dinge erleben würde. Und ein kleiner Teil in ihr freute sich richtig darauf, auch wenn sie eine gewisse Unsicherheit und Angst nicht leugnen konnte.

Nachdem sie mit Herr Rast zu Mittag gegessen hatte setzte sich der 1,80 große Mann neben das 1,28 große Mädchen auf die Couch.

"Wollen wir zusammen einen Film gucken, mein Schatz" fragte der Kinderliebhaber die Zweitklässlerin. Sie nickte und kuschelte sich an ihren neuen väterlichen Freund.

Peter Rast drückte auf den Knopf der Fernbedienung und ein Film, den Peters Freund Kai Schänder selber gefilmt hatte begann.

Ein rothaariges Mädchen mit Locken und Sommersprossen stand nackt vor der Kamera. Sie guckte ein wenig scheu und es schien ihr unangenehm zu sein, dass sie gefilmt wurde.

"Hallo, ich heiße Monika und ich bin 9 Jahre alt" sagte die kleine Schönheit. "Ich habe einen ganz besonderen Freund den ich sehr liebe. Er ist erwachsen und wir machen die schönsten Sachen zusammen."

Annette merkte nicht, dass sie nur einen Text sagte, den sie vorher auswendig gelernt hatte. Aber ihr Herz machte einen großen Sprung der Erleichterung als sie hörte dass anscheinend auch andere Mädchen, Mädchen die kaum älter waren als sie selber, erwachsene Männer als Freunde hatten.

Ein nackter Mann kam ins Bild. Man konnte sein Gesicht nicht sehen weil es die Kamera nicht filmte.

"Ich liebe seinen Schwanz und er liebt es, wenn ich ihn blase." sagte Monika im Video fast mechanisch weiter. Als der nackte Mann neben ihr stand nahm sie seinen Prügel in ihre zarten Hände und fing an ihn zu reiben. "Ich bin das glücklichste Mädchen der Welt" sagte sie und kniete sich auf einen kleinen Schemel der vor ihr stand um den Schwanz vom Mann besser lutschen zu können. Die Hände vom Mann gruben sich in ihre roten Locken und gaben den Takt und die Tiefe vor mit dem seine harte Rute in ihrem kleinen Mäulchen verschwand.

Nach guten 2 Minuten hatte es Kai Schänder, dem niemand auf diesem Video erkannte, geschafft seine Latte ganz in ihrem Schlund zu versenken. Ihre Nase drückte sich bei jedem Vorstoß in ihre Kehle an seinen Bauch und seine rasierten Eier klatschten ihr ans Kinn.

Peter, der sich noch gut dran erinnern konnte wie sein Freund Kai ihm ein paar mal erlaubt hatte auch die oralen Künste seiner rothaarigen "Minischlampe", wie er sie nannte, auszunutzen, legte seinen Arm um die gebannt auf den Bildschirm starrende Annette. Sie kuschelte sich enger an Herr Rasts Brust. Sie fühlte sich seltsam geborgen bei ihm, auch wenn sie wusste, dass sie diese Geborgenheit nicht umsonst bekommen würde.

Die 9jährige Monika im Video tat das beste was sie konnte um den Mann und seine verbotenen Gelüste zu befriedigen. Als er aufhörte ihren Kopf zu ficken wusste sie was als nächstes dran war auch bevor er es sagte. "Dreh dich um du Minischlampe. Ich will deinen geilen Knackarsch ficken." sagte Kai Schänder zu ihr und sie legte sich wieder ein mal mit dem Bauch auf den Tisch auf dem sie nun schon so oft für ihn gelegen hatte. Sie war froh, dass er bei den Videoaufnahmen viel Gleitgel auf seinen Schwanz und in ihr Poloch machte. Wieder sagte sie den Text den er ihr vorher gesagt hatte, denn sie wusste, dass er bei misslungenen Videoaufnahmen sehr wütend werden konnte. Sie versuchte in die Kamera zu lächeln und sagte dann: "Ich kann froh sein, dass er mich so verwöhnt." Dann begann der Enddreißiger das zarte Mädchen in den Hintern zu vögeln.

Annette traute ihren Augen kaum. War das tatsächlich der Po in den der Mann seinen Pimmel schob? Sie schaute zu Peter Rast auf und wollte sehen, ob er sich auch wunderte. Doch er lächelte nur Richtung Fernseher und streichelte Annettes Arm.

Er hatte natürlich mitbekommen, dass das kleine Mädchen in seinen Armen beim Anblick eines Arschfick-Kinderpornos irritiert war. Aber er hatte nicht umsonst das Video seines Kumpels herausgesucht.

Ohne das verwirrte Mädchen anzusehen sagte er: "Das Mädchen hat wirklich Glück so einen liebevollen Freund zu haben." Er küsste der Zweitklässlerin den blonden Kopf und drücke sie etwas enger an sich. Annette entspannte sich wieder etwas. Anscheinend war es nichts ungewöhnliches, dass Männer und Jungs so was mit Mädchen taten. Sie schaute also dabei zu wie eine 9jährige von einem Mann der viermal so alt war Anal gerammelt wurde.

Sie spürte wie die eine Hand von Herr Rast ihren Arm streichelte und wie die andere sich langsam ihr Knie hocharbeitete. Es war ihr peinlich und auch etwas unangenehm aber sie konnte und wollte nichts sagen. Sie zuckte kurz als seine Finger unter ihren Rock gingen. Am liebsten hätte sie ihn gebeten aufzuhören. Doch er hatte ja gesagt, dass er sie liebte und sie sah gerade wie ein anderer Mann der ein kleines Mädchen liebte seinen Schwanz in deren Popo steckte. Was war da die Hand von Herr Rast unter ihrem Röckchen? Sie hatte ein bisschen Angst aber sie versuchte sich nichts anmerken zu lassen.

Peter Rast war sehr zufrieden mit der Situation. Er war mit seiner Hand am Höschen unter dem Rock einer 8jährigen und streichelte das kleine süße Schlitzchen durch den Stoff hoch und runter während auf dem Fernseher ein Kinderporno mit Analverkehr lief. Soweit war er mit den meisten Mädchen erst nach mehr als sechs Wochen gekommen und die waren bisher alle mindestens 9 oder 10 gewesen. Und bei Annette Kleine die erst 8 war hatte er kaum mehr als 28 Stunden dafür gebraucht. Er überlegte, ob er unter ihren Schlüpfer sollte, um sie zu fingern, aber entschied sich dagegen. Er wollte ihr Vertrauen und sie nicht überfordern. Er hörte auf zu reiben und legte seine Hand wie selbstverständlich einfach auf ihren Schlüpfer.

Annette war fast enttäuschte als das Rubbeln von Herr Rast aufhörte. Sie war aber auch irgendwie froh.

Der Mann im Video stieß immer heftiger in den Hintern von diesem Mädchen und stöhnte immer lauter. Plötzlich hielt er an und zuckte mit der Hüfte. Monika, die auf dem Tisch lag und Richtung Kamera schaute. sagte das erste mal etwas seit sie begonnen wurde in den Arsch gefickt zu werden. "Oh, ja. Oh, ja. Pump mich voll. Ich liebe dich so sehr." Peter Rast wusste, dass sein Kumpel Kai es ihr vorher gesagt hatte, dass sie es sagen sollte, wenn er in ihrem Darm abspritzte.

Aber die kleine Zweitklässlerin in Peters Armen war schwer beeindruckt. Das also tat ein Mädchen, wenn sie einen erwachsenen Mann liebte. Und es schien toll zu sein.

Der Mann ging aus dem Bild und die Kamera wackelte kurz als sie vom Stativ genommen wurde. Der Kai Schänder hatte die Videokamera abgemacht um seine "Minischlampe" besser filmen zu können. Er zoomte auf ihr weit geöffnetes Poloch aus dem gerade dickes weißes Sperma tropfte. Er steckte Zeigefinger und Mittelfinger in ihren Arsch und zog dann seine klebrigen Finger heraus. Er schwenkte auf das Gesicht der gerade gefickten Monika und sie wusste was sie zu tun hatte. "Jedes Mädchen sollte einen erwachsenen Geliebten haben." Sie versuchte zu lächeln und begann dann die beiden Finger sauber zu lutschen.

Das Video war zu Ende und Peter Rast stand auf um den Fernseher aus zu machen. Er drehte sich um und schaute Annette an.

"Und hat es dir gefallen, meine Geliebte?" Sie wusste nicht was sie sagen sollte. Sie war fasziniert aber sie fand das alles auch irgendwie ekelig. Sie mochte das Gefühl als Herr Rast sie gestreichelt hatte aber wusste auch, dass es irgendwie falsch war das er es tat. Der 34jährige schaute das niedliche Ding auf deiner Couch an und wusste das es Zeit war für die Verständnis Nummer.

Er versuchte möglichst traurig zu gucken und sagte mit einer leisen Stimme: "Oh, Verzeihung. Anscheinend magst du mich nicht so sehr wie ich gedacht hatte. Bitte verzeih mir. Ich kann nichts dafür, dass ich dich so sehr liebe. Es ist wohl besser, wenn du jetzt gehst." Er drehte sich um und ging aus dem Wohnzimmer Richtung Schlafzimmer.

Annette saß sie gerädert da. Was hatte sie getan! Ein erwachsener Mann schien zu weinen weil sie ihm nicht geantwortet hatte. Sie mochte ihn ja. Sehr sogar. Aber sie war sich halt nicht sicher ob sie bereit war für all die Dinge, die sie heute auf Video gesehen hatte und die er anscheinend von ihr erwartete.

Aber Herr Rast hatte gesagt, dass er sie liebte. Sie kam sich gemein vor, doch eine kleine Stimme in ihr sagte immer wieder: "Geh, geh! Geh ganz schnell weg! Das ist alles ganz verkehrt hier."

Sie stand von der Couch auf und ging Richtung Flur. Sie hatte sich entscheiden: Sie war erst 8 und sie war nicht breit für diese Art der Liebe. Sie war ein kleines Kind und Herr Rast war ein Erwachsener. Es war falsch. Falsch.

Sie bückte sich um ihre Schultasche aufzuheben. Doch als sie sich bückte hatte sie wieder dieses Kribbeln im Bauch. Sie schloss sie Augen und sah die Bilder vor sich die sie heute gesehen hatte.

Den 14jährigen Tim der gerade seinen Steifen in die 12jährige Susi steckte.

Die 9jährige die es schaffte den ganzen Schwanz von einem großen Mann in den Mund zu nehmen.

Die Finger von Tim die er in die Scheide von Susi steckte während er mit der Zunge ihre Perle leckte.

Das pulsierende Poloch von Monika, aus dem dieses weiße Zeug floss.

Irgendwas in ihr stemmte sich gegen die richtige Entscheidung zu gehen. Irgendein Teil in ihr wollte mehr davon sehen, mehr davon mitbekommen, mehr davon erleben.

Die Tür von Herr Rasts Schlafzimmer stand einen kleinen Spalt offen. Annette trat einen Schritt darauf zu. Sie wusste, wenn sie jetzt etwas sagte oder die Tür öffnete, dann würde sie all das erleben was sie heute auf Video gesehen hatte.

Sie hörte die Stimme ihrer Mutter in ihrem Kopf. "Annette, merk dir alle Männer sind Arschlöcher." und sie hörte die Stimme von Monika aus dem Kinderporno in ihrem Kopf: "Jedes Mädchen sollte einen erwachsenen Geliebten haben. Ich sollte froh sein, dass er mich so verwöhnt."

Ihre kleine Hand zitterte etwas als sie die Tür etwas weiter öffnete und leise sagte: "Ich liebe Sie doch auch, Herr Rast."

Zu ihrer Verwunderung saß er nicht weinend auf seinem Bett sondern lag nackt da und lächelte sie an. Sein steifer Penis stand stramm in die Luft.

"Das weiß ich doch, mein Liebling. Komm her. Ich beiße nicht." Er klopfte mit der linken Hand neben sich auf die Bettdecke.

Sie war froh, dass er nicht böse war und ging langsam in sein Schlafzimmer. Sie konnte ihre Augen nicht von seinem Pimmel nehmen der ihr riesig vorkam. Sie setzte sich schüchtern zu ihm aufs Bett. Lange schwiegen Annette Kleine und Peter Rast. Es kam dem kleinen Mädchen wie eine Ewigkeit vor. Sie hatte erwartet dass er irgendwas sagen würde. Ihr sagen würde was sie zu machen habe.

Aber nichts geschah. Da traute sie sich endlich zu fragen.

"Was muss ich denn jetzt tun?" Der 34jährige Pädophile Peter Rast wusste das er gewonnen hatte. Sie wusste es noch nicht aber sie hatte ihm eben zu verstehen gegeben, dass sie dachte das es ihre Pflicht war etwas "zu tun". Das sie sich freiwillig zu einem nackten Mann auf Bett setzte und fragte was sie tun muss hieß, sie würde sich bedingungslos lecken und fingern lassen, war bereit zu blasen und zu schlucken und sich in allen lagen in Muschi und Arsch ficken zu lassen wann und wie er es wollte. Oh, ja sie würde sehr viel für ihn tun müssen. Und nicht nur für ihn sonder auch für ein paar seiner Pädo-Kumpel.

Er genoss die Macht die er jetzt über sie hatte aber sagte ganz sanft und gespielt verständnisvoll: "Ach, du Dummerchen, du MUSST gar nichts tun. Aber du DARFST alles machen wozu du Lust hast." Er wusste das er ein 8jähriges Mädchen leicht lenken und manipulieren konnte und sie sollte glauben das alles ihre Entscheidungen waren. Doch er hatte schon längst die Kontrolle über die Situation. Er beugte sich vor und küsste sie auf den Mund. Ganz zart und ohne Zunge. Doch entscheidender war, dass seine Hände ihr schnell die Bluse aufknöpften und das Höschen unter dem Rock herunterzogen.

Annettes Herz klopfte vor Freude, sie hatte gedacht, dass er sofort wollte das sie seinen Pimmel in dem Mund nimmt aber er hatte ja selbst gesagt, das sie nie was machen MUSSTE. Sie würde sagen können was wann wie geschieht. Und sie wollte dass nichts zu schnell passierte weil sie doch erst 8 war. Sie hatte gar nicht bemerkt, wie er sie ausgezogen hatte. Plötzlich war sie nackt neben einem nackten Mann den sie erst gestern kennen gelernt hatte. Ein Teil in ihr wollte protestieren, weil sie nicht zugestimmt hatte, aber ein andere Teil in ihr sagte ihr: Du hast auch nicht nein gesagt. Und dieser Teil sollte in den kommenden Wochen und Monaten immer stärker werden.

Herr Rast küsste sie immer noch zärtlich und sie konnte seinen warmen, harten und doch samtig weichen Penis in ihren Knien spüren. Seine große Hand hatte ihre kleine Scheide gefunden und rieb ihre blanke Scham. Sein Mittelfinger rieb besonders ihren Schlitz und drang dabei Millimeter für Millimeter tiefer in sie ein. Peter Rast küsste sich ihren schlanken Hals hinunter und zu ihren flachen Brustwarzen. Der Mittelfinger war schon bis zum ersten Glied in ihrem jungfräulichen Vötzchen. Peter geriet immer mehr in Wallung. Er küsste ihren flachen Bauch hinab und ihren Bachnabel. Sein Mittelfinger war schon fast bis zum zweiten Fingerglied in ihrer perfekten Kindermuschi als er mit dem Mund an ihrem kleinen Kitzler war und begann ihn zu küssen und zu lecken.

Die Zweitklässlerin bebte halb vor Lust und halb weil ihr die Empfindungen alle zu viel waren. Am liebsten hätte sie gesagt "Aufhören Herr Rast ich bin noch nicht soweit."

Aber bevor sie es sagen konnte hörte sie eine Stimme zwischen ihren Beinen hervorkommen. "Das gefällt dir, hab ich recht? Das kann ich spüren. Ich liebe dich und ich will dich immer verwöhnen. Wir werden ein tolles Liebespaar, meine kleine Prinzessin."

Das kleine Mädchen in Annettes Kopf, dass so gerne mit Puppen spielte schrie ganz laut: Es ist falsch. Er soll aufhören. Aber ihr Kitzler und ihre kleine enge Muschi wollten nicht das er aufhört. Sie wollte mehr und mehr und mehr. Ihr junger Körper zuckte unter seiner Hand und seiner Zunge. Sie war ihm willenlos ergeben. Annette war nur froh, dass es Herr Rast nicht wusste.

Doch Peter Rast wusste es zu gut. Er hätte sie auch gleich ficken können aber er wollte noch ein paar Tage mit ihr Spielen bis sie ihre Jungfräulichkeit an ihn verlor. Er hörte auf sie zu lecken und kniete sich zwischen ihre Beinchen um seine pulsierende Latte zu wichsen. Sie schaute ihn an und fand den Anblick von diesem 34jährigen Mann der da zwischen ihren Beinen kniete und seinen großen Pimmel rieb herrlich.

Plötzlich verzog er sein Gesicht zu einer Grimasse und hielt kurz mit den Bewegungen der Hand an seinem Schwanz inne. Sie sah wie dieser weiße Glibber für den sie als 8jährige noch kein Wort hatte aus seinem Penis schoss und sie spürte wie er fast brennend heiß auf ihrem Bauch und ihrer Brust landete. Sie war mit ihren Gedanken noch bei dem Glibber auf ihrem Bauch und wusste, dass gerade was ganz besonderes geschehen war.

Sie bemerkte gar nicht wie der Mann, der ihr gerade auf den Bauch gespritzt hatte, sich blitzschnell bewegte. Sie hatte die Augen zu und bemerkte etwas an ihren Lippen. Sie dachte Herr Rast wollte sie wieder küssen aber irgendetwas war seltsam feucht an seinem Kuss Sie öffnete die Augen und sah, dass sein Kopf und seine Lippen fast einen Meter von ihrem Mund entfernt waren.

Es war seine feuchte Schwanzspitze die sich gegen ihre Lippen presste. Sie wollte etwas sagen aber als sie den Mund aufmachen wollte drückte sich dieser spermafeuchte Männerpimmel zwischen ihre Lippen. Er war warm und fühlte sich faszinieren an aber er schmeckte auch eklig salzig. Sie hätte ihn am liebsten aus ihrem Mund gedrückt und gesagt, dass sie das eklig fand und er aufhören sollte.

Aber Herr Rast kam ihr wieder zuvor. "Oh, danke, das war wunderbar, mein Schatz" stöhnte er und schob seine Eichel noch ein bisschen tiefer in ihr süßes Kindermäulchen. So wollte nicht das er ihn noch weiter hin ein schob aber sie konnte nur ihre Zunge gegen den Männerpimmel drücken, was den 34jährigen Pädophilen nur überzeugte wie sehr sie bereit war morgen ordentlich von ihm in den Mund gefickt zu werden.

"Ich hoffe es hat dir gefallen. Ich will dich jeden Tag so verwöhnen, meine Geliebte. Du bist wunderschön, süßes Prinzesschen." Er schob etwas mehr als seine Eichel in ihren zarten Mund und zog dann langsam seinen erschlaffenden Schwanz aus ihrem verdutzten Kindergesicht. Er fand es besonders geil, dass sich ein Spucke-Sperma-Faden fast 10 cm von ihrem Mund bis zu seiner Kuppe zog bevor er riss Besudelt von seiner Wichse lag das 8jährige Mädchen auf seinem Bett.

Er streichelte ihren Bauch und verrieb dabei sein Sperma auf ihrem Körper. "Wie schön, dass du dazu bereit warst. Das du mir das erlaubt hast." flüsterte er ihr ins Ohr. "Ich freu mich schon auf Morgen. Aber du solltest dich jetzt waschen. Sonst merkt deine Mama, dass ich dich verwöhnt habe und du und ich bekommen großen Ärger."

Er war stolz auf seine kleine Geliebte. Er hatte sie soeben in Besitz genommen, hatte sie getauft mit seinem Sperma und seinen Besitzanspruch mit ihrem Kuss auf seine Kuppe besiegelt. Er war auch stolz darauf, dass es mit ihr so schnell ging und er nicht Wochenlang warten musste bis sich ein Mädchen hingab. Er war auch stolz auf sich, dass er bei einem so jungen Ding Glück hatte. 8 Jahre 3 Monate war sie alt und sie hatte den perfekten Körper.

Sie war der Traum eines jeden Kinderfickers. Schlanke 128 cm, blonde Haare, wie ein Engel, blaue Augen, die süß und hilflos guckten, eine Stupsnase, kleine Grübchen neben ihrem niedlichen Mund, eine flache Brust mit zarten Brustwaren, schlanke Beinchen, einen knackigen Apfelpopo mit einer engen Rosette und eine perfekte, haarlose, unberührte Kleinmädchenmuschi. Er konnte es kaum erwarten sie ordentlich durch zu vögeln und sie in sein kleines williges Sexspielzeug zu verwandeln. Sie ahnte es nicht doch er hatte viel mit ihrem süßen Körper vor. Aber nun ging er mit ihr erst mal zur Wanne und stellte sie zum Duschen hinein. Sie sah wunderschön aus als das warme Wasser ihren schlanken Körper glänzen lies. Er fing an sie ein zu seifen und erkundete ihren zarten Körper mit seinen großen Händen. Die schlanken Beine, ihren knackigen kleinen Po, den makellosen Rücken, ihre Schultern, die süßen rosa Brustwarzen auf ihrer flachen Brust, ihren Bauchnabel und natürlich ihre wunderschöne, haarlose Minimuschi.

Annette genoss seine Streicheleinheiten unter dem warmen Wasser. Sie hatte eine wohlige Gänsehaut obwohl ihr nicht kalt war. Langsam hörte Herr Rast auf sie am ganzen Körper zu streicheln und konzentrierte sich mehr und mehr auf ihre geile Scheide. Sie fand es schade, weil sie gerne mehr überall gestreichelt werden wollte aber sie fand es auch schön, denn dort war wieder dieses Kribbeln. Sie spürte wie seine Finger erst zart und wie zufällig zwischen ihren Schamlippen in sie eindrangen. Dann etwas mehr und tiefer.

Das warme Wasser prasselte auf ihre kleine Lustperle und seine Finger massierten ihre engen Scheidenwände. Sie fand es unbeschreiblich schön. Doch plötzlich war da eine seltsame Berührung. Etwas hatte sie an ihrem Po gespürt. Oder nicht? Da war es wieder. Es musste der Daumen von Herr Rast sein, der zufällig an ihr Poloch kam. Nein das konnte kein Zufall sein. Denn es passierte immer öfter und immer deutlicher. Sie biss sich auf die Unterlippe denn sie ahnte was passieren würde wenn er so weitermachte.

Und da geschah es auch schon. Sein Daumen drückte sich deutlich gegen ihr Poloch. "Entspann dich, kleine Fee." flüsterte Peter und drückte fester gegen ihre Rosette. "Ich will dich verwöhnen."

Tausend Gedanken gingen ihr durch den Kopf, die alle Nein schrien. Sie wollte das nicht. Nicht in den Po. Aber dann sah sie wieder das Mädchen aus dem Video vor sich, die sogar einen dicken, langen harten Schwanz in den Popo bekam. "Ich sollte froh sein, dass er mich so verwöhnt" hatte sie gesagt. Da spürte sie wie Herr Rast den Drück erhöhte. "Jedes Mädchen sollte einen erwachsenen Geliebten haben." Sie konnte ihm keinen Widerstand mehr leisten.

Peter spürte wie sie ihren Schließmuskel ein wenig entspannte und nutzte seine Chance. Er schob ihr seinen Daumen bis zum Ende vom ersten Glied in ihren geilen, engen Kinderpo. Er fingerte sie jetzt wie bei einem Sandwichfick in Votze und Arsch gleichzeitig.

Er hatte sie nun endgültig in Besitz genommen. Er wusste, dass sie nun seine Drei-Loch-Stute war. Er musste schmunzeln. Nein, sie war keine Stute, sie war noch ein süßes, verspieltes, unwissendes Fohlen aber er würde sie gehörig zu reiten. Er stieß mit seinen Fingern immer wieder an ihr Jungfernhäutchen in ihrer Muschi.

Er gehörte nicht zu der Art Männer die es darauf anlegten mit ihrem Schwanz das Jungfernhäutchen zu durchstoßen. Er gehörte zu der Art Pädophilen, die gerne leicht kleine enge Mädchenvotzen fickten. Also drückte er bei passender Gelegenheit zu und durchstieß ihr Häutchen mit den Fingern. Annettes Knie wurden weich und sie musste den Atem anhalten so sehr brannte der Schmerz in ihrer Scheide.

"Aua! Das tut weh! Was tun Sie da?!" Sie guckte den Mann, der vor der Wanne hockte und seinen Daumen in ihrem Poloch und seinen Zeigefinger und Mittelfinger in ihrer Muschi hatte, hilfesuchend an. Sie hatte keine Ahnung, dass er sich nur den Zugang in ihre Muschi erleichtert hatte und sie nun medizinisch gesehen keine Jungfrau mehr war. Sie bekam auch nicht mit, dass zwischen ihren schlanken Beinen etwas Blut mit dem Wasser weg geduscht wurde.

