Lisa


Kapitel 5 - Ein Goldenes Wochenende

Mama komm“ rief Lisa aus dem Wohnzimmer. „Wir müssen das jetzt machen. Papa kommt doch bald heim.“

„Ich komm ja schon.“

Bepackt mit mehreren Flaschen Limonade und Wasser betrat Kathrin das Wohnzimmer. Lisa, die wie Kathrin selbst schon den ganzen Tag im Haus komplett nackt herumlief, wühlte in der Tasche, in der sich die neuen wasserdichten Laken befanden, die Peter extra noch gekauft hatte. Sie wollten ihre Spielchen heute im Wohnzimmer veranstalten und das Laken, mit dem sie immer ihr Bett wasserdicht machten war für ihre extragroße Couch zu klein. Außerdem würden sie das Laken vom Bett noch in einem trockenen Zustand gebrauchen. Kathrin stellte die Flaschen neben die Couch.

„Machen wir das heute wirklich hier im Wohnzimmer?“ fragte Lisa noch einmal.

„Klar, ist doch noch viel zu früh fürs Bett.“

Kathrin lachte.

„Gut, dass wir uns damals für den Fliesenboden mit Fußbodenheizung entschieden haben.“ Parkett wäre für ihre feuchten Neigungen auch ein bisschen zu empfindlich gewesen.

Den Teppich unter dem Couchtisch hatte Peter am vorigen Abend noch beiseite geräumt. Der Fußboden war also bereit. Jetzt mussten sie nur noch die Couch verpacken. Lisa zog ein großes Päckchen aus der Tasche.

„Ich glaub das ist für die Couch, oder?“ fragte sie.

„Ich denke schon.“

Lisa riss die Plastikhülle auf. Darin befand sich ein zusammengefaltetes Tuch, das auf der einen Seite mit dunkelrotem Samt beflockt war und auf der anderen Seite war ein wasserdichter weicher Kunststoff. Sie falteten das Tuch zusammen auseinander. Es war wirklich sehr groß. Es dauerte eine Weile, aber zu zweit schafften sie es, damit die ganze Couch abzudecken.

„Sieht gut aus“ sagte Kathrin. „Man sieht fast nicht, dass das nicht so gehört.“

Das stimmte zwar nicht ganz, aber sie hatten es wirklich ziemlich gut hinbekommen, das Tuch so in die Ritzen zu stopfen, dass es sich ordentlich über den Sofa spannte. Lisa stimmte ihr zu.

„Da ist aber noch eins in der Tüte“ sagte Lisa. „Ein kleineres. Was machen wir denn damit?“

„Papa hat wohl auch an den Sessel gedacht. Na den hätten wir auch wegschieben können, aber da wir das Ding schon mal haben, können wir den Sessel damit auch noch beziehen.“

„Super, wir sind fertig“ sagte Lisa nachdem alles hergerichtet war. „Sieht gut aus hier. Jetzt muss nur noch Papa kommen.“

„Ja, eigentlich sollte er jeden Moment hier sein“ sagte Kathrin als sie Peters Benachrichtigungston auf ihrem Handy vernahm. „Warte, das ist Papa. Ich schau mal, was er will.“

„Und? Kommt er bald?“ fragte Lisa aufgeregt sobald Kathrin die Nachricht ihres Mannes geöffnet hatte.

„Nein, er schreibt, dass er sich ein wenig verspätet. Wir müssen wohl noch ein bisschen warten, Süße.“

„Oh Mann. Ich kann aber nicht mehr lange warten. Ich hab doch schon die ganze Zeit so viel getrunken.“

Tatsächlich hatte sie während der Vorbereitungsarbeiten eine ganze 1,5-Liter-Flasche Wasser leer gemacht.

„Ich kann es nicht mehr lange halten.“

„Ich werde auch bald pinkeln müssen. Na, dann müssen wir eben schon ohne Papa anfangen“ sagte Kathrin, beugte sich zu ihrer Tochter hinunter und küsste sie.

Das heißt, eigentlich leckten sie sich gegenseitig die Zungen ab. Währenddessen begann Kathrin ihre Tochter zu streicheln und nur einen Moment später spürte sie auch schon Lisas kleine Kinderhände auf ihrer Brust.

„Sollen wir uns auf die Couch legen?“ fragte Kathrin wenig später.

„Okay.“

Kathrin legte sich auf den Rücken, Lisa legte sich einfach auf sie und sie fuhren fort sich zu küssen und zu streicheln. Doch bevor mehr daraus werden konnte sagte Lisa, dass sie jetzt unbedingt pinkeln müsse.

„Na gut, dann los. Was möchtest du machen?“

„Bleib einfach so liegen, Mama.“

Lisa stellte sich auf die Liegefläche der Couch hinter Kathrin und lehnte sich mit dem Po ein wenig an die Sitzfläche an.

„Ich mach es im Stehen wie ein Junge.“

Mit beiden Händen zog sie ihr Schlitzchen auseinander. Kathrin konnte das kleine Pisslöchlein ihrer Tochter gut sehen, aus dem plötzlich ein schöner Strahl warmer Pisse spritzte und auf ihre Brüste prasselte.

„Mmh, das ist toll, Schatz“ sagte Kathrin und verrieb sich die Pisse ihrer Tochter auf ihren Brüsten während es weiter auf sie herabregnete. „Du musstest wirklich ziemlich dringend, was?“

„Ja, ich hab auch noch viel mehr drin“ sagte Lisa, lenkte ihren Strahl weiter nach unten und pinkelte auf Mamas Bauch.

Lisa hatte vor, Mama gleich von oben bis unten nass zu machen. Sie hoffte, dass sie dafür auch wirklich schon genug Pipi hatte. Sie hielt kurz an und stellte sich neben Mamas Füße, die sie sogleich ebenso mit Pipi bespritzte. Ohne wieder einzuhalten bewegte sie sich langsam wieder nach oben und verteilte ihr Pipi auf Mamas Beinen. Als sie auf ihre Muschi spritzte, begann Mama sich dort zu streicheln. Aber lange konnte Lisa dort nicht bleiben, denn sie merkte, dass sie bald leer war und den Rest wollte sie in Mamas Gesicht pinkeln. Als sie das tat öffnete Mama gleich ihren Mund und Lisa versuchte so gut wie möglich, ihn zu treffen, was ihr im Stehen nur mittelmäßig gelang. Aber das war okay, da es ja ihr Ziel gewesen war, Mama möglichst nass zu machen. Und der Grund dafür war, weil sie jetzt im Anschluss ihr Pipi wieder von Mama ablecken wollte. Aber als sie damit anfangen wollte, zog Mama sie zu sich und küsste sie. Lisa erwiderte den Kuss natürlich sehr gerne. Sie liebte es Mama zu küssen. Und diesmal war sogar noch eine Überraschung dabei, denn Mama hatte etwas von ihrem Pipi im Mund behalten, das sie nun mit Lisa durch den Kuss teilte. Das war ein toller Kuss. Dann begann sie, Mamas Gesicht sauberzulecken.

„Willst du das etwa alles wieder auflecken?“ fragte Mama nachdem sie ihren Hals auch saubergeleckt hatte und sich weiter nach unten arbeitete.

„Klar“ sagte Lisa und grinste ihre Mama breit an.

„Also gut. Und wenn du danach noch Durst hast, hätte ich auch noch was für dich.“

„Super. Aber erst muss ich alles ablecken, okay?“

Mama lachte. „Okay.“

Nachdem Lisa ihre Mama wirklich überall abgeleckt hatte wo sie sie davor angepinkelt hatte, legte sie sich vor die Couch auf den Boden. Sie wollte, dass Mama sie vom Sofa herunter anpinkelte, damit sie den Strahl betrachten konnte bevor er sie traf.

„Jetzt du, Mama.“

Mama setzte sich an den Rand der Couch und stellte ihre Füße auf die Kante sodass ihre Beine weit geöffnet waren. Dann spreizte sie die Lippen ihrer Mumu mit den Fingern.

„Okay, Schätzchen, es geht los.“

Lisa sah zu wie ein kleiner hellgelber Strahl aus dem kleinen Löchlein in Mamas Mumu herausspritze und ihren Bauch traf. Das war so schön warm und fühlte sich so toll an. Dann änderte Mama die Richtung des Strahls und pinkelte etwas höher, so dass sie ihre Brust traf.

„Das ist schön, Mama“ sagte Lisa und verrieb Mamas Pipi auf ihrem Körper.

Dann pinkelte Mama noch etwas höher bis zu ihrem Hals. Als Lisa versuchte, etwas davon mit dem Mund zu fangen hörte Mama aber sofort für einen Moment auf zu pinkeln. Mama kicherte.

„Oh Mann, Mama, ich möchte dein Pipi doch auch trinken. Ich hab nur einen Tropfen erwischt.“

„Gleich, Schätzchen. Ich hab noch genug für dich“ sagte Mama als sie fortfuhr sie anzupinkeln.

Sie lenkte den Strahl jetzt wieder weiter nach unten.

„Okay, Mama, aber nicht vergessen, ja?“

„Natürlich nicht, Schatz.“

Lisa zog ihre Beine an und ließ Mama so über ihre Schenkel pinkeln. Sie spürte wie Mamas Pipi jetzt an ihrer Mumu entlang nach unten rann. Auch das war wieder total schön. Sie berührte ihre von Mamas Pipi klatschnasse Mumu und begann sich ein wenig zu streicheln. Doch plötzlich hörte der Strahl wieder auf.

„Mama, du hast doch gesagt, dass du noch genug hast.“

„Hab ich doch auch“ entgegnete Kathrin.

Ihre Blase war noch voll genug, um den Pissdurst ihrer Tochter einigermaßen zu befriedigen. Zumindest erstmal, aber der Tag war ja noch lange und Papa würde auch mehr als genug Pisse für seinen kleinen Schatz mitbringen.

Aber als sie gesehen hatte, wie ihre Tochter angefangen hatte, ihre kleine Kindermuschi zu streicheln während sie sie vollpisste, war ihr eine Idee gekommen.

„Mach deine Muschi doch mal ganz weit auf, so dass dein kleines Knöpfchen ganz frei ist. Ich zeig dir mal noch was Tolles.“

Kathrin kniete sich neben Lisa. Die Beine ihrer Tochter waren noch immer angewinkelt und Lisa hatte ihre wunderschöne kleine Kinderfotze schön mit den Fingern für sie gespreizt. Einen Moment musste Kathrin den rosigen kleinen Schlitz und das kleine Lustknöpfchen betrachten, das ganz offensichtlich schon ziemlich steif war und ein wenig aus der glatten Vorhaut herausschaute.

„Pass mal auf“ sagte sie dann „und sag mir wie sich das anfühlt.“

Kathrin verengte ein wenig ihr Pissloch, damit sie einen möglichst scharfen und dünnen Strahl direkt auf das kleine Lustknöpfchen ihrer Tochter schießen konnte. Den winzigen Kitzler traf sie natürlich nicht auf Anhieb, aber es war natürlich auch geil anzusehen, wie sich das kleine Loch ihrer Tochter mit ihrer Pisse füllte.

„Ui, das ist toll. Mach weiter“ sagte Lisa als sie das Knöpfchen schließlich doch voll traf.

„Hab ich’s nicht gesagt?“

Kathrin hätte nichts dagegen gehabt, den kleinen Kitzler so lange mit ihrer Pisse zu bespritzen bis sie leer war. Aber sie hatte ja versprochen, dass Lisa noch etwas in den Mund bekommen würde. Und das war ja mindestens genauso geil.

„Jetzt müsste ich damit aber aufhören, wenn du noch was in den Mund haben möchtest. Soll ich?“

„Ja bitte. Das ist wirklich toll so, aber dein Pipi schmeckt doch sooo gut.“

„Gut, bleib einfach liegen. Ich setze mich einfach über dich, okay?“

„Okay.“

Kathrin setzte sich also einfach so, dass ihre Fotze genau über Lisas Gesicht war und sie Lisas Körper vor sich hatte. Sie begann über Lisas samtweiche Haut zu streicheln. Zuerst nur ihre Brust und ihren Bauch. Sie spürte noch, wie zwei kleine Däumchen ihre Fotze ein wenig spreizten und ließ es dann einfach laufen. Sie merkte jetzt, dass gar nicht so wenig wie sie gedacht hatte in ihrer Blase übrig war.

Umso besser, dachte sie. Das kleine Luder wollte es ja schließlich.

Ein paar Mal spürte sie, wie eine kleine Kinderzunge ihre Möse zaghaft berührte während die Pisse aus ihr herauslief.

„Wenn du magst, kannst du mich auch gerne richtig lecken während ich pinkle.“

„Kannst du denn dann auch noch richtig pinkeln? Mein Pipi hört auf wenn ich dabei geleckt werde.“

„Klar kann ich das. Ich hab das mit Papa lange geübt. Das wirst du auch bald können.“

„Okay“ hörte sie Lisa noch sagen bevor sie spürte wie ihre Tochter ihre pissende Fotze richtig zu lecken begann.

Mittlerweile streichelte sie auch die Innenseiten von Lisas kleinen Schenkelchen was ihre Tochter dazu veranlasste, ihre Beine ein wenig zu öffnen.

Wenn das keine Aufforderung ist, dachte Kathrin. Die Kleine ist wohl mindestens genauso geil wie ihre Mutter.

Während sie begann, ihre Tochter zwischen den Beinen zu streicheln, stellte sie sich vor, wie das süße kleine Gesichtchen komplett mit ihrer Pisse und ihrem Mösensaft bedeckt wurde wodurch sie noch geiler wurde. Bald schon würde sie im Mund ihrer Tochter kommen.

Lisa freute sich total auf Mamas Pipi als sie Mamas Mumu über sich sah. Aber sie wollte auch richtig sehen wie es herausspritzte, also spreizte sie die weichen Schamlippen ihrer Mutter mit den Fingern und entblößte so Mamas kleines Pipiloch. Und keinen Augenblick zu früh, denn schon spritzte daraus ein warmer Strahl in ihr Gesicht. Sie fing etwas davon mit dem Mund auf und schluckte es. Wie immer schmeckte es wunderbar. Mama setzte sich noch etwas tiefer herunter und begann über ihren Bauch zu streicheln, was Lisa sehr genoss. Es war total schön, Mamas Hände auf ihrer Haut zu spüren. Lisa streckte ihre Zunge heraus und berührte Mamas weiche warme Schamlippen. Dann strich sie mit ihrer Zunge auch zaghaft über das spritzende Löchlein. Das war toll, aber sie wollte Mama ja nicht beim Pinkeln zu sehr stören. Aber Mama wollte, dass sie sie richtig leckte. Lisa fragte noch, ob sie das nicht beim Pinkeln stören würde. Als Mama dies verneinte vergrub Lisa ihr Gesicht tief in Mamas spritzenden Schoß. Sie versuchte möglichst viel Pipi zu schlucken, aber sie spürte wie sich ganz viel davon auch auf ihrem Gesicht verteilte und an ihr herunterlief. Sie hatte ihre Zunge überall, sie steckte sie sogar ein wenig in das kleine Löchlein aus dem immer noch Mamas Pipi lief. Während sie gesprochen hatten, hatte Mama begonnen, sie auch an den Innenseiten ihrer Beine zu streicheln. Lisa wollte jetzt aber doch lieber woanders gestreichelt werden. Bereits vom Streicheln ihrer Schenkel hatte es zwischen ihren Beinen angefangen zu kribbeln. Sie öffnete also ein klein wenig ihre Beine und hoffte, dass Mama wusste was sie wollte. Sie wusste es natürlich. Schon spürte sie Mamas Finger zwischen ihren Beinen, die sie sanft zu streicheln begannen. So langsam kam auch nicht mehr sehr viel Pipi. Aber natürlich hörte sie deswegen kein bisschen auf zu lecken. Statt Pipi bekam sie jetzt eben mehr von dem leckeren Saft, der aus dem großen Loch in Mamas Muschi kam. Lisa steckte ihre Zunge so weit sie konnte in Mama. Sie hörte Mama stöhnen. Das machte sie wirklich glücklich.

Als Peter die Haustür öffnete, drückte seine Blase enorm. Er hatte sich natürlich entsprechend vorbereitet, aber die kleine Verspätung war ihm dazwischengekommen und er hatte seine Blase bevor er heimkam nicht noch einmal leeren wollen.

Peter wurde aber nicht wie erwartet bereits an der Haustür begrüßt. Zumindest hatten ihn seine beiden Mädels nicht gehört. Im Gegensatz zu King, der schwanzwedelnd aus Peters Arbeitszimmer kam und ihn begrüßte. Er zog sich aber schnell wieder ins Arbeitszimmer zurück.

Als er die Tür zum Wohnzimmer öffnete sah Peter auch warum seine beiden Mädels ihn nicht begrüßt hatten. Seine Frau und seine Tochter waren bereits beschäftigt. Lisa lag vor dem Sofa auf dem Boden und seine Frau kniete über ihr. Wenn er die Situation richtig interpretierte, dann pisste Kathrin Lisa wohl gerade ins Gesicht. Sein Schwanz wurde sofort noch eine Stufe härter als er vor Vorfreude sowieso schon gewesen war. Bei dem Anblick vergaß er auch fast, dass er pissen musste wie ein Pferd. Er sah, wie Lisa ihre Beinchen öffnete nachdem Kathrin sie durch Streicheln ihrer Innenschenkel geteast hatte. Einen Moment musste er sich einfach noch ansehen, wie seine Frau das süße Kinderfötzchen seiner Tochter streichelte, bevor er sich bemerkbar machte.

„Wie ich sehe haben die Damen bereits ohne mich angefangen.“

Kathrin drehte sich zu ihm um und kicherte. Dabei setzte sie sich ein wenig auf, so dass er jetzt auch das nasse Gesicht seiner Tochter sehen konnte, die ihn jetzt mit einer süßen Zahnlücke angrinste, die sich etwas vergrößert hatte. Sie hatte jetzt auch den zweiten der oberen vorderen Milchzähne verloren. Dadurch sah sie nur noch goldiger aus.

„Wenn du zu spät kommst…“ sagte Kathrin.

