Lisa, Teil 5

[ MFg(7), inc, beast, ws ]

by Taakal

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Published: 7-Dec-2012

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Disclaimer
Diese Story ist reinste Fiktion und mehr soll sie auch nicht sein. Jedem sollte klar sein, dass ein 7-jähriges Mädchen niemals so handeln würde und jeder, der was anderes denkt, sollte... darüber nochmal nachdenken. Wie jeder Autor freue ich mich über jede Art von Feedback, ob per Mail oder in den Reviews.

Lisa Weiß Wie Es Geht: Kapitel 2

"Jetzt darf King aber auch mal seinen Penis in meine Fotze reinstecken," lies Lisa verlauten. Sie hat das tatsächlich bis zum Äußersten durchgezogen, dachte Peter. Jetzt war er wirklich gespannt darauf, zu sehen, wie sich seine kleine Tochter von seiner Dogge ficken lies. Er entließ den Schwanz des Hundes aus seinem Mund.

Lisa legte sich auf das Sofa, so dass sie mit dem Po genau an der Vorderkante lag. Dann nahm sie ihre Beine hoch und spreizte sie weit auseinander. Die Schamlippen ihrer kleinen Kinderfotze öffneten sich einladend, so dass der Eingang zu ihrer Liebesgrotte sichtbar wurde.

"Komm zu mir King," rief sie. "Na komm, worauf wartest du?" King zögerte tatsächlich. Er war anscheinend wieder unsicher weil er nicht allein mit Lisa war. Diesmal schaute er sogar zu Peter, so als ob er nach dessen Einverständnis fragen würde. Peter nickte.

"Los, mein Junge, fick die Kleine. Ich hab nichts dagegen, ganz im Gegenteil." King schien zu verstehen und trottete zu Lisa. Er schnupperte kurz an der saftigen Spalte aber er hielt sich nicht mehr mit Lecken auf was Peter nicht verwunderte. Schließlich hatte er zusammen mit seiner Frau den Schwanz des Hundes ausgiebig mit dem Mund verwöhnt, an seiner Stelle könnte er es jetzt auch nicht mehr erwarten, ihn in eine saftige kleine Fotze zu rammen. Und genau das hatte King auch vor. Er stellt seine Vorderbeine auf das Sofa und begann sofort zu rammeln, fand jedoch den Eingang nicht sofort.

"Kannst du ihm helfen, Papa?" fragte Lisa. Peter lies sich natürlich nicht zweimal bitten. Als er nach dem Hundeschwanz griff, hielt King für einen Moment still. Er bugsierte die Spitze an den Eingang zu Lisas Lustkanal. King merkte, dass er jetzt an der richtigen Stelle war und stieß zu. Peter konnte sehen, wie der rote Hundeschwanz in der Fotze seiner Tochter verschwand. Lisa stöhnte laut auf.

"Alles in Ordnung, Schatz?" fragte Peter, der jetzt doch etwas besorgt war.

"Alles Okay, Papa. Das fühlt sich toll an. Du kannst ihn jetzt allein weiter machen lassen. Schau einfach zu, wie toll King das macht."

"Wow, sieht das geil aus," Kathrin war jetzt auch ganz nah heran gekommen. Die beiden saßen hinter King, so dass sie einen hervorragenden Blick auf Lisas kleine Fotze und den stampfenden Kolben der Dogge hatten.

"Na, Liebling, du freust dich wohl jetzt schon drauf, dass King das Ding auch in deine Fotze rammt, was?"

"Na klar, und wie. Schau doch mal, mit was für einer Geschwindigkeit er unsere Kleine fickt." Und tatsächlich, King bewegte sich wirklich in einem irren Tempo. Noch einmal dachte Peter daran, wie oft er bemängelt hatte, dass King nicht groß genug war. Das würde nicht nochmal vorkommen. Peter begann Kathrin zwischen ihren Beinen zu streicheln. Kathrins Möse war natürlich tropfnass. Und schon fühlte er auch eine Hand an seinem harten Knüppel. Wenn er nicht schon abgespritzt hätte, würde er wahrscheinlich sofort kommen, aber so konnte er es genießen, dass sein Schwanz gewichst wurde ohne sich zu sehr darauf konzentrieren zu müssen, nicht abzuspritzen. Stattdessen erfreute er sich an dem Anblick von Lisa, die offensichtlich bereits kurz vor einem Höhepunkt stand. King hatte es echt drauf.

