Lisa


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Kapitel 2 - Lisa traut sich

Lisa stand vor der Schlafzimmertür ihrer Eltern. Sie war sicher, dass ihre Eltern gerade wieder miteinander spielten, das hatte sie gehört, als sie an der Tür gehorcht hatte. Vorsichtig öffnete sie die Tür. Papa lag auf dem Bett und Mama hatte seinen steifen Penis in der Hand und leckte daran. Noch immer hatte sie ein komisches Gefühl, ob das, was sie vorhatte, richtig war. Aber sie wollte es unbedingt. Lisa hatte sich überlegt, wie sie vorgehen würde. Sie hatte entschieden erst einmal nur zu fragen, ob sie mitspielen kann. Vielleicht würde sie verraten, dass sie ihnen schon öfter beim Spielen zugesehen hatte. Aber dass sie es selbst schon mit King ausprobiert hatte, würde sie erst einmal für sich behalten. Lisa nahm sich ein Herz und fragte einfach, ob sie auch mal mitspielen darf.

Peter lag auf dem Bett. Seine Vorfreude war ihm deutlich anzusehen denn sein Schwanz stand steil nach oben, gehalten von den zarten Händen seiner Frau. Er spürte Kathrins Zungenspitze an seiner Eichel. Gekonnt ließ sie ihre Zunge um sein Pissloch kreisen. Kathrin war einfach eine Meisterbläserin, von der ersten Sekunde bis zur letzten. Er war mal wieder im siebten Himmel.

„Darf ich auch mal mitspielen?“

Peter war so auf das Zungenspiel von Kathrin konzentriert, dass er gar nicht sofort kapierte, was er gerade gehört hatte. Als die Erkenntnis doch in seinem Hirn ankam, erschrak er natürlich schon ein wenig, genauso wie seine Frau. Ihre siebenjährige Tochter stand vor ihrem Bett und fragte, ob sie mitspielen dürfte.

„Schätzchen, das geht nicht,“ sagte er, immer noch ein wenig verlegen.

Durch den Schreck war sein Schwanz vollkommen schlaff geworden.

„Das ist ein Spiel, das nur Erwachsene spielen können, dafür bist du noch viel zu klein.“

„Ich bin gar nicht klein, ich bin doch schon bald 8.“

Tatsächlich war sie gerade erst vor vier Monaten sieben geworden, aber in manchen Situationen war das eben „schon fast acht“.

„Was meinst du denn, was das für ein Spiel ist? Du weißt doch gar nicht, was wir machen.“

„Weiß ich wohl! Ich war schon ein paarmal hier und hab euch heimlich beim Spielen zugesehen. Und ich hab genau gesehen, dass das ganz viel Spaß macht. Ich will jetzt auch mal mitspielen.“

Peter sah den Schmollmund, den Lisa immer machte, wenn sie unbedingt etwas wollte und nicht gleich bekam.

Er überlegte, wie er seiner Tochter klarmachen konnte, dass sie bei diesem Spiel unmöglich mitmachen konnte. Hilfesuchend schaute er zu seiner Frau, die bis jetzt noch gar nichts gesagt hatte und war erleichtert, als diese ihm mit ihrem Lass-mich-nur-machen-Blick antwortete.

„Na, warum eigentlich nicht?“

Hatte er gerade richtig gehört? Seine Frau hatte gerade gesagt, dass ihre kleine Tochter mit ihnen Sex haben konnte? Sein Verstand sagte ihm, dass er jetzt total geschockt sein müsste. Sein Schwanz war allerdings anderer Meinung. So schnell hatte er wahrscheinlich noch nie von völlig schlaff auf steinhart geschaltet. Was war nur mit ihm los? Er hatte noch nie auch nur den geringsten Gedanken in diese Richtung gehabt, und doch machte ihn der Gedanke, seine Tochter beim Sex dabeizuhaben unheimlich an. Und dass ihre Mutter dies offensichtlich begrüßte, machte das ganze nochmal geiler. Das alles ging ihm in einem winzigen Augenblick durch den Kopf.

„Wie meinst du das?“

Sein Hirn sagte ihm, dass er seine Frau das fragen musste.

„Bist du sicher?“ fragte er, als sie nicht sofort antwortete.

„Wenn sie das von sich aus möchte... Immerhin hat sie ja recht. Das Spiel macht sehr viel Spaß, oder?“

Peter war auf der einen Seite immer noch völlig perplex. Auf der anderen Seite wurde er von Sekunde zu Sekunde geiler, falls das überhaupt noch möglich war.

„Wir werden ihr einfach erklären, wie „das Spiel“ geht und wie sehr sie mitmachen möchte, soll sie selbst entscheiden.“

In dieser Situation klang das für Peter sogar irgendwie vernünftig, allerdings stand Peters Hirn in diesem Moment wohl auch nicht mehr sehr viel Blut zur Verfügung, was Kathrin ebenfalls bemerkt hatte.

„Er ist auch einverstanden,“ fügte sie mit einem verschmitzten Lächeln hinzu, auf seinen steil aufragenden, pochenden Schwanz zeigend.

„Okay, mein Schatz,“ sagte Kathrin zu Lisa gewandt. „Das, was Mama und Papa hier spielen nennt man Sex. Und es stimmt, es macht wirklich sehr viel Spaß. Es ist wahrscheinlich das schönste, was Menschen, die sich sehr lieb haben, miteinander machen können. Aber eigentlich spielen das nur Erwachsene miteinander. Kinder dürfen das normalerweise nicht spielen. Deshalb muss das auch ein großes Geheimnis zwischen uns dreien bleiben, wenn du mitspielen möchtest, okay?“

„Großes Ehrenwort! Ich verat's keinem auf der gaaaanzen Welt.“

„Gut, dann machen wir mal da weiter wo du uns unterbrochen hast. Schatz, legst du dich wieder hin?“

Mit klopfendem Herzen kam Peter der Aufforderung seiner Frau nach.

„Schau, das ist Papas Penis. Den hast du ja schon oft gesehen, aber er sieht jetzt ein wenig anders aus, nicht wahr?“

Lisa nickte.

„Um damit spielen zu können, muss er groß und hart werden, so wie jetzt. Daran sieht man, dass Papa sich auch aufs Spielen freut, nicht wahr Schatz?“

„Und wie ich mich darauf freue.“

Peter ließ seine Frau einfach machen. Er genoss einfach die Show. Wahrscheinlich würde er sich gleich heftig darauf konzentrieren müssen, nicht sofort abzuspritzen. Er war noch nie in seinem Leben so geil gewesen wie jetzt.