„Ja, entschuldige Papa, wir konnten nicht mehr warten“ sagte Lisa. „Toll, dass du endlich da bist. Schnell komm her zu uns. Siehst du, wir haben schon alles gerichtet.“

In der Tat, die Couch war komplett mit dem burgunderfarbenen Überzug eingepackt. Und angesichts des dunklen Flecks auf der Sitzfläche war sie wohl auch schon eingeweiht worden, was gleich darauf auch von Lisa bestätigt wurde:

„Schau, wir haben beide schon ganz viel gepinkelt“ sagte Lisa begeistert. „Jetzt du, Papa.“

Das ließ Peter sich natürlich nicht zweimal sagen, zumal er seine Blase jetzt wieder richtig heftig spürte. Schnell wie der Wind hatte er sich ausgezogen.

„Soll ich runter von ihr?“ fragte Kathrin.

„Nein nein, bleib doch so“ sagte Peter und stellte sich über seine Tochter und vor seine Frau. Nachdem er ihr noch den obligatorischen Begrüßungskuss gegeben hatte (so viel Zeit muss sein) bog er den jetzt wirklich komplett harten Schwanz nach unten, auf Kathrins Gesicht zielend und pisste los. Den ersten Schwall schluckte Kathrin gleich herunter.

„Hey, ich will auch“ ließ Lisa natürlich sofort vernehmen, weshalb Kathrin nicht weiter schluckte, sondern Peters Pisse gleich wieder aus dem Mund laufen ließ, so dass sie an ihr herunter lief und sich in ihrem Schritt sammelte wo sie von Lisa in Empfang genommen wurde.

„Keine Sorge, Papa hat genug für alle“ sagte Peter lachend und bog seinen Schwanz so weit nach unten, dass er genau in das Gesicht seiner Tochter pisste.

Lisa prustete.

„Zuviel? Na dann doch wieder mehr für Mama“ sagte er und gab Kathrin einen weiteren Schluck in ihren geöffneten Mund, den sie wieder schluckte.

„Nein, gar nicht zuviel, Papa!“ rief Lisa. „Ich will mehr, viel mehr!“

„Na gut, dann musst du dafür Mama aber wieder lecken.“

„Okay“ sagte Lisa nur und begann wieder Kathrins Fotze zu lecken.

Den Großteil seiner restlichen Pisse spritzte Peter also gleichzeitig auf Kathrins Fotze und in Lisas Gesicht beziehungsweise vor allem die untere Hälfte ihres Gesichts. Aber er ließ es sich nicht nehmen, seine Frau auch immer mal wieder zu versorgen. Lisa bekam aber so viel ab, dass sie keinen Grund zur Beschwerde hatte. Dennoch fragte sie frech, ob das schon alles war als es so aussah dass er fertig wäre. Er hatte aber nur einen kleinen Moment unterbrochen, um seine Frau noch einmal zu küssen. Diesmal mit dem Bonus des Geschmacks seiner eigenen Pisse.

„Nein, das war noch nicht alles, du freches kleines Luder“ sagte Peter und lachte.

„Gut, dann musst du mir deinen Penis jetzt noch in den Mund stecken damit ich ihn leer trinken kann.“

„Klar, machen wir.“

Kathrin stieg von Lisa herunter und sah zu wie Peter neben Lisa Platz nahm. Wieder bog er seinen Schwanz nach unten so, dass Lisa ihn in den Mund nehmen konnte. Obwohl Lisa sofort an ihm zu saugen begann, hatte er keine Mühe wieder loszupissen. Weil seine Blase jetzt nicht mehr allzu voll war, konnte er den Strahl auch so dosieren, dass seine Tochter seine restliche Pisse mühelos schlucken konnte.

„Lecker. Danke Papa“ hörte er Lisa sagen bevor sie ohne weitere Pause weiter seinen Schwanz blies.

Kathrin gesellte sich jetzt auch dazu, indem sie sich um seine Eier kümmerte. Herrlich war das. Nach einiger Zeit legten sie sich auf die Couch, das war einfach bequemer. Außerdem nutzen alle die Gelegenheit, noch einmal ausgiebig nachzutanken. Peter lehnte sich an die Rückenlehne, Lisa begab sich zwischen seine Beine und Kathrin setzte sich neben ihn. Peter durfte jetzt zusehen wie seine beiden Mädels an seinem Schwanz entlang züngelten. Dabei trafen sich ihre Zungen auch immer wieder. Nachdem diesmal seine Frau seinen Schwanz in den Mund nahm um ihn richtig schön zu blasen begann Lisa, sich um seine Eier zu kümmern. Die kleine Kinderzunge auf seinen Eiern zu fühlen machte ihn noch viel geiler.

„Oh ja, das macht ihr zwei so gut.“

Peter stöhnte. Lisa nahm einen Hoden in den Mund und lutschte ihn wie ein Bonbon während seine Frau gerade mit der Zunge an seinem Frenulum spielte. Um sich zu revanchieren begann auch Peter, die Fotze seiner Frau zu streicheln. Er hätte das auch gerne für Lisa gemacht, aber an ihr kleines Fötzchen kam er im Moment nicht heran. Nachdem Lisa seinen Hoden wieder freigelassen hatte, nahm sie aber nicht etwa den anderen in den Mund, sondern ließ ihre Zunge weiter nach unten wandern und begann, seinen Damm zu lecken.

„Papa, du musst deine Beine noch etwas auseinander machen, damit ich Platz habe.“

Peter gehorchte seiner Tochter und fragte sich, ob sie das vorhatte, was er hoffte. Als sie sich immer weiter in Richtung seiner Rosette tastete zog er etwas die Beine an, um ihr Zugang zu gewähren. Er spürte, wie sie seine Pobacken noch etwas auseinander zog. Als er dann die kleine Zunge seiner Tochter an seinem Arschloch spürte lief ihm ein Schauer durch den Körper. Das war einfach göttlich.

Lisa nahm eines der Bällchen von Papa in den Mund und begann damit in ihrem Mund zu spielen und es wie ein großes Bonbon zu lutschen. Sie merkte wie Papa das mochte. Aber eigentlich hatte sie etwas anderes im Sinn. Als Papa ihr Polöchlein geleckt hatte, hatte sich das so toll angefühlt. Das wollte sie jetzt auch für ihren Papa machen. Sie entließ das Bällchen also wieder aus ihrem Mund und begann Papa unterhalb des Säckchens zu lecken. Da sie aber, so wie Papa jetzt saß nicht wirklich an das Löchlein herankam bat sie ihn, seine Beine noch etwas auseinander zu machen, was Papa auch sofort tat. Jetzt konnte sie auch sein Poloch sehen. Mit ihren Händen zog sie seine Pobacken noch etwas auseinander. Und dann begann sie ihn dort einfach zu lecken. Papa stöhnte. Das bedeutete, dass es ihm Spaß machte. Sie machte also weiter, immer intensiver. Sie versuchte, ihre kleine Zunge so weit es ging hineinzustecken.

„Ich glaube, ich sollte dir mal ein bisschen helfen“ hörte sie Mama sagen. „Peter, rutsch doch noch ein wenig herunter und leg dich hin.“

Papa tat dies und Mama setzte sich über ihn. Dann half sie ihm dabei, seinen Po etwas nach oben zu strecken indem sie seine Beine zu sich zog und ihm ein Kissen unterlegte. Jetzt war Papas Poloch wirklich ganz offen vor Lisa und weil sein Po jetzt etwas erhöht war, war es auch bequemer für sie, ihn zu lecken. Sie konnte ihre Zunge jetzt wirklich tiefer in das kleine Löchlein stecken. Während sie ihn leckte, streichelte sie zusammen mit Mama seine Hoden und seinen Schwanz. Sie konnte auch sehen, dass Papa währenddessen Mamas Muschi leckte.

„Oh Mann, dabei zuzusehen, wie deine Tochter deinen Arsch leckt macht mich so unglaublich geil“ sagte Mama dann nachdem sie einige Zeit so weitergemacht hatten. „Schatz, ich brauche jetzt wirklich deinen Schwanz in meiner Fotze. Lisa, ist es okay, wenn Papa mich zuerst fickt?“

Natürlich hätte Lisa Papa auch gerne gefickt. Ihre Muschi kribbelte schon ganz schön. Aber sie würde Mama trotzdem gerne den Vortritt lassen.

„Klaro, macht ruhig, ich will aber danach auch.“

„Ist doch selbstverständlich, Schätzchen. Dankeschön.“

„Gerne.“

Lisa grinste Mama an.

Als Mama auf alle viere ging, damit Papa ihr seinen Penis wie King es tat von hinten reinstecken konnte hatte Lisa eine Idee. Sie krabbelte unter Mama, so dass sie Mamas Muschi genau über sich hatte. Sie konnte gerade noch sehen, wie Papa seinen Penis in Mamas Loch steckte. Zuerst sah sie nur fasziniert zu, wie Papas Penis sich immer wieder in Mamas Muschi schob und wieder herauskam. Wieder spürte sie ein Kribbeln in ihrer eigenen Muschi. Gottseidank kümmerte sich Mama bald darum, denn Mamas zarte Hände begannen sie zwischen den Beinen zu streicheln. Nachdem sie sich an dem Schauspiel satt gesehen hatte wollte Lisa auch ein wenig eingreifen. Zuerst streichelte sie Mamas Muschi und rieb an dem kleinen Knöpfchen, das bereits weit aus dem kleinen Täschchen herausschaute. Lisa wusste, dass das bedeutete, dass Mamas Muschi jetzt richtig doll kribbelte und sie Mama so helfen würde zu kommen. Mit der anderen Hand streichelte sie jetzt auch Papas Eier, wodurch er sein Tempo etwas verlangsamte. Lisa konnte sehen, dass Papas Penis jetzt von einem weißen Saft überzogen war. Das war Mamas Muschisaft, der so weiß wurde, wenn man ihn zum Beispiel mit einem Penis verrieb. Lisa musste unbedingt kosten. Während Papas Penis weiter in Mamas Muschi hinein- und wieder herausglitt, leckte sie gleichzeitig Mamas Muschi und Papas Penis. Sie bekam dabei eine Menge von Mamas Saft und ihr ganzes Gesicht wurde damit vollgeschmiert.

„Oh ja, oh ja, ich komme“ rief Mama und Lisa konnte sehen, wie Mamas Muschi zu zucken begann. Lisa schob ihr Becken Mamas Hand entgegen.

„Mama mehr.“

Mama verstand und schob einen Finger in ihre Muschi und begann sie damit zu ficken. So dauerte es auch nicht mehr lange bis Lisa ebenso kam.

Nachdem ihr Orgasmus vorüber war fragte Lisa, ob Papa, wenn er kommen würde in ihren Mund spritzen könnte.

„Naja, es ist so, dass Papa und ich uns überlegt haben, für dich noch ein kleines Brüderchen oder Schwesterchen zu machen“ sagte Mama.

„Oh wirklich? Das ist ja toll.“

„Dazu muss ich aber öfter mal wenigstens die erste Ladung in Mama reinspritzen, Schatz. Ist das okay?“

„Natürlich, natürlich.“

Lisa war plötzlich ganz aufgeregt. Sie hatte sich schon immer ein Schwesterchen oder Brüderchen gewünscht. Ihre Eltern hatten darauf aber immer ausweichend geantwortet. Eigentlich hatte Lisa gedacht, dass sie kein Kind mehr wollten.

„Und wie oft musst du in Mama reinspritzen um ein Baby zu machen?“

„Schwer zu sagen. Aber je öfter ich in Mama reinspritze desto besser die Chance, dass es klappt.“

„Dann spritz, Papa, spritz.“

Lisa sah, dass Papas Penis sich wieder schneller bewegte und sie hörte auf, Papa und Mama zu lecken. Aber sie fuhr fort, Mama zu streicheln. Mama fickte ihre Muschi auch immer noch mit dem Finger.

Papa stöhnte laut auf als er in Mama spritzte. Er bewegte seinen Penis jetzt nur noch ganz langsam und als er ihn schließlich herauszog, fielen doch einige Tropfen Sperma auf Lisas Gesicht, die sie natürlich sofort mit dem Finger in ihren Mund brachte. Anschließend durfte sie natürlich auch Papas Penis noch sauberlecken und so bekam sie noch ein paar weitere Tropfen Sperma aus ihm heraus als sie an ihm saugte.

„Siehst du, jetzt hast du doch noch ein bisschen was abbekommen“ sagte Papa. „War’s gut?“

„Jaa, lecker.“

Während Mama und Papa aufstanden, um zu trinken merkte Lisa, dass sie jetzt selbst wieder pinkeln musste.

„Papa, ich muss Pipi. Möchtest du’s haben?“

„Auf jeden Fall, Süße.“

„Dann komm schnell zu mir, ich muss ganz doll.“

„Da freu ich mich aber drauf“ sagte Papa und setzte sich neben sie auf die Couch. „Und jetzt?“

„Pass auf.“

Lisa legte sich mit dem Kopf Richtung Papa hin und schwang ihre Beine über den Kopf.

„Jetzt musst du mich festhalten, dann kann ich das besser.“

Papa griff nach einem ihrer Beine und hielt sie so oben. Jetzt konnte sie sich entspannen ohne in Gefahr zu geraten wieder umzukippen. Sie drückte etwas und ein bisschen Pipi lief aus ihrem Löchlein heraus an ihrem Bauch herunter. Das fühlte sich schön warm an. Sie drückte etwas mehr und schon spritzte es ein wenig, aber nicht so gut wie sie hoffte.

„Papa, kannst du ein bisschen meine Mumu öffnen? Dann kann ich besser spritzen.“

Das ließ sich Peter natürlich nicht zweimal sagen. Vorsichtig spreizte er mit Daumen und Zeigefinger das kleine rosa Schlitzchen seiner Tochter so dass ihr winziges Pisslöchlein ganz freigelegt war. Und schon spritzte der herrliche goldene Saft wieder aus dem Kinderfötzchen. Lisa kicherte während ihre Pisse auf ihr Gesicht herabregnete. Und dann pisste sie stark genug, dass sie auch ihn richtig anspritzte. Er hielt sein Gesicht in die warme Fontäne.

„Ist das schön, Papa?“

„Wunderschön, mein Schatz“ sagte er. „Es schmeckt herrlich“ fügte er noch hinzu, nachdem er sich den Nektar seiner Tochter in den Mund hatte spritzen lassen. „Davon muss ich mehr haben.“

Peter beugte sich zum dem kleinen spritzenden Fötzchen hinunter und legte seine Lippen um das Pisslöchlein um noch möglichst viel von der leckeren Kinderpisse aufzufangen. Während Lisa noch pinkelte hielt er sich noch zurück, aber als er merkte, dass es zu Ende ging begann er mit der Zunge an dem kleinen Fötzchen zu spielen. Natürlich nicht ohne das letzte Tröpfchen aus ihrem Pisslöchlein herauszusaugen.

„Na, Papa hat dein Pipi aber wieder richtig geschmeckt“ hörte er seine Frau sagen.

„Klaro, ist ja auch lecker“ antwortete Lisa.

Und wie, dachte Peter während er seine Zunge langsam in den engen Tunnel unterhalb des kleinen Pisslöchleins gleiten ließ wo ihn ein nicht weniger leckerer Geschmack erwartete. Lisa stöhnte. Während er seine Tochter weiterhin leckte, legte er ihren Po zurück auf die Couch damit es für sie bequemer war. Er hielt aber ihre beiden Beine weiterhin angewinkelt zwischen seinen Armen während er jetzt über sie gebeugt war. Er saugte ein wenig an dem schon deutlich aufragenden Lustknöpfchen, wodurch Lisa ein weiteres Mal laut aufstöhnte.

„Oh, jaa Papa, das ist schön.“

Nachdem er der kleinen Klitoris ein wenig Aufmerksamkeit geschenkt hatte begann er den kleinen Schlitz seiner Tochter mit seiner Zunge regelrecht zu durchpflügen wobei er sich auch immer weiter an ihrem Damm nach unten vorarbeitete. Das kleine Polöchlein seiner Tochter lag zu einladend direkt vor seiner Nase um völlig ignoriert zu werden. Langsam ließ er seine Zunge um das kleine rosa Löchlein kreisen. Wieder stöhnte Lisa. Während Peter fortfuhr, mit der Spitze seiner Zunge an dem kleinen Löchlein zu spielen und sie immer wieder ein wenig hineinsteckte, fing er an ihr nasses Fötzchen mit den Fingern zu streicheln.

Kathrin hatte sich neben Lisa gesetzt um alles ganz genau beobachten zu können, während sie natürlich selbst wichste. Aber jetzt stand sie auf, doch nach einem Augenblick war sie wieder da.

„Darf ich mal?“

Peter schaute auf und sah, dass seine Frau eine Tube Gleitcreme geholt hatte, die sie großzügig auf einem Finger verteilt hatte.

„Meinst du?“ fragte er.

„Klar“ sagte Kathrin. „Schau doch wie unsere Kleine sich vor Lust windet wenn ihr Papa ihr seine Zunge hinten reinsteckt. Zeit für den nächsten Schritt.“

„Was denn?“ fragte Lisa neugierig.

„Wirst du gleich merken“ sagte Kathrin. „Keine Sorge, ich bin sicher du wirst es lieben.“

Peter machte seiner Frau also etwas Platz während er dabei zusah, wie sie Lisas kleines Polöchlein mit Gleitmittel einschmierte.

„Huch, was macht Mama denn da?“ fragte Lisa. Ein klein wenig unsicher klang sie für Peter schon.

„Sie wird mit dem Finger dein Poloch streicheln“ sagte Peter, der schon ein wenig besorgt war. Er wollte ja nicht, dass es seinem kleinen Engel in irgendeiner Weise schlecht ging. „Und ihn vielleicht ein wenig reinstecken, so wie ich vorhin mit der Zunge. Keine Angst das ist schön. Aber sag Bescheid wenn es unangenehm ist.“

„Wenn sie nur ein bisschen nach mir und dir geht wird es für sie nicht unangenehm sein“ sagte Kathrin, die nun anscheinend meinte, ihn beruhigen zu müssen. „Entspann dich einfach, Schätzchen“ sagte sie wieder zu Lisa gewandt. „Du wirst gleich sehen wie toll das ist.“

Gebannt sah Peter zu wie seine Frau ganz langsam ihren Finger in das kleine Löchlein schob. Lisa stöhnte.

