Storycodes: F, best, lac, celeb, german
(Die Codes sind für die ganze Story und müssen nicht für jeden Teil zutreffen.)

Erläuterungen: Jessica Alba entdeckt ein kleines Wäldchen. Sie erkundet es und macht Bekanntschaft mit der dortigen Tierwelt.
Hinweis: Die Tiere in der Geschichte sind etwas untypischer.


Inhalt
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Teil 2
Teil 3
Teil 4

Die Freuden der Natur

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von Sebastian Rooks

Jessica Alba betrachtete neugierig das kleine Wäldchen. Der warme Sommerregen, wegen dem sie sich unter eine Gruppe großer Birken geflüchtet hatte, ließ nach. Die Bäume mit der weißen Rinde standen nahe an dem Weg, auf dem sie spaziert war, bevor der Schauer sie überrascht hatte. Die Birken waren die vordersten Ausläufer des kleinen Waldes den sie gerade betrachtete. Er hatte etwas ungemein Anziehendes für sie. Wilde, ungebändigte Natur. Die hübsche Latina konnte sich nicht daran erinnern wann sie das letzte Mal in einem richtigen Wald gewesen war. Kein von Menschenhand geformter und unter Kontrolle gehaltener Forst, mit festen Wegen und ausgetretenen Pfaden überall. Sondern echter Wald.
Was stehst du dann noch hier, Mädchen? Niemand hält dich ab.
Kurzentschlossen ging Jessica auf die einladenden Baumreihen zu. Heute konnte sie tun was sie wollte, ohne sich um andere zu scheren. Die Sonne war nach dem kurzen Regen schon wieder hinausgekommen und sandte ihre heißen Strahlen hinab. Die wenigen Tropfen, die ihr weißes Sommerkleid abbekommen hatte, trockneten auf ihrer warmen Haut und der sommerlichen Hitze praktisch sofort. Umso willkommener waren deshalb die kühlen Wassertropfen, die ihre gebräunte Haut benetzten, als sie durch das Gras schritt. Es reichte bis über ihre Knöchel. Die grauen Regenwolken waren, nachdem sie ihre feuchte Last abgeladen hatten, sofort von der Sommersonne weggerbrannt worden. Der Himmel strahlte wieder in makellosem hellblau, als hätte er nie eine Wolke gekannt. Der Wald, wenige Schritte vor ihr lag, lockte dagegen mit kühlen Schatten.
Jessica trug dünne Schnürsandalen. Sie genoss die feuchte Kühle an ihren Füßen und beschleunigte ihre Schritte. Sie warf einen Blick zurück. Der leichtbefestigte Weg, der an diesem märchenhaften Wäldchen entlangführte, war leer. Eine riesige Weidefläche grenzt an den Pfad an. Einige Pferde grasten auf dem holzumzäunten Gebiet. Die Tiere hatten sich vom Regen nicht beeindrucken lassen, vermutlich war er eine willkommene Abkühlung. In einiger Entfernung, hinter Feldern und blühenden Wiesen, konnte sie die Interstate und die Autos, die darauf entlangrasten sehen. Zufrieden wandte die Latina sich wieder nach vorne und legt die letzten Meter zurück.
Die brennende Sonne stand hoch am Himmel, befand sich jedoch etwas in ihrem Rücken. Deshalb musste sie noch ein gutes Stück in den Wald hinein gehen, bevor sie den ersehnten Schatten erreichte. Jessica seufzte erleichtert. Nur aus der direkten Sonne hinaus zu sein war schon sehr angenehm. Sie ging weiter, wohl wissend, dass es tiefer im Wald noch kühler sein würde.
Sie kam gut voran, die Bäume standen nur vereinzelt dicht beieinander und es gab genügend Stellen um zwischen ihnen hindurchzukommen. Wie erhofft wurde das Klima jetzt mit jedem Schritt angenehmer. Sie lief an weiteren Birken vorbei, aber auch an einigen, weniger zahlreichen, immergrünen Gewächsen. Tannen, Kiefern und andere Nadelbäume die sie nicht kannte, bildeten an manchen Stellen Inseln, die von den zahlreichen Laubbäumen umringt wurden.
Jessica Alba war schon einige Minuten gelaufen bis sie endlich anhielt, um die Umgebung richtig in sich aufzunehmen.
Zuerst fielen ihr die Stille und die veränderte Geräuschkulisse auf. Erst jetzt wurde ihr bewusst, dass es außerhalb des Waldes gar nicht wirklich ruhig gewesen war. Als jemand aus der Stadt war ihr das konstante Hintergrundgeräusch, das Autos und Menschen, auch aus der Entfernung, erzeugten überhaupt nicht aufgefallen. Aber jetzt hörte sie nichts mehr dergleichen. Kein Rauschen von Autos oder das leise, durchgehende Murmeln von Menschen. Nur noch Blätter und Zweige die leise im Wind rauschten, das zwitschern verschiedener Vögel, ein gelegentliches Rascheln oder ein kurzes Summen, von kleinen Tieren oder Insekten. Von irgendwo ein leises plätschern, wie von einem Bach.
Es war unglaublich.
Jessica streckte die Arme aus und drehte sich langsam um sich selbst. Es war traumhaft. Unbeschreibliche Freude und Lebenslust ergriff sie. Die kühle Luft, die ihren von der Sonne erhitzten Körper umschmeichelte. Die sich sanft im Wind wiegenden Blätter, die immer wieder vereinzelte Sonnenstrahlen durchließen. Diese Lichtstrahlen wiederum entflammten die verteilten Regentropfen und ließen die Umgebung noch märchenhafter erscheinen. Es glitzerte und blinkte, in allen Farben des Spektrums, als wäre der Wald mit Diamanten besetzt. Dann der Boden, er war so weich und angenehm, so unendlich viel schöner als harter, grauer Asphalt, aber auch als der ausgetretene Feldweg. Ohne groß darüber nachzudenken öffnete die dunkelhaarige Schönheit die schmalen Bändchen ihrer Sandalen und schlüpfte heraus. Lächelnd grub sie ihre Zehen in den weichen nachgiebigen Untergrund.
Sie zog tief die Luft ein und lachte. Die Waldluft war betörend. Der feuchte, erdige Geruch des Bodens, die Bäume, Tannennadeln und schwach, der Duft von Blumen, die vereinzelt den Waldboden zierten.
Jessica Strich mit ihrer Hand durch ein paar mit Wassertropfen besetzte Blätter und strahlte. Sie war regelrecht euphorisch. Nur die Stille, der Wald, die Natur. Keine Paparazzi, keine Presse, keine Fans. Einfach einmal für einen Moment keine Verpflichtung, keine Rollen, kein Mann und kein Kind. Sie liebte Letzteres, insbesondere ihr Baby, aber es war doch fantastisch einfach mal für einen Moment lang nur seine Ruhe zu haben. Frei zu sein.
Nachdem sie ihre Schuhe schon ausgezogen hatte, überkam sie das spontane Verlangen auch ihre restlichen Kleider auszuziehen, komplett frei zu sein. Nur die erfrischende Luft, der Wald und sie. Normalerweise hätte sie jetzt über sich selbst gelacht und den Kopf geschüttelt, aber hier, in diesem Moment erschien es ihr gar nicht so abwegig. Schon auf dem Feldweg war ihr niemand begegnet und der Wald, erschien ihr so unberührt, als hätte noch nie ein Mensch seinen Fuß hier hingesetzt.
Die hübsche Latina zögerte nicht lange und zog das dünne Sommerkleid über ihren Kopf. Sie hängte es über den Ast einer neben ihr stehenden Birke. Nur noch in grauer Spitzenunterwäsche bekleidet hielt Jessica Alba inne. Ein Vogel zwitscherte laut über ihr und aus einiger Entfernung antwortete ein anderer. Sie grinste und öffnete mit einer geübten Handbewegung ihren BH, hängte ihn zu ihrem Kleid und schlüpfte ohne weiteres Zögern aus dem knappen Höschen.
Sie ging einige Schritte, zu einer Stelle an der feines Gras wuchs, weil durch eine freie Stelle in den Baumkronen Sonne fiel. Es war von Wassertropfen benetzt und Jessica erkundete die grüne Stelle nur zu gerne mit ihren nackten Füßen.
Sie schloss die Augen, streckte die Arme aus und drehte sich langsam im Kreis. Sie jauchzte begeistert. Es war einfach ein unbeschreibliches Gefühl. Sie hatte den Eindruck jeden kleinen Windstoß auf ihrer glatten, heißen Haut spüren zu können; jeden Sonnenstrahl und jeden Tropfen Wasser an ihren Beinen. Auf der anderen Seite fühlte sie sich fast schwerelos, eins mit der Natur und dem Wald.
Sie ging traumwandlerisch tiefer in das märchenhafte Wäldchen. Sie grub ihre Zehen bei jedem Schritt in den herrlichen Boden und strich mit ihren Händen durch die Pflanzen, sammelte die kühle Feuchtigkeit auf. Die Bäume hatten noch die jungen, weichen Triebe des Frühlings und so näherte Jessica sich den sanften Blättern weiter an.
Die Latina ließ sie über ihren Körper streifen. Zusammen mit den Wassertropfen, die sie abstreiften fühlte es sich auf ihrer Haut wie Dutzende sinnliche und kühlende Berührungen an.
Nun gesellten sich auch andere Gefühle dazu. Die Blätter streiften über ihre vollen runden Brüste und über ihre dunkelbraunen Brustwarzen, die sich schon zusammengezogen hatten und steif abstanden. In jeder anderen Situation hätte sie das Ganze spätestens jetzt abgebrochen, aber hier und jetzt macht es ihr überhaupt nichts aus. Im Gegenteil, sie genoss es. Sie streifte dichter an den frischen, fein texturierten Blättern vorbei und seufzte leise als mehrere von ihnen gleichzeitig über ihre empfindlichen Nippel strichen. Jessica spürte Wärme zwischen ihren Beinen und sah, dass sich kleine Tropfen Muttermilch aus ihren erregten Spitzen mit dem Regenwasser vermischten. Da sie ihre Tochter, Honor, bis vor nicht allzu langer Zeit noch gestillt hatte, gaben ihre Brüste immer noch Milch ab. Die dunkelhaarige Schönheit ging weiter. Splitternackt streifte sie dicht an Sträuchern und Ästen vorbei und ließ sich so von der Natur liebkosen.
So wandelte sie verzaubert durch dieses traumhafte Gehölz, immer auf Tuchfühlung mit der Flora. Sie wusste nicht wie lange sie so lief, Zeit spielte keine Rolle. Was sie aber wusste, war, dass die Wärme und die Feuchtigkeit zwischen ihren schlanken Schenkeln zunahmen. Ein kleiner Teil von ihr war erstaunt, dass sie die Erregung und wo sie herkam einfach so hinnahm. Sie fühlte sich einfach gut und es fühlte sich richtig an, natürlich.
Ja, es fühlte sich Natürlich an, das ist hier wohl das Stichwort. Jessica lachte fröhlich. Einige Schritte weiter ging sie an zwei jungen Birken vorbei und stand plötzlich auf einer kleinen Lichtung. Ihre Augen wurden groß. Genauso wie der Wald selbst, war diese Lichtung perfekt. Die Sonne strahlte vom blauen Himmel herab und erhellte die ovale Fläche. Das saftige Gras, das den Boden bedeckte war mit Blumen in allen Farben und Größen durchsetzt. Bienen und Hummeln summten eifrig zwischen den bunten Blüten hin und her und die Wassertropfen sorgten für den gleichen Glitzereffekt wie zwischen den Bäumen.
Die Luft duftete hier frischer. Nach frischem Gras und aromatisch nach Blumen. Jessica ging langsam auf die Lichtung. Sie lächelte breit und ihr Gesicht strahlte als sie die phantastische Umgebung in sich aufnahm.
Sie streifte mit den Händen durch das Gras und ging weiter auf die Lichtung. Als die hübsche Latina an eine Stelle kam wo kaum Blumen standen, legte sie sich ohne langes Zögern hin. Das feuchte Gras umschmiegte erfrischend ihre nackte, erhitzte Haut und bildete einen angenehmen Gegensatz zu den wärmenden Sonnenstrahlen von oben. Jessica streckte die Arme aus und öffnete ihre Beine. Überall wurde sie von Kühlen Halmen gekitzelt und liebkost. Besonders ihre feuchten Schamlippen begrüßten die Berührung.
Die junge Mutter war völlig entspannt und glücklich. Sie rührte sich nicht, außer um gelegentlich etwas wohltuende Feuchtigkeit vom sie umgebenden Gras aufzusammeln und auf ihren Oberkörper zu verteilen. Dabei ließ sie es nicht aus ihre spitz aufragenden Brustwarzen zu stimulieren und ihnen so immer wieder ein paar Tropfen Muttermilch zu entlocken. Währenddessen strich ein hauchzarter Wind aus dem Wald über ihren nackten Körper und tanzte über ihre feuchte Scheide und die harten Nippel.
Sie hatte noch nicht lange so dagelegen als sie ein kribbelndes Kitzeln auf ihrem Oberschenkel spürte. Die erregte Dunkelhaarige hob den Kopf und schaute an sich herab. Eine kleine graue Schnecke mit gelbschwarzem Haus kroch langsam über ihre Haut und hinterließ eine schimmernde Schleimspur. Normalerweise hätte Jessica das Tier sofort entfernt, aber hier und jetzt beobachtete sie es neugierig. Die Schnecke bewegte sich mit ausgestreckten Fühlern ihren Oberschenkel hinauf. Ein Wassertropfen verschwand unter ihr und Jessica spürte ein zartes, aber deutliches Kribbeln. Anscheinend hatte sie sich die Flüssigkeit einverleibt. Die Latina lächelte. Da hat wohl jemand Durst.
Noch während sie das Weichtier beobachtete spürte sie wie ein Zweites an ihrer Wade hochkletterte. Sie war erstaunt wie gut sich die Bewegungen der Tiere auf ihrer Haut anfühlten, insbesondere das Kitzeln wenn sie sich mit ihren kleinen Mündern über einen Tropfen Wasser hermachten. Sie spürte weitere Berührungen an ihrer linken Hüfte und an ihren Rippen. Diese Schnecken waren größer. Ihre gemaserten Körper waren heller gefärbt als die der Kleineren und sie hatten kein Schneckenhaus. Dafür waren sie bestimmt so lang wie ihr Ringfinger und an der breitesten Stelle fast zwei Zentimeter dick.
„Okay. So langsam muss ich das wohl beenden. Es ist ja eine richtige Invasion“, dachte sie verblüfft, aber doch amüsiert. Sie musste zugeben, dass es sich wirklich gut anfühlte. Wie kühle, schmierige Finger, die langsam über ihre Haut strichen; nur das diese Finger ihre glatte Haut gelegentlich kribbelnd küssten.
Sie wollte die Tiere vorsichtig entfernen, aber sie tat es nicht. Sie beobachtete sie nur neugierig und erregt. Sie biss sich auf die Lippen als sie sah wo die größere Schnecke, die über ihre Rippen gekommen war, hinschlich. Die immer wieder von ihren Brüsten abgegebenen Milchtropfen hatten ein Rinnsal gebildet und waren in Richtung ihres Bauches und zur Seite weggeflossen. Genau dort war das Tier jetzt und kostete von den weißen Tropfen. Sie war anscheinend durchaus angetan von dem Geschmack und bewegte sich langsam zu seinem Ursprung vor. Jessica seufzte. Dadurch, dass das Rinnsal nicht unterbrochen war, spürte sie jetzt auch das Kribbeln des Schneckenmundes konstant auf ihrer Haut. Zusätzlich merkte sie wie immer mehr seiner Artgenossen auf ihren Körper krochen.
Oh mein Gott, ich muss verrückt sein. Doch die Latina machte keine Anstalten die Weichtiere von sich zu entfernen. Zwei kleinere Schnecken bewegten sich auf den dünnen Faden Milch auf der anderen Seite zu.
Jessica zog überrascht die Luft ein als sie das inzwischen vertraute Gefühl an ihrer empfindlichen Schenkelinnenseite spürte. Erneut wollte sie die Sache unterbinden und erneut rührte sie sich nicht.
Die Schauspielerin hob den Kopf und beobachtete wie die erste Schnecke kitzelnd einen Wassertropfen auf ihrem völlig enthaarten Venushügel verschlang. Sie biss sich auf die Lippe als sie sah in welche Richtung das Tier sich wandte. Nach unten.
Währenddessen machten sich die beiden Kleinen auf Ihrer Linken Seite über den dortigen Milchfaden her. Die Größere auf ihrer rechten Seite berührte gerade mit ihren zwei langen Fühlern die runde Erhebung ihre Brust. Fast als hätte sie keinen Einfluss darauf, konnte sie sehen wie die Finger ihrer rechten Hand sich auf Ihre erregte Brustwarze legten und ihr weitere Tropfen Muttermilch entlockten – und ihren Mund ein leises Stöhnen. Die Tropfen folgten dem Weg ihrer Vorgänger und kamen nach einem kurzen Moment bei der hellgrauen Nacktschnecke an. Schnell waren die Tropfen vertilgt und gaben die Marschrichtung für das kleine Tier vor. Es hob den Kopf in die Luft und ließ ihn dann auf den weichen Hügel sinken. Sogleich ging das stimulierende Kribbeln weiter, nur dass es jetzt am noch sensitiveren Fleisch ihrer Brust war. Durch ihre vorangegangene Schwangerschaft war die Zone noch empfindlicher für diese leichten Berührungen als üblich. Jessica seufzte wohlig, ihre Erregung nahm immer weiter zu. Die Latina spürte inzwischen fast überall auf ihrem Körper die schleimigen Berührungen, die immer an Intensität zunahmen, wenn die Tiere ihren kleinen Mund einsetzen. Sie fühlte mit steigender Anspannung wie sich mehrere der voneinander unabhängigen Kontakte ihrem immer heißer und nasser werdenden Möschen näherten. Einmal mehr wollte sie diesen scheinbaren Irrsinn abbrechen. Stattdessen merkte sie, wie sie unwillkürlich ihre Beine öffnete.
„Ich muss verrückt sein“, sagte ein wenig beachteter Teil in ihrem Kopf. Verlangend beobachtete sie wie die große Schnecke sich quälend langsam ihrer dunklen, aufragenden Brustwarze näherte und hinter sich eine schillernde Spur zurückließ. Unterdessen begaben sich die beiden kleinen Tiere, links, gleichzeitig auf ihre andere Brust.