"Seht ihr, wie gut King das macht? Ich komme schon, aaaahhhhhhh!" Lisa zitterte am ganzen Körper. Es war wohl wirklich ein heftiger Orgasmus, der sie da durchschüttelte. King rutschte aus ihr heraus, doch er wollte weitermachen. Er suchte mit seinem Schwanz sofort wieder das Loch.

***

"Möchtest du aufhören oder soll ich ihn dir nochmal reinstecken?" fragte Kathrin, die gehofft hatte, dass sie jetzt an der Reihe war, aber ihre Tochter war wohl noch nicht ganz zufrieden.

"Steck ihn mir bitte nochmal rein, Mama, ich möchte nochmal kommen." Das verstand Kathrin natürlich, nahm Kings Schwanz in die Hand und wollte ihn gerade wieder in Lisas Fotze schieben, als sie sah wie ein kleines Rinnsal Hundesperma aus der weit geöffneten Kinderspalte lief "Unter einer Bedingung. Du gibst mir erst den ganzen Saft, den King in dein kleines Fötzchen gespritzt hat."

Sie nahm den Schwanz also nochmal zur Seite und presste ihre Lippen auf die Kinderfotze. Kathrin spürte wie Lisa etwas drückte und schon lief das Hundesperma in ihren Mund, sie saugte gierig alles auf, aber sobald sie merkte, dass nichts mehr kam hörte sie auf.

"Danke, Schatz, das war lecker. Dann geht's jetzt weiter." Damit schob sie den pulsierenden Hundeschwanz zurück in das nasse Löchlein. Sofort begann King wieder sie zu ficken. Ohne etwas zu sagen setzte sich Kathrin auf Peters Schoß und schob sich sein steifes Rohr in ihre heiße Möse.

"Verdammt, bist du nass, Schatz, du bekommst es ja gleich auch von ihm besorgt," sagte Peter.

"Vorfreude ist die schönste Freude. Ich kann's auch kaum noch erwarten, meinen Schwanz in die kleine Kinderfotze zu stecken. Sei also ein bisschen vorsichtig, ich möchte unbedingt nochmal in ihr abspritzen."

Kathrin begann also ganz langsam, ihre Hüften kreisen zu lassen. Dabei rieb wichste sie ihren Kitzler, aber sie trieb es nicht bis auf die Spitze. Ihren nächsten Orgasmus sollte ihr der Hund besorgen. Und lange würde es wohl auch nicht mehr dauern, bis sie an der Reihe war, denn Lisa stöhnte schon wieder ziemlich heftig. Jetzt schob King seinen Schwanz auch noch weiter in die kleine Kinderfotze. Kathrin konnte sehen, wie der riesige Knoten des Hundeschwanzes immer wieder gegen den Eingang des kleinen Lochs hämmerte. Lisa schob ihre Hand dazwischen. King versuchte wohl, seinen Knoten reinzuschieben, aber das war natürlich unmöglich. Kathrin stellte sich vor, wie es sich anfühlen würde, wenn King dieses Ding in ihr Loch schieben würde. Wenn es ging würde sie ihn auf jeden Fall lassen, sie wollte unbedingt wissen, wie das war.

"Jetzt darfst du gleich, Mama, ich komme, aaaahhhhhh!" Wieder zitterte die Kleine am ganzen Leib. Erschöpft lies sie ihre Beine sinken und krabbelte unter dem großen Hund hervor.

"So, dann mal runter auf den Boden," sagte Peter. "Sei eine gute Hündin für King."

