Die Tierpension

by Alphatier, © 2015*

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Fdom(28)/f(13), teen, slow, best, celeb, humil, ds, mast, ws, latex, reluc

April 2015. Eine junge Ausreißerin trifft auf eine Frau, die einen Tierhof besitzt.

"It's weird because when I was sick and first started training, I had all these goals. I wanted to be a belle, I wanted to be sponsored, and I wanted to be talking to Bodybuilding.com. Now that I've reached it, all I care about is helping the girls who felt like I did. It's almost like I climbed this cliff and I want to reach back and pull everyone else up with me."

- Tabitha Klausen (Amerikanische Bodybuilderin, Model, Fitnesstrainerin, Tierrechtsaktivistin)


1. Auf der Straße

Das mit einer grauen Jacke, blauen Jeans und schwarzen Turnschuhen bekleidete junge Mädchen kam vorsichtig hinter dem hölzernen Buswartehäuschen hervor. Kritisch äugte die hübsche Blonde mit den himmelblauen großen Augen die lange Feldstraße mit den großen, von der Abendsonne erleuchteten, Alleebäumen entlang, doch der blaue Wagen war weg und sie strich sich erleichtert das seidig glänzende lange Haar zurecht. Sie griff nach ihrem Rucksack und ging weiter.

Die Schülerin fürchtete nicht wirklich aufgehalten zu werden, sie wusste, dass sie älter und reifer wirkte als ihre 13 Jahre, aber sie hatte die Limousine für ein Polizeifahrzeug gehalten und sie war sich sicher, dass die Beamten mittlerweile nach ihr suchten. Ein Anflug von Schuldbewusstsein überkam sie, doch dann wurde sie sofort ärgerlich und eine kleine, niedliche Zornesfalte legte sich über ihre Stirn.

Der neue Freund ihrer Mutter war ein Idiot und seit sie mit ihm zusammen war, behandelten sie die beiden wie ein Baby. Sie durfte nichts mehr. Nicht mehr weggehen nach 22 Uhr, nicht mehr Nachts fernsehen oder im Internet surfen. Sogar ihr Handy hatten sie auf ein Volumen von 50 Euro im Monat begrenzt.

Der Streit war furchtbar gewesen und sie hatten sich angeschrien wie noch nie.

Und das alles nur, weil sich ihr Durchschnitt um eine, eigentlich fast zwei, Noten verschlechtert hatte. Was konnte sie dafür, dass ihre Klasse so blöd war. Ihre beste Freundin Ella war zudem mit ihren Eltern nach Amerika gezogen und seitdem war es nicht mehr zum Aushalten. Ella war immer die Starke gewesen, die Christina beschützt hatte, doch wie sehr sie auf sie angewiesen war, hatte das junge Schulmädchen erst gemerkt, als sie weg gewesen war.

Selbst wenn sie etwas wusste, war sie zu schüchtern, um etwas zu sagen, erinnerte sich Christina unglücklich und verzog ärgerlich über sich selbst den Mund.

Hamburg war einfach nur voller pubertierender Proleten oder Spießer, die nur darauf warteten, jemand schwächeres fertig zu machen, dachte sie und wühlte in ihrer Tasche frustriert nach Zigaretten. Doch die letzte hatte sie gestern Abend in dem überfüllten Interregio Richtung Hannover gehabt und Christina schmiss die leere Packung sauer in den Straßengraben. Nicht einmal dieser Akt der Rebellion war ihr vergönnt und sie schüttelte frustriert den Kopf.

Sie wünschte, sie hätte ihre beste Freundin anrufen können, aber sie hatte ihr nutzloses Handy vor zwei Tagen wütend auf das Bett ihrer Mutter geworfen. Dazu einen Zettel, dass sie sie hasste und nicht zurückkommen würde. Jedenfalls, bis sie sich von Bernd getrennt hatte.

Bernd, dachte sie trotzig. Was war das überhaupt für ein bescheuerter Name. Nur Streber und Trottel hießen Bernd.

Müde lief sie weiter und versuchte die Gedanken an ihre Mutter und ihren Idiotenfreund zu verdrängen, doch es gelang ihr nicht ganz. Als sie vor drei Tagen abgehauen war, hatte sie sich geschworen, nie mehr zurückzukehren, doch mittlerweile wusste sie nicht mehr was sie tun sollte.

Die hundert Euro, die sie nur mit größter Überwindung aus der Kasse ihrer Mutter mitgenommen hatte, waren großteils für Essen und ein Zugticket draufgegangen und nach zwei Nächten, die sie frierend in einer Toilette eines kleinen Provinzbahnhofs verbracht hatte und als ihre Sporttasche mit etwas Ersatzkleidung geklaut worden war, war ihr klar geworden, dass es so nicht weitergehen konnte. Sie hatte einen furchtbaren Heulkrampf bekommen. Sie hatte sich gehasst, weil es nur wieder auf's neue bestätigt hatte, wie entsetzlich sensibel sie eigentlich war und es war nur ihr noch größerer Trotz gewesen, der sie davon abgehalten hatte, sich bei der Polizei zu melden und wieder zurückzukehren.

Andererseits hatte sie keine Ahnung, wohin sie gehen sollte. An den Hamburger Bahnhöfen hingen überall kleine Gruppen von Herumtreibern ab und ihr Leben sah total einfach und lässig aus, doch Christina hatte jetzt schon genug. Sie kannte dort überhaupt keinen und Ella war unerreichbar.

Irgendetwas musste passieren, dachte sie, als sie hinter sich ein weiteres Auto kommen hörte. Christina überlegte, ob sie sich verstecken sollte, aber das Fahrzeug war bereits zu nah und ein Blick zeigte ihr, dass es kein Polizeiauto war.