Jessica schaute wieder nach rechts und hielt den Atem an. Sie war fast da. Nur noch wenige Zentimeter. Unendlich langsam bewegte sich die stetig kribbelnde Berührung auf die Spitze ihrer gebräunten Brust zu. Dann endlich war die Schnecke an ihrem Vorhof angelangt. Jessica stöhnte als es sich die Milch von dieser noch empfindlicheren Stelle einverleibte. Neugierig und schwer atmend beobachtete die Schauspielerin das Geschehen, gespannt darauf was das Weichtier als nächstes tun würde. Sie war etwas enttäuscht als es sich nach rechts wandte, statt über das aufragende Hindernis zu gehen. Doch diese Enttäuschung legte sich sofort als die große Schnecke sich weiter bewegte. Sie kroch nämlich so dicht an Jessicas hartem Nippel vorbei, dass es ihn mit ihrem weichen, texturierten Körper die ganze Zeit berührte und dran entlang strich. Lustvolle Blitze jagten durch Jessica Albas Körper. Ihre Brustwarze wurde noch härter und richtete sich noch weiter auf. Mit jedem Stück, das der kleine weiche Körper an ihrer steifen Spitze entlang rieb, entließ diese einige Tropfen ihrer Milch.
Der Kopf der Schnecke verließ den Vorhof und Jessica befürchtete, dass sie von ihrer sich schnell heben und senkenden Brust herunterkriechen würde. Doch die Sorge war unbegründet. Das hellgraue Tier bewegte seinen Kopf und seine Fühler suchend nach links und rechts und Jessica begriff. Sie sucht die Milch.
Die splitternackte Latina überlegte wie sie das Tier in die richtige Richtung lotsen sollte, doch auch das war nicht notwendig. Die Schnecke machte praktisch eine 180° Wende. Während der Rest ihres Körpers noch Ihre Brustwarze reizte erreichte ihr Kopf schon wieder deren gekräuselte Ausläufer. Die vorwitzige Schnecke streckte ihren Kopf in die Luft, offenbar suchte sie die Quelle des süßen Saftes. Sie war auf der richtigen Spur und ließ ihren Kopf bedächtig auf die hochragende Spitze der Brustwarze sinken, von der sich stetig Tropfen milchig weißer Flüssigkeit lösten. Das erkannte auch das Tier und Jessica holte scharf Luft als die Schnecke ihre stimulierenden Kauwerkzeuge direkt auf der empfindlichsten Stelle ihrer Brust einsetzte. Ein Teil von ihr konnte nicht glauben was sie da tat und ein anderer nicht, wie sehr es sie aufgeilte.
Plötzlich stöhnte sie überrascht auf und drückte ihren Oberkörper durch. Die dunkelhaarige Schauspielerin hatte gar nicht mehr auf die kleineren beiden Schnecken geachtet. Die hatten sich gerade eindrucksvoll bemerkbar gemacht. Sie hatten gleichzeitig ihre Brustwarze erreicht und waren jeweils links und rechts daran vorbei gekrochen. Mit ihren Mündern nahmen sie konstant die auslaufende Milch auf und reizten so, wie ihr größerer Artgenosse, auf kribbelnde Weise Jessicas anderen Nippel. Ihr Stöhnen wurde intensiver und sie spürte mit begieriger Spannung, wie sich die Berührungen um ihren Unterleib herum immer weiter ihrer glühenden Muschi näherten.
Sie hob ihren Kopf und sah wie die allererste Schnecke weiter über ihren makellos glatten Venushügel nach unten kroch. Sie hob langsam ihren Oberkörper an, darauf achtend, dass sie die Weichtiere dort nicht abschüttelte. Jessica spürte auch mindestens eine Berührung jeweils links und rechts an ihren Schenkelinnenseiten, es konnten auch mehrere sein. Wichtig waren nur die fantastischen kribbelnden Gefühle die sie auslösten und direkt in ihren bebenden Unterleib sandten.
Unendlich langsam kroch das erste kleine Tier tiefer nach unten. Die nackte Latina zitterte vor Anspannung und Ungeduld. Millimeterweise schlich die Schnecke voran, die bunt schimmernde Schleimspur hinter sich zurücklassend.
Endlich erreichte sie Jessicas gewünschtes Ziel. Glücklicherweise zögerte das Weichtier nicht oder drehte wieder ab. Mit starrem, erregten Blick und angehaltenem Atem beobachtete die Schauspielerin die Szene auf ihrem Körper.
Endlich machte die Schnecke den letzten Schritt. Jessica stöhnte auf als sie die leichte Berührung auf ihrem erregt hervorstehenden Kitzler spürte.
„Oh ja“, hauchte sie gedehnt während die kleine Schnecke langsam über ihre empfindlichste Zone kroch. Das Tier musste eine Stelle erreicht haben an der der reichlich fließende Saft der hübschen Latina ihre Klit benetzt hatte. Denn es setzte unvermittelt seine kribbelnden Kauwerkzeuge ein. Jessica Albas Körper verkrampfte sich als er von einem Wahnsinnsorgasmus überrascht wurde. Ihr Oberkörper bog sich nach oben und streckte ihre vollen Brüste der Sonne entgegen. Ihr Mund war zu einem lautlosen Schrei aufgerissen und ihre Hände hielten die erstbesten Grasbüschel umklammert, die sie ergreifen konnten. Ihr gesamter Körper begann zu zittern und zu beben. die kleinen Tiere auf ihr schien das nicht zu stören. Die Schnecke auf ihrem Kitzler bewegte sich unendlich langsam und stetig knabbernd über den empfindlichen Knubbel, während die auf ihren Brüsten unermüdlich Jessicas Muttermilch verschlangen und dabei ihre harten Brustwarzen stimulierten.
„Oh mein…“ presste Jessica hervor aber brachte es nicht zu Ende, weil sie von einer unglaublichen Woge der Geilheit und Lust davongetragen wurde. Die nackte Schauspielerin konnte nicht anders – ein lautes, ungehemmte stöhnen entfuhr ihr. Sie spürte nur noch Hitze und Verlangen. Unfassbare Erregung.
Der wohlgeformte Körper der Latina entspannte sich, nur um sich wenige Augenblicke erneut aufzubäumen als er von der nächsten Welle ihres Höhepunktes erfasst wurde. Jessica schrie, überwältigt von purer Lust und Geilheit. So was hatte sie noch nie erlebt, natürlich nicht. Sie lag splitterfasernackt in einem Wald und ein Haufen Schnecken verschaffte ihr den unglaublichsten Orgasmus, den sie je erlebt hatte. Nein, nicht ein Orgasmus, es reihte sich einer an den anderen. Die erregte Schauspielerin konnte nicht einmal sagen wie viele es schon waren, aber das war auch bedeutungslos bei den Wogen der Lust, die ihren Körper im Griff hatten. Jessica Alba konnte nicht sagen wie lange ihr Körper so von einer Welle der Lust zur nächsten gepeitscht wurde. Minuten, Stunden. Es gab keine Zeit mehr sondern nur noch glühende Hitze und unbezähmbarer Geilheit. Sie wusste nur, dass sie irgendwann nicht mehr konnte. Zitternd bewegte die Latina ihre Hand nach unten. Sie schob sie zwischen ihre bebenden Schenkel und ließ sie auf ihre überreizte Muschi sinken. Unter ihren Fingern spürte sie harte Schneckenhäuser und weiche Schneckenkörper. Die Schauspielerin kam überhaupt nicht an ihr Möschen heran. Sie spürte, dass es über und über von den unersättlichen Weichtieren bedeckt war. Doch das musste sie zum Glück auch gar nicht. In dem Moment wo ihre Hand sich sanft auf die Schnecken senkte, stellten diese ihre erregenden Tätigkeiten ein. Die Tiere entlocken Jessica noch ein letztes stöhnen, als sie sich verschreckt zusammenzogen, dann bewegten sie sich nicht mehr. Sie sammelte mit zitternden Fingern die Schnecken von ihren empfindlichen Brüsten, die mit ihrer Milch und dem schillernden Schleim der Schnecken verschmiert waren. Ihr Unterleib verkrampfte sich immer noch sporadisch unter den Nachwirkungen ihrer Orgasmen. Nachdem sie die Tiere von ihren Brüsten entfernt hatte, ließ sie den Kopf wieder erschöpft ins Gras fallen. „Unglaublich“, murmelte die Schauspielerin und genoss die Wärme der Sonne sowie die entspannende, zufriedene Wärme aus ihrem inneren. Jessica war nicht angeekelt oder schockiert, sie fühlte sich nur noch mehr Teil der blühenden Natur um sich herum. Plötzlich zog sie scharf die Luft ein und verkrampfte sich. Die Schnecken auf ihrer Pussy hatten sich bewegt, vermutlich weil sie die auf ihnen liegende Hand eine ganze Weile nicht bewegt hatte. Das holte sie jetzt nach und die erregenden Bewegungen hörten wieder auf.
Wobei die Latina überrascht feststellte, dass diese kurze Stimulation der Weichtiere schon wieder ihr Verlangen zum Vorschein gebracht hatte. Trotz der unglaublichen Höhepunkte erst wenige Minuten zuvor, spürte Jessica Alba schon wieder Lust in sich aufwallen. Was ist denn los mit dir, Mädchen? Ihr letzter Sex war zwar schon eine Weile her, aber auch nicht so lange, dass es diese Unersättlichkeit erklären würde. Vermutlich wieder die Hormone, überlegte sie und zog grinsend die Hand von den Schneckenkörpern die ihr Möschen bedeckten.
Es dauerte nicht lange und dann ging das geile Gefühl wieder los. Sie hatte keine Ahnung wie viele Schnecken sich da unten zwischen ihren Beinen vergnügten, aber es mussten einige sein. Denn erst spürte sie nur ein paar knabbernde Berührung und dann, nach einem Moment immer mehr. Unzählige kleine, erregende Mäuler auf ihrer heißen Muschi.
„Ja, besorgt es Mami. Holt euch den süßen Saft“, hörte die nackte Schauspielerin sich sagen. Sie war auf den Geschmack gekommen. „Fehlt eigentlich nur noch etwas was mich ausfüllt“, überlegte sie wollüstig.
Sie schreckte auf als sie ein Knacken hörte. Ein Ton, der in der inzwischen vertrauten Geräuschkulisse des Waldes deutlich auffiel. Jessica Alba hob erschrocken den Kopf. Ihre linke Hand legte sich vorsichtig auf die Schnecken zwischen ihren Beinen. Panik stieg in ihr auf. War der Wald etwa doch nicht so menschenleer wie sie gedacht hatte? Die Annahme war sowieso mehr Wunschdenken als Wissen gewesen. „Oh mein Gott“, dämmerte es ihr. Sie war vollkommen nackt, hatte einen Haufen Schnecken auf ihrer Pussy sitzen und ihre Klamotten waren nicht einmal in der Nähe. Und wenn das jemand ist der mich erkennt, was alles andere als unwahrscheinlich ist, dann ist nicht nur meine Karriere vorbei. „Andererseits müsste derjenige es auch erst einmal beweisen“, versuchte sie sich zu beruhigen. Na wie praktisch, dass heutzutage jedes Handy eine Kamera hat. Scheiße! Die Schauspielerin stützte sich auf den Ellbogen und suchte den Wald ab, konnte aber zwischen den dunklen Bäumen nichts erkennen.
Jessica überlegte ob sie die Schnecken irgendwie schnell entfernen und in Richtung ihrer Kleider flüchten sollte, als sie ein leises Rascheln hörte. Sie hatte es nur bemerkt weil sie jetzt auf genau solche Geräusche achtete. Was bedeutete, dass wer auch immer da im Wald war schon sehr lange dort stehen konnte. Furcht wallte in ihr auf. Er muss doch inzwischen wissen, dass ich ihn bemerkt habe.
Die brünette Schauspielerin suchte weiter den Wald ab und traute ihren Augen kaum als aus den Schatten zwischen den Bäumen so etwas wie ein verzweigter Ast hinaus geschoben wurde. Kein einziges Blatt war an den Ästen. Die Zweige kamen weiter hervor…
Jessica stieß einen erleichterten Seufzer aus.
Es war ein Hirsch. Sie hatte das mächtige Geweih für Teile eines Baumes gehalten. Das Tier trat auf die Lichtung, keine fünfzehn Meter von ihr entfernt. Es reckte sein Haupt in die Luft und schaute in ihre Richtung. Es war ein majestätisches Tier – das Geweih fast so groß wie es selbst. Kurzes Fell in verschiedenen Brauntönen bedeckte den kräftigen Körper. Die von Erleichterung vertriebene Angst kehrte zurück. Hirsche waren Pflanzenfresser und Jessica hatte noch nie gehört, dass ein Mensch von so einem Tier angegriffen wurde, aber die Hörner des mächtigen Geweihs endeten in gefährlich aussehenden Spitzen.
Doch ihre Furcht war nicht so groß wie sie unter normalen Umständen gewesen wäre. Die lebendige, atmende Natur um sie herum und ihre Erregung vermittelten Jessica immer noch ein großes Gefühl von Leichtigkeit. Der Hirsch machte auch keinen aggressiven Eindruck. Im Gegenteil, er schien scheu, aber neugierig zu sein. Er reckte immer wieder seine Schnauze in die Luft und schaute in ihre Richtung, kam aber nicht näher.
Die nackte Latina stöhnte überrascht auf als die Schnecken unter ihrer Hand anfingen sich zu bewegen. Sie wollte schon ihre Hand bewegen um die Weichtiere zu unterbrechen, doch sie tat es nicht. Stattdessen zog sie ihre Hand weg und genoss die erregenden Bemühungen der Schnecken auf ihrem Möschen. Sofort brandete heiße Lust und Geilheit von ihrem Unterleib aus durch ihren nackten Körper. Jessicas Augen waren immer noch auf den Hirsch gerichtet, auch wenn ihr Blick jetzt umwölkt war. Letztendlich war das majestätische Tier auch nur ein weiterer Teil der fantastischen Natur um sie herum. Der Natur die sie berauschte, belebte und die sie erregte.
Der Hirsch hob erneut seinen Kopf in den Wind und legte ihn dann zur Seite, die Augen immer noch auf die erregte Schauspielerin gerichtet. Die pelzigen Ohren zuckten hin und her.
Es schien verrückt, aber Jessica gefiel das er sie beobachtete. Sie hatte fast das Gefühl, dass er wusste was sie hier Tat. Das die dunklen Augen sie bewusst in diesem intimen Augenblick beobachtetem, wie sie sich nackt und von Lust getrieben vor ihm im Gras wand.
Unvermittelt begann er in ihre Richtung zu trotten, den Kopf vorsichtig erhoben. Jessicas Herzschlag beschleunigte sich, aber sie hatte keine Angst. Sie fürchtete eher, dass sie das Tier mit zu hastigen Bewegungen verscheuchen könnte. Das Verhalten des Hirches machte klar, dass er sehr scheu war. Die kribbelnden Reize der unzähligen Schnecken auf ihrer Muschi taten ihr übriges um der Schauspielerin ein Gefühl der Unbeschwertheit zu verleihen. Trotzdem spürte sie ihre Anspannung mit jedem Schritt den das Wildtier näher kam. So wie sie lag, war sie ihm ausgeliefert. Ihr Arm schmerzte von der einseitigen Belastung und sie ließ sich langsam wieder ins Gras sinken. Ihre Augen blieben weiterhin auf den Hirsch gerichtet.
Der kam immer näher und ragte immer höher über ihr auf. Wenn die Schnecken zwischen ihren Schenkeln die nackte Latina nicht mit heißer Erregungen besänftigt hätten, wäre sie zumindest aufgestanden. Nach einigen Schritten war er bei ihr. Die Schauspielerin hielt die Luft an, als sich das mächtige Geweih über ihr hinab senkte. Sie konnte sehen wie die schwarzen Nasenlöcher sich aufblähten. Die dunklen Augen schauten neugierig auf sie herab. Jessica Alba kaute nervös auf ihrer Unterlippe. Sie lag völlig entblößt vor dem Tier. Nackt, ihre Brüste immer noch mit eingetrockneter Muttermilch und dem schillernden Schleim der Schnecken verschmiert. Ihre braunen Brustwarzen ragten steil und erregt in die Luft, sie schienen ihr größer zu sein als je zuvor. Ganz oben auf der Spitze ihres rechten Nippels hatte sich durch die Anspannung ein frischer Tropfen Milch gebildet. Aufgrund der Schnecken waren ihre schlanken Schenkel immer noch gespreizt und hätten ihr rasiertes Möschen entblößt, wenn es nicht von den wuselnden Weichtieren bedeckt gewesen wäre, die sich begierigen an ihren stetig fließenden Lustsäften labten.
Der Hirsche schnupperte rauf und runter an ihrem enthüllten Körper. Sie hatte den Eindruck, als würde er die Nase rümpfen als er seine zuckende Schnauze über die Schnecken in ihrem Schritt bewegte. Nun ja, Pflanzenfresser.
Sein schweres Haupt bewegte sich wieder nach oben und Jessica quiekte überrascht auf als die rosa Zunge plötzlich herauskam und über ihren linken Busen strich. Der Hirsch erschrak ebenfalls und wich ein Stück zurück. Die Schauspielerin war erschrocken, aber auch erleichtert und sie konnte nicht anders als zu grinsen. In diesem Wald ist wohl alles rollig.
Dass das Ganze irgendwie falsch war kam ihr überhaupt nicht in den Sinn, dafür fühlte sie sich viel zu gut und geil. Sie verhielt sich still und macht nur beruhigende laute um den Hirsch zu besänftigen. „Na komm schon, Süßer. Ich bin nur erschrocken“, flüsterte sie ihm zu und nach einigen Augenblicken kam er ihrer Aufforderung nach. Vorsichtig näherte er sich und die Latina lächelte ihm entgegen. Durch den Schreck hatten ihre Brüste neue Tropfen Muttermilch abgegeben. Genau die steuerte das Tier jetzt an. Diesmal war Jessica gewappnet und dämpfte ihre Reaktion als er seine Zunge einsetzte. Sie biss sich auf die Lippe als die weiche Zunge des Hirsches über ihre empfindliche Brust strich. Wie auch den Schnecken schien ihm ihre Milch zu schmecken und er machte weiter. Sie seufzte leise als er über ihre steife Brustwarzen leckte. Die Zunge des Tieres war sehr stimulierend. Sie schien ganz kleine Erhebung zu haben und war weich und warm, aber doch rau genug um ihre harten Nippel in prickelnde Verzückung zu versetzen. Außerdem sorgte seine gierige Zunge dafür, dass das aus ihren prallen Rundungen ein stetiger Nachschub der süßen, weißen Flüssigkeit herausquoll. Der Hirsch wechselte sogar und bearbeitete auch ihre andere Brust.
Jessica Alba war schon wieder im siebten Himmel. Die Schnecken auf ihrem Fötzchen sandten unermüdlich heiße Lust durch ihren Unterleib in ihren Körper. Diese geilen Gefühle wurden jetzt noch zusätzlich von der fantastischen Zunge des Hirsches angefacht, der über ihren Busen und ihre Brustwarzen leckte.