„Nimm ihn doch einfach mal in die Hand“ hörte er seine Frau sagen und einen Augenblick später spürte er die Fingerchen seiner Tochter am Schaft seines Schwanzes.

Es kam ihm wirklich so vor, als wäre nicht mehr viel mehr notwendig, als diese zarte Berührung. Aber noch passierte nichts.

„Beim Sex haben wir auch ganz besondere Namen für verschiedene Sachen. Zu Penis können wir zum Beispiel beim Spielen auch „Schwanz“ sagen. Das ist ein Erwachsenenwort wenn wir damit den Penis meinen, das wir nur beim Spielen verwenden wollen.“

„Schwanz. Ich hab Papas Schwanz in der Hand“ sagte Lisa grinsend und sichtlich stolz, weil sie schon so groß war, dass sie ein Erwachsenenwort benutzen durfte.

Und ihn selbst machte das natürlich noch geiler. Seine Frau brachte ihrer kleinen Tochter Dirty-Talk bei! Natürlich musste sie sicherstellen, dass Lisa vorerst solche Worte nicht in der Öffentlichkeit benutzt. Die Kinder von heute sind zwar ziemlich frühreif, aber für eine siebenjährige wäre es trotzdem ungewöhnlich, wenn sie Worte wie „Schwanz“, „Fotze“, „wichsen“ oder „ficken“ verwenden würde.

„Was wir jetzt zuerst mal machen wollen, nennen die Erwachsenen beim Sex wichsen. Dazu musst du deine Hand einfach an Papas Schwanz auf und ab bewegen. Siehst du, so.“

Kathrin führte die Hand ihrer Tochter und zeigte ihr, wie es geht.

„Du kannst auch beide Hände benutzen wenn du möchtest.“

„Ich weiß doch wie das geht, ich hab doch schon oft gesehn wie du das bei Papa gemacht hast.“

Offensichtlich hatte seine kleine Tochter gut aufgepasst, sie war wirklich ein Naturtalent. Die kleinen Kinderhändchen an seinem Schwanz fühlten sich wirklich herrlich an, er konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken.

„Hast du gehört, Süße? Papa mag es, wie du seinen Schwanz wichst.“

Kathrin grinste.

„Ist das wahr, Papa? Mach ich das gut?“  fragte Lisa mit einem zuckersüßen Lächeln im Gesicht.

„Ja, du machst das hervorragend. Meine Kleine scheint ein Naturtalent zu sein. Von wem sie das wohl hat?“

Peter grinste seine beiden Mädels an.

„Darf ich Papas Penis jetzt auch mal in den Mund nehmen?“ fragte Lisa.

„Aber natürlich, das kommt jetzt als nächstes. Das hast du wohl auch schon bei uns gesehen. Aber bevor du ihn ganz in den Mund nimmst, leck doch erst mal ganz sanft und zärtlich daran. Siehst du? So.“

Kathrin ließ ihre Zunge langsam über seinen Schaft gleiten und Lisa machte sofort mit. Als er die kleine Zunge von Lisa an seinem Schaft spürte, lief ihm ein wohliger Schauer durch den Körper. Wie lange er das wohl noch aushalten würde?

„Und jetzt leck mal an Papas Eichel, da ist es für ihn am schönsten. Zum Beispiel hier an dem kleinen Bändchen vorne zwischen Vorhaut und Eichel oder an dem kleinen Schlitz in der Eichel. Das mag Papa besonders, nicht wahr Liebling?“

„Oh ja!“ stieß Peter hervor als Lisa begann, seine Eichel zu lecken.

Es war einfach unglaublich. Er konnte es kaum erwarten bis seine Kleine seinen Schwanz in ihren Mund nahm, auch wenn er das vermutlich nicht sehr lange überstehen würde.

„Während du seinen Schwanz leckst, kannst du Papa auch noch streicheln, zum Beispiel hier.“

Kathrin begann, Peters Eier sanft zu massieren, was ihm nicht gerade dabei half, nicht zu kommen.

„So, und jetzt kannst du Papas Penis auch mal in den Mund nehmen. Du kannst ihn zum Beispiel lutschen wie einen Lolli oder daran saugen. Mach einfach mal wie du möchtest.“

Und schon verschwand Peters Eichel in dem Kindermund. Es war unglaublich, wie weit sie seinen Schwanz aufnehmen konnte. Mal ließ sie ihre Zunge in ihrem Mund über seine Eichel wandern, mal saugte sie an seinem Schwanz wie ein hungriges Baby. Und während seine Tochter ihm einen Wahnsinns-Blowjob verpasste, kümmerte sich seine Frau vor allem um seine Eier.

Papas Penis fühlte sich ganz anders an als der von King. Und er spritzte auch nicht die ganze Zeit. Aber Lisa hatte ja schon gesehen, dass das bei Papa anders sein würde. Sie würde Papas Penis schon zum Spritzen bekommen. Sie war schon so gespannt, wie Papas Penis-Milch schmecken würde. Papas Penis zu lutschen fand sie jedenfalls sehr schön und noch schöner fand sie es, dass Papa es auch schön fand, wenn sie seinen Penis lutschte statt Mama. Mama hatte aufgehört, Papas Eier zu lecken, also begann sie wieder ihn dort zu streicheln. Das gefiel Papa sehr. Mama kam auf ihre Seite rüber und begann nun, sie zu streicheln. Sie schob ihre Hände auch bald unter ihr Schlafanzugsoberteil und streichelte sie überall. Natürlich hatte Mama sie schon oft gestreichelt, aber irgendwie war es diesmal anders. Als Mama ihre Hand auch in ihre Schlafanzugshose schob und zärtlich über ihren Po und ihre Schenkel streichelte, nahm sie Papas Penis kurz aus ihrem Mund.

„Kann ich meinen Schlafanzug ausziehen?“ fragte sie. „Ich find das schön, wenn du mich so streichelst, Mama.“

„Natürlich, meine Süße“ sagte Mama. „Komm ich helf‘ dir.“

Kaum war sie ausgezogen, nahm Lisa auch schon wieder gierig Papas Schwanz in den Mund. Und Mama begann wieder, sie zu streicheln. Lisa fand es wirklich wahnsinnig schön, dass Mama sie so streichelte wenn sie ganz nackt war. Und Mama streichelte sie nicht nur, sondern sie begann auch, sie am Körper zu küssen und sie spürte auch immer mal wieder Mamas Zunge über ihre Haut gleiten. Als sie Mamas Hand an der Innenseite ihrer Schenkel spürte, streckte Lisa ihren Popo etwas nach oben und spreizte ihre Beine etwas auseinander. Sie hoffte, dass Mama sie auch zwischen ihren Beinen streicheln würde. Und Mama tat ihr den Gefallen. Ganz sanft strich Mama zuerst mit dem Handrücken über Lisas Muschi. Sie war bestimmt schon total nass dort unten. Mama konnte das wirklich gut.