Es war ein grüner Mercedesgeländewagen mit einem Pferdetransporter und man sah, dass eine hochgewachsene, sehr attraktive Frau Ende zwanzig am Steuer saß. Sie schaute kurz hinter sich und dann durch das offene Seitenfenster zu Christina. Sie nickte und der Wagen bremste ab.

"Hey.", lachte die Frau mit einem amerikanischen Akzent und strich sich eine dunkelblonde Strähne aus dem Gesicht mit den funkelnden blauen Augen, "Was machst du denn hier so allein?"

"Spazieren.", sagte Christina einsilbig und legte den Kopf schief, "Hab meine Busfahrkarte vergessen."

Die Frau grinste fröhlich und entblösste eine Reihe perfekter weißer Zähne.

"Spazieren?", sagte sie amüsiert, "Da hast du's aber noch ganz schön weit. Soll ich dich nicht ein Stück mitnehmen?"

Christina wollte eigentlich ihre Ruhe haben, aber die Frau sah nett aus und sie wusste, dass es noch zwanzig Kilometer bis zur Stadt waren. Sie nickte schwach und sprang in das Auto. Es roch etwas seltsam nach Tier, doch sie ignorierte es.

"Danke.", sagte sie leise und starrte die Frau an.

Sie trug eine in blaumetallic glänzende Radlerhose und eine weiße Bluse, unter der sich ein enges schwarzes Sport-Top abzeichnete. Große straffe Brüste spannten darunter und Christina fühlte sich sofortig minderwertig, obwohl ihre 70B-Körbchen größer waren als die ihrer meisten Klassenkameradinnen. Doch die Frau war zudem wirklich ausgesucht schön und noch auffälliger war nur ihr durch und durch trainierter Körper. Überall waren Muskeln, ohne dass sie jedoch übertrainiert oder gar hässlich aussah.

"Den Eindruck hinterlasse ich bei den meisten.", sagte die Frau lachend und fuhr sich kurz mit ihrer Hand durch ihr zu einem Pferdeschwanz gebundenes Haar, "Ich bin Tabitha und wie heißt du?"

Christina wurde rot und schaute zur Seite.

"Chris- ...", begann sie und verzog den Mund, "Alle nennen mich Stina, oder eigentlich Stine."

"Stine, klingt norddeutsch.", sagte Tabitha und gab Gas, "Und wo willst du hin?"

"Z-zu einer Freundin.", log Christina und blickte ausweichend nach hinten zu dem Pferdetransporter, "Mhm, haben sie einen Bauernhof?"

"Einen Tierhof. Ganz hinten im Aargau-Tal und ziemlich abgelegen. Ich habe ihn vor ein paar Jahren gekauft. Denn eigentlich komme ich aus Amerika. Aus San Francisco in Kalifornien. Ich arbeite dort als Fitnesstrainerin und Model."

"Echt?", entfuhr es Christina, obwohl es die einzige Erklärung für die fantastische Figur der Frau war, "Cool. Aber wieso sind sie dann hier?"

"Wieso nicht?", lachte Tabitha, "Ich liebe Deutschland."

"Hm, ok.", druckste Christina verlegen, "aber wenn sie in Amerika leben, haben sie doch gar keine Zeit für einen Tierhof."

"Leider.", seufzte Tabitha theatralisch, "Ständig bin ich auf Wettbewerben und Veranstaltungen mit meinem Mann, aber ich habe hier ein paar Mädchen, die mir helfen mit dem Hof. Aber hast du eigentlich keine Schule?"

Christina druckste etwas von einer Infektion und dass sie krank wäre, doch Tabitha schien es nicht zu glauben. Sie lächelte jedoch nur leicht vor sich hin und sie fuhren eine Weile, ohne etwas zu sagen, bis man in der Entfernung, wo sich einige Höhenzüge erstreckten, Wald beginnen sah.

"Tja, Stine.", sagte die Frau, "Ich fahre bald ab. Aber wenn du mir sagst, wo deine Freundin wohnt ..."

"S-sie ... sie wohnt am Stadtrand. Sie können mich rauslassen, wenn sie abfahren müssen."

Die Fitnesstrainerin lachte auf.

"Ach Stine. Warum sagst du mir nicht einfach die Wahrheit? Man merkt doch, dass du nicht von hier bist."

Christina ächzte leise auf.

"Doch wirklich ...", sagte sie, doch wieder lachte Tabitha nur amüsiert, bevor sie plötzlich ernst wurde.

"Du bist Christina Niemeyer und 13 Jahre alt, oder? Dieses Mädchen, was in den Nachrichten war."

Christina wurde knallrot und nickte leicht.

"Bitte verraten sie mich nicht.", sagte sie nur, obwohl sie sich unheimlich kindisch dabei vorkam.

Sie würde nicht ewig davonlaufen können und auch die Frau schüttelte jetzt den Kopf.

"Aber ich kann dich nicht einfach so hierlassen. Und deine Mom und deine Freunde machen sich bestimmt große Sorgen. Du bist doch erst 13."

"Fast 14.", sagte Christina trotzig, "Und meine Mutter hasst mich. Sie denkt nur noch an ihren idiotischen Freund und wie sie mir das Leben zur Hölle machen kann. Und alle meine Freunde sind weg."

"Das glaube ich nicht.", entgegnete Tabitha und legte kurz tröstend ihre Hand auf Christinas Knie, "aber ich könnte dir anbieten bei mir zu übernachten und dann morgen darüber nachzudenken. Es sind zwanzig Kilometer bis zum nächsten Bahnhof. Ich will gar nicht daran denken, wie lange du bis jetzt schon gelaufen bist und ein Bad könntest du auch vertragen. Na, wie klingt das?"

Christina zuckte mit den Schultern. Es war sowieso alles egal und sie nickte.