Vorsichtig streichelte sie das weiche Fell am Kopf des Wildtieres und nach kurzem Zögern ließ er es geschehen.
„Guter Junge“, redete die brünette Schauspielerin ihm heiser zu. Durch den heftigen Höhepunkt vor nicht allzu langer Zeit dauerte es jetzt länger, aber die Latina spürte wie ihre Geilheit weiter und weiter anstieg.
Gerade als Jessica die Augen schließen wollte um die Lust zu genießen, die schon wieder ihren ganzen Körper beherrschte, hörte ihr neuer Liebhaber plötzlich auf ihre Brüste zu liebkosen. Enttäuscht, dass ein Teil der erregenden Stimulation unvermittelt aufgehört hatte, schaute sie auf. Der Hirsch hatte seine Schnauze wieder dicht über ihrem Venushügel und schnaubte als er die Weichtiere mit seiner Nase berührte. Durch seine Berührungen und das Schnauben hatten die meisten Schnecken ihre Bewegungen eingestellt.
„Nein, böse“, sagt die Schauspielerin frustriert, doch sie schaltete schnell.
„Ach du willst da unten dran“, murmelte sie verstehend. Sie setzte sich auf und der Hirsch rückte einige Schritte von ihr ab. Jessica lächelte ihn an. „Es ist okay, ich mache dir nur etwas Platz“, redete sie besänftigend auf ihn ein. Das große Tier rannte nicht weg, dass war ein Anfang.
Die hübsche Latina hatte bis jetzt noch gar nicht gesehen wie es zwischen ihren Beinen aussah und sie staunte nicht schlecht. Ihre Muschi war über und über bedeckt mit Schnecken in allen Farben und Größen, manche mit Schneckenhaus manche ohne.
Muss ein irrer Anblick sein wenn sie sich alle bewegen. Jessica erschauerte. Ein klitzekleiner Teil von ihr war angewidert von dem Gedanken, aber ihr vorherrschendes Gefühl war Erregung, sie hätte es gern gesehen. Sie schaute auf den Hirsch der scheu einen Meter von ihr entfernt stand und sie mit zur Seite gelegtem Kopf ansah.
„Ein anderes Mal“, dachte sie und grinste. Vorsichtig begann sie die Schnecken von ihrem Möschen zu sammeln. Sie warf sie ein Stück weit von sich entfernt in das weiche Gras. Jeder Zentimeter ihres glatten Fötzchens schimmerte in allen Farben des Regenbogens. Es waren mindestens ein Dutzend Schnecken gewesen und sie brauchte einen Moment bis sie alle aufgelesen hatte. Noch bevor sie die letzte entfernt hatte kam der Hirsch vorsichtig näher.
„Ja, guter Junge. Komm zu Mami. Ich bin gleich so weit“, ermunterte sie ihn. Endlich hatte sie die letzte Schnecke entfernt und lehnte sich wieder zurück. Sie stützte sich auf ihre Ellbogen, um sehen zu können was passierte.
„Ich muss verrückt sein“, dachte sie, machte aber keine Anstalten sich zu bewegen. Das majestätische Tier näherte sich ihr langsam und schnuppernd.
Zuerst inspizierte er ihre Brüste, die er vorher noch gesäubert hatte – nur an den steifen Nippel warteten schon wieder die nächsten Tropfen ihrer Muttermilch. Er leckte kurz über die hart abstehenden Spitzen bewegte seinen Kopf dann aber weiter nach unten. Die nackte Schauspielerin hielt gespannt die Luft an. Glücklicherweise zögerte das Wildtier nicht lange. Es schnupperte kurz und dann schnellte seine rosarote Zunge hervor und erwischte direkt ihren erregt herausstehenden Kitzler. Jessica stöhnte vor Überraschung und Lust auf, als der Hirsch so plötzlich mit seiner rauen Zunge ihre empfindlichste Stelle reizte. Das Tier hörte sogleich auf und schaute sie erneut mit schräg gelegtem Kopf an.
„Ist schon gut“, beruhigte sie ihn leise. „Um Gottes willen, mach bloß weiter.“
Zu ihrem Glück ließ er sich nicht lange bitten.
Schon spürte die scharfe Jessica Alba wieder die fantastische Zunge des Hirsches auf ihrer erregten Möse. Sie stöhnte zurückhaltend. Es war eine nette Abwechslung zu den Schnecken. Bei den Weichtieren war es eine konstante aber schwächere Stimulation an mehreren Stellen gewesen. Die Zunge kam in kurzen Intervallen, war aber wesentlich kräftiger. Das flexible Organ teilte ihre volldurchbluteten Schamlippen und reizte so auch mehr von Jessicas erregter Muschi. Nachdem er ein paar Mal über ihren Schlitz geleckt hatte hörte er auf und tippte seitlich mit seiner Schnauze gegen ihre Hüfte.
„Oh Gott, hör nicht auf“, flehte sie ihn an. Fast als hatte er sie gehört setzte er seine stimulierenden Bemühungen fort. Doch nachdem er einige Male über ihr bebendes Möschen geleckt hatte hörte er wieder auf und stieß sanft gegen ihre Hüfte. Jessica hätte am liebsten geschrien vor Frustration.
„Komm, ist schon gut. Mach weiter, bitte.“Erneut ließ er seine exquisite Zunge ein paarmal über ihr Fötzchen tanzen um dann wieder aufzuhören und sie leicht anzustoßen. Es war fast als wollte er sie ärgern. Nachdem er dieses Spiel noch zweimal wiederholt hatte setzte die Latina sich frustriert auf.
„Ich hätte wohl doch bei den Schnecken bleiben sollen“, murmelte sie säuerlich. Doch dann weiteten sich ihre braunen Augen. Hinten am Bauch des Hirsches aus einer fellbedeckten Erhebung ragte etwas Rosafarbenes hervor. An der Stelle wo es war und so wie es aussah konnte es eigentlich nur eines sein. Der Penis des Hirsches. Jessica starrte das Teil mit weit aufgerissenen Augen an. Sie hatte sich gedacht, dass das Tier ein Männchen war, aber nicht, was das eigentlich bedeutete. Ist er etwa nur hier weil... die Latina schluckte. Und erst vor ein paar Minuten habe ich mir ironischerweise noch etwas gewünscht, dass mich ausfüllt.
Aber nein… das geht doch nicht… Der Blick der Schauspielerin war immer noch auf das hellrote Glied fixiert. Es war vielleicht fünfzehn Zentimeter lang, die Spitze war leicht an geschrägt. Der vordere Bereich war ziemlich dünn, nicht einmal drei Zentimeter. Nach hinten in Richtung der felligen Erhebung wurde es etwas dicker aber nicht viel. Der Hoden lag anscheinend innerhalb, unter dem kleinen Hügel. Also zumindest von der Form her, wären wir kompatibel.
Du musst verrückt sein, Mädchen. Du willst doch wohl nicht…
Es ist auch nicht viel verrückterweise als es sich von einem Dutzend Schnecken besorgen zu lassen. Und ihr Fötzchen sehnte sich wirklich sehr danach etwas in sich zu haben. Jessica kaute unschlüssig auf ihrer Unterlippe herum. Es war selbstverständlich schon ein Unterschied ob man ob man sich nur von außen, von ein paar Schnecken stimulieren ließ, oder ob man sich von einem wilden Hirsch nehmen ließ. Doch hier in diesem Wald, auf dieser Lichtung schien der Latina alles möglich zu sein. Die flinke Zunge des Tieres die zwischenzeitlich immer wieder über ihre nasse Muschi leckte, ließ sie auch keinen wirklich klaren Gedanken fassen. Seine Bemühungen hielten ihre Erregung und ihr Verlangen auf einem konstant hohen Niveau und ließen ihrer rationalen Seite kaum eine Chance. Sie schluckte. Es sind Vierbeiner also… Als der Hirsch das nächste Mal mit seiner Schnauze gegen ihre Hüfte tippte drehte Jessica sich kurzentschlossen um begab sich auf alle viere. ihr Herz pochte wie wild, einerseits vor Lust und Verlangen, andererseits vor Nervosität und Angst. Sie schob ihren verschwitzten Haare zur Seite und schaute über die Schulter nach hinten. Der Hirsch schnüffelte an ihrem überlaufenden Möschen und die Latina seufzte wohlig als er einmal mehr seine weiche Zunge darüber gleiten ließ. Dann, plötzlich, kam er über sie und Jessica konnte nicht verhindern, dass sie einen erschrockenen Laut von sich gab. Das Tier stand jetzt über ihr und sie spürte sein weiches Fell an ihren Rücken. Die Schauspielerin schaute zwischen seinen Beinen hindurch nach hinten und stellte mit Erstaunen fest, dass der Hirsch sein Penis sogar bewegen konnte. Doch offenbar passte es von der Größe her nicht denn sein Glied zuckte suchend über ihren Po backen herum. Jessica schluckte nervös.
Noch habe ich es in der Hand, noch kann ich es abbrechen, wurde ihr klar. Doch ihr Schlitz schrie förmlich nach einem Schwanz. Und jetzt bin ich schon so weit gekommen, oder besser gesagt: gegangen.
Sie schob ihre Knie zusammen, ließ sich vorne auf ihre Ellbogen sinken und hob so ihren Hintern in die Höhe. Das Wildtier hatte ebenfalls gemerkt, dass es auf diese Art noch nicht ganz funktionierte und ging mit den Hinterläufen ein wenig in die Knie. Jetzt war es definitiv die richtige Höhe denn sie spürte seinen Penis auf ihrem Po backen, ihren Oberschenkeln und ihrer Pussy als er sein Ziel suchte. Ein Teil von ihr sagte ihr, sie solle sofort aufhören und der andere wollte endlich den Schwanz in sich spüren. So stocherte er hinter ihr rum während die Latina hin und her gerissen war ihm zu helfen oder nicht.
Es dauert eine Weile, aber dann wurde ihr die Entscheidung doch noch abgenommen.
Jessica Alba keuchte als sie spürte wie der Hirschpenis in ihre Muschi drang. Für eine Sekunde war das Tier völlig bewegungslos. Er hatte sein Ziel gefunden. Dann stieß er zu. Das Tier hatte vorher nur einige Zentimeter in ihr gehabt, nun schob er den Rest nach und die erregte Latina stöhnte. Sie war allerdings auch besorgt, denn irgendwie schien der Penis größer zu sein als es ausgesehen hatte. Jedenfalls spürte sie ihn wesentlich tiefer in sich als sie gedacht hatte. Doch das waren unbedeutende Überlegungen am Rande ihres Geistes, der vornehmlich von Lust beherrscht wurde. Sie konnte spüren wie der Prügel sich in ihr bewegte, etwas was sie natürlich noch nie erlebt hatte da Menschen so etwas nicht konnten. „Oh mein Gott“, stieß Jessica stöhnend hervor. Der Hirsch fickte auch nicht wie ein Mensch. Er machte nur geringe Bewegungen mit dem Unterleib dafür bewegte sich sein Schwanz umso mehr in ihrer engen, nassen Fotze. Es fühlte sich unglaublich an.
Jessica schrie als er plötzlich doch noch fester zu stieß und mehr von seinem heißen Penis in sie drang. Scheiße, er war doch gar nicht so groß. Andererseits wusste sie natürlich nicht was er da noch in seinem Fell-Sack verborgen hielt. Der Hirschschwanz, der das innerste ihrer Muschi auf eine Art reizte wie sie es noch nie erlebt hatte, hielt sie trotz alledem davon ab sich übermäßig zu fürchten. Sie war einfach so unglaublich geil. Der Penis war dünn, doch durch die wilden Bewegungen berührte er mehr von Jessicas Loch als es ein dicker Männerschwanz tat. Die Latina schrie erneut als der Hirsch noch einen weiteren Zentimeter von seinem Schwanz in sie schob.
„Er kann doch nicht noch tiefer in mich dringen“, dachte die Schauspielerin alarmiert. Doch es fühlte sich einfach zu verdammt gut an um sich zu sorgen oder ihn womöglich aufzuhalten. Der Tierschwanz war tiefer in ihrem Fötzchen als je etwas anderes zuvor. Und immer noch bewegte er sich schnell hin und her tanzte wild über die Wände ihres engen Lochs. Der Hirsch bohrte einen weiteren Zentimeter in sie. Noch bevor Jessica sich fragen konnte wo das Tier immer mehr von seinem Schwanz herholte, spürte sie einen Druck tief in ihrer Muschi und Schmerz fuhr durch ihren Unterleib. Doch der Schmerz wurde von der unglaublichen Lust übertroffen, die von ihrem Unterleib aus durch ihren Körper wogte. Der Hirsch drang jetzt nicht mehr tiefer, sondern machte wieder die schnellen, knappen Stoßbewegungen. Die Gefühle die der Tierschwanz damit im Innern der Latina erzeugte waren unfassbar intensiv. Jessica kam sofort. Ihr Körper schien wie unter Strom zu stehen, er zitterte und verkrampfte sich unkontrolliert. Ihre Augen waren zusammengekniffen und aus ihrem offenen stehenden Mund kam ein langgezogenes Stöhnen, das nur von keuchenden Atemzügen unterbrochen wurde.
Immer wieder strahlte es von ihrer Muschi aus – elektrisierende Lust die durch ihren nackten Körper wogte und in ihrem Kopf explodierte. Dann spürte sie wie auch das Tier kam. Seine Bewegungen waren erst noch schneller geworden und hörten dann fast komplett auf. Die unter dem massiven Körper zuckende Schauspielerin spürte wie flüssige Hitze tief in ihren Unterleib geschossen wurde.
Oh mein Gott. Jessica hatte nicht geglaubt, dass ihre Lust und der nicht enden wollende Orgasmus noch intensiver werden könnte, aber das tierische Sperma, das in sie gepumpt wurde hatte genau diesen Effekt.
„Ja, Spritz deinen Samen in mich!“, stieß die Latina keuchend aus.
Genau das tat er. Strahl um Strahl pumpte der Hirsch tief in Jessica Albas gieriges Loch,  überschwemmte ihren Geburtskanal und ihren Muttermund mit heißem Sperma, während ihr Möschen sich rhythmisch um den harten Schwanz zusammenzog. Die Schauspielerin war in völliger Ekstase. Selbst als ihr Mann sie besamt hatte, hatte sie nicht solche Höhepunkt erlebt. Nicht mal annähernd.
Ihr ausgefülltes Fötzchen lief über. Der Samen tropfte ins Gras und floss zusammen mit ihrem eigenen Lustsaft über ihre Schenkel hinab. Jessicas nackter Körper wand sich zuckend unter dem mächtigen Hirsch. Das Tier schnaubte und hechelte während er die menschliche Muschi vollspritzte. Die Latina war im siebten Himmel, jede ihrer Nervenbahnen prickelte vor Lust. Ihr Herz hämmerte und ihre gebräunte Haut glänzte schweißbedeckt. Ihr Atem ging stoßweise, immer wieder von geilem Stöhnen unterbrochen wenn ihr Unterleib sich in einer weiteren orgastischen Kontraktion zusammenzog und ihren ganzen Körper erbeben ließ.
Es schien endlos so weiterzugehen. Immer neue lustvolle Wellen der Geilheit, die über den Körper der Schauspielerin hereinbrachen und sie von einem Höhepunkt zum nächsten trieben. Jessica Alba hatte das Gefühl, dass sie es nicht mehr ertragen konnte und andererseits wünschte sie sich das es nie enden würde.
Irgendwann zur Zeit dieser Gedanken spürte sie, dass der Hirsch mit den wenigen Bewegungen völlig aufgehört hatte und wie sein mächtiger Schwanz in ihr kleiner wurde. Wenige Augenblicke später hatte er sich völlig aus ihrem empfindlichen Loch zurückgezogen. Jessica fiel schweratmend in das kühle Gras, sie war schweißgebadet und völlig erschöpft.
Als sie wieder halbwegs bei sich war und Aufstand war die Lichtung noch genauso idyllisch wie bei ihren ersten Anblick, allerdings auch genauso leer. Es schwirrten noch allerlei Bienen und andere Insekten herum aber nichts Größeres. Zu ihrem Erstaunen war nicht einmal mehr eine der Schnecken zu sehen. Zusätzlich zu dem märchenhaften Waldstück gab das dem Erlebten erst recht eine traumhafte Wirkung. Es war leicht zu glauben, dass sie in der wärmenden Sonne eingeschlafen war und sehr verrückt und sehr lebhaft geträumt hatte.
Doch ein Blick an sich herab machte jedwede Traum- oder Fantasiegeschichte zunichte. Jessicas Körper, vor allem im Bereich der Brüste, war immer noch mit den schillernden Schleimspuren der Schnecken und den Rückständen ihrer Muttermilch bedeckt. Auch von der Hüfte herab war der Rest ihres Körpers Zeuge des wilden Ficks – sogar mehr noch als oben. Aus ihrer Pussy floss jetzt nach dem Aufstehen das Sperma des Hirschs. Überhaupt war von ihrem Möschen ausgehend, über ihre Oberschenkel, bis zu ihren Knien ihre gebräunte Haut praktisch komplett mit einem Gemisch aus ihrem Lustsaft und Samenflüssigkeit überzogen.
Jetzt wo eine etwaige Einbildung aus dem Weg war und ihr Kopf wieder klarer wurde, kamen unweigerlich auch andere Gedanken. Jessica konnte kaum glauben was eben passiert war, was sie hatte geschehen lassen. Schnecken an den intimsten Stellen ihres Körpers und Sex mit einem Hirsch. Trotzdem war sie nicht schockiert oder angewidert, was sie mindestens genauso erstaunte. Denn sobald sie wieder an das eigentlich unfassbare zurückdachte, erinnerte die Schauspielerin sich auch an die unglaublichen Gefühle, die sie erfahren hatte. Jessica wünschte sich fast Abscheu über das Geschehene zu empfinden. Doch sobald sie daran zurückdachte spürte sie sofort das Kribbeln in ihrem Unterleib und das Verlangen, das von dort Aufstieg.
Es war völlig verrückt aber es war genauso unmöglich die Gefühle zu leugnen, dafür waren sie einfach zu mächtig. Was Jessica daran merkte, dass die Zweifel von ihrer aufsteigenden Lust in den Hintergrund gedrängt wurden, und dass obwohl sie in der letzten Stunde eigentlich mehr als genug sexuelle Befriedigung gehabt haben sollte.
Die Latina schüttelte den Kopf. Sie hatte auch ein ganz anderes Problem. So wie sie aussah konnte sie unmöglich unter Leute gehen.
„Ich habe auch nichts zum abwischen dabei“, grübelte sie. Jessicas Augen weiteten sich als sie sich an etwas erinnerte – das Plätschern, das sie gehört hatte kurz nachdem sie in den Wald gegangen war. Zu der Zeit als sie es gehört hatte, war es nur Teil der beruhigenden Geräuschkulisse gewesen, aber jetzt war es genau das was sie brauchte. Das Gluckern konnte schließlich nur fließendes Wasser bedeuten.