Peter Rast wusste, dass es ihr weh tat. Aber dafür konnte er ja nichts. Früher oder später musste sie ihrer Jungfräulichkeit verlieren. Er küsste ihre Stirn und ihren Mund und hauchte zart in ihr Ohr:

"Es tut mir leid, meine kleine Fee. Ich will dir nicht weh tun. Ich will dich verwöhnen. Ich liebe dich doch." Um sie von ihrem Schmerz in der Scheide abzulenken schob er nun seinen Daumen bis zum Anschlag in ihren Darm. "Sag mir, dass du mich auch liebst. mein Schatz." Hauchte er ihr wieder ins Ohr.

Sie konnte kaum klar sprechen. Sie musste sich konzentrieren bei all den Empfindungen die sie gerade hatte. Der Schmerz in der Scheide, der Druck in ihrem Hintern drin. Sie war verwirrt als sie sich trotzdem selber fast weinend sagen hörte: "Ich liebe Sie, Herr Rast." Sie hatte es gesagt, weil sie Schmerzen hatte und sich unwohl fühlte.

Sie war ein kleines Mädchen da grade nur getröstet werden wollte und er war doch der einzige, der gesagt hatte, dass er sie liebt, er war der einzige, der so was wie ein Vater für sie war. Sie wollte, dass er aufhörte und sie tröstete. Und nur deshalb wiederholte sie: "Ich liebe Sie." Der Mann, der sie als seine kleine Geliebte betrachtete, schob wieder die Finger tiefer in ihre Scheide und zog dabei den Daumen fast aus ihrem Poloch.

"Und ist das schön was ich mache, meine kleine Fee?" Der Pädophile wechselte nun im ihrem Unterleib immer wieder ab. Das junge Mädchen wollte gar nicht, dass er weiter machte aber ihr kleiner Körper reagierte mit einem Impuls der Lust auf seine Hand.

Die Finger fast raus aus der Muschi, Daumen ganz rein in den Darm. Der Schmerz ihres zerrissenen Jungfernhäutchens war nicht mehr so schlimm.

Daumen fast raus aus dem Anus, die Finger ganz tief rein in das Vötzchen. "Das ist es doch was du jetzt willst, oder meine süße Prinzessin?" flüsterte er die Finger wieder fast aus ihrer Lustgrotte zog und dafür den Daumen wieder mit voller Wucht tief in ihren Kinderarsch rammte.

Sie brauchte fast eine Minute um antworten zu können. Eine Minute in der er sie wie bei einem Doppelfick fingerte. Es tat ihr weh, war ihr unangenehm und irgendwie auch ekelig aber da war mehr als das, da war auch ein seltsames Verlangen nach mehr, ein gutes Gefühl.

Der 34jährige überlegte ob man eine 8jährige vielleicht wirklich als Sandwich vögeln könnte. Der Gedanke machte ihn nur noch erregter und er erhöhte das Tempo seiner Hand. Annette konnte keinen klaren Gedanken fassen. Sie horchte in sich hinein. Tausend leise Stimmen flüsterten: "Sag nein, sag er soll aufhören. Verschwinde von hier! Das ist alles falsch!" Aber eine Stimme in ihr wurde unter seinen Bewegungen in ihrem Unterleib immer lauter bis sie fast brüllte: "Ja, es ist schön. Sehr schön! Ich will mehr! Tiefer! Schneller!"

Herr Rast merkte sie das süßes Mädchen, dass er gerade so intensiv fingerte, anfing sich in seinem Rhythmus zu bewegen. Sie hatte die Augen geschlossen aber sie fing sanft an zu nicken. Dann hörte er etwas, dass in seinem Ohren wie Musik klang, wie ein Eheversprechen an einen Pädophilen.

Leise war Annettes Stimmchen aber er hörte sie klar und deutlich. "Ja, es ist schön, Herr Rast. Sehr schön!" Ihr Körper begann zu beben und zu zucken. Peter Rast war beeindruckt, dass sie unter seinen Händen so abging. Als das Zucken langsamer wurde hörte er auf sie zu fingern. Er trocknete sie ab und sie zog sich wieder an. Dann setzten sich sie beiden in die Küche und die Zweitklässlerin machte ihre Hausaufgaben und trank Cola (ohne Wodka) während er eine Kaffee trank.

Als sie fertig war mit den Hausaufgaben gingen die beiden in den Flur und sie setzte ihre Schultasche auf den Rücken. Ganz entzückt guckte er das niedliche Schulmädchen in seinem Flur an und war stolz darauf was er heute bei ihr geleistet hatte. "Dann sehen wir uns morgen, meine Geliebte." Sagte Peter Rast und freute sich schon darauf, denn morgen wollte er sie endlich richtig vögeln.

Sie nickte den großen Mann der vor ihr stand an und sagte: "Ja bis morgen, Herr Rast. Ich hab sie lieb." Da wurde sie plötzlich rot und guckte ganz betroffen. "Auweia, morgen kann nicht ja gar nicht. Tut mir leid, Herr Rast." "Wieso kannst du morgen nicht, meine kleine Fee?" Peter war sehr enttäuscht zu hören, dass er ihren ersten Fick verschieben musste. Annette sagte leise, weil es ihr peinlich war: "Morgen ist Donnerstag, da geh ich nach der Schule immer zu Tante Angelika. Tut mir leid, Herr Rast."

Am liebsten hätte er laut geflucht aber er stattdessen lächelte er die 8jährige an und sagte sanft: "Ist doch gar kein Problem. Dann sehen wir uns halt am Freitag, meine süße Maus. Ich werde dich bis dahin sehr vermissen, mein Schatz." Er gab ihr einen Kuss auf die Stirn und schloss die Tür auf. Er vergewisserte sich, dass keiner sah, das sie bei ihm die Wohnung verließ und schloss hinter ihr ab. Dann ging er zum Telefon und verabredetet sich für morgen mit seinem Pädo-Kumpel Kai.

Annette hatte den Rest vom Abend leichte Schmerzen im Unterleib und war ganz zerstreut aber ihre Mutter war nur froh, das sie schon ihre Hausaufgaben gemacht hatte. Wo sie die ganze Zeit war, fragte sie nicht. Es war ihr einfach egal.

Der dritte Tag - Kinderspiele

Als sie am morgen das Haus verließ um zur Schule zu gehen guckte die 8jährige Annette Kleine noch mal zurück im Haus in dem sie wohnte und sah wie Herr Rast, der 34jährige Pädophile der gestern so intensiv mit ihr "gespielt" hatte, am Fenster stand und ihr hatte ihr einen Kuss durch die Luft zu geworfen.

Sie winkte zurück und rannte zum Schulbus. Sie ahnte nicht, dass an einem anderen Fenster sein Pädo-Kumpel Kai Schänder stand um sie sich an zu sehen.

"Und wie findest du meine kleine Braut, Kai?" fragte Peter Rast seinen 39jährigen Bruder im Geiste. Die beiden hatten schon oft ihre "Spielgefährtinnen" geteilt, sich gegenseitig gefilmt wie sie auf so wunderbare Weise gegen die Moral der "normalen Welt" verstießen und auch schon zu zweit die eine oder andere dieser "Minischlampen" wie Kai sie nannte (Peter mochte eher den Begriff "kleine Geliebte" oder "Kinderbraut") gefickt.

Kai nickte seinem Freund anerkennend zu: "Und sie ist wirklich erst 8?"

Peter grinste ihn stolz an: "8 Jahre und 3 Monate. Und gestern hab ich ihr mit der Hand das Jungfernhäutchen durchstoßen und das knackige Popochen gefingert. Sie jung war deine Jüngste?"

Kai setzte sich hin und rührte in seinem Kaffee. "9 und 2 Monate, das weißt du doch. Die geile rothaarige Monika war doch auch seine Jüngste oder?" Peter setzte sich neben seinen Kumpel und sagte "Ja, aber ich dachte du hattest mal was jüngeres. Hattest du nicht mal was von einer 7jährigen erzählt?" Nun musste Kai etwas Husten. "Ja, schon, aber das war nur ein bisschen Fingern und lecken. Die hat nie meinen Lümmel gesehen oder Wichse ins Mäulchen bekommen. Schade eigentlich."

"Total schade," stimmte ihm Peter zu und beide hingen kurz ihren schändlichen Erinnerungen nach. "Wie alt muss die rothaarige Monika jetzt wohl sein?" fragte Peter nach einer Weile. Kai dachte kurz nach und meinte: "Keine Ahnung, 16 oder 17. Die ist doch weggezogen kurz nach dem sie 11 wurde. Ist schon eine Weile her. Aber wir hatten echt tolle zwei Jahre zusammen. War eine geile Minischlampe."

Peter nickte. "Nach 11 werden die auch uninteressant. Scheiß Pubertät."

Jetzt musste auch Kai nicken. "Ich hab vor kurzen die erste Minischlampe die ich je gefickt hab wieder gesehen."

"Ehrlich?" fragte Peter nach.

"Ja" meinte Kai "ihr Name ist Lena. Sie war damals 10 und ich 23. Sie hat mich auf der Straße gesehen und mir zugewunken. Bin kurz hin und hab mich unterhalten. Sie ist jetzt 26. Sie hat auch mit einem Zwinkern gefragt, ob ich immer noch Jüngere gut finde. Es hat ihr auf jeden Fall nicht geschadet ein junges Fickstück gewesen zu sein. Sie war ein geiles Flittchen aber leider hab ich mich damals noch nicht getraut zu filmen. Hast du deine neue Minischlampe, wie heißt die kleine Votze eigentlich, gestern beim spielen gefilmt?"

Peter stand auf und schob die DVD die er gestern aus den Aufnahmen der versteckten Kameras in seiner Wohnung zusammen geschnitten hatte in der Player. "Na, klar, was denkst du denn? Ich hab dir auch eine Kopie gemacht. Wollen wir sie uns jetzt gleich angucken?"

"Das ist einer der Gründe warum ich hier bin, mein Freund." sagte Kai Schänder und knöpfte sich die Hose auf um sich gleich neben seinem Pädo-Kumpel bei dem geilen Filmchen einen runter zu holen. "Und morgen wirst du das heiße kleine Gerät zum ersten Mal ficken?"

Peter setzte sich neben den fünf Jahre älteren Pädo er drückte auf den Play-Knopf und als der Film begann meinte er nur: "Klar, du wirst sehen, das wird ein Kinderspiel."

Während dessen war der Schultag sehr verwirrend für Annette. Sie dachte die ganze Zeit an das was gestern geschehen war. Wenn sie einen Lehrer oder einen Jungen aus der Schule sah überlegte sie wie wohl sein Pimmel aussehen würde. Sie fand sie Mädchen aus ihrer Klasse alle so lächerlich kindisch. Sie spielten Fangen und Seilhüpfen auf dem Schulhof und Annette dachte daran wie der feuchte salzige Schwanz von Herr Rast gestern in ihrem Mund geschmeckt hatte.

Nach der Schule war sie ganz enttäuscht, dass sich nicht zu ihrem erwachsenen Freund gehen konnte. Aber Tante Angelika wartete schon mit dem Essen auf sie. Sie hatte Donnerstags immer früher Schluss und ging dann immer zu der Schwester ihrer Mutter. Kurz nachdem sie in der Wohnung ihrer Tante war kamen auch ihre beiden Cousins Boris und Marco nach Hause. Sie aßen gemeinsam Mittag. Dann sagte Tante Angelika: "So ich muss jetzt leider zur Arbeit. Annette vergiss nicht, dass du um 18 Uhr rüber zu deiner Mutter gehst, ja? Jungs seid nett zu eurer Cousine und spielt mit ihr, okay?"

Ohne eine Reaktion ab zu warten ging sie aus der Wohnung. Sie hatte seit dieser Woche eine neue Arbeit und musste nun, statt auf ihre Jungs und ihre Nichte auf zu passen aus dem Haus. Aber sie machte sich keine Sorgen, dass ein 14jähriger, ein 11jähriger und eine 8jährige auf dumme Gedanken kommen würden. Sie ahnte nicht, dass ihr großer Sohn sich schon seit Tagen dumme Gedanken machte und es kaum erwarten konnte, dass seine Mutter das Haus verließ. Wenn er seinen kleinen Bruder irgendwie beschäftigen konnte, war er endlich mal allein mit Annette.

Er war mitten in der Pubertät und wie alle Jungs in seinem Alter dachte er viel an Sex. Sehr viel. Aber anders als die meisten Jungs in seinem Alter, dachte er nicht an Sex mit Supermodels, oder der Klassenschönheit, oder einer Lehrerin. Nein, er dachte an Sex mit jüngeren Mädchen. Er weiß nicht wie es gekommen war, aber wenn andere Jungs in seiner Klasse von dicken Titten und langen Beinen redeten machte er zwar auch Sprüche, aber er wollte etwas anderes. Seit er onanierte dachte er an jüngere Mädchen. Er hatte im letzten Jahr bei drei Mädchen die Chance gehabt ihre Muschis zu sehen und eine davon war seine Cousine gewesen. Von heute an würde er sie jeden Donnerstag Nachmittag bei sich haben und er hatte fest vor, dass er mit ihr einiges Versuchen wollte.

Er machte im Wohnzimmer die Spielkonsole an und zeigte seinem kleinen Bruder Boris ein neues Jump'n'Run Spiel. Und weil der jüngere Bruder immer das wollte das Marco hatte wollte er auch sofort spielen. Die beiden waren wirklich immer in Konkurrenz und wäre Annette nicht da gewesen hätte Marco seinem Bruder was gehustet aber heute kam ihm die Art seines Bruders zu gute. Marco lockte sein niedliches Cousinchen mit dem Versprechen in sein Zimmer mit ihr Spielen zu wollen. Er holte Kekse und Saft und setzte sich auf sein Bett.

"Na, was wollen wir spielen?" fragte er ganz unschuldig. Am liebsten hätte er natürlich die Antwort "Doktorspiele" gehabt.

Aber die seine kleine Cousine sagte: "Ist mir egal". Jetzt hätte er am liebsten "Doktorspiele" gesagt, aber auch das getraute er sich nicht. "Tja, wie wäre es mit Masseur?"

"Was ist denn ein Masör?" fragte sie. Er klopfte neben sich auf sein Bett und Annette setzte sich zu ihm.

"Also," meinte der Achtklässler mit einem oberlehrerhaften Ton zur neugierigen Zweitklässlerin. "Wenn einer sich nicht wohl fühlt und die Muskeln weh tun, dann wird er massiert von einem Masseur.Und das tut total gut." Er begann ihre Schultern ein wenig zu kneten. Allein durch diese Berührung und die Tatsache, dass er mit ihr allein in seinem Zimmer mit einem kleinen Mädchen auf seinem Bett saß ließ seinen Schwanz steinhart werden. Er schloss die Augen und träumte von unglaublichen Schweinereien mit jungen Dingern.

Da hörte er Annettes Stimme: "Das ist irgendwie doof." Der arme aufgegeilte Teeny wurde aus seinen versauten Träumereien gerissen. Er hatte sich schon gedachte, dass er etwas länger brauchen würde bis er bei seiner Cousine Erfolg haben würde. Doch sehr zu seiner Überraschung meinte sie nicht das Massieren sonder: "Die Bluse nervt doch dabei." und zog sich Bluse und Unterhemd aus. Nun saß sie plötzlich oben ohne neben ihm und er konnte sein Glück kaum fassen.

"Leg dich hin, dann geht es viel besser." antwortete er blitzschnell um sie gar nicht erst nach denken zu lassen. Er musste vor Erregung schnell atmen. Sie legte sich tatsächlich auf sein Bett mit dem geilen Arsch nach oben und er setzte sich sofort darauf damit sie nicht mehr einfach weg konnte. Und das beste war, dass sie es anscheinend auch schön fand. Er massierte genüsslich ihren Rücken und war von ihrer weichen Haut ganz berauscht. Er rieb immer öfter bis zu ihrer Jeans hinunter. Drei oder vier mal sogar mit dem Daumen darunter. Es war ihm sehr peinlich aber er konnte ja nicht Ahnen, dass seine süße Cousine gestern von einem erwachsenen Pädophilen ganz andere Zärtlichkeiten bekommen hatte.

Die 8jährige genoss aber seine Hände und wollte gerne mehr von ihrem großen Cousin berührt werden. Also Griff sie zwischen sich und Marcos Bett und öffnete ihren Reißverschluss und den Knopf und lockerte ihre Hose.

"Soll ich die nicht besser ausziehen?" Der 14jährige Bengel traute seinen Ohren nicht. Hatte sie gerade vorgeschlagen sich aus zu ziehen? Schnell war er von ihrer Hüfte runter und zerrte an ihrer engen Jeans um sie ihr runter zu ziehen. Sie hob ihren kleinen Arsch in die Höhe, um ihm die Sache zu erleichtern. Er schmiss die Hose auf den Boden und schaute zu Annette und merkte, dass er aus versehen auch ihr Höschen bis unter die Pobäckchen fast bis zu den Knien gezogen hatte. Er wollte ihr grade den Schlüpfer wieder hochziehen als sie ihn sich selber auszog. Marco konnte kaum glauben was er da sah. Seine 8jährige Cousine lag tatsächlich splitternackt vor ihm auf seinem Bett und ihre knackigen Pobacken waren zum greifen nah. Aber er hockte da wie ein Hase vor der Schlange. Er konnte sich vor Geilheit nicht bewegen.

Annette schaute über ihre Schulter und fand ihn total süß wie er sie bewunderte. Nach einigen Sekunden fasste sie sich an den Popo und fragte ihren 14jährigen Cousin: "Was ist denn? Willst du nicht massieren?"

Endlich kam er wieder zur Besinnung. Er legte seine leicht zitternden Hände auf ihren Knackarsch und fing an sie leicht zu kneten. Er war im Himmel. Er konnte ab und zu sogar ihre rosa Rosette sehen als der die Pobäckchen leicht auseinander zog. Da fühlte er ohne, dass er auch nur ein mal mit der Hand daran war, sie sein Schwanz in der Hose zuckte und sich ein warmes klebriges Gefühl der Erfüllung in seine Boxershorts ergoss. Er war erschüttert was eben passiert war und es war ihm unglaublich peinlich. Er sprang gleich vom Bett und rannte mit leicht gekrümmter Hüfte aus dem Zimmer. "Ich muss ganz schnell aufs Klo!" war alles war er ihr sagte und der Stimmbruch der vor kurzem bei ihm eingesetzt hatte, ließ seine Stimme ganz furchtbar kieksen.

Im Bad schloss er die Tür schnell hinter sich und atmete immer noch schwer als er sich die Hose auszog. Oh, Mann, was war ihm da grade passiert!

Er hatte schon oft Onaniert und abgespritzt aber das eben war das heftigste was er je erlebt hat. Es kam im vor als wäre da ein Liter Wichse in seiner Hose gelandet. Er kam sich wie ein Schwerverbrecher vor, der grade ein Mädchen vergewaltigt hatte. Ihm zitterten die Hände. Er schaute sich im Spiegel an und wusste nicht was er sah, eine ganz große Sau oder einen Glückspilz. Er warf die Boxershorts in den Müll und zog sich wie Jeans wieder an. Vorsichtig schloss er sich den Reißverschluss um sich die Vorhaut oder die Schamhaare nicht einzuklemmen.

Als er aus dem Bad kam ging er in die Küche und trank einen Apfelsaft. Dann ging er ins Wohnzimmer. Da saß immer noch sein kleiner Bruder Boris und spielte an der Konsole. Aber wo war Annette? Marco hatte gedacht, dass sie sich sicher angezogen hatte und ins Wohnzimmer gegangen war. Aber hier war sie nicht. Verwundert ging der Teenager den Flur entlang. Er schaute in Boris' Zimmer wo sie gerne Puzzle machte aber auch da war sie nicht. Marco musste schlucken bei dem Gedanken, dass sie vielleicht noch in seinem Zimmer war. Es war ihm schon ein wenig peinlich was da eben gelaufen war. Er ging zu seiner Tür und öffnete sie.

Da saß Annette immer noch auf seinem Bett, immer noch nackt aber sie hockte im Schneidersitz und er konnte wunderbar ihre kleine blanke Muschi sehen. Sofort richtete sich sein Lümmel wieder auf und in seinen Hoden zog es gewaltig.

"Wo warst du denn, Marco?" fragte die süße nackte 8jährige und lächelte verlegen. Er sah sie an und freute sich innerlich sehr.

"Ich war kurz auf dem Klo. Und was trinken, Annette. Wieso bist du denn noch nackt?" er fragte das sehr ehrlich, weil er nicht verstand was hier geschah so sehr er sich auch freute, dass sie immer noch nichts an hatte.

"Bist du schon fertig mit dem Massieren?" fragte sie und legte sich auf den Rücken. "Oder willst du vorne noch?" Sie spreizte leicht die Beine und Marco kam sofort auf sie zu. Er setzte sich neben sie auf sein Bett und hatte wieder zittrige Hände.

"Soll ich wirklich?" fragte er. Seine kleine Cousine lächelte ihn an und nickte ein wenig. Der Achtklässler legte seine Hand auf den flachen Bauch der Zweitklässlerin und rieb ein wenig darauf herum aber es lenkte seine Hand sehr schnell zu ihrem kleinen Kitzler und dem kleinen Schlitz zwischen ihren Beinen. Sie fand das Gefühl unbeschreiblich schön als er endlich mit dem Finger an ihrem Lustperlchen spielte.

Sie schämte sich fast, weil es ja nicht Herr Rast war, der das mit ihr tat sondern ihr 14jähriger Cousin aber es war schön. "Oh, das ist schön, Marco. Du massierst echt gut." stöhnte sie leise. Völlig zu recht fühlte er sich davon bestätigt weiter zu machen. Er wurde mutiger und glitt mit seinem Zeigefinger an ihren unbehaarten Schamlippen rauf und runter. Er fragte sich noch ob er es wagen sollte ihn mal ein kleines Stückchen rein zu schieben. Als er merkte, dass es sein Finger fast ohne dass er es wollt schon tat. Oh, wie warm und weich und herrlich sie sich dort anfühlte. Er vergaß jede Scham und steckte seinen Finger tiefer in ihre Kindermuschi.

Er hatte gedacht, dass es Annette vielleicht unangenehm sein könnte gefingert zu werden, immer hin war sie ja noch ein kleines Kind aber sie machte ihre Beine nur mehr auseinander damit er es noch etwas leichter hatte in sie rein zu stochern. "Na, magst du das?" Am liebsten hätte er noch gesagt "du kleine geile Schlampe" aber das behielt er dann doch lieber für sich.

Seine kleine Cousine schloss die Augen und meinte leise: "Sehr sogar." Auch Marco schloss die Augen und mit der einen Hand fingerte er ihre enge Mädchenmuschi und mit der anderen streichelte er die Innenseiten ihrer Schenkel. Das kleine Mädchen und der pubertierende Junge vergaßen alles um sich herum.

"Was macht ihr denn da!" hörte er plötzlich eine Stimme. Er fuhr schnell herum und guckte entsetzt zur Tür. Er hatte fast erwartet seine Mutter mit der Polizei dort zu sehen. Aber es war nur sein kleiner Bruder der eigentlich nur gekommen war um zu fragen wie man den Endgegner im Spiel besiegt aber nun Zeuge dieser intimen Situation war. "Wir spielen massieren. Willst du mitspielen?" fragte Annette den 11jährigen Jungen. Boris ging sofort auf sie zu und guckte sie sich genau an, denn er war grade in das Alter gekommen, wo man sich gerne nackte Mädchen ansieht. Sein kleiner Jungenpimmel wurde etwas härter in der Hose und er wusste, dass er auch das machen wollte, was sein großer Bruder gerade mit Annette gemacht hatte. Die beiden Jungs grinsten sich an.

Marco setzte sich wieder aufs Bett und spreizte der 8jährigen die Beine damit er und sein kleiner Bruder besser ihre süße Muschi sehen konnten. Der Fünftklässler hatte zwar schon bei ihrem Spiel vor einem halben Jahr ihre Muschi gesehen aber nun wollte er sie auch anfassen. Er hatte gesehen, dass sein großer Bruder sein Finger da reingesteckt hatte. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen und streckte seinen Finger aus.

"Ja, finger ihre geile enge Muschi." hörte Boris seinen Bruder sagen. Marco grinste ihn an. Der Teenager hatte seine Hemmungen verloren. Er hatte beide jüngere Kinder mit an Bord und wusste, dass er die nächsten Donnerstage volle geiler Sauereien mit den beiden verbringen würden. Mit großer Freude sah er seinem kleinen Bruder zu wie er seinen Finger langsam in die Liebesspalte seiner jungen Cousine steckte. Er gucke ab und zu Annette ins Gesicht und er wusste, dass es ihr auch gut gefiel. Boris fand wirklich gefallen daran den Unterleib seiner Cousine so zu ertasten. Doch seinen Bruder wurde ungeduldig und wollte auch wieder ran. Doch der vorpubertäre Junge dachte nicht daran seinen Finger aus diesem warmen schönen Löchlein zu ziehen. "Such dir doch was anderes" sagte Boris zu Marco. Am liebsten hätte der Teenager seinen frechen vorlauten kleinen Bruder gehauen aber da war ein kleines Teufelchen auf seiner Schulter dass flüsterte: "Ja, nimm das andere Loch."

