Eine Scharfe Peperoni, Teil 5

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by Rolf

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Published: 29-Jan-2012

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Disclaimer
Wie üblich: frei erfunden, dient der Unterhaltung und drückt in keinster Weise den Wunsch des Autors aus, dies alles möge real(istisch) sein. Wer Sex mit Minderjährigen anstrebt, sollte sich in Behandlung begeben und auf keinen Fall diese Geschichte lesen!! Für alle anderen: viel Spaß und Bitte um Kommentare

"Ist das auch wirklich alles okay für dich?" Ich gab Bernd eine letzte Gelegenheit, einen Rückzieher zu machen, schließlich ahnte er nicht, in was für eine perverse Schlampe ich mich schlagartig verwandelt hatte, als er mir diese drei Wünsche zugestand. Keine Frage, ich hatte mich innerhalb von Tagen sichtbar verändert. Meine Titten waren gewachsen, von Kastanien- auf Clementinengröße, und die Warzen waren dunkler geworden. Mein Schamhaar sprießte, bis ich es rasierte. Und statt eines kindlichen Leuchtens wie unterm Weihnachtsbaum vor all den Geschenken zeigten meine Augen nun den feurigen Glanz unstillbarer Lust. Bernd grinste nur und gab mir einen zärtlichen Kuss. Dann machte er sich an die Erfüllung von Wunsch Nummer eins. Er hatte sich im Sexshop eingedeckt, gerne wäre ich mitgekommen, aber das haute nun wirklich nicht hin. Nach und nach packte er Lederbänder, Handschellen und Seile aus, zum Schluss den Knebel mit dem leuchtend roten Ball. Streng nach der Anleitung in demschlauen Buch, das man ihm empfohlen hatte, begann er mich zu fesseln, während ich mit dem Bauch nach unten auf seinem Wohnzimmertisch lag.

Die Hände auf den Rücken, die Knöchel zusammen, dann band er die zwei Paar Handschellen zusammen, bis sich meine Hände und Füße hinter meinem Rücken trafen. Noch ein Ruck, und ich konnte mich kaum noch bewegen. Dann wickelte er das restliche Seil um meinen Oberkörper, so dass die Arme daran fixiert waren. Zum Schluss, nach einigen Küsschen und besorgten Fragen, ob es mir gutgehe, legte er mir den Knebel an. Dann stellte er den Wecker auf eine Stunde. Ich stöhnte vor Lust! Es war so unfassbar erregend, ihm vollkommen augeliefert zu sein. Er konnte tun, was er wollte, er konnte mich so versauern lassen oder das machen, was wir vereinbart hatten oder etwas völlig anderes, und mein Herz raste vor Aufregung. Bernd spielte seine Rolle, die eigentlich absolut nicht zu seinem gütigen, lieben, firedlichen Charakter passte, wirklich gut. Er zog sich aus. Langsam.

Genussvoll. Stück für Stück. Dann schwenkte er seinen Steifen vor meinen Augen und beobachtete verzückt, wie meine Pupillen den Bewegungen folgten. Nach ein paar Erinnerungsfotos setzte er sich vor mich aufs Sofa und begann mich damit zu quälen, dass er sich ganz allmählich selbst befriedigte. Er kraulte seine Eier, er knetete seinen Schwanz, in aller Ruhe stimulierte er sich, ohne dass er vorgehabt hätte, in absehbarer Zeit zu kommen. Seine Augen ließen nicht für einen Sekundenbruchteil von mir ab, er zog sich meinen in unbequemer Haltung fixierten, hilflosen Körper in allen Einzelheiten rein. Machte mir die süßesten und die schärfsten Komplimente. Er rubbelte sich ein bisschen doller und beschimpfte mich als Schlampe und als Fickmaus und als albernes, kleines Kind, das zuviele Pornos gesehen hat und jetzt mit den Konsequenzen klarkommen muss.