Der Hof war wirklich so abgelegen, wie Tabitha gesagt hatte. Er war völlig von verwilderten Feldern und Wald umgeben und die letzte Viertelstunde hatte Christina keine anderen Häuser mehr gesehen. Nur ein paar Koppeln und Stallgebäude waren im Dunkeln aufgetaucht, aber das junge Schulmädchen war sich nicht sicher, ob sie zu dem Anwesen der Frau gehörten.

"Wunderschön, oder?", sagte diese, als im Licht der Scheinwerfer ein großes L-förmiges Gebäude auftauchte.

Es war im alten Bauernstil gehalten, sah aber modernisiert aus und die 13jährige nickte.

"Cool.", sagte sie etwas müde und schaute zu einem Stallgebäude auf der anderen Seite, "Sind da die Pferde?"

"Ja, aber auch ein paar Ponys und Esel, du kannst sie dir gerne morgen anschauen.", sagte sie und stieg aus, "Oder die Hunde, wenn du möchtest."

"Hunde!", entfuhr es Christina und die Frau starrte sie an.

"Natürlich. Hast du etwa Angst?"

Dem jungen Mädchen war egal, was Tabitha dachte und es nickte wild.

"Total.", sagte es dann und schaute ängstlich über den dunklen Hof, "Sind die draußen?"

"Nur Barcas.", sagte Tabitha lachend, "Aber keine Angst, er tut dir nichts, wenn ich dabei bin. Komm Stine, ich bring dich rein und wir machen ein Bett in einem der Gästezimmer fertig."

Tabitha brachte Christina zum Haus, wo sie ihr bedeutete, in dem schmalen Hausflur zu warten.

"Ich komm gleich wieder, ich muss nur Arturo in den Stall bringen. Das Pony im Hänger."

"Ganz alleine?", staunte Christiane und schaute an Tabitha vorbei zu dem Pferdetransporter.

"Das ist kein Problem.", sagte die Frau jedoch lachend und spannte zum Spaß ihre starken Muskeln an, "Ich stemme 350 Kilo an der Beinpresse."

Sie drehte sich um und ließ Christina allein in dem Flur zurück. Man hörte das Quietschen des Hängers und leises Wiehern und das Mädchen begann sich umzusehen. An den Wänden hing alter Kram und Schwarzweißbilder, aber auch eine Menge Pferdeutensilien. Trensen, Peitschen und Reitgerten. Sattelzubehör und Reiterhüte, aber auch ein halbes Dutzend Hundehalsbänder mit Leinen und sogar eine riesige Kuhglocke.

Der übliche Bauernhauskram, dachte Christina und ging zum Ende des Flurs, wo links und rechts eine Tür abgingen und geradezu eine Treppe ins Obergeschoß führte. Die Türen waren jedoch zu Christinas Überraschung verschloßen und sie wollte nicht ohne Erlaubnis einfach nach oben gehen. Sie kehrte daher zurück und betrachtete die Fotos.

Sie merkte jetzt, dass sie gar nicht so alt waren und sie erkannte dass es im Grunde zwei Sorten von Bildern waren. Etwa zehn die lächelnde junge Mädchen und Frauen zeigten und zum anderen Bilder von meist älteren und eher kühl wirkenden Frauen mit verschiedenen Tieren.

Christina erkannte Pferde, kleine Ponys und jede Menge Hunde. Sie verzog den Mund, doch ein Bild einer mit arroganter Strenge blickenden Frau in einem Reiteranzug, hohen Stiefeln und Reitgerte neben einem Shetlandpony unter dessen Leib man desssen dickes erigiertes Glied sehen konnte, ließ sie grinsen. Offenbar hatte der Fotograf nicht richtig aufgepasst, dachte Christina. Es geschah dieser überheblichen und fast ein bisschen brutal wirkenden Frau nur recht, als ihr Blick auf ein großes lederummanteltes Buch auf einer riesigen dunklen Kommode fiel.

Gästebuch stand darauf und sie öffnete es neugierig. Sie sah eine Liste mit Namen, Datumsangaben und Unterschriften, als sie ein Geräusch hörte.

"Willst du dich eintragen?", lachte Tabitha und Christina sah im Licht des Flurs, wie groß und athletisch sie war.

Ein echtes Topmodel.

"E-entschuldigung.", murmelte die junge Schülerin schließlich peinlich berührt bei dem Anblick der sehr leicht und sexy gekleideten Frau, die zwei irrsinnig schwer aussehende Koffer in den Händen hielt und legte das Gästebuch weg, "Ich wollte nicht ..."

"Schon gut, schau dir alles ruhig an.", sagte sie und kam herein, Gefällt es dir?"

"Ja, doch, haben sie hier ein Hotel?"

Tabitha schloß die Tür hinter sich und nickte.

"Ja, dass heißt, ich habe eine Tierpension, doch für die Besitzer sind natürlich Gästezimmer da."

"Dann nehmen sie Tiere in Pflege?"

"Die beste und umfassendste, die es gibt Stine.", sagte Tabitha mit einem Zwinkern und ging an Christina vorbei zur Treppe, "Gehen wir nach oben, dort ist eine Dusche und ich mach uns was Heißes zu trinken. Du siehst etwas verkühlt aus."

Christina blickte auf ihre graue Jacke und dann zu Tabitha, die trotz ihrer Radlerhosen nicht zu frieren schien und nickte.

"Klar, gerne.", sagte sie und sie gingen nach oben, wo sie auf einen breiten Gang stießen mit dutzenden dicker Holztüren an den Seiten.

"Da drüben ist das WC und die Dusche.", sagte Tabitha, "Duschzeug und Badetücher sind drinnen und ich hol dir noch Ersatzkleidung. Aber erst bring ich die Koffer weg. Dann mache ich ein Gästezimmer fertig."