Marco schaute auf die Stelle kurz unter dem Finger von seinem Bruder. Da war es, das süße enge rosa Poloch von Annette. Er machte seinen Mittelfinger mit Spucke feucht und legte ihn auf ihre Rosette. Er beugte sich an Annettes Ohr und flüsterte: "Jetzt massiere ich dich mal da wo es besonders schön ist."

Ohne ihre Reaktion abzuwarten, schob er ihr den Finger in den Darm. Die Zweitklässlerin zuckte kurz doch dann genoss sie das Gefühl von zwei Fingern in ihren zwei Öffnungen. Jeder der beiden Jungs hatte sein eigenes Tempo, seinen eigenen Rhythmus, seine eigene Tiefe. Beide waren ungeübt, dass merkte sie, denn hatte ja den Vergleich zu den geübten Händen von Herr Rast. Aber sie genoss die totale Aufmerksamkeit ihrer Cousins, die sie sonst fast gar nicht beachtetet oder von ihr immer sagten sie sei ein "Baby" oder ein "Zickenmädchen" oder so. Sie lehnte sich genüsslich zurück und begann ihre Lustperle zu reiben. Von heute an war sie sicher kein "Kleinkind" mehr für die Jungs.

Marco saß seinen Finger immer wieder in Annettes engen Poloch verschwinden und spürte die Rosette wie sich sich immer mal wieder um seinen Finger zusammen zog. Ihr warmer, enger Arsch gefiel dem 14jährigen sehr gut.

"Ein Glück ist sie noch so ein Kleinkind und rafft nicht, was wir gerade mit ihr machen.", dachte er sich. Sein 11jähriger Bruder fand es auch sehr geil seine 8jährige Cousine zu fingern, aber er war immer irgendwie eifersüchtig auf seinen großen Bruder und wenn der ihren Popo fingerte, dann wollte es Boris auch. Das gute bei Jungs in dem Alter ist, dass sie nicht groß über alles nachdenken. Der Fünftklässler drückte der Zweitklässlerin einfach ebenfalls den Zeigefinger seiner anderen Hand in den Hintern. Boris guckte seinen großen Bruder frech an, aber der dachte sich "Was der kleine Scheißer kann, kann ich auch." und schob nun seinerseits Annette den Zeigefinger seiner anderen Hand in die Kindermöse.

Die so gefingerte hatte noch nicht mal die Augen geöffnet. Sie genoss einfach die vielen Empfindungen die ihre älteren Cousins ihr gaben. Die rubbelte sich noch stärker den kleinen Kitzler und begann sich am Daumen zu lutschen. Die Jungs waren nun sozusagen Konkurrenten in den beiden Lustöffnungen ihrer Cousine. Beide wollten zeigen das sie "mehr recht" dazu hatten sie zu fingern als der andere. Beide legten richtig los und fast hätte man sagen können sie kannten kein "Erbarmen" mit der zarten 8jährigen. Aber die saugte nur noch stärker an ihrem Daumen als wäre es ein Schwanz und rubbelte sich nur noch schnell die winzige Lustperle. Als Marco das sah hätte er fast abgespritzt. Aber das wollte er nicht, noch nicht.

Er wollte, das seine Cousine ihn noch bläst, oder wenigstens wichst, oder zumindest seinen Pimmel mal kurz anfasst. Er wusste nur nicht wie er aus der Situation raus kam ohne das Boris denken würde er sei so was wie ein "Gewinner". Da viel es ihm ein. "Macht weiter." sagte er und versuchte möglichst professionell zu klingen, doch das Kieksen in seiner Stimme durch den Stimmbruch ließ es sich hier leider auch etwas unbeholfen klingen. So gut ihn sein Steifer in der Hose laufen ließ ging er zu seinem Schreibtisch und griff nach seinem Handy. Er hatte es erst vor kurzem von dem Geld für das Zeitungsaustragen gekauft. Es hatte auch eine Foto und Videofunktion.

Er knipste seinen 11jährigen Bruder wie er seine 8jährige Cousine fingerte und gab immer Anweisungen. "Mal mit beiden Fingern ganz rein. Annette guck mal in die Kamera. Lachen ihr beiden! Jetzt filme ich auch. Los Boris jetzt leg mal richtig los." Das ließ sich der Fünftklässler nicht zweimal sagen. Er steckte jeweils zwei Finger in ihre Muschi und den Hintern und schob sie immer wieder wild rein und raus. Marco filmte mit dem Handy so viel er konnte. Es war unbeschreiblich geil diese beiden Kinder, bei ihren verbotenen Spielen zu sehen. Der vorpubertäre Junge legte sich mächtig ins Zeug, um es seiner willigen Cousine "richtig" (wie Marco immer forderte) zu "geben". Marcos Schwanz war zum reißen Prall. Er wollte jetzt endlich richtig Action.

"Los, Annette, willst du seinen Pimmel nicht sehen?" Annette fand sich plötzlich furchtbar egoistisch. Na, klar, sie musste ja auch was machen. Am besten dachte sie sich wird sie es mal mit diesem "Blasen" versuchen. Wie sie es im Kinderporno gestern gesehen hatte rutschte sie von Bett und öffnete Boris' Hose. Sein kleiner steifer Jungenpimmel stand 11cm von seiner Hüfte ab und wippte vor Vorfreude. Annette war überrascht so einen "kleinen" Penis zu sehen, obendrein noch haarlos. Sie hatte auf den Videos immer behaarte, Männer und Teenagerschwänze gesehen. Aber sie freute sich auch, dass die erste Latte die sie richtig "blasen" wollte nicht so groß war. Und die Haare hatte sie auch leicht ekelig gefunden.

Sie fing an Boris leicht am Sack zu kraulen. Er legte sich aufs Bett und genoss das Gefühl. Marco war zwar neidisch aber er wusste, dass wenn er jetzt filmt er sich Boris' und Annettes Schweigen erkauft hatte. Die Zweitklässlerin begann den Jungenpimmel langsam von den Eiern her nach oben zu lecken. "Boah, geil." japste der 11jährige und hielt die Luft an als die Zunge von seinem Cousinchen seine Eichel erreicht hatte. Wie im Porno mit der Frau vor zwei Tagen spielte sie mit ihrer Zunge mit seiner Kuppe und leckte am Bändchen, dass Eichel und Vorhaut verband.

"Jetzt mach schon" schaltete sich der ungeduldige 14jährige ein "nimm seinen Schwanz in den Mund wie sich das gehört." Auch hier hatte sich ein Kiekser eingeschlichen, der verriet dass er nicht so routiniert alles filmte wie er es vorgab. Doch Annette lächelte nur richtig ihres großen Cousins und Richtung Kamera und begann die Kuppe von Boris in ihr niedliches Kindermäulchen zu lutschen. Boris biss sich auf die Unterlippe und Marco fragte "Wie ist das Boris? Sag mal was." Doch der 11jährige war nicht in der Lage das warme, herrlich feuchte Gefühl um seinen Pimmel zu beschreiben. Es war das schönste und beste und richtigste was er bis daher gefühlt hatte. Wäre er ein Poet gewesen hätte er Dinge gesagte wie: Perfektion - ein Gefühl wie nach Hause kommen - Erfüllung oder der gleichen, aber er war ein kleiner 11jährigen Rotzlöffel und stammelte immer nur: "Geil, geil. Absolut geil." Aber Annette reichte das als Anfeuerung.

Wie die Rothaarige in dem Kinderporno gestern versuchte sie den schlanken und nicht zu großen Schwanz vom 11jährigen ganz in den Rauchen zu bekommen. Marco traute seinen Augen nicht. Dieses kleine, süße Kind hatte schon mehr als drei fünftel von Boris' Latte im Mäulchen. "Los, weiter du machst das toll." feuerte sie auch Marco an. Er konnte kaum erwarten ihr auch seinen heißen, harten Prügel in den Hals zu rammen. Boris liebte was der da spürte obwohl er noch am Vormittag in der Schule laut gerufen hatte: "Ich hasse alle Mädchen, die sind doch alle voll doof."

Er bewegte seine Hüfte immer wenn seine Cousine ihren Kopf auf seinem Penis senkte nach oben damit er noch tiefer in ihren Hals kam und noch mehr von dieser wohligen wärme um seine Latte spüren konnte. So bekam er schon mit 11 seinen ersten "Deep throat" ohne vorher jemals gewichst oder abgespritzt zu haben. Er ahnte nicht wie viel Glück er hatte. Marco bewunderte ihn insgeheim dafür aber er hatte wenigsten alles gefilmt auf seinem Handy. Annette spürte wie Boris' Hüfte und sein Penis in ihrem Mund bebten und sie machte sich bereit das weiße Glibberzeug gleich in den Mund zu bekommen aber sehr zu ihrer Verwunderung geschah bis fast nichts außer, dass Boris' Jungenschwanz zwischen ihren Lippen schlapp wurde. Boris fand das Gefühl herrlich und wusste nicht, dass wie viel schöner es gewesen wäre, wenn er ejakuliert hätte. Aber er war mit seinen 11 Jahren noch nicht in der Pubertät und so ging Annettes Magen leer aus.

"Jetzt bin ich dran." drängte Marco nun. Er fand sein Pimmel hatte lange genug gewartet, endlich mal geblasen zu werden. Er stellte sich neben seine auf dem Boden kniende nackte Cousine und hielt ihr seinen heißen, brettharten 14cm Schwanz vor ihr Gesicht. Annette merkte gleich, dass er viel würziger roch als der vom jüngeren Boris. Marcos Latte hatte auch schon Haare am Schaft und am Hodensack. Aber er war nicht so "männlich" wie der von Herr Rast dachte das kleine Mädchen und öffnete ihren Mund damit der Teenager seinen Prügel in ihren Rachen schieben konnte. Ein seit mehr als zwei Jahren gehegter Traum ging für Marco in Erfüllung. Seit dem Tag an dem er begonnen hatte zu onanieren hatte er sich gewünscht den Mund und die Zunge einer von einem Mädchen zu spüren. Mit zwölf wäre er froh gewesen über jedes Mädchen aber im Lauf der Zeit hatte er sein Verlangen immer mehr auf jüngere Mädchen verlagert. Das es nun eine 8jährige war die das Lippen für ihn öffnete und sich das Mäulchen ficken ließ war besser als ein Lottogewinn für ihn. Warm und feucht umspielte ihre Zunge seinen Schwanz den er immer wieder wie selbstverständlich in ihren sonst so vorlauten Mund schob.

Sollten die Mädchen in seiner Klasse ruhig auf ältere Jungs stehen, er hatte jetzt ja auch eine "Jüngere" die auf ihn stand. Er filmte mit der Handykamera wie sein Teenagerschwanz immer wieder weit im Gesicht von dem hübschen kleinen Mädchen versank, dass vor ihm kniete und zu ihm aufblickte. Im dem Moment wusste er genau was es bedeutete ein Mann zu sein. Das ganze Gelaber von Emanzipation und Gleichberechtigung war im wahrsten Sinne des Wortes wie weggeblasen. Er machte das Handy aus uns warf es auf sein Bett, denn er wollte beide Hände frei haben. Wie in einem der schlechten Internetpornos die er gesehen hatte griff er Annette nun bei den Haaren und kontrollierte die Bewegungen von ihrem Kopf im Zusammenspiel mit seiner Hüfte.

"Du machst das gut." stöhnte er ebenfalls wie in einem schlechten Porno, aber er kannte es ja nicht anders. "Ja, lutsch meinen Schwanz. Du bist so geil. Ja, du kleines Luder." Er fühlte sich verdammt Erwachsen wie er seiner kleinen Cousine da den Kopf fickte. Er wusste, dass er von nun an alles dafür tun würde so ein geiles Gefühl immer wieder zu haben. Der Rhythmus seiner Lenden wurde immer schneller und ein unbeschreiblicher Druck baute sich in ihm auf. Annette konnte nichts mehr tun außer ihn mit ihrem Mund machen zu lassen was er wollte. Hatte sie bei ihrem Cousin Boris noch das Tempo und die Tiefe bestimmt, hatte nun ihr großer Cousin das Kommando übernommen. Sie musste ein paar mal leicht würgen, weil er seine Steifen 14cm ab und zu weit in ihren Hals geschoben hatte und ihr schlecht wurde. Aber sie hatte immer wieder das 9jährige Mädchen aus dem Kinderporno vor Augen und dachte sich, dass es Männer und Jungs wohl so brauchten und sie wollte ihren 6 Jahre älteren Cousin Marco nicht enttäuschen.

Sie ahnte nicht, dass sie für ihn das erste Mädchen war die so etwas für ihn tat. Sie spürte eine Vibration und ein Zucken in seinem Schaft als würde etwas von Innen dagegen hämmern. Plötzlich zog er heftig an ihren blonden Haaren und mit einem starken Pulsieren jagte er seine Rute tief in ihre Kehle. Sie spürte eine warme Explosion in ihrem Schlund und wusste das Marco eben diesen weißen Glibber aus seinem Penis schoss Sie bekam einen Moment lang keine Luft aber sie war nicht ängstlich sondern stolz, dass sie es als kleines Mädchen geschafft hatte, dass ein 14jähriger Junge das weiße Zeug rausschoss. Insgeheim konnte sie es kaum erwarten es morgen bei Herr Rast aus zu probieren, ob sie es auch bei einem Erwachsenen schaffen würde. Marco war der Ekstase nahe. Er hatte die Haare von diesem kleinen Schulmädchen in beiden Händen und ihre Nase an seinem Bauch und seine Eier an ihrem Kinn und spürte wie seine Wichse in heftigen Schüben drei, vier, fünf Mal am Ende seiner steifen Latte tief in ihrem Mund in ihren Hals abspritzte. An diesen Donnertag Nachmittag hatte sich sein Leben für immer verändert. Sollten sich die andern Jungs in seiner Klasse ruhig die Pimmel wund wichsen mit irgendeiner Popprinzessin im Kopf oder der Fantasie an eine Lehrerin.

Er hatte jetzt ein Mädchen, dass er zumindest in den Mund ficken konnte, wenn nicht sogar bald wo anders hin. Das sie erst, nein, das sie "nur" 8 war machte sie Sache noch geiler für ihn. Er streichelte ihren Kopf wie man es mit Hündchen macht die brav ein Stöckchen geholt hatten und sagte: "Das hast du gut gemacht, Annette." Dann winkte seinen kleinen Bruder Boris zu sich, der begeistert mit an gesehen hatte wie sein Bruder die 8jährige Cousine ziemlich heftig in den Kopf gerammelt hatte.

"Schwört, dass ihr nie jemand anders von unseren "Spielchen" hier verraten werdet und dass wir wann immer es geht so spielen werden." Marco hob die Hand zum Schwur und schaute die beiden Jüngeren an. Boris hob sofort die Hand und Annette hob sie nach kurzem Zögern auch. Marco machte ein Tröpfchen Sperma das an seiner Vorhaut hängte auf seinen Mittelfinger und sagte: "Annette hat den Schwur schon besiegelt. Jetzt muss Boris noch." Boris guckte angeekelt auf den Feuchten Tropfen auf dem Finger vom großen Bruder. Annette gab ihrem 11jährigen Cousin seine Stoß in die Seite.

"Na, los, ich hab gerade ganz viel davon geschluckt." Boris hasste seinen Bruder dafür, aber die Aussicht, dass er bald noch öfter die schönen "Kinderspiele" mit seinem kleinen Cousinchen machen konnte ließ ihr den Spermatropfen schnell und angewidert ab lutschen. Marco war sehr zufrieden mit seinem Erfolg an diesem denkwürdigen Donnertag Nachmittag. Er drückte Annette, die noch vor ihm kniete seine Schwanzspitze nochmal leicht ins Gesicht und hinter ließ einen glänzenden Wichsfleck auf ihrer süßen Nase zurück.

Er schaute auch und sah die Uhr. "Scheiße, Annette, zieh dich schnell an. Du musst nachhause. Es ist schon 3 nach 6. Du solltest um 18 Uhr zuhause sein. Die 8jährige zog sich rasch an und rannte zur Tür. Da kam ihr Marco noch schnell hinter her gerannt. "Geh mal bitte morgen 20 Minuten früher zur Schule. Ich bin dann unten bei dir vor der Tür. Ich bring dich zur Schule." Ohne eine Antwort ab zu warten schloss er die Tür hinter ihr.

Ihre Tante wohnte nur wenige Minuten von ihr entfernt, so rannte Annette Kleine schnell Richtung zuhause. Sie hetzte die Treppen hoch und schloss schnell die Wohnungstür auf. "Tut mir leid, Mama. Marco und Boris haben mir erst zu spät Bescheid gesagt, da war schon 18 Uhr." Sie ging in die Küche und bekam den Schreck ihres Lebens! Neben ihrer Mutter am gedeckten Abendbrottisch saß Herr Rast und lächelte Annette an. "Annette, schrei nicht so. Wir haben einen Gast. Herr Rast, das ist meine Tochter Annette." Herr Rast stand auf und gab ihr einen Handkuss.

"Guten Abend, schönes Fräulein. Wie schade, dass ich schon gehen muss Ich hoffe wir sehen uns morgen, gutes Kind." Sehr zu Annettes Verwunderung hatte er beiden Hände bandagiert und ein Pflaster am Kopf. Er zwinkerte ihr zu und ging Richtung Ausgang. "Deine Mutter erklärt dir alles was du wissen musst"

Annette war richtig schlecht. Was war los? Sie verstand gar nichts.

Ihre Mutter sagte unfreundlich wie immer zu ihr: "Setz dich hin und nimm dir ein Dinkelbrot. Mach den Mund zu, hast du noch nie einen Mann gesehen?" Als sie ein Quarkbrot aß erklärte ihr ihre Mutter: "Herr Rast wohnt hier im Haus. Im zweiten Stock. Er hat sich an beiden Händen verletzt und fragte mich ob ich ihm bei den Einkäufen helfen kann. Kann ich nicht, weil ich ja arbeiten gehe. Aber ich hab vorgeschlagen, dass du für ihn einkaufen gehen kannst. Wenn du morgen Schulschluss hast gehst du gleich zu ihm, ja? Er sagte du kannst dir morgen zwei Euro verdienen. Also sein ein gutes Kind und hilf ihm."

Das Telefon klingelte und eine von Mamas Freundinnen war dran. Annette ging in ihr Zimmer machte ein Puzzle, und als ihre Mutter eine Stunde später immer noch telefonierte, machte sie sich Bett fertig und ging schlafen. Sie war gespannt, was morgen geschehen würde.

Annettes Abenteuer - Der Vierte Tag - Ehrensache

Annette war nachdem sie am Abend sich in den Schlaf gefingert hatte in einen tiefen zufriedenen Schlaf gefallen. Als ihr Wecker klingelte war sie ganz erschrocken. Ihr 14jähriger Cousin Marco hatte ihr doch gesagt, sie sollte 20 Minuten eher zur Schule gehen, damit er sie bringen konnte. Sie sprang aus dem Bett und in ihre bereitgelegten Sachen. Mist, sie musste sofort los, sonst würde Marco sauer sein. Ohne Frühstück hetzte die 8jährige die Treppe runter. Als sie im zweiten Stock an der Tür von ihrem erwachsenen Freund Herr Rast vorbei kam, freute sie sich heimlich, dass sie am Nachmittag mit der Erlaubnis ihrer Mutter zu ihm konnte. Bei ihm würde sie sicher was anständigen zu Essen, denn jetzt hatte sie Hunger und das Pausenbrot, dass ihre Mutter ihr immer machte (Dinkelbrot mit Quark und Kresse) fand sie ekelig. So ekelig, dass sie es sicherlich einfach in den Müll werfen würde. Als sie unten ankam und aus dem Haus wollte stand Marco schon davor und drückte sie gleich wied er in den Hausflur.

"Komm schnell mit." flüsterte er ihr zu und verschwand links die Kellertreppe hinunter. Irritiert folge die Zweitklässlerin dem Teenager in den Keller. "Wieso was ist denn los?" fragte Annette den 14jährigen der nur über die Schulter wisperte: "Nicht so laut, uns soll keiner hören. Und beeil dich, wir haben nicht viel Zeit." Wie selbstverständlich folge das kleine Mädchen dem Achtklässler durch die Kellerverschläge bis ganz nach hinten in die letzte Ecke. Als sich ihr Cousin endlich in ihre Richtung umdrehte knöpfte er gerade seine Jeans auf. "So hier kriegt es keiner mit." sagte er und holte seine steifen 14cm aus der Hose. Die 8jährige stand vor dem Achtklässler und war etwas enttäuscht, sie hatte gedacht er wollte sie zur Schule bringen, weil sie ihm letzte Woche erzählt hatte, dass sie im Bus öfter mal von anderen geärgert wurde, aber nun verstand sie, dass er nur einfach wieder seinen Pimmel in ihren Mund stecken wollte. "Mann, und ich bin dafür extra schnell aus dem Haus. Ich hab noch nicht mal Frühstück." schmollte sie als sie sich vor ihren Cousin hinkniete und den Mund öffnete. "Wenn du jetzt ganz lieb bist kriegst du nachher mein Pausenbrot. Und jetzt halt die Klappe und benutze deinen Mund wozu er gemacht ist." Sagte Marco cool aber leider wieder mit diesem blöden Stimmbruchkiekser in der Stimme, dann schob er seinem kleinen Cousinchen genüsslich die harte Latte in das Mäulchen und spürte ihre zarten Lippen auf seinem Schaft. Ihr kleine Zunge spielte an der Unterseite seines Pimmels während sie mit ihrer schlanken, kühlen, linken Hand an seinen noch nicht all zu lange behaarten Eiern. "Ja, das machst du sehr gut" stöhnte Marco, und dachte sich in seinem Kopf weiter "Du kleine Schlampe. Ich stopf dir schön das Maul." Er war unglaublich froh, dass sein Plan Annette im Keller mit seinem Oralwunsch zu überrumpeln geklappt hatte. Er hatte Angst, dass sie das eklig oder doof oder gemein finde würde, aber stattdessen war sie gleich auf die Knie gegangen und hatte sofort ihren Rachen für seine pulsierende Erektion geöffnet. Annette fand es schön, dass ihr großer Cousin extra den Umweg zu ihr gemacht hatte um sie zu sehen, dass sie ihrem 14jährigen Verwandten dafür einen blasen müsste nahm sie dafür gerne in Kauf. Sie hatte gerne Aufmerksamkeit, vor allem die Aufmerksamkeit von Jungs und Männern. Und jetzt wusste sie, dass sie die zumindest bekam, wenn sie ihren Mund öffnete und an den Schwänzen lutschte.

Die junge Zweitklässlerin wusste nicht wieso aber in diesem Moment, im Keller ihres Wohnhauses mit den Knien im Staub und der Morgenlatte eines Teenagers zwischen den Lippen fühlte sie sich so selbstsicher wie noch nie in ihrem Leben. Marco genoss den Mund um seine Rute und begann den Kopf des kleinen Mädchen immer schnell, tiefer und härter zu ficken. Der 14jährige kramte schnell noch sein Handy raus und knipste von oben wie seine Cousine eifrig seine Latte lutschte. Er wusste, dass er mit der Grundschülerin in 10 Minuten im Schulbus sitzen musste, wenn sie beide rechtzeitig in ihren Klassen sein wollten. Annette dachte auch daran, dass sie nicht zu spät in die Schule kommen wollte. Sie knetete ihren 14jährigen Cousin die Eier und hoffte, dass er bald den weißen Glibber in ihren Mund schießen würde. Marco wurde immer angespannter, weil er endlich abspritzen wollte aber er merkte, dass er unter druck stand. Ihm war klar, dass er noch ewig brauchen würde um nur mit ihren Lippen, der Zunge und ihrem engen Hals kommen würde. "Scheiße" zischte er und zog seinen Riemen aus ihrem perfekten Kindergesicht, dass ihn verwundert ansah. "Mach den Mund auf, ich wichs dir rein." Das kleine Mädchen ließ ihren Mund offen und lächelte den pubertierenden Jungen der vor ihr stand und seinen Schwanz wedelte mit ihren Grübchen an. Marco, der schon seit er 12 war onanierte, wusste was seine Latte nach der geilen Vorarbeit eines Kleinmädchenmundes brauchte, um nach wenigen Bewegungen drei Riesenladungen Sperma in den Schlund seiner Cousine zu befördern. Weil sie ihr hungriges Mäulchen dicht vor seine Kuppe gehalten hatte war auch so gut wie alles in ihrem Magen gelandet. Marco war stolz auf sich und schob der Kleinen seinen Schwanz schnell noch mal in den Mund, damit sie seinen schlapper werdenden Pimmel bis auf dem letzten Tropfen Wichse sauber lutschen konnte. Annette die beim Blasen durch den vielen Speichel den sie geschluckt hatte deutlich gemerkt hatte, wie hungrig sie ohne Frühstück wirklich war, hatte wirklich gierig sein Glibberzeug geschluckt und zog nun an seinem Teenagerpimmel wie an einer leeren Caprisonne. Marco packte zufrieden seinen Penis wieder ein und Annette klopfte sich den Staub aus der Jeans, da packte sie ihr Cousin schon bei der Hand und zerrte sie Richtung Ausgang. "Los, wir müssen den Bus erwischen". Annette ließ sich aber nicht weg zerren, sie wollte erst, dass er sein Versprechen auch hielt, schließlich hatte sie ihm einen geblasen. "Aber du gibst mir dein Pausenbrot." ermahnte sie ihn. Er dachte sich, dass das ein guter Tausch für einen Maulfick war und sagte: "Ehrensache, aber im Bus. Wir sind spät dran!"