"Ja, so wie es die Hunde machen ist es ganz einfach," sagte Lisa. "So kann King das auch am besten allein."

Kathrin ging also auf alle Viere. Ihre Beine ein wenig gespreizt, wackelte sie etwas mit ihrem Hintern. Einladender konnte es für King gar nicht sein.

"Komm her King," Lisa tätschelte ihren Po. "Jetzt darfst du auch mal mit Mama ficken. Das wird dir bestimmt gefallen. Ihre Fotze fühlt sich ganz schön an." Kathrin fühlte seine Nase an ihrem Arschloch und hörte ihn schnüffeln. Er stieg auf und legte sich mit seinem ganzen Gewicht auf ihren Rücken. Seine Vorderbeine schlossen sich um ihren Körper. Er stieß zu. Ein paar mal spürte sie, wie sein suchender Schwanz sein Ziel verfehlte. Doch in dieser Position brauchte er keine Hilfe. Er fand sein Ziel. Ungefähr die Hälfte des Hundeschwanzes bohrte sich in ihre tropfende Möse. Kathrin stöhnte laut auf. Was für ein geiles Gefühl. Schon nach wenigen Stößen hatte King seinen kompletten Kolben wieder aus seiner Tasche geschoben, um ihn in dem heißen Loch zu versenken. Sie hatte sich beim Zusehen davor gar nicht vorstellen können, wie es sich anfühlte in solch einer Geschwindigkeit von einem Hund gefickt zu werden.

"Oh, Wahnsinn King, du machst das soooo gut! Fick mich, jaaaaaa, fick mich... Aaahhhhh!"

***

"Anscheinend ist es genau so geil wie es aussieht, was Schatz?" bemerkte Peter, der es sich mittlerweile am Fußteil des Sofas gemütlich gemacht hatte. "Besser!" war die knappe Antwort, die er bekam.

"Seht ihr wie toll das ist?" sagte Lisa, die sich jetzt auf Peters Schoß setzte, jedoch noch nicht auf dessen Schwanz, obwohl der immer noch ziemlich steif war.

"Warum sollte man das denn nicht machen?"

"Du hattest recht, Kleines. Es gibt keinen Grund. Das hast du toll gemacht. Ich bin stolz auf dich." Peter umarmte seine kleine Tochter und gab ihr ein Küsschen. Lisa machte daraus einen richtigen Kuss, sie öffnete ihre Lippen und schob ihre Zunge in Peters Mund. Natürlich erwiderte er ihn sofort und begann sie zu streicheln. Er fühlte sich wie frisch verliebt. In seine siebenjährige Tochter. Und auch für die Kleine hatten sich die Gefühle für ihren Papa geändert. Das spürte er, als sie ihm "Ich liebe dich, Papa" ins Ohr flüsterte.

"Ich dich auch, Liebling, ich dich auch!" Dann küsste er sie auf den Hals und hob sie dann etwas an. Er küsste ihre kleinen Nippelchen, die eigentlich noch gar keine richtigen Nippel waren, aber Lisa genoss es offensichtlich sehr, wenn er sie dort leckte. Er hob sie noch weiter an und bewegte sich so weiter abwärts an ihrem Körper. Er küsste sie auf den Bauch und leckte ihren winzigen Bauchnabel. Mittlerweile stand Lisa breitbeinig vor ihm.

Als er, noch immer ihren Bauch küssend, die Innenseiten ihrer Schenkel streichelte sagte Lisa "Kannst du Sie jetzt küssen, Papa?" Er gab ihr einen zärtlichen Kuss auf ihre kleinen Schamlippen. Dann lies er seine Zunge durch den kleinen Schlitz gleiten. Darauf hatte er den ganzen Tag im Büro gewartet. Es war noch schöner als gestern und es kam ihm auch so vor, als würde die kleine Fotze noch besser schmecken als gestern. Er bekam gar nicht mehr mit, was seine Frau gerade tat.