„Und, wie fühlt sich das an?“ fragte Kathrin. „Gut, nicht?“

„Ich bin mir nicht sicher.“

„Soll ich aufhören?“

„Nein, ich glaube es fühlt sich doch gut an.“

„Na also“ sagte Kathrin und zog ihren Finger wieder ein wenig aus Lisas engem Po. „Warte, es dauert nicht lange bis es sich richtig toll anfühlt. Bald wirst du nicht mehr genug davon bekommen können.“

Ein weiteres Mal sah Peter, wie der Finger seiner Frau in den Po ihrer Tochter eintauchte und langsam und vorsichtig begann sie, sie mit dem Finger zu ficken. Als Lisa wieder zu stöhnen begann war es eindeutig, dass sie es in vollen Zügen genoss. Peter begann wieder, das Fötzchen seiner Tochter mit dem Mund zu verwöhnen während direkt vor seiner Nase der Finger seiner Frau immer wieder in ihrem Poloch verschwand.

Zuerst hatte Lisa es tatsächlich seltsam gefunden als sie spürte wie der Finger ihrer Mama in ihren Po eindrang, aber sie vertraute ihren Eltern und wenn ihre Mama ihr sagte, dass es sich bald ganz toll anfühlen würde dann war das bestimmt auch so. Und natürlich hatte Mama Recht gehabt. Einige Male nachdem Mama ihren Finger hineingesteckt und wieder herausgezogen hatte begann es, sich richtig gut anzufühlen. Es fühlte sich anders an wenn Mama ihren Finger in ihren Po schob als wenn sie ihn herauszog, aber beides war schön. Und als Papa auch noch begann, ihre Muschi wieder zu lecken begann es auch wieder deutlich zwischen ihren Beinen zu kribbeln. Das Kribbeln wurde immer stärker je mehr Papa an ihrem Knöpfchen leckte und Mama ihren Finger immer tiefer in sie steckte und auch etwas schneller wurde. Lisa musste immer lauter stöhnen.

„Oh, ja, Papa, Mama, das ist soooo schön, aaahhhhh.“

Ihr Poloch schloss sich noch enger um Mamas Finger und sie zitterte ein wenig als sie kam.

„Nicht… nicht aufhören“ stieß sie stöhnend hervor.

Aber es war gar nicht nötig, dass sie das sagte. Papa dachte nicht daran aufzuhören. Noch immer leckte er sie laut schmatzend. Nur ein wenig sanfter war er jetzt nach ihrem Orgasmus. Und Mama begann auch wieder sie mit ihrem Finger in ihren Po zu ficken (Lisa nahm an, dass dieser Begriff dafür auch richtig ist, schließlich war es im Grunde das gleiche). Auch ein bisschen langsamer als noch vor ihrem Orgasmus. Dafür streichelte und küsste sie jetzt ihre Schenkel und ihren Po. Das war auch sehr schön. Teilweise spürte sie sogar, dass sowohl Mama als auch Papa ihre Muschi gleichzeitig leckten. Lisa wollte jetzt aber auch wieder etwas aktiver werden.

„Papa, wenn du dich etwas aufsetzt kann ich auch ein bisschen an deinem Penis lutschen. Darf ich?“

„Aber klar doch, mein Mäuschen.“

Papa hob sein Becken und positionierte sich so über sie, dass sein Penis jetzt genau über ihr hing. Er war bereits ganz groß und hart. Sie musste nur wieder etwas ihren Kopf heben, um seine pralle Eichel in den Mund zu nehmen. Sie umschlang Papas Po und zog ihn etwas zu sich so dass sie ganz bequem an ihm lutschen und saugen konnte. Sie vergaß natürlich auch nicht, sich um seine Bällchen zu kümmern, schließlich mochte er es ja auch sehr gern, wenn sie sie leckte. Natürlich hoffte sie, dass Papa ihr vielleicht dabei in den Mund spritzen würde, auch wenn sie nicht glaubte, dass sie das so schnell hinbekommen würde. Schließlich war es noch nicht lange her, dass Papa in Mamas Muschi gespritzt hatte. Statt Penismilch, wie sie Papas Samen immer noch gerne nannte, bekam sie aber etwas anderes. Sie leckte gerade an Papas Schaft als dieser einfach so begann sie anzupinkeln.

„Hey Papa, du könntest mich ja auch mal warnen bevor du einfach lospinkelst“ sagte sie im Scherz und ließ sich Papas Pipi in den Mund spritzen.

„Wieso denn? Soll ich etwa wieder aufhören?“

„Nein, bitte nicht“ rief Lisa während ihr der warme gelbe Saft aufs Gesicht regnete. „Aber setz dich doch mal auf.“

Als Papa sich etwas aufgerichtet hatte nahm Lisa seinen Penis in die Hand und führte Papas Strahl an ihrem Körper nach unten bis zu ihrer Muschi, an der Mama gerade herumleckte. Papas Pipi spritzte noch richtig schön in Mamas Gesicht bevor sein Pipi aufhörte zu spritzen.

„Das ist aber nett, dass du auch an mich gedacht hast, Schatz“ sagte Mama während sie sich die Tröpfchen von Papas Pipi von den Lippen leckte.

„Klaro. Jetzt muss ich aber noch was anderes trinken damit ich auch bald wieder pinkeln kann.“

„Warte, ich hol dir was. Limo oder Wasser?“ sagte Mama und stand auf.

„Limo, bitte.“

Papa legte sich hinter Lisa wieder auf die Couch. Jetzt musste sie sich auf die Seite drehen um seinen Penis wieder in den Mund nehmen zu können, was sie auch tat, nicht ohne ihrem Papa zu sagen, dass er sie auch nochmal lecken soll. Dazu öffnete sie einladend ihre Beine woraufhin Papa seinen Kopf zwischen ihre Schenkel legte und wieder ihre Muschi und ihr Poloch leckte. Einen Moment unterbrach Lisa als Mama mit einer Flasche Limo zurückkam. Trinken war wichtig, sie wollte so schnell wie möglich wieder pinkeln können.

Für ihren Mann hatte Kathrin auch etwas zu trinken mitgebracht. Aber Peter konnte sich die Flasche noch ein wenig aufheben, denn bevor sie selbst wieder auffüllen würde, musste Kathrin erstmal wieder etwas Platz in ihrer Blase schaffen. Sie stieg also auf die Couch und stellte sich breitbeinig über die beiden, so dass Lisas Pussy an der ihr Mann gerade genüsslich leckte genau unter ihr war, um eine warme Dusche auf die beiden herabregnen lassen zu können. Peter drehte seinen Kopf ein wenig in Richtung des Strahls ohne ganz mit dem Lecken aufzuhören. Kathrin versuchte jetzt möglichst genau das Fötzchen ihrer Tochter zu treffen und Peter versuchte seinerseits ihre Pisse zu schlürfen, sobald sie auf dem pinken Schlitzchen auftraf. Er würde aber definitiv noch die Flasche Wasser benötigen, die sie ihm mitgebracht hatte, denn der Großteil ihrer Pisse verteilte sich auf Lisas Fötzchen, Peters Kopf und der Couch unter ihnen. Kathrins Blase war randvoll gewesen und so hatte sie trotz der Menge, die sie gerade schon gespendet hatte noch genug für Lisa übrig.

„Möchtest du auch noch was, Lisa?“

„Klar Mama. Die Limo hat nicht gereicht.“

Mit dem Schwanz ihres Vaters im Gesicht grinste Lisa sie an. Peter nahm selbst einen Zug aus seiner Flasche und schaute dann dabei zu, wie Kathrin sich vor den Sofa stellte und ihre Fotze ein klein wenig nach oben zog, um im Stehen auf seinen Schwanz und in Lisas Gesicht pissen zu können.

„Ich dachte, du hast noch Durst“ sagte Peter zu seiner Tochter.

„So ist doch auch gut“ sagte Lisa, die nur ein wenig mit dem Mund aufgefangen hatte und jetzt stattdessen an seinem Schwanz leckte während dieser von Kathrin angepisst wurde.

„Ja, unsere Tochter weiß was gut ist“ sagte Kathrin während sie ihre Blase vollends leerte.

„Jetzt muss Papa mich aber endlich auch mal ficken“ sagte Lisa nachdem Kathrin ihren Pissregen beendet hatte.

„Kein Problem“ sagte Peter. „Wie wäre es mit Hoppe-Hoppe-Reiter?“

„Au ja.“

Lisa hatte sich aufgesetzt und klatschte begeistert in die Hände. Peter legte sich wieder auf den Rücken – in eine große warme Pfütze von Pisse.

„Auf geht’s aufsteigen, dann geht der wilde Ritt auch gleich los.“

„JAAAAAA.“

Lisa stieg auf. Peter hielt ihr seinen harten Schwanz hin, so dass sie sich selbst darauf setzen konnte. Schon war seine Eichel in dem kleinen Löchlein verschwunden und langsam schob sich sein Schaft in den Liebestunnel seiner Tochter. Peter ließ seinen Schwanz los.

„Reite los meine Süße.“

Das musste er Lisa nicht zweimal sagen. Mit Begeisterung begann sie auf ihm zu reiten. Sie legte gleich ein ordentliches Tempo vor, wobei sie seinen Schwanz aber auch nur bis zur Hälfte eindringen ließ. Gottseidank hatte er vorher schon ordentlich in Kathrin abgespritzt, so würde er die Massage der engen Kinderfotze eine ganze Weile aushalten. Er wollte ja schließlich, dass seine Kleine auf seinem Schwanz bis zu ihrem Orgasmus reiten würde.

„Lass doch mal dein Pferdchen das Reiten übernehmen, ja?“

„Jaaa.“

Peter nahm den Po seiner Tochter in die Hände, und hob sie etwas an. Immer darauf achtend, dass er nicht zu tief in sie eindrang, begann er sie mit schnellen Stößen zu ficken und nach kurzer Zeit begann auch sie wieder wild auf seinem Schwanz abzureiten. Immer wilder wurde ihr Ritt. Es war gar nicht mehr so einfach, seine Eindringtiefe zu dosieren. Und Lisas Stöhnen wurde immer lauter bis sie schon fast schrie vor Lust.

„Jaaaaaaa, Papa-Pferdchen ist das beste Pferdchen der Welt. AAAAAHHH.“

 Er spürte, wie es in ihrem Inneren zu zucken begann und als sie kam musste er sie wirklich gut festhalten, denn sie verlor ziemlich die Kontrolle über ihre Beine.

„Lass los, Papa“ sagte Lisa nachdem ihr Orgasmus etwas abgeklungen war. „Ich möchte deinen Penis jetzt noch ein bisschen tiefer drin haben.“

Peter nahm seine Hände von Lisas Po und Lisa setzte sich ganz langsam noch weiter auf seinen Schwanz. Zusammen mit Kathrin, die es sich, nachdem sie wieder ordentlich Flüssigkeit nachgefüllt hatte, vor der Couch auf dem nassen Fußboden bequem gemacht hatte, sah Peter zu wie sein Schwanz noch tiefer in Lisas Fötzchen eindrang bis er an ihrem Muttermund anstieß.

„Ich glaube jetzt bist du ganz drin, Papa. Es scheint nicht weiter zu gehen. Fühlt sich toll an, deinen Penis so tief in mir zu haben.“

„Beweg doch dein Becken mal ein bisschen. Siehst du? So.“

Kathrin war aufgestanden und ließ ihr Becken kreisen, um Lisa zu zeigen wie sie es machen sollte. Lisa tat es ihr nach und stöhnte sofort laut auf.

„Oh, das fühlt sich toll an. Was passiert denn da?“

„Papas Eichel reibt an deinem Muttermund. Erinnerst du dich an das kleine Loch in das du deinen Finger gesteckt hast als du zum ersten Mal deine Hand in meiner Muschi hattest? Dort wo dieses Loch ist reibt sich jetzt Papas Eichel. Das ist das was du jetzt fühlst. Das fühlt sich gut an, nicht wahr?“

„Aaah, ja, das ist toll. Und ich hab da auch noch ein Loch? Kann ich Papas Penis da reinstecken?“

„Ich fürchte dein Muttermund ist dafür viel zu klein.“

Lisa schien es trotzdem zu probieren, denn sie setzte sich noch tiefer auf Peters Schwanz. Er meinte tatsächlich zu fühlen, dass die Spitze seiner Eichel irgendwo eindrang.

„Lisa, lass das lieber sein bevor du dir noch wehtust“ sagte er besorgt.

„Es geht wirklich nicht weiter, schade“ sagte Lisa. „Tut aber nicht weh, fühlt sich ganz toll an.“

„Das ist schön“ sagte Peter erleichtert. „Na komm, gib deinem Papa einen Kuss.“

Lisa beugte sich zu ihm herunter und legte sich auf seiner Brust ab, wodurch sein Schwanz wieder ein wenig aus ihr herausglitt. Sie küssten sich innig. Peter begann sie dabei ganz sanft zu stoßen und merkte schon bald, dass sie sich ihm wieder entgegendrückte.

„Lass uns nochmal losreiten, Papa-Pferdchen.“

Lisa richtete sich wieder auf und begann wieder auf ihm zu reiten. Diesmal setzte sich Kathrin hinter sie auf Peters Beine, und zwar so, dass sich Lisas Po bei jeder Auf- und Abbewegung an ihrer Muschi rieb. Aber dieser Ritt ging nicht ganz bis zu Lisas nächstem Orgasmus. Peter hatte noch etwas anderes vor.

„Süße, könnten wir den Ritt für einen Augenblick unterbrechen, ja?“

„Wieso? Stimmt etwas nicht?“

Lisa hörte auf zu reiten und blieb in einer Position, in der sein Schwanz einigermaßen tief in ihr steckte.

„Nein, alles in Ordnung. Ich möchte nur mal etwas ausprobieren.“

Peter sah, dass Kathrin Lisa ein wenig hielt, damit sie bequem so verharren konnte.

„Ich glaube, ich weiß, was Papa vorhat. Pass auf, das ist richtig toll.“

„Okay.“

Und dann pisste Peter einfach los. Er hätte das natürlich auch machen können während seine Tochter noch auf ihm ritt, aber sie würde es intensiver spüren wenn sie sich nicht bewegte. Natürlich begann seine Pisse sofort wieder aus ihr herauszulaufen. Die kleine Liebeshöhle seiner Tochter mit Pisse zu fluten fühlte sich wahnsinnig geil an. Er war sich sicher, dass es sich auch für seine Tochter so toll anfühlte. Nicht zuletzt als seine Frau begann, ihre kleine Kindermuschi zu streicheln und Lisas Klitoris zu reiben. Er war froh, dass seine Blase gerade voll bis zum Rand war.

Lisa fragte sich, was das wohl war, was Papa ausprobieren wollte. Sie legte sich ein wenig zurück auf Mamas weichen Körper und entspannte sich. Sie meinte zu spüren wie Papas Penis, der ziemlich tief in ihr steckte ein wenig zuckte. Und dann breitete sich plötzlich ein ganz warmes Gefühl in ihr aus. Papa pinkelte in ihr drin. Das fühlte sich so wunderschön an. Sie fühlte wie Papas Pipi sie vollständig füllte und wie es wieder aus ihr heraus- und an ihrem Po entlanglief.

„Oh Papa, das ist so toll.“

„Da habe ich nicht zu viel versprochen, nicht wahr?“ sagte Mama während sie auch noch begann ihre Muschi zu streicheln.

Schon begann es wieder heftig zu kribbeln, schon bald würde sie wieder einen Orgasmus haben. Lisa überlegte noch, ob sie auch pinkeln sollte, denn Papas Penis drückte ganz schön auf ihre Blase. Aber sie entschied sich, noch etwas zu warten. Sie fing an ihr Becken wieder etwas kreisen zu lassen. Sofort wurden die Gefühle noch viel intensiver. Und Mama rubbelte immer stärker an ihrem Knöpfchen. Als sie kam konnte sie gar nichts dagegen machen, sie musste dabei einfach lospinkeln. Papa spritzte noch immer sein Pipi in sie hinein und jetzt spritzte sie ihres auf Papa während sie ihren Orgasmus bekam, der gar nicht mehr aufzuhören schien. Es war als hätte sie gleich mehrere hintereinander. Bevor einer ganz weg war kam gleich noch einer. Und jedesmal wenn er wieder kam, spritzte eine weitere Fontäne Pipi aus ihr heraus, wodurch es sich noch viel besser anfühlte. Sie wusste hinterher gar nicht mehr wie lange das ging. Jedenfalls begann Mama sie zu küssen als es weniger wurde, was wunderschön war zusammen mit dem Gefühl von Papas immer noch spritzendem Penis in ihr. Mama rieb jetzt nicht mehr an ihrem Knöpfchen aber sie streichelte immer noch sanft ihre Muschi und auch Papas Penis.

„Wow, da läuft ja immer noch Pisse aus deinem Löchlein. Pinkelst du etwas immer noch, Schatz?“ fragte Mama. „Wie machst du das bloß?“

„Ich hab natürlich Pausen gemacht, aber jetzt bin ich gleich wirklich leer.“

Lisa spürte, wie Papas Strahl in ihr aufhörte zu sprudeln.

„So, das war‘s“ sagte Papa. „Wenn du noch ein bisschen weiter reitest kann ich dir auch noch meinen anderen Saft reinspritzen.“

„Nee, da darf der jetzt nicht rein. Diesmal will ich die ganze Penismilch trinken.“

„Na gut, kein Problem, Süße. Bedien dich einfach. Hey wo rennst du denn hin?“

Lisa war aufgestanden und holte sich eine weitere Flasche Wasser. Schließlich war sie jetzt ganz leer und hatte nicht mit Pipi wieder aufgefüllt.

„Ach so“ sagte Papa. „Klar, der Strom darf nicht zum Erliegen kommen, was?“

Mama lachte. Sie war bereits dabei, an Papas Penis zu lecken.