Ganz außer Atem erreichten sie grade noch den Schulbus bevor die Türen sich schlossen Annette wollte sich zu einer Freundin setzen aber Marco zog sie weiter nach hinten zu einer der Bänke auf denen er immer saß. Da saß sie nun, eine Zweitklässlerin zwischen allen möglichen Jungs der 8. und 9. Klassen. Eine kleine Gruppe Jungs die Marco kannte fing an Witzchen zu reißen wie: "Na, hast du deine kleine Freundin dabei?" oder "Lasst die beiden Truteltäubchen mal zufrieden." Marco wurde sehr rot und sauer, während Annette nur lächelnd aus dem Fenster schaute. Da kam einer der Jungs aus Marcos Nachbarklasse, ein Berni, etwas näher, und flüsterte ihm ins Ohr: "Hat die süße Kleine da etwas Sperma auf ihren T-Shirt?" Alle lachten laut, weil sie nicht wussten wie recht der Jugendliche hatte. Annette guckte erschrocken auf ihr T-Shirt und wurde rot und Marco wischte schnell über dem Wichsfleck. "Das ist vom Frühstücksei!", rief er lauter als nötig und schnauzte die andern an: "Das ist meine kleine Cousine, ihr Säue!" Alle hatten einen Heidenspaß, nur Berni hatte den Verdacht, dass er mit seinem "Witz" vielleicht sehr recht gehabt haben könnte. Annette wurde an ihrer Grundschule herausgelassen und der Bus fuhr die kurze Strecke bis zum Realschule weiter. Berni setzte sich neben Marco und sagte: "Geiles Teil, die süße Schnecke". Marco platze der Kragen und er schlug Berni ins Gesicht, dass seine Nase sofort blutete. Der schlug sofort zurück so dass der Busfahrer anhielt und die beiden trennen musst Marco musste sich hinter den Fahrer setzen und Berni ganz nach hinten. Als sie bei der Realschule angekommen waren, meldete der Fahrer den Zwischenfall und die beiden Jungs wurden verdonnert in ihrer Freistunde in der vierten in den Kartenraum zu gehen und dort "zusammen zu arbeiten".

In der Zwischenzeit saß Peter Rast bei seinem Kumpel Kai zuhause und trank mit ihm und ihrem andern Pädokumpel Heinz Hauer ein Bierchen. Heinz war erst vor kurzem in die Kleinstadt gezogen und war durch eine "Empfehlung" mit Kai Schänder in Kontakt getreten. Wie immer mussten sie vorsichtig sein, dass nicht ein "Schwarzes Schaf" unter den Kontakten war und deshalb hatten sie Heinz eingeladen, damit er alle zweifel zerstreuen konnte. Wäre er ein Journalist oder Polizist gewesen hätte er nicht das präsentieren können, was er jetzt gerade tat. Ein Video in dem er selbst ein kleines Mädchen fickte. Der Film hatte gerade begonnen und man sah ein pummeliges Mädchen mit braunen Haaren, dass sehr eingeschüchterte nackt auf einem Bett saß. Wahrscheinlich war ihr kalt, auf jeden Fall zitterte sie. Sie hatte die Knie nach oben unters Knie genommen und die Arme darum gelegt. "Wie heißt die Minischlampe?" fragte Kai. Heinz nahm ein Schluck aus der Flasche und sagte: "Silke, sie ist zehn."

Peter und Kai waren sich noch sehr unsicher, was sie von Heinz halten sollten. Endlich kam er ins Bild und die beiden Pädokumpel entspannten sich etwas. Heinz redete leise mit dem Mädchen aber man konnte ihn gut verstehen. "Jetzt hab dich nicht so. Wir haben doch alles besprochen. Oder willst du nicht aufs Gymnasium kommen?" Heinz war Lehrer und sollte am kommenden Montag seine Stelle an der hiesigen Grundschule beginnen. Er wusste wie er sich die Angst vieler Viertklässlerinnen keine gute Schulempfehlung zu bekommen zu eigen machen konnte. Er wusste, dass die kleine Silke nicht gut genug war aber ihre Eltern hatten sie so unter Druck gesetzt und er hatte ihr das großzügige Angebot gemacht sie zur Gymnasialempfehlung zu bringen, wenn sie bei ihm "Nachhilfestunden" nehmen würde. Er hatte ihr gesagt sie müsse nur mal zu ihm kommen und artig alles mitmachen, dann kriegt sie die Empfehlung. Sie hatte ja gesagt und da saß sie nun nackt vor einer laufenden Kamera und ihr nackter Lehrer stand mit einer großen Erektion neben ihr. Sie wusste, dass Herr Hauer sehr streng sein konnte. Sie konnte nicht nein sagen, weil alle in ihrer Familie von ihr erwarteten, dass sie aufs Gymnasium kam, Sie konnte nicht nein sagen, weil sie schon längst nackt auf dem Video war und sie nicht wollte, dass das irgendeiner saß. Sie konnte nicht nein sagen, weil sie vor Herr Hauer auch ein gutes Stück Angst hatte. "Also was ist jetzt?" fragte Heinz Hauer als er mit seiner Latte etwas näher auf sie zu kam. Sie schaute ihn von unten an und sagte: "Ja, Herr Hauer." Eine Träne war in ihrem Augenwinkel zu sehen. Sie hatte zwar schon einige Mal bei Herr Hauer den Pimmel berührt und auch schon daran geleckt und gelutscht aber was er nun von ihr wollte machte ihr Angst. Peter Rast machte das Video von seinem neuen Pädofreund zwar geil, einfach weil es mochte zu sehen, wie kleine Mädchen Sex hatten, aber er mochte nicht die Art und Weise wie Heinz das durchsetzte. Peter mochte es, wenn die Mädchen liebevoll verführt wurden und es "gerne" machten, wie er es nannte. Kai stand auch hin und wieder auf die härtere Tour aber er fand die längeren "Beziehungen" auch besser. Dennoch guckten die beiden die neben Heinz saßen das Video weiter. Das nackte Mädchen schaute zu Herr Hauer und wusste nicht wie es weiter gehen sollte.

"Wieder dran lutschen, Herr Hauer?" fragte die 10jährige verunsichert. Heinz trat noch näher an die ran und hatte nun seine Eichel direkt vor ihrem Kindermund. Weil sie es nicht anders kennen gelernt hatte öffnete das ängstliche Mädchen den Mund und ließ den enorm großen Schwanz von ihrem Lehrer zwischen ihre Lippen. Heinz genoss den Service seiner kleinen Schülerin aber er wusste, dass die Abmachung eine andere war. Er würde ihr heute die Jungfräulichkeit aus ihrem wohlgenährten Leib vögeln. Widerstandslos aber nicht erfreut ließ Silke sich in ihren Mund ficken, wie es ihr 32järhiger Lehrer es in den letzten Wochen immer mal wieder getan hatte. Sie hatte sich daran gewöhnt ihm "gefällig" zu sein, wie er es nannte. Sie fand es eklig aber nicht so schlimm, wenn sie bei ihm zuhause war, doch Herr Hauer war mit ihr in der Schule in den Pausen auch schon oft in den Biovorbereitungsraum gegangen und hatte es sich dort mit ihrem Mund machen lassen. Sie wusste nicht wie es dazu gekommen war, dass sie nun von ihrem Lehrer auf die Art benutzt wurde, aber sie hörte jedes Mal die Stimme von ihrem Vater in ihrem Kopf, der gesagt hatte: "Es wäre eine Katastrophe, wenn du nicht aufs Gymnasium kommst. Ich erwarte von dir, dass du dich anstrengst und alles tust was nötig ist, um dein Ziel zu erreichen." Und das tat sie ja gerade mit der würzigen Eichel von Herr Hauer in ihrer Kehle. In ein paar Tagen würden die Briefe mit den Schulempfehlungen an die Eltern raus gehen. Silke wusste, dass ihr nichts anderes übrig blieb als diesem erwachsenen Mann mit seinem enormen Penis zu erlauben dieses große harte Teil endlich in ihre Muschi zu stecken, wie er es von ihr schon seit Wochen wollte. Heinz wusste, dass er mit seinen 20cm Penislänge nicht fürs Kinder ficken gebaut war und dass er den engen kleinen Muschi eine Menge abverlangte, aber er konnte es nicht ändern und Silke würde, wie die anderen Mädchen sicherlich darüber hinweg kommen.

Während seine 10jährige Schülerin mechanisch an seiner Latte lutschte, machte er sich Babyöl auf die Fingern, spreizte ihre molligen Beinchen und begann den Eingang zu ihrer Kindervotze zu ölen damit er gleich leichter eindringen konnte. "Genug Spaß, Silke, jetzt kommt die Arbeit." sagte er, zog seinen Riesenpimmel aus ihrem kleinen Mund und drückte ihren Oberkörper aus Bett. Wie ein Käfer auf dem Rücken sah seine kleine süße nächster Entjungferung aus wie sie so da lag. Aber anders als ein Käfer, dachte sich Heinz, strampelt sie nicht mit den Beinen oder versucht sich aufzurichten. "Wird es weh tun?" fragte Silke noch eingeschüchtert, aber da drückte der 190cm Mann auch schon seine dicke Kuppe zwischen ihren haarlosen Schamlippen. Silke bäumte sich auf, weil sich ein brennender, stechender Schmerz durch ihren Unterleib bohrte. "Aua!" entfuhr es ihr und sie sah hilfesuchend zu ihrem Lehrer: "Das tut weh, hören sie auf!" Aber ihr Grundschullehrer genoss den Moment der Entjungf erung einer 10jährigen viel zu sehr als dass er auf gehört hätte. Er schob seine pulsierende Männlichkeit zu dreiviertel in ihre Kindermuschi und verharrte dann. "Glückwunsch, du bist soeben zur Frau geworden." Heinz zog seinen Schwanz wieder ganz aus ihrer Scheide heraus und drehte sich zur Kamera. An seiner Latte war ganz deutlich Blut zu sehen. Er grinste in die Kamera und meinte. "Hier ist der Beweis, dass es ihr Anstich war." Silke die immer noch regungslos vor Angst und Schmerz auf dem Bett lag, hatte schon geglaubt, dass sie nun alles hinter sich hatte, aber ihr Lehrer, der mehr als einen halben Meter größer war als sie, drehte sich wieder zu ihr und spritzte noch mal eine Ladung Babyöl auf ihren leicht angerissenen Schlitz und meinte immer noch grinsend: "Jetzt werde ich dir die Gymnasialreife mal ordentlich in den Leib rammeln." Dann jagte er dem molligen Mädchen wieder sein Geschlechtsteil in den Unterleib. Silke jaulte vor Schmerzen jämmerlich auf und japste immer wieder: "Nein, Herr Hauer, lassen Sie das. Das tut weh. Bitte nicht so doll. Ich bin auch ganz brav."

Heinz und Kai fanden den Film dieser Entjungferung herrlich, doch Peter stand auf und ging in die Küche. Er mochte Gewalt gegen Mädchen einfach nicht. Er konnte Heinz keine Vorhaltungen machen, denn Pädophile saßen alle in einem Boot. Vor dem Gesetzt waren er und Heinz gleich, auch wenn Peter sich, der die Mädchen "verführte" und versuchte, dass sie "Lust" und "Spaß" am Sex hatten, auf einem ganz anderen Niveau sah. Er goss sich einen Kaffee ein und hörte aus dem Nebenraum, wie aus dem Fernseher ab und zu die Bitten von der 10jährigen kamen, ihr Lehrer möge doch endlich aufhören. Kai und Heinz im Wohnzimmer fanden den Film sehr nett, wie sich der große Mann recht grob mit dem dicken Mädchen amüsierte. Peter kam zu den beiden Pädo zurück als es im Film stiller geworden war. Er sah die kleine Silke schluchzend in der Badewanne sitzen. Sie hatte Sperma in Gesicht und den Haaren und man hörte Heinz' Stimme sagen: "Na, dann wollen wir dich doch mal schön Duschen." Und schon klatschte ein dicker Strahl Urin auf dem Kopf und den Schultern der Viertklässlerinnen. Sie wimmerte triefnass mit Pisse und Heinz' Stimme sagte: "In einer Woche verschicke ich die Schulempfehlungen. Wenn du bis dahin jeden Tag her kommst und artig bist, kommst du aufs Gymnasium, wenn nicht auf die Hauptschule und ich zeige allen Lehrern und deinen Eltern dieses Video, wo man sieht was für eine kleine Schlampe du doch bist." Silkes verheulte Augen guckten hilflos zu ihrem Peiniger hinauf.

Dann endete das Video. Heinz stand auf um auf Klo zu gehen und sagte nur: "Klar, ist die jeden Tag brav da gewesen. War eine schöne Woche. Woher hätte sie auch wissen können, dass sie sowieso die Empfehlung bekommen hätte." Heinz und Kai lachten. Peter war etwas wütend aber ließ sich nichts anmerken. Kai sagte: "Peter steht eher auf Romantik. Hab ich nicht recht, du Hengst?" Er zwinkerte Peter zu und sagte dann zu Heinz: "Am besten wir gucken uns mal seine neuste Eroberung an. Die kommt heute Nachmittag zu ihm und dann will er ihr Jungfernhäutchen knacken." Peter schüttelte den Kopf. "Nein, das Häutchen ist schon mit dem Fingern durch. Heute will mein kleiner steifer Freund einfach das erste mal ihre noch nicht richtig benutzte Muschi besuchen." Heinz grinste wieder: "Klingt ja SEHR romantisch. Wie alt ist dein Frischfleisch?" Kai schob die DVD vom Mittwoch in den Player und sagte: "Wenn Peter heute nichts verbockt hält er mit 8 Jahren und 3 Monaten unseren Jungfickrekord. Aber ist ja selbstverständlich, dass er sie dann auch bald teilen wird, oder Peter." Kai schaute Peter durch kleine Augen an. Peter nahm einen großen Schluck Kaffee und nickte nur: "Klar, Jungs. Ehrensache."

Annette saß zu der Zeit im Deutschunterricht und langweilte sich. Ihre Gedanken drifteten immer wieder zu Marco und seinem kleinen "Überfall" heute morgen. Sie fand ihn eigentlich frech, weil er gar nicht gefragt hatte ob sie es auch wollte, sondern davon aus ging, dass sie es einfach bereitwillig tat. Aber gerade das hatte ihr auch so gut gefallen, dass plötzlich Jungs wie Marco und sogar Männer wie Herr Rast auf ein mal so viel Interesse an ihr hatten. Die Zweitklässlerin dachte jetzt ganz intensiv an ihren 34jährigen "Geliebten" Herr Rast. Sie war vor zwei Tagen das letzte mal bei ihm und wollte doch unbedingt wieder bei ihm sein und sich von ihm verwöhnen lassen. Bestimmt auch wieder eins dieser Videos gucken, dass ihr seit Tagen nicht mehr auf dem Kopf ging. Sie würde sich an seine breite warme Brust kuscheln und er würde sie sicher wieder überall streicheln. Vor allem da, wo es jetzt wieder so kribbelte. Die Hand der hübschen 8jährige wanderte unter ihrem Schultisch zuihrer Hose und rubbelte durch den Stoff an ihrer Scheide. Oh, ja, freute sich das Mädchen, er wird mich streicheln und ausziehen und noch mehr streicheln. Ihr Hand rubbelte schneller und sie war froh, dass das Reißverschlussende genau da war wo ihre kleine Klitoris war, denn so hatte sie dort einen herrlichen Druck. Sie könnte endlich an seinem Pimmel lutschen und vielleicht würde er in dann auch in ihre kleine...

"Annette," sagte ihre Lehrerin: "würdest du dich bitte auf den Unterricht konzentrieren? Du träumst. Lies bitte das Wort vor, dass oben in der zweiten Spalte steht."

Die Zweitklässlerin hörte abrupt auf sich zu rubbeln und musste sich räuspern. "Ja, gerne, Frau Raffnicks. Das Wort heißt: Eh-renn-sach-he." Dann beendete die Schulklingel die dritte Stunde der Grundschule und Annette konnte schnell auf das Mädchenklo, wo sie weiter ihren "Träumen" nach hängen konnte.

Es hatte gerade zur vierten Stunde auf der Realschule geläutet, als der Lehrer der Marco und Berni am Morgen verdonnert hatte hier ihre Freistunde gemeinsam zu verbringen die Tür des Kartenraumes hinter sich schloss Marco hätte kotzen können mit diesem Depp Berni seine Freistunde hier rumsitzen zu müssen. Er fand, dass er nur ein dummer Schwätzer war der sein Maul immer zu weit aufriss. Als er heute früh, dass mit dem Wichsfleck gesagt war Marco zusammengezuckt. Dieser scheiß Berni. Der andere Achtklässler saß am anderen Ende vom Kartenraum und schaute Marco an. "Okay, es tut mir leid, wegen heute früh. Ich hab das alles falsch angefangen." Marco schnauzte ihn an: "Halt deine vorlaute Klappe, du Arsch," Aber Berni stand nur auf und kam näher an Marco heran. "Marco, zieh nicht so 'ne Show ab. Pass auf, ich möchte mich entschuldigen, okay. Wollen wir Freunde sein?" Er hielt Marco die Hand hin aber der nahm sie nicht. "Leck mich." sagte er nur. Doch Berni ließ nicht locker. "Okay, ich wette mit dir, wenn ich dir gleich was zeige wirst du mein Kumpel sein wollen." Er holte sein Handy aus der Tasche und tippte auf dem Display rum. Marco schaute nach unten auf seine Schuhspitze, er wünschte Berni auf den Mond und fand es lachhaft, dass der wohl dachte er hätte auf jemanden wie ihn gewartet.

Das Handy von Berni schob sich in sein Sichtfeld und was er da sah, verschlug ihm die Sprache. Auf dem Display war das Foto von einem Mädchen, einem hübschen kleinen Mädchen, höchstens 7 oder so. Nicht nur, dass sie braune Locken hatte und braune Augen, verschlug Marco die Sprache. Auch nicht ihre niedliche Stupsnase war das besten an diesem Foto, sondern das was kurz unter ihrer niedlichen Stupsnase statt fand. Die Eichelspitze eines Schwanzes war an ihren Lippen und lag auf ihrer ausgestreckten Zunge. Marco bekam große Augen und einen mächtigen Ständer. Er starrte auf das geile Bild als Berni fragte: "Hast du auch Pics?" Marco, der noch von einer Minute alle verprügelt hätten, die auch nur angedeutet hätten er würde auf Kinder stehen hatte alle Vorsicht vergessen. Er zog sein Handy raus und zeigte ein Bild von Annette heute früh beim Blasen im Keller. Berni pfiff durch die Zähne: "Nettes Geschoss Also war es doch Wichs auf ihrem Shirt." Er musste lachen. "Wie alt ist deine und wer ist sie?" fragte er und hielt Marco ein anderes Bild unter die Nase, wo das braunhaarige Mädchen den Schwanz gut zur Hälfte in ihrem Mund hatte. Marco suchte ein anderes Foto von seiner Cousine raus und "Sie heißt Annette und ist 8." "Ist sie mit dir Verwandt?" wollte Berni wissen als er auf das Bild von Annettes Unterleib mit je einem Finger im Poloch und in der Kindermuschi guckte. "Sie ist meine Cousine. Und deine? Wer ist sie? Wie alt und so?" fragte Marco während er einen kleinen 8 Sekunden Film sah, wie das kleine Mädchen den Schwanz Berni von genüsslich lutschte. "Das liebe Ding heißt Anja und ist grade 6 geworden. Sie ist meine Nichte, also die Tochter von meiner großen Schwester. Unsere Spielchen gehen schon fast ein Jahr. Aber mehr als zum Blasen krieg ich die Süße nicht. Wie ist es mit deiner? Wie lange läuft es schon und fickst du sie?" Berni bestaunte gerade den kurzen Film, dem Marco davon gemacht hatte wie sein Pimmel ganz ihn Annettes Kehle verschwand.

"Du glaubst mir nie, es hat gestern erst angefangen aber ich hab ihr schon zwei mal in den Mund gespritzt. Ich will sie bald ficken, weil ich sonst platze." Berni klopfte Marco kumpelhaft auf die Schulter. "Ich weiß was du meinst. Ich konnte bei Anja nicht immer so'n Tempo an den Tag legen, weil sie wo anders gewohnt hat. Aber meine Schwester zieht mit meiner Nichte jetzt am Wochenende hier in die Stadt. Und ich soll, dann mehrmals in der Woche auf sie aufpassen. Dann fick ich sie richtig, darauf kannst du wetten." Dann trat plötzlich eine peinliche Stille zwischen den deinen 14jährigen Jungs ein, die sich grade ihre bestgehüteten Geheimnisse verraten hatten. Beide steckten verlegen ihre Handys weg. Es war so als hätten sie sich grade beide geküsst Es war Berni, der das Schweigen durch brach. "Wie sieht's aus? Wollen wir die beiden auch mal teilen?" Marco bliebt die Spucke weg. Der Gedanke war ihm sofort gekommen als er die kleine 6jährige mit einem Schwanz im Maul gesehen hatte, aber er wollte sicher gehen, dass der Junge aus der Nebenklasse es ernst meinte und vor allem sollte er es laut aussprechen, also fragte Marco ganz naiv: "Wie? Was meinst du?" "Na, ich krieg ab und zu deine Cousine für Schweinereien geliehen und du kriegst dafür hin und wieder meine Nichte für Spielchen." Marco grinste: "Und wir können ja auch mal zu zweit eins der Mädchen ficken, wie im Porno, einer vorne einer hinten." Bernis Fantasie überschlug sich in seinem Kopf. "Geile Idee, Marco, oder ich filme während du fickst und umgekehrt." "Oder wir versuchen mal so einen Doppelfick, also in Arsch und Muschi gleichzeitig."

Berni war ganz aufgeregt und holte schnell einen Stift aus der Schultasche. Er zog Marcos Arm zu sich und krakelte schnell seine Handynummer auf seinen Unterarm. "Ruf mich gleich nach der Schule an. Ich muss was abklären. Vielleicht hab ich 'ne Überraschung." Es klingelte, weil die vierte Stunde vorbei war und beide Teenager rannten auf das Jungsklo, dass dem Kartenraum am nächsten war und verschwanden jeder in einer Kabine um dich dort einen Runter zu holen. Es war eine Weile still bis Berni aus seiner Klokabine heraus mit schwerem Atem fragte: "Also gilt unser Deal? Wir teilen?" Marco hobelte sich bei dem Gedanken daran Berni mit seiner 8jährigen Cousine zu sehen und an ein 6jähriges Mädchen für Sauereien heranzukommen noch ein Paar Mal seinen Schwanz um dann unter dem ersten Spritzer Sperma ins Klo zu stöhnen: "Klar, Ehrensache!"

Peter Rast, der 34jährige Pädophile hatte alles für den Besuch seiner 8jährigen "Geliebten" vorbereitet. Nach dem er von seinen perversen Freunden zurück gekehrt war hatte er noch zwei neue Webcams in der Wohnung angebracht und seinen Camcorder aufgeladen. Der stand nun auf einem Gestell im Schlafzimmer und wartete darauf benutzt zu werden. Ungeduldig schaute der Pädo auf seine Uhr. 13:45 jetzt müsste Annette gleich aus dem Fenster zu sehen sein und dann würde er sie bald in den Armen halten können. Wie ein Kind an Weihnachten vor der Tür wartet um gleich seine Geschenke zu sehen, stand der aufgegeilte Mann am Fenster und sah Richtung Bushaltestelle. Wieso dauert das so lange, dachte er sehnsüchtig. Als er den Bus endlich sah und die Tür aufging, hüpfte "sein" kleines Mädchen heraus und rannte schnell in seine Richtung. Da wusste er, dass heute alles gut werden würde.

Annette war in der Schule ganz aufgeregt gewesen, weil sie ja nach der Schule schnell zu Herr Rast wollte. Sie hatte ihn, trotz der schönen Spiele mit ihren Cousins sehr vermisst Er war ja für sie so eine Art Vaterersatz und sie wollte endlich wieder mit ihm kuscheln. Und sie hatte sogar eine ganz besondere Überraschung für ihn, dass hatte sie sich nach ihrem Abstecher mit ihrem Cousin Marco heute früh in den Keller überlegt. Sie musste zum Glück nicht die Tür unten auf schließen, denn ein Umzugswagen parkte vor der Tür vom Haus und sie konnte schnell die Treppe in den zweiten Stock hoch rennen. Herr Rast hatte wie immer die Tür schon offen und sie schlüpfte schnell in seinen Flur. Peter Rast schloss seine Wohnungstür und drehte den Schlüssel im Schloss um. "Hallo, meine kleine Fee, ich hab dich ja so vermisst" sagte er liebevoll zu ihr aber sie kniete sich nur mit der Schultasche auf dem Rücken in den Flur und versuchte seine Hose zu öffnen. In seinen kühnsten Träumen hätte sich der Kinderliebhaber vorstellen können was da grade geschah.