„Oh Lisa, schnell nimm meinen Schwanz aus dem Mund.“

Papa klang sehr aufgeregt, also gehorchte Lisa. Kaum hatte sie Papas Penis aus ihrem Mund gelassen, begann dieser, zu spritzen. Endlich konnte sie das mal von ganz nahem sehen. Es sah wirklich ganz anders aus, als das von King. Sie ging so nah ran, dass es in ihr Gesicht spritzte. Aber das machte ihr nichts aus, im Gegenteil. Sie nahm den spritzenden Schwanz wieder in den Mund. Papas Penis-Milch schmeckte auch ganz anders als die von King. Eigentlich sogar besser. Genüsslich ließ sie sich die letzten Spritzer schmecken und saugte auch noch den letzten Tropfen aus ihm heraus.

„Papa, deine Penis-Milch schmeckt superlecker, mmmmhhhhh“ sagte Lisa mit einem breiten Lächeln im Gesicht.

Erst jetzt sah sie den überraschten Ausdruck in Papas Gesicht.

„Warum hast du denn gesagt, dass ich deinen Schwanz aus dem Mund nehmen soll?“

„Na, ich wollte dir nicht einfach in den Mund spritzen, Süße. Ich wusste ja nicht dass dir... wie hast du es genannt? Penis-Milch?... so schmeckt. Hahaha, Penis-Milch. Wo hast du denn das Wort her?“

„Das hab ich mir selbst ausgedacht. Ich wusste ja nicht, wie das heißt. Dass es kein Pipi ist hab ich ja gleich gesehen, aber als ich gesehen hab, dass Mama das schmeckt, hab ich's eben so genannt. Wie heißt das denn richtig?“

„Hast du gehört, was unsere Tochter für eine Fantasie hat, Kathrin? Eigentlich heißt das Sperma, aber ich find dein Wort eigentlich schöner. Beim Sex sagen die Erwachsenen auch manchmal Saft oder Sahne dazu. Eigentlich hast du ja fast richtig geraten. Und dir hat mein „Saft“ wirklich so gut geschmeckt? Auch etwas, was du mit deiner Mutter gemeinsam hast, hehe. Gott, Lisa, ich hab dich so unglaublich lieb.“

„Weiß ich doch, Papa. Ich hab dich auch lieb.“

Lisa lächelte ihren Papa an und dann leckte sie ihm noch das ganze Sperma auf, das auf seinen Bauch gespritzt war. Mama, die aufgehört hatte, als Papa zu spritzen angefangen hatte, begann jetzt wieder sie zu streicheln.

So ganz konnte Kathrin noch nicht realisieren, was vor sich ging. Sie hatte schon öfter mal Fantasien bezüglich ihrer Tochter gehabt, seit sie bemerkt hatte, dass es sie scharf machte, wenn sie Lisa stillte. Natürlich hatte sie erst ein schlechtes Gewissen gehabt, als sie merkte, dass ihre Fotze kribbelte, wenn ihre Tochter an ihren Nippeln saugte. Irgendwann hatte sie aber ihrem Verlangen nachgegeben und so hatte sie begonnen, sich selbst während des Stillens zu befriedigen, wenn sie die Gelegenheit dazu hatte. Sie war wirklich sehr vorsichtig. Sie wäre im Boden versunken, wenn ihr Mann sie dabei erwischt hätte. Sie hatte dabei auch immer noch ein schlechtes Gewissen gehabt, aber es war ja eigentlich nichts dabei, wenn sie sich während des Stillens ab und zu selbst befriedigte. Und mehr passierte auch nicht. Der Anblick des winzigkleinen süßen Pfläumchens ihrer Tochter beim Wickeln und Baden verursachte zwar auch Gedanken bei ihr, die eine Mutter nicht haben sollte, aber sie setzte ihre Fantasien nie in die Tat um. Bis heute. Sie war wegen des Auftauchens ihrer Tochter im Schlafzimmer zwar auch etwas erschrocken gewesen, weil sie einfach nie damit gerechnet hatte, dass dies wirklich irgendwann passieren würde, aber diese Gelegenheit musste sie ergreifen. Sie hatte gar nicht darüber nachgedacht, was passieren könnte, als sie „Warum eigentlich nicht?“ sagte. Peter hätte ja auch ganz anders reagieren können. Sie war so froh, dass er so positiv reagiert hatte.

Und jetzt war es nicht mehr nur Fantasie. Sie streichelte wirklich die samtweiche Kindermuschi ihrer Tochter. Und Lisa genoss diese Behandlung sichtlich. Die Kleine war schon total feucht, obwohl sie bisher erst ganz sanft vorgegangen war. Sie ließ ihren Mittelfinger ein weiteres Mal durch die kleinen Schamlippen gleiten und leckte sich dann genüsslich den Saft ihrer Tochter vom Finger. Allein das Gefühl, mit ihrem Finger Lisas winzige Spalte zu streicheln war wahnsinnig toll. Und ihr Saft schmeckte einfach himmlisch. Und bald würde sie zum allerersten Mal Lisas Kinderfotze mit ihrer Zunge erkunden und ihren herrlichen Saft in Mengen genießen. Allein der Gedanke daran brachte sie schon fast zum Höhepunkt. Und was würde an diesem Abend sonst noch passieren? Erst einmal würde sie ihre Tochter jetzt von oben bis unten verwöhnen und ihr zeigen, was ein Vorspiel ist, auch wenn sie am liebsten sofort ihre Zunge und ihre Finger in dem kleinen Loch versenken würde.

„Leg dich doch mal hin, mein Schatz,“ sagte Kathrin zu Lisa. „Lass dich einfach mal von mir verwöhnen, das wird dir gefallen. Man sagt dazu Vorspiel, auch wenn das bei dir gar nicht mehr notwendig ist.“

Ein weiteres Mal steckte sie sich den Finger mit Lisas Saft in den Mund und leckte ihn lustvoll ab.