Sie hob die schweren Koffer grinsend hoch und schob Christina in den gefliesten Duschraum, der zu ihrem Leidwesen nur offene Duschen hatte und verschwand. Die Schülerin wollte eigentlich nicht. Sie wollte nur noch ins Bett, aber sie musste zugeben, dass sie nach drei Tagen, in denen sie sich nur oberflächlich auf Bahnhofstoiletten gewaschen hatte, etwas roch. Sie zog sich daher nach einem vorsichtigen Blick zur Tür aus und stellte sich unter die letzte Dusche, nachdem sie ihre Sachen auf einer Holzbank neben der Tür abgelegt hatte.

Sie hatte gerade begonnen, ihren schlanken Körper einzuseifen, als Tabitha wieder hereinkam. Das Schulmädchen hielt sich erschrocken die Hände vor ihre jungen Mädchenbrüste mit den noch knubbeligen Knospen und starrte die Frau an, die nur grinste.

"Du brauchst dich doch nicht zu schämen, Hübsche. Dein Körper ist toll für jemand, der nicht trainiert, aber ich wollte nur sagen, dass ich deine Sachen in die Wäsche tue und dir dann ein paar neue hole."

"Warten sie.", entfuhr es dem Mädchen, doch die Frau griff bereits ihre Kleidung und verschwand ebenso schnell, wie sie gekommen war, "Das kann doch nicht wahr sein."

Ärgerlich blickte Christina auf die dicke Tür, doch so eingeseift und nackt konnte sie nichts weiter tun, als sich zu Ende zu Waschen und zu warten. Es dauerte keine fünf Minuten und Tabitha kam mit einem merkwürdigen Gesichtsausdruck und einem rosanen Stück Stoff in der Hand herein.

"Tut mir Leid.", sagte sie und legte irgendein Kleidungsstück und ein paar Latschen auf die Holzbank, "Aber mein Stallmädchen hat die Kleiderkammer abgeschlossen und ich kann sie nicht finden. Das T-Shirt hier ist von mir, damit du wenigstens was hast, bis deine Sachen wieder trocken sind. Wenn dir ein weiter Ausschnitt nichts ausmacht."

"Trocken?"

"Ja.", sagte Tabitha, "Ich hatte deine Sachen schon in die Wäschetrommel getan."

Christina verzog etwas den Mund, zwang sich aber ein Lächeln auf.

"Hm, schon ok, ich nehm das da". sagte sie immer noch etwas von der Präsenz der anderen eingeschüchert, als diese plötzlich ihre Bluse abstreifte.

Dann ihr enges schwarzes Top, welches ein absolut neiderweckendes Paar straffer Brüste über einem durchtrainierten gerippten Bauch entblösste. Christina wusste, dass sie mit einem B-Cup mehr hatte, als die meisten ihrer Altersgenossinen, doch der Busen der Frau war mindestens doppelt so groß und die 13jährige Schülerin realisierte, dass sie immer noch mit vor der Brust verkreuzten Armen da stand.

Sie drehte sich errötend weg, doch Tabitha, die jetzt auch ihre blauen engen Radlerhosen auszog und den superschmalen Stringtanga darunter, kam direkt zu der Dusche neben Christina.

"Du hast einen sehr schönen Po, Stine. Zwei richtig niedliche sexy Backen und noch ganz glatte Haut.", sagte sie fröhlich und schaute das Mädchen ungeniert an, während sie gleichzeitig die Dusche andrehte, "mit etwas Sport könnte er richtig heiß werden. Machst du Sport?"

"D-danke.", stammelte das Schulmädchen leise und schaute wie automatisch auf die sehr straffen, akzentuierten Pobacken der älteren, "Aber ich mach keinen Sport."

"Das solltest du aber. Du bist ein X-Typ und hast super Anlagen und einen richtig schönen Busen."

Ihre Worte waren Christina peinlich und sie sah, dass sich Tabitha jetzt beinah lasziv Seife über ihre großen glänzenden Brüste verteilte. Die Nippel sahen aus, als wenn sie sich aufgerichtet hatten und es hatte etwas hypnotisches.

"90C.", sagte die Trainerin zu Christinas Entsetzen lachend und grinste frech, "Wie Angelina Jolie, aber ich bin nur ein V-Typ, leider. Aber trotzdem nicht schlecht, oder?"

Das junge Mädchen errötete und nickte pflichtschuldigst.

"Cool.", sagte die Schülerin hilflos und stellte die Dusche ab.

Sie wollte sich nur schnell abtrocknen und dann raus hier.

"Warte Stine. Da ist noch was,", sagte Tabitha jedoch schnell und begann, Christina über den Rücken zu fahren, "Du kommst ja da gar nicht ran."

Das Mädchen ächzte auf und wurde blutrot, wusste jedoch nicht, was sie jetzt machen sollte und ließ es geschehen.

"Mir ist kalt.", sagte Christina leise, als sie plötzlich einen kleinen Klapps auf ihrem Po fühlte.

"Ahh ..."

"So, fertig.", sagte Tabitha jedoch nur lachend und Christina, die nicht wusste, wie ihr geschah, tapste schnell über den nassen Boden zu der Bank, über der auch die Handtücher hingen.

Sie zog die Latschen an und begann sich abtrocknen, während Tabitha sich jetzt ausgiebig und scheinbar jede Pore ihres Körpers einseifte. Besonders intensiv schien sie den Bereich zwischen ihren Beinen zu behandeln und Christina schluckte. Man sah ganz deutlich, wie sie die seifigen Finger mit genießerischem Gesichtsausdruck mehrmals aus ihrer Vagina rein und herausgleiten ließ, bevor sie das gleiche mit ihrem Poloch machte.