Er öffnete seinen Gürtel und seinen Hosenknopf, während das kleine Mädchen seinen Reißverschluss auf machte. Peter Rast ließ seine Hose fallen. Da hockte sie, ein süßes 8jähriges Mädchen in seinem Flur, ohne sich vorher die Tasche von den Schultern genommen zu haben, hatte ihm die Hose auf gezerrt und seinen Steifen heraus geholt. Sie schaute ihn von unten ganz süß mit ihren niedlichen Augen und der Stupsnase an und sagte lächelnd: "Ich hab sie auch vermisst, Herr Rast." Dann leckte ihre Zunge von seinem haarigen Sack den Pimmel bis zur Eichel hinauf. Der 34jährige Pädo war geschmeichelt, dass sie so wild darauf war ihn zu blasen aber er ärgerte sich auch ein wenig, weil er ausgerechnet im Flur keine Kamera hatte die diese unglaublich geile Szene filmen würde. Er wollte sie lieber für den oralen Fick ins Wohnzimmer locken und sagte: "Das musst du doch jetzt noch nicht machen."

Das kleine Schulmädchen fand ihn total lieb und süße, das er das gesagt hatte, denn sie hatte das "doch jetzt noch" überhört und bei ihr war es so angekommen, dass sie ihm keinen zu Blasen brauchte. "Ich will aber, ich hab sie doch lieb." Als die Zweitklässlerin seine dicke Kuppe endlich zwischen ihre jungen Lippen nahm und den harten Penis in ihren geilen warmen Mund saugte, stöhnte der so Verwöhnte auf: "Ich dich auch, meine süße Prinzessin. Sehr sogar." Peter war hoch erfreut, dass dieses süße Ding anscheinend ganz von alleine begriffen hatte, dass sie für seine Aufmerksamkeit und Zeit auch eine angemessene Gegenleistung zu bringen hatte. Anfänglich genoss er ihren jungen Schlund um seine Erektion, doch schon sehr bald merkte er an der Art und Weise, wie sicher sie seinen Prügel lutschte, dass sie wohl heimlich mit einer Banane oder einer Gurke oder so etwas geübt haben musste, denn sie zeigte eine gewisse Selbstverständlichkeit im Umgang mit seiner Erektion. Ihr Zunge um spielte seinen dicken Schaft und ihre kleinen, kühlen Händchen streichelten seine Hoden. Er wusste das er ihm Himmel für Pädophile war. Er zog seinen Schwanz auf ihrem süßen Mund und meinte: "Los, leck an meinem Sack."

Sie war ganz aufgeregt wie wohl dieser große haarige Hautsack mit den zwei Kugeln darin schmecken würde, also machte die Zweitklässlerin was ihr erwachsener Freund von ihr verlangte. Ihre Zungenspitze streichelte behutsam über seinen Sack und Peter Rast genoss die neugierigen Schlecker ihrer Mädchenzunge. Er schaute dem 8jährigen Mädchen von oben herab dabei zu wie sie immer mutiger wurde und sich dann sogar traute leicht an seinen Eiern zu saugen. Plötzlich, er war gerade angefangen sich zu wichsen um ihr auf den Kopf zu spritzen, da sah er auf ihrem T-Shirt einen Fleck, den er sofort als das erkannte was er war. Ein Spermafleck.

War sie ihm Fremdgegangen? Hatte ein andere Pädo heimlich seine Finger an sie bekommen, ohne ihn vorher um Erlaubnis zu fragen seine kleine Eroberung benutzen zu dürfen? Er war zu aufgegeilt um jetzt mit dem Sexspiel aufhören zu können, aber er wusste, dass er mit ihr reden musste Ja, er wollte ihr auch auf seine eigene Art vorführen, dass sie nun "sein" Mädchen war.

"Öffne deinen Mund, süße Prinzessin. Wir spielen ein Spiel. Ich werde dir reinspritzen und du darfst erst nach einer Minute runter schlucken. Wenn du es nicht schaffst, darf ich mir was von dir wünschen, wenn doch dann kannst du dir was wünschen." Annette liebte Spiele und das klang doch ganz einfach. Sie öffnete ihren Kindermund und wartete auf das weiße Glibberzeug von dem sie immer noch nicht wusste wie sie es nennen sollte. Peter stand über ihr und hobelte sich am Pimmel um dann mit zwei ordentlichen Ladungen Wichse in ihr Mäulchen ab zu spritzen. Er hatte gute gezielt und nun schwamm in ihrem ganzen Mundraum ein großer weißer Spermasee. Der 34jährige schaute sich das Bild zufrieden an, wie da seine Männerwichse zwischen ihrer Zunge und den Zähnen (von denen noch viele Milchzähne waren) hin und her schwabberte. Annette stand auf und versuchte dabei nicht zu schlucken, was nicht schwer war. Doch Herr Rast schaute sie so komisch an.

"Hab ich was verkehrt gemacht?" dachte sie nach. Da meinte Herr Rast während er auf auf ihr Hemd zeigte: "Und jetzt erklärst du mir mal, woher der Fleck da auf deinem T-Shirt kommt, junge Dame." Annette war ganz erschrocken, sie hatte gedacht sie könnte das mit Marco heimlich machen. Sie wollte Herr Rast, ihren "Freund" ihren "Geliebten" doch nicht betrügen. Sie antwortete schnell und fast unter Tränen: "Es tut mir leid, Herr Rast. Aber mein Cousin Marco und wir ich haben da ein bisschen von dem gemacht, was wir auch machen." Sehr zur Verwunderung von dem naiven Mädchen tobte und wütete Herr Rast nicht. Er sah sie nur ernst an. "Erstens," sagte er: "hab ich das Spiel gewonnen, du hast eben alles runter geschluckt, nach nicht mal 20 Sekunden. Und zweitens, es ist okay, wenn du mit anderen auch schönes Sachen machst solange klar ist, dass ICH dein Geliebter bin. Eigentlich müsste ich sauer sein, weil du versprochen hattest nichts zu verraten. Wie alt ist dein Cousin und was habihr gemacht?"

Annette wurde rot und guckte auf den Boden. "11 und 14." stammelte sie. Er legte seine Hand an ihr Kinn und hob ihren Kopf wieder hoch. "Am besten wir bereden alles im Wohnzimmer. Aber zu erst ziehst du mal deine Schultasche vom Rücken. Du gehst jetzt erstmal für mich einkaufen, wie du es deiner Mutter gesagt hast. Wir wollen doch nicht, dass deine Mutter im Laden verfährt, dass du nie dort warst, oder? Und in der Zwischenzeit überlegst du dir, was du alles beichten musst Verstanden, du kleine untreue Freundin."

Er drückte ihr einen Einkaufszettel in die Hand und einen 20 Euro-Schein. "Der Einkauf macht 18 Euro. Das Wechselgeld bringst du mir wieder." Annette wollte nicht unhöflich sein aber Herr Rast hatte ihr gestern für das Einkaufen 2 Euro versprochen und deshalb sagte sie: "Aber Sie wollten mir doch 2 Euro dafür geben." Der Pädophile grinste sie an und meinte nur: "Die 2 Euro kannst du dir mit was anderem Verdienen. Aber darüber reden wir wenn du wieder da bist. Ach, bevor ich es vergesse." Er gab der kleinen Zweitklässlerin ein Glas Cola. "Trink das aus."

Die 8jährige die nach dem Oralverkehr und dem Schlucken einen komischen Geschmack im Mund hatte trank hastig aus. Sie wusste nicht, dass ein Medikament zur Muskelentspannung darin aufgelöst war. Ihr 34jähriger Pädophiler "Geliebter" fand nämlich, dass es sehr viel angenehmer ist einen entspannten Vaginal- oder Analmuskel zu ficken als einen zu verkrampften. Annette nahm den Schein und den Zettel und hüpfte vergnügt zum Supermarkt. Peter nahm das Telefon und rief seinen Pädo-Kumpel Kai Schänder an. "Alles klar, lief super. Du kannst dann jetzt kommen.", sagte er in den Hörer. "Geil, dass du dein Wort hältst, Alter." hörte er die Stimme des 39jährigen Kinderfickers am anderen Ende der Leitung. Peter lächelte, denn er war sehr zufrieden mit dem Verlauf des Tages. "Na, klar Kai. Ehrensache."

Auf dem Weg zum Supermarkt sah Annette ihren Cousin Marco. Sie winkte ihm und er winkte zurück aber er schien es eilig zu haben. Er hatte nämlich vor 10 Minuten mit seinem neuen besten Kumpel Berni telefoniert, der ihn gesagt hatte, er hätte eine Überraschung für ihn wenn er schnell zu Berni nachhause kommen würde. Nun beeilte er sich zu der Adresse zu kommen, die Berni ihm gesagt hatte. Der 14Jährige fand das kleine Haus in einer Straße nicht zu weit weg, aber in einer anderen Welt. Hier begannen die Wohngebiet der Häuser mit Gärten und teuren Autos vor der Tür. Er klingelte und wartet bis Berni ihm öffnete. "Coole Hütte, Alter" sagte Marco. Aber Berni hatte keine Lust auf solche Gespräche: "Ja, laber nicht. Komm rein."

Er führte Marco durch den Flur die Treppe hinauf in sein Zimmer. Auch hier hätte Marco sagen können, wie "cool" hier alles war aber er sparte es sich und kam gleich zur Sache. "Also was für eine Überraschung hast du? Du klangst so geheimnisvoll am Handy." "Na ja," antwortete der andere Achtklässler, "ich finde Geheimnisse muss man leider auch daraus machen, wenn man auf junge Dinger steht so wir wir, findest du nicht?" Marco nickte nur und wollte ich etwas leiser fragen, was denn nun war, aber er wurde von der Türklingel unterbrochen. Berni lief schnell aus dem Zimmer und meinte nur: "Bin gleich wieder da."

Marco schaute sich im Zimmer um und war beeindruckt vom großen Laptop den Berni auf dem Schreibtisch stehen hatte. Insgeheim freut er sich schon darauf auf dem großen Bildschirm die Fotos oder Filme von den kleinen Mädchen ansehen zu können. Neben dem Laptop stand auch eine HD-Handycam. Für Marco war das alles unerschwinglicher Technikkram, für Berni schien es nichts besonderes zu sein. Marco setzte sich auf den Drehstuhl am Schreibtisch und wartete, dass sein neuer Freund aus der Nachbarklasse endlich wieder zurück kam. Es dauerte, doch dann hörte er Schritte auf der Treppe. Er schaute Richtung Tür und wollte grade einen dummen Spruch zu Berni sagen, doch es war nicht Berni der um die Ecke bog.

Das niedliche 6jährige Mädchen mit den braunen Locken und dunklen Augen stand an der Tür und lächelte ihn mit fehlenden oberen Schneidezähnen an. "Hallo." sagte sie. Marco setzte sich aufrecht hin und war sprachlos. Das war Bernis Nichte, das kleine Mädchen, dass noch nicht mal zur Schule ging und schon am Schwanz von ihrem 14jährigen Onkel lutschte. Der Reißverschluss drückte sich fast schmerzhaft gegen seine Erektion, die er sofort bekam, weil die Hose plötzlich viel zu eng war.

"Hi," sagte der Teenager fast schüchtern zu dem Lockenkopf.

"Bist du der Junge, der noch nie eine Mucki gesehen hat?" Marco war verwirrt, was sie meinte. Die Vorschülerin giggelte.

Dann kam ihr Onkel Berni um die Ecke. "Ja, das ist der Junge. Und willst du es machen?"

Marco wusste immer noch nicht worum es bei dem Gespräch grade ging. Berni grinste Marco an und winkte ihn zu sich. Dann flüsterte er ihm ins Ohr. "Ich nenne ihre Votze Mucki und ihren Po Pucki. Ich hab ihr gesagt du hast noch nie eine Mucki gesehen und ob sie dir ihre zeigen will. Also tu einfach ganz naiv."

Dann drehte er sich zu seiner Nichte. "Darf ich vorstellen, das ist meine süße Nichte Anja Löchlein. Naja, das ist Marco. Wie heißt du eigentlich mit Nachnamen?"

Marco, der langsam begriff was hier geschehen sollte, gab der niedlichen 6jährigen die Hand und sagte. "Stecher. Marco Stecher. Sehr erfreut dich kennen zu lernen, junge Dame. Ja, ich hab noch nie eine Mucki gesehen. Darf ich denn mal deine sehen. Ich zeig dir auch meinen..." Er guckte hilfesuchend zu Berni, weil er nicht wusste ob es für seinen Schwanz auch ein "kindgerechtes" Wort gab, dass er benutze.

Berni raffte sofort was los war und sagte schnell. "Wir zeigen dir dann auch beide unsere Pimmis." Anja lächelte die beiden Achtklässler an und nickte. "Wieder mit Nucki machen?"

Marcos Latte machte einen Hüpfer vor Glück, denn er brauchte keinen Berni um ihm zu sagen das "Nucki machen" soviel bedeutete dass das Kindergartenmädchen ihnen heute noch einen Blasen würde. Berni nickte seine kleine Nichte an und sagte dann streng: "Aber nur, wenn wir vorher Plucki machen dürfen."

"Au ja," freute sich die junge Gespielin der beiden 14jährigen Jungs und setzte sich aufs Bett um sich erst die Socken und dann die Bluse auszuziehen. Berni nahm sich Marco bei Seite und flüsterte: "Na, Überraschung gelungen?" Marco nickte wie wild und freute sich schon auf die Spielchen mit der Vorschülerin. Berni fuhr fort: "Meine Mutter hilft meiner Schwester beim Umzug. Wir haben jetzt ungefähr zwei, drei Stunden mit der Kleinen." Marco traute sich jetzt endlich Berni etwas zu fragen: "Aber ficken läuft nicht, oder?" Sein Kumpel schüttelte den Kopf. "Nein, dafür ist sie noch zu klein."

"Was ist Plucki machen?", wollte Marco noch wissen als er dabei zu schaute wie das junge Mädchen, dass erst im Sommer eingeschult werden sollte sich auf dem Bett von ihrem Onkel aus zog. Berni flüsterte ihm zu: "Das heißt wir können ihr den Finger oder was anderes, so was sie Spielzeug in den Hintern oder die Muschi stecken. Das spiele ich auch schon fast ein Jahr mit ihr. Ebenso wie blasen. Am Anfang hat sie immer nur an der Kuppe genuckelt aber seit ein Paar Monaten nimmt sie mehr in den Mund. Seit ihr die oberen Schneidezähne ausgefallen sind fick ich ihr Mäulchen richtig. Geschluckt hat sie vom ersten Tag an. Die hat mit ihren 6 Jahren bestimmt schon 100 Mal meine Wichse geschluckt. Als ich ihr unten gesagt hab, dass ein Freund hier ist, der auch mal ihre Mucki sehen will, war sie ganz aufgeregt."

Die beiden 14jährigen drehten sich zu Anja um, die bis auf ihr Lillifee-Unterhöschen und ihre rosa Söckchen nichts mehr an hatte. Man konnte ihre kleinen Schamlippchen als schmalen Schlitz in ihrem Höschen erkennen.

Anja lächelte die beiden aufgegeilten Teenager mit ihrem halb zahnlosen Vorschülerinnenmund an und sagte stolz "Guck mal, Onkel Berni, die Zähne unten wackeln jetzt auch schon."

Berni trat an seine kleine Nichte heran und lobte sie: "Das ist ja toll. Du bist halt schon ein ganz großes Mädchen, nicht war Anja?" Auch Marco traute sich nun näher an das Mädchen heran mit dem sie gleich versaute Spielchen machen wollten. "Ja, und wunderschön. Wann bist du denn 6 geworden?"

Er setzte sich zu dem Kindergartenkind aufs Bett und half ihr wie selbstverständlich die Söckchen aus zu ziehen. Anja schaute ihn lieb mit ihren großen braunen Augen an. "Schon vor lange" sagte sie. Berni setzte sich jetzt auch zu dem Kind aufs Bett und meinte: "Quatsch, Anja, du bist erst letzte Monat 6 geworden."

"Im Sommer komm ich in die Schule. Ich kann schon bis 20 zählen. 1 - 2 -3 - 4" Marco zog ihr währenddessen das zweite Söckchen aus. "5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11" Berni begann sich aus zu ziehen und Marco fing auch an sich neben dem süßen zählenden Mädchen die Klamotten aus zu ziehen. "12 - 13 - 15 - 16" Berni der schon nackt war und seine dicken harten 13cm wie ein Knüppel von seiner Hüfte ab standen, verbesserte seine kleine Nichte. "13 - 14 - 15" Die 6jährige guckte nur kurz auf eine Latte, denn sie guckte Marco zu, der grade seine Boxershorts herunter ließ.

"Ich weiß doch," protestierte Anja und bewunderte den Pimmi von dem neuen Jungen, der mit ihr spielen wollte. Er war mit 14cm größer und schlanker als der von ihrem Onkel Berni. "Also: 13 - 14 - 15 - 16 - 17 - 18 - 19 - 20" Berni hatte seiner Nichte in der Zwischenzeit den Schlüpfer herunter gezogen und dann lobte er sie: "Bravo, du bist echt ein schlaues Mädchen. Und du verrätst auch nie was. Verrätst nie unsere Pimmi-Spiele, hab ich recht?" Anja nickte heftig.

"Willst du Marco jetzt deine Mucki schön zeigen? Er hat so was noch nie gesehen!" Er zwinkerte Marco zu, doch Marco dachte nur, dass Berni recht hatte. Ein grade erst 6 Jahre alt gewordenes nacktes Mädchen mit zwei nackten aufgegeilten Teenagern auf einem Bett, die sich nach hinten beugt, die Beinchen spreizt und und ihre Schamlippen weit auseinander zieht, hatte er wirklich noch nie gesehen.

"Guck mal meine Mucki." lachte die Kleine ihn fröhlich an sichtlich stolz auf ihr kleines Loch. Marco musste sich zusammen reißen ihr nicht sofort einen heißen Schwall Wichse auf die Kleinkindmuschi zu spritzen.

Berni schien seine Gedanken erraten zu haben und meinte leise zu ihm: "Ganz ruhig, erst wollen wir doch Plucki machen." Er grinste und holte die Kamera die auf seinem Schreibtisch lag und kramte eine Barbiepuppe hervor, der er ein Bein nach vorne gedreht hatte. "Na, Anja, wieder mit der Barbie Mucki-Plucki machen?" Das kleine Mädchen nickte ganz erfreut und meinte aber zu Marco: "Du machst das, ja? Aber nur bis zum Knie."

Marco nahm die Puppe aus Bernis Hand und schaute den Jungen aus der Nachbarklasse fragend an. "Na, los, sie will, dass du ihr das Bein von der Barbie in das süße Loch steckst. Aber nicht zu tief, nur bis zum Knie eben. Viel Spaß." sagte der Achtklässler grinsend und schaltete die Kamera an.

Marco konnte es kaum fassen wie geil die Situation war. Das grüne Licht an der Kamera war grade an gegangen und die 6 Jährige vor ihm schaute ihn auffordernd an endlich was zu machen. Er schaute auf das regungslose Gesicht der Barbiepuppe, dann auf ihr ausgestrecktes Bein, runter zu seiner harten Latte und dann wieder zu dem engen dunklen Löchlein inmitten der zarten rosa Haut zwischen den jungen Schamlippen, die Anja einladend auseinander zog. Langsam führte er das Plastikbein an ihre niedliche Möse und gerührte sie zart. Anja kicherte auf, dass der 14jährige sofort die Puppe wieder zurück zog.

"Nicht aufhören", sagte das Kindergartenkind, "es war nur ein bisserl kalt." Sie zog die kleinen haarlosen Schamlippen weiter auseinander. Berni filmte mit seiner Teenyerektion vor dem Buch wie sich sein Kumpel langsam traute Bernis 6jährigen Nichte das Puppenbein vorsichtig in die Kindermuschi zu stecken.

Berni hatte das schon oft selbst gemacht, aber zu FILMEN wie es ein ANDERE bei dem kleinen Mädchen machte, turnte ihn total an. Er zoomte auf das Bein, wie es langsam im Unterleib der Vorschülerin verschwand und dann wie mit kleinen Fickbewegungen immer wieder rein und raus ging. Anja summte und kicherte immer wieder vergnügt und Berni wusste, dass es diesem kleinen versauten Mädchen Spaß machte.

Marco hatte die Zeichen der 6jährien eben so verstanden und fickte oder besser "pluckte" ihre süße "Mucki" immer mutiger mit dem Barbiebein. Aber es war auch schade, dass er sie nicht richtig berührte, also fing er an näher zu kommen und vorsichtig mit der Zunge an ihre winzige Klitoris zu stupsen. Anja schaute von oben auf den Kopf des Teenagers und meinte nur fröhlich: "Au ja, licki." Marco brauchte keine Übersetzung und begann leicht ihre kleine Lustperle und den oberen Bereich ihrer Kindermuschi zu lecken. Der Geruch und Geschmack ihrer herrlichen Körperöffnung versetzten Marco in Ekstase. Er stocherte immer wilder in ihrer Lustöffnung herum und leckte immer wilder an ihrer kleinen Perle. Er hatte schon längst aufgehört sich um die Knietiefe der Barbiepuppe zu kümmern und war schon mehr als einen Zentimeter darüber hinaus gegangen. Aber der kleinen Anja machte das nichts aus, weil er dabei so schön dieses Licki machte, was sie gerne mochte aber ihr Onkel Berni so selten m achte. Sie hielt weiter brav ihre Muschi weit auseinander, wie sie es bei ihrem 14jährigen Onkel gelernt hatte.

Marco hatte genug von diesem scheiß Puppenbein und warf die Barbie quer durchs Zimmer. Da nun ihr reizendes Löchlein frei war steckte er schnell seinen Mittelfinger hinein und genoss es die warme feuchte Liebesgrotte der 6jährigen zu fingern. Sie war in der Tat sehr eng aber Marco wusste, dass er auf jeden Fall auch mal seinen Schwanz in ihre perfekte Kindervotze stecken wollte um dort in der Vorschülerin ordentlich ab zu spritzen. Er leckte sie weiter und Anja begann unter seinem Finger heftig zu stöhnen. Das war zu viel für den 14jährigen. Ohne das er seine Hand an seinem Pimmel gehabt hatte merkte er, wie es ihm gleich kommen würde.

Er stellte sich schnell hin und rubbelte dem kleinen Mädchen mit der Kuppe seiner Latte an der "Mucki" die sie immer noch artig auseinander hielt. Er überlegte kurz ob er nicht wenigstens ein bisschen die Eichel an ihre Muschi drücken könnte, ein wenig fester vielleicht, vielleicht ein wenig in sie eindringen könnte, nur die Kuppe vielleicht, nur ein bisschen ficken... Aber die Sekunde war vor über, er hatte nur am Muschieingang gerubbelt und kam mit drei dicken Spritzern voll auf ihr kleines einladendes Kinderfickloch. Die weiße Suppe lief ihr den Po hinunter und über ihre süße Rosette.

Berni grinste, gab Marco, der mit erschaffenden Schwanz vor dem kleinen Mädchen stand die Kamera in die Hand, kniete sich vor seine Nichte und sagte: "Dann ist jetzt wohl Pucki-Plucki dran." Anja nickte und legte genüsslich den Kopf zurück, denn sie freute sich jedes Mal, wenn ihr Onkel mit ihrem Poloch spielte. Der ließ sich nicht lange bitten und benutzte das Sperma von seinem Schulfreund als Gleitmittel für seinen Mittelfinger, den er erst langsam um ihr Arschloch kreisen ließ um ihn dann mit sanften Drück in ihren Darm ein zu führen.

Marco zoomte an die geile Szene heran und filmte jeden Millimeter, den der Finger des Teenagers im Po der 6jährigen verschwand. Berni hatte den Finger schon bis zum ersten Glied in seiner Nichte als er aufhörte und sagte: "Du weißt, was du jetzt sagen musst, süße Maus." Die Vorschülerin, die es sehr mochte, wenn ihr er mit ihrem Popo spielte nickte und sagte dann fröhlich: "Bitte, Onkel Berni, mach ganz tief Plucki mit meinem Pucki." Berni der es liebte, dass seine kleine Nichte in solchen Momenten tat was er wollte, sagte nur: "Sag den ganzen Satz, sonst hör ich sofort wieder auf." Das Mädchen mit dem Finger im Arsch sagte artig: "Bitte, Onkel Berni, mach ganz tief Plucki mit meinem Pucki. Ich mach dann auch ganz tief Nucki mit deinem Pimmi."

Der 14jährige nickte stolz und zufrieden und schob mit einer einzigen heftigen Bewegung den ganzen Mittelfinger in ihren Darm. Anja zog heftig Luft durch ihren Mund ein aber nicht weil es weh tat sondern, weil sie das Gefühl jedes Mal so doll herbei sehnte. Ihr Onkel begann sie in den Anus zu fingern und grinste dabei in die Kamera die Marco immer noch fasziniert auf das Becken von dem kleinen Mädchen richtete. "Aber heute darfst du bei meinem Pimmi Nucki machen UND beim Pimmi von meinem Kumpel Marco." Anja nickte wie neben bei mit ihrem braunen Lockenkopf während sie immer intensiver Anal gefingert wurde.