„Ich zeig dir jetzt erst mal, wie Erwachsene sich küssen,“ sagte Kathrin, nachdem Lisa sich auf den Rücken gelegt hatte. „Du musst einfach deinen Mund dabei ein wenig öffnen und mitspielen.“

Sie legte sich neben ihre Tochter und drückte ihre Lippen auf Lisas Mund. Langsam ließ sie ihre Zunge in den kleinen Mund ihrer Tochter gleiten. Als ihre Zungen sich berührten, war das für Kathrin wie ein Stromstoß, einfach ein unglaubliches Gefühl. Lisa machte  sofort mit und begann mit ihrer Mutter zu züngeln. Sie küssten sich lang und ausgiebig. Kathrin hatte sich immer wieder vorgestellt, wie es wäre, ihre kleine Tochter so zu küssen. Und es war noch schöner als sie es sich ausgemalt hatte. Langsam begann sie wieder, über Lisas Körper zu streicheln. Sie musste sich wirklich zwingen, ihre Hand nicht gleich wieder zwischen Lisas Beine zu stecken. Stattdessen strich sie über die kindlichen Brüstchen und ihr Bäuchlein. Dann begann sie auch mit dem Mund über Lisas Körper zu wandern. Über ihren Hals arbeitete sie sich zu den Brüsten vor und leckte ausgiebig an den kleinen Nippelchen, die durch diese Behandlung sogar ein wenig steif wurden. Sie streichelte über Lisas samtweichen Arschbäckchen und dann über die Innenseiten ihrer Schenkel. Bald schon konnte sie Lisa ein wenig stöhnen hören. Kathrin freute sich schon auf die Reaktion ihrer Tochter, wenn sie ihr kleines Fötzchen mit dem Mund verwöhnen würde. Lang würde es nicht mehr dauern. Ihre eigene Fotze lief bereits über vor Geilheit. Peter hatte das garantiert schon bemerkt, aber er ließ sie noch ein wenig schmoren. Er genoss im Moment sicherlich die Show und er würde sich sicher durch nichts ablenken lassen bevor er nicht gesehen hatte, wie seine Frau die Muschi ihrer gemeinsamen Tochter auslecken würde. Lisa hatte ihre Beine bereits weit gespreizt, sie wollte es offenbar genauso wie ihre Mutter.

„Ich möchte jetzt deine Vagina küssen. Das ist noch viel schöner als streicheln. Ist das okay?“

„Ja, bitte bitte Mama, küss sie!“

Lisa zitterte vor Aufregung.

Als Kathrin ihren Kopf zwischen die Beine der Kleinen schob, stieg ihr der verführerische Duft aus der Kindermuschi in die Nase. Sie atmete tief ein und drückte dann ihre Lippen auf die rosige Spalte. Dann berührte sie sie mit ihrer Zungenspitze. Wieder fühlte sie sich wie elektrisiert. Ganz langsam ließ sie ihre Zunge durch den engen Schlitz gleiten. Sie spürte ein leichtes Zucken von Lisa als sie den winzigen Knopf ihres Kitzlers erreicht hatte.

„Hihi, das kitzelt so schön, Mama.“

Vorsichtig zog Kathrin mit Daumen und Zeigefinger die kleinen Schamlippen auseinander, um das Knöpfchen etwas freizulegen. Zuerst umkreiste sie es mit der Spitze ihrer Zunge und begann dann ein wenig daran zu saugen.

„Oooohhhh, Mama, das ist toll, nicht aufhören, aaaaaahhhhhh.“

Immer heftiger wurden die Zuckungen, die den Körper der Kleinen durchfuhren und ihre Pussy war klitschnass. Kathrin konnte gar nicht genug bekommen vom Saft ihrer Tochter. Sie steckte ihre Zunge so weit sie konnte in Lisa Löchlein und dann stimulierte sie sie mit schnellen Zungenschlägen. Als sie gerade wieder mit dem kleinen Kitzler beschäftigt war, begann Lisa plötzlich heftig zu zittern und dann wurde ihr Stöhnen auch immer lauter. War es tatsächlich möglich, dass das siebenjährige Mädchen gerade einen Orgasmus hatte? Kathrin hätte nicht gedacht, dass das möglich war. Aber es war eindeutig, ihre Tochter hatte einen Höhepunkt, und zwar einen ziemlich heftigen. Das machte Kathrin so geil, dass sie beinahe selbst abspritzte. Die kleinste Berührung hätte genügt und sie wäre gekommen. Natürlich hätte sie es sich selbst mit den Fingern besorgen können, aber sie wollte lieber in Lisas Mund kommen.

„War das nicht schön?“ fragte sie sie, als Lisa wieder etwas ruhiger wurde. „Das was du gerade erlebt hast, nennt man Orgasmus oder Höhepunkt. Man kann auch sagen, dass du gekommen bist. Ich hätte aber gedacht, dass du dafür noch zu klein bist.“

„Mama, ich bin doch schon soooo groß,“ sagte Lisa und grinste über das ganze Gesicht. „Ich kann auch schon Oohgasmus.“

„Ja, du bist wirklich schon ein großes Mädchen,“ sagte Kathrin und fuhr fort, Lisas Muschi zu liebkosen, nachdem sie ein wenig die Position geändert hatte.

Sie lagen nun beide auf der Seite. Peter wollte jetzt wohl auch wieder mitspielen. Er hatte sich an ihren Rücken gelegt und begann, sie von hinten zu lecken. Als Kathrin kurz aufschaute, konnte sie auch sehen, warum er sie von hinten leckte: er wollte Lisa nicht den Blick auf die Muschi ihrer Mama verdecken. Die merkte gar nicht, dass Kathrin sie gar nicht mehr leckte, sie war jetzt wohl mehr daran interessiert, was ihr Papa dort unten bei Mama machte und wie ihre Mama dort unten aussah.

„Darf ich Mama auch mal da küssen?“ Kathrin war entzückt.

„Aber natürlich“ sagte Peter, der jetzt einfach mal das Kommando übernahm. „Jetzt leg du dich doch einfach mal auf den Rücken, Liebling.“

Kathrin gehorchte und winkelte auch gleich ihre Beine an, so dass sie schön den Blick auf ihre saftige Fotze freigab.

„Schau dir Mamas Muschi doch einfach mal genau an. Das ist wieder ein Erwachsenenwort, dass wir nur beim Spielen verwenden wollen.“

„Warum sagst du ihr denn nicht das richtige Wort?“ schaltete sich Kathrin ein. „Beim Spielen sagen wir dazu Fotze.“

Unglaublich, aber Peter wurde tatsächlich ein wenig rot.

„Meine Fotze sieht aber ganz anders aus als die von Mama.“

„Mama hat eben eine Frauenfotze und du hast eine kleine Mädchenfotze. Deine wird irgendwann auch so aussehen wie meine.“ Aber hoffentlich noch nicht so bald, fügte Kathrin in Gedanken hinzu. Sie liebte die rosige Kindermuschi genau so, wie sie war.