"Wow, Papa das ist soooo schön, aber wenn du so weitermachst, kann ich nicht mehr stehen," Lisa riss ihn aus seinen Gedanken.

"Warte, ich weiß was. Ich setz mich so hin, halt mal meinen Popo fest." Sie setzte sich auf seine Brust. "Jetzt meine Beine... sooo." Sie nahm eines ihrer Beine hoch.

"Okay, ich weiß, was du meinst, ich halt dich." Peter half ihr dabei, ihre Beine auf seinen Schultern und sich selbst auf seiner Brust abzulegen. Er zog sie noch etwa hoch so dass ihr kleines Fötzchen jetzt genau vor seinem Gesicht lag. Er umschlang sie mit den Armen. "Das hattest du doch vor, oder?"

"Genau Papa." Lisa lächelte ihn an und er küsste ihre kleine Liebesperle. Jedes mal wenn sie ihren Kopf bewegte, spürte er ihre weichen Haare, die über seinen harten Schwanz streichelten. Doch schon bald waren es nicht mehr nur ihre Haare, die er fühlte. Sanft treichelte sie mit ihren kleinen Händen über seinen Schwanz und seine Eier und er schob ihr seine Zunge in ihr Löchlein, so tief ernur konnte. Lisa stöhnte zufrieden. Wie ein schnurrendes Kätzchen, dachte Peter. Das Stöhnen wurde heftiger als er begann, ihren Kitzler mit dem Finger zu wichsen.

***

Lisa winkelte ihre Beine etwas an, um ihren Schritt noch weiter zu öffnen. Es fühlte sich so schön an, wenn Papa ihre Mumu leckte und ihr Knöpfchen streichelte. Das wollte sie jetzt auch zurückgeben. Sie musste nur ein wenig ihren Kopf zur Seite drehen und schon kam sie an den großen Schwanz ihres Papa auch mit dem Mund. Zuerst leckte sie seinen Schaft während sie weiter seine Eier streichelte. Langsam arbeitete sie sich nach oben und spielte mit ihrer Zunge am Ansatz seiner Eichel. Sie konnte spüren wie der Papas Schwanz zuckte. Sanft bog sie ihn zur Seite und wollte seine Eichel gerade in ihren Mund einführen.

"Oh, was machst du denn jetzt, Papa?" Papa hatte einen Finger in ihre Fotze gesteckt. Das hatte sie aber nicht gemeint. Was sie gemeint hatte, war, dass er an ihrem Poloch leckte. King hatte dort auch immer mal wieder drübergeleckt, aber dem hatte sie keine große Bedeutung beigemessen, sie war ja auch ganz klein dort unten und Kings Zunge war groß und seine Zunge war dort auch immer nur wie zufällig drübergewischt. Das was Papa gerade tat war nicht zufällig. Er hatte damit angefangen, ihr Poloch mit der Zunge zu umkreisen und jetzt leckte er mit der Spitze seiner Zunge genau das Loch.

"Was mach ich denn?" fragte er.

"Na, du leckst das falsche Loch." Wieso, ist das denn nicht schön?" Sie überlegte kurz. Doch es war schön. Anders, als wenn er ihre Fotze leckte, aber es fühlte sich auch wirklich toll an.

"Doch, das ist schön."

"Na, also dann genieß es." Das tat sie, und dann verschwand seine Eichel zwischen ihren Lippen. Schmatzend begann sie, daran zu saugen und wieder spürte sie, wie er zuckte. Papa hatte seinen Finger jetzt ganz tief in ihrer Fotze und er leckte ihr Poloch jetzt nicht mehr nur, sondern er steckte die Spitze seiner Zunge sogar ein wenig hinein. Das war wirklich schön. Aber jetzt wollte sie auch bald seinen Schwanz in ihrer Fotze haben. Sollte sie ihn einfach fragen oder sollte sie warten, bis er es sagte?