Ihrem Poloch, durchfuhr es Christina entsetzt! Vor ihren Augen! Hastig drehte sie sich weg und trocknete sich ab, während sie das Lachen der Fitnesstrainerin in ihrem Rücken förmlich spürte. Es war ihr so peinlich und wieder hasste sie sich dafür, dass sie so wenig selbstbewusst war.

Sie trocknete die letzten Tropfen ab und griff das rosane T-Shirt, dass ihr Tabitha hingelegt hatte und erstarrte. Es hatte, wie die Frau gesagt hatte, einen großen Ausschnitt, doch am meisten schockierte sie die Aufschrift.

Bitch in Heat stand in kinderbunten Buchstaben darauf und darunter waren zwei Pfotenabdrücke, wo die Brüste waren. Christina spürte eine neue Welle der Scham durch ihren jungen Körper rasen. Es sah aus, wie eine kranke Mischung aus dem was ein Baby und eine Nutte tragen würde. Doch dann zuckte sie hilflos mit den Schultern. Welche Wahl hatte sie schon und sie streifte sich das seltsamerweise viel zu kleine T-Shirt über. Es war kaum zu glauben, dass es eines von Tabitha's war, denn es bedeckte geradeso die Pobacken der 13jährigen.

Sie murmelte etwas vor sich hin, doch sie war zu müde, um sich ärgern und hinter ihr kam jetzt auch Tabitha herüber.

"Ist nicht ganz dein Stil, oder?", sagte sie mitfühlend, "aber es war das Kleinste, was ich hatte. Ich hab sonst nur extralange Sachen mit richtig tiefen Ausschnitten."

Christina fragte sich, wieviel tiefer der Ausschnitt noch sein sollte, denn sie merkte, dass schon bei diesem T-Shirt ihre kleinen rosanen Nippel kurz davor standen herauszuspringen. Die großen abgesetzten Vorhöfe erkannte man ohnehin schon. Sie lächelte gequält und nickte.

"Es geht schon, ist ja nur heute.", sagte sie müde und wartete, bis die Fitnesstrainerin sich abgetrocknet und ihr Shirt angezogen hatte.

Draußen auf dem langen Flur ging die Fitnesstrainerin dann zu einer Tür, hinter der sich eine kleine Kochnische und ein paar Flaschen neben zwei großen, dampfenden Tassen verbarg. Darüber ein Brett mit Schlüsseln, dass Tabitha jetzt absuchte.

"Das gibt es doch nicht.", sagte sie dann und griff nach den Tassen, "Der Schlüsselbund mit den ganzen Schlüsseln ist weg."

Christina, die gerade ein Gähnen unterdrückte, blickte sie hilflos an.

"Was machen wir jetzt?"

"Oh, ist nicht weiter schlimm, aber wir können für dich keines der Gästezimmer freimachen.", sagte die Frau und gab Christina eine der merkwürdig riechenden Tassen, "Nicole hat irgendwo den Schlüssel hingetan. Du musst bei mir schlafen."

Sie zuckte mit den Schultern und ging zum Ende des Ganges, wo sie eine Tür aufschloss, die in ein kleines, gemütlich rustikal eingerichtetes Zimmer mit Balkon an der Stirnseite des Hauses führte. Christina war nicht ganz wohl bei der Sache und dann sah sie auch das einzelne Bett in der Ecke. Es war nicht schmal, aber auch kein Doppelbett und der Gedanke, es mit der Fitnesstrainerin zu teilen machte die Schülerin etwas nervös.

"Nicole ist dieses Stallmädchen?", fragte sie und nahm einen Schluck aus der Tasse, "Wo ist sie denn? ... Äh, ist das Alkohol?"

"Ja.", sagte Tabitha gedankenverloren und ging zu dem Bett, "Ich hab einen Schuss Rum an den Tee gemacht. Und Nicole ist bei den Tieren. Das gehört zu ihren Aufgaben, aber ich wusste nicht, dass sie die Schlüssel mitgenommen hat. Aber leg dich ruhig hin, Stine, du kannst im Bett trinken."

Schweigend tranken sie ein paar Augenblicke aus ihren Tassen, als die Schülerin plötzlich Tabithas Fuß an ihrem spürte. Irritiert wollte sie wegziehen, wollte sich andererseits aber auch nicht dumm anstellen und außerdem lag sie schon ziemlich weit am Rand und zudem hatte Tabitha das meiste der Decke.

"Du bist ja ganz kalt.", sagte die Trainerin vorwurfsvoll und griff um die schmale Hüfte des Mädchens, "Dabei heize ich schon auf höchster Stufe."

"Das ist normal bei mir.", sagte Christina unglücklich und versteifte sich, doch Tabitha zog sie wie ein Blatt Papier und ohne Mühe dicht an sich heran.

Sie spürte die harten Beinmuskeln und Sehnen der älteren gegen ihre weiche Haut pressen und bekam eine Gänsehaut.

"Hey.", sagte Tabitha lachend, "Das war höchste Zeit, dass ich dich von der Straße geholt habe oder freust du dich gerade?"

Sie grinste und die Schülerin wurde rot und bekam eine noch stärkere Gänsehaut.

"I-ich ..."

Doch die Frau ließ sie nicht ausreden.

"Es ist ok.", sagte sie leise und nahm Christina ihre fast leere Tasse aus der Hand, "Ich habe nicht nur männliche Verehrer. Tatsächlich sind die meisten sogar Frauen und eigentlich finde ich es sogar sehr schön so."

Christina schluckte entsetzt.

"Ich bin nicht so.", entfuhr es ihr etwas lauter als geplant, doch der Alkohol hatte sie etwas enthemmt.