„Diesen Knopf hier nennt man Klitoris oder Kitzler.“

Peter hatte Kathrins Schamlippen etwas auseinandergezogen und so ihren Kitzler entblößt.

„Der heißt deswegen so, weil es da besonders kitzelt und kribbelt, wenn man damit spielt.“

„Das hab ich auch, schau.“

Lisa zog Schamlippen auseinander und präsentierte ihrem Vater stolz ihr kleines Lustknöpfchen. Kathrin konnte sehen, dass ihr Mann jetzt am liebsten dieses kleine Knöpfchen selbst mal probiert hätte, aber Lisa war jetzt mehr an der Muschi ihrer Mutter interessiert. Wieder durchfuhr es sie wie ein Blitz, als sie die zarte Berührung des kleinen Fingerchens ihrer Tochter an ihrem Kitzler spürte.

„Gib Mama doch einfach mal einen Kuss auf ihren Kitzler“ hörte sie jetzt ihren Mann sagen und dann spürte sie die kleinen Kinderlippen auf ihrem Lustknopf.

„Mach ich das richtig?“ fragte Lisa.

„Fragen wir doch einfach Mama. Macht sie das richtig Schatz?“

„Ooohh ja, das machst du genau richtig, Liebes. Küss Mamas Fotze.“

Sie zitterte, als sie spürte, dass ihre Tochter nun begann, sie zu lecken.

„Mmmmhh, Mama, deine Fotze schmeckt guuut.“

Sie schmeckte ein wenig anders als ihre eigene, aber Mamas Fotze war wirklich sehr lecker. Und es kam immer mehr Saft aus ihr heraus. Immer wieder saugte sie auch an Mamas Kitzler, der viel größer war als ihrer. Immer wenn sie das tat, stöhnte Mama noch mehr und sie zuckte dann auch, so wie es bei ihr auch war, wenn sie an ihrem Kitzler spielte. Lisa wollte Mama unbedingt einen Ohgasmus machen, denn sie wusste ja wie toll das war und es war schön, dass sie so etwas Tolles für ihre Mama machen konnte.

„Oh ja, Kleines, das machst du toll,“ Mama stöhnte. „Jaaa, saug an Mamas Kitzler. Waaahnsinn! Oooohhhhh!“

Plötzlich begann Mama ganz heftig zu zittern und sie schrie laut auf. Immer mehr Saft lief aus ihrer Fotze heraus. Lisas Gesicht wurde total eingesaut. Mama zuckte teilweise so heftig, dass Lisa sie gar nicht mehr richtig lecken konnte. Doch schließlich klang Kathrins Orgasmus ab. Schwer atmend lag sie da und Lisa konnte sie wieder ordentlich lecken. Ihren Kitzler ließ sie ein wenig in Ruhe, stattdessen versuchte sie, ihre kleine Zunge so tief in das Loch aus dem der leckere Saft floss, zu stecken, wie sie konnte. Lisa genoss es sehr, die Fotze ihrer Mutter zu lecken, aber sie selbst wollte auch wieder ein paar Streicheleinheiten.

„Hey, Papa, willst du nicht mitspielen?“

Obwohl sie ihm gerade einen geblasen hatte und enthusiastisch sein Sperma getrunken hatte, hatte Peter dennoch immer noch irgendwie Hemmungen gehabt, Lisa wie eine Geliebte zu behandeln, aber da sie ihn ja selbst aufforderte, „überwand“ er seine Hemmungen. Zuerst begann er sie zu streicheln. Natürlich hatte er sie schon oft gestreichelt, aber diesmal war es anders. Diesmal erregte es ihn, sein Schwanz wurde wieder steif, nur weil er seine Hände über den Rücken und das Bäuchlein seiner Tochter gleiten ließ. Ganz zärtlich streichelte und knetete er die kleinen, babyzarten Bäckchen ihres Pos. Und wieder war es ein völlig anderes Gefühl als die unzähligen Male davor, als er ihr Ärschchen in Händen gehabt hatte, zum Beispiel wenn er sie hochgenommen hatte. Wahrscheinlich hatte er dabei auch öfter zufällig ihre kleine Kindermuschi berührt, bewusst war ihm das nie gewesen und es hätte auch keine Bedeutung gehabt. Natürlich war sie bei diesen Gelegenheiten immer angezogen gewesen. Diesmal war sie das nicht. Fasziniert betrachtete Peter den kleinen Schlitz zwischen den Beinen seiner Tochter, als er seine Hand dazwischenschob, um ihre Innenschenkel zu streicheln. Lisa öffnete ein wenig ihre Beine und dabei öffnete sich auch etwas ihre rosige Spalte. Die kleinen Lippen glänzten, seine Tochter war feucht. Peters Hände zitterten, als er sie mit einem Finger berührte und Lisa stöhnte. Oh Gott war das geil. Die Kinderfotze seiner Tochter fühlte sich unglaublich toll an, und sie war so winzig und so zart.

Wie schade, dass es wohl noch einige Zeit dauern wird, dachte er, als er sich dabei ertappte, wie er darüber nachdachte wie es sich wohl anfühlen würde, seinen Schwanz dort hineinzustecken.

Aber schmecken musste er diese perfekte kleine Pussy jetzt unbedingt. Das Wasser lief ihm im Mund zusammen bei dem Gedanken. Dennoch fragte er sie um Erlaubnis.

„Natürlich Papa, du musst sogar. Gib meiner Mumu einen Kuss.“

Peter legte seinen Kopf zwischen ihre Beine. Jetzt war er ganz nah, ein wunderbarer Duft strömte aus der Kinderfotze, der noch intensiver wurde, als er mit den Fingern ihre Spalte auseinanderzog. Bevor er loslegte betrachtete er sie sich noch einmal ganz genau, das kleine Knöpfchen ihres Kitzlers, ganz offensichtlich steif, unten der kleine Eingang in ihre Grotte und dazwischen das winzige Pisslöchlein, bei dessen Anblick er sofort daran dachte, wie es wäre, wenn seine Tochter jetzt lospissen würde. Er war derjenige, der schon immer auf Pissspiele stand, er hatte Kathrin darin eingeführt, die aber mittlerweile eine ebensolche Pisseliebhaberin geworden war wie er selbst. Vielleicht würde er ja jetzt auch in Lisa diese Leidenschaft wecken können. Aber das war jetzt unwichtig. Er küsste die Fotze seiner Tochter. Und sie schmeckte himmlisch, natürlich ähnlich wie die einer erwachsenen Frau und doch irgendwie anders, der Unterschied war schwer zu beschreiben und zu erfassen, sie schmeckte... unschuldig. Vielleicht ein wenig so wie der angenehme Duft von Neugeborenen. Peter konnte jedenfalls nicht genug davon bekommen. Er steckte seine Zunge tief in Lisas Loch und seine Tochter quittierte ihm diese Behandlung mit einem lustvollen Stöhnen.