***

Peter genoss es, das winzig kleine Arschloch mit der Zunge zu verwöhnen. Er hatte erwartet, dass es seiner Tochter gefallen würde, wenn er sie dort leckte und sie enttäuschte ihn nicht. Der Saft lief in Strömen aus ihrer Fotze, was sicher nicht nur seinem Fingerfick zu verdanken war. Auch wenn es wunderschön war, wie sein Töchterchen an seinem Schwanz saugte, er schrie danach, in der kleinen dampfenden Fotze versenkt zu werden. Aber er würde warten bis Lisa das selbst wollte. Gottseidank musste er sich nicht mehr sehr lange gedulden.

"Papa, ich möchte jetzt richtig ficken!"

"Endlich!" hörte er sich sagen.

"Endlich? Warum sagst du denn nichts, wenn du das auch möchtest?"

"Weil ich dich dabei nicht drängen will. Bei diesem Spiel möchte ich nur machen was du möchtest."

"Ich wollte ja, ich hab nur gewartet, dass du mich fragst."

"Haha, okay, das nächste mal sag ich vielleicht doch was." Peter merkte, dass er wohl immer noch zu vorsichtig war. Anscheinend gab es immer noch einen winzigen Teil in ihm, der es nicht glauben konnte, dass seine Tochter wollte, dass er sie nach Strich und Faden durchfickt. Aber genau das war es, was sie wollte. Sie rutschte von ihm runter und er wollte gerade aufstehen.

"Bleib sitzen, Papa, ich setz mich auf dich drauf." Und schon stand seine Kleine zu ihm gewandt vor ihm, nahm seinen Schwanz in die Hand und schob ihn in ihre nasse Kinderfotze. Obwohl sie immer noch sehr eng war, rutschte er ganz leicht hinein.

"Küss mich, Papa." Er beugte sich zu ihr herunter und küsste sie leidenschaftlich. Dann lehnte er sich zurück und Lisa begann auf seinem harten Kolben zu reiten. Sie schaffte es natürlich nicht, seinen Schwanz ganz hineinzuschieben, dafür war sie dann doch zu klein. Es war einfach geil, zu sehen, wie sein Schwanz immer wieder in Lisas Möse verschwand. Lisa konzentrierte sich zwar hauptsächlich aufs Reiten, sie schaute aber jetzt auch ebenso wie Peter immer wieder rüber zu ihrer Mutter, die jetzt aber nicht mehr wirklich von King gefickt wurde. Stattdessen lag King relativ ruhig auf ihrem Rücken. Das bedeutete wahrscheinlich, dass sie wirklich seinen Knoten aufgenommen hatte und er pumpte jetzt sein Hundesperma in ihre Fotze. Das genoss sie sicherlich sehr. Aber bald war das wieder unwichtig. Lisa umarmte und küsste ihn, während sie seinen Schwanz jetzt mehr mit kreisenden Bewegungen bearbeitete. Dann erhob sie sich wieder und bewegte sich wieder auf und ab, diesmal jedoch deutlich schneller. Peter spürte wie seine Eichel an den Wänden der engen Röhre fast wundgerieben wurde. Lisa steigerte ihr Tempo noch weiter. Sie fickte ihn wie eine Wilde und begann immer heftiger zu stöhnen.

"Ich komme gleich, Papa, ooohhhhhhhh!"

Ihm ging es nicht anders. "Ich komme auch gleich, Liebling." Peter würde seine Sahne gleich wieder in sein kleines Mädchen hineinspritzen. Aber nicht bevor sie selbst kam. Und er schaffte es wirklich, seinen Orgasmus noch so lange hinauszuzögern. Als Lisa kam hätte er aber nichts mehr aufhalten können. Sein Schwanz wurde von der zuckenden Kinderfotze gemolken. Eine Ladung heißes Sperma nach der anderen ergoss sich in die Liebeshöhle seiner kleinen Tochter.

"Jaaaaaa, spritz alles in mich rein, Papa. Das ist so schöööön." Sie fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Er steckte ihr seine Zunge in den Mund und sie lutschte daran, während er seine letzte Ladung Sperma in sie hineinspritzte.