Sie konnte nicht glauben, dass sie mit ihrer harmlosen Reaktion dieser Frau das Gefühl vermittelt hatte, dass sie lesbisch sein könnte. Doch Tabitha grinste nur.

"Was wir sind, können wir nicht ändern und man sollte das beste daraus machen. Durchaus auch mit der Hilfe anderer.", sagte sie und das junge Schulmädchen schwieg einen Moment.

"Sind sie etwa ... ?"

"Ach.", seufzte Tabitha, "ich bin vieles."

"Aber sie haben doch gesagt, dass sie einen Mann haben."

"Oh, ja, habe ich.", lachte Tabitha, "Er war mein erster Trainer, ein ehemaliger Navy-Mann, aber er ist auch so schwul, wie man sein kann."

"Warum haben sie ihn dann geheiratet?"

"Warum nicht? Ich liebe ihn, nur nicht so, wie man einen Partner liebt, mehr so wie ich diesen Ort hier liebe. Er ist ein toller Mensch, aber er kann mir niemals geben, was ich brauche."

"Dann sollten sie sich vielleicht trennen."

"In Amerika?", lachte Tabitha, "Nein, wenn du dort Erfolg haben willst, solltest du besser verheiratet sein, drei Kinder haben und dich niemals scheiden. Und schon gar nicht schwul sein. Außer in Hollywood."

Christina musste grinsen. Sie merkte, dass der Alkohol in der Tasse stärker gewesen war, als sie gedacht hatte, doch es entwickelte sich trotz der merkwürdigen Situation ein seltsam interessantes Gespräch. Tabitha erzählte, wie sie als Teenager magersüchtig gewesen war und bei 1,80 nur 57 Kilo gewogen hatte. Wie sie jedoch irgendwann das Ruder herumgerissen und aufgehörte hatte zu rauchen und begonnen hatte, sich gesund zu ernähren. Wie sie in ihrem örtlichen Fitnessclub als blutige Anfängerin gestartet hatte und sie plötzlich nur noch den Wunsch gehabt, selbst Trainerin zu werden.

Wie ihr Selbstbewusstsein sich verbessert und anderen zu helfen, ihr geholfen hatte.

Die ersten Wettbewerbe, wo sie noch voller Lampenfieber gewesen war und dann schließlich Siege.

Es war interessant aus Tabithas Leben zu hören und schließlich öffnete sich auch Christina. Sie erzählte von ihrer Mutter, deren Freund und ihrer besten Freundin, die nach Amerika gegangen war. Wie blöd und unerträglich die Schule geworden war und alles andere.

Am Ende saß sie da und heulte. Gepresst an die straffe, aber auch weiche Brust der älteren, die Christina jetzt sanft den Rücken und die schönen langen blonden Haare streichelte. Mindestens eine Stunde saßen sie so, bevor die Schülerin zu müde wurde und wie benommen auf die Seite kippte.

Sie wollte nur noch schlafen, spürte jedoch plötzlich, wie sich Tabitha von hinten dicht an sie presste und ihren Arm um sie legte, dass der kräftige Bizeps gegen ihre Brüste drückte.

"Du darfst nicht kalt werden, Süße.", flüsterte die Frau dabei sanft, hielt jedoch gleichzeitig so fest, dass es Christina eigentlich zu weit ging.

Sie hatten beide keine Höschen an und da ihr Shirt viel zu kurz war, spürte sie genau, wie die etwas rauere Haut der Trainerin sich gegen ihre Waden, ihre Schenkel, aber auch ihren Po und sogar die empfindliche Stelle dazwischen drückte. Es war unmöglich, Tabitha wegzudrücken und schließlich schlief auch Christina ein.

Sie hatte wilde Träume, Fieberfantasien beinahe, die erschreckend real waren und zwei mal hatte sie nachts das Gefühl aufzuwachen, als neben ihr das Bett leise und rhythmisch zu wackeln schien, während von irgendwoher schwach Seufzer herüberdrangen.

Doch die unbekannte Droge in ihrem Tee ließ die niedliche 13jährige Schülerin nicht aufwachen. Nicht einmal, als ihre zum Bersten gefüllte gequälte Blase sich am frühen Morgen einfach entleerte und ihr warme Pisse zwischen den schönen Schenkeln herabran, wachte sie auf und sie sah auch nicht das höhnische, planende, grausam-lüsterne Gesicht von Tabitha, die sich mit ihrem stinkenden, verschwitzten Schritt, nur Zentimeter über dem Gesicht des hilflosen Mädchens kniend, masturbierte und dicke widerliche Sekretfäden in den schönen, leicht geöffneten Mund laufen ließ.






2. Fitness, food and dogs


Es war der strahlende Schein der Mittagssonne in ihrem Gesicht, der Stine aufweckte, doch es war nicht das einzige Gefühl. Alle ihre Glieder fühlten sich an, als ob sie einen Kater hätte und ihre Beine waren wie steif, bevor sie sie einigermaßen bewegen konnte. Ein furchtbar pelziges Gefühl, als wenn sie sich eine Woche nicht die Zähne geputzt hätte, lag ihr auf der Zunge, doch das schlimmste war das seltsame Kribbeln ihrer Nippel und in ihrem Schritt.

Die 13jährige Schülerin begriff erschrocken, dass ihre Brustwarzen unheimlich spannten und ein instinktiver Griff zu ihrem Schritt, ließ sie zusammenfahren.

Sie klebte regelrecht und sie spürte die Feuchtigkeit in den feinen Härchen. Dann auch den Geruch und er war so intensiv, dass sie nicht begriff, warum sie ihn nicht gleich wargenommen hatte. Sie roch streng nach Urin und schluckte.