„Hey, das wollte ich doch ablecken“ beschwerte sich Lisa als sie das sah.

„Dann machen wir das doch einfach zusammen. Keine Angst, wenn er spritzt ist alles für dich.“

Also machte sich Lisa gemeinsam mit ihrer Mama daran, Papas Penis mit dem Mund zu verwöhnen.

Oh wie Peter es genoss, von seinen beiden Mädels einen geblasen zu bekommen. Kathrin hatte sich indes auf sein Gesicht gesetzt, so dass er sie währenddessen schön lecken konnte. Sie war triefend nass und er merkte sofort wie sehr sie es brauchte. Sie war nicht gekommen als Lisas Po vorher über ihre Möse rieb aber viel hatte bestimmt nicht gefehlt. Lisa und Kathrin leckten jetzt zusammen an seiner Eichel. Dabei trafen sich auch immer wieder ihre Zungen und sie ließen es sich nicht nehmen auch ab und zu untereinander etwas zu züngeln. Kathrin stülpte ihre Lippen über Peters Eichel und saugte ein wenig daran, ganz zart. Gleichzeitig spürte er wie die kleine Zunge seiner Tochter an seinem Schaft nach unten wanderte und dann zärtlich an seinen Eiern leckte. Auch dieses Mal kümmerte sie sich wieder um das Areal unterhalb seiner Eier. Er öffnete noch ein wenig seine Beine und zog eines davon etwas an. Und schon wurde sein Arschloch wieder von der kleinen, warmen und samtweichen Zunge seiner Tochter verwöhnt. Peter stöhnte auf. Seine Frau hatte seinen Schwanz tief in ihren Mund aufgenommen. Er spürte, wie sein Schwanz zuckte, aber noch war er glücklicherweise weit davon entfernt abzuspritzen. Das wollte er noch eine Weile genießen. Und seine Mädels wohl ebenfalls. Mit seiner Zunge spürte er jetzt im Inneren von Kathrins Fotze ebenfalls ein leichtes Zucken. Außerdem liefen ihre Säfte immer mehr. Die Geilheit seiner Frau schmeckte einfach herrlich. Sie war deutlich näher an einem Orgasmus als er selbst an seinem. Schmatzend tat er alles dafür, um dies für sie möglichst zu beschleunigen. Lisa arbeitete sich langsam wieder weiter nach oben und Kathrin entließ ihn aus ihrem Mund damit Lisa auch wieder etwas vom Schwanz ihres Vaters bekam. Die Mädels leckten nun wieder gemeinsam an seinem Schwanz. Lisa züngelte herrlich an seiner Eichel herum während Kathrin von der Seite an seinem Schaft leckte. Sie schaffte es ein gutes Stück davon mit ihrer Zunge zu Umgreifen. Lisas Hände waren mit seinen Eiern beschäftigt. Und Peter badete geradezu in Kathrins Fotzensaft. Das heiße Fleisch in ihrem Inneren zuckte jetzt fast unaufhörlich. Als es ihr kam setzte Kathrin sich ein wenig auf und drückte ihre Möse noch mehr Auf Peters Gesicht, der es genoss wie ihr Fotzensaft in Strömen aus ihr herausfloss. Als Kathrins Orgasmus abklang fuhr sie aber nicht fort mit Lisa zusammen Peters Schwanz zu verwöhnen, stattdessen überließ sie ihrer Tochter ganz das Feld und legte sich hinter Peter, eng an seine Seite geschmiegt. Sie küssten sich und sahen dabei zu wie Lisa den Schwanz ihres Vaters weiter lustvoll blies. Noch immer ließ sie sich dabei eine Menge Zeit. Schließlich spürte Peter aber doch, dass es ihm langsam kommen würde. Er sagte aber nichts, sondern fuhr einfach fort, mit Kathrin zu schmusen und sie zu küssen. Als er abspritzte konnte er seine Tochter genüsslich schmatzen hören. Sie saugte auch noch den letzten Tropfen aus seiner prallen Eichel heraus.

„Danke Papa. Deine Penismilch war suuuuperlecker.“

Glücklich grinste ihn seine Tochter an.

„Und ich muss schon wieder pinkeln“ sagte sie.

„Super, ich habe eine tolle Idee“ meldete sich Kathrin zu Wort. „Ich muss nämlich auch.“

Peter sah gespannt zu, wie sich seine beiden Mädels mit dem Kopf zueinander auf die Couch legten.

„Jetzt die Beine nach oben“ sagte Kathrin und schwang ihre Beine über ihren Kopf was ihr Lisa nachtat. Ihre Fotzen zeigten jetzt zueinander und schon spritzte ein Schwall aus Kathrins Pissloch und platschte auf Lisas Bauch. Dann pisste auch Lisa los, aber ihre Pisse spritzte erstmal nur in ihr eigenes Gesicht. Aber dann traf sie damit auch Kathrins Gesicht und gleich darauf spritzte die Pisse ihrer Mutter in ihres. Sie öffnete ihren Mund und versuchte etwas davon zu schlucken, was ihr in dieser Position sichtlich schwerfiel.

„Da muss ich jetzt aber doch mal dazwischen gehen“ sagte Peter und legte seinen Kopf in die Lücke unter die beiden pissenden Fotzen.

„Genau so hab ich mir das gedacht, du alter Genießer“ sagte Kathrin während Peter sich genüsslich die Pisse seiner beiden Mädels, die auf sein Gesicht herunterprasselte schmecken ließ.

Als beide Quellen versiegt waren stand Lisa auch schon wieder auf und holte Nachschub für alle drei. Während sie tranken betrat das letzte Familienmitglied schließlich doch das Wohnzimmer.

„Da bist du ja doch“ begrüßte Peter seinen Hund. „Jetzt wo wir fertig sind.“

„Wieso fertig? Wir machen doch noch nicht Schluss?“ wollte Lisa wissen.

„Nein, der Tag ist ja noch lang. Aber wie wäre es mal mit einer Pause?“ fragte Kathrin während sie dabei zusah, wie King einige der Pissepfützen genüsslich aufleckte.

„Als ich kam hat er mich kurz begrüßt und dann ist er gleich wieder ins Büro zum pennen“ sagte Peter. „Er scheint ganz schön verschlafen zu sein heute. Was habt ihr bloß mit ihm angestellt?“

„Daran bin wohl ich schuld“ sagte Kathrin mit einem breiten Grinsen im Gesicht. „Heute vormittag hab ich ihn ganz schön rangenommen. Die Vorfreude auf unsere kleine Veranstaltung heute hat mich so geil gemacht. Wir beide haben richtig schön zusammen gefickt, nicht wahr King?“

King schaute kurz auf, widmete sich dann aber wieder seiner Pfütze.

„Sowas ähnliches habe ich mir ja schon gedacht, du geiles Luder.“

Peter gab Kathrin einen zärtlichen Kuss und machte dann den Vorschlag, dass sie die Pause nutzen könnten, um zusammen noch ein wenig mit King raus zu gehen.

Als sie zurück waren, konnte sich Lisa gar nicht schnell genug wieder ausziehen. Sie genoss es sichtlich, nackt herumzulaufen. Kathrin und Peter folgten natürlich ihrem Beispiel. Dann machten sie sich zusammen daran das Bett im Elternschlafzimmer zu präparieren. Es wurde mit dem wasserdichten Spannbetttuch bezogen, das sie fast immer benutzten wenn sie nasse Spielchen im Bett veranstalteten. Darauf wurde noch ein, riesiges kuscheliges Badetuch ausgebreitet, das dazu diente einen Teil der Flüssigkeit aufzusaugen, die sich später noch darüber ergießen sollte. Und darauf wiederum wurde das normale Spannbettlaken gespannt. Lisa fragte, ob sie dann nach dem Abendessen gleich im Bett weitermachen würden.

„Nicht sofort“ sagte Kathrin. „Das Bett ist für das geheime Finale“ fügte sie geheimnisvoll hinzu.

Peter schmunzelte als er Lisas neugieriges Gesicht sah. Er wusste natürlich was sie meinte, aber sie verriet noch nichts. Als sie dann auch noch die Kissen und die Bettdecken in eine Bettwäsche aus Kunststoff packten und anschließend mit der normalen Bettwäsche überzogen wurde das Fragezeichen in Lisas Gesicht noch größer.

„Bitte bitte, verrate es mir doch jetzt schon“ bettelte sie. „Was machen wir nachher hier noch?“

„Na, schlafen gehen“ Kathrin grinste.

„Nein, jetzt sag wirklich. Papa sag doch.“

„Doch das passt schon was deine Mutter sagt“ sagte Peter. „Ich verrate es ihr jetzt Kathrin.“

„Du lässt dich von deiner Tochter auch immer rumkriegen“ sagte Kathrin lachend. „Na gut, erzähl’s ihr.“

Lisa schaute ihn erwartungsvoll an.

„Wie deine Mutter schon gesagt hat, werden wir uns heute Abend hier einfach schlafen legen. Davor werden wir aber alle noch einmal ordentlich trinken. Statt aber aufzustehen wenn wir pinkeln müssen, machen wir einfach ins Bett und pinkeln uns gegenseitig an. Meistens wacht man davon auf und es fühlt sich einfach wunderschön an, wenn man unter der Bettdecke angepinkelt wird und es dann wunderbar nass und warm unter der Bettdecke ist.“

„Au ja, das machen wir!“ Lisa war sofort begeistert. „Habt ihr das schon mal gemacht?“

„Schon oft“ sagte Kathrin. „Aber trotzdem nicht so oft als dass es nicht immer noch was ganz besonderes ist. Und diesmal machen wir das zum ersten Mal zu dritt.“

„Super, ich freu mich schon aufs Schlafengehen“ sagte Lisa worauf Kathrin und Peter lachen mussten. „Bis heute Abend kann ich aber nicht warten. Ich muss schon wieder ganz dringend Pipi.“

„Da darf sich jetzt mal dein Papa drum kümmern“ sagte Kathrin. „Ich mach mich jetzt mal langsam ans Abendessen.“

Kathrin verschwand in der Küche und Lisa und Peter begaben sich ins Wohnzimmer wo Peter sich auf die Couch legte. Lisa setzte sich auf sein Gesicht und schon bald sprudelte ihre süße kleine Quelle. Diesmal trank er die leckere Kinderpisse bis auf den letzten Tropfen ohne weitere Pfützen zu machen. Als sie leer war stand Lisa sofort auf. Peter stand auch auf und fragte wohin sie wolle.

„Na, wieder was trinken.“

„Gute Idee, aber ich hätte gleich hier was zu trinken.“

Natürlich kam Lisa sofort freudig wieder zu ihm zurückgehüpft und griff sich seinen Schwanz.

„Weg wos“ sagte Lisa undeutlich, sein Schwanz schon in ihrem Mund.

Vorsichtig begann Peter in den Mund seiner Tochter zu pissen und machte langsam genug, dass sie alles mühelos schlucken konnte.

„Komm, wir schauen mal was Mama macht“ sagte Peter nachdem Lisa ihn leergetrunken hatte und sie gingen in Richtung Küche.

„Ich dachte du kochst“ sagte Peter an seine Frau gewandt, die mit gespreizten Beinen an der Arbeitsplatte stand und sich von King die Möse lecken ließ.

„Tu ich doch“ sagte Kathrin unschuldig und zeigte auf das Schneidbrett vor sich, auf dem bereits geschnittene Zwiebelwürfelchen lagen. „Ich musste halt auch wieder pinkeln und das hat King ausgenutzt. Erst hat er meine Pfütze aufgeleckt und dann hat er sich eben die Quelle vorgenommen. Ich hab sogar aufgehört zu pissen aber dein Hund hat trotzdem weitergemacht.“

„Der weiß halt, was gut ist.“

Peter lachte.

„Komm King“ sagte Lisa. „Lass Mama in Ruhe kochen, sonst gibt’s heute kein Abendessen. Schau, du kannst bei mir weiter machen.“

Sie setzte sich mit gespreizten Beinen auf einen Küchenstuhl. King schaute zu ihr herüber, schien kurz zu überlegen und kam dann zu ihr.

„Verräter“ sagte Mama.

„Du hattest doch heute schon genug King“ sagte Papa lachend. „Gönn deiner Tochter doch auch mal was. Ich helf dir auch beim Kochen.“

„Gut, du kannst mir helfen das Gemüse zu schneiden.“

Während King weiter an ihrer Mumu leckte, schaute Lisa ihren Eltern bei den Vorbereitungen für das Abendessen zu. Risotto sollte es geben. Das mochte sie besonders gern. Aber sie konnte sich immer weniger auf ihre Eltern konzentrieren, denn King leckte sie so intensiv dass es ihr davon schon bald kam. Als ihr Orgasmus vorüber war merkte Lisa, dass sie schon wieder pinkeln musste. Papa hatte auch sehr viel in ihren Mund gepinkelt.

„Ich hoffe, du hast noch Durst, King. Ich muss nämlich schon wieder Pipi.“

„Halt, nicht!“ rief Mama. „Ich brauche das für mein Risotto speciale.“

Lisa verstand nicht.

„Komm mal zu mir“ sagte Papa und nahm sie hoch. Er hielt ihre Schenkel fest und spreizte so ihre Beine während sie sich auf seiner Brust zurücklehnte. Er hielt sie über den Topf mit den Reiskörnern, die in der Butter und den Zwiebeln schmurgelten.

„Jetzt kannst du“ sagte Papa.

„Etwa in den Topf?“ fragte Lisa erstaunt.

„Klar. Ohne Pipi ist es nicht Mamas Spezial-Risotto. Das hatten wir schon lange nicht mehr.“

Ohne sich weiter Gedanken zu machen ließ Lisa es laufen. Es zischte als ihr Pipi in den Topf spritzte. Sie leerte ihre ganze Blase in den Topf während Mama umrührte.

„Mmh, riechst du wie das duftet?“ wollte Mama wissen.

Tatsächlich roch es sehr gut. Eben so wie leckeres Risotto, aber noch mit einem leckeren Duft nach Pipi dabei. Als es etwas später wieder Zeit war, Flüssigkeit nachzugießen war Mama dran. Aber Papa hielt sie natürlich nicht hoch. Stattdessen stellt sie den Topf auf den Boden, stellte sich darüber und pinkelte hinein während Lisa umrührte. Papa war noch nicht bereit, als zum nächsten Mal Flüssigkeit dazu musste. Deshalb nahm Mama erstmal Brühe, mit der man Risotto ja eigentlich macht. Zum Abschluss kam aber auch noch Papas Pipi in den Topf. Wäre ja auch schade gewesen wenn seins gefehlt hätte. Da Mama und Lisa sofort wieder nachgefüllt hatten mussten sie schon wieder pinkeln als das Risotto mit dem italienischen Pfannengemüse, das Mama dazu gemacht hatte fertig war. Mama holte den Glaskrug, mit dem sie immer Limonade machte und füllte ihn zur Hälfte mit ihrem Pipi. Dann gab Lisa so viel dazu wie sie konnte. Der Krug wurde dann noch mit Eiswürfeln und etwas Zitronensirup gefüllt für eine leckere Pipinade, wie Lisa es nannte. Natürlich setzten sie sich dann nackt an den Tisch. Das Risotto schmeckte superlecker. Lisa konnte das Pipi gut herausschmecken. Die Pipinade war recht schnell leer, stattdessen tranken sie dann eben wieder Wasser und normale Limo. Bis Papa auch wieder pinkeln musste. Er fragte ob jemand noch etwas anderes als Wasser oder Limo trinken wollte. Lisa ahnte was er meinte und meldete sich sofort.

„Pipi?“ fragte sie.

„Klar“ sagte Papa und rückte seinen Stuhl etwas nach hinten, um Lisa Platz zu machen, die ihr Glas unter Papas Penis hielt und geduldig wartete bis er es gefüllt hatte.

„Danke“ sagte Lisa artig und setzte sich wieder auf ihren Platz.

„Bitte, bitte, Süße, immer gerne.“

Das Getränk war sehr lecker. Pur schmeckte ihr Papas Pipi immer noch am besten.

Zum Nachtisch gab es Vanillecreme. Lisa merkte gleich beim ersten Löffel, dass die Creme nicht ganz so schmeckte wie sonst. Aber sie konnte nicht genau sagen, was der ungewohnte Geschmack war. Aber die Creme war trotzdem sehr lecker. Tatsächlich war sie sogar besser als normal.

„Und, schmeckt dir dein Nachtisch, Schatz?“ fragte Mama.

„Ja, superlecker, aber…“

„Aber?“

„Irgendwas ist anders als sonst.“

„Besser oder schlechter?“

„Besser.“

„Und wonach schmeckt es?“

„Ich weiß nicht genau.“

Probier doch nochmal. Und versuch herauszufinden, wonach es noch schmeckt.“

Lisa nahm noch einen Löffel in den Mund. Es schmeckte lecker. Wieder schmeckte sie den Geschmack, der normalerweise nicht drin war. Sie versuchte mit ihrer Zunge nach dem Geschmack zu tasten. Und plötzlich hatte sie es.

„Penismilch!“ rief Lisa freudestrahlend.

„Erraten“ sagte Mama. „Ich habe ziemlich viel reingetan. Hab fast meinen ganzen Vorrat aufgebraucht.“

„Vorrat?“ fragte Lisa erstaunt.

„Ja, Mamas spezielle Eiswürfel“ sagte Papa. „Deine Mama friert meine Penismilch gerne ein, um sie bei besonderen Gelegenheiten in der Küche zu verwenden.“

„Ja, so wie heute“ sagte Mama.

„Hab ich denn früher auch schon Papas Penismilch gegessen?“ fragte Lisa.

„Nein, das haben wir nur für Sachen benutzt, die nur wir beide gegessen haben“ sagte Papa. „Auch bei besonderen Gelegenheiten.“

„Wenn ihr ganz viel Sex gemacht habt?“ fragte Lisa verschmitzt.

„Sicher“ sagte Mama. „Aber ich muss zugeben, dass ich ab und zu auch einfach mal so genascht habe.“

Papa lachte.