Teil 2


Beschwingt ging die Schauspielerin über die Lichtung zurück in die Richtung aus der sie gekommen war. Sie lächelte und strich mit ihren Händen durch die sich wiegenden Gräser.
Sie seufzte als sie wieder die Kühle des Waldes betrat. Erst jetzt merkte sie richtig, wie heiß es eigentlich in der prallen Sonne gewesen war.
Wieder strichen die Pflanzen über ihren Körper und wieder genoss sie die Berührungen als sie sich durch das Unterholz bewegte. Sie streifte nackt, aufmerksam lauschend durch das kleine Wäldchen. Sie erblickte ihr über den Ast gehängtes, weißes Kleid als sie das Plätschern hörte. Es kam von links. Jessica ließ ihre Kleidung wo sie war und ging in Richtung des Geräusches. Sie gingen zwischen Bäumen und Sträuchern hindurch. Das lauter werdende Gluckern des Wassers bestätigte, dass sie auf dem richtigen Weg war.
Nach einigen Metern kam sie wieder auf eine Lichtung und obwohl sie in diesem bezaubernden Wäldchen inzwischen schon einiges gesehen hatte, staunte die Schauspielerin bei dem Anblick, der sich ihr bot. Ein See erstreckte sich mitten zwischen den Bäumen. Das Geplätscher kam von einer Stelle, wo der ein Meter breite Bachlauf auf diese größere Wasserfläche traf. Der Übergang war eine Art Miniwasserfall. Das glitzernde Nass stürzte eine Armeslänge hinab und floss dann langsamer weiter. Es war also mehr eine Verbreiterung des Gewässers als ein See.
Aber das änderte nichts daran, dass es ein fantastischer Anblick war. Durch die Bewegungen war das Wasser kristallklar und glitzerte in der Sonne die durch die Schneise fiel. An der linken Uferseite wuchsen hohe Gräser und Libellen schwebten in der Luft bevor sie weiterhuschten um dann erneut stehenzubleiben oder sich auf einem Stein zu sonnen. Das strömende Wasser ergänzte die beruhigende Geräuschkulisse des Waldes perfekt und Jessica Alba lächelte entzückt.
Sie ging näher heran und tauchte ihren Fuß ins Wasser. Es war frisch, aber durch die Sommersonne nicht zu kalt. Die Latina lachte, setzte sich auf einen flachen warmen Stein und ließ sie ihre Beine in das kühle Nass sinken. Jessica seufzte wohlig, stützte sich auf ihre Arme und ließ sich ins Wasser hinab. An dieser Stelle war es flach, denn gerade als sie bis zu ihre Unterleib eingetaucht war stießen ihre Füße auf den Grund.
Sie watete in Richtung des kleinen Wasserfalls und schnurrte dabei zufrieden. Das aufgewühlte Wasser war dort tiefer und kühler, es reichte ihr bis zu den Brüsten. Die Schauspielerin prüfte mit ausgestrecktem Arm die herabstürzende Flüssigkeit. Definitiv kälter, aber sie konnte die Abkühlung vertragen. Sie bewegte sich zuerst mit dem Rücken in den Fall und ging dann langsam weiter bis ihr das Wasser über die Schultern strömte. Danach noch ein Stück und sie stand unter der natürlichen Dusche.
„Ah.“ Die Schauspielerin fuhr sich durch die Haare und ließ sie durchspülen, dann ging sie wieder nach vorne, damit sie die Augen öffnen konnte und drehte sich um. Das Wasser spielte über ihren Oberkörper. Sie rieb über ihre Haut um die Spuren der Schnecken und ihrer Milch zu entfernen. Nachdem sie ihre Front gesäubert hatte tauchte sie noch einmal kurz durch den nassen Vorhang und ging wieder zum Ufer, wo es flacher war. Dort konnte sie sich hinsetzen und das Wasser ging ihr gerade bis über die Brust. „Perfekt!“
Sie rieb mit dem Händen über ihre Schenkel um die Spuren des tierischen Geschlechtsverkehrs zu entfernen und dann zu ihrer Pussy.
Dabei spürte Jessica, dass ihr Möschen tatsächlich schon wieder Lust hatte; es schien heute unersättlich zu sein. Die Latina schüttelte den Kopf und begnügte sich damit ihren Intimbereich zu säubern als sie eine Bewegung an ihrem Bein spürte. Sie erschrak und zuckte zurück. Ihre Augen suchten das klare Wasser ab. Ein Fisch stellte sie erleichtert fest – um genau zu sein, mehrere. Die waren ihr vorher gar nicht aufgefallen. Dabei waren sie gar nicht so klein, keiner war kürzer als ihr Unterarm aber auch keiner länger als ihr Arm. Jetzt wo sich Jessica nicht mehr bewegte kamen sie neugierig näher.
Einer der Fische schwamm gegen ihr Bein und wollte scheinbar überprüfen ob sie essbar war. Die hübsche Schauspielerin war überrascht, dass es sich wie ein kleiner, fester Kuss anfühlte.
„So langsam habe ich das Gefühl, dass dieser Wald verhext ist“, grübelte sie ungläubig. „So oder so, meine Libido spielt offenbar völlig verrückt.“ Denn dieser Kuss hatte ihren Kopf sofort mit allerlei verrückten Ideen gefüllt. Ideen die sie noch vor wenigen Stunden als völlig irrsinnig und ekelhaft bezeichnet hätte.
Zwei weitere Fische kosteten ihre Haut mit halb saugenden, halb knabbernden Berührungen.
„Wie kann sich das überhaupt so gut anfühlen, es sind doch nur Fische“, murmelte Jessica und kaute auf ihrer Unterlippe.
Weitere kleine Münder küssten ihre Beine und die Latina winkelte automatisch ihre Knie an, die Füße auf dem Grund. Die Wassertiere wichen ein Stück zurück waren jedoch schnell  wieder da.
Einer der größeren Fische, mit bräunlichen Schuppen, knabberte an ihren Arm und die nackte Schauspielerin war sich nur allzu sehr bewusst wie nahe er ihren Brüsten war. Sie war kaum noch erstaunt, dass sie sich wünschte der Fisch würde sich ihrem Busen zuwenden. Nach den Schnecken und dem Hirsch war es auch kein allzu großer Sprung mehr.
Ihre Aufmerksamkeit war jedenfalls voll auf das braune Tier an ihren Arm gerichtet. Deshalb holte sie plötzlich scharf Luft, als sie einen dieser Küsse auf ihrer rechten Brust spürte. Während sie nach dem einen Fisch geschaut hatte, hatte ein anderer offenbar nicht lange gefackelt. Die Brustwarze begann sich schon voller Vorfreude aufzurichten und entweder das Wassertier merkte es, oder es war Zufall. Doch der nächste saugende, knabbernde Kuss landete auf ihrem zusammengezogenen Vorhof. Jessica Alba stieß einen zufriedenen Laut aus, der sich schnell in ein Stöhnen verwandelte, als der kleine Fischmund sich um ihren harten Nippel schloss.
„Oh mein Gott!“, murmelte die erregte Latina heiser. Sie hatte gehofft, dass er auch ihre aufragenden Spitzen küssen würde, aber nicht gedacht, dass er sie komplett in den Mund nehmen würde. Es war ein irres Gefühl, dieses nuckelnde Knabbern auf ihren empfindlichen Brustwarzen zu spüren. Jessica könnte sehen und natürlich spüren wie der Fisch richtig an dem harten Knubbel zog. Dann ließ er davon ab und eine kleine Wolke ihrer Muttermilch löste sich im Wasser auf. Bevor sie sich versah war der kleine Mund zurück und saugte an ihrem erregten Nippel, der unter dieser Behandlung noch härter und steifer wurde.
„Oh verdammt. Das ist echt gut“, stellte sie fest. Zu ihrer Freude sah die Schauspielerin, dass sich der Braune inzwischen zu ihrer anderen Brust vorgearbeitet hatte. Er knabberte ein paarmal am weichen Fleisch ihres vollen Busens, dann war auch er an ihrem dunklen Vorhof angelangt. Allerdings übersprang er dieses Gebiet und machte sich gleich über ihre Brustwarze her. Jessica Alba schloss die Augen und stöhnte geil als die beiden Fische gleichzeitig an ihren steifen Nippeln saugten, knabberten und zogen.
Spätestens jetzt waren ihre Gedanken wieder voll und ganz auf Sex eingestellt und sie öffnete bereitwillig ihre Beine. Ihr Möschen machte dem Wasser in Sachen Nässe längst Konkurrenz. Inzwischen sah sie bestimmt ein Dutzend Fische an ihr und um sie herum. Die Schauspielerin spreizte ihre Beine so weit wie möglich um die Tiere in die richtige Richtung zu lenken. Schnell waren die Ersten an den Innenseiten ihrer Schenkel und sorgten für anregende Stimulation. Schon kam der Nächste, auf der anderen Seite, noch näher an ihrem heißen Zentrum. Unterdessen hatten die beiden Fische an ihren Brüsten wohl Gefallen an ihrer Muttermilch oder ihren Brustwarzen gefunden. Denn sie konzentrierten sich einzig und allein auf Jessicas erregte Spitzen und bescherten ihr dabei noch intensivere Gefühle als die Schnecken. Bei den Weichtieren war es eine konstante, aber wesentlich sanftere Stimulation gewesen. Die kleinen Fischmünder dagegen konnten es durchaus mit dem Mund eines Menschen aufnehmen, was die Stärke anbelangte. Das Nuckeln und sanfte Beißen waren dahingegen erregend anders. Sowieso schienen ihren Münder wie geschaffen für die Aufgabe zu sein. Sie hatten genau die richtige Größe um die steifen Nippel der Latina voll in sich aufzunehmen und dabei von allen Seiten zu reizen. Doch wie auch bei den vorangegangenen Erlebnissen mit den Tieren des Waldes, war es auch hier das versaute, der Tabubruch der Jessica Alba so stark anmachte. Die verrückte Tatsache, dass Fische an ihren Brüsten lutschten und die Muttermilch heraussaugten.
Die Schauspielerin richtete ihre verbliebene Aufmerksamkeit nach unten.
„Komm schon, traut euch“, feuerte sie die Fische an, die ihre Schenkel liebkosten. Die Beiden, die innen an ihrem Oberschenkel beschäftigt waren, hatten sich leider nicht weiter vorbewegt. Dabei sehnte sich die heiße Muschi der Latina schon so sehr nach Berührung. Doch Jessica vermutete stark, dass sie die Fische vertreiben würde wenn sie selbst Hand anlegen würde und das war etwas was sie auf keinen Fall wollte. Auch wenn es bei der fantastischen Stimulation ihrer Brustwarzen eine Qual war, dass ihr Möschen unbeachtet blieb.
„Macht schon ihr kleinen Biester, holt euch den Hauptgewinn“, forderte sie die schuppigen Tiere in Gedanken auf. Jessica seufzte in unregelmäßigen Abständen. Besonders wenn beide Fische gleichzeitig an ihren steifen Brustwarzen saugten, konnte sie das Stöhnen nicht unterdrücken – nicht, dass sie es wollte. Auch ohne die Berührung ihrer Pussy spürte die nackte Schauspielerin wie ihre Erregung immer weiter anstieg.
Sie schaute nach unten, aber die beiden Kandidaten dort waren offenbar zufrieden damit ihre Oberschenkel zu bearbeiten.
„Ach kommt schon…“, murmelte sie als sie plötzlich zwei weitere Schemen sah. Jessicas Augen leuchteten. Die beiden Neuankömmlinge steuerten nämlich direkt auf das unbeachtete Zentrum zwischen ihren Beinen zu. Sie biss sich auf die Unterlippe und… stöhnte gedehnt als die beiden Fische gleichzeitig über ihre Muschi herfielen.
„Oh ja, endlich“, keuchte die Latina. Die beiden Wassertiere waren ganz dicht zusammen, ihre Körper berührten sich. Durch ihre weit gespreizten Beine stand ihr bebendes Fötzchen für die ungewohnten, kleinen Münder offen. Jessica stöhnte jetzt häufiger und lauter während die beiden Fische abwechselnd an ihre äußeren und dann an ihren inneren Schamlippen knabberten und zogen. Bei dem Gedanken wie es sich anfühlen würde wenn einer der beiden Wasserbewohner ihren hervorstehenden Kitzler entdecken würde durchlief die Schauspielerin ein Schauer. Egal was passierte, sie durfte sich nicht hastig bewegen, sonst wären die schuppigen Tiere sofort weg und das wäre wahrlich eine Schande. Die Latina wurde immer geiler. Vorsorglich legte sie ihre Arme ans Ufer und hielt sich dort fest. Es würde nicht einfach sein still zuhalten, wenn der Orgasmus der sich langsam anbahnte über sie hereinbrach.
Erneut war Jessica Alba am heutigen Tag im Paradies. Dieses Wäldchen war wirklich etwas Besonderes. Sie schloss die Augen und genoss die vorzüglichen Liebkosungen, die an so vielen Stellen gleichzeitig ihre Lust anfachten. Gleichzeitig an ihren beiden Brustwarzen und zwei Fische an ihrem heißen Fötzchen. Wie bei den Schnecken – wenn es auch eine andere Stimulation war – bescherte der simultane Reiz all ihrer empfindlichsten Zonen der Schauspielerin überwältigenden Gefühle.
Die Latina schwelgte stöhnend in den geilen Empfindungen als eines der schuppigen Tiere doch noch ihren Kitzler entdeckte. Obwohl Jessica darauf vorbereitet gewesen war, konnte sie nicht unterdrücken, dass ihr Körper erzitterte und ihr ein spitzer Schrei entfuhr, als einer der Fische ihre empfindliche Klit in seinen kleinen Mund saugte und daran knabberte.
„Oh fuck“, keuchte sie. Die beiden ungewöhnlichen Liebhaber setzten glücklicherweise die Arbeit an ihren Nippeln wieder fort. Und zwar genau in dem Moment, als der Fisch zwischen ihren Beinen sich erneut über ihren Kitzler hermachte.
Jessica zwang sich still zuhalten und ließ die Anspannung durch ein langgezogenes Stöhnen entweichen, als sowohl ihre beiden Brustwarzen als auch ihre Klit simultan auf so meisterliche Weise stimuliert wurden. Die Schauspielerin dachte noch, dass sie dies nicht lange durchhalten würde. Als die drei Fische beim nächsten Mal diese drei Punkte im Einklang mit ihren Mündern bearbeiteten, brach auch schon der Orgasmus über die nackte Jessica Alba rein. Sie krallte sich mit den Händen am Ufer fest, legte den Kopf in den Nacken und öffnete den Mund zu einem stummen Schrei.
Als die erste Welle der Lust durch ihren Körper spülte hielt sie noch halbwegs still. Doch als ihre tierischen Liebhaber diese drei speziellen Erhebungen gleich noch einmal in ihre kleinen Mäuler saugten und daran knabberten, explodierte die Latina. Sie bäumte sich auf als die zweite Welle ihres Höhepunktes mit unglaublicher Wucht durch ihren Körper jagte.
Die Fische waren in weniger als einer Sekunde verschwunden. Jessica merkte es kaum während sie von dem gewaltigen Orgasmus geschüttelt wurde. Zuckend wühlte ihr sich aufbäumender Körper das bis dahin ruhige Wasser auf und die Schauspielerin stöhnte im Takt wenn sie von einer weiteren elektrisierenden Welle erfasst wurde. Im Gegenzug übertrugen ihre ruckartigen Bewegungen die Wellen auf den kleinen See. Bunte Farben tanzten vor ihren Augen und jede Faser ihres Körpers war in Lust gebadet, als sie ihren dritten Höhepunkt innerhalb weniger Stunden durchlebte. Wasser spritzte auf als Jessica seufzend nach vorne klappte. Der dritte fantastische, in einer Reihe von absolut verrückten Höhepunkten. Bei denen ein Verursacher so ungewöhnlich wie der andere war. Ihr Möschen arbeitete zuckend und schickte weitere geile Stöße durch ihren Körper. Da die Fische verschwunden waren und ihre erogenen Zonen nicht mehr reizten, flaute der Orgasmus schon langsam ab. Was die scharfe Latina gar nicht so sehr störte. Denn auch wenn sie unglaublicher Weise immer noch Lust verspürte, meldete sich nun zunehmend die Erschöpfung. Nachdem die letzten Kontraktionen abgeklungen waren hievte sie sich mühsam aus dem Wasser. Sie war sowieso erstaunt, dass sie erst jetzt die Kraft verließ. Nach dem Wahnsinnsfick mit dem Hirsch hätte sie eigentlich am Ende gewesen sein müssen. Doch es war die Lust und die Erregung die sie vorangetrieben hatten. Das war es, was sie am Meisten erstaunte. Jessica Alba konnte es sich beim besten Willen nicht erklären, aber das Verlangen war immer noch da – nicht mehr so stark, aber definitiv noch da. Die Erschöpfung war inzwischen allerdings eindeutig die vorherrschende Empfindung.
Schlafwandlerisch ging die Schauspielerin durch ihren Märchenwald zurück zu ihren Klamotten. Er hatte auch jetzt nichts von seinem Reiz verloren. Im Gegenteil, durch ihre Müdigkeit hatte das Ganze fast etwas Traumartiges. Der Geruch von Erde und Pflanzen betörte sie. Die Geräusche von Tieren, Insekten und sich leicht im Wind wiegenden Blättern umschmeichelten ihre Ohren. Sie schwebte förmlich über den weichen Boden.
Jessica konnte sich gar nicht richtig daran erinnern sich angezogen zu haben. Sie erwachte erst aus ihrer Trance als sie sich dem Rand des Waldes näherte und die Geräusche von Autos sich störend in die angenehme Geräuschkulisse drängten. Widerwillig verließ die Schauspielerin das Wäldchen. Sie schaute zurück und verspürte den Drang einfach wieder zurückzugehen. Doch zum einen war sie zu erschöpft und zum anderen konnte sie schlecht den Rest ihres Lebens dort verbringen.
Sie wandte sich um und ging zurück zum Haus ihres Bruders, den sie für ein paar Tage besuchte. Die Latina war froh, dass Joshua nicht da war. Sie ging in ihr Zimmer warf sich aufs Bett und schlief sofort ein.