Als sie langsam aufstand spürte er, wie sein Sperma aus ihr heraus- und an seinem Schwanz entlanglief. Sie stellte sich etwas auf, spreizte ihre Schamlippen ein wenig und sah dabei zu, wie das Sperma ihres Vaters aus ihrem Löchlein herauslief.

"Schau mal, wie viel das ist. Wenn ich drücke, kommt noch mehr." Tatsächlich, es war viel mehr als Peter gedacht hätte.

"Mein kleines Töchterlein," sagte Peter zu ihr in spielerisch strengem Ton.

"Jetzt wirst du meinen Schwanz aber saubermachen müssen." Natürlich tat sie das liebend gern. Mit Sicherheit, hatte sie das ganze Sperma nur deshalb rauslaufen lassen. Gierig leckte sie jeden Quadratzentimeter seines Schwanzes und seiner Eier ab. Zum Schluss gab sie ihm noch einen Schmatzer mitten auf seine Eichel.

"Huch, was macht Mama denn da mit King?" hörte Peter seine Tochter plötzlich sagen und schaute hinüber um zu sehen, was Lisa meinte. King war mittlerweile von Kathrin abgestiegen und Hintern an Hintern mit ihr. Kathrin hatte eine Hand zwischen ihren Beinen, mit der sie wohl den Hundeschwanz in sich hielt.

"Das ist genau das, was ich dir vorhin erklärt hab," erläuterte Peter.

"Mama hat Kings Knoten drin und jetzt hängen die beiden zusammen bis King fertig ist."

"Das heißt, King spritzt jetzt gerade sein Sperma in Mama rein?"

"Möglicherweise. Spritzt er noch Schatz?"

"Kann ich dir nicht sagen, Liebling," antwortete seine Frau. "Er hat schon so viel in mich reingespritzt, dass ich nicht mehr merke, ob er noch spritzt oder nicht."

"Und wie fühlt sich der Knoten in deiner Muschi an? Ist es gut?" wollte Peter noch wissen. "Es ist absolut herrlich," sagte sie.

"Schade, dass du nicht so ein Ding an deinem Schwanz hast."

"Darf ich mir das mal genauer anschauen?" fragte Lisa und krabbelte ohne die Antwort abzuwarten unter ihre Mama.

***

Lisa lag jetzt genau unter der Mumu ihrer Mama. Sie konnte aber nicht sehr viel sehen, weil Mama King's Schwanz mit ihren Fingern hielt. Aber dass der Knoten drin war konnte sie sehen. Ganz dicht hielt der Knoten aber offensichtlich nicht. An ihren Schenkeln lief eine Menge Saft herunter. Lisa kostete. Es war eine Mischung aus Kings Samen und Mamas Fotzensaft.

"Willst du mal sehen?" fragte Mama.

"Jaaa, bitte." Mama lies ein wenig los. Zuerst konnte Lisa nur den Strang hinter Kings Knoten sehen, der in Mamas Loch hineinging. Plötzlich öffnete sich ihre Fotze ein wenig und ein Teil von Kings Knoten kam zum Vorschein. So groß war er vorher noch nie gewesen. Lisa konnte dicke Adern darauf sehen. Er kam noch etwas weiter raus. Lisa berührte ihn. Er war auch viel härter als er jemals zuvor gewesen war.

"Zieh ihn ganz raus, Mama."

"Gut, Liebes, ich lass ihn jetzt raus. Pass auf, gleich wird es nass." Mit einem Mal kam der ganze riesige Knoten aus Mamas Loch heraus und sein Schwanz folgte ihm nach. Ein riesiger Schwall Hundesperma ergoss sich in Lisas Gesicht. Sie hatte ihren Mund weit aufgemacht und er war sofort voll. Schnell schluckte sie alles herunter und schon füllte ihr Mund sich ein weiteres Mal. Es landete aber bei weitem nicht alles in ihrem Mund. Ihr ganzes Gesicht bis runter zum Hals war über und über voll mit Kings Soße. Als nichts mehr kam, dachte sie schon, dass es jetzt vorbei war, doch Mama musste nur ein wenig drücken und schon spritzte der nächste Schwall in ihr Gesicht. Soviel leckeres Hundesperma hatte sie auf einmal noch nie bekommen.