„Oh, das hab ich ja vergessen. Wartet kurz bevor ihr weiter esst“ sagte Mama, ging in die Küche und kam mit einem kleinen Kännchen zurück.

„Ein bisschen Sperma hab ich noch übriggelassen. Will jemand noch ein wenig Soße für die Creme?“

Natürlich wollten alle und Mama goss auf jeden der drei gestürzten Cremehäufchen etwas von Papas Sperma aus dem Kännchen. Mit Soße schmeckte die Creme noch viel besser.

„Mmh, ab jetzt musst du die Vanillecreme nur noch so machen, Mama.“

Mama und Papa lachten.

„Ich glaube nicht, dass das geht, Schätzchen. Sonst gibt es wirklich nur noch sehr selten Vanillecreme, in dem Rezept ist nämlich ziemlich viel von Papas Sperma, sonst würde man das nicht so schön herausschmecken. Ist nicht mehr viel im Gefrierschrank. Papa muss erst wieder welches machen.“

„Und das brauchen wir im Moment ja für dein Geschwisterchen“ fügte Papa hinzu. „Und du willst ja bestimmt auch nicht auf frisches von der Quelle verzichten, oder?“

„Nein, aber vielleicht kannst du ja ab und zu auch mal in den Gefrierschrank spritzen?“

Wieder lachte Papa.

„Na, das wird sich schon einrichten lassen.“

„Trotzdem kann ich diese vanillecreme so bald nicht wieder machen“ sagte Mama. „Aber sieh es doch mal so, dann bleibt es was ganz besonderes.“

Dagegen konnte Lisa natürlich nichts sagen. Sie leckte die letzten Reste Vanillecreme und Spermasoße von ihrem Teller. Davon wollte sie natürlich nichts verschwenden.

„Möchtest du noch was? Einen kleinen Rest hab ich noch“ sagte Mama. „Sogar von Papas Soße ist noch was da.“

„Ja gern.“

Lisa hielt ihren Teller hoch, auf den Mama ein weiteres Dessertschüsselchen stürzte und darauf den Rest Soße aus dem Kännchen verteilte.

„Bekomme ich auch noch ein bisschen davon?“ fragte Mama.

Nach kurzem Überlegen war Lisa einverstanden. Das war so lecker, das wäre ja gemein, das alles noch allein zu essen. Aber das meiste bekam sie doch selbst. Bevor sie auch die zweite Creme leer gegessen hatte, merkte sie plötzlich einen warmen Strahl auf ihren Beinen. Sie schaute unter den Tisch und sah, dass Mama mit gespreizten Beinen auf ihrem Stuhl saß und mit den Fingern ihre Muschi so geöffnet hatte, dass sie ihr Pipi auf ihre Beine spritzen konnte. Als sie wieder nach oben schaute sah sie gerade noch, wie Mama noch einen Löffel Creme genommen hatte.

„Hey, was machst du denn da?“

„Na Pipi“ sagte Mama.

„Ja aber am Tisch. Und auf mich.“

„Na und? Ich musste mal.“

„Das kann ich dann aber auch“ sagte Lisa und leckte den zweiten Dessertteller sauber.

„Meinst du denn, du triffst mich auch?“

„Klaro.“

Lisa setzte sich auf ihren Stuhl so weit nach vorn wie möglich, spreizte ihren Schlitz und spritzte. Zuerst traf sie Mama nicht, aber nachdem sie sich noch etwas mehr anstrengte spritzte ihr Pipi auf Mamas Beine. Mama streckte ihre Beine aus, damit sie sie noch besser treffen konnte. Lisa hörte auf bevor sie nichts mehr hatte.

„Siehst du?“ sagte sie triumphierend.

„Na dann pass mal auf.“

Mama rückte wieder etwas vom Tisch weg und nahm ihre Beine hoch. Plötzlich spritzte ein Strahl von Mamas Pipi über den ganzen Tisch und traf Lisa, die sofort ihr Gesicht hineinhielt.

„Darf ich auch mitmachen?“ fragte Peter und begann auch über den Tisch zu pissen wobei er zuerst Lisa und dann Kathrin nass machte.

Lisa versuchte es dann auch, aber ihre Pisse landete nur auf dem Tisch. Also bestieg sie kurzerhand den Tisch, stellte sich vor Kathrin und pisste ihrer Mutter einfach ins Gesicht. Nachdem sie ihre Blase so geleert hatte, setzte sie sich vor sie auf den Tisch um sich von ihr das Kinderfötzchen lecken zu lassen was Kathrin natürlich mehr als gern machte.

„Mann ist das schön, dass wir das endlich mal wieder machen können“ sagte sie.

„Was denn?“ fragte Lisa neugierig.

„Es einfach am Esstisch laufen zu lassen und dann loszulegen wo wir gerade sind. Das haben wir nicht mehr gemacht seit du groß genug bist, um das mitzubekommen.“

„Warum habt ihr denn damit aufgehört?“

Lisa kicherte und Kathrin und Peter mussten lachen. Plötzlich spürte Kathrin Kings Schnauze zwischen ihren Beinen.

„Hey, Großer, bist du auch wieder da?“

„Kein Wunder, so wie ihr Mädels da unter den Tisch gepisst habt. King weiß ja auch was gut ist.“

Ja, offensichtlich“ sagte Kathrin und stöhnte auf als King versuchte, seine lange Zunge tief in ihr Loch zu schieben. Dafür verdiente er noch eine kleine Belohnung. Sie entleerte den Rest ihrer Blase in Kings Maul, wodurch King noch eifriger leckte.

„Ich hätte noch was übrig“ sagte Peter und stellte sich neben sie.

Kathrin sah nach oben und sah wie Peters Pisse ins Gesicht ihrer Tochter spritzte. Lisa versuchte so viel sie konnte aufzufangen aber das Meiste lief über ihre Brust und ihr Bäuchlein nach unten und kam so ihr zugute. Sie leckte Peter‘s Pisse so gierig von dem kleinen Fötzchen, dass es gar nicht lang dauerte, bis es ihrem Töchterchen kam.

„Jetzt will ich Mama lecken“ sagte Lisa nachdem das Zucken in ihrem Fötzchen wieder abgeklungen war.

Lisa räumte die verbliebenen Sachen auf dem vollgepissten Esstisch zu Seite.

„Du musst hier auf den Tisch, Mama.“

„Sorry Großer, du musst aufhören mich zu lecken“ sagte Kathrin zu King. „Jetzt ist Lisa dran.“

King sah sie einen Moment an und trottete dann rüber zur Sofaecke, wo immer noch große Pissepfützen auf dem Boden waren, von denen er einiges aufleckte.

Kathrin setzte sich vor Lisa auf den Tisch und spreizte ihre Beine. Lisa beugte sich zu ihr herunter und begann sie zu lecken. Kathrin legte sich zurück in die warme Pissepfütze. Um Lisa zusehen zu können stützte sie sich auf ihre Ellbogen ab und bat dann ihren Mann, ihr nochmal etwas Wasser nachzuschenken. Sie hoffte, dass sich ihre Blase möglichst bald wieder füllte damit sie ihrer Tochter in den Mund pissen konnte während sie sie leckte.

„Soll ich dir etwas helfen?“ fragte Peter, der ihre Gedanken gelesen zu haben schien.

Er begann ihre Blase zu massieren, wodurch sie schon bald wieder das angenehme Gefühl bekam pinkeln zu müssen. Sie wartete aber noch ein wenig, bis sich wieder genug Flüssigkeit angesammelt hatte. Aber es dauerte wirklich nicht lange bis sie spürte, wie die Pisse raus wollte, jedesmal wenn Peter auf ihre Blase drückte. Kathrin stöhnte und ein kleiner Schwall Pisse ergoss sich in Lisas Mund.

„Oh“ rief Lisa als die Pisse ihrer Mutter in ihr Gesicht spritzte.

Kathrin pisste stärker. Lisa presste ihre Lippen auf ihre pissende Fotze und schlürfte den goldenen Saft genüsslich auf. Dann entfernte sie sich wieder etwas von dem pissenden Loch und ließ sich den Rest schön ins Gesicht und auf den Kopf spritzen. Ihre schönen blonden Haare wurden dabei wieder klatschnass.

„Hihi, schau mal, ich wasche meine Haare mit Mamas Pipi“ sagte Lisa zu ihrem Papa und kicherte fröhlich.

„Haha, das sehe ich.“

Lisa ließ etwas von der Pisse in ihren Haaren auf Kathrins Fotze tropfen und begann sie zu verreiben und kurz darauf verschwand auch schon der ein oder andere Kinderfinger in ihrem Loch.

„Oh ja, Schatz, das machst du gut.“

Kathrin stöhnte und sie spürte, wie es in ihrer Fotze kribbelte als sie die kleinen Fingerchen ihrer Tochter in sich spürte. Und dann waren es nicht mehr nur ihre Finger, denn Lisa führte jetzt langsam wieder ihre Hand in das glitschige Loch ein und Kathrin konnte dabei zusehen wie Lisas Arm immer weiter in ihrer Fotze verschwand. Kathrin stöhnte laut. Auch Peter schaute sich das Schauspiel fasziniert an.

„Echt unglaublich wie weit ihr Arm in dich reingeht“ sagte er. „Aber wie wäre es, wenn ich ihr mal deinen G-Punkt zeige?“

Natürlich hatte Kathrin ganz und gar nichts dagegen.

„Okay, Schätzchen“ sagte Peter. „Ich zeige dir jetzt mal, wie du Mamas G-Punkt finden kannst. Wenn du sie dort streichelst wird ihr das ein noch besseres Gefühl verschaffen. Stimmt’s, Liebling?“

„Und ob“ sagte Kathrin.

 „Willst du’s mal probieren?“

„Au ja“ sagte Lisa begeistert. „Wo ist denn Mamas G-Punkt?“

„Du bist auf jeden Fall viel zu tief. Zieh deinen Arm erstmal so weit wieder raus bis du fast wieder draußen bis.“

„Okay.“

Kathrin spürte wie Lisa ihren Arm langsam wieder aus ihr herauszog.

„Und jetzt dreh ihn mal um. Der G-Punkt ist auf der Oberseite der Vagina. Du musst ihn mit den Fingern suchen. Es ist ein kleiner Hügel, der auf der Oberfläche ein bisschen rauer ist.“

Kathrin spürte wie die kleinen Fingerchen ihrer Tochter ihr Inneres ertasteten. Und plötzlich zuckte es in ihrer Fotze. Lisa hatte den Punkt gefunden. Kathrin stöhnte.

„Aaaahhh, das ist er. Genau da!“

„Sehr gut“ sagte Peter. „Jetzt musst du sie dort richtig schön massieren. Wenn du es gut machst, schaffst du es vielleicht sogar, Mama zum Spritzen zu bringen.“

„Spritzen? Du meinst Pipi?“

„Nein, kein Pipi, auch wenn es aus dem gleichen Loch spritzt. Manchmal könnt ihr Mädels auch spritzen, wenn es euch kommt. Das geht am besten durch eine G-Punkt-Massage. Das machst du gerade.“

„Was spritzt dann da raus? Ist das so wie Penismilch?“

„Nein, es sieht eigentlich aus wie Pipi. Aber es ist keins. Und es schmeckt auch richtig lecker.“

Mit großer Begeisterung stimulierte Lisa Kathrins G-Punkt. Kathrin war sich sicher, dass sie abspritzen würde, wenn es ihr kam. Das spürte sie in jeder Faser ihrer Möse.
Peter stellte in der Zwischenzeit einen Stuhl hinter seine Tochter und setzte sich mit etwas gespreizten Beinen darauf.

„Na, mein Schatz, möchtest du dich nicht setzen?“ fragte er und zeigte auf seinen steifen Schwanz als Lisa sich nach ihm umdrehte.

„Klar.“

Lisa grinste und schaffte es, ihre Spalte auf Peters pralle Eichel zu bugsieren indem sie sich auf die Zehenspitzen stellte. Mühelos glitt sein harter Schwanz in sie hinein als sie sich auf ihn setzte. Langsam begann sie ihre Hüften kreisen zu lassen.

„Oh ja, Papa. Dein Penis fühlt sich sooo toll an.“

Als es Kathrin kam begann sie druckvoll zu spritzen und sie konnte nicht anders als ihre Lust herauszuschreien.

„OOOOHHH JAAA, IST DAS GEIL.“

Kathrins Ejakulat ergoss sich auf Lisa und Peter.

„Wow, das war ordentlich“ sagte Peter. „Ich glaube nicht, dass ich deine Mutter schon so heftig zum Abspritzen bringen konnte wie du gerade eben.“

„Stimmt“ sagte Kathrin schnaufend. „Da siehst du mal wie geil ich auf meine Süße bin.“

„Echt? Toll“ sagte Lisa, zog ihren Arm aus Kathrins Fotze und wollte dann natürlich wissen, ob sie das auch könne.

„Ich fürchte, dass du dafür noch ein wenig zu klein bist“ erklärte ihr Kathrin. „Das kommt erst, wenn du älter bist.“

„Schade“ bemerkte Lisa enttäuscht.

„Na sieh’s doch mal so“ sagte Peter. „Dann hast du was worauf du dich freuen kannst.“

„Hehe, stimmt“ sagte Lisa und grinste ihn mit ihren Zahnlücken an. „Dann will ich jetzt aber schön ficken.“

Oh, langsam wird meine Kleine auch ein wenig vulgär und benutzt die Wörter, die wir ihr beigebracht haben, dachte Peter überrascht. Aber es gefiel ihm, wenn seine Kleine so sprach.

Lisa nahm ihre Beine hoch und stellt ihre Füße auf Peters Oberschenkel wodurch sich ihre kleine pinkfarbene Spalte richtig schön öffnete. Kathrin konnte wunderbar sehen wie Peters Schwanz in dem Löchlein steckte. Jetzt legte Lisa richtig los und vollführte auf ihrem Vater einen wilden Ritt. Kathrin saß immer noch mit gespreizten Beinen vor ihnen auf dem Tisch. Was sie sah gefiel ihr wohl sehr, denn sie fing an, es sich nochmal mit der Hand zu besorgen. Aber sie hatte noch eine Überraschung für die beiden in petto. In hohem Bogen ließ sie ihre Pisse auf sie spritzen. Lisa war zwar schon echt nass, aber jetzt sah sie wirklich aus als käme sie gerade aus der Dusche. Und auch Peter wurde ordentlich vollgeregnet. Wie geil war das, Lisa ordentlich durchzuficken während Kathrin sie vollpisste. Die Kleine begann zu stöhnen.

„Ich komme bald, Papa. Du auch?“

„Wie sollte ich nicht, so wie du mich fickst?“

„Schön. Spritz in mich rein und lass uns zusammen kommen, ja?“

„Unbedingt, Schatz.“

Als er spürte, dass es Lisa kam waren nur noch ein, zwei Stöße von ihr nötig um auch seinen Schwanz zur Explosion zu bringen. Stöhnend entlud er seinen Samen in die enge Muschi seiner Tochter. Noch während es ihnen beiden kam drehte Lisa sich zu ihm, um ihm einen leidenschaftlichen Kuss zu geben.

Als sie dann aufstand lief ein Teil von Peters Sperma natürlich auch wieder aus Lisas kleinem Loch heraus und tropfte auf seinen Schwanz, den Lisa natürlich sofort eifrig wieder sauber leckte.

„Und gehen wir jetzt ins Bett?“ fragte Lisa etwas später.

„Haha, du kannst es wohl nicht erwarten, ins Bett zu pinkeln, was?“ sagte Kathrin. „Aber dafür ist es schon noch ein wenig zu früh. Wollen wir nicht noch was zusammen spielen? Wie wäre es mit ein paar Runden Mensch-ärgere-dich-nicht oder Uno?“

„Aber heute ist Pipi-Tag. Wir müssen dann schon was mit Pipi spielen.“

„Ich kenn aber keine Spiele mit Pipi“ sagte Kathrin sichtlich amüsiert. „Zumindest keine, die anders sind als die, die wir heute schon „gespielt“ haben.“

„Dann lass uns doch welche erfinden“ sagte Peter. „Wir machen einfach eine Piss-Olympiade.“

„Au ja fein“ rief Lisa entzückt. „Wie geht das?“

„Ja Peter, wie geht das?“ fragte Kathrin ihn grinsend.

„Naja, uns wird doch was einfallen. Wie wäre es denn zum Beispiel mit Weitpissen? Das haben wir Jungs früher ja auch schon gemacht. Ihr Mädels wohl eher nicht?“

„Nicht wirklich.“ Kathrin lachte. „Aber das ist eine schöne Idee. Lass uns das erstmal ausprobieren. Was sagst du Lisa?“

„Au ja, das machen wir.“

Nachdem sie alle also noch einmal ordentlich nachgetankt hatten und die Wettkampfstätte, die Sofaecke, die noch immer ziemlich nass von vorhin war, mit genug Nachfüllmaterial ausgestattet hatten mussten sie natürlich noch ein wenig warten bis die „Wettkampfgeräte“ bereit waren. Um die Wartezeit zu überbrücken holten sie dann doch noch die Uno-Karten heraus.

Als sie dann soweit waren war zuerst Lisa an der Reihe. Sie setzte sich auf den Sofa und legte sich zurück. Dann nahm sie ihre Beine hoch und spreizte ihre kleine Pussy, wobei sie das kleine Pisslöchlein ein wenig verengte.

„Hihi, nein King das geht jetzt nicht. Wir machen doch einen Wettkampf.“

King hatte sich während sie gespielt hatten eine trockene Ecke gesucht, um sich hinzulegen. Aber jetzt, da Lisa so einladend auf dem Sofa lag war er natürlich wieder daran interessiert, was die Familie da veranstaltete und schnupperte an Lisas Fötzchen.

„Nein, King. Auf deinen Platz“ befahl Peter.

Nach kurzem Zögern legte King sich wieder auf den Platz den er sich vorhin ausgesucht hatte. Aber er beobachtete weiter interessiert was da vor sich ging. Peter und Kathrin stellten sich so hin, dass sie beide sehen konnten wo Lisas Pisse landen würde.