"Und was macht eine brave Nichte dann?" Die 6jährige, die sich Berni in dem einen Jahr, dass er schon mit ihr "spielte" gut heran gezogen hatte und die immer noch mit den Beinen in der Luft ihre Kleinkindermuschi mit den Händen auseinander zog während der Finger ihres Onkels tief und tiefer in ihren Arsch eindrang, antwortete: "Schlucki!" Dass seine Nichte artig alles machte was er sagte geilte Berni verdammt auf. Er stand auf und jagte dem kleinen Mädchen nach seinem Freund Marco eine zweite Ladung Wichse auf ihr geöffnetes Vötzchen. "Du bist ein braves Mädchen, Anja." lobte Onkel Berni sie und gab ihr ein Handtuch, dass er bereit gelegt hatte. Sie wischte sich ganz ruiniert das Sperma von ihrer Mucki und sagte freundlich: "Jetzt muss ich Pipi machen und dann hab ich Hunger. Machst du mir ein Brot?" Marco guckte Berni an, der ihm zu raunte: "Wir ziehen uns an und gehen runter. Nucki machen kommt später. Wir haben ja Zeit." und dann zu seiner Nichte sagte: "Ehrensache."

Als Annette Kleine vom Einkaufen kam, brachte sie ihrem erwachsenen "Geliebten" Herr Rast die Einkäufe in die Küche, stellte sie in den Kühlschrank und gab ihm die 2 Euro Wechselgeld. Sie war schon gespannt, womit sie sich die 2 Euro wohl später verdienen könnte, sie hatte sich fest vorgenommen, was immer es war, dass Herr Rast mit ihr vor hatte, dass sie es auf jeden Fall machen wollte. Der 34jährige Pädophile umarmte "sein" Mädchen und sagte: "Danke, mein Schatz, du bist wie eine richtige kleine Ehefrau. Hast mich lieb, gehst für mich einkaufen, lässt mich dich verwöhnen." Er drückte ihr einen Kuss auf dem Mund, hob sie hoch und trug sie wie ein frisch vermählter Ehemann über die Schwelle zum Wohnzimmer., wo er sie auf der Couch wieder absetzte.

"Wie sieht's aus, kleines Prinzesschen, wollen wir wieder einen der tollen Videos gucken? Ich hab einen ganz besonderen raus gesucht." Die Zweitklässlerin nickte heftig, denn sie freute sich schon seit zwei Tagen darauf endlich wieder einen dieser Sexfilme sehen zu können, wo ein Mann seine junge Freundin so herrlich verwöhnte und wenn Herr Rast sagte er war ein ganz besonderer, dann musste er ganz toll sein. Der Pädophile ging zum DVD-Player und legte den Film ein, den er zurecht gelegt hatte. "Der ist von Freunden aus Österreich. Die Lieben ihre kleinen Mädchen da auch ganz besonders." Er zwinkerte dem niedlichen Mädchen, dass er heute zum ersten Mal ficken wollte freundlich zu, setzte sich neben sie auf die Couch, kuschelte sich an sie, damit er während dem Film leicht an ihr rumfummeln konnte und drückte auf "Play".

Auf dem Fernseher war eine beliebiges Zimmer zu sehen mit einer Couch ganz ähnlich der auf dem Annette jetzt mit ihrem erwachsenen Freund saß. Auf der Couch saßen zwei Männer und ein kleines Mädchen etwa in Annettes alter. "Servus, wir sind Georg" sagte der schwarzhaarige Mann rechts vom Mädchen und der Mann links beendete den Satz mit "und Franz. Und das hier ist unsere kleine Freundin die Lisel. Hello we are Franz", jetzt beendete der Mann rechts wieder auf Englisch: "and Georg. And this is your little fucktoy. Her name is Lisel. Stell dich halt mal selber vor." stupste der Mann das junge Mädchen an. Sie guckte kurz in die Kamera und wusste nicht, was sie sagen sollte, dann hörte man leise ihr Stimmchen. "Ich bin die Liselotte. Werd' heuer neun Jahr alt und geh in die 4. Klasse der Volksschule. Und Georg und Franz die dupfen mich seit einem Jahr."

Der Mann mit Halbglatze zu ihrer linken grinste: "Für unsere deutschen Freunde, dupfen heißt gehörig ran nehmen." Und Georg fügte auf Englisch hin zu: "She said, she is a nine year old slut and loves to have huge hard cock in her mouth, pussy and ass like every good little girl should."

Weder der kleinen süßen Brünetten im Video noch Annette die sich den Film anschaute merkten, dass auf Englisch etwas derber und drastischer geredet wurde, weil beide noch kein Englisch konnten. Annette kuschelte sich enger an Herr Rast und er flüsterte ihr sanft ins Ohr: "Die Kleine hat so ein Glück gleich zwei Männer als Freunde zu haben." Plötzlich wurde der 8jährigen klar, dass die 9jährige im Video tatsächlich mit zwei Männern da saß.

Während Franz die Volksschülerin auszog sagte Georg: "Jetzt zeigt uns des Mal mal ihr fesches Doserl. She will show us how her randy little cunny and what she likes to have insider of it. Ich will euch zeigen was sie gern hat." Er holte aus einer Tasche, die neben der Couch stand mehrere Dildo und Vibratoren heraus. Lisel war inzwischen komplett nackt und ihre haarlose kleine Mädchenmuschi wurde bereits von Franz mit Gleitgel vorbereitet. Dann setzte er sich mit dem nackten Mädchen auf dem Schoß hin und spreizte ihr die Beinchen ganz weit, so dass man ihre Votze gut sehen konnte.

"Kriegst du gern was in die Muschel gesteckt?" fragte Georg und hielt einen kleinen orangenen Dildo in die Höhe, dann fügte er hinzu: "Do you want us to use your filthy cunt the way it should be?" Die Brünette Volksschülerin nickte artig und ließ sich von Franz den gut geschmierten Fickschlitz weit auseinander ziehen. Der Mitvierziger nahm den kleinen Dildo von Georg und begann ihn dem kleinen Mädchen in die Möse zu stecken. Er war nicht länger als 10cm und nur etwas dicker als ein Daumen, mit seiner Farbe hatte er Ähnlichkeit mit einer Möhre. Das Mädchen schien es fast nicht zu merken, dann sie schaute fast unbeteiligt zwischen ihre Beine, wie das orangene Teil in ihren Unterleib gesteckt wurde.

Georg hatte schon einen zweiten kleinen Dildo in der Hand, der zwar etwas länger was aber dünner und schwarz. "Sag den Leuten doch mal wieso wir dich schnackseln dürfen. Tell us why we can fuck your hot little body like crazy.", sagte der Endvierziger und schob ihr den dünnen Dildo in ihre Rosette. Endlich zeigte die 9jährige eine Reaktion auf die Behandlung mit den Dildos, sie schloss die Augen und biss sich kurz auf die Unterlippe. Dann hatte sie sich wieder gefangen und ließ sich von den beiden Männer in ihre beiden engen Löcher mit den Schwanzersätzen ficken während sie in die Kamera schaute und meinte: "Mein Papi sagt es tät gut, wenn ich auch andere Männer kennen lernen tät. Nur immer mit dem selben tät nicht gut, sagt er." Georg schaute auch in die Kamera und übersetzte: "Her daddy gives her to us for a little rental. He fucks her too but lets us fill her three holes when ever we want to." Die beiden Österreicher schoben jeder in seinem Rhythmus sie Gummidildos in den Körper von dem niedlichen Mädchen und wechselte gelegentlich zu einen etwas größeren.

In der Zwischenzeit hatte Herr Rast begonnen Annette die Hose auf zu knöpfen und den Reißverschluss geöffnet. Das 8jährige Mädchen hatte darauf hin wie von selbst die Hose aus gezogen und saß nun nackt, nur mit T-Shirt neben dem 34jährigen und schaute gebannt auf den Kinderporno. Peters Hand hatte ihren Schlitz gefunden und streichelte liebevoll den Eingang zu ihrer engen Mädchenvotze, die er heute noch vögeln wollte. "Es ist schlau den Spaß am Sex von vielen Männern und Jungs zu lernen. Deswegen ist es nicht schlimm, wenn du mit ihnen was machst. Aber bring sie doch einfach mal mit hierher." Bevor sie etwas sagen konnte küsste er sie auf den Mund und drang gleichzeitig mit seinem Mittelfinger in ihre kleine Möse ein. Das Gefühl, wie er sie so intensive berührte, hatte sie vermisst und genoss nun die Zuwendung des Erwachsenen, der mit kreisenden Bewegungen den Innenraum ihrer Scheide erkundete. Er hörte auf sie zu küssen und setzte sie, immer noch mit dem Finger in ihrem Unterleib, auf seinen Schoß, damit sie weiter zu gucken konnten was die beiden Österreicher auf dem Bildschirm mit ihrer kleinen Spielgefährtin trieben. Der Dildo im Po von Lisel war immer noch der gleiche wie zu Beginn, doch der in ihrem "Doserl" war inzwischen einem recht großen Exemplar gewichen.

Annette bewunderte das Mädchen, dass es schaffte so ein großes Teil in ihre Muschi zu bekommen. "Der ist ganz schön groß" sagte sie leise, was Peter nur damit beantwortete, dass er dem 8jährigen Mädchen einen zweiten Finger in die junge Scheide schob. Jeden Protest und jeden Laut aus ihrem Mund ließ er mit einem weiteren Kuss unter gehen und schob ihr stattdessen noch einen dritten Finger in ihre immer feuchter werdende Lustöffnung. Als sie sich an das eindringen seiner Finger gewöhnt hatte, hörte er auf zu küssen und flüsterte ihr veratmet ins Ohr: "Ich liebe dich so sehr und ich will dich immer nur verwöhnen." In diesem Moment glaubte sie ihm alles. Dass es nicht normal war, dass eine halbnackte Zweitklässlerin sich von einem erwachsenen Mann vor einem Kinderporno fingern ließ, kam ihr gar nicht in den Sinn. Sie drehte ihren Kopf wieder zum Fernseher und ließ Herr Rast sie mit seinen Fingern verwöhnen.

"Und jetzt lutscht du schön das Zupferl, Lisel. And now I'm going to fuck you deep throat, you little whore." Georg, der sich ausgezogen hatte hielt dem Mädchen, dass immer noch mit gespreizten Beinen und je einem Dildo in Anus und Vulva auf Franz' Schoß saß, den Pimmel vor den Mund. Die Süße öffnete gehörig die Lippen und nahm die Eichel von dem Endvierziger in ihrem Mund, die er sofort heftig in ihre Kehle stieß. Er griff ihre Zöpfe links und rechts und fixierte somit ihren Kopf um seinen harten Schwanz ordentlich in ihrem Mund zu versenken.

Während Georg die 9jährige Oral benutze schob ihr Franz einen etwas größeren Dildo in den After. Annette, die die drei Finger von Peter Rast in ihrer engen Muschi schon enorm fand, ahnte nicht, dass Lisel schon seit Kindesbeinen an von ihrem Vater mit Wissen der Mutter in die Geheimnisse der körperlichen Liebe eingeführt worden war und nun schon lange zum Gebrauch im Freundeskreis herum gereicht wurde. Für die junge Österreicherin war es ganz normal so ihre Nachmittage zu verbringen. Als Franz Georg ein Zeichen gab hörte er kurz auf ihre Kehle zu ficken und ließ seinen Freund ihr den Dildo aus dem Arsch ziehen, damit er ihn durch seinen Schwanz ersetzen konnte. Die Viertklässlerinnen, die nun mit einem dicken Penis im Darm auf Franz' Schoß saß und einen Dildo in der Kindermöse hatte öffnete gleich wieder begierig das Maul, weil sie wusste das Georg seine Latte gleich wieder in ihrem Hals versenken wollte. Annette war fasziniert wie routiniert das Mädchen mit gleich zwei Liebh abern umging.

Peter hatte es inzwischen geschafft von der Couch hinunter zu rutschen und saß nun auf dem Boden und schleckte der 8jährigen die Kindermuschi die er immer noch fingerte. Das Beben, dass in Annettes Körper begann hatte ihren Höhepunkt als Georg gerade der 9jährigen im Video ins Mäulchen gespritzt hatte und Franz seinen Schwanz aus ihrem engen Kinderpopo gezogen hatte um ihr mit einem weiten Schuss Sperma auf die Dildo gefüllte Votze zu schießen.

Auf ein Mal ging der Fernseher aus und eine ihr unbekannte Stimme sagte: "Peter was tust du denn da?" Annette erschrak fast zu Tode, denn sie wusste dass sie niemals mit ihrem erwachsenen Liebhaber erwischt werden durfte. Aber Herr Rasts Reaktion beruhigte sie ein wenig. Denn er schaute nur von ihrer Muschi auf, sagte: "Ach, Hallo, Kai, wie kommst du denn hier rein?" und schleckte weiter an ihrem Kitzler. Es schien keine Katastrophe zu sein, dass dieser Mann, den er Kai nannte, hier war.

Der Pädophile Kai Schänder trat an die Couch heran und gab Annette einen Handkuss. "Sehr erfreut junge Dame. Ich hoffe, ich störe nicht bei euren Liebesspielchen. Ich bin Herr Schänder und du musst Annette Kleine sein. Peter hat mir schon viel von dir erzählt." Die Zweitklässlerin war zu überrumpelt von dieser Situation. Sie schüttelte nur kurz den Kopf. Der 39jährige Kinderficker, der mit Peter ausgemacht hatte im Schlafzimmer zu warten bis der Film mit den Österreichern zu Ende war um dann ins Zimmer zu kommen und sie zu "überraschen", nutze Annettes Verwunderung und zog dich die Hose herunter und hielt ihr seinen harten Schwanz vor die Nase.

"Du scheinst nur unten herum beschäftigt zu sein. Vielleicht kann ich dich oben ein bisschen verwöhnen." Das unerfahrene Ding, deren Muschi gerade geleckt wurde und die eben noch das junge Mädchen bewundert hatte, die gleich mit zwei Männern Sex hatte, wollte nichts verkehrt machen und öffnete artig dem Mund. Kai zögerte nicht lange und schob die Eichel von seinem harten Rohr gleich in ihre Kindermäulchen. Das unbedarfte Kind, dass vor wenigen Tagen nur eine wage und verschwommene Ahnung von Sex hatte, saß nun da und wurde von zwei großen Männer verwöhnt. Peter Rast hatte begonnen ihr zusätzlich zu den Fingern in ihrer süßen Scheide auch gleich noch zwei Finger in den Hintern zu schieben während er ihren kleinen Kitzler mit der Zunge umspielte. Kai Schänder, der schon seit mehr als zwei Monaten keine "Minischlampe", wie er seine minderjährigen Sexgespielinnen nannte, mehr hatte schob genüsslich seinen Prügel in ihr Kleinkindermund und freute sich, dass sie sogar versuchte mit der Zunge mit zu arbeiten. Er freute sich darauf in Zukunft häufiger mit der kleinen Gespielin von seinem Kumpel Kontakt zu haben. Sie würde eine sehr gute kleine Fickmaus abgeben.

Annette war von ihren Gefühlen übermannt (im wahrsten Sinne des Wortes). Der Schwanz von Herr Schänder war der vierte den sie je gelutscht hatte. Nach dem kleinen von ihrem 11jährigen Cousin Boris, der noch nicht ein mal das weiße Glibberzeug spritzte, dem von ihrem 14jährigen Cousin Marco, der zwar gierig darauf war in ihren Mund zu kommen aber dennoch mehr sie machen ließ was sie tat, und dem Männerpimmel von Herr Rast, dessen Stöße ihn ihren Hals zwar heftig und voller verlangen waren aber dennoch etwas liebevolles fast zärtliches hatten, war die harte Latte von diesem Mann, den sie erst vor wenigen Minuten das erste mal gesehen hatte, stieß tief und wild und grob, als wäre sie nicht mehr als ein Schlund, den er benutzte um seine Triebe zu befriedigen. Doch etwas tief in ihr war erwacht, etwas, dass jede dieser Arten Schwanz möchte und wollte. Das artige kleine Schulmädchen, dass sie vor vier Tagen noch war, schrie laut in ihr auf: Renn weg! Ein erwachsener Mann mit seinem Penis in deinem Mund und ein anderer mit seinen Fingern in deiner Scheide und deinem Hintern! Das ist alles falsch! Doch das verdorbene Mädchen, dass sie in den letzten Tagen geworden war, lachte nur und ergänzte: "Ja, es ist falsch. Aber nicht der Schwanz in meinem Mund. Sondern die Finger in meiner Muschi und meinem Popo. Da gehören auch Schwänze rein".

Die Lust hatte Oberhand gewonnen. Das 8jährige Mädchen wollte, dass Herr Rast endlich seinen Schwanz in ihre Muschi steckte, sie wollte ihn spüren ganz und total. Aber er fingerte und leckte nur ihren Kinderschlitz. Kai Schänder der heftig und wild ihren Schlund bearbeitete merkte wie sich seine Hoden leicht zusammen zogen und er der Zweitklässlerin gleich eine gehörige Ladung Wichse zu trinken geben würde. Auch Annette merkte, Herr Schänders Penis ihn ihrem Mund anfing zu zucken und bereitete dich darauf vor jeden Tropfen seines weißen Glibbers zu schlucken, so wie sie bis jetzt jeden Spritzer geschluckt hatte, den sie in den Mund bekam. Als es endlich passierte und der 39jährige seine aufgestaute Lust in ihren Rachen entlud, war sie stolz, dass sie so begehrt war bei Männern und Jungs.

Aber sie war auch etwas traurig, dass Herr Rast nur mit den Fingern in ihr war. Er beute sich vor küsste was artige Mädchen auf die Stirn und fragte dann: "Bist du bereit dich ganz hin zu geben? Darf ich dich ficken?" Annettes Wangen glühten vor Aufregung. "Ja, Herr Rast, ich liebe sie doch so sehr!" Er zog dem kleinen Mädchen das T-Shirt aus und trug die nackte Schönheit ins Schlafzimmer, wo Kai in der Zeit in der er gewartet hatte die beiden im Wohnzimmer zu "überraschen" die Videokameras aufgebaut hatte. Annette war etwas verwundert und fragte: "Sie wollen das Filmen?"

Kai zwinkerte dem jungen Ding zu und Peter sagte ganz ruhig: "Wenn ich dich verwöhnen will, muss ich doch wissen was du schön findest. Wie du aus was reagierst. Das ist wie die Videoanalyse beim Fußball. Nur so kann ich sicher gehen, dass ich dich optimal beglücke." Für Annette klang das irgendwie logisch. Aber ihr war trotzdem unwohl bei dem Gedanken gefilmt zu werden. "Was passiert dann mit dem Film?", fragte sie nervös.

Peter lächelte sie an und sagte: "Den Filmen. Kai wird uns dabei so oft wie möglich filmen, oder ich dich mit Kai. Dadurch werden wir die besten Liebhaber die du haben kannst. Und du wirst auch besser dadurch. Du darfst dir die Filme natürlich so oft angucken wie du magst. Es sind ja deine Filme." Auch das klang in Annettes Ohren sehr vernünftig. "Aber ich möchte sie dir abkaufen." fügte Herr Rast hinzu.

"Abkaufen?" fragte Annette verwundert. "Ja," lächelte Herr Rast sie an. "ich kann sie dir ja schlecht mit nach Hause geben, wo deine Mutter sie finden könnte. Also behalte ich sie hier, und damit ich sie auch mal einem Freund zeigen kann, kauf ich dir das Recht ab dich beim Sex filmen zu dürfen." Annette überlegte kurz, aber ihr viel in ihrem kleinen Kopf kein Gegenargument ein, darum fragte sie nur: "Und was bezahlen Sie?"

Peter hielt der 8jährigen das 2-Euro-Stück hin, dass sie vorhin vom Einkaufen mit gebracht hatte. Sie zögerte, doch da hörte sie auch die Stimme von Kai Schänder, der sagte: "Was so viel? Peter, du bist verrückt. Der Preis für Mädchen in ihrem Alter ist sonst nur 1 Euro."

"Ich weiß, Kai, aber ich bezahle ja für dich mit. Was ist jetzt Annette, willst du dir 2 Euro verdienen oder nicht?" Hundert Gedanken schossen dem Mädchen durch den Kopf, aber zwei behielten die ober Hand. Der erste war, dass sie Herr Rast liebte und ihn dicht spüren wollte und der zweite war, dass für sie 2 Euro viel Geld waren und sie kurz davor stand das Geld für einen Puppe zusammen gespart zu haben, die sie unbedingt wollt. Also sagte sie "Ja."

Was dann geschah, kann man nur als routiniert bezeichnen. Die beiden erwachsenen Männer verließen sofort das Aufnahmebild und Annette Kleine stand nackt vor der Kamera. Zwei zusätzliche Lichter wurden angemacht und der Körper vom 8jährigen Mädchen gut ausgeleuchtet. Kai kümmerte sich zusätzlich zu der Videokamera auf dem Stativ noch um einen Camcorder in seiner Hand.

"So Schatz," sagte Herr Rast freundlich "kannst du uns sagen wie du heißt, wie alt du bist und in welche Klasse du gehst?"

Annette war etwas nervös, sie hatte sich ihr erstes Mal mit Herr Rast doch anders vorgestellt. "Ich, äh, ich heiße Annette. Ich bin, bin, äh, 8 Jahre alt und gehe in die zweite Klasse der Johann..." "Ja, ja, der Name der Schule ist egal" fiel ihr Herr Rast ins Wort. "Sag uns lieber seit wann du mich kennst und was du jetzt mit mir machen willst."

Annette sagte: "Ich kenne Sie seit ein paar Tagen. Und, naja, äh, Sie wollen mit mir Sex machen". "Hab ich dich darum gebeten oder willst DU meinen Schwanz in deiner kleinen Muschi?" fragte Herr Rast gewohnt scharf. Annette wurde etwas rot. "Ich will, dass wir Sexen." "Das klingt schon besser" sagt Herr Rast und sagte ihr, sie soll sich auf das Bett legen. "Wieso zeigst du uns nicht deine kleine süße Muschi?"

Annette legte sich nackt wie sie war hin. Es war ihr zwar peinlich vor zwei großen Männern ihre Beine breit zu machen und ihnen ihre haarlose Kinderscheide zu zeigen, doch auf irgendeine Art fand sie es auch toll. Sie war sich unsicher was Herr Rast und Herr Schänder wohl von ihr erwarteten. Sie zog leicht ihre Schamlippchen auseinander und man konnte gut die rosa Innenseite ihres Liebeslöchleins sehen. Doch das kam ihr irgendwie doof vor, also fing sie an langsam an ihrer Klitoris zu reiben und sich dann, als sie merkte, dass sie feucht wurde den Finger in die Möse zu schieben. Alles kribbelte in ihrem Bauch aber nicht nur, weil sie sich in ihrer Kindermuschi berührte, sondern weil ihr zwei erwachsene Männer mit aufgegeilten Blicken dabei zu sahen und sogar noch filmten, wie sie es tat. Peter war sehr zufrieden was er da sah. Die Zweitklässlerin schien alle Hemmungen vergessen zu haben. Sie biss sich leicht auf die Unterlippe und begann immer heftiger ihre kleine enge Muschi zu fingern und schaute dabei zu ihrem 34jährigen "Geliebten". Peter wusste genau, diese 8jährige Schönheit sehnte sich nach seiner Nähe und wollte möglichst bald seinen harten Glücksbringer zwischen ihren weichen Schamlippchen.

Kai zoomte auf ihren Schlitz so wunderbar rosa zu sehen war und war fasziniert wie Annette Kleine langsam anfing zart zu stöhnen. "Nur zu, die Minischlampe gehört dir" flüsterte der 39jährige seinem Pädo-Kumpel zu aber der schüttelte nur den Kopf und sagte: "Ich will, dass sie drum bettelt." Trotzdem ging er auf das Bett zu auf dem das junge Mädchen lag. "Also, willstdu Sex?"

Annette strahlte ihn an und sagte ganz aufgeregt: "Oh, ja Herr Rast." Sie schloss ihre Augen und wartete darauf, dass der erwachsene Mann endlich nah bei ihr war, endlich ihr Geliebter wurde, endlich seinen Penis in ihre Muschi steckte, dass sie dabei von einem zweiten nackten Mann mit erigiertem Pimmel gefilmt wurde war ihr egal, nein machte sie noch aufgeregter. Doch was sie dann spürte verwunderte sie und machte sie noch aufgegeilter zugleich. Statt seine Eichelspitze an ihrer Lustgrotte zu spüren, fühlte sie seine Zungenspitze an ihrem Popoloch.

"Finger dich weiter, Prinzesschen." sagte ihr männlicher Freund zu ihr "Du machst das sehr gut". Und dann schleckte er in kreisenden Bewegungen über ihr puckerndes Arschloch.