Oh Gott, wie mich das aufgeilte! Wie ich ihn zurück beschimpfen wollte, wovon der entsetzliche Knebel mich abhielt. Dann tat er etwas, das wir nicht abgesprochen hatten, es quälte mich unendlich und war dabei so eine geile Idee, dass ich ihn dafür mit jeder Sekunde noch mehr liebte als eh schon. Er erzählte mir von seinen bisherigen Freundinnen. Er erzählte von seinem ersten Mal und von seinem besten Sex, er beschrieb mir den unübertrefflichen Penis seines Schulfreundes, mit dem er damals auf Klassenfahrt das Zimmer und das Bett geteilt hatte. Vielleicht hatte er sich das alles nur ausgedacht, eigentlich war sein bisheriges Sexualleben auch nichts besonderes, aber in dieser Situation war es total aufregend, ihn von anderen Frauen schwärmen zu hören und mitansehen zu müssen, wie er dazu wichste. Bei der Geschichte, wie er Christine, seine Klassenkameradin, in der Dusche der Münchener Jugendherberge entjungferte, stand er auf, rubbelte sich so dicht vor meiner Nase, dass er mich dabei immer wieder berührte, und spritzte mir die volle Ladung mitten ins Gesicht. Scheiße, das Sperma branntein den Augen, es verklebte mir die Nase, dass ich mühsam nach Luft schnappte, und er sah sich das alles ungnädig an, zog mich grob an den Haaren und flüsterte mir ins Ohr, was für eine scharfe Braut Christine damals war. Dann verband er mir die Augen mit einem Tuch, das an dem eintrocknenden Sperma festklebte, und von nun an hörte ich nur noch sein lauter werdendes Keuchen. Ich nahm an, dass er diesmal nur simulierte, aber ich stellte mir vor, wie er sich wieder einen runterholte. Ich wünschte mir von ganzem Herzen, dass er sich dabei an meinem Körper aufgeilte, bekam aber die Angst nicht aus dem Kopf, dass er mit geschlossenen Augen an diese Christine dachte oder an sonsteine.

Am liebsten hätte ich ihn angefleht, mich loszubinden und mit mir zu schlafen, aber das ging ja nicht, hatte ich ja selbst so gewollt. Inzwischen schwamm ich geradezu in einer Pfütze aus Mösensaft, ist mir heute noch ein medizinisches Rätsel, warum meine Fotze soviel davon produziert. Bernd verließ den Raum. Ich wusste, was er tat und was danach passieren würde. Nach einer Ewigkeit spürte ich ihn wieder um mich herum, und dann plätscherte ein kräftiger Strahl einer warmen Flüssigkeit auf mich herab, auf meine Haare, meinen Nacken, meinen Rücken. Meine Muschi verlangte nach meiner Hand, ich musste mich dringend selbst befriedigen, wenn das schon sonst keiner Tat, mein Herz raste und ich zog mit aller Kraft ergebnislos an den Fesseln. Dann ging der Wecker. Und es passierte - nichts! Bernd ließ mich gefesselt. Minutenlang. Es war entsetzlich. Und es war so geil. Ich vertraute ihm blind, ich wusste, dass er nichts anderes wollte als meine Erregung steigern. Und meine Erregung steigerte sich. Ich fühlte mich dem Wahnsinn nahe. Plötzlich spürte ich seinen heißen Atem an meinem Ohr.

"Wenn ich dich losbinde, will ich dich in den Arsch ficken. Soll ich?" Ich brauchte alle meine Kraft, um meinen steifen Nacken zu einem Nicken zu bewegen.

"Willst du? Ja?" fragte er fordernd, und ich versuchte weiter zu nicken. Mein ganzen Denken konzentrierte sich auf diesen einen Moment, wenn sein Ding in meinen Po eindringen würde, und es gab keinen anderen Lebensinhalt als das.