„Kann ich?“

„Ja, leg los, Schatz. Zeig was du kannst“ sagte Peter.

Und schon spritzte ein schöner Strahl aus der kleinen Kinderfotze. Kathrin markierte mit ihrer Hand die Stelle an der Lisas Pisse am weitesten entfernt von ihr landete.

„Ja los, weiter, weiter“ feuerten beide ihre Tochter an. „Spritz noch ein bisschen stärker, du schaffst es sicher noch etwas weiter.“

Kathrin schob ihre Hand noch etwas weiter nach vorn während die Pisse ihrer Tochter auf sie prasselte. Aber schließlich entfernte sich der Strahl wieder von ihr als er schwächer wurde.

„Das war’s“ sagte Lisa. „War ich gut?“

„Das werden wir gleich sehen“ sagte Peter während er die Stelle auf die Kathrin zeigte mit einem von Lisas Bauklötzchen markierte.

„Es schmeckt jedenfalls lecker“ sagte Kathrin und leckte sich Lisas Pisse genüsslich von der Hand. „Jetzt bin ich dran.“

Kathrin setzte sich aufs Sofa. Lisa nahm sich eine Flasche Wasser, um wieder aufzufüllen und stellte sich neben ihren Vater um Kathrins Weite zu messen.

„Darf ich messen?“

„Klar.“

„Okay, wir sind bereit Mama. Du kannst.“

Zuerst spritzte Kathrins Pisse nicht so weit wie Lisas maximale Entfernung und Lisa freute sich schon. Aber natürlich wanderte der Strahl schnell weiter nach vorn und spritzte deutlich weiter als der von Lisa. Lisa musste jetzt natürlich ganz genau messen, aber statt wie ihre Mutter mit der Hand machte Lisa das lieber mit dem Kopf.

„Hihi, siehst du Papa? Dort wo jetzt mein Kopf liegt musst du das Klötzchen gleich hinlegen.“

„Mach ich“ sagte Peter während er dabei zusah, wie Lisa versuchte, die Pisse ihrer Mutter mit dem Mund aufzufangen bis auch Kathrins Strahl wieder zurückwanderte. Natürlich wurde bei dem Anblick sein Schwanz wieder hart, was ihm möglicherweise aber gleich beim Weitpissen sogar helfen könnte.

„Bist du sicher, dass du es nicht noch weiter geschafft hättest?“ fragte er seine Frau. „Unsere Kleine hat zwar ein schönes Ziel geboten aber die Disziplin heißt Weitpissen, nicht Zielpissen.“

„Nein, war nicht mehr drin“ sagte Kathrin mit einem Grinsen im Gesicht, das Peter ein wenig an Kathrins Worten zweifeln ließ.

„Wie auch immer“ sagte Peter. „Ich werde jedenfalls alles geben.“

„Jaaaa, Papa“ rief Lisa nachdem sie schon wieder eine ziemlich große Menge getrunken hatte. „Ich bin gespannt wer von euch beiden gewinnt.“

Peter kniete sich auf das Sofa. Er rechnete sich so bessere Chancen aus als im Sitzen. Dann nahm er seine Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte sie etwas zusammen um seine Harnröhre vorn etwas zu verengen. Er pisste los.

„Gewonnen, gewonnen! Papa hat gewonnen“ rief Lisa freudig erregt.

„Na dann kann ich mein Material ja für die nächste Disziplin sparen“ sagte Peter. „Was machen wir jetzt?“

„Na Zielpissen. Das hast du doch vorhin selbst gesagt.“

„Ja klar. Und wie hast du dir das vorgestellt?“ fragte Peter, der das vorhin nur so dahingesagt hatte.

„Wir setzen uns alle drei aufs Sofa und jeder bekommt in einem bestimmten Abstand ein Glas auf den Boden gestellt. Wir pissen alle zusammen los und der, der sein Glas zuerst voll hat, gewinnt. Ich würde sagen Lisas Ziel stellen wir etwas näher und sie bekommt ein kleineres Glas damit es fair ist.“

„Ich will aber richtig gewinnen!“ protestierte Lisa gegen eine Bevorzugung ihrerseits.

„Tust du doch“ sagte Peter. „Wir müssen aber ja ausgleichen, dass dein Bläschen einfach kleiner ist als die von Mama oder mir. Im Golf nennt man das Handicap.“

Lisa war einverstanden.

„Okay, legen wir dann los?“ fragte Peter.

„Ich muss aber noch nicht so doll“ sagte Lisa.

„Ich hab glaub ich auch noch nicht genug zur Verfügung“ sagte Kathrin.

„Aber ich müsste schon ziemlich.“

„Hättest du halt nichts zurückgehalten“ sagte Kathrin. „Dann verteil’s halt unter ein paar Durstigen.“

„Au ja“ rief Lisa. „Ich bin ganz durstig, Papa.“

Und schon hing sie mit den Lippen an seinem Schwanz. Peter ließ es langsam laufen, so dass Lisa keine Probleme hatte alles schön zu trinken.

„Möchtest du auch noch?“ fragte er seine Frau.

„Nein, lass nur. Unsere Kleine hat ja anscheinend großen Durst so gierig wie sie an deinem Hahn saugt.“ Kathrin lachte. „Ich begnüge mich mit Nachschub aus der Flasche.“

Peter folgte dem Beispiel seiner Frau und trank ebenfalls fast eine volle Flasche Wasser aus. Außerdem gab er seiner Tochter auch nicht den kompletten Inhalt seiner Blase. Schließlich wollte er auch wieder bereit sein, wenn seine zwei Süßen loslegen konnten. Nachdem sie das Zielpissen aufgebaut hatten, überlegten sie, welche Disziplinen sie noch machen könnten. Das Naheliegendste nach der Frage wer am weitesten pissen konnte war natürlich wer kann am höchsten pissen. Auch hier ergab sich wieder das Problem, wie man das messen könnte. Nach ein bisschen Grübeln hatte Peter eine Idee.

„Wir bräuchten irgendwas womit man sehen kann wie hoch es gespritzt hat. Wie wäre es wenn wir einfach ein paar Blätter Küchenpapier von der Decke hängen lassen, uns davor auf den Boden setzen und dann daran hochpissen würden. Das müsste man doch sehen.“

Nachdem er mit ein paar Spritzern Wasser auf einem Küchenpapier ausprobiert hatte, ob man dies gut genug sehen konnte (man konnte) „baute“ Peter diese Messvorrichtung auf. Er hängte vier Blätter Küchenpapier mit Reißzwecken an die Decke beim Esstisch und beschwerte sie unten mit Wäscheklammern damit sie gerade herunter hingen. Lisa fragte warum er das Küchenpapier nicht beim Sofa aufhängte.

„Damit du dich auf den Tisch legen kannst. Mama und ich müssen vom Boden aus pinkeln. Du weißt schon: Handicap.“

Aber bevor das Küchenpapier zum Einsatz kam war erstmal das Zielpissen dran. Die drei Wettbewerber waren jetzt bereit und setzten sich nebeneinander aufs Sofa. Peter kniete. Lisa und Kathrin saßen mit gespreizten Beinen mit den Füßen an der Kante des Sofas aufgestützt. Wieder schaute King interessiert zu. Er sah sogar fast ein wenig verwirrt aus ob des doch eher seltsamen Anblicks. Aber er blieb brav liegen.

„Alle bereit?“ fragte Peter.

„Bereit.“

„Bereit.“

„Dann, auf die Plätze, fertig los!“

Alle drei spritzten los und die Gläser begannen auch schon bald, sich zu füllen. Zuerst sah es so aus, als würde Peter das Rennen für sich entscheiden, aber er hatte ja ein deutlich größeres Glas zu füllen als Lisa. Und die Kleine hatte auch recht schnell heraus, wie sie ihr Ziel möglichst gut treffen konnte.

„Voll! Ich hab gewonnen!“ rief Lisa begeistert nachdem ihr Glas begann, überzulaufen.

Kurz darauf war auch Peters Glas voll, nur bei Kathrins Glas fehlte noch ein wenig.

„Vielleicht hätten wir dein Glas auch ein bisschen näher heran stellen sollen. Ich mit meinem Schlauch hab bei dieser Disziplin anscheinend doch einen ordentlichen Vorteil.“

„Ich helf dir Mama.“

Lisa spritzte noch einmal los und lenkte ihre Pisse in Richtung Kathrins Glas, das sie tatsächlich auch traf, wenn auch lange nicht mehr so präzise wie ihr eigenes, und so brachten sie kurz darauf auch das dritte Glas zum Überlaufen.

„Jetzt austrinken!“ rief Lisa und wollte sich schon ein Glas schnappen (natürlich eins von den beiden großen).

„Halt!“ rief Kathrin. „Ich hab eine bessere Idee. Lass uns das erstmal sammeln. Mir ist grad noch ein Wettbewerb eingefallen für den wir ordentlich Pisse brauchen. Ein Pisse-Wett-Trinken. Als letzten Wettbewerb. Dafür sammeln wir jetzt noch so viel wir können. Was sagt ihr?“

Natürlich kam die Idee gut an und Kathrin füllte die Gläser in eine Flasche um und stellte sie anschließend zum Frischhalten in den Kühlschrank. Dann bereiteten sie sich auf den nächsten Wettbewerb, das Hochpissen, vor, bei dem sie natürlich nichts würden sammeln können. Dennoch brauchten sie für dieses Spiel natürlich wieder möglichst volle Blasen, also füllten sie die Zeit außer mit Trinken noch einmal mit Uno.

„Was machst du denn da, Schatz? Ich dachte wir spielen Karten“ fragte Peter, der bemerkt hatte, dass Kathrin angefangen hatte, an ihrer Muschi herumzuspielen.

„Wieso, kann man denn nicht gleichzeitig Karten spielen und wichsen?“

Peter schüttelte grinsend den Kopf und Lisa kicherte und fing natürlich ebenfalls an ein bisschen mit sich zu spielen.

„Du auch? Ihr zwei seid schon echt ein paar versaute Mädels. Na ich werd mich lieber aufs Gewinnen konzentrieren. Uno!“

Wieder kicherte Lisa. Mehr als zwei Runden schafften sie allerdings nicht mehr bevor Lisa dann meinte, dass sie nicht mehr länger warten könnte. Also wurde das Spiel schnell beiseite geräumt und Lisa legte sich mit gespreizten Beinen auf den Tisch in Richtung der von der Decke herabhängenden Küchenrolle. Wie vorher beim Weitpissen machte sie ihr Pisslöchlein ein wenig kleiner. Zuerst pisste sie dabei aber zu schräg nach vorn und traf noch nicht mal die Unterkante des Papiers, aber sie musste nur ihr Fötzchen mit den Fingern noch etwas weiter nach oben ziehen und dann traf sie das Papier schon ziemlich hoch. Sie kicherte, wodurch der Strahl etwas schlingerte und auf sie selbst herabregnete, aber sie fing sich wieder und bevor ihre Blase leer war baute sie ihr Ergebnis noch aus. Sie hatte fast das letzte Blatt erreicht.

„Wow, nicht schlecht“ staunte Peter. „Ich weiß nicht ob ich das vom Boden aus schaffe. Aber gut, ich werd’s versuchen. Oder willst du zuerst, Schatz?“

„Nein, mach ruhig“ sagte Kathrin.

Nachdem er Lisas Höhe mit einem Stift markiert und eine neue Bahn Küchenpapier an die Decke gehängt hatte, legte sich Peter auf den Boden.

„Was machst du denn da?“ fragte er Lisa, als diese sich vor ihm unter das Papier auf den Boden legte. „Willst du denn nicht schauen wie hoch ich komme?“

„Wieso? Das sehe ich doch auch so. Und dann regnet es alles auf mich runter.“

Peter lachte.

„Alles klar, dann leg ich jetzt los.“

Kathrin blieb stehen und sah wie Peters Pissstrahl das Papier in einer ordentlichen Höhe traf, die aber noch ein gutes Stück unterhalb von Lisas Rekord lag.

„Los, Schatz, du musst noch höher sonst wirst du deine Tochter nicht schlagen.“

„Ja Papa, mehr, mehr!“ rief Lisa lachend. „Aber nicht höher!“

„Na warte, ich krieg dich schon noch“ rief Peter und er schaffte es auch noch etwas höher, aber Lisas Höhe erreichte er tatsächlich nicht.

„Okay, du hast gewonnen“ sagte Peter.

„Aber nur gegen dich. Ich bin dran“ rief Kathrin und tauschte mit Peter die Plätze.

Lisa war schon wieder total durchnässt, aber sie blieb natürlich trotzdem liegen. Zu viel Pisse gab es für sie offenbar nicht.

„Meinst du denn, du kommst höher als ich?“ fragte Peter skeptisch während er wieder die Zieltücher austauschte.

„Ich versuch’s.“

Kathrin klang recht zuversichtlich.

„Okay fertig. Du kannst“ sagte Peter.

Aber statt direkt loszupissen begann Kathrin sich heftig die Fotze zu reiben.

„Was machst du denn, Mama? Du sollst doch pinkeln.“

„Gleich, das ist meine Geheimwaffe“ sagte Kathrin mit einem leichten Stöhnen in der Stimme.

„Es geht los“ rief sie dann nach wenigen Augenblicken.

Und schon spritzte ein gewaltiger Strahl aus Kathrins Pissloch, der auf Anhieb die Decke traf und das Küchentuch völlig durchnässte.

„Wahnsinn Mama, wie hast du das denn gemacht? Das ist ja super“ rief Lisa während sie von Kathrins Pisse beregnet wurde.

Dann stand sie auf und stellte sich in den Pissstrahl ihrer Mutter und rief fröhlich hüpfend „Mama hat gewonnen! Mama hat gewonnen!“

„Offensichtlich“ sagte Peter lachend. „Aber ich bin mir nicht so sicher, ob sie nicht geschummelt hat.“

„Wieso?“ fragte Kathrin unschuldig. „Wo steht dass ich beim Hochpissen nicht wichsen darf.“

„Okay, okay, du hast gewonnen. Gut gespielt.“

„Und was jetzt?“ fragte Kathrin, immer noch auf dem Boden liegend. „Wir brauchen ja noch Material für den Trinkwettbewerb. Wir könnten daraus ja auch noch ein kleines Spielchen machen: wer kann auf einmal am meisten pissen.“

„Das ist aber nicht fair. Da hat Lisa ja wirklich keine Chance.“

„Egal, das machen wir“ rief Lisa. „Ich möchte sehen wer von euch beiden da gewinnt. Aber ich mache auch mit.“

Lisa wollte aber auch gerne noch einmal etwas mit Zielen machen, weil sie da vorher so gut abgeschnitten hatte.

„Dann lasst uns das doch vor dem „Wer am meisten kann“ noch machen“ sagte Peter.

Aber natürlich sollte das nicht noch einmal das gleiche Spiel sein. Man einigte sich darauf, dass dieses Spiel dann statt auf Zeit auf Genauigkeit gehen sollte. Folgende Regeln wurden festgelegt:

In die Mitte einer großen Schüssel auf dem Fußboden wurde ein kleines Glas gestellt. Dieses musste von einem gewissen Abstand aus gefüllt werden. Anschließend würde dann bei jedem gemessen, wieviel Pisse sich in der Schüssel gesammelt hatte. Der Sieger würde der mit der kleinsten Menge Pisse in der Schüssel sein. Als Handicaps wurde festgelegt, dass Peter auf dem Esstisch stehend sein Ziel treffen müsste. Kathrin musste zwar auch vom Tisch aus pissen, aber sie musste nicht stehen und Lisa durfte von einem Stuhl aus pissen. Da sie für diesen Wettbewerb nicht so viel Pisse benötigten, mussten sie nachdem sie die Regeln entwickelt hatten gar nicht mehr warten bevor sie loslegen konnten. Peter war als erster dran.

„Das kleine Glas soll ich von hier oben aus treffen? Vielleicht ist das doch zu hoch?“ sagte er grinsend als er mit seinem Schwanz in der Hand aufrecht auf dem Esstisch stand.

„Nein, nein“ sagte Kathrin. „Das ist schon okay so. Du mit deinem Schwanz hast so einen großen Vorteil gegenüber uns Mädels. Aber warte noch einen Moment bevor du loslegst.“

Peter sah wie seine Frau seiner Tochter etwas ins Ohr flüsterte, worauf Lisa nickte und kicherte.

„Was habt ihr denn vor?“

„Das wirst du gleich sehen“ sagte Kathrin verschmitzt während Lisa sich hinter die Schüssel auf den Boden legte. Kathrin setzte sich dazu, spreizte ein wenig Lisas kleine Schamlippen und begann lasziv an dem Schlitzchen zu lecken, so dass er alles genau sehen konnte.

„Hey, das ist unfair“ rief Peter als er bemerkte, dass sein Schwanz begann, hart zu werden.

Lisa lachte.

Peter versuchte sein bestes um sich auf die vor ihm stehende Aufgabe zu konzentrieren, aber das übertriebene Gestöhne seiner beiden Mädels lenkte ihn schon ab. Um sich zu revanchieren spritzte er bevor er sich ans Füllen des Glases machte erst noch absichtlich zu weit und traf Kathrins Gesicht und Lisas Fötzchen.

„Hey, du sollst die Schüssel vollpissen, nicht mein Gesicht“ beschwerte sich Kathrin scherzhaft.

„Das habt ihr nun davon“ sagte Peter entschlossen. „So, und jetzt werde ich gewinnen.“

Aber tatsächlich füllte sich die Schüssel schon auch ganz schön bevor er das Glas voll bekam. Das Glas lief sogar noch ein wenig über bevor er aufhörte.

„Ohh“ sagte Kathrin als sie den Inhalt der Schüssel und den des Glases in verschiedene Gefäße goss (messen wollten sie erst wenn alle fertig waren). „Da ist aber ganz schön viel Pisse in der Schüssel! Wie konnte das nur passieren?“

Die beiden Mädels lachten. Peter dann ebenfalls.