Er fand es herrlich mit dem Körper von einem 8 Jahre und 3 Monate alten Mädchen machen zu können was er wollte. Und er wollte sie so aufgeilen, dass der erste Fick ihres jungen Daseins sie förmlich vor Lust explodieren ließ. Während er genüsslich ihren Zweitklässlerarsch leckte, steckte sich Annette gleich zwei Finger in ihre Kindermöse. Sie dachte nicht mehr, sie fühlte nur noch. Und was sie fühlte war gut und richtig. Sie gab sich ganz ihren Empfindungen hin und wurde von einer Woge überrollt, die ihren jungen Körper aufbäumen ließ.

Als Peter merkte, dass seine kleine Gespielin einen Orgasmus hatte begann er sanft ihren Damm hoch bis zu ihrer hübschen Kindermuschi zu lecken. Da ihr Anus nun frei war zögerte Peter nicht lange und schob ihr einen kleinen Dildo ins Polöchlein während er begann ihre süße Möse zu schlecken und zu fingern.

Die 8jährige kraulte im Haar von dem mehr als viermal älteren Mann, der seine Zunge immer wieder tief in ihre Scheide steckte während er einen Gummidildo immer wieder rhythmisch und tief in ihren Popo schob.

"Oh, ja Herr Rast, ja. Das ist so gut." stöhnte die Grundschülerin und hoffte dass er nun bald anfangen würde seinen Steifen in ihr Muschilöchlein zu stecken. Er drückte gerade den Dildo tief in ihren Darm und ließ ihr so verharren während er plötzlich aufhörte sie zu lecken.

"Und jetzt sag es" lächelte sie Peter an. Ihre blauen Augen schauten ihr liebt an aber wie wusste nicht, was dieser Mann von ihr hören wollte. "Bitte mich darum, dich zu ficken." Er stand auf, hielt ihre Beine weit auseinander und setzte seine Kuppe an ihre warme feuchte Spalte.

Annette war so verliebt in diesen Mann und so überrollt von ihren schönen Empfindungen, dass sie alles gesagt hätte. Also sagte sie: "Herr Rast ich will, dass sie mich ficken." Aber der 34jährigen, der seine Position nun sehr genoss, schüttelte nur den Kopf und sagte: "Dass du das willst, weiß ich meine kleine Zuckerfee. Sag es richtig." Er rieb mit seiner Schwanzspitze ihr Schlitzchen rauf und runter und bereitete ihr eine süße Qual. Die Zweitklässlerin war wild vor Lust und wollte nur noch ihren Geliebten tief in sich spüren. "Bitte, Herr Rast ficken Sie mich. Bitte!"

"Wie du willst, kleine Maus" hörte sie ihren großen Freund sagen und schloss die Augen, weil sie dachte er würde nun heftig seinen harten haarigen Schwanz in sie stoßen. Sie erwartete einen beißenden Schmerz, wie sie ein mal eine Teenagerin heimlich im Bus belauscht hatte, die ihrer Freundin sagte, wie der erste Sex war. Aber das was folgte war ganz anders. Peter Rast der 34jährigen Pädophile, der schon so oft das Vergnügen hatte als erster seine Männlichkeit in ein reizendes sexwilliges kleines Mädchen zu stecken, wollte es genießen und er wollte, dass sie es genoss So schob er langsam, ganz langsam, Millimeter für Millimeter seine Erektion in ihre enge warme geile Kleinmädchenmuschi. "Oh, ist das schön Annettchen, es ist so wunderschön. Für dich auch, du süße kleine Elfe?"

Annette konnte nicht antworten. Zu berauschend war das Gefühl, dass sie grade hatte. Herr Rast, der sich langsam aber unaufhörlich in ihren Unterleib drängte, war in diesem Moment alles für sie. Sie liebte ihn in diesem Moment wie einen Vater, der sie beschützen und behüten wollte, wie einen Bruder, dem sie alles anvertrauen konnte, wie einen Lehrer, der ihr nun alles was sie im Leben brauchte beibringen würde. Ihre Scheide tat nicht direkt weh, dazu hatte er sie zuvor schon zu gut gedehnt, aber das Gefühl war eine Mischung aus ziehen und brennen. Sie ahnte nicht, dass das Ziehen vom Schließmuskel ihrer Muschi kam, der in dem Alter einfach noch nicht dafür gemacht war den harten Prügel eines ausgewachsenen Mannes aus zu halten und wusste nicht, dass das Brennen viele kleine Risse in ihrer Vaginalschleimhaut war, die unglaublich gedehnt wurde. Aber da war auch ein schönes Gefühl, dass sich über alles andere legte. Diese Nähe, diese Intensität, dieses unmittelbar berührt werden. Sie hatte sich ihm angeboten, sich ihm hingegeben, sich ihm unterworfen. Sie schwamm hinfort auf einer Welle der Lust. Ihre Kinderhände krallten sich in seine starken behaarten Männerarme, die ihre Beinchen immer noch weit auseinander hielten. Sie spürte wie sich dieser riesig große Schwanz unendlich langsam unaufhaltsam tiefer in ihre junge Muschi vordrang. Und sie nickte: "Ja, Herr Rast, es ist wunderschön."

Peter war froh seiner jungen Gespielin vor zwei Tagen mit den Fingern das Jungfernhäutchen ein gerissen zu haben. Sonst wäre dieses Anvögeln von dem kleinen Mädchen für sie viel schmerzhafter und blutiger verlaufen. Er spürte wie sich ihre Scheidenwände fest um seinen Männerpimmel legten und schaute auf Annettes Schamlippen, die sich extrem spannten damit er ihre engen Kindermöse zum ersten mal ficken konnte. Er war fasziniert wie eng ihre kleine 8jährige Muschi war, doch dann fiel ihm ein, dass seine kleine Geliebte ja noch einen Dildo im Po stecken hatte. Als er das meiste seiner Latte in Annettes Hüfte hatte und merkte, wie er an ihren Uterus stieß, hielt er inne und bewegte sich nicht mehr. Er genoss es, so tief es ging in ihr zu stecken. Dann begann er den Dildo sanft ihn ihrem After zu bewegen. Das Raubte Annette den Verstand. Ihr kleiner junger Körper erbebte und sie biss sich auf die Hand um nicht laut vor Lust aufschreien zu müssen

Weil er sich nicht in ihrer Votze bewegte, spürte Peter ganz genau, wie er den Dildo in ihrem Kinderarsch hin und her bewegte. Er massierte sich so zu sagen mit dem Gummiding in ihrem Po von unten den Schwanz in ihrem engen Möschen. Er war begeistert wie widerspruchslos sich die 8jährige von ihm benutzen ließ. Im Gegenrhythmus zum Dildo in ihrer Rosette fing er nun an sie zu ficken. Wenn er den "Realistic Plug", wie die Penisimitation aus Gummi hieß, gute 10cm in ihren Darm gejagt hatte, war sein Schwanz nur noch mit der Eichel in ihrer Kindermuschi. Dann zog er denn Anal-Dildo bis fast zur Eichelnachbildung heraus und schob eine Etage weiter oben seinen harten Lümmel in der gleichen Geschwindigkeit in ihr Ficklöchlein. Es gefiel ihm sehr gut was er da machte und er merkte, dass auch die kleine Annette ihre große Freude daran hatte. Die nuckelte an ihrem Daumen während sie von Herr Rast in beide Löcher verwöhnt wurde.

Kai Schänder, der das ganze filmte war so aufgegeilt, dass er am liebsten den Dildo mit seinem eigenen Schwanz ersetzt hätte, um aus der Grundschülerin bei ihrem ersten Fick gleich ein Sandwich zu machen. Aber er wusste, dass Peter dann sehr wütend geworden wäre. Also entschied er sich dafür das zu tun, was ihm Peter für heute erlaubt hatte. Er ging um die Zweitklässlerin herum und zog ihr den Daumen aus dem Mund.

"Der ist besser als dein Daumen." sagte der 39jährige zu der 8jährigen und hielt seine Kuppe dicht vor ihren Kindermund. Annette dachte nicht groß nach sonder öffnete nur willig ihren Schlund und ließ sich zum vierten mal an diesem Tag in den Mund ficken. Sie genoss diese große Aufmerksamkeit, die ihr diese beiden Männer gaben. Sie wusste auch, dass der leichte Schmerz den sie in ihrem Unterleib spürte nicht Herr Rasts Schuld war, sondern dass er sie nur liebte und verwöhnen wollte und ihre Muschi einfach noch nicht weit genug für einen so großen Männerpimmel war. Fast schämte sie sich dafür, dass er so arbeiten musste um sie, dass kleine Mädchen, so zu verwöhnen. Doch er 34jährige liebte ihren engen Schlitz und freute sich über zwei Dinge. Erstens, dass er wieder einmal eine junge Geliebte hatte, die er von nun an gehörig rammeln konnte und zweitens darüber, dass sie mit 8 Jahren und 3 Monaten wirklich jung war und nicht so Möchtegern jung wie so manche 11jährige Mädchen, die schon Ansätze von Busen haben oder beginnende Schambehaarung.

Annette fühlte sich komplette geliebt. Sie spürte den Gummidildo in ihrem Darm und die Reibung von Herr Rasts Penis in ihrer Muschi. Beides zusammen bereitete ihr große Lust und sie fragte sich wieso sie nicht schon früher jemand so unglaublich intensiv verwöhnt hatte. Dass sie an Herr Schänders Pimmel lutschen konnte war für sie ein schöner Bonus, denn sie war nun zwei Männern so wichtig, dass sie ihre gesamte Aufmerksamkeit hatte. Die liebevoll langsamen Stöße von Herr Rasts großem Männerpenis in ihrer engen Muschi und das gegenläufige Stoßen von Dildo in ihrem Po ließen Wellen der Lust durch ihren 8jährigen Körper fahren. Es war so wunderschön für sie. Sie liebte Herr Rast. Sie war glücklich und wollte, dass er glücklich ist. Und wenn er es mochte, dass sie dabei gefilmt wurde oder andere Schwänze lutschte, dann wollte sie ihm diesen Gefallen tun. Wie als Beweis saugte sie nur noch fester an Herr Schänders dicken Penis.

Kai, der von dem Anblick der frischgefickten 8jährigen die gleichzeitig einen Dildo im Arsch hatte sowieso schon sehr aufgegeilt war und sich seit einigen Minuten durch ihren süßen Mund verwöhnen ließ, stöhnte durch diese Aktion auf und schoss der Grundschülerin eine Ladung Sperma in ihren Schlund. Mit Genugtuung bemerkte er, wie das kleine Mädchen begierig seinen Saft schluckte und und leicht seine Eier drückte als wollte sie noch mehr aus seinem haarigen Sack haben. Kaum hatte er seine erschlaffende Latte aus ihrem jungen Mäulchen gezogen und angefangen wieder zu filmen, da begann sie auch schon zu stöhnen:

"Oh, ja. Oh, ja. Das ist so schön. Hmmmm. Das fühlt sich so gut an, Herr Rast. Ich liebe Sie. Ah. Ah. Nicht aufhören! Ja! Ja! Ja!! Das ist so wunderschön. Es ist so - Ahhhhhhh!"

Ihr schlanker jungen Körper bäumte sich auf und ein Orgasmus durchzuckte die 8jährige. Das war es worauf der erfahrene Pädophile gewartet hatte. Mit einigen tiefen intensiven Stößen in ihre enge Kleinmädchenmuschi verlängerte er dieses schöne Gefühl für die Grundschülerin und fickte sie bis zu Ekstase Er presste sich mit seinem ganzen Gewicht auf das fast schon glühend heiße Mädchen und spürte wie er kam. Aus seinem steinharten Schwanz schoss er seine weiße Ladung in ihren kindlichen Unterleib an ihren Gebärmuttermund. Er jappste: "Das war wunder schön, meine süße Fee. Ich liebe dich" und küsste Annette liebevoll auf ihren Mund.

Kai zoomte mit der Kamera auf Annettes jungen Schlitz in dem Peters Pimmel grade anfing schlaff zu werden. Da ihr Vötzchen so eng war und der Männerschwanz viel Platz einnahm quoll viel Sperma heraus, lief ihren Damm hinunter, am weit gedehnten Poloch in dem noch der Gummidildo steckte vorbei und tropfte auf das Bettlaken. Kai machte die Kamera aus und klatschte sich mit Peter ab.

"Na, das war doch mal ein anständiger erster Fick!" Kai streichelte über den Bauch der 8jährigen und Küsste ihre Stirn, während Peter seinen Lümmel aus ihr zog.

Annette war immer noch ganz benommen von den herrlichen Gefühlen, die sie eben hatte. Sie lächelte die beiden Männer an und sagte: "Das war schön. Wirklich."

Peter lächelte sie an und war sehr stolz auf "sein" kleines Mädchen. "Ich weiß, Schatz. Und das werden wir jetzt ganz oft machen, ja, meine kleine Maus?"

Die Grundschülerin nickte begeistert, als ihr Magen anfing zu knurren. Da merkte sie, dass sie heute bis auf ein Pausenbrot und vier Ladungen Sperma noch nichts gegessen hatte. "Ich hab Hunger." flüsterte sie. Peter schickte sofort Kai los, damit er am Imbiss an der Ecke etwas holte.

Als er weg war schaute Peter auf seine frisch gefickte kleine Geliebte und sah, dass immer noch sein weißer Männersaft aus ihrer Möse lief und um den Dildo in ihrem Darm floss Sie lag noch erschöpft da und lächelte ihn verliebt mit ihren süßen Grübchen an. Da machte sich sein Penis mit einem leichten Hüpfen daran sich langsam wieder zu erheben.

"Willst du noch mal? Diesmal woanders rein?" fragte er die 8jährige und drückte sanft gegen den Gummischwanz in ihrem Arsch. Sie hatte sich kaum vom Orgasmus ihres ersten Geschlechtsverkehrs erholt und konnte keinen klaren Gedanken fassen, außer vielleicht, dass sie das was eben geschehen war immer und immer wieder wollte. Also nickte sie. "Verwöhnst du mich da auch so schön?" fragte das kleine Mädchen ihren 34jährigen Liebhaber.

Der nickte nur, schaute ob sie Videokamera auf dem Stativ noch an war und während er den Kunstschwanz aus ihrem Darm zog sagte er liebevoll: "Ehrensache."

In der Zwischenzeit war auch bei Berni Zuhause so einiges vorgefallen. Nachdem Marco, Berni und seine Nichte in die Küche gegangen waren, hatte Berni schnell Nudeln aufgesetzt und sobald sie fertig waren hatten sie zusammen gegessen. Marco hatte alles schnell runter geschlungen und auch Berni hatte sich nicht viel Zeit gelassen. Nun saßen die beiden da und schauten der 6jährigen dabei zu wie sie ganz genüsslich ihre Nudeln aß. Beide konnten es kaum abwarten von dem niedlichen Kindergartenmädchen einen geblasen zu bekommen. Endlich steckte sie sich die letzten Nudeln in den Mund, in dem nach Verständnis der Jungs eigentlich schon längst ihre Schwänze gehörten.

"Super, dann können wir ja..." sagte Berni wurde aber von Anja unterbrochen, die meinte: "Ich will erst noch mein Glas austrinken." Dann nahm sie ihr Glas Organgensaft in beide Hände und trank langsam aus. Marco seufzte laut und Berni flüsterte: "Nur Geduld, es lohnt sich." Als die 6jährige endlich das leere Glas auf den Tisch gestellt hatte, lächelte sie die beiden Achtklässler an und meinte: "So, jetzt können wir wieder spielen gehen". Die Junge sprangen auf und rannten in Bernis Zimmer. Anja kam hüpfend nach, denn sie freute sich darauf mal mit zwei Jungs spielen zu können.

Als Anja durch die Tür in Bernis Zimmer kam waren deine Teenager schon ausgezogen und ihre Latten standen steil und hart vom Körper ab. Berni hatte wieder die Kamera in der Hand und filmte seine Nichte. "Na, Süße, du weißt sicher was wir jetzt spielen wollen? Oder?" Er grinste seinen Schulfreund Marco an, der es kaum erwarten konnte, dass sie endlich ihr niedliches Kindermaul benutzen würde. Sie kam interessiert näher und betrachtete die beiden Jungenpimmel.

"Marcos ist größer", sagte sie dann, was Marcos Brust mit Stolz erfüllte. Doch Berni sagte völlig zurecht: "Und meiner dicker".

Aber Anja ließ wollte ihren Onkel Berni ärgern und stellte fest: "Aber Marco hat auch mehr Haare da." Sie streckte den Zeigefinger aus und berührte Marco am Sack. Ihre kühle Fingerspitze ließ einen Schauer über Marcos Rücken jagen.

"Du hast auch keine Haare an deiner Mucki und trotzdem finde ich sie wunderschön.", gab Berni zurück "wieso probierst du nicht einfach, wer von uns beiden besser schmeckt"

"Aber erst ausziehen!" Die 6jährige hatten nämlich von Berni im letzten Jahr beigebracht bekommen sich immer brav vor ihren "Pimmi-Spielchen" aus zu ziehen, damit der klebrige "Saft" keine verräterischen Spuren auf ihrer Kleidung hinter lässt Das war Berni nämlich die ersten paar Mal passiert als er seine damals 5jährige Nichte dazu gebracht hatte ihn zu wichsen oder zu lutschen. Gesicht, Haare und Hände hatte er ihr waschen können, aber die Spuren auf ihrer Kleidung hatte er nur notdürftig weg rubbeln können. Zum Glück hatte seine Schwester nie was bemerkt, als sie ihre Tochter bei ihm abgeholt hatte. Nun gehörte es auf jeden Fall fest dazu, dass sie komplett nackt war, wenn er mit ihr "spielte".

Als sie endlich nackt war kniete sie sich vor die beiden Teenagerjungs und öffnete ihren kleinen niedlichen Mund. Berni ließ es sich nicht nehmen von seinem "Hausrecht" Gebrauch zu machen und als erster seinen Schwanz in ihren Kindermund zu stecken. Er drückte Marco die Kamera in die Hand und schob seiner kleinen Nichte den harten Prügel zwischen die Lippen. Marco war fasziniert Er hatte nicht erwartet, dass sie so einen großen Schwanz ohne Probleme so tief in den Mund bekommen würde, aber das "Training" seit einem Jahr hatte sich ausgezahlt und Berni konnte seinen 14jährigen Penis ziemlich tief in ihren Rachen schieben. Er genoss die Zunge an seinem Schaft und die feuchten Lippen die sich um seine Latte spannten. Er war froh, dass ihr zur Zeit die oberen Schneidezähne fehlten, denn seit die weg waren konnte er noch tiefer in ihre Kehle eindringen. Er griff in ihre braunen Locken und begann den kleinen Kopf seiner Nichte mit langsamen aber tiefen Stößen zu ficken.

"Ja, mach schön Nucki, meine Süße. Mein Pimmi liebt das so sehr." Berni schaute rüber zu seinem 14jährigen Schulkameraden und war sehr zufrieden, dass der grade aufnahm sie er den Schlund von dem Kindergartenmädchen stopfte. "Mmmmmmm, das machst du so gut. Dein Mund ist der beste Ort für einen Pimmi den es gibt." Er zog seine Latte immer fast aus ihren Mund heraus nur um sie dann wieder tief in ihrem Kinderhals zu versenken. Anja kannte das schon seit sie fünf war und versuchte ihren Onkel so gut es ging zusätzlich mit ein paar eingeübten Zungenbewegungen zufrieden zu stellen.

Die 6jährige liebte es seinen harten und doch irgendwie weichen Schwanz im Mund zu haben. Die ersten paar mal war es schon komisch gewesen und hatte auch irgendwie eklig geschmeckt und vor allem sein weißer Saft den sie schlucken sollte war seltsam. Aber nicht wirklich schlecht. Und weil es sie immer so lobte und es ihm so viel Freude machte, machte es ihr ganz schnell auch Spaß, obwohl sie es schöner fand, wenn er Mucki-Plucki bei ihr machte. Sie hatte diese Nucki-Spiel auch schon bei zwei Freunden aus dem Kindergarten gespielt, aber da war es irgendwie anders und vor allem kam da nicht der Saft, den sie inzwischen so mochte. Trotzdem kamen ihre beiden Kindergartenfreunde gerne zum Spielen zu ihr, bekamen ihre Kinderpimmel gelutscht und steckten auch gerne Sachen in ihre Mucki.

Marco, der gerade filmte wie sein neuer bester Freund Berni seine kleine Nichte ins Mäulchen rammelte, hoffte, dass er bald abspritzen würde, damit er endlich in den Genus ihrer süßen Schnute kommen konnte. Während er das Gesicht von dem kleinen Mädchen filmte, dass erstaunlich tief einen Prügel in den Mund nehmen konnte, schaute er in Bernis Gesicht der tonlos die Lippen bewegte. Erleichtert stellte Marco fest, dass sein Schulkamerad schon die Augen geschlossen hatte und den Kopf in den Nacken legte um dem niedlichen jungen Ding jeden Moment in die Kehle zu ejakulieren. Da wurde auch schon sein Flüstern immer lauter.

"Oh ja. Oh ja. Das machst du verdammt geil, Anja. Sei ein braves Mädchen und mach schön Nucki-Nucki. Gleich kommt der Saft von deinem Onkel Berni. Und schön Schlucki machen! Oh scheiße ja ist das GEIL!" Er krallte sich im brauen Lockenkopf des 6jährigen fest und rammte seinen Schwanz sehr tief zwischen ihre Lippen. "Ahhhh, ahhhh, ahhhh! Und jetzt schluck! Oh ja! Geil, geil, geil!"

Die kleine Anja spürte wie sich der "Pimmi" von ihrem 14jähriger Onkel wie so oft in ihrem Mund entleerte und sie setzte alles daran ein gutes Mädchen zu sein und alles zu schlucken, was er ihr gab. Doch heute war die Ladung etwas mehr als die letzten Wochen, denn die Tatsache, dass er gleich sehen würde wie ein anderer Junge seine Nichte gleich ins Maul ficken würde und der Fakt, dass dieser Kumpel gerade gefilmt hatte wie die 6jährige ihn gerade oral befriedigt hatte, hatte den Druck in seinen Eiern ansteigen lassen und das eben zum besten Höhepunkt seit mehr als zwei Monaten werden lassen. Wie gewohnt ließ er seine steifen 13cm in ihrem Mund weich werden und zog dann seinen leer gesaugten schrumpfenden Teenagerschwanz aus ihrem Kindermund. Dann gab er ihr wie immer einen Kuss auf den Lockenkopf und sagte: "Sehr brav, kleine Maus."

"Jetzt bin ich aber dran" meldet sich Marco zu Wort und Anja, die fast schon vergessen hatte, dass sie ja heute zwei große Jungs mit ihren Pimmis zum Nucki machen hatte meinte: "Au ja". Marco konnte sein Glück kaum fassen. Heute morgen hatte er sich von seiner Cousine einen Blasen lassen, dann hatte er eine 6jährige gefingert und ihr auf das offene Muschilöchlein gewichst und nun würde das gleiche kleine Mädchen ihren Mund ficken lassen.

Besser konnte er sich sein Leben im Moment nicht vorstellen. Er drückte Berni die Kamera in die Hand und stellte sich vor das Kindergartenmädchen, das willig seinen Kiefer herunter klappte und die Zungenspitze leicht heraus streckte. Doch er hielt ihn ihr einfach hin und wartete was sie wohl tun würde. Anja ging auf das Spiel ein und schleckte mit ihrer Zunge langsam mehrfach sanft von Marcos Bändchen hinauf zum Schlitz in seiner Eichel und wieder zurück. Sie merkte sofort, dass er anders schmeckte als ihr Onkel. Nicht besser, nicht schlechter, nur anders. Sie kreiste mit ihrer jungen Zunge seine Kuppe und spielte dann mit ihrer Zungenspitze um seine Vorhaut.

Das war für Marco das Zeichen endlich seine Latte in ihren Mund zu stecken. Fast glühend heiß fühlte sich ihr Mundraum an als er mit seiner jungen Männlichkeit eintauchte. Ihr zarten Lippen schlossen sich leicht um seinen Schaft und ihre Zunge saugte leicht an der Unterseite von seinem Schwanz als er ihn immer weiter in die Tiefen von ihrem Hals schob. An ihrer routinierten Art merkte er sofort, dass dieses 6jährige Mädchen viel geübter darin war einen Schwanz zu blasen als es seine 8jährige Cousine war. Aber er wusste ja auch, dass sie schon seit mehr als einem Jahr ihren herrlichen Mund zum Abspritzen zur Verfügung stellte. Marco spürte oben an seiner Erektion ihre Zähne etwas entlang kratzen, weil er sich in der Lücke bewegte, wo früher ihre oberen Schneidezähne gewesen waren. Er hatte gesehen wie tief Berni seine Latte in ihren Schlund geschoben hatte und so schob auch er langsam seinen Prügel immer weiter in ihren Mund. Willig saugte und lutschte das kleine Mädchen an seinem Teenagerpimmel. Er war schon hinten an ihren Gaumen gestoßen aber drückte leicht weiter und merkte wie er es tatsächlich schaffte ihren Hals hinunter zu gleiten.