"Soll ich dir ein bisschen wehtun?" Ich hätte schreien mögen, dass er mich mit allergrößter Wucht dahinten reinrammeln soll, wenn es nur endlich losgeht. Er löste die Verbindung meiner Arme und Beine. Er nahm die Handschellen an den Füßen ab. Er drängelte sich zwischen meine Beine. Ich konnte immer noch meine Arme kein Stück bewegen, ich war geknebelt und hatte die Augen verbunden, und ich war blind vor Geilheit. Seine Hand kreiste zärtlich um mein Poloch. Dann drang etwas warmes in mich ein, es muss sein Finger gewesen sein, und es folgten weitere Finger, mit jedem Mal wurde es etwas dicker. Es prickelte heftigst. Dann nahm er mich mit seinem Schwanz, schob ihn langsam rein, noch ein Stück weiter, irgendwann war er wohl vollständig drin, und ich versuchte gar nicht erst zu antworten, als ersich erkundigte, ob es auch schon schmerzhaft ist. Er nahm gerade soviel Rücksicht, mich zu weiten, dass er mich nicht verletzte, aber dann rammelte er mich schonungslos - genau wie ich mir gewünscht hatte. Als ich ihn so wild wie noch nie stöhnen hörte und gleichzeitig einen Finger in meiner Spalte spürte, kam ich.

Als er mich eilig losgebunden und sich davon überzeugt hatte, dass ich wohlauf war, war Bernd so aufgeregt, dass er mich auf dem Rücken durch die ganze Wohnung trug, und ich glaubte ihm, dass er mich am liebsten einmal um die ganze Welt getragen hätte. Stattdessen setzte er mich in der Küche ab, wo er aus Brettern eine Art Thron für mich gebaut hatte, der mit purpurroten Decken gepolstert war. Wie ich da so thronte, kniete er vor mir und leckte mich zu einem weiteren Höhepunkt. Er brachte ein kleines Eimerchen mit warmem Seifenwasser und einen unglaublich weichen roten Waschlappen, in den mit goldenem Faden mein Name eingestickt war, damit wusch er, auf Knien rutschend und sich neben mich oder auf meine Armlehnen kniend, Sperma, Pisse und Mösensaft von meinem geschundenen Körper. Dann servierte er mir auf Knien Brot und Käse und Trauben und Wein, als sei ich eine Göttin, die er anbetete. Dieser Teil mit dem Thron war nicht abgesprochen, aber ausgesprochen gelungen, und ich vergaß schnell, dass ich ihn genauso vergötterte und liebte und für ihn einen noch viel höheren Thron angemessen fand, und ich genoss es, so vor ihm zu sitzen als seine persönliche kleine Göttin.

Erstaunlicherweise fand Mama, als sie mich wieder einmal weckte, nachdem ich im Traum geredet hatte, dass es mir viel besser ging, seit die Sache mit Bente ausgestanden war. Ich hätte so lustige Sachen gesagt über meinen Thron und über Jungs, die mich anbeteten, ich hätte ja schon immer ein gesundes Selbstbewusstsein gehabt, und das sei auch wirklich positiv, das werde mir durch die schwierige Zeit der Pubertät helfen, ich sei eine wunderbare Tochter und solle am besten genauso bleiben, wie ich war, ich könne Mama vertrauen und solle ihr einfach immer erzählen, was ich auf dem Herzen hätte. Dann brachte sie mir eine rote Peperoni vom Markt mit und war ganz euphorisch, weil sich der - wirklich reizende - Verkäufer sich noch an mich erinnern konnte und sich ganz geknickt erkundigt hatte, wie es mir nach dem Genuss meiner letzten Peperoni ergangen war. Darüber hatte ich mit Bernd noch ein Hühnchen zu rupfen, es war wirklich nicht nötig, dass Mama ihn als Gemüsehöker in Erinnerung behielt, wenn ich ihn ihr eines fernen Tages mal als Verlobten präsentieren wollte.

Die Erfüllung meines nächsten Wunsches war eine weniger langwierige und dramatische Zeremonie. Ich hockte mich auf den Küchentisch und pinkelte ein Glas voll. Bernd trank es in einem Zug leer und war völlig erstaunt darüber, dass Pisse so gar nicht unangenehm schmeckte. Er sprach von kostbarem, goldgelbem Nektar, ich musste kichern. Dann wichste er auf ein Brötchen, ich aß die eine Hälfte, er die andere. Es war eher lustig als erregend. Nach einem langen Vorspiel und einem geilen, kleinen Fick in seinem frisch bezogenen Bett saß ich wieder auf meinem Thron, Bernd hockte andächtig vor mir auf dem Fußboden, und ich ließ mir die Fußnägel schneiden und die Füße küssen und massieren, und danach war ich schon wieder so geil, dass er mich gleich nochmal ficken musste.