„Macht ihr das erstmal besser. So leicht ist das gar nicht.“

Als nächstes war Kathrin an der Reihe. Sie setzte sich an den Rand des Tisches und pisste los. Sie traf zwar auch das Glas, es war allerdings wirklich sehr schwer zu vermeiden, dass zu viel in der Schüssel landete.

„Das geht so nicht.“

„Offensichtlich nicht.“

„Ich darf die Schüssel hinstellen wo ich möchte, ja?“

„Mach nur.“

Kathrin stellte die Schüssel also genau unterhalb der Tischkante auf und kniete sich mit einem Bein so an den Rand des Tisches dass sie mit ihrer Muschi ein wenig über die Kante hinausragte. Sie ließ es laufen, aber wieder ging zu viel in die Schüssel und in dieser Position war es auch schwierig nachzujustieren.

„Verdammt! Kann ich nicht zumindest einen Fuß auf einen Stuhl stellen? Ich knie dann auch ganz aufrecht so dass ich noch etwas höher bin.“

Kathrin klimperte mit ihren Wimpern.

„Du hast ja echt richtig Ehrgeiz entwickelt. Aber na gut, wir wollen mal nicht so sein. Was sagst du Lisa?“

Lisa war natürlich einverstanden. Sie war ja gleich auch noch dran und würde es wohl auch nicht viel leichter haben als ihre Mutter.

Kathrin stellte also einen Stuhl neben die Schüssel und stützte sich mit einem Fuß darauf ab. Jetzt konnte sie sich relativ gut über ihrem Ziel positionieren und als sie es diesmal laufen ließ traf sie das Glas recht gut, wenn auch zu Beginn immer noch einiges in die Schüssel ging. Das wurde aber immer weniger und am Ende ging fast gar nichts mehr daneben. Bevor es überlief füllte sie nur noch tröpfchenweise nach.

„Ist es voll?“ fragte Kathrin.

„Ein bisschen noch“ sagte Peter und kicherte als es dann überlief nachdem sie noch einmal ein paar Tropfen nachgeschüttet hatte.

„Du Schuft. Okay, jetzt aber. Fertig.“

Lisa war dran. Sie hätte nach den Regeln vom Stuhl aus pinkeln dürfen, aber sie bestand darauf, es genau so wie Kathrin zu machen.

„Vom Stuhl aus ist es viel zu leicht“ sagte sie. „Kuck mal von wie hoch du pinkeln musstest, Papa.“

„Na gut, wenn du meinst.“

Lisa kletterte also auf den Tisch und stellte wie zuvor Kathrin einen Fuß auf einen Stuhl. Und tatsächlich, als ihr Glas voll war sah es danach aus, dass weniger Pisse in der Schüssel war als bei ihrer Mutter.

„Du hast bestimmt wieder gewonnen“ sagte Peter während er sich daran machte, den Urin, den Kathrin in die Schüssel hatte laufen lassen in einen Messbecher umzuschütten.

„Jetzt meins“ sagte Lisa aufgeregt.

Wie erwartet war es bei Lisa ein gutes Stück weniger.

„Okay, Lisa hat wohl sicher gewonnen“ sagte Peter. „Jetzt wird sich zeigen ob der ehrliche Sportsmann oder die Schummlerin den zweiten Platz macht.“

Er zwinkerte Kathrin verschmitzt an, die ihm daraufhin liebevoll in die Seite boxte. Er befüllte den Messbecher extra langsam, um es spannend zu machen.

„So, an meinem kleinen Schätzchen bin ich vorbei“ sagte Peter als die Füllmenge die von Lisa überschritt. „Damit ist Lisa der Sieger.“

„Juhuuuu!“

„Und langsam nähert er sich meinem großen Schätzchen…“ sagte Peter wie ein Sportkommentator. „Aber es sieht so aus, dass es für ihn reicht… Ja, da füllt er den letzten Tropfen in den Messbecher und er hat den zweiten Platz! Dafür hat er doch einen Kuss von der Siegerin verdient.“

Lisa fiel ihm um den Hals und küsste ihn stürmisch.

„Glückwunsch Papa.“

„Na komm, die dritte Siegerin verdient auch einen Kuss, oder?“

„Na klar!“

Als sie mit dem gegenseitigen Beglückwünschen fertig waren sagte Peter, dass ihm noch eine Idee gekommen wäre, wie man aus der Vorbereitung des nächsten Wettbewerbs gleich noch ein Spiel machen könnte. Da man ja dafür so viel wie möglich trinken müsste und es auch so lange wie möglich halten müsste damit es möglichst viel würde, könnte man ja sagen, dass derjenige, der es am längsten halten kann auch nochmal gewinnt.

„Dann müssen wir aber alle bei Null anfangen“ sagte Kathrin. „Ich müsste dann gleich nochmal pissen, gerade eben hab ich nicht alles leer gemacht.“

Lisa und Peter ging es ebenso. Also pinkelten sie alle gleichzeitig bis sie fertig waren in die vorhandenen Gefäße. Diese Pisse wurde natürlich zusammen mit der aus dem letzten Zielwettbewerb für das Wetttrinken abgefüllt und zu der anderen Flasche in den Kühlschrank gestellt.

Um sich die Zeit zu vertreiben wurde noch das Mensch-ärgere-dich-nicht-Brett ausgepackt. Während des Spiels durfte jeder so viel trinken wie er wollte. Und jeder hatte einen großen Krug zum reinpissen. Neben Kathrin und Peter war auch Lisa ständig am Trinken. Peter machte sie darauf aufmerksam, dass sie das Einhalten gewinnen könnte wenn sie nicht so viel trinken würde.

„Ist mir egal. Ich möchte lieber mitpinkeln. Pinkeln ist lustiger als Einhalten.“

„Ja, vor allem das Pinkeln nach dem Einhalten“ sagte Kathrin.

„Siehst du wie fair deine Tochter ist?“ sagte Peter grinsend.

Kathrin streckte ihm die Zunge raus. Lisa lachte, woraufhin alle lachten.

So war es natürlich kein Wunder, dass Lisa als erste begann, etwas auf dem Stuhl hin und her zu rutschen, bevor sie allzu weit bei ihrem Brettspiel vorangeschritten waren.

„Du musst wohl schon pinkeln?“ fragte Kathrin.

„Ja schon, aber es geht noch ein bisschen. Müsst ihr denn noch gar nicht?“

„Nicht wirklich“ sagte Kathrin.

„Nein, geht noch“ sagte Peter. „Ich hab dir doch gesagt, du sollst nicht so viel trinken.“

„Ich muss aber, sonst kann ich nicht so viel pinkeln. Schau doch mal wie groß der Krug ist.“

„Aha, na das ist wohl wahr. Aber mach dir nichts draus wenn du ihn nicht voll bekommst, ja?“

Lisa grinste nur und sagte „Du bist raus“ als sie mit ihrem Männchen das letzte von Peters Männchen zurück zu den drei anderen ins Häuschen schickte.

„Na, vielleicht bist du besser im Krugfüllen als Lisa, aber beim Mensch-ärgere-dich-nicht ist deine Tochter auf jeden Fall besser als du“ sagte Kathrin lachend.

„Und du? Bist du sicher, dass du noch gar nicht musst?“ sagte Peter und drückte seiner Frau leicht auf den Bauch.

„Hey, das gilt aber nicht“ sagte Kathrin und machte das gleiche bei ihm, nur drückte sie ein wenig stärker als er.

„Ich merke nichts“ sagte er grinsend.

„Ich hab auch nichts gemerkt.“

„Dann ist ja alles in Ordnung.“

Lisa kicherte.

„Hört auf! Wenn ich lache muss ich pinkeln. Grad ist schon was rausgekommen.“

„Das wollen wir ja nicht. Okay, also dann jetzt ernsthaft“ sagte Peter, nahm den Würfel und grinste, als er eine 6 würfelte.

Lisa wurde immer unruhiger. Es war ihr anzusehen, wie dringend sie jetzt pinkeln musste. Sie konnte sich überhaupt nicht mehr auf das Spiel konzentrieren. Schließlich sprang sie auf, nahm den Krug zwischen die Beine und ließ es laufen. Die Erleichterung war Lisa ins Gesicht geschrieben. Nachdem sie sich komplett entleert hatte stellte sie ihren Krug auf den Tisch.

„Möchtest du nicht messen wie viel es ist?“ fragte Peter.

„Nö, ich warte lieber noch“ sagte Lisa, füllte ihr Wasserglas nach und trank es in einem Zug leer.

Während er gehört hatte wie die Pisse seiner Tochter in den Krug prasselte, hatte Peter gemerkt, dass jetzt seine Blase auch so langsam voll wurde. Aber noch war er weit davon entfernt, wirklich dringend zu müssen und er trank ein weiteres Glas Wasser leer. Auch Kathrin füllte immer noch nach. Peter wusste, dass Kathrin beim Einhalten nicht leicht zu besiegen sein würde. Sie machte das oft bei ihren Piss-Spielchen. Erstens machte sie das Gefühl extrem pissen zu müssen wahnsinnig geil und zweitens liebte sie es, wenn sie dann beim Orgasmus ihre Pisse explosiv herausspritzte. Er machte das selbst auch ab und zu. Vor allem liebte er es wenn Kathrin ihm bei komplett voller Blase eine Prostata-Massage verabreichte. Dann spritzte seine Pisse jedes Mal wenn sie richtig auf die Drüse drückte heraus, gemischt mit einer Ladung Sperma. Aber Kathrin machte das Einhalten-Spiel deutlich häufiger.

„Komm, du musst doch schon pissen wie ein Pferd, das seh ich dir doch an“ sagte Kathrin irgendwann zu ihm um ihn herauszufordern.

„Och, es geht.“

Er spielte die Situation natürlich herunter. Tatsächlich drückte seine Blase schon extrem.

„Du lügst ja. Ich dagegen kann noch lang. Und dabei trinke ich immer noch.“

Sie  nahm einen Schluck aus ihrem Glas. Aber so locker wie sie tat war Kathrin auch nicht mehr. Er drückte wieder ein wenig auf ihren Bauch, der eine deutliche Wölbung aufwies.

„Hey, lass das!“ rief sie empört.

„Wieso? Ich dachte, du müsstest  noch lange nicht… Hey!“

Kathrin hatte sich bei ihm revanchiert. Dabei war etwas Pisse aus seinem Schwanz gespritzt. Es war bei ihm jetzt wirklich nur noch eine Frage von Momenten.

Plötzlich stand Lisa auf und pisste noch einmal in ihren Krug. Fast wieder genau so intensiv wie zuvor. Er hatte sich so auf Kathrin konzentriert, dass er gar nicht gemerkt hatte, dass Lisa ebenfalls wieder begonnen hatte, auf dem Stuhl hin- und her zu rutschen.

„Du betrügst ja. Nur einmal füllen für das Messen“ sagte Peter mit gespieltem Entsetzen.

Lisa lachte nur frech.

„Wie die Mutter. Ich bin umgeben von Betrügerinnen.“

Aber das erneute Geräusch, das die Pisse seiner Tochter erzeugte während sie in den Krug strömte brachte bei ihm das Fass wirklich zum Überlaufen. Er schnappte sich den Krug und ließ es laufen.

„AAAaaaaaaaahhhhhhh!“

Schon lange hatte er nicht mehr so sehr pissen müssen. Das Gefühl, das seine sich leerende Blase ihm gab war einfach nur himmlisch.

„Na endlich!“

Kathrin nahm nur einen Bruchteil einer Sekunde ebenfalls ihren Krug zwischen die Beine und pisste los. Auch sie ließ ein lustvolles Stöhnen vernehmen.

„Mama hat gewonnen“ ließ Lisa verlauten. „Und jetzt wollen wir sehen, wer den vorletzten Wettbewerb gewonnen hat.“

Zuerst füllte Lisa ihren Krug in das Messgefäß.

„Gar nicht so wenig“ sagte Kathrin. „Aber du hast ja auch zweimal reingepisst.“

Lisa kicherte und füllte ihre Pisse wieder in ihren Krug, damit Kathrin das Volumen ihrer Pisse messen konnte.

„Ich habe trotzdem mehr als du.“

„Aber nur ein bisschen.“

Tatsächlich war das Volumen von Kathrins Pisse doch noch ein gutes Stück größer als das ihrer Tochter. Zuletzt war Peter an der Reihe. Und wenn es auch nicht viel war, aber er hatte doch mehr gepisst als Kathrin.

„Papa ist der Sieger!“ rief Lisa triumphierend. „Und jetzt trinken wir das alles.“

Für den letzten Wettbewerb wurde die frisch gewonnene Pisse mit der aufbewahrten zusammengemischt. Sie hatten tatsächlich über 4 Liter gesammelt. Diese Pisse füllten sie dann in Gläser. Für Lisa wurden etwas kleinere Gläser gefüllt als für Kathrin und Peter. Die Gläser wurden dann alle in Reichweite der Wettbewerbsteilnehmer auf den Tisch gestellt und jeder sollte eins nach dem anderen trinken, so schnell er konnte. Leere Gläser stellte jeder vor sich hin und der mit den meisten leeren Gläsern sollte der Sieger sein. Bei Gleichstand gewann der, der sein letztes Glas zuerst leer hatte.

„Auf die Plätze, fertig, los.“

Lisa schaffte es tatsächlich ihre Gläser alle leer zu bekommen bevor Peter und Kathrin die größeren Gläser leergetrunken hatten. Weil Kathrin schneller als Peter gewesen war, nahm Lisa ihrem Vater sogar noch das letzte große Glas weg und trank es genüsslich (und etwas langsamer) aus. Deshalb gewann Lisa den Trinkwettbewerb vor Kathrin und Peter.

„Anscheinend ist der Pissedurst meiner beiden Mädels nicht zu schlagen. Gut ich gebe mich geschlagen.

„Und wer ist jetzt der Gesamtsieger der ersten Pisslympischen Spiele?“ fragte Kathrin.

„Das ist wohl die kleinste Teilnehmerin“ sagte Peter. „Lisa hat dreimal gewonnen und ist damit die Gesamtsiegerin. Gratulation!“

„Juhuuuuuu!“

Peter nahm Lisa hoch, umarmte sie und gab ihr einen Kuss, aus dem Lisa sofort einen Zungenkuss machte.

„Und dir Herzlichen Glückwunsch zum zweiten Platz, Schatz.“

„Wünsche ich dir auch.“

Peter umarmte seine Frau und küsste sie ebenso leidenschaftlich wie er gerade noch seine Tochter geküsst hatte.

„So, und während ich nochmal mit King rausgehe könnt ihr euch fertig fürs Bett machen. Vielleicht möchtest du ja der Siegerin noch ein wenig ausgiebiger gratulieren.“

Peter zwinkerte Kathrin zu und zog sich dann an.

Lisa und Kathrin standen im Badezimmer und putzen sich die Zähne. Während Lisa ausspülte, schmiegte sich Kathrin an ihre Tochter an und ließ etwas Pisse laufen. Ihre Blase hatte sich ja nach dem Trinkwettbewerb schon wieder gut gefüllt.

„Hier? Was ist denn mit dem Badezimmerteppich? Der wird ja ganz nass.“

„Ja und? Trocknet wieder“ sagte Kathrin, nachdem sie ebenfalls ihren Mund ausgespült hatte. „Das ist noch meine Gratulation für die Siegerin.“

Lisa kniete sich vor Kathrin auf den Boden und ließ sich die Pisse ihrer Mutter schön über ihren Kopf und ihr Gesicht laufen. Natürlich mit offenem Mund und ausgestreckter Zunge. Kathrin leerte aber nicht ihre ganze Blase auf einmal. Sie stoppte und beugte sich zu Lisa herunter um sie zu küssen. Während sie sich auf den bepissten Teppich setzte küsste sie Lisas Brust und Bauch und leckte ihr die Pisse von der Haut. Als sie an Lisas duftendes Kinderfötzchen anlangte, stand Lisa wieder auf und stellte sich breitbeinig vor ihre Mutter. Lisa begann schnell zu stöhnen als Kathrin sich daran machte, den kleinen Schlitz zu lecken. Sofort schmeckte sie Lisas Lustsaft. Natürlich, Lisa war wieder auf der Stelle extrem geil geworden. Plötzlich war das kleine Loch nicht mehr nur feucht, sondern begann auszulaufen. Lisa pisste in Kathrins Mund. Aber statt alles zu trinken ließ sie es ebenfalls über ihre Haare und ihr Gesicht und an sich herunter laufen. Unter ihr wurde es immer nasser.

„Behalte noch was drin“ sagte Kathrin. „Lass uns die Schere machen und dabei zusammen fertig pissen.“

„Die Schere?“ fragte Lisa verdutzt.

„Ja leg dich einfach mal hin, ich zeige dir wie das geht.“

Sie legten sich so auf den Boden, dass ihre Fotzen zueinander zeigten und Kathrin nahm eines von Lisas Beinen über ihre Hüfte während sie ihr anderes Bein über Lisa schwang.

„Und jetzt reiben wir unsere Mösen aneinander. Das nennt man Schere.“

Lisa war natürlich begeistert und als Kathrin spürte, dass Lisa es wieder laufen ließ während sie ihr Fötzchen an ihrem rieb, pisste sie auch wieder los. Kathrin brauchte gar nicht lange, um noch einmal zu kommen. Sie hatte  sogar für ihren Orgasmus noch ein paar Spritzer Pisse übrig.

„Und, ist das nicht schön?“

„Ja, das ist toll, Mama.“

Lisa stöhnte. Offensichtlich kam es ihr ebenso gerade.

„Kann ich dich jetzt auch nochmal lecken?“ fragte Lisa als sie wenig später auf ihrer Mutter lag und sich an sie kuschelte.

„Klar, aber dann lass uns dafür doch schonmal ins Bett gehen.“

„Okay.“

Sie trockneten sich noch ein wenig ab, so dass sie nicht mehr ganz so nass waren wenn sie ins Bett gingen. Das Bett sollte erst heute Nacht richtig durchnässt werden.

Lisa legte sich in die Mitte des Betts und Kathrin setzte sich über ihr Gesicht. Lisa begann sofort an Kathrins Möse zu nuckeln.