Lisa konnte wirklich unglaublich gut lecken. Kathrin genoss es sehr und doch wünschte sie sich jetzt ein wenig mehr Stimulation.

„Schätzchen, du bist wirklich ein Naturtalent im Muschilecken. Aber wie wär es, wenn ich dir noch etwas anderes zeige, soll ich?“

„Au ja, Mama, was muss ich machen?“

Lisa war sofort Feuer und Flamme und ließ sich auch gar nicht davon ablenken, dass Peter ihr genüsslich die Muschi leckte.

„Mach mal so mit deiner Hand.“

Kathrin formte einen Keil mit ihrer Hand und Lisa tat es ihr nach.

„Sehr gut, und jetzt lass dich einfach erst mal führen.“

Kathrin nahm ihre Tochter am Handgelenk, führte sie an den Eingang ihres Fotzenlochs und lies sie langsam in sich hineingleiten. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, die Hand ihrer Tochter in sich zu spüren. Sie hatte sich nie getraut, eine ganze Hand in sich aufzunehmen, auch wenn sie schon immer mal wissen wollte, wie sich das anfühlt. Aber die kleine Kinderhand von Lisa war natürlich kein Problem, selbst wenn sie nicht ganz so nass gewesen wäre wie sie es war.

„Ist das schön, Mama?“ fragte Lisa als Kathrin lustvoll stöhnte.

„Ja, das ist wunderschön, Liebes. Jetzt kannst du Mama einfach mal streicheln.“

Es war ein unglaubliches Gefühl für Kathrin, die kleinen Fingerchen ihrer Tochter in ihrem Inneren zu spüren. Lisas Hand war wirklich noch so klein, dass sie sie öffnen konnte und die heißen, feuchten Wände ihrer Vagina genau zu erkunden und zu streicheln. Es war mit dem Gefühl, einen Schwanz in sich zu spüren nicht vergleichbar. Immer tiefer schob Lisa ihren Arm hinein. Sie hatte ihren Arm schon bis zum Ellbogen versenkt, als Kathrin spürte, dass ihre Tochter am Ende des Kanals angelangt war. Kathrin stöhnte laut auf, als ihre Tochter sie dort berührte.

„Jaaaaaa, das ist wunderschön, streichel Mama dort, Ohhhhhhh!“

„Oh, da ist ja doch noch ein kleines Loch.“

Lisa hatte Kathrins Muttermund gefunden und begann, zwei ihrer Finger hineinzuschieben. Kathrin stöhnte auf, noch lauter als zuvor. Und auch Lisa stöhnte plötzlich laut auf.

„Ohh, Papa, das fühlt sich schön an.“

„Ja, ist das schön? Soll ich weitermachen?“ wollte Peter wissen.

„Was macht Papa denn?“ fragte Kathrin neugierig.

„Das gleiche wie ich“ sagte Lisa und stöhnte erneut auf. „Papa hat einen Finger bei mir unten reingesteckt.“

Während er sie leckte, hatte Papa begonnen, sie dort unten auch mit den Fingern zu streicheln. Das war wirklich toll. Aber es fühlte sich noch besser an, als er versuchte, einen Finger  hineinzustecken. Erst bewegte er ihn ganz langsam und vorsichtig. Deshalb drückte sie auch ein wenig dagegen, um ihm zu zeigen, dass sie mehr wollte, also begann Papa seinen Finger immer schneller rein und raus zu bewegen, so wie King es mit seinem Penis machte. Und da sich das so toll anfühlte, würde es Mama bestimmt auch gefallen, wenn sie das gleiche mit dem kleinen Loch im Inneren von Mamas Fotze tun würde.

„Jaaa, fick Mamas Muttermund, ohhh ist das geil!“

Und schon wieder hatte sie ein neues Wort gelernt, das heißt eigentlich hatte sie es schon einmal gehört, sie wusste nur nicht, was es bedeutet. Das war also ficken. Ficken war einfach toll, egal ob King es mit seinem Schwanz tat oder Papa mit seinem Finger. Später müsste Papa es bei ihr aber auch mit seinem Schwanz machen. Aber vorerst genügte ihr sein Finger. Sie spürte, dass bald wieder das schöne Gefühl zwischen ihren Beinen kommen würde. Als es ihr kam, war ihre Mama offensichtlich ebenfalls so weit. Lisa spürte jedenfalls heftige Zuckungen im Inneren von Mama und dazu stöhnte Mama noch lauter als sie selbst. Als ihr Orgasmus schließlich abgeklungen war, zog Lisa ihre Finger aus dem kleinen Loch, das jetzt noch viel enger geworden war und dann zog sie ganz langsam ihren Arm aus Mama heraus.

„Du hast einen Mund da drin, Mama?“ fragte Lisa während sie genüsslich Kathrins Fotzensaft vom Arm leckte.

„Du hast auch einen, aber es ist natürlich kein richtiger Mund, das wird nur so genannt. Dahinter ist die Gebärmutter, da leben die Babys bevor sie zur Welt kommen.“

„War ich da auch drin?“

„Hahaha, natürlich, wo denn sonst? Ich bin doch deine Mama und du bist mein Baby.“

Lisa überlegte noch, wie klein sie gewesen sein musste, dass sie da hineinpasste, als sie bemerkte, dass sie pinkeln musste. Papa lag immer noch unter ihr. Er hatte jetzt seine Zunge ganz tief in ihrem kleinen Loch. Papa mochte ihren Saft wirklich sehr, aber er war ja auch lecker. Vielleicht würde er ja auch ihr Pipi mögen, aber einfach so loszupinkeln traute sie sich doch nicht.

„Papa, ich muss mal Pipi machen.“

„Okay, dann hör ich mal auf, dann kannst du schnell ins Bad.“

„Würdest du es nicht schöner finden, wenn ich einfach hier pinkle, ohne dass du aufhörst?“

Auch wenn er nicht mit dieser Frage gerechnet hatte, war Peter nicht mehr ganz so überrascht.

„Wie kommst du denn darauf?“ fragte er, obwohl er die Antwort schon erahnte.

„Naja, ich hab mal gesehen, wie Mama dir hier im Bett in den Mund gepinkelt hat, und du hast das gemocht. Möchtest du meins nicht?“

„Doch, doch natürlich, auf jeden Fall. Ich freu mich, dass mein kleines Mädchen für ihren Papa pinkeln möchte.“

„Das sieht man,“ sagte Kathrin und grinste.