Als er merkte, was gesehen war verlor er die letzte Hemmung und begann ihren wundervollen Schlund richtig zu ficken. Er fuhr ihr in fast der gesamten Länge seines Pimmels in den Rachen und wieder hinaus. Er benutzte ihren Hals um sich die schönsten Gefühle zu holen die er jemals hatte. Dass sie erst 6 war, war ihm egal. Nein, das war gelogen, dass sie erst 6 war machte es für ihn nur noch viel schöner und intensiver. Er schaute rüber zu Berni, der ihn filmte und er war stolz auf sich. Er rammelte das Mäulchen der kleinen Anja so tief und fest er nur konnte und er merkte, dass sie es mochte. Der Drück in seinen Hoden baute sich immer mehr auf. Er merkte wie dieses Gefühl sich sein hartes Glied hoch arbeitete und sich nun Bahn bracht. Mit enormer Wucht jagte er Anja einen Riesenschwall Wichse in die Kehle.

Er stieß noch einem kräftig in den Hals aber statt wie bei ihrem Onkel "Schlucki" zu machen, fing sie plötzlich an zu husten und zog schnell ihren Kopf nach hinten. Marco war sehr erschrocken, er wollte ja nicht, dass der Kleine etwas zustieß. Sie spuckte etwas von seinem Sperma in ihre Hand und guckte ganz verwundert darauf. Marco wundert sich, weil er wusste, dass sie schon oft Wichse gesehen haben musste Doch griff sich Anja in den Mund und meinte: "Endlich draußen!"

Berni, der die Kamera hatte zoomte auf Anjas Gesicht und musste fast lachen. Denn er sah, was Marco noch nicht gesehen hatte. Durch sein heftiges Stoßen in ihren Mund hatte Anja die beiden wackelnden unteren Schneidezähne verloren, die sie nun mit Wichse verschmiert in ihrer Hand hielt. Als er grade abspritzte und noch mal in ihren Mund drückte, waren die beiden Milchzähne ausgefallen. "Scheiße, wie geil!" sagte Berni als er die Kamera ausmachte. "Du hast ihr die Zähne aus dem Mund gefickt!" lachte er los. Jetzt begriff auch Marco was geschehen war und empfand einen seltsamen Stolz auf die Tatsache, dass sie durch seinen Pimmel die Zähne verloren hatte.

"Geh ins Bad, mach dich und die beiden Zähne sauber und zieh dich dann an. Deine Mama wartet sicher schon auf dich. Ich bring dich rüber, zu euer neuen Wohnung." Dann zwinkerte er seinem 14jährigen Schulfreund zu und fügte hinzu: "Und ich bin sicher, dass die Marco für die Zähne ein bissen was für deine Sparschwein gibt. Er war ja so zu sagen heute deine Zahnfee." Anja und Marco mussten lachen. Marco streichelte den Kopf der Vorschülerin, den er eben noch gefickt hatte und sagte: "Na, klar. Ehrensache."

Die 26jährige Lena ging grade Richtung Imbiss um für die Möbelpacker etwas zu holen als sie auf die Uhr sah. Sie musste sich ein wenig beeilen, denn ihr kleiner Bruder Berni würde sicher ihre Tochter Anja bald bringen. Weil sie ihren Blick nicht vorne hatte, stieß sie mit jemanden vor dem Imbiss zusammen, der grade aus der Tür kam. Sie sagte sofort "Entschuldigung" aber als sie dem Mann ins Gesicht sah, musste sie lachen. "Na, sieh mal an. Der Herr Schänder! Na, hattest wohl Hunger, nicht wahr Kai?" Kai Schänder lächelte sie an und umarmte sie. "Mensch, Lena, dass wir uns jetzt ständig über den Weg laufen ist ja echt Zufall" Er ging mit der Brünetten wieder in den Imbiss, wo die junge Frau, die er als 10jährige entjungfert hatte, ihre Bestellung aufgab und sich mit ihm zum Warten an einen Tisch in einer leisen Ecke setzte. Sie schaute auf die Tüte, die Kai auf dem Tisch abstellte und fragte:

"Zwei Pizzas und eine Kinderpizza. Lass mich raten, zu deinen Hobbys zählen immer noch junge Hüpfer?" Er grinste sie nur an aber sagte kein Wort, das jedoch auf die Art, dass sie sofort wusste, dass sie recht hatte. Lena schaute sich um und meinte, dann leise: "Ich fand's mit 10 herrlich mit dir. Du warst manchmal ein bisschen grob aber du wusstest immer wie du mich zum Höhepunkt bringst. Für wen ist denn die zweite Pizza? Wer bekommt denn heute von dir die Kinderpizza? "

Kai überlegte kurz ob er ihr vertrauen konnte, aber wenn sie ihm was schlimmes gewollt hätte, hätte sie ihn schon längst vor Gericht bringen können. Er schaute ihr tief in die Augen und beugte sich vor. "Mein Freund und ich haben heute eine 8jährige. War ihr erster Geschlechtsverkehr heute. Und so wie ich Peter kenne bekommt die Süße grade ihren ersten Arschfick hinterher. Na, schockiert?" flüsterte er ihr zu. Lena nickte nur anerkennend und schüttelte dann ihren Kopf. "Nein, klingt doch sexy. Ich hab eine kleine Tochter von 6 Jahren und mein Bruder macht auch so seine kleinen Spielchen mit ihr. Gefickt hat er sie wohl noch nicht aber ich weiß, dass er sie mindestens fingert oder sich blasen lässt Er denkt ich weiß nichts, aber sie hatte schon einige Male Spermaflecken auf der Kleidung, wenn sie bei ihm war."

Kais Augen flackerten sofort auf und sein kleiner Freund in seiner Hose stand sofort stramm. Die Aussicht auf eine 6jährige machte in geil und er lächelte Lena an und meinte: "Also wenn du mal einen Babysitter für die Kleine brauchst, biete ich mich gerne an." Die junge Mutter lächelte zurück aber bevor sie antworten konnte kam der Ruf vom Tresen her: "So junge Frau, ihre Bestellung ist fertig!" Lena holte das Essen und ging mit Kai raus. "Ich muss hier nach links." sagte sie und Kai freute sich. "Da muss ich auch lang. Wo wohnst du denn?" "Ich bin neu hier her gezogen. Ich wohn da drüben in dem Haus." Da fiel Kai ein, dass ja sogar der Umzug der heute im Haus statt fand genau in die Wohnung gegen über von Peters Wohnungstür war. "Na, sieh mal an. Da wohnt auch mein Kumpel und seine kleine Freundin." "Vielleicht stellst du mir die beiden gleich mal vor." sagte Lena und gemeinsam gingen die Zwei Richtung Haus. "Ehrensache." meinte Kai und und konnte kaum erwarten, dass ihm seine Freundin bald auch mal ihre Tochter vorstellen würde.

Gute 20 Minuten zuvor hatte Peter den Dildo aus dem Arsch seiner kleinen Geliebten gezogen und ihr gezeigt wie sie sich mit dem Oberkörper aufs Bett und den Beinen auf dem Boden zu positionieren hatte. Annettes Rosette war vom Dildo noch schön geweitet und bot zwischen den knackigen jungen Pobacken einen herrlichen Anblick. "Bereit für deinen ersten Arschfick, mein süßer kleiner Schatz?" fragte er die 8jährige. Annette wusste nicht ob sie bereit war, sie wusste nur dass es eben in die Muschi schön war und er ihr gesagt hatte, dass es im Hintern genau so schön war. "Ja" antwortete sie mit einer Mischung aus Furcht und Begierde. "Aber Sie sind ganz vorsichtig, ja Herr Rast."

"Ehrensache, mein Liebling" sagte der Pädophile und setzte seinen gut eingecremten Schwanz an ihr jungfräuliches Poloch. Als sie spürte wie seine Eichel sie berührte, hatte Annette ein wenig Sorge, dass es weh tun könnte, denn sie fragte sich wie ein so großer Pimmel in ihren Po passen sollte, auch wenn ihr Herr Rast gezeigt hatte, dass der Dildo und sein Schwanz etwa gleich groß waren.

"Entspann dich, meine Süße. Es wird wunderschön." sagte er sanft, denn er wollte, dass sie es genießen konnte. Dann drückte er sachte mit der Kuppe gegen ihre Rosette, die sich kurz danach schon wie ein Gummiband eng um seine Latte zog. Ihr warmer Darm fühlte sich fast noch besser an als ihr 8jähriges Vötzchen. Er hielt die Schultern seiner jungen Geliebten fest, die ihre Ärmchen unter ihrem Oberkörper auf dem Bett liegend verschränkt hatte und schob ihr seine harte Männlichkeit tiefer in den Arsch. Die Zweitklässlerin war erstaunt, dass es sich tatsächlich gut anfühlte so von ihm verwöhnt zu werden. Seine kräftigen warmen Männerhände auf ihren schlanken Schulter, die sie halb aufs Bett drückten und halb Richtung seiner Lenden schoben, hatten auf sie eine beruhigende Wirkung. Sie drehte ihren Kopf leicht nach links und sah das rote Licht auf der Videokamera. Sie lächelte, weil sie auf dem Film nett aussehen wollte. Er hatte gesagt, um ihr ein guter Liebhaber zu sein, mussteer sie filmen um sehen zu können, was sie mag und was nicht. Plötzlich spürte sie seine Schamhaare an ihren Pobacken und wusste in dem Moment, dass er seinen Penis ganz in ihren Popo gesteckt haben musste "Das ist wirklich schön, Herr Rast" sagte sie während sie sich leicht auf die Unterlippe biss Der 34jährigen nickte und meinte: "Oh, ja." Er genoss kurz das Gefühl und begann dann ihren geilen engen Mädchenarsch der vollen Länge nach genüsslich zu vögeln. Ihre herrliche Rosette schlang sich wunderbar um seinen Schaft und er fand es fantastisch bei ihr kurz hintereinander erst die Votze und dann auch gleich noch das geile Arschloch als erste ficken zu können. Vor allem, weil sie mit 8 Jahren und 3 Monaten nicht nur das jüngste Mädchen war, dass sich von ihm vernaschen ließ, sondern anscheinend auch am meisten Freude daran hatte gleich voll rangenommen zu werden.

Annette, die flach mit dem Bauch auf dem Bett lag und von dem erwachsenen Mann durchs gevögelt wurde, war erstaunt wie toll es sich anfühlte sein hartes warmes Ding in den Hinter gesteckt zu bekommen. Sie wusste, dass Herr Rast sie verwöhnen wollte und sie fand, dass ihm das sehr gut gelang. Ihre Hand arbeitete sich zu ihrer Klitoris vor und begann im Rhythmus seiner langsamen festen Stöße sich zu rubbeln. Sofort verbreitete sich wieder dieses unglaublich schöne Gefühl durch ihren Körper und nach kurzer Zeit zuckte ein Orgasmus durch ihren kindlichen Körper. Herr Rast schien es gemerkt zu haben, denn ihr 34jähriger Geliebter drückte ihre Schultern etwas fester auf das Bett und fickte sie etwas schneller in ihren Mädchenpo.

"Du bist einfach das beste! Du bist so geil! Ich will dich immer ficken, mein Liebling! Ahhhh! Du bist so herrlich eng! Ja! Ja!" Annette war in diesem Moment sicher, dass sie ihn so sehr liebte, wie noch nie einen Menschen zuvor. Ein zweiter Orgasmus schwappte unter seinem männlichen Stößen in ihren Darm durch ihren jungen Leib. "Oh, ja, oh ja. Herr Rast ich liebe Sie, ich liebe Sie." stöhnte sie voll Wonne, während ihre Finger ihre kleine Lustperle bearbeiteten. Mehr Ermutigung brauchte Peter nicht um das kleine Mädchen noch wilder in den Arsch zu rammeln. Er liebte sie in diesem Moment so sehr, wie er noch nie ein Mädchen, dass er gefickt hatte liebte. Er war stolz auf "seine" kleine Drei-Loch-Stute, sein Fickspielzeug, seine Sexschülerin, seinen Schatz, seine kleine süße Maus, seine Geliebte!

"AAAAAAAAAAAAhhhhhh!" Mit einem heftigen Stöhnen entlud sich sein Samen in ihren Darm und er hielt seine Erektion so tief wie es ging in ihren Po gedrückt inne, um seine drei Schüsse los zu werden. Als Annette das spürte kam der dritte Höhepunkt dieses Analverkehrs über sie und ließ einen niedlichen kleinen Schrei aus, den sie durch das Kopfkissen abdämpfte. Peter brach förmlich auf ihrem jungen Körper zusammen, küsste ihr Ohr und flüsterte zärtlich. "Ich liebe dich, meine kleine Prinzessin." Dann küsste er ihren Mund und zog seinen erschlaffenden Penis aus ihrem 8jährigen Anus. Er gab ihr einen kleinen Klaps auf ihren niedlichen, knackigen Pobacken und meinte dann. "Wir gehen duschen, kleine Maus. Danach ist das Essen sicherlich gleich da." Annette drehte sich um und umarmte ihren großen Geliebten und kuschelte ihr Gesicht an seine behaarte Männerbrust. Sie hätte am liebsten Ewig so gesessen und seinen würzigen Männerduft eingeatmet, doch sie spürte wie sein weißer Glibberaus ihrem Hinter floss und außerdem musste sie auf Klo Pipi machen. Sie stand auf und wollte grade gehen, als sie sich nochmal umdrehte und Herr Rast schnell noch einen Kuss auf seinen zusammen geschrumpelten Pimmel gab.

"Machen wir das morgen gleich wieder?" wollte Peter von seiner wunderbaren kleinen Geliebten wissen. Die giggelte und während sie ins Bad rannte rief sie über ihre Schulter "Ehrensache, Herr Rast!" Peter stand auf und ging ihr nach, Das ungleiche Liebespaar ging unter die Dusche und Annette genoss sie wunderbaren Berührungen seiner zärtlichen Hände und er war streichelte und liebkoste ihren jungen wasserwarmen glitschigen Körper. Beide waren glücklich.

Berni, Marco und die kleine Anja gingen grade die Straße entlang, als das 6jährige Mädchen ihre Mutter vor dem Haus sah und hin rannte. Marco wollte sich aus dem Staub machen, aber Berni hielt ihn fest. "Meine Schwester muss dich kennen lernen, wenn sie keinen Verdacht schöpfen soll. - Hallo Lena!" Die beiden Jungen gingen auf die junge Frau zu und begrüßten sie und den Mann neben ihr. "Hallo, Jungs." sagte der Mann und schüttelte den Teenagern die Hand. "Ich bin Kai Schänder." Das niedliche Mädchen, das noch vor wenigen Minuten zwei Schwänze gelutscht hatte war nun sehr schüchtern. Ihre Mutter antwortete für sie: "Das ist meine Tochter Anja und das mein kleiner Bruder Berni. Und wer bist du?" Sie wandte sich an Bernis Freund.

"Äh, hi. Ich bin, äh, Marco. Marco Stecher. 'n Freund von Berni." Er hatte ein ziemlich schlechtes Gewissen der Mutter von dem Mädchen, das er ins Maul gespritzt hatte hallo zu sagen. Plötzlich umarmte ihn die kleine Anja und sagte "Er ist jetzt auch mein Freund." Marco wäre fast gestorben vor Scham, aber das Kindergartenmädchen redete schnell weiter. "Schau mal, Mama. Ich hab zwei Zähne verloren. Guck mal" Sie hielt stolz die zwei Schneidezähne hoch, die sie beim Oralverkehr mit Marco verloren hatte. "Marco hat mir dafür 50 Cent gegeben." Lena wunderte sich kurz aber hatte eine Ahnung wie ihre Tochter die Zähne verloren hatte und wieso sie von Marco Geld bekommen hatte.

"Wollt ihr was Essen, Jungs" fragte sie freundlich "Auf so ein wildes Mädchen auf zu passen, macht doch sicherlich Hunger." Marco, der heute früh vor der Tür von diesem Haus gewartet hatte, um sich von seiner 8jährigen Cousine im Keller einen blasen zu lassen, wäre am liebsten Abgehauen, doch Berni hielt ihn am Arm fest und meinte: "Logo, Schwesterchen." Lena, ihre Tochter Anja, Berni, Marco und der Pädo Kai Schänder gingen ins Haus in die zweite Etage. Als sie alle in die Wohnung von Lena gehen wollten, öffnete sich die Tür gegenüber. Peter Rast schaute seinen Kumpel Kai verwundert an, aber erkannte auch Lena, die er von Fotos von Kai kannte, wieder und ließ seinen Blick auf das verführerische 6jährige Mädchen an ihrer Seite schweifen. Annette schaute verwundert auf ihren Cousin Marco und den Jungen, der heute früh im Bus so doof Sprüche gesagt hatte. An Marcos Blick auf das kleine Mädchen verrieten ihr, dass er mit ihr wohl auch das gemacht hatte, was sie heute früh mit ihmgemacht hatte.

Es war einer dieser Momente, wo jeder, ohne etwas zu sagen, wusste was los war.

"Na, dann kommt doch kurz zu mir rein." sagte Peter und alle gingen zu ihm in die Wohnung. Alle bis auf Lena, die nur kurz mit Annette flüsterte und dann für einigen Minuten fort ging. Die beiden Mädchen saßen in der Küche von Peter und aßen ihre Kinderpizzas, während die Männer kurz mit den beiden Jungs redeten. Die stritten zuerst alles ab, aber ein kurzer Ausschnitt aus einem Video von Peter ließ sie ziemlich schnell alles zugeben. Vor allem aber die Aussicht hier in der Wohnung endlich einen "sicheren" Ort für ihre versauten Spielchen und vielleicht auch für einen ersten Fick zu haben, ließ sie schnell mit Peter und Kai warm werden.

Da klingelte es an der Tür. Lena stand im Flur und kam in die Wohnung von dem 34jährigen Kinderficker Peter Rast. "Wo warst du denn, Mama?" wollte Anja wissen. Lena lächelte und sagte: "Bei Annettes Mutter."

Alle Anwesenden hielten die Luft an, aber Lena lachte kurz auf und meinte: "Annette, wenn du Lust hast, kannst du morgen den ganzen Tag hier mit Peter, Kai, Berni und Marco verbringen. Anja natürlich auch." Alle sahen sie verwundert an. "Ich hab Annettes Mutter überzeugt, dass es toll wäre, wenn Annette und Anja mit einander spielen könnten. Ich hab ihr aber nicht verraten, dass noch einige Männer und Jungs mitspielen wollen." Die Mädchen fielen sich freudig in die Arme, die Teenager klatschten sich mit "High-Five" ab und die beiden Männer grinsten sich zu.

"Unter einer Bedingung" sagte Lena in die allgemeine Freunde hinein. Alles sahen sie erwartungsvoll an. Sie lächelte und sage dann: "Ich darf mir ab und zu eure Videos ansehen. Einverstanden?" Kai umarmte seine ehemalige "Minischlampe" und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Peter Rast grinste sie an und sagte dann cool: "Ehrensache."

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Anonymous

ABGESCHRIEBEN: DIE GESCHICHTE GIBT ES SCHON

Hotti

Sehr schön geschrieben. Jetzt auch leichter lesbar. Danke an den Lektor! Und an Peter Rast: Bitte weiter schreiben. Und ein Vorschlag: Lass doch ein (älteres) Mädchen mal schwanger werden, z.B. durch die Jungs (Marco, Bernie) oder das dickliche Mädchen durch den Lehrer. Würde mich freuen.

Peter Rast

@anomymous
1) NICHT BRÜLLEN!
2) erst nachdenken.
Danke
Peter

Igel 41

Hey Peter
Meine Freundin und ich freuen uns auf die Fortsetzung weiss ja das sie in arbeit ist.Lass dir zeit wir alle können auf gute Geschichten warten

Schöne Grüsse Markus und Tina

ich

Eine SUPER-Geschichte, danke recht herzlich!

Peter Rast

Ich stecke grade in Tag 5. Aber ich bin ganz ehrlich, dass ich grade Ideen suche. Was könnten die sechs (Peter, Kai, Marco, Berni, Annette und Anja) alles machen. Bin gespannt, was ihr für Vorschläge habt.

Gruß Peter

Darius

Sehr gute Arbeit mach weiterso
Ein Vorschlag:
Annette und Anja schauen eine lesben Film und machen in nach
Berni fickt Anja ein dann Marco

Peter Rast

Schade, ich dachte ihr hättet Vorschläge.
Scheint euch wohl nicht so wichtig zu sein.

Darius

zweiter Vorschlag: Annette soll reiten lernen alles auf Film DVD und fr sehr viel spetter 20Tag Annette Freunde sich mit einer Erstklasserin an und fr sie ihren geliebeten Rast zu

dope

Mach dir keine Gedanken wegen der fehlenden reaktionen Peter. Du hast sogar noch glück und pro teil immer mindestens 5 kommentare hier stehen. Bei der anzahl der clicks erhälst bist du doch sehr gut dabei - und das als deutscher author.

Hör bloss nicht auf zu schreiben, die leuten lieben deine stories!

Zur rechtschreibung: Ich hab deine geschichte selber noch nicht lesen können, bei den kommentaren sind aber ein paar meckerheinis dabei. Von daher empfehle ich dir einfach mal so das programm 'Open Office' (google: 'open office chip.de').

Das ist quasi das gleiche wie ms word/excell, nur halt kostenfrei. Eine rechtschreibprüfung macht zwar nicht alle fehler weg, aber immerhin viele.

So, jetzt freue ich mich auf die story!

lg take care!

dope

Story verschlungen und total begeistert!!! Eine der für mich besten stories überhaupt! Ich mag deine art zu schreiben total. Damit meine ich zb. die gefühle der mädchen mit einzubinden, oder aber auch ganz neue sachen zu schreiben die man sonst nie oder nur sehr selten ließt (zb. den spagat zwischen sanften und groben charakteren (zb. als peter in die küche geht als der porno bei kai zu grob wird).

Ich kann das jetzt nicht alles so in worte fassen, bin aber wirklich total begeistert!

Leider verstehe ich nur zu gut das es jetzt am 5. teil hapert! Natürlich fehlt ein wenig die resonanz der leser (orientier dich an den clicks - wenig kommentare sind leider leider total normal), aber der krampf eine riesen orgie über 2-3 tage zu erzählen wird dich auch

bremsen.

Ich schätze du hast schon einige zeilen für tag 5 fertig und kann dir nur raten die geschichte weiter zu schreiben, dich zu zwingen das fertig zu bringen. Du arbeitest hier wirklich an was größerem - just do it!

Zu den Ideen: Ich würde mir wünschen das am ende BEIDE mädchen alle 4 schwänze mindestens einmal in jedem loch hatten. Samstag könnte ein zoo oder kinobesuch (mhh lecker kino gefummel *g*) als alternativ programm dienen. Dann evtl. essen gehen (bitte kein fast food) - kai und peter bezahlen. Annette, die sehr dankbar ist, nimmt anja zur seite und beide mädchen versprechen den männern jeweils einen wunsch zu erfüllen.

Ich würds auch toll finden wenn Anjas mutter noch auftritte bekommt - je mehr desto besser, denn ich habe ein herz für pedo mütter! Männer anspornen, Mädchen loben und tadeln, vollgespermte löcher ausschlürfen und den inhalt mit den mädchen teilen oder einfach mal egoistisch sein und total erregt eine runde face-grinding praktizieren....

Da ich auf gröbere stories stehe hätte ich da natürlich auch noch ideen :) Anjas Mutter holt anja und kai zu sich in die wohnung und lässt die beiden dort entweder alleine (zb. als dankeschön für früher) oder spornt kai sogar noch an anjas erster zu sein und sich ähnlich wie früher nicht zurück zu halten, trotz anjas zartem alter, denn sie wird es mit der zeit sowieso lieben lernen hart durchgefick zu werden.

Ok das wäre schon ziemlich grob, aber alternativ könnte man kai 20-30 minuten alleine mit einem der mädchen gönnen (zb. durch zufall im schlafzimmer), wo er dann, in trauter zweisamkeit, nicht ganz so zurückhaltent sein muß. Loben und trösten hinterher hilft dem mädchen dann wieder zu besserer laune und sie ist nicht nachtragend.

Liebe grüße und ich hoffe ich lese bald wieder was von dir!

PS: Ich mag deine nachnamen! :)

verklemmter

Kann nur sagen, so eine irregeile wunderschöne Geschichte, schön das es sowas gibt.

Darius

Wann kommt den ein neue geschichte teil ??

Darius

Ich glaube das war eine Einmalige geschichte

Dr. Brinkmann

Ich wäre auch gespannt einen nächsten Teil zu lesen,vielleicht könntest du ja mit einbinden wie Herr Rast für die kleine Annette Lederbekleidung kauft und sie es beim Sex anziehen muss.Was auch schön wäre ein bisschen Kaviar und Natursektspiele von Kindern mit einzubringen,speziell von der kleinen Annette, so etwas gibt es leider hier viel zu selten, das kleine Mädchen für Männer ihr Geschäft verrichten. Auf alle Fälle eine sehr geile Geschichte,regt sehr zum wichsen an. Bitte einen Teil 5!!

Darius

Hi Dr.Brinkmann Den guten Mann(Peter Rast) sind woll die Geschichten zu Annette ausgegangen ??

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