"Guten Morgen Süße.", hörte sie da eine Stimme und fuhr entsetzt zu Tabitha herum, die nackt und strahlend wie eine griechische Amazonenkriegerin neben dem Bett stand, "Aufgewacht?"

Sie lächelte sinnlich und Stine starrte stumm auf das Spiel der vielen Muskeln unter der Haut der älteren. Dann wurde das Schulmädchen knallrot und eine Welle der Scham durchflutete es.

"Wahhhh...?", entfuhr es Stine kläglich und blickte an ihrem rosanen T-Shirt mit dem Bitch in Heat Schriftzug herab, als sie sich auf einmal erinnerte, wo sie war.

Was passiert und wie sie hierhergekommen war. Doch kein weiterer Ton kam aus ihr heraus und sie hoffte nur, dass die Frau nicht mitbekam, dass sie sich eingemacht hatte.

"Ich hab dir frische Sachen hingelegt. Du warst etwas ... aktiv letzte Nacht ...", grinste Tabitha jedoch und schlüpfte in einen hohen Tanga, der ihre Schenkel noch mehr betonte, "Zahnputzzeug ist in der Dusche. Frühstück gibts unten in der Küche."

Sie griff ein enges hellblaues Tanktop von einem alten Holzstuhl und streifte es über die großen perfekten Brüste mit den großen Brustwarzen, die Stine erneut regelrecht einschüchterten. Tabitha lächelte noch einmal verstehend und verschwand dann mit einem vielsagenden Seitenblick aus dem kleinen Zimmer.

Konfus und verlegen starrte ihr die Schülerin hinterher und sprang dann aus dem Bett, um sich anzukleiden. Voller Panik blickte sie auf den riesigen mattgelben Fleck mit dem dunkleren Rand auf dem Laken und für eine Sekunde standen ihr Tränen in den Augen. Sie wusste nicht, was sie tun sollte, doch dann warf sie Decke zurück und lief zu dem Stuhl.

Doch die Kleidung, von der die Frau gesprochen hatte, schockierte sie fast noch mehr. Auf dem Stuhl lag nur ein weiteres rosanes T-Shirt und ein knallpinkes seitlich zu schnürendes Höschen im Hotpants-Style, dass ganz offensichtlich aus Gummi bestand.

Entsetzt starrte Stine auf die beiden Sachen, als ihr ein gelber Post it-Zettel auf dem Höschen auffiel. Zitternd griff das 13jährige Schulmädchen danach und las stumm ab.

"Gib dir nicht die Schuld, so etwas kann jedem passieren. Zieh einfach das Laken ab und das Höschen an. Bis gleich, T."

Daneben war ein lachender Smiley, der gut gemeint zu sein schien, aber nur das Gegenteil bewirkte. Den Tränen nahe, schlüpfte Stine in das entsetzlich enge Höschen und quälte es sich über die noch jungmädchentypisch hervorstehenden Hüften. Sie war dabei eine der schmächtigsten in ihrer Klasse, doch das Gummiteil schien für Babys gemacht. Die Ränder schnitten tief in die Haut ihrer schönen schlanken Oberschenkel und des Pos und sie hatte das Gefühl, dass es jede Pore ihres Schritts versiegelte.

Genau wie beabsichtigt vermutlich, dachte sie und starrte unglücklich auf ihren schon immer so erhabenen Schamhügel und den Ansatz der Schamlippen, die sich jetzt mehr als deutlich durch den Gummi zeichneten. Es war einfach nur peinlich, aber sie wusste nicht, was sie sonst machen sollte und versuchte die seitliche Zickzackschnürung festzuziehen, gab schließlich jedoch auf. Es würde auch so halten, überlegte sie und wechselte ihr unangenehm nach Sex stinkendes Shirt.

Stine kannte den Geruch von Sachen ihrer Mutter und auch manchmal von Mädchenklo der Schule. Allein der Gedanke beschämte sie furchtbar und sie beeilte sich, das neue Shirt anzuziehen. I love doggie stand wieder in diesen peinlich kinderbunten Buchstaben darauf, doch was immer das heißen sollte, es hatte wenigstens nicht den weiten Ausschnitt des alten. Es war zu ihrem Leidwesen jedoch wesentlich enger und tailliert geschnitten, so dass es nicht über ihre viel zu ausgeprägten Pobacken herabfiel. Außerdem sah man deutlich ihre immer noch erigierten Nippel durchpieken und sie schämte sich furchtbar.

Doch ein BH war nirgendwo zu sehen und ihr blieb nichts weiter übrig als zu hoffen, dass ihre eigenen Sachen bald aus der Wäsche kommen würden.

Sie richtete schnell das Bett und machte sich auf in den Duschraum, wo Tabitha bereits eine Zahnbürste und Zahncreme hingestellt hatte. Sie reinigte sich so gut sie konnte und ging dann auf den Flur, wo ihr eine angelehnt Tür am anderen Ende des Ganges auffiel.

Sie war gestern noch nicht offen gewesen und sie überlegte, ob es die Kleiderkammer war, von der Tabitha gespochen hatte. Vielleicht gab es dort etwas anderes anzuziehen und sie ging langsam darauf zu. Sie öffnete die Tür, sah jedoch nur ein einfaches Treppenhaus, was weiter nach oben führte. Daneben eine Art Lastenaufzug.

Verwirrt blickte sie die schmale Treppe empor. Sie hatte von außen nicht mitbekommen, dass das Haus noch ein zweites Obergeschoss hatte und schüttelte den Kopf. Es musste sehr niedrig sein, dachte sie und ging neugierig die Treppe empor, an deren Ende jedoch eine massive Stahltür mit einem dicken Schloss war, die überhaupt nicht zu dem restlichen Bauernhausstil passte.