"Wie wäre es jetzt noch mit ein bisschen Pipi?" fragte Mama, aber das hätte sie natürlich gar nicht fragen müssen.

"Ja, bitte, los!" Und schon spritzte ein hellgelber Strahl aus Mamas Pipiloch heraus. Natürlich wollte Lisa auch davon möglichst viel in den Mund bekommen. Dank Mama, die aufpasste, dass sie nicht zuviel auf einmal pinkelte schaffte Lisa es auch, ziemlich viel davon zu trinken, obwohl es noch mehr war als zuvor das Sperma. Zum Abschluss leckten ihr Mama und Papa noch das Gesicht und den Hals ab bis sie das ganze Hundesperma und das Pipi das doch daneben gegangen war aufgeleckt hatten. Und dann gab es natürlich auch noch einen langen Kuss.

"Mit Pipi spielen ist toll!" sagte Lisa als sie alle drei zusammen im Wohnzimmer auf dem Boden lagen.

"Können wir morgen nicht mal das Überzugs-Ding auf euer Bett tun und dann ganz viel zusammen beim Sex-spielen Pipi machen? Bitteeee?"

"Klar können wir das machen, aber ich glaub morgen geht das nicht," bemerkte Mama.

"Hast du vergessen, dass du morgen bei Sophie bist?"

"Oh stimmt," zuerst war Lisa ein klein wenig enttäuscht, aber sie freute sich auch darauf, wieder mit ihrer besten Freundin zu spielen. Ganz normale Spiele, dachte Lisa. Oder vielleicht doch nicht nur ganz normale Spiele? Sie würde den ganzen Nachmittag bei Sophie verbringen und Papa würde sie dann abends abholen. Wenn sie daheim war, war es dann normalerweise schon Zeit zum Schlafen.

"Dann können wir morgen gar nicht zusammen Sex spielen?"

"Na, für einen kleinen Gute-Nacht-Fick wird schon noch Zeit sein," antwortete Mama.

"Oder, Liebling?" fügte sie an Papa gewandt noch hinzu. "Natürlich, ich werde meine Kleine doch nicht ungefickt ins Bett schicken." sagte Papa und zwinkerte ihr zu.

"Dann machen wir die großen Pissspiele eben übermorgen. Ist sowieso besser wenn am Tag darauf frei ist. Dann bleibst du nachts bei uns im Bett, dann können wir noch was ganz tolles zusammen machen."

"Ja, was denn?" wollte Lisa natürlich sofort wissen.

"Wird nicht verraten, aber dir wird es bestimmt gefallen, nicht wahr Schatz?"

"Bestimmt," sagte Mama lächelnd. Mama wusste wohl, was Papa meinte.

Lisa versuchte noch eine ganze Weile, aus ihnen herauszukitzeln, was sie vorhatten, aber sie hatte keine Chance. Schließlich fand sie sich damit ab, dass es eine Überraschung bleiben würde und wenn Mama und Papa sagten, dass es schön wäre, war es das bestimmt auch. Sie freute sich auf Freitag wie auf Weihnachten.

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Sabrina

Wirklich geile geschichte... Schade das ich sie nicht gleich gesehen habe... Finde es toll das du die Familie so schön miteinander spielen lässt.... Super. Ich würde mich freuen wenn du weiter schreiben würdest.....:-)

Taakal

Dankeschön Sabrina, schön, dass du dich nochmal meldest. Klar schreib ich weiter, der nächste Teil ist schon halb fertig. Wenn du möchtest, schick mir eine mail, dann schreib ich zurück sobald das nächste Kapitel fertig ist. Wir könnten ja vielleicht auch so ein bisschen per mail quatschen.

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