Vor lauter Vorfreude auf die Pisse seiner kleinen Tochter war Peters Schwanz wieder steinhart geworden. Er spreizte jetzt ein wenig ihren Schlitz und leckte mit der Zungenspitze sanft über das kleine Pisslöchlein.

„So kann ich aber nicht pinkeln, Papa, du musst aufhören mich da zu lecken!“

„Gut, ich hör schon auf. Dann werden wir das wohl noch öfter üben müssen. Deine Mama kann sogar pissen, wenn mein Schwanz in ihr steckt.“

„Ging aber auch nicht von Anfang an, mein Schatz.“ sagte Kathrin. „Wir mussten dafür ganz schön lange üben, erinnerst du dich?“

„Natürlich, und an den Spaß, den wir beim Üben hatten auch. Den werden auch wir dabei haben, nicht wahr Lisa?“

Peter lächelte seine Tochter an. War sie etwa rot geworden? Egal, es ging los. Die ersten Tröpfchen kamen zum Vorschein. Er leckte sie ab.

„Papaaa, du sollst das doch nicht machen!“

„Tschuldige, ich konnte nicht widerstehen, deine Kinderpisse schmeckt aber auch wirklich toll, komm gib deinem Papa mehr davon.“

„Will ich ja, du darfst aber nicht mehr lecken.“

Und schon kam ein kleiner Strahl aus dem kleinen Loch heraus, der schnell stärker wurde. Sein Mund war schon bald voll mit Kinderpisse. Er schluckte. Sie schmeckte vorzüglich. Wie gern würde er jetzt seinen Mund auf die Möse seiner Tochter pressen und sie aussaugen, aber er hielt sich zurück.

„Komm, piss deinem Papa auch schön ins Gesicht,“ sagte Kathrin.

Peter wusste, dass sie da einen Hintergedanken hatte. Natürlich wollte sie die Pisse ihrer Tochter anschließend von seinem Gesicht ablecken. Lisa tat dies natürlich gerne und pisste ihrem Papa übers ganze Gesicht. Und es war recht viel Urin, der sich da über ihm ergoss, sie hatte wohl wirklich ziemlich dringend gemusst. Er genoss jede Sekunde davon.

„So, Lisa, jetzt musst du mir helfen, Papas Gesicht wieder sauberzulecken“ hörte er Kathrin sagen, gleich nachdem Lisa gesagt hatte, dass sie fertig ist.

„Wusste ich 's doch, du wolltest auch mal probieren. Und, wie schmeckt dir die Pisse deiner Tochter?“

„Wunderbar, du wirst bald auch mal in Mamas Mund pinkeln müssen, Liebes.“

„Mach ich, Mama,“ sagte Lisa mit einem wundervollen Lächeln auf den Lippen. „Jetzt is aber alles leer“ fügte sie entschuldigend hinzu und leckte dann weiter ihre Pisse von Peters Gesicht.

Er drehte sich etwas, schnappte sich ihre Zunge mit dem Mund und küsste sie. Sie erwiderte seinen Kuss, und wie. Und dann gesellte sich auch Kathrin noch dazu, so dass sie dann in einer wilden Knutscherei endeten.

Peter war im Himmel. Wer hätte gedacht, dass er seinen ersten Dreier mit seiner Frau und seiner Tochter haben würde. Der Gedanke, dass dies der erste von vielen, vielen solcher Dreier war, lies sein Herz schneller schlagen. Sein Schwanz war bereits so hart wie er härter nicht sein konnte. Und dann sagte Lisa etwas, das ihm das Gefühl gab, dass sein Schwanz platzen müsste.

„Jetzt muss Papa mich aber auch mit seinem Penis ficken.“

„Was? Oh, Liebes, ich glaube nicht, dass das geht.“

„Doch, schau doch, der ist doch schon ganz steif. Du musst ihn nur in meine Fotze reintun, so wie du es vorhin mit deinem Finger gemacht hast.“

„Papa weiß schon wie das geht,“ sagte Kathrin lachend. „Aber ich glaube auch, dass dein Löchlein etwas zu klein für Papas Schwanz ist. Er würde dir dabei bestimmt wehtun.“

Aber Lisa ließ sich nicht davon abbringen. Sie bestand darauf, es zu versuchen.

„Okay, dann probieren wir es eben mal,“ sagte Kathrin. „Vielleicht geht’s ja, wenn du ganz langsam und vorsichtig bist, Peter. Aber du musst sofort sagen, wenn es weh tut, okay?“

„Okay,“ sagte Lisa, wieder mit diesem wunderbaren Lächeln.

Sie freute sich wohl wirklich sehr darauf, von ihrem Papa gefickt zu werden.

„Dann leg dich mal hier in Mamas Schoß.“

Kathrin setzte sich mit gespreizten Beinen und Lisa legte sich dazwischen.

„So jetzt müssen wir schauen, dass deine kleine Muschi wieder schön feucht wird, damit Papas großer Penis da auch rein... Hoppla, du bist ja schon wieder ganz nass dort unten. Peter, deine Tochter ist eine kleine Ficksau.“

Kathrin leckte sich den Finger ab, der gerade noch im tatsächlich tropfnassen Loch ihrer Tochter gesteckt hatte.

„Genau wie ihre Mutter,“ antwortete Peter.

Auf der einen Seite konnte er es kaum erwarten, seinen Schwanz in die kleine Kinderfotze zu stecken, auf der anderen Seite hatte er aber immer noch große Bedenken, ob er sie nicht vielleicht doch verletzen könnte.

„Also, Peter, wir sind bereit, leg los.“

Kathrin hatte die Schenkel ihrer Tochter weit gespreizt. Ein kleiner Tropfen Muschisaft lief an den geöffneten pinkfarbenen Schamlippen herunter. Es war unglaublich, wie geil dieser Anblick war. Peter legte seine pralle Eichel zwischen die zarten Lippen und begann, sie ganz langsam in das winzige Loch zu schieben. Und es ging tatsächlich. Schon war sie zur Hälfte in dem engen Loch verschwunden. Lisa stöhnte.

„Alles in Ordnung, Schatz?“ fragte er besorgt.