Teil 3


Die orangen Strahlen der sinkenden Abendsonne weckten Jessica. Die feurige Kugel stand so tief, dass sie ihr durch das Fenster ins Gesicht strahlte. Sie gähnte und räkelte sich auf dem Bett. Jessica spürte, dass ihr Höschen feucht war und sofort kamen die Erinnerungen zurück. An den Wald, die Schnecken, den Hirsch, die Fische. Es kam ihr unwirklich vor, aber sie stellte überrascht fest, dass sie sie auch jetzt keine Abscheu über das Geschehene empfand. Sie war sich nicht sicher ob es mit ihrer Erregung aus feuchten Traum zusammenhing, den sie gehabt haben musste, an den sie sich aber nicht daran erinnern konnte. Es erschreckte sie etwas, dass sie schon wieder scharf war. Instinktiv wanderte Jessicas Hand zwischen ihre schlanken Beine. Sie erschauerte als ihre Finger über den völlig durchweichten Slip strichen.
Sie bekam fast einen Herzinfarkt als es plötzlich an der Tür klopfte. „Hey, Schwesterchen?“
Die brünette Schauspielerin zog ihr Kleid nach unten und sprang vom Bett. Sie richtete ihre Kleidung so gut es ging und rief: „komm rein.“
Joshua schaute sie belustigt an. „Hast du geschlafen?“
„Äh, ja. Ich bin lange gelaufen und danach war ich ziemlich müde.“
Ihr Bruder nickte verstehend. „Das Essen ist gleich fertig. Kommst du runter?“
„Ja, auf jeden Fall, ich springe nur schnell unter die Dusche.“
„Okay.“
Jessica schaute aus dem Fenster. Heute hätte sie sowieso nichts mehr machen können. Im dunklen wollte sie nicht im Wald rumstolpern. Außerdem wollte sie auch etwas Zeit mit ihrem Bruder und seiner Familie verbringen, deswegen war sie schließlich hier. Zu guter Letzt hatte sie heute auch mehr als genug gemacht. Morgen war auch noch ein Tag, wie sie mit leichtem Schaudern feststellte. Die Latina verdrängte alle Gedanken an Sex. Nach einer schnellen, kalten Dusche ging sie zum Essen hinunter.
Sie verbrachte den Rest des Abends mit ihrem Bruder und seine Familie. Es war schön und lenkte sie erfolgreich davon ab, was in den Wäldchen passiert war und was noch passieren könnte. Nachdem die Kinder ins Bett gegangen waren, saßen sie noch bis spät in die Nacht zusammen und unterhielten sich. Das Bier und die Anstrengungen des Tages sorgten dafür, dass sie schnell einschlief.