"Hey, du bist nicht mehr die Zwölfjährige, die du am Anfang warst" stellte er fest.

"Überrascht dich das?" fragte ich, "ich hab den wundervollsten Liebhaber der Welt, das muss doch das kleinste Kind in eine Sexgöttin verwandeln." Bernd wurde nachdenklich.

"Geht das nicht alles ein bisschen schnell?" Er dachte schon an meinen dritten Wunsch. Im Nachhinein muss ich ihm zustimmen, man muss nicht unbedingt mit zwölf schon Dinge ausprobieren, an die die meisten in ihrem ganzen Leben nichtmal denken, denn später ist es schwierig, überhaupt noch neue Kicks zu finden. Aber damals hatte ich soviele abgründige, abgedrehte, verrückte Sachen im Kopf, die ich mit Bernd (oder gerade ohne ihn) ausprobieren wollte, dass ich das Gefühl hatte, wir müssten uns beeilen, damit uns nicht die Zeit davonläuft. Ich wollte alles auf einmal und dann nochmal von vorn. Ich spürte eine Power und Experimentierfreude in jeder Zelle meines Körpers, die mich mitriss und mir keine Minute Ruhe ließ. Ich war so verliebt in Bernd, und diese Liebe war so unwahrscheinlich und unmöglich und außergewöhnlich, dass ich süchtig war nach immer neuen Audrucksformen. Oh ja, ich backte ihm Kuchen, schob ihm auf dem Weg zur Schule Liebes briefe unter Tür durch und zündete Kerzen und Duftlampen an. Aber das allein reichte nicht, das machten andere verknallte Mädchen, und ich war einfach anders als die.

Zwischendurch verbrachte ich mal wieder einen Nachmittag mit Rieke. Ich geilte sie mit wahrheitsgetreuen Erzählungen auf, fingerte und leckte sie, und hinterher zeigte sie mir einen Vogel, dankte mir für meine blühende Phantasie, glaubte mir aber kein Wort. Es wurde allmählich Zeit für ihren ersten Fick mit Bernd, nur damit sie mal sah, wie das ist. Aber ich hielt mich an die Reihenfolge, auch wenn er, vor meinem Thron kniend, ziemlich deutlich gesagt hatte, dass mir als Göttin jeder Wunsch erfüllt werden würde. Was als Gag begonnen hatte, war nun eine fixe Idee von ihm, er meinte das wirklich ernst, und nichts konnte mich davon abhalten, das gnadenlos auszunutzen.

Ich musste nun auch etwas organisieren. Ich fuhr mit der Bahn in die nächste Großstadt, nahm ein Taxi zum Autobahnrastplatz und trampte zurück. Ich trug einen kurzen Rock und ein enges, bauchfreies Top. Es war mühsam. Zweimal rannte ich vor den Bullen weg, zehnmal wollten mich wohlmeinende Frauen oder Familien mitnehmen, doch ich suchte einen Mann, den ich verführen konnte. Drei Typen waren mit unheimlich. Dann kam Atze. Ein wilder Typ, lange, ungekämmte Haare, Sonnebrille, Jeans und Lederweste, darunter nichts als Brusthaare. Im Auto dröhnte Heavy Metal-Musik, die er leiser stellte, um mir eine Kippe anzubieten. Es war toll: dieser Typ kannte keine Moral und interessierte sich kein Stück für mein Alter. Andererseits war er auch nicht so notgeil, dass er sofort auf den nächsten Parkplatz fuhr, nur weil ein wehrloses Mädchen in seinem Wagen saß. Er fuhr sogar stoisch weiter, als ich meine Beine anzog, so dass der Rock hochrutschte und ihn mein weißes Höschen anstrahlte.