„Ja Papa, alles okay. Mach weiter, das fühlt sich ganz toll an.“

Seine Eichel war jetzt ganz drin. Und dann begann Peter seinen pulsierenden Schaft hineinzuschieben. Es war wirklich unglaublich eng, aber Lisa war tatsächlich extrem feucht. Er konnte nicht glauben, wie tief er seinen Schwanz in das heiße Loch seiner Tochter schieben konnte. Mit den Händen schob er sie etwas hoch, so dass sie auf Kathrins Muschi lag, und dann begann er sie ganz langsam zu ficken. Wieder stöhnte Lisa laut auf. Diesmal musste er nicht fragen. Sie stöhnte eindeutig vor Lust, seine Kleine war total geil auf seinen Schwanz. Jedesmal, wenn er wieder in sie eindrang, schob sie sich ihm ein wenig entgegen. Peter schaute zu seiner Frau. Sie zog die Augenbrauen hoch. Dass es so gut gehen würde, hatte sie wohl auch nicht gedacht. Aber sie genoss es auch sichtlich, ihnen beim Ficken zuzusehen. Und da Lisa jetzt auf ihr lag, musste sie nur ein wenig ihre Hüften bewegen, damit die kleinen Pobäckchen schön ihre Fotze massierten.

„Na Lisa,“ fragte Kathrin. „ist es schön, Papas Schwanz in dir zu spüren?“

„Ja, ganz ganz toll,“ keuchte Lisa. „Fick mich, Papa, fick mich!“

Peter spürte, wie die Möse seiner kleinen Tochter zu zucken begann. Immer schneller bewegte er seinen Schwanz in dem engen Loch, das so nass war, dass der Saft regelrecht aus ihr herauslief. Und auch Kathrin bewegte ihre Hüfte immer wilder, Lisas Hintern war mittlerweile wohl schon total verschmiert mit dem Fotzensaft ihrer Mutter. Lisa und Kathrin kamen fast zur gleichen Zeit. Es kam ihm so vor, dass der enge Kanal, in dem sein Schwanz steckte bei Lisas Orgasmus noch enger wurde und an seinem Schwanz saugte als würde sie ihm einen blasen. Lange würde er es auch nicht mehr aushalten.

„Oh Gott, ich werde auch gleich abspritzen!“

„Ja, spritz in sie rein. Füll die Kinderfotze deiner Tochter mit deinem Sperma.“

Und schon passierte es. Ladung um Ladung seines heißen Samens ergoss sich in seiner Tochter. Dieser Orgasmus war fast noch heftiger als der in ihrem Mund.

„Das war wunderschön, meine Kleine.“

Zärtlich küsste er seine Tochter auf die Stirn.

„Ja, Papa, das war wirklich toll. Ich hab dich lieb Papa.“

„Ich hab dich auch lieb.“

Langsam zog Peter seinen jetzt nur noch halbsteifen Schwanz aus ihr heraus und sah zu, wie sein Sperma aus ihrem kleinen Loch herauslief. Es kam ihm jetzt schon wieder unglaublich vor, dass sein Schwanz in diese kleine Kinderfotze gepasst hatte.

Lisa nahm etwas von dem Sperma, das aus ihr herausgelaufen war, in ihren Mund.

„Mmmmmh, das ist wirklich so lecker, das Sperma. Das gehört aber nicht da rein,“ sie zeigte zwischen ihre Beine, „sondern in den Mund.“

„Hahaha, du hast ja recht, Papas Sperma schmeckt wunderbar“ entgegnete ihr Kathrin, „aber eigentlich gehört es tatsächlich da unten rein. Wir hatten doch schonmal darüber gesprochen, wie Babys gemacht werden.“

„Ach das ist das, was Papas in die Mamas reinspritzen, damit im Bauch ein Baby wachsen kann?“ unterbrach Lisa sie. „Wächst in meinem Bauch jetzt auch ein Baby?“

„Nein, dafür bist du noch zu klein, das kann erst passieren, wenn du älter bist.“

„Und bekommt man von Hundesperma auch ein Baby?“

Mit dieser Frage hatte natürlich keiner der beiden gerechnet. Für einen Moment herrschte Schweigen. Peter antwortete als erster.

„Ähhh, nein, das geht nicht, Hunde können nur anderen Hunden Babys machen... Aber wie kommst du den jetzt auf diese Frage?“

Peter war wirklich verwirrt, im Unterbewusstsein ahnte er vielleicht die Antwort, dennoch erwischte sie ihn kalt.

„Naja, nachdem ich bei euch zugeschaut hatte, hab ich mit King geübt“ sagte Lisa ein  klein wenig verschüchtert.

„Was geübt?“ fragte Kathrin geschockt. „Etwa Sex?“

„Ja, genau. Ich hab ihn meine Mumu lecken lassen, dann hab ich seinen Schwanz geleckt und er hat in meinen Mund gespritzt und dann hab ich ihn auch in mich reinstecken lassen. Das war auch ganz toll, aber mit Papa war's schöner.“

Sie lächelte die beiden ganz unschuldig an. Woher sollte sie auch wissen, dass man das mit einem Hund nicht machte. Anhand ihrer Gesichter erkannte sie aber wohl, dass irgendetwas nicht stimmte.

„Hab ich was falsch gemacht? King hat das aber auch gefallen, ganz sicher.“

„Da bin ich sicher, dass es ihm auch Spaß gemacht hat.“

Diesmal war es Kathrin, die ihre Fassung als erste wiedergefunden hatte. Und eigentlich hast du auch nichts falsch gemacht, aber normalerweise machen Menschen keinen Sex mit Hunden.“

„Warum nicht?“

„Tja, ehrlich gesagt kann ich dir darauf gar keine Antwort geben. Es ist eben einfach so.“

„Das ist doch blöd. Mir hat es Spaß gemacht und King fand es auch ganz toll, dann kann man das doch auch machen.“

„Eigentlich hast du recht“ hörte Peter sich sagen.

Er war von sich selbst überrascht, denn obwohl auch Sex mit Tieren ihn nie besonders interessiert hatte, machte ihn die Vorstellung, dass seine kleine Tochter ihren Hund gefickt hatte unglaublich an. Sein Schwanz war schon wieder hart und er sah auch, dass seine Frau mittlerweile weniger schockiert als vielmehr interessiert war.

„Jedenfalls wundere ich mich jetzt nicht mehr so sehr, dass mein Schwanz in dich reingepasst hat. Vielleicht kannst du uns ja mal zeigen, wie du das mit King gemacht hast. Wir würden das gerne mal sehen, nicht wahr Kathrin?“

„Ähh... ja klar!“

Sie wurde tatsächlich etwas rot.

„Natürlich kann ich euch das zeigen.“

Jeglicher Zweifel war aus Lisas Gesicht wieder verschwunden.

„Jetzt gleich?“

Am liebsten hätte Peter natürlich ja gesagt, aber es war wirklich schon sehr spät geworden. Also machten sie aus, dass sie am nächsten Tag, gleich nachdem Papa von der Arbeit nach Hause kam, ein wenig mit King spielen würden.

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