Jessica Alba erwachte kurz nach Sonnenaufgang und war nicht überrascht ein weiteres Höschen durchweicht vorzufinden. Sie erinnerte sich nur noch an Fragmente, aber ihre Träume waren eindeutig von den Erlebnissen des Tages beeinflusst worden. Ihr Verlangen war genau da wo es gestern vor dem Essen gewesen war und die Frage ob sie heute wieder in den Wald gehen würde stellte sich überhaupt nicht. Das Haus schlief noch als sie zügig, aber ausgiebig frühstückte. Ihre Vorfreude stieg mit jeder verstreichenden Minute und so hielt sie sich nicht lange mit ankleiden auf. Sie wählte ein leichtes apricotfarbenes  Sommerkleid und verzichtete kurzerhand auf Unterwäsche. „Mir gehen bald die Slips aus.“ Ein paar einfache Flipflops vervollständigten ihr Outfit. Als sie fertig war meldeten sich doch noch Zweifel über das was sie getan hatte und was sie vorhatte. Allerdings waren sie bei weitem nicht so stark wie sie vermutlich sein sollten. Jessica konnte nicht sagen ob es an der vorfreudigen Erregung lag, die sie schon seit dem Aufwachen begleitete und die immer weiter zugenommen hatte, oder an etwas anderem. Sie folgte allerdings bereitwillig der Aufforderung ihres Kopfes dieses Nachdenken doch auf später zu verschieben und verließ leise das Haus. Die strahlende Sonne begrüßte sie und festigte Jessicas Entschluss. Sie schob die Überlegungen beiseite und machte sich auf zu ihrem Wäldchen.
Der Weg kam ihr diesmal wesentlich länger vor und ihre Ungeduld stieg mit jedem Schritt den sie zurücklegte. Ihr Verhalten war ihr selbst ein Rätsel. Die Schauspielerin kam sich vor wie ein Teenager mit verrücktspielenden Hormonen. Die Begegnung mit einem wandernden, alten Pärchen und ihre verstohlene Blicke machten ihr bewusst wie spärlich sie eigentlich bekleidet war. Der dünne Stoff schmiegte sich an ihre vollen Brüste und ihre Nippel zeichneten sich deutlich darunter ab. Beim Anziehen hatte sie daran keinen Gedanken verschwendet, aber dass sie keinen BH trug war für jeden leicht zu erkennen. Jessica zupfte nervös am Stoff des Kleides herum. „Die Paparazzi hätten ihre helle Freude.“ Das der Hollywood-Star auch kein Höschen trug war natürlich nicht zu erkennen. Sie selbst war sich dieser Tatsache nur allzu gut bewusst und es gab ihr das irrationale Gefühl, dass es jeder wissen müsste. Der Gedanke machte sie nervös, beflügelte sie aber auch. Das nur ein luftiger Hauch Stoff zwischen den Blicken der Leute und ihrem splitternackten Körper standen, war ein sonderbares Gefühl. Noch jemand anderem zu begegnen schreckte sie gar nicht mehr so sehr. Zumindest bis sie nach unten schaute und sah, dass ihre Brustwarzen versuchten Löcher in ihr Kleid zu stechen. Die Latina schluckte nervös. Sie konnte so viel an dem Stoff herumzupfen wie sie wollte, ihre hart gewordene Nippel ließen sich nicht verbergen. Sie ging schneller und betete, dass niemand  vorbeikommen würde.
Endlich kamen die ersten Ausläufer des Waldes in Sicht. Sobald Jessica den Baum sah bei dem sie sich gestern untergestellt hatte verließ sie den Weg. Sie schaute sich noch einmal um und als sie niemanden sah verschwand sie zwischen den Bäumen. Erst jetzt, als die störenden Geräusche der Außenwelt mit jedem Schritt leiser wurden, erinnerte sie sich, wie angenehm es war. Nach einigen Metern hörte sie nichts mehr von draußen, nur noch die beruhigenden Klänge das Waldes. Sie hatte es vermisst.
Jessica fühlte sich geborgen. Nicht wie Zuhause, oder bei der Familie ihres Bruders. Hier war sie völlig frei, auf eine wilde, natürliche Weise. Es war egoistisch, aber auch darum musste sie sich hier und jetzt keine Sorgen machen.
Als sie die Stelle erreichte, an der sie sich am Vortag entblättert hatte, zögerte sie keine Sekunde. Einen Augenblick später hing das Sommerkleid über einem Ast, die Flipflops standen an der Seite und Jessica Alba war völlig nackt. Ihre größte Angst war, dass Gestern einmalig gewesen sein könnte. Zu ihrer Erleichterungen war es nicht so. Sie schloss die Augen und die Atmosphäre des Waldes umfing sie. Die Geräusche, die Gerüche, ihre Füße auf dem weichen Boden und ihre Hände, die über Blätter strichen. Alles war noch da. Sie lachte befreit. Nachdem sie eine Weile die Stimmung auf sich hatte wirken lassen öffnete sie die Augen. Die Familie, der Job, Hollywood, das Leben als Berühmtheit, der stetige Druck des Alltags waren in weite Ferne gerückt. Ihre Erregung dagegen, stand jetzt sogar noch mehr im Vordergrund.
„Ich brauche…“ Jessica lächelte und schüttelte nachdenklich den Kopf. Um das Brauchen ging es gar nicht so sehr. Was sie hier in diesem Wald alles haben konnte, war das Entscheidende. Natürlich musste die Schauspielerin es auch finden.
Die Schnecken waren vermutlich nur wegen dem Regen hervorgekommen und der Hirsch war so schnell verschwunden wie er gekommen war. Die sicherste Bank waren die Fische, denn die waren an den See gebunden. Doch Jessica war es nicht danach auf Nummer sicher zu gehen. Ihr Kopf sehnte sich nach den neuen Dingen, die sie hier erleben konnte. Lose Gedankenfetzen durchströmten sie. Ihr einziger Zusammenhang war die Lust. Ihr war bewusst, dass all diese Fantasien weit hergeholt waren, aber das war der ganze gestrige Tag auch gewesen.
„Die Fische sind etwas zu dem ich immer noch zurückkehren kann – und sicherlich auch werde“, überlegte die hübsche Brünette mit einem anzüglichen Grinsen.
Jetzt schlug sie erst mal den Weg nach links ein, den sie bis jetzt noch nicht gegangen war. Sie war neugierig und voll erregender Vorfreude, genoss aber trotzdem das herrliche Durchstreifen ihres Wäldchens. Dieser Teil war wilder, urtümlicher. Die Abstände zwischen den Bäumen waren kleiner und das Unterholz war dichter. Es machte den Eindruck als wäre es ein älteres Stück des Waldes. Auch der Boden war härter und kaum bewachsen.
Ein harter Ast hinterließ eine Schramme auf ihrem Arm. „Okay, dass wird hier wohl eher nichts“, murmelte sie enttäuscht.
„Jetzt übertreibt ihr aber.“ Eine Wand aus grünen Blättern versperrte den Weg. Jessica Alba schüttelte den Kopf und machte sich bereit für den Rückweg. Vorher schob sie noch die Blätter zur Seite um einen letzten Blick auf diesen Teil des Waldes zu werfen. Sie hatte sich schon halb umgewandt, blieb jedoch stehen als sie sah, dass die Baumreihen sich dahinter öffneten. Ihre Neugier erneut geweckt, suchte sie einen Weg durch das grüne Hindernis. Ein paar Schritte zu ihrer Rechten waren die Büsche weniger dicht. Seitlich quetschte die Schauspielerin sich zwischen den Pflanzen hindurch, wobei sie fest über ihre Brustwarzen strichen.
Es war tatsächlich eine Lichtung. Sie war klein und fast durchgängig von dichtem Gestrüpp umgeben. In der Mitte befand sich eine große Pfütze, die mit dunklem Wasser gefüllt war; rundherum war es matschig. Ihre Aufmerksamkeit wurde aber von etwas anderem angezogen. Im Matsch waren gespaltene Hufabdrücke zu sehen. Sofort dachte sie an den Hirsch und ihr Möschen kribbelte. Außer ein paar vereinzelten Insekten und den lauten von Tieren irgendwo im Wald, war auf der Lichtung allerdings nichts zu sehen.
„Es muss auch gar kein Hirsch sein“, wurde der Latina klar. Sie hatte keine Ahnung von Tierspuren. Sie ging nach vorne und lächelte als sich ihre nackten Füße in den Matsch gruben. Kichernd rutschte sie auf der feuchten, nachgiebigen Erde herum, die schmatzend unter ihr nachgab. Doch ihre Erregung ließ Jessica keine Ruhe.
„Ich hätte wohl doch gleich zum See gehen sollen“, überlegte sie und ließ eine Hand über ihre feuchte Muschi streichen. Sehnsüchtig schaute sie sich um aber die Lichtung war nach wie vor leer. Sie brauchte erst mal etwas Erlösung und beschloss sofort zurück und dann zum See zu gehen. Ihr Blick fiel noch einmal auf die Hufabdrücke. „Schade.“
Die nackte Schauspielerin erstarrte als sie das Geräusch von raschelnden Blättern hörte. An und für sich war das nicht ungewöhnlich, aber das Geräusch war näher gewesen. Da, sie hörte es erneut. Sie rutschte mit ihren Füßen im Matsch herum und schaute in die Richtung aus der es zu kommen schien. Durch die Wand aus Gestrüpp war nichts zu erkennen. Da war definitiv etwas. Das Geräusch war nun lauter und es war noch etwas anderes dazugekommen.
„Was ist das? Hört sich an wie…“ Ein riesiges Wildschwein brach durchs Unterholz. „…Grunzen.“ Jessica Alba erschrak zu Tode. Okay, das war nicht Teil des Plans gewesen.
Das Tier hatte sie noch nicht gesehen und sie drehte sich hastig, um zwischen den Büschen zu verschwinden. Die schnelle Drehung und das gleichzeitige Beschleunigen vertrugen sich mit dem glitschigen Matsch überhaupt nicht. Die Füße verloren ihren Halt und der Hollywood-Star landete der Länge nach im Schlamm. Diese Landung ging natürlich alles andere als geräuschlos vonstatten. Als sie über die Schulter nach hinten schaute und Erde ausspuckte, hatte sie das hauerbewehrte Wildschwein fest im Blick.
„Oh Scheiße, oh scheiße, oh scheiße“, raste es ihr durch den Kopf. Wenn das Tier ihr etwas tun wollte dann hatte sie jetzt keine Chance mehr abzuhauen. Aus dem tückischen Schlamm würde sie niemals hochkommen bevor es sie erwischte. Sie starrten sich reglos an. Jessica wusste nicht wie lange, aber irgendwann rümpfte das Tier seine Schweinenase und steckte sie in den Schlamm. Die Schauspielerin atmete erleichtert auf. „Es ignoriert mich.“
Langsam davonschleichen, oder einfach aufstehen und normal weggehen? Sie überlegte sich die beste Vorgehensweise als das Wildschwein die Schnauze hob und langsam auf sie zukam.
Nein, Nein!
Stetig grunzend durchwühlte das Tier mit seiner großen Nase abwechselnd den Schlamm und hielt sie in die Luft. Jessica war erstarrt, ihre Augen hingen an den langen gebogenen Eckzähnen.
Das graubraune Schwein war nur noch ein paar Schritte entfernt. Sie hatte keine Möglichkeit mehr wegzukommen. Wenn es mir etwas tun wollte, dann würde es doch wildgrunzend auf mich los stürmen, oder? Das Tier verhielt sich überhaupt nicht aggressiv. Es war nur an sich sehr einschüchternd, auch ohne feindseliges Verhalten. „Wie…“ ihre Gedanken stockten „… wie der Hirsch.“ Mit einem Mal dachte ihr Kopf wieder in ganz anderen Bahnen. Ihre Augen weiteten sich. „Nein, das… kann… geht nicht.“ Sie betrachtete das Tier in neuem Licht.
„Deswegen bist du in den Wald gekommen, deshalb hast du doch die neue Richtung eingeschlagen“, meldete sich sogleich das imaginäre Teufelchen. „Doch nicht mit einem Schwein“, murmelte die Schauspielerin und betrachtete das borstige Fell und den verkrusteten Schlamm. Wobei sie selbst zugeben musste, dass diese Begründung bei dem was sie bisher gemacht hatte, hohl klang.
„Und selbst wenn, ich habe keine Ahnung wie… was ich mit diesem Viech machen sollte. Ich weiß ja nicht mal ob es ein Männchen ist “, grübelte sie unschlüssig. „Andererseits habe ich das bei meinen anderen tierischen Begegnung auch nicht gewusst“, wurde ihr im Rückblick klar und das führte zu einer weiteren Erleuchtung. Die Latina schaute das Wildschwein mit großen Augen an. Ist es womöglich gar nicht zufällig hier? Hatte das Tier mit seiner großen Nase womöglich etwas ganz bestimmtes gerochen, so etwas wie ihr nasses Möschen. Was erklären würde wieso es schnüffelnd auf sie zukam.
Schlussendlich hatte sie sowieso nicht viele Möglichkeiten. Solange sie keine Flucht riskieren wollte, musste sie sowieso abwarten was passierte. Das Tier war nur noch eine Armlänge entfernt und hob jetzt eindeutig schnüffelnd die Schnauze in die Luft. Einen Moment später senkte es den Kopf wieder und steuerte zielstrebig Jessicas Hinterteil an. Wie auch schon bei dem Hirsch beobachtete sie die Annäherung mit einer Mischung aus Furcht und Erregung. Die Schauspielerin wollte verdammt sein, aber sie war scharf und neugierig darauf was passieren würde. Sie musste nicht lange warten, dann spürte sie den schnaubenden Atem auf ihrer feuchten Pussy. Die Frage, warum das Tier hier war, war damit geklärt. Es grunzte und mit jedem Laut strich Luft über ihre Muschi. Die Latina wusste selbst nicht was sie eigentlich erwartete, doch ihre Lust hatte das Kommando übernommen. Also rührte sie sich nicht und wartete darauf, was das Wildschwein machen würde.
„Hmm, was ist wenn es einfach nur schnüffelt und dann wieder abhaut?“, überlegte sie. Jessica beobachtete das imposante Tier. Es schnupperte immer noch grunzend zwischen ihren Beinen herum. Es war Testament ihre Geilheit, dass sie dem Schwein ihr Hinterteil entgegen schob. Seine Schnauze berührt kurz ihre Pussy bevor das Tier sie zurückzog. Sie beobachtete wie es intensiv schnüffelte. „Na, gefällt dir das?“, murmelte sie. Fast wie zur Antwort hob es kurz den Kopf und grunzte laut. Dann ging alles sehr schnell. Die nackte Schauspielerin erschrak als das Wildschwein die kurzen Vorderbeine vom Boden hob und sich nach vorne warf, direkt auf sie drauf. Auf allen Vieren wäre das ein Problem gewesen. Da sie jedoch nur auf die Ellbogen gestützt dalag, ihr Unterleib am Boden, spürte sie nur das schlammige Fell im Rücken und hörte wie die Hufe mit einem Schmatzen links und rechts von ihr im Schlamm landeten. Das massive Tier war über ihr. Das Grunzen wurde lauter weil sein Kopf nun genau bei Ihrem war. Jessica saugte an ihrer Unterlippe und ihr Herz hämmerte in einer Mischung aus Neugier, Furcht und Erregung. Sie wartete eine ganze Weile regungslos bis sie merkte, dass nichts passiert. „Oh ja, natürlich“, murmelte sie, als sie nach hinten schaute. Ihr Unterleib lag im kühlen Schlamm und damit viel zu niedrig für das Wildschwein. Er wollte sie wirklich nehmen. Unten am Bauch aus dem braunen, schlammigen Fell, ein gutes Stück vor den Hinterläufen war sein Penis. Die Latina schaute neugierig, war aber etwas enttäuscht als sie das Teil sah. Sie wusste natürlich nicht was da noch in dieser Hautfalte war. Der Hirsch war auch größer gewesen als er anfangs ausgesehen hatte, aber was sie hier sah erschien ihr doch etwas sehr wenig. „Das kann doch nicht alles sein bei so einem großen Tier“, überlegte sie. Das rosa Glied war keine zwei Zentimeter dick und vorne spitz. Das interessante war die Form des vielleicht drei Zentimeter langen Stücks, das aus der Hautfalte hinausschaute – es war korkenzieherförmig.
„Bleibt nur es auszuprobieren, dann werde ich ja sehen ob da noch mehr ist, oder wie gut es ist“, sprachen die Lust und Neugierde aus ihr. Das Tier bewegte seinen Unterleib leicht hin und her, suchend. Was Jessica machen musste war einfach. Ihr linkes Bein war von ihrem Fluchtversuch immer noch angewinkelt, dazwischen stand das wilde Schwein. Sie zog ihre Knie an und schob ihren Hintern langsam nach oben. Der Matsch war fest genug, dass er bei nicht zu ruckartigen Bewegungen saugenden Halt bot. Die Position des erregten Hollywood Sternchens war perfekt. Sie musste nichts machen außer ihren knackigen Hintern nach oben zu strecken und ihre Pussy landete genau vor dem fremdartigen Penis des Tieres. Doch das wusste es ganz offenbar nicht, denn es machte keine Anstalten sich zu bewegen. Jessica grummelte und reckte ihren Unterleib weiter nach oben. Sie sah nichts mehr und machte einfach weiter bis ihr Po den schlammigen Bauch berührte. Um es absolut eindeutig zu machen bewegte sie ihren Unterleib zurück in die Richtung wo das Glied sein musste. Sie musste wohl richtig sein denn sie spürte eine Berührung auf ihrer nassen, heißen Muschi.
Das war der Startschuss. Die brünette Schauspielerin hörte das Tier über sich grunzen, es bewegte die Hinterbeine und dann bohrte sich der Wildschweinschwanz unvermittelt in ihr Möschen. Das kam plötzlich. Jessica riss die Augen auf und sie wurden noch größer, als sie spürte wie der dünne Penis sich weiter in sie bohrte. Es hatte ihn gerade erst reingeschoben, aber es fühlte sich schon wie die doppelte Länge an von dem was sie zuvor gesehen hatte. Die Schauspielerin holte scharf Luft als der tierische Penis unerwartet mehr Raum in ihrem engen Kanal einnahm. Das musste die Korkenzieherform sein. Es war merkwürdig, aber gut. Jessica schaute immer noch nach hinten und sah wie das Wildschwein sich weiter auf sie zubewegte. Vor allem spürte sie es. Er drang tiefer in sie und ihre Pussy berührte die Hautfalte aus der das Teil kam. Die Latina stöhnte. Der Schwanz war unglaublich wendig, bewegte sich in ihrem nassen Fötzchen wie eine Schlange und strich konstant über ihr Innerstes. Die Beweglichkeit machte die geringe Größe wett und dann war da auch noch das rhythmische Einnehmen und Entfalten der Korkenzieherform. Die erregte Schauspielerin fing gerade an den ungewöhnlichen Sex zu genießen, als sie erneut überrascht wurde. Dass ihre Muschi direkt mit dem verdeckten Hodensack abschloss bedeutete anscheinend nicht, dass sie auch die volle Länge das Wildschweinpenis in sich hatte. Er befand sich wieder in gerader Form als sie spürte wie er weiter in sie vordrang. So viel dazu. Dass er so viel Reserve hat, hätte ich nicht gedacht.
Das Glied bewegte sich erneut wild in ihrem Loch und sie stöhnte leise, aber es ging in ein erstauntes Geräusch über als sich noch ein Stück tierischer Penis in sie bohrte. „Versuchst du von der Länge her dem Hirsch Konkurrenz zu machen?“, fragte sie flüsternd, hörte aber nur das stetige Grunzen. Die erregenden Bewegungen, die das wild über die Innenseiten ihrer Pussy tanzende Glied machte, waren die einzige Antwort. Erneut stoppte die Bewegung und mehr von dem dünnen, flexiblen Fleisch drang in sie. Ein Hauch von Besorgnis keimte in ihr, aber die Schauspielerin war viel zu geil um darauf einzugehen. Abermals schob das Wildschwein mehr von seinem Schwanz in Jessica Albas nasses Möschen und erreichte das Ende. Das alles war unglaublich schnell gegangen, seit das Tier sie zuerst penetriert hatte war keine Minute vergangen. Sie hatte keine Ahnung was jetzt passieren würde denn sie hatte keine Ahnung wie Wildschweine sich fortpflanzten. Die nackte Latina war neugierig, aber vor allem unglaublich erregt und erstaunlich wenig besorgt. Der Korkenzieherpenis machte wieder seine wilden Bewegungen und Jessica stöhnte laut auf, als er dabei über ihren Muttermund tanzte. Schon hörte es wieder auf.
„Es kann doch nicht…“ ging es ihr durch den Kopf, doch sie führte den Gedanken nicht zu Ende. Ein Laut, halb Schrei, halb Stöhnen löste sich aus Jessicas Hals, als der spitze Schwanz des Tieres in ihren Muttermund drang.
„Oh mein Gott“, keuchte sie. Es schmerzte etwas, doch die Lust, die von ihrem Unterleib ausging übertraf das bei weitem.
Das Wildschwein hielt kurz inne und bewegte sich dann ein Stück nach vorne. Die Latina schnaufte als der Eindringling sich tiefer in ihren Gebärmutterhals schob. Ihr Körper zitterte. Sie spürte jeden Millimeter den das Glied vordrang. Der anfängliche Schmerz legte sich und unglaubliche Gefühle breiteten sich in ihr aus. Jessica merkte es sofort als die Schwanzspitze durch war und ihre Gebärmutter erreichte. Eigentlich sollte sie Angst haben – wie weit will er eigentlich noch gehen?! –, doch die Empfindungen, die tief in ihrem Inneren ausgelöst wurden, waren einfach zu stark; sie ließen gar nichts anderes als Lust zu.
Die Schauspielerin schrie auf als der Schweinepenis genau an dieser engen, empfindlichen Stelle seine Korkenzieherform einnahm. Schmerz schoss durch ihren Unterleib und schon war auch die Angst da. Doch sie hatte keine Zeit sich festzusetzen. Der Schwanz des Tieres fing wieder an sich zu bewegen. Der Schmerz wurde innerhalb weniger Augenblicke von prickelnder Erregung überdeckt. Noch einen Moment später und er war überhaupt nicht mehr zu spüren. Ein Orkan unbeschreiblicher Gefühle ging dafür von ihrem Unterleib aus. Die schnelle Bewegung des Wildschweinpenis versetzte ihren unglaublich empfindlichen Muttermund und ihre Gebärmutter in Vibration. Die Stimulation war fast schon übermächtig. Um ein Vielfaches stärker als die Reize die entstanden wenn ihre Klitoris bearbeitet wurde. Es fühlte sich an als würde sie kommen, doch Jessica glaubte nicht, dass sie einen Höhepunkt hatte. Nicht, dass sie da sicher sein konnte, etwas Vergleichbares hatte sie schließlich noch nie erlebt.
Das mächtige Wildschwein über ihr grunzte schnaubend, bewegte sich aber kaum. Dem Hollywood-Star war das nur Recht. Die Bewegung des rasant schwingenden Gliedes in ihrem Uterus reichte ihr vollkommen. Sie keuchte und stöhnte, war schweißgebadet. Ihr Kopf schwirrte. Sie stand in Flammen. Das Schmiermittel des Tieres und Unmengen ihres eigenen, cremigen Lustschleims flossen am schwingenden Schwanz des Tieres vorbei aus ihrem geilen Möschen.
Die unglaublichen Empfindungen, die von ihrem Unterleib aus durch ihren Körper flossen wurden tatsächlich stärker. Die Latina begann zu zittern – beinahe im Gleichklang mit dem vibrierenden Wildschweinpenis in ihrem Uterus. Sie hörte ein lautes Grunzen über sich. Dann schrie sie auf als sie flüssiges Feuer in sich spürte. Die nackte Schauspielerin hatte noch Zeit für eine Feststellung – „Er kommt!“ – dann wurde jeder bewusste Gedanke ausgelöscht. Als das Wildschwein anfing seinen heißen Samen direkt in Jessica Albas Gebärmutter zu schießen, war das im wahrsten Sinne des Wortes, der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte. Ein unmenschlicher Orgasmus brach über sie herein und ergriff von ihr Besitz. Auch im Rückblick fand sie nicht die Worte um zu beschreiben was in diesem Zeitraum, dessen Dauer sie nicht bestimmen konnte, passierte. Der Penis des Schweins vibrierte in ihrem Muttermund und pumpte unablässig sein fruchtbares Sperma tief in ihr Innerstes.
Jessica war kein denkendes Wesen mehr, nur noch animalische Triebe. Sie kannte nur noch Lust, glühende Ekstase, übermächtigen Erregung und unstillbares Verlangen. Sie grunzte und stöhnte wie das Tier über ihr. Wenn ihr schwitzender Körper nicht unkontrolliert zuckte und zitterte schob er ihm instinktiv das Becken entgegen. Ihr Körper, sie wollte mehr von dem Schwanz, noch tiefer in ihr. Sie schrie als der schwingende Korkenzieher sich in ihrem engen Geburtskanal nach vorne schob und weiter in ihren Uterus vordrang. Die ganze Zeit spritzte er stetig seinen glühenden Samen in ihr Innerstes und hielt ihren Höhepunkt in Gang. Jessica fühlte wie sich ihre Gebärmutter zunehmend mit der heißen Flüssigkeit füllte und in ihrer animalischen Lust wollte sie immer mehr. Und das Wildschwein gab es ihr. Unaufhörlich pumpte er seinen Samen in diese menschliche Sau in dem Versuch sie zu befruchten. Jessica erreicht immer neue Ebenen der Ekstase, sie kam und kam.
Das mächtige Tier machte ebenfalls keine Anstalten aufzuhören. Die paar Sekunden Erguss eines Mannes hatte es schon lange, lange hinter sich gelassen. Unter schnauben und grunzen wurde der kontrahierende Uterus der Schauspielerin weiter angefüllt – bis er voll war. Jessicas ganzer Unterleib glühte von innen heraus. Unweigerlich wurde der Babysaft aus ihr heraus gepresst. Aus ihrem Möschen tropfte er in den Schlamm und floss an ihren Schenkeln hinab. Das Wildschwein interessierte das nicht, bemerkte es höchstwahrscheinlich nicht einmal. Es schnaufte und grunzte nach wie vor über ihr. Sein merkwürdiger Penis schwang und vibrierte immer noch in Jessica Albas Gebärmutterhals. Und es pumpte immer noch seinen fruchtbaren Samen tief in ihren Uterus.
Den völlig außer Kontrolle geratenen Hollywood-Star interessiert es auch nicht. Ein Orgasmus reihte sich an den nächsten, aber in ihrer animalischen Lust wollte sie nur immer mehr. Instinktiv schob sie dem Tier ihre Hüften entgegen. Mit einem Ruck war er bis zum Anschlag in ihrem Schlitz. Die Schauspielerin schrie auf vor Lust als der Korkenzieherpenis durch ihren empfindlichen Geburtskanal pflügte und noch tiefer in sie Drang. Mit einem quatschenden Geräusch wurde ein Gemisch aus Lustschleim und Sperma aus ihrem Fötzchen gepresst. Unbeeindruckt kam das Schwein weiter und spritzte den glühenden Samen in seine menschliche Sau.
Jessica hatte nicht geglaubt, dass es noch höheren Stufen der Ekstase geben könnte. Doch als sie anfing, das regungslos dastehende Tier richtig zu ficken erreichte sie den Himmel der Lust.
Es war kein wirklich bewusster Gedanke, doch als die Latina das Glied bis zum Anschlag in sich hatte war ihr von Lust beherrschter Kopf immer noch nicht zufrieden. Also schob sie ihre Hüften nach vorne und stieß sie wieder nach hinten. So fickte sie nicht nur ihrer Muschi – die von dem dünnen Penis sowieso nicht viel merkte – sondern auch ihre Gebärmutter. Ihr Muttermund war praktisch ihre zweite Pussy. In diesem engen Kanal entfaltete das korkenzieherförmige und stetig vibrierende Schweineglied seine volle Wirkung. Als Jessica sich nun rhythmisch gegen den fremden Schwanz stieß erreichte sie diese neue Ebene der Ekstase. Und die ganze Zeit spritzte das Wildschwein weiter seinen Babysaft in sie. Die weiße Flüssigkeit wurde bei jeder Bewegung in rauen Mengen aus ihrem Loch gequetscht.
Es war ein Fick der jedwede Vorstellung sprengte. Die Schauspielerin hatte keine Ahnung wie lange das so ging.
Irgendwann schlug sie die Augen auf und realisierte das sie geschlafen hatte oder ohnmächtig geworden war. Sie hob den Kopf aus dem Schlamm und drehte sich auf den Rücken. Mit der Hand schirmte sie ihre Augen gegen die Sonne ab. „Mein Gott“, murmelte sie, als die Erinnerung zurückkam. Jetzt, wo es vorbei war konnte sie nicht glauben was sie getan hatte. Von einem gesellschaftlichen, moralischen Standpunkt aus wollte sie es erst gar nicht betrachten. Aber verdammt, es war absolut unfassbar gewesen, unglaublich. Jessica konnte sich nicht vorstellen, dass sie je wieder so etwas fühlen, so etwas erleben würde. Sie konnte kaum glauben, dass es überhaupt passiert war. Nicht zum ersten Mal hier in diesem Wald, erschien es ihr wie ein Traum oder treffender noch, eine andere Welt. Sobald sie zwischen diese Bäume trat schienen die Regeln von außen nicht mehr zu gelten. Nachdem sie eine Weile darüber sinniert hatte, setzte sie sich auf. Von der Sonne getrockneter Schlamm platzte von ihr ab. Schmatzend schoss ein Schwall Flüssigkeit aus ihrer Pussy. „So viel zum Thema Traum“, murmelte sie und schmunzelte. Es ging in ein Lachen über als sie an sich herab sah. Die Latina konnte keine Stelle entdecken wo sie nicht mit Schlamm bedeckt war. Mehr Sperma quoll aus ihrem Loch. Da war offenbar noch einiges in ihr – was nicht wirklich verwunderlich war. Jessica schaute zwischen ihre Beine und ihre Augen wurden groß. Das meiste war schon getrocknet aber die Rückstände im Schlamm legten Zeugnis über den tierischen Sex ab, dem sie sich hingegeben hatte. Dort vor ihr Unterleib lag war der Schlamm von einer weißen Schicht überzogen. In den gespaltenen Hufabdrücken des Tieres und anderen kleinen Mulden befanden sich Pfützen der Flüssigkeit. „Verdammt“, flüsterte die Latina andächtig. Es mussten Liter gewesen sein. Sie zog die Knie an und mehr Wildschweinsamen floss aus ihr. Sie schnaubte und schüttelte den Kopf.  Nachdenklich beobachtet Jessica wie das Rinnsal versiegte. „Hmm.“ Sie zog die Knie mit den Armen an den Körper und presste ihren Unterleib zusammen. Ein überraschter Ton kam über ihre Lippen als ein weißlicher Strahl aus ihrem Spalte schoss.
„Jesus, ich sollte wohl froh sein dass mich das Tier nicht schwängern kann.“ Die Latina bewegte sich und presste bis die scheinbar endlose Quelle versiegte. Sie schüttelte ungläubig den Kopf. „Da war ja praktisch nochmal dieselbe Menge in mir gewesen“, ging es ihr durch den Kopf während sie auf den gefärbten Matsch starrte.
Jessica stand auf, was ihrem Möschen doch noch einen Rinnsal Samen entlockte.
„Wer braucht da noch ein Wellness Hotel.“ Sie betrachtete ihren völlig mit Schlamm bedeckten Körper. Die braune Schicht war stellenweise schon getrocknet und bröselte ab. Die Schauspielerin wusste nicht was heute noch passieren würde, aber ihr nächstes Ziel war klar. Der kleine See.
Sie ging zurück zu ihrem Ausgangspunkt.
Da waren ihr Kleid und die Schuhe. Schnurstracks wandte sie sich in Richtung des leisen Plätscherns. Als sie die Wasserstelle erreichte war die oberste Schlammschicht auf ihr schon getrocknet. Eine grünschillernde Libelle hielt vor ihr in der Luft und verschwand im Wald. Die Latina zögerte nicht lange und ließ sich über den Rand in das klare Wasser sinken. Der Dreck auf ihr wirkte wie eine Isolationsschicht. Jessica rieb über ihren Körper und das Wasser um sie herum färbte sich braun. Die feinen Schlammpartikel machten das Wasser völlig undurchsichtig. Sie hatte vorgehabt nach den Fischen Ausschau zu halten, aber so war es unmöglich. Man kann ja nicht alles haben. Priorität war erst einmal den Matsch runter zu bekommen. Eine mühsame Tätigkeit. Richtig sauber würde sie erst mit einer warmen Dusche und Seife sein. Immerhin, sie sah vorzeigbar aus. Und es blieb immer noch die Ausrede, dass sie ausgerutscht und in den Schlamm gefallen war – was genaugenommen sogar stimmte.
Nach der anstrengenden Säuberung lehnte sie sich zurück. Die Sonne strahlte ihr ins Gesicht. Das kühle Wasser und die wärmende Sonne bildeten eine angenehme Kombination.
Sie hielt Ausschau nach den Fischen, aber offenbar hatte sie die Tiere mit ihrer Waschaktion vertrieben, wenn sie denn da gewesen waren. Es war auch eher Neugier, denn ihre Lust war  diesmal befriedigt. Dafür hatte sie Hunger und wenn sie den Sonnenstand richtig einschätzte war auch schon eine Menge Zeit seit ihrer Ankunft vergangen. Davon abgesehen konnte sie den Besuch bei ihrem Bruder nicht die ganze Zeit hier in diesem Wald verbringen – so reizvoll die Idee auch war. Es war ihr letzter Tag. Also machte sie sich auf, zog sich an und machte sich auf den Rückweg. „Vielleicht kann ich am Abend nochmal zurückkommen“, überlegte die Latina als sie über den Feldweg zurücklief.
Joshua und seine Familie hatten sich schon gewundert wo sie abgeblieben war. Immerhin kam sie gerade rechtzeitig zum Essen. Jessica sprang noch kurz in die Dusche und machte sich dann zusammen mit der Familie über das Mahl her. Ihr Bruder und seine Frau hatte den Rest des Tages gut verplant, wie Jessica merkte. Picknick, Minigolf einen Besuch im örtlichen See. Sie dachte an ihren Wald, doch sie wusste, dass sie sich nicht einfach ausklinken konnte. Letztlich wollte sie es auch nicht, denn sie hatte ihren Bruder lange nicht gesehen. Ein letzter verträumter Gedanke, dann schob sie es beiseite.