Es war irgendwie seltsam und sie legte ihr Ohr an die Tür. Ein komisches leises rhythmisches Quietschen und dann ein leises auf und abschwellendes Zischen war ganz schwach zu hören und Stine verzog den Mund. Es erinnerte an Maschinen, als man plötzlich auch etwas Poltern hörte. Erschrocken fuhr sie zurück, als sie etwas Knurren und plötzlich Kratzen an der Tür hörte.

Eine Katze oder ein Hund, durchfuhr es die Schülerin und sie hastete ängstlich schnell die Treppe hinunter und schloß die Tür hinter sich. Sie lief zu dem anderen Treppenhaus und lief herunter.

Sie fand Tabitha in einem großen Esszimmer mit mehreren Tischen sitzend, dass an eine kleine Gaststätte erinnerte. Hinten war eine Theke und dahinter ging es zu einer Küche. Vorne waren mehrere kleine Fenster, von denen man das gegenüberliegende Stallgebäude sehen konnte.

Tabitha schien dabei auf Arbeit eingestellt zu sein, denn sie hatte jetzt einen schmutzigen blauen Latzanzug mit einem breiten Ledergürtel übergestreift und ihr schulterlanges vorhin noch offenes blondes Haar zu einem Pferdeschwanz hochgesteckt. Sie zeigte auf einen von zwei Suppentellern vor ihr und lachte.

"Komm.", sagte sie, bevor Stine auch nur ein Wort sagen konnte, "Iss was. Trink. Wir haben viel vor. Aber warte, du hast das Höschen ja nicht richtig an."

Sie lachte erneut mit ihren perfekten weißen Zähnen und sprang auf. Stine protestierte kläglich, doch Tabitha war bereits heran und begann fröhlich grinsend die Schnüre enger zu ziehen.

"Ahh. Haben sie kein anderes ... ?", stöhnte die Schülerin, "Zu eng ..."

"Einfach tief ausatmen.", sagte die Fitnesstrainerin jedoch lachend und legte ihre Hände unterstützend um die schmalste Stelle von Stines Taille, "Bei deinem Typ, müssten sich meine Fingerspitzen berühren können."

Es klang ein wenig vorwurfsvoll und Stine starrte an sich herab, wo sie unter der Berührung eine Gänsehaut bekam. Tabitha hatte große kräftige Hände, doch die Fingerspitzen waren über Stines winzigem Babyspeckbauch und am Rücken noch gut 10 Zentimeter entfernt. Es konnte unmöglich noch schmaler werden, dachte das Mädchen.

"Da kriegt man doch gar keine Luft mehr.", druckste sie leise, doch Tabitha lächelte nur.

"Alles eine Frage der Übung.", sagte sie und drückte noch ein wenig, dass Stine nichts weiter übrig blieb, als noch mehr Luft herauszupressen und den Bauch einzuziehen, "Na komm, noch ein bisschen."

Stine ächzte leise und spürte einen Schweißtropfen auf ihrer Stirn, doch nach einem letzten schmerzenden Ruck an den Schnüren, schien Tabitha einigermaßen zufrieden zu sein.

"So.", sagte sie, "Jetzt ist deine sexy Beinlücke auch endlich schön betont. Für's erste nicht schlecht."

Für's erste, dachte Stine nur und wurde rot. Sie hatte nie darüber nachgedacht, dass ihre, an der schmalsten Stelle, gut handbreite Beinlücke sexy war und setzte sich mühselig hin. Das geschnürte dicke Gummihöschen schränkte abgesehen davon, dass es weh tat, massiv ihre Bewegungsfreiheit ein und sie kam sich vor wie ein Roboter, wenn sie lief.

Sie konnte auch nur breitbeinig sitzen und zudem schwitzte sie bereits stark unter dem dicken Gummi. Es juckte und sie rutscht heimlich hin und her auf dem Stuhl, während sie aß, um etwas den Druck und das immer peinigendere Jucken abzuschwächen.

Sie fragte auch immer wieder, ob nichts anderes da wäre, doch Tabitha erklärte nur, dass sie super aussehen und sich daran gewöhnen würde. Dann wurde sie plötzlich ernst.

"So lange du dieses kleine ... Problem hast solltest du diese Hose wirklich tragen.", sagte sie und die 13jährige wurde rot.

"Aber ich hab sowas noch nie ... !", protestierte sie, doch Tabitha unterbrach sie.

"Ja vielleicht, aber hier scheint es schon ein Problem zu sein und da müssen wir was tun."

"Aber ..."

"Es ist doch nicht schlimm, Kleines.", ließ sie Tabitha wieder nicht ausreden, "Die Sache, die neue Umgebung, nimmt dich offensichtlich mehr mit, als du gedacht hast. Viele Mädchen haben das und es gibt keinen Grund, sich dafür zu schämen."

Sie redete noch weiter, doch Stine schämte sich riesig und es war klar, dass Tabitha so nett, wie sie war, darauf bestand, dass sie diese Kleidung trug, solange sie hier war. Und schließlich beendete sie das Thema einfach und fragte nach Stines Mutter.

"Ich weiß nicht, was mit ihr ist.", sagte das junge Schulmädchen trotzig und ihr entging das feine Lächeln in Tabithas Mundwinkeln.

"Sie scheint dir nicht gutzutun.", sagte die Frau, "Aber was willst du tun?"

Stine wusste es nicht. Sie hatte sich immer für erwachsen gehalten, doch jetzt wurde ihr nur aufs neue bewusst, wie wenig das stimmte. Sie schaute hilfesuchend zu der Frau.

"Was soll ich den tun?", sagte sie kleinlaut und spürte einen Kloß in ihrem Hals.

"Na ja, du könntest etwas hierbleiben, bis du dir darüber im klaren bist.", sagte Tabitha, "Aber