Er grinste nur frech, als ich es zu den Knien runterzog. Ich dachte schon, der Kerl ist eine Nummer zu cool für mich, als er mir dann doch endlich eine Hand auf den Oberschenkel legte, zu grabschen begann und einen Steifen bekam. Ich erzählte ihm, mein Freund sei vierzig und wünsche sich nichts sehnlicher, als dass ich in seinen Armen von einem anderen wild durchgefickt würde. Atzes Grinsen wurde breiter, sein Penis steifer, er klemmte sich das Handy unters Kinn und sagte mal kurz seine Termine ab, während er mit der linken Hand lenkte, mit der rechten meine Tittchen massierte und, ziemlich akrobatisch, in einer Baustelle mit dem Knie in einen anderen Gang schaltete. Wir hielten dann doch noch in der hintersten Ecke eines einsamen Parkplatzes, und dort rammelte er mich auf dem Rücksitz. Ich kann nur sagen: Mädels, vergesst eure Bentes aus der Schule und fragt beim Trampen nach Atze. Es lohnt sich. Der Typ war eine Wucht, aus seinen Lenden sprühte eine wilde, rohe, ungezügelte Lust, die er in meinen zierlichen Leib hämmerte, dass ich kurz vorm Atemstillstand war, als ich unter schrillen Schreien kam.

Danach gab er mächtig Gas, und ich erzählte ihm von meiner ersten Fesselung und dass ich mir mehr davon wünschte, ansonsten Bernd aber alles machte, was ich verlangte, und Atze brauchte eine Weile um zu schnallen, dass ich ihm keineswegs irgendwas vom Pferd erzählte, sondern wirklich so eine Schlampe war, wie ich behauptete. Ich warnte Bernd rechtzeitig vor, dass wir gleich ankämen, dann hielten wir auch schon vor seinem Haus, und ich knutschte hemmungslos mit Atze, bevor ich ihn in Bernds Wohnung zerrte. Er sah auf einen Blick, dass ich einen guten Fang gemacht hatte. Atze drängelte sich von hinten an mich, fummelte vor Bernds Augen mit der einen Hand unter meinem Rock, mit der anderen unter meinem Top, meine Zunge konnte sich unmöglich von seiner lösen, und dann zogen wir uns alle aus und stürmten ins Schlafzimmer. Ich keuchte schon gewaltig vor Erregung, als ich die simple Spielregel erklärte: Mein Körper oberhalb des Bauchnabels gehört Bernd, unterhalb gehört er Atze, und um sieben muss ich zuhause sein.

Oh nein, war es geil! Unbeschreibliche Gefühle wirbelten in meinem Körper und meinem Gehirn herum, Nervenbahnen liefen heiß, der Hormoncocktail war explosiv wie Dynamik! Ich lehnte mit dem Rücken an Bernds Brust, ich spürte seine stahlharte, vernachlässigte Erektion, er machte mir unzählige Knutschflecken und knetete wie ein Alien meine Titten. Atze fingerte mich, leckte mich, dann drückte er Bernd meine Knie in die Hand und drang mit gewohnter Power in mich ein. Er fickte mich durch, dass einer viel Älteren Hören und Sehen vergehen konnte. Ich erinnere mich, dass ich mit seinem ersten, gewaltigen Stoß kam und in diesem Zustand des Schreiens und Zuckens und nach Mehr! Mehr! Mehr! Verlangens endlos verharrte.

Er rammelte so schnell, dass meine Beckenmuskeln kaum mit dem Kontrahieren hinterherkamen, aber wir fanden doch einen Rhythmus, der Musik unterwegs nicht unähnlich, der uns beide in bisher weltweit unbekannter Weise befriedigte. Krass! Unendlich krass! Es war natürlich nicht nur Atzes Wildheit, sondern auch die Tatsache, dass ich mich in Bernds Umklammerung befand, der mir unzusammenhängend ins Ohr keuchte, wie wahnsinnig er das alles fand. Für einen winzigen Moment ließ die Erregung nach und wir japsten nach Luft, Atze zog seinen Schwanz aus meiner Fotze und warf das Kondom an die Wand, Bernd lockerte seinen Griff, ich entspannte mich und lächelte glücklich. Dann drehte ich mich um und legte meinen Kopf auf Bernds Schwanz, wackelte mit dem Po. Atze wurde schon wieder steif, er hatte eine unmenschliche Ausdauer, fummelte noch schnell mit dem nächsten Gummi, und schon steckte er wieder in meinem Körper, knetete entgegen der dämlichen Spielregel meine Clementinchen und setzte seinen gnadenlosen Rhythmus fort.