Teil 4


Die Erlebnisse dieses Wochenendausfluges hatten Jessica Alba verändert. Natürlich nicht nach außen hin. Sie wusste selbst nicht einmal, dass ihre Abstecher in das Wäldchen und das dort Geschehene bleibenden Eindruck hinterlassen hatten. Die Arbeit mit ihrer neu gegründeten Firma und als Schauspielerin, sowie ihre Familie nahmen sie sofort nach ihrer Rückkehr voll in Beschlag. Der Hollywood-Star hatte es nicht vergessen. Wie könnte sie. Doch selbst als sie es erlebt hatte, war es ihr immer wieder unwirklich erschienen. Je mehr Zeit verging, desto traumgleicher wurden die Erinnerungen. Die exakten Abläufe verwischten und es blieben die Empfindungen.
Es war erst einige Wochen später als ihr auffiel, wie es sie beeinflusst hatte. Treffenderweise bei einem Zoobesuch mit Cash und der kleinen Honor. Dabei hätte sie den Auslöser sogar vielleicht verpasst, wenn da nicht ihr Ehemann gewesen wäre.
Sie waren schon eine Stunde durch den Zoo gelaufen und ihrer Tochter saß in ihrem Kinderwagen, weil sie nicht mehr laufen wollte. Sie war aber auch nicht erschöpft und hampelte herum. Jessica schob den Wagen und ihre Aufmerksamkeit war auf die Kleine gerichtet. Ihr Ehemann tippte sie an. Er grinste verschlagen als er sagte: „schau mal.“ Die Schauspielerin zog die Augenbrauen zusammen und warf Honor einen mahnenden Blick zu. Cash legte ihr den Arm um die Schultern und drehte sie herum. Sie waren gerade am Zebragehege. Die Latina sah noch einmal nach unten um sicherzustellen, dass ihre Tochter keinen Unsinn machte und folgte dann dem Blick ihres Mannes. Auf der umzäunten Fläche standen die schwarz-weißen Tiere in mehreren Gruppen zusammen. Jessica fragte sich was ihr Gatte wollte. Immer noch grinsend drehte er sie mit sich und richtete ihre Aufmerksamkeit auf eine Dreiergruppe Zebras. Sie sah es sofort. Ihre dunklen Augen wurden groß. Eines der pferdeähnlichen Tiere stand schräg zu ihnen und zupfte an einigen spärlichen Grashalmen. Zwischen seinen Hinterbeinen hing ein enormer Penis. Er reichte fast bis auf den Boden, war also bestimmt so lang wie ihr Arm von den Fingerspitzen bis zum Ellenbogen. Das Glied hatte eine dunkle Färbung, war aber nicht schwarz wie die Musterung auf dem Rest des Körpers. Es war ein dunkler Grauton.
„Das ist mal ein Teil, da wird man fast eifersüchtig.“
Jessica errötete. Cash drückte sie feixend an sich. Wahrscheinlich ging er davon aus, dass sich hier ihre katholische Erziehung zeigte. Die Wahrheit sah etwas anders aus. Der Anblick des riesigen Zebrapenis erzeugte Schmetterlinge im Unterleib der Schauspielerin. Die Erinnerungen an das Wochenende bei Ihrem Bruder strömten auf sie ein. Sie hatte lebhaft vor Augen wie der Hirsch und das Wildschwein sie nahmen. Ihre Gedanken huschten weiter. Wie es wohl aussah wenn die Tiere sich paarten? Ob sie diesen riesigen Schwanz in sich aufnehmen könnte? Sie schüttelte die Gedanken hastig ab.
„Kein Grund rot zu werden, Schatz.“
Sie Zwang sich zu einem Lachen. „Das war nur etwas überraschend.“
Ihr Mann grinste breit. Wenn er wüsste. Sie warf noch einen letzten Blick auf den Monsterschwanz und schob dann den Kinderwagen weiter. Die Gedanken kehrten sofort zurück.
Sie hatte sich damit abgefunden gehabt, dass es ein sehr sonderbares, einmaliges Erlebnis gewesen war. Ein Irrtum, wie sie jetzt feststellte. Sie spürte vertraute Wärme zwischen ihren Schenkeln. Ein großer Irrtum. Für den Rest des Zoobesuchs war sie geistesabwesend. Sie redete sich damit raus, dass sie müde war. Da Honor ebenfalls Anzeichen von Erschöpfung zeigte, machten sie sich auf den Nachhauseweg.
Keiner hatte Lust jetzt noch Essen zuzubereiten und so beschlossen sie, etwas vom Chinesen zu holen. Cash setzte sie und die Kleine zuhause ab und fuhr weiter um das Essen zu holen.
Mit ihrer schlafenden Tochter auf dem Arm ging sie hinein. Nancy und Sid, Ihre beiden Hunde, begrüßten sie freudig. Sie trug Honor in ihr Zimmer und brachte sie ins Bett. Sie lehnte die Tür an und konnte sich endlich um die beiden Möpse kümmern, die ihr seit sie hineingekommen war hinterherliefen.
Jessica ging in die Knie. „Na ihr beiden Racker.“ Sie streichelte sie jeweils mit einer Hand. Die stämmigen Hunde genossen die Streicheleinheiten. Doch während Nancy sich kraulen ließ ohne sich von der Stelle zu rühren, kam Sid nach vorne. Schnüffelnd bewegte er sich zwischen ihre Beine. Die Schnauze des kleinen Mops wackelte als er an ihrem Schritt schnupperte.
Die Schauspielerin beobachtete ihn starr. Was er da roch war kein große Rätsel. Es war auch nicht das erste Mal, dass einer der beiden dies tat. Hunde hatten schließlich gute Nasen. Es war also eigentlich nichts Ungewöhnliches. Was sich geändert hatte war sie. Die Erinnerungen an das Wäldchen hatten auch die Lust mitgebracht. Dieses bekannte, aber so andere Gefühl. Sie konnte es nicht beschreiben, doch es war definitiv anders wie wenn sie mit einem Mann zusammen war. Es machte ihr Angst, aber bei weitem nicht so viel wie es eigentlich sollte. Stattdessen kreisten ihre Gedanken um ‚interessantere‘ Dinge. Sid kam näher. Seine Schnauze berührte fast den Stoff ihrer Baumwollhose. Die Latina spürte wie sie feucht wurde. Sie schluckte. Ihre linke Hand kraulte immer noch mechanisch Nancys Kopf.
Diese spezielle Lust schien Zügel- und Sorglosigkeit mitzubringen. Der Hollywood-Star sah auf die Uhr. Sie hatte noch mindestens eine halbe Stunde bis ihr Gatte mit dem Essen da wäre. Sie kaute an der Unterlippe. Sid stieß gegen ihren Schritt. Jessica stand auf und ging in Richtung Schlafzimmer. Der männliche Mops folgte ihr. Nancy stand da und wunderte sich wo die kraulende Hand geblieben war. Dort angekommen schlüpfte die Schauspielerin aus ihren Schuhen und zog die Hose aus. Sid beobachtete sie neugierig von unten. Sie zögerte nur kurz, dann folgte der weiße String. Die Idee hatte sich unverrückbar in ihrem Kopf festgesetzt. Die Latina setzte den Mops aufs Bett, einen Ort an den er nicht oft kam. Es war einfach zu hoch für den gedrungenen Hund mit seinen Stummelbeinen. Er schnupperte kurz an den Laken und schaute sie fragend an. Sie sah auf die Uhr, die auf dem Nachttisch stand und kroch zu Sid aufs Bett. Sie setzte sich in der Mitte der breiten Matratze auf die Fersen. Das grauweiße Tier kam sofort zu ihr und schaute zu ihr auf. Die Art, wie er sie aus seinen treuen Augen anschaute erschütterte ihre Entschlossenheit. Das änderte sich schnell, als er den Kopf senkte und begann an ihren Oberschenkel zu schnüffeln. Seine zuckende Nase arbeitete sich von dort nach oben. Die Schauspielerin schaute an die Decke. Dort war keine Antwort. Sie legte sich zurück, den Rücken aufs Kopfkissen. Ein letztes Zögern, dann stellte sie die Füße aufs Bett und öffnete ihre Beine. Sid bekam einen Anblick für den viele Männer töten würden. Jessicas Möschen schimmerte feucht, kein Haar störte die Aussicht. Wie auch der Rest ihres Körpers, hatte ihre Pussy die Farbe von süßem Karamell. Ihre Schamlippen hatten sich geöffnet und zeigten das rosa Innere.
Der Mops schaute neugierig und trippelte zu ihr.
Jessicas Herzschlag beschleunigte sich als er sich schnuppernd ihrer Spalte näherte. Sie wurde feuchter. Eine Bewegung erschreckte sie, aber es war nur Nancy, die ihnen doch noch gefolgt war.
„Ich habe nicht mal die Tür zugemacht“, flüsterte sie und schnitt eine Grimasse. Ihre Aufmerksamkeit wurde nach unten gezogen als sie einen Luftzug auf ihrer Muschi spürte. Die Latina schluckte. Sid war nur noch wenige Zentimeter von seinem Ziel entfernt. Schon schnellte seine Zunge hervor. Sie zuckte zusammen unter dieser ersten Berührung. Die Anspannung war wesentlich größer, obwohl es im Vergleich zu dem was sie in ihrem Wäldchen gemacht hatte, harmlos war. Das hier war ihr normales Leben. Der Mops, der gerade die erste Kostprobe ihres Lustsaftes genommen hatte war ihr Hund, den sie schon seit Jahren hatte. Sie lag in ihrem Haus, auf ihrem Ehebett. Nebenan schlief Honor und ihr Gatte würde in weniger als einer halben Stunde wieder hier sein. Es war alles anders, realer, gefährlicher. Es hatte einen besonderen Reiz.
Jessica Alba erschauerte als Sids Zunge erneut über ihr Möschen strich. Er machte gleich weiter. Schlapp, schlapp, leckte er sie.
„Okay, das ist was“, murmelte sie angetan.
Nun, nachdem der kleine Hund einmal angefangen hatte schleckte er in konstantem Tempo.
„Verdammt. Das ist gut.“ Die breite, raue Zunge des Mops wirkte Wunder auf ihrer Pussy. Mit kräftigen Zungenschlägen teilte er die anschwellenden Schamlippen der Latina. Ihr Lustsaft begann stärker zu fließen, was Sid offenbar gefiel. Er erhöhte etwas das Tempo und konzentrierte sich stärker auf die Quelle der Flüssigkeit. Jessica öffnete ihre Beine weiter. Er war noch keine Minute dabei und ihre leichte Erregung hatte sich in ausgewachsene Lust verwandelt. Schmatzend verzehrte der Hund ihren Saft und reizte die Muschi der Schauspielerin auf fantastische Weise. Er hatte sich mühelos an die Spitze derer Männer gesetzt, die sie schon geleckt hatten. Wobei diese neuentdeckte, fremde Seite an ihr mit hineinspielte.
Sie keuchte auf als Sid seine Schnauze in ihrem Fötzchen vergrub. Seine kalte Nase rieb über ihren hervorgekommenen Kitzler und Sie spürte wie er seine Zunge in ihr Loch drückte. Offenbar suchte er mehr von Ihrem Nektar. Jessica war es nur recht, das die Zunge tiefer und tiefer in ihren Kanal vorstieß. Es war eine weitere neue und vor allem geile Stimulation. Der Mops ließ sie hinausrutschen und schob sie sogleich wieder hinein, tiefer als zuvor. Der Hollywood-Star stöhnte inzwischen ungehemmt. Die raue Zunge im inneren ihres Möschens war wirklich etwas Besonderes. Sie spreizte ihre Beine soweit sie konnte. Hinaus und hinein flutschte sie, als ob Jessica von seiner beweglichen Zunge gefickt würde. Dabei rieb seine Nase gegen ihren empfindlichen Kitzler. Sie fühlte wie sich ein Orgasmus aufbaute.
„Guter Junge“, keuchte sie heiser. Sie überlegte ihm den Kopf zu streicheln, wollte ihn aber nicht ablenken. Stattdessen krallten sich ihre Hände ins Bettlaken.
Der kleine Hund arbeitete unablässig weiter, rhythmisch tauchte seine Zunge in ihren Kanal und holte den Saft hervor, nur um sogleich auf ein Neues hineinzustoßen. Die Hitze in Jessicas Unterleib nahm zu. Ihr Oberkörper wölbte sich zur Decke und sie stöhnte gedehnt als sie kam. Der Geilsaft floss aus ihrem Fötzchen, oder zumindest wäre er es, wenn da nicht eine Hundezunge gewesen wäre, die ihn gierig aufleckte. Sid wollte sich keinen Tropfen entgehen lassen und so schleckte er eifrig weiter.
Jessica Alba keuchte und stöhnte während sich ein Höhepunkt an den anderen reihte. Das hatte sie wirklich nicht erwartet, von ihrem kleinen Kerl. Doch er hielt sie locker auf dem Gipfel der Lust.
Sie drückte ihn irgendwann weg. Es konnte nicht mehr lange dauern bis Cash mit dem Essen auftauchte. Außerdem braucht sie einen Moment um wieder zu sich zu kommen. Die Schauspielerin lag da und sah schweratmend zur Decke. Sie hatte Sid zu sich hoch geholt und umarmte ihn, damit er sich nicht wieder auf ihre Pussy stürzte. Stattdessen leckte er ihren Arm ab. Sie flüsterte ihm gedankenverloren Koseworte zu. Jessica hätte gerne noch länger entspannt und ihre Gedanken geordnet, aber die Zeit wurde knapp.
Sie war gerade aufgestanden und hatte den Mops wieder auf den Boden gesetzt als sie die Tür hörte. Der Hollywood-Star hatte nicht mal Zeit sich zu säubern. Hastig schlüpfte sie in Slip und Hose, als ihr Gatte auch schon auftauchte um die Ankunft des Essens zu verkünden.

- - -

Erstaunlicherweise hatte dieses vergleichsweise harmlose Erlebnis größere Auswirkungen als die ihres Wochenendausfluges. Jessica hatte Blut geleckt. Mit ihren beiden Möpsen hatte sie auch direkt eine Möglichkeit um ihre neuen Interessen zu befriedigen. Dass sie und Cash vielbeschäftigt waren, verschaffte ihr die Gelegenheit. Es kam nicht selten vor, dass sie einen Termin hatte, er aber zuhause war und umgekehrt.
Es gab kaum noch einen ungestörten Moment, den sie nicht mit einem Ihrer Möpse zwischen den Beinen verbrachte. Wie konnte sie auch nicht. Die beiden kleinen Hunde verschafften ihr in Windeseile so viele fantastische Orgasmen wie sie wollte.
Manchmal konnte Jessica es kaum abwarten, dass ihr Mann das Haus verließ. An einem dieser Tage war die Tür kaum ins Schloss gefallen als sie auch schon mit Sid im Schlafzimmer war und sich die Klamotten vom Leib riss. Einen Moment später hockte der kleine Hund zwischen ihren gespreizten Schenkeln und schleckte über ihr auslaufendes Möschen. Der Mops hatte gerade seinen Rhythmus gefunden, als Jessica durch die geschlossene Schlafzimmertür einen Aufschlag hörte. Sie schreckte hoch. Unsanft warf sie Sid vom Bett und sprang selbst auf.
Die Schauspielerin schaffte es bis zum Haken an dem ihr Morgenmantel hing bevor die Tür aufging.
„Ich habe mein…“, Cash brach ab, als er sah das sie nackt war.
Sie lächelte und hoffte, dass er ihre geröteten Wangen nicht bemerkte. „Ich wollte gerade in die Dusche.“ Zu spät bemerkte sie ihren Fehler.
Ihr Mann runzelte die Stirn. „Du warst doch erst?“
Planänderung. Sie war sowieso viel zu erregt um nach Ausreden zu suchen.
„Schon – aber das ist nicht alles. Es ist gut, dass du wieder da bist.“ Jessica ging zu ihm herüber, warf den Bademantel zur Seite und zog ihn zum Bett.
Er stammelte. „Ich muss weg, Jess.“
„Es dauert nicht lange.“ Sie war schon dabei seine Hose zu öffnen. Überrascht beobachtete er das Verhalten seiner Ehefrau. In Windeseile hatte sie seinen Penis befreit und seine Hose heruntergezogen. Schon verschwand sein halbschlaffes Glied in ihren Mund. So hatte er Jessica noch nie erlebt aber er hatte nicht vor sich zu beschweren. Es dauert nicht lange bis sein Schwanz volle Härte erreicht hatte. Kaum das es soweit war, hörte die Latina auf ihn zu blasen und stand auf. Ihre Pussy glänzte, ein kleines Rinnsal lief an der Innenseite Ihres Oberschenkels hinab. Sie bewegte sich über ihn und ließ sich hinab sinken, platzierte seine Eichel an ihrem heißen Eingang. Es war nicht nur ihr Saft und es gab Jessica einen Kick, dass der kleine Hund sie eben noch dort geleckt hatte wo jetzt der Penis ihres Mannes war. Sie ließ sich fallen und nahm ihn in einem Rutsch in sich auf.
Sie hatte Recht, es dauerte nicht lange. Der Hollywood-Star war viel zu geil für einen ausschweifenden Fick. Und sie sorgt schon dafür, dass Cash auch nicht lange durchhielt. Als er seine Ladung in ihr Fötzchen spritzte, kam auch sie.
Der Sex mit ihrem Gatten war gut, aber trotzdem war es eine Weile her, dass sie so viel Spaß dabei gehabt hatte. „Meine neue Leidenschaft kommt also auch meinem Eheleben zugute“, dachte sie ironisch als sie schweratmend neben ihm auf dem Bett lag.