„Soll ich auch nochmal ein bisschen mit dir spielen?“

„Klar.“

Kathrin beugte sich etwas hinüber zu ihrem Nachttischchen, öffnete die Schublade und holte einen kleinen Vibrator heraus.

Lass uns das mal versuchen, dachte sie. „Achtung nicht erschrecken.“

Sie schaltete den Elektromotor des Spielzeugs ein und berührte mit der vibrierenden Spitze das kleine Kinderfötzchen.

„Hihi, das kitzelt“ sagte Lisa.

„Gut oder nicht gut?“ fragte Kathrin.

„Gut“ sagte Lisa und leckte weiter den Saft aus dem triefenden Loch ihrer Mutter.

Nachdem King sich auf seinem Schlafplatz im Büro abgelegt hatte machte Peter sich auf ins Bad um sich fertig zum Schlafengehen zu machen. Bevor er das Bad betrat linste er noch kurz durch die angelehnte Tür des Schlafzimmers. Lisa lag auf dem Bett und Kathrin saß auf ihrem Gesicht. Lisa leckte Kathrins Möse und Kathrin spielte mit ihrem kleinen schwarzen Vibrator an Lisas Fötzchen herum, was Lisa offensichtlich viel Freude bereitete. Er zog sich im Badezimmer aus und putze sich mit einem vor Vorfreude steifem Schwanz die Zähne, denn natürlich würden sie noch ein wenig zusammen spielen, bevor sie schlafen gingen. Er betrat das Schlafzimmer und legte einen Finger auf die Lippen um Kathrin zu bedeuten, dass sie nichts sagen sollte. So vorsichtig wie er konnte bestieg er das Bett und begab sich zwischen Lisas Beine. Kathrin öffnete Lisas Beine ein wenig. Die Kleine war offensichtlich viel zu beschäftigt, um etwas zu merken. Noch nicht einmal, als er seine harte Eichel an den Eingang zu ihrem Löchlein legte sagte sie etwas. Langsam schob er seinen Schwanz in die enge Kindermuschi.

„Hallo Papa“ sagte Lisa erstmal nur, als sie merkte, dass nicht etwa Mamas Finger sich in ihr Löchlein schob, sondern der harte Penis ihres Papas.

„Hallo Schatz. Ich hoffe nicht, dass du was dagegen hast?“

„Natürlich nicht. Aber nicht reinspritzen, ja?“

„Okay. Und warum nicht?“

„Du musst gleich auch noch mit Mama ficken. Wegen dem Geschwisterchen.“

Papa lachte.

„Alles klar, dann machen wir das so.“

Mama stieg von ihr herunter damit Papa genug Platz hatte. Sie legte sich neben sie und schaute ihnen beiden beim Sex machen zu während sie das summende schwarze Ding jetzt an ihre eigene Vagina führte.

„Kannst du mir einen Kuss geben, Mama?“

Als Mama begann, sie zu küssen, schloss Lisa die Augen und genoss es einfach nur, zu fühlen wie ihr Papa immer wieder in sie eindrang und sich sein Penis an ihrem Schlitzchen rieb. Schon kribbelte es wieder dort unten. Papa machte das wirklich richtig toll.

„Ja, Papa, das ist schön. Ich komme bald.“

Immer mehr begann es zwischen ihren Beinen zu kribbeln und dann durchströmte sie wieder das angenehme Gefühl des Orgasmus. Sie stöhnte laut und sie spürte wie sie ein wenig zitterte.

„Aaahhh, jaaaa Papa, nicht aufhören, jaaaa.“

Wieder und wieder drang Papas Penis in sie ein während der Orgasmus langsam zu verschwinden begann. Lisa entspannte sich und Papa hörte auf sie zu ficken. Er küsste sie zärtlich.

„Jetzt Mama. Ich schau euch dabei zu, ja?“ sagte Lisa erschöpft und sah dabei zu wie Papa seinen Penis langsam aus ihr herauszog. Er war natürlich noch ganz hart.

„Ich müsste aber davor noch mal pinkeln. Bekommen wir das hin, ohne das Bett jetzt schon total nasszumachen oder soll ich auf die Toilette?“

„Auf keinen Fall in die Toilette“ protestierte Lisa empört. „Wir beide machen dich zusammen leer, nicht wahr Mama?“

„Klar“ sagte Kathrin. „Möchtest du anfangen?“

Papa legte sich auf den Rücken. Lisa nahm seinen Penis in den Mund und schon begann er zu sprudeln. Sie schaffte es problemlos alles zu trinken ohne dass etwas danebenging. Dann hörte es auf und Mama war dran. Bis sie wieder dran war sah Lisa geduldig Mama dabei zu wie sie aus Papas Penis trank. Als Mama das nächste Mal dran war behielt Lisa ein wenig von Papas Pisse im Mund und übergab sie an ihn mit einem Kuss während Mama wieder trank. Zum Schluss ging zwar doch noch ein wenig aufs Bett weil sie versuchten den letzten Rest zusammen zu trinken, aber das war kaum der Rede wert. Dann legte Lisa sich neben Mama, Mama machte ihre Beine breit und Papa setzte sich dazwischen.

„Willst du ihn reinstecken?“ fragte Papa.

Lisa nahm Papas Penis in die Hand und steckte ihn in Mamas Loch. Dann schaute sie mit großem Vergnügen ihren Eltern beim Ficken zu. Dabei streichelte sie Mamas Brüste und küsste sie auch immer wieder auf den Mund. Aber nicht die ganze Zeit, denn sie wollte wirklich gerne zusehen. Vor allem den Moment, in dem Papa in Mama spritzte wollte sie sehen, auch wenn sie das Spritzen selbst natürlich nicht sehen konnte.

„Hast du jetzt gespritzt?“ wollte sie wissen nachdem Papa besonders laut gestöhnt hatte.

„Ja, habe ich. Wie gewünscht“ sagte Papa laut atmend und lächelte sie an.

„Schön.“ Lisa lächelte zurück. „Darf ich ihn noch saubermachen wenn du ihn rausziehst?“

„Natürlich.“

Sie schmeckte sogar noch ein wenig von Papas Samen, als sie an ihm saugte. Und natürlich schmeckte er nach Mamas Saft. Eben lecker.

Bald darauf lag Lisa zwischen ihren Eltern, an beide angekuschelt im Bett unter der gemeinsamen gemütlichen Bettdecke. Sie spürte Papas Penis, der immer noch ein wenig hart war an ihrem Po.

„Kannst du ihn nochmal bei mir reinstecken zum Einschlafen? So wie gestern?“

„Natürlich, Schatz.“

Sie öffnete ein wenig ihre Beine und spürte gleich darauf wie Papa seinen Penis erneut in ihr kleines Loch schob. Es war ein schönes Gefühl wie er sie ausfüllte, auch ohne dass er sich weiter bewegte.

„Dankeschön, Papa. Gute Nacht.“

„Gute Nacht Schätzchen. Gute Nacht, Schatz.“

Mama und Papa küssten sich. Lisa schmiegte sich an Mamas Brüste und begann an ihren Brustwarzen zu nuckeln während sie langsam einschlief.

Irgendwann wurde Lisa durch ihre volle Blase geweckt. Sie musste wirklich sehr dringend pinkeln. Sie wollte schon aufstehen, um zur Toilette zu gehen als sie sich daran erinnerte, dass das heute ja gar nicht nötig war. Sie entspannte sich einfach, doch es fing nicht gleich von allein an zu laufen. Sie wollte es aber nicht herausspritzen sondern es einfach von allein laufen lassen. Und da sie ja später nochmal ins Bett pinkeln wollte trank sie noch einen ordentlichen Schluck aus dem Vorrat, der neben dem Bett bereitgestellt war. Dann legte sie sich wieder entspannt zurück und wurde langsam wieder müde und als sie schon fast wieder einschlief merkte sie, wie es warm zwischen ihren Beinen wurde. Langsam lief ihr Pipi ganz von allein aus ihr heraus. Das fühlte sich so wundervoll an und bevor alles herausgelaufen war schlief sie schon wieder.

Wie beabsichtigt wachte sie ein weiteres Mal auf. Diesmal lag es aber nicht nur am Druck ihrer Blase. Sie wurde auch wach, weil Mama sie gerade anpinkelte. Sie lag mit dem Rücken zu ihr und konnte Mamas Strahl am Po und zwischen ihren Beinen spüren. Lisa schob sich eine Hand zwischen die Schenkel um Mamas Pipi darüber laufen zu lassen. Als Mama merkte, dass sie wach war schmiegte sie sich noch enger an sie und begann auch ihre Spalte zu streicheln, die bald nicht mehr nur von Mamas Pipi klatschnass war. Gleichzeitig spürte sie auch, wie Mama ihre Mumu an ihrem Po rieb während sie immer noch pinkelte. Mama begann etwas zu stöhnen. Lisa ebenso, denn das war wirklich schön. Als Mama fertig gepinkelt hatte, ließ es auch Lisa wieder laufen und pinkelte in Mamas Hände, die sie noch immer streichelten. Das fühlte sich noch schöner an. Mama öffnete auch immer wieder ihr Schlitzchen, so dass sie in Papas Schoß pinkelte, der dabei schließlich auch langsam wach wurde und sich ebenfalls enger an sie schmiegte. Schließlich spürte Lisa einen warmen Strahl aus Papas Penis spritzen. Sie nahm ihn in die Hand und ließ ihn etwas höher zu sich spritzen und führte ihn dann wieder zwischen ihre Beine. Schließlich gab ihr Mama einen weiteren Orgasmus, nach dessen Abklingen sie langsam wieder einschlief, während immer noch etwas Pisse aus Papas Penis lief.

Als Lisa das nächste Mal erwachte, war es schon Morgen. Mama und Papa schliefen noch, aber Lisa war nicht mehr nach Schlafen zumute. Ihre Eltern hatten während sie schlief sicher noch einige Male gepinkelt, denn das Bett war jetzt noch deutlich nasser als zu dem Zeitpunkt an dem sie zum letzten Mal wach geworden war. Lisa spürte ihre Blase auch schon wieder, aber sie beschloss, es noch ein bisschen zu halten. Sie wollte erst pinkeln wenn wenigstens einer der beiden auch wach war. Lisa bemerkte, dass Papas Penis ganz hart war und gegen ihren Schoß drückte obwohl Papa tief und fest schlief. Das könnte sie ja ausnutzen bis er wach war. Sie krabbelte unter die Decke und begann an ihm zu lecken und zu saugen. Er schmeckte natürlich lecker nach Pipi, aber unter der Decke wurde es ihr auch schnell zu heiß. Als er sich, immer noch schlafend, auf den Rücken drehte hatte sie eine noch bessere Idee. Vorsichtig krabbelte sie auf ihren Papa und bugsierte ihren Schoß in Richtung Papas harten Penis. Sie griff sich zwischen die Beine, griff nach dem Penis und führte ihn zum Eingang ihrer Mumu. Langsam schob sie sich auf ihn drauf. Sie spürte, wie er immer tiefer in sie hineinglitt. Das war total schön. Und dann begann sie ganz langsam und vorsichtig ihre Hüften zu bewegen und ihn zu ficken.

Peter hatte gerade einen wundervollen Traum, in dem seine Lisa ihn nach Herzenslust fickte. Langsam wachte er auf und ebenso langsam begriff er, dass es gar kein Traum war. Seine kleine Tochter lag auf seinem Bauch und seine harte Morgenlatte steckte tief in ihrem Fötzchen. Sie stöhnte leise während sie sich an seinem Riemen immer wieder langsam auf und ab bewegte. Er öffnete die Augen und blickte ihn Lisas lächelndes Gesicht.

„Guten Morgen Papa. Hast du gut geschlafen?“

„Wunderbar, mein Schatz. Und ich bin noch nie so schön geweckt worden wie heute von dir.“

Lisa strahlte ihn an.

„Dann mach ich jetzt richtig, ja?“

Lisa richtete sich auf und begann sich stärker zu bewegen und auch ihr Stöhnen wurde heftiger.

„Oh ja, Papa, ich komme gleich.“

Während es ihr kam, legte sich Lisa wieder auf Peters Brust. Er hob ihr Kinn etwas an und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss auf den Mund. Während sie sich küssten, entspannte er sich und begann in die kleine Kindermuschi zu pinkeln und natürlich lief seine Pisse auch gleich wieder aus ihr heraus.

„Aber nicht alles da reinpinkeln, Papa. Ich hab doch Durst.“

„Na dann, bedien dich.“

Peter deckte sich vollends auf. Das Bett war wirklich komplett vollgepisst, genau so wie es sein sollte. Lisa blieb weiter auf ihm liegen, sie drehte sich nur so, dass sie jetzt seinen nach wie vor komplett harten Schwanz in den Mund nehmen konnte. Sie lag mit gespreizten Beinen auf seiner Brust, das kleine Kinderfötzchen sah richtig einladend aus. Es sah so aus, als würde es ein paar Streicheleinheiten vertragen können. Als er mit dem Finger durch ihren Schlitz fuhr begann er auch wieder zu pissen. Lisa genoss ihr Morgengetränk laut schlürfend und begann kurz darauf ebenfalls zu pissen. Er hob sie etwas an, hob seinen Kopf und hielt so sein Gesicht genau in den warmen Strahl. Er ließ sich den morgendlichen Urin seiner Kleinen schmecken. Nachdem diese herrliche Quelle versiegt war fuhr er fort, sie mit den Fingern zu stimulieren.

„Du musst einen Finger reintun, Papa.“

Dieser Bitte kam Peter natürlich gerne nach. Er wurde von Lisa schließlich auch nach allen Regeln der Blaskunst verwöhnt. Herrlich wie sie mit ihrer kleinen Zunge an seiner prallen Eichel spielte während sie sie in ihrem Mund hatte und heftig daran saugte. Im Inneren des kleinen Fötzchens wurde es derweil immer glitschiger und er fickte sie immer schneller mit seinem Finger. Er spürte wie es in ihr zuckte.

„Na, kommt meine Kleine etwa bald schon wieder?“

„Ich glaub schon. Aber du musst auch. Du musst mir in den Mund spritzen, ja?“

Es würde nicht schwer sein, ihr diese Bitte zu erfüllen, so gut wie sie ihn blies. Aber bevor es soweit war wurde es in seinem Schritt schon wieder nass. Seine Frau war ebenfalls wach geworden und natürlich erledigte sie ihre Morgentoilette gleich vor Ort. Sie hatte ihr Becken etwas angehoben und ihre Möse mit den Fingern gespreizt damit sie einen schönen goldenen Strahl auf seinen Schwanz und in Lisas Gesicht spritzen konnte. Lisa entließ seinen Schwanz kurz aus ihrem Mund um einige Tropfen von Mamas Pisse aufzufangen. Aber sie schenkte schnell ihre volle Aufmerksamkeit wieder seinem Schwanz. Es war offensichtlich, dass sie jetzt unbedingt seinen Saft wollte. Als er spürte wie sich ihr kleines Fötzchen um seinen Finger herum zusammenzog und es ihr kam spritzte auch er ab und entlud sich im Mund seiner Tochter, die ihn dabei mit der Hand noch ordentlich abmolk. Kathrin hatte sich, nachdem sie mit Pissen fertig war an ihn gekuschelt um das kleine Fötzchen während ihres Orgasmus zu betrachten. Dann kletterte Lisa von ihm herunter und drehte sich mit zusammengepressten Lippen zu ihnen herum. Als sie ihren Mund auf seinen drückte, öffnete Peter seine Lippen und als sie das gleiche tat lief eine ordentliche Ladung seines Spermas aus ihrem Mund in seinen.

„Darf ich auch noch was davon haben?“

Kathrin hatte gleich gesehen, was Lisa gemacht hatte und schaltete sich in den Kuss der beiden ein. Zu dritt küssten sie sich und teilten sich den Rest seines Spermas.

„Oh nein, jetzt haben wir die ganze Penismilch ja gegessen. Du hättest doch Mama ficken müssen und in sie reinspritzen sollen wegen dem Geschwisterchen.“

Peter lachte.

„Keine Angst, Schatz. Da ist noch genug davon da.“

„Ach ja?“ sagte Kathrin. „Na, dann zeig mal was du hast.“

Anhang

Ich habe mal ein Rezept für das in diesem Kapitel erwähnte Dessert entwickelt und natürlich auch selbst ausprobiert. Ich fand es genauso lecker wie Lisa und stelle es deshalb für diejenigen meiner Leser, die daran interessiert sind zur Verfügung. Vielleicht werde ich das Pissotto auch mal ausprobieren, dann stelle ich das Rezept hier auch noch ein.

Sperma Cotta

Zutaten für 4 Portionen

2 Becher Sahne
1 Vanilleschote(n)
50 g Zucker
3-4 Blatt Gelatine
5-12 cl    Sperma

Das Sperma für dieses Rezept muss natürlich Stück für Stück gesammelt und eingefroren werden damit es frisch bleibt.

Die Förmchen kalt ausspülen und im Kühlschrank kalt werden lassen.Die Gelatine in Wasser einweichen. Die Vanilleschote aufschlitzen und das Mark auskratzen.
Die Sahne mit dem Zucker, dem Vanillemark und der aufgeschlitzten Vanilleschote aufkochen lassen und unter Rühren etwa 10 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und die Vanilleschote entfernen. Etwas abkühlen lassen bevor das Sperma eingerührt wird. Dann die ausgedrückte Gelatine in der Sahne auflösen.
Je nach gewünschter Intensität des Spermageschmacks kann die Menge des Spermas angepasst werden. Ich bevorzuge das obere Ende der Skala damit die Sperma Cotta schön intensiv nach Sperma schmeckt. Je größer die Spermamenge desto mehr Gelatine muss in die Creme damit sie fest wird. Man kann auch die Vanille komplett weglassen, dann lenkt nichts mehr vom Sperma-Geschmack ab und es schmeckt noch intensiver nach Sperma.
Die Creme in die Förmchen füllen und im Kühlschrank in mindestens 2 Stunden fest werden lassen.
Vor dem Verzehr in Dessertschälchen stürzen und evtl. noch mit etwas Sperma übergießen.

© 2015, Taakal. All rights reserved.


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