Ich schluckte Bernd Penis, saugte und leckte, und es war mir egal, dass ich kaum Luft bekam, es fühlte sich an wie mit dem Knebel, ich wollte nach Mehr! und Fester! und Tu mir weh! verlangen, konnte es nicht, aber Atze verstand es trotzdem und zimmerte mich durch, als hätte er sich gerade von einer galoppierenden Dampfwalze in ein Space Shuttle verwandelt, das beim Start expodiert und in dessen Feuerball sämtliche Astronauten einschließlich Bernd und der kleinen Kira zu einem Klumpen der Lust und Erregung verschmelzen. Irgendwann musste sich eine mächtige Lawine aus Sperma in meinen Rachen ergossen haben, irgenwann musste die Entladung von Atzes Energie in meinem Inneren stattgefunden haben, ich merkte nichts davon, ich spürte nur noch ein Kribbeln in jeder Nervenzelle zwischen Haarspitzen und kleinem Zeh. Endlich brachen wir erschöpft zusammen.

Atze blieb noch zu einer Tasse Kaffee, ich schmiegte mich, unendlich und noch viel unendlicher verliebt an meinen wunderbaren Bernd, der diesen Wahnsinn mitmachte und war überzeugt, dass es noch nie einen glücklicheren Menschen auf der Welt gegeben hatte, seit Adam und Eva den Orgasmus erfanden. Als Atze sich mit einem Kuss auf meine Stirn und einem langen, kräftigen Händedruck mit Bernd von uns verabschiedete, saßen wir ewig herum und rauften uns die Haare, anstatt den vergeblichen Versuch zu unternehmen, das Erlebte in diese unzureichenden Worte zu fassen, die die Sprache bereitstellt. Ich hatte mich schon wieder ein paar Lichtjahre von dem kleinen Mädchen entfernt, das Mama immer noch in mir sah, und da traf es sich gut, dass es längst weit nach sieben war und ich das Abendessen verpasst hatte.

Ich rief sie an, erklärte, ich sei mit Rieke unterwegs und hätte die Zeit vergessen, Mama war kein Stück böse und bettelte geradezu darum, dass ich ruhig bei ihr übernachten und eine Menge Spaß haben sollte (ich erfuhr erst viel später, dass ich ihr eine heiße Liebesnacht mit ihrem neuen Geliebten ermöglichte, und Papa gestand mir danach, dass er am gleichen Abend sein coming out als Schwuler hatte). Wir beruhigten uns ein bisschen, Bernd und ich, lagen uns nackt gegenüber und zerwuselten und gegenseitig die Haare. Ich fand meine Schamhaarstoppeln zu lang und er rasierte mich. Er hatte noch aufgestaute sexuelle Energie und meine Muschi war feuerrot und wund, also fickte er mich in den Arsch. Ich rief Rieke an, erzählte ihr knapp, was gelaufen war, und sie war live dabei, als Bernd meinen Kitzler leckte, bis ich ein weiteres Mal kam. Endlich fielen wir in einen unuhigen Schlaf.

Als wir aufwachten, servierte Bernd ein üppiges Frühstück ans Bett, wir leckten uns Honig und Marmelade von der Haut, pissten uns gegenseitig in die Kehle, dann verschnürte er mich zu einem handlichen Päckchen, wählte auf meinem Handy Riekes Nummer, und als sie ran ging, fickte er mich nochmal heftig durch. Danach hielt er mir das Handy ans Ohr und hörte mit, wie ich ihr unseren Vormittag schilderte und sie in ihrer Mischung aus Eifersucht und Erregung auf mich einredete und immer wieder bettelte, mit uns ins Bett zu dürfen. Bernd lächelte und nickte zustimmend. Was für ein Typ! Was für ein Leben! Ich schwebte nachhause auf einer Wolke aus Vorfreude und Schamlosigkeit.

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hektor

Eine tolle Geschichte, wo lwrnt mann so eine heisse Braut kennen?
Ich glaube ich werde auch Gemseverhökerer.
Danke für deine Arbeit

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