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Das Lecken war spaßig, trotzdem sehnte sich Jessica Alba nach etwas anderem, etwas mehr. Der Schwanz des Zebras ging ihr nicht mehr aus dem Kopf und wenn sie an ihn dachte, dauerte es auch nicht lange bis ihr Geist zu ihren Erlebnissen in dem Wald zurückwanderte. Die Sehnsucht nahm Ausmaße an, die ihr selbst unheimlich waren. Die Schauspielerin konnte machen was sie wollte, es ging ihr nicht mehr aus dem Kopf. Doch so richtig wollte sie das auch nicht.
Als sich die seltene Gelegenheit eines freien Wochenendes ergab machte sie sich spontan auf. Sie würde ihren Bruder ja so selten sehen, begründete sie es gegenüber Cash. Der war natürlich nicht begeistert ein Wochenende lang alleine auf Honor aufzupassen. Doch Jessica hatte sie neun Monate ausgetragen, was waren da zwei Tage.

Sie war aufgeregt wie sie es zuletzt als Teenager gewesen war. Die Latina konnte gar nicht erwarten, dass das Flugzeug landete. Ihr Höschen war feucht – nur um auch jeden Zweifel zu beseitigen.
Der Filmstar hatte sich schon ein Hotelzimmer reserviert. Das Hauptkriterium war gewesen, dass es nahe bei ihrem Ziel lag.
Ursprünglich hatte sie vorgehabt erst einmal einzuchecken und sich auszuruhen, aber den Plan warf sie über den Haufen. Die hübsche Brünette ging nicht mal hinauf in ihr Zimmer. Sie nahm nur die Schlüsselkarte entgegen, ließ ihr Gepäck raufbringen und verließ das Hotel direkt. Jessica hatte sich angeschaut wo sie lang musste und machte sich zielstrebig auf den Weg. Es war weiter als von ihrem Bruder aus, aber nach einer Viertelstunde erreichte sie den Feldweg, diesmal von der anderen Seite. Zufrieden und aufgeregt beobachtete sie das Wäldchen zu ihrer Rechten. Der Himmel war bewölkt und es war etwas schwül. Doch das konnte ihre Laune nicht trüben.
Es war vermutlich Aberglaube, aber sie schlug sich nicht einfach in die Büsche sondern ging bis zu der Birkengruppe wo sie sich am ersten Tag untergestellt hatte. Dort war ihr Portal. Der Eingang in diese andere Welt, die seit einiger Zeit auch in ihre eigene übergeschwappt war.
Die Schauspielerin ließ ihren Blick nach links, in Richtung der in weiter Ferne liegenden Interstate, wandern. Abrupt blieb sie stehen. Ihre Augen hatten die Pferde gefunden, die auf der Weide grasten. Zuvor hatte sie alles ignoriert was sich nicht in ihrem Wald abgespielt hatte. Sie war an den großen Tieren vorbeigelaufen ohne einen Gedanken an sie verschwenden. Doch nun stand das Bild des riesigen Zebrapenis vor ihren Augen, als sie die Pferde sah. Ihr Herzschlag beschleunigte sich und sie ging langsam weiter. Die Latina übersprang den grasbewachsenen Graben zwischen dem Weg und dem Gatter.
Das am nächsten stehende Pferd hob den Kopf. Es war braun-weiß gescheckt.
Der Hollywood-Star lehnte sich auf die runden Holzstreben und winkte. „Na, mein Kleiner.“ Sie kicherte. „Entschuldigung. Mein Großer.“ Ein anderes Pferd, das ungefähr ein Dutzend Meter von dem ersten entfernt stand, unterbrach nun ebenfalls seine Mahlzeit und hob den Kopf. Dieses hatte schönes, kastanienbraunes Fell.
Das erste Pferd begann in ihre Richtung zu trotten. Jessica lächelte. „Ja, komm her, mein Hübscher.“ Sie spürte Wärme im Bauch. Es war ein schönes Tier. Sie streckte ihm die Hand entgegen und es schnupperte vorsichtig daran. Offenbar zufrieden damit, kam es einen weiteren Schritt näher. „So ist‘s schön.“ Sie streichelte ihm die weiche Stirn. Dann rupfte sie ein dickes Büschel Gras aus und hielt es dem Tier hin, das sich begierig darüber hermachte. Das zweite Pferd kam nun ebenfalls heran. Sie tätschelte den kauenden Vierbeiner, machte einen Schritt zur Seite und beugte sich nach unten. Zwischen den Beinen des Tieres war nichts zu sehen. „Weibchen?“ Sie gab dem Ersten ein weiteres Büschel, als das Andere den Zaun erreichte. Die Schauspielerin streckte ihm die Finger entgegen und auch er schien nichts daran auszusetzen zu haben. Sie hielt auch ihm eine Hand voll Gras hin und inspizierte seine Unterseite. Bingo. Zwischen den muskulösen Hinterbeinen hingen apfelgroße Hoden und dazwischen das Glied. Es war jedoch kaum etwas davon zu sehen. Offenbar war es vollständig eingefahren. Es war nur ein heller Stummel und das Loch in der Mitte zu sehen. Doch das reichte schon um Jessicas Schritt feucht werden zu lassen. Begierig fixierte sie den eingefahrenen Penis. Sie richtet sich auf und verteilte eine Portion Gras an beide.
Die Schauspielerin schaute erneut zwischen die Beine des Männchens. Sie sehnte sich danach sein Glied in voller Pracht zu sehen.
Die Latina brummte nachdenklich. Dann sah sie sich um. Niemand zu sehen. Ihre Lippen bogen sich nach oben. Sie zog den Bauch ein und schob die saubere Hand in die Hose. Unter den Saum ihres Höschens, über ihren glatten Venushügel. Sie hatte sich vor dem Abflug feinsäuberlich rasiert. Ihre Finger fanden die weichen Gefilde ihrer Muschi. Feuchte Wärme empfing sie. Jessica streichelte sich einige Male und zog den Arm aus der Hose. Sie hielt dem männlichen Pferd ihre feuchtglänzenden Finger hin. Seine Nüstern bewegten sich und es schnaubte leicht. Ein leises Wiehern und seine Zunge schnellte nach vorne. Der Filmstar lächelte. „Ja, das ist gut, hm?“ Sie spürte wie die Wärme in ihrem Unterleib zunahm, als das Pferd bereitwillig ihren Lustsaft aufleckte. Seine Zunge war weich auf ihren Fingern. Jessica schluckte. „Das ist fein“, hauchte sie.
Die Schauspielerin lehnte sich zur Seite und sie konnte nicht verhindern, dass ihr ein leichtes Stöhnen über die Lippen ging. Der Penis des Tieres kam aus seinem Versteck. Schon gut fünfzehn Zentimeter hingen zwischen den Hoden nach unten und er wuchs weiter. Die Erregung der Latina wuchs parallel dazu. Ihr Herz klopfte. Das Glied des Pferdes war riesig. Obwohl es zu erwarten gewesen war, raubte es ihr den Atem. Die dicke Eichel sah ein wenig aus, wie ein Pilz. Mit angehaltenem Atem beobachtete die hübsche Brünette das Schauspiel. Erst als er beinahe so lang war wie ihr Arm hörte es auf. Sie konnte ihre Augen nicht von dem Gerät lösen. An der breitesten Stelle war die wulstige Eichel so dick wie ihre Faust – wobei sie nachgiebig aussah. Der Schaft war breiter als ihr Handgelenk und wurde nach hinten hin größer. Nach vielleicht zwei Dritteln folgte eine leichte Wölbung und ab dort war der Penis schwarz, nicht mehr rosa.
Ehrfürchtig starrte Jessica dieses Monster an. Sie holte scharf Luft, als das Pferd das Glied anspannte und es zum Bauch hochschnellte nur um dann wieder zurück zu pendeln. Ihre Pussy war pitschnass. Sie fragte sich ob sie dieses Riesenteil in sich aufnehmen könnte.
Die Frage war müßig. Sie sah sich um. Es war alles viel zu offen. Auf dem Weg neben der Weide liefen zwar nicht oft Leute entlang, aber es liefen welche entlang. Sie suchte die große Weidefläche ab und ihr Blick blieb an einem kleinen Holzgebäude in der Ferne hängen. Ein Unterstand für die Pferde? Es war definitiv eine genauere Untersuchung wert.
Jessica überlegte, den Blick auf dem riesigen Penis ruhend. Ihre Schenkel rieben wie von selbst gegeneinander.
Der Hollywood-Star fasste einen Entschluss. Sie streichelte die beiden Tiere; dem Kastanienbraunen gab sie einen Kuss auf die Stirn. Dann machte sich schnellen Schrittes zurück zum Hotel. Sie zog sich aus, öffnete ihren Koffer und grübelte einen Augenblick über ihre Garderobe. Die Unterwäsche ignorierte sie gleich und entschied sich für einen knielangen, leichten Rock sowie ein weißes Tanktop. Ohne BH stachen ihre erregten Brustwarzen deutlich hervor. Normalerweise, und in ihrer Erregung sowieso, hätte sie es nicht gestört so loszugehen, aber heute wollte sie nicht auffallen. Die Schauspielerin zog sich noch ein zweites ärmelloses Top drüber. Sie grinste. Ihre Nippel waren immer noch zu sehen, doch so würde es gehen. Der dunkelblaue Stoff war auch generell unauffälliger. Noch ein paar Leinenschuhe an die Füße, und fertig. Sie lieh sich noch eine Wolldecke des Hotels und machte sich auf den Weg. Es war anregend, zu wissen, dass sie nichts drunter trug. Ihre Gedanken waren jedoch woanders.
Niemand begegnete der Latina auf dem Feldweg. Prickelnde Vorfreude hatte sie ergriffen. Endlich kam die Koppel in Sicht. Die Pferde grasten. Die beiden, die sie gefüttert hatte standen in der Nähe des Zauns. Jessica war noch ein gutes Stück entfernt als das Männchen den Kopf hob. Es begann ihr entgegenzulaufen. Die Schauspielerin lächelte und beschleunigte unwillkürlich ihren Schritt. Dass massige Tier schob seinen Kopf über den obersten Holzbalken das Gatters und wieherte. Es hörte sich für Jessica wie eine Begrüßung an. „Na, mein Junge, hast du mich schon vermisst?“
Das gescheckte, weibliche Pferd trottete ebenfalls heran, vermutlich erwartete es Futter. Die Nüstern des Braunen blähten sich. Er streckte seinen Kopf unter die oberste Strebe. Jessica grinste als er sich schnuppernd ihrem Rock näherte. „Du weißt genau was du willst, oder?“
Sie konnte nicht mehr warten. Ein schneller Rundumblick und dann duckte sie sich zwischen den dicken Balken des Holzzauns hindurch. Sie lachte als das männliche Pferd versuchte seinen Kopf unter ihren Rock zu bringen. Der Filmstar tätschelte ihm den Kopf. „Langsam, mein Großer. Ich glaube nicht das es mit uns zweien was wird. Du bist leider etwas zu gut bestückt.“ Das kräftige Tier wieherte.
Mit der Decke in der Hand steuerte sie auf das Holzkonstrukt in der Ferne zu. Das Pferd folgte ihr auf dem Fuße. Das Gescheckte schaute ihnen hinterher und fing wieder an zu grasen als es merkte, dass kein Futter kam. Auch der Braune blieb nach einigen Metern stehen. „Tut mir leid, mein Junge. Vielleicht ein anderes Mal.“
Die Fläche der Weide war enorm und auch der Unterstand entpuppte sich als größer, je näher sie kam. Jessica vermutete, dass die Koppel normalerweise für mehr Tiere gedacht war. Sie zählte insgesamt sieben. Ein weiteres Braunes und Geschecktes, zwei Schimmel und in der Ferne, ein Schwarzes. Bunt gemischt also. Die Pferde in der Nähe schauten neugierig auf als sie sich näherte.
Sie ging zu dem zweiten Gescheckten und hatte Glück. Es war auch ein männliches Tier.
Nach kurzer Kennenlernphase mit schnuppern und streicheln testete die Schauspielerin ob die Methode um das Glied herauszulocken auch bei ihm funktionierte. Jessicas Hand tauchte unter ihren Rock und in die warme Nässe zwischen ihren Beinen. Das Pferd roch an ihren glänzenden Finger. Und dann kam auch schon seine Zunge hervor und kostete ihren Lustsaft.
Es funktionierte perfekt. Die Latina spürte das vertraute Kribbeln im Bauch, als sie beobachtete wie der Penis des Gescheckten zwischen seinen Beinen wuchs. Er sah nicht aus, wie der des Braunen – worauf sie gehofft hatte. Er war dünner und die Eichel war nicht so riesig. Fasziniert und etwas belustigt stellte sie fest, dass sich die bunte Färbung seines Fells, auf gewisse Weise auch auf seinem Glied fortsetzte. Ein Teil war blassrosa, ein Anderer fast schwarz und wieder ein Anderer, braun. In der Länge stand er dem Braunen kaum nach. Das Gerät war immer noch so lang wie ihr Arm von der Schulter bis zum Handgelenk. Doch die Dicke sah gut aus. Vorne gut vier Zentimeter – die Eichel kaum dicker – und erst nach hinten hin erreichte der Durchmesser dann die Breite ihres Handgelenks.
Jessica streichelte dem Pferd über den Kopf und lächelte. „Ich glaube wir Zwei können schon eher zusammenkommen. Folge mir unauffällig.“
Sie ging in Richtung des Konstrukts und freute sich, dass das Pferd hinter ihr her trottete.
Das Gebilde war ein Unterstand für die Pferde, nur viel größer als gedacht. Die schmalen Seiten waren bestimmt fünfzehn Meter breit und die langen über dreißig. Die tragende Konstruktion war aus Stahl, das schräge Dach und die Wände aus Holz. Es gab sogar Fenster um Licht in das große Gebilde zu lassen. Die Schauspielerin ging um den seitlichen Rand herum. Der Boden bestand hier aus weicher, hellbraune Erde. Sie trat unter das Dach. Dort, an der höchsten Stelle, war es gut und gerne fünf Meter hoch; wo es auf die Rückwand traf immer noch vier.
Es war mehr als nur ein trockener Platz für die Tiere. Links hinten an der Rückwand befanden sich kleine Ställe, vermutlich für einzelne Pferde. Links an der Seitenwand standen landwirtschaftliche Geräte, sogar ein kleiner Traktor. An der hinteren Wand bei den Ställen gab es ein Gestell mit Heu darin und daneben eine große Wassertränke. Das gescheckte Pferd stieß sie an und riss sie aus ihren Betrachtungen. „Du hast ja recht.“ Ihr Unterleib kribbelte. Sie hob ihren Rock und entblößte ihre glatte, pitschnasse Muschi.
„Na, wie ist das?“, flüsterte sie.
Die Antwort des Tieres bestand darin seinen Kopf zu senken und sich mit blähenden Nüstern ihrem Schritt zu nähern. Jessica spürte seinen Atem auf ihrem erhitzten Geschlecht. Dann schnellte seine Zunge hervor und sie stöhnte auf. Sogleich machte der Gescheckte weiter.
Die Latina streichelte durch seine weiche Mähne. „Das ist gut“, keuchte sie. Die Zunge des Pferdes war weich, aber die Bewegungen waren sehr kräftig. Außerdem war sie sehr groß und breit. Jessica war sowieso schon erregt gewesen und das große Tier brachte sie innerhalb kürzester Zeit auf Hochtouren. Sie lehnte sich zur Seite und erschauerte als sie das gewaltige Glied zwischen seinen Beinen hängen sah. Die Schauspielerin schaute sich um. Hinter ihr, erstreckte sich eine Arbeitsplatte über die komplette Länge der rechten Seitenwand. Die Platte war aus massivem Holz und die Füße aus Stahl.
„Genau was ich brauche“, murmelte sie. Ihr Herz klopfte.
Die Latina ging zu dem Tisch und lehnte sich dagegen. Das Pferd folgte ihr. Der riesige Penis schwang unter ihm. Sie schluckte, unsicher ob sie es wagen sollte. Daran, dass sie es wollte, bestand kein Zweifel. Der Gescheckte machte mittlerweile damit weiter ihr Möschen zu lecken. Einmal mehr gab ihre unbändige Erregung den Ausschlag. Der Hollywood-Star drehte sich um und erstarrte auf halbem Weg. Ein Lichtreflex hatte sie von außerhalb des Unterstands geblendet. Ihr Herz erkannte die Bedeutung noch vor ihrem Kopf. Jessica Albas Eingeweide wurden zu Eis. Sie schob den Kopf des Pferdes unsanft weg und ließ ihren Rocksaum fallen. Diese Spiegelung hatte sie schon des Öfteren gesehen…
Wenn Sonnenlicht auf Kameralinsen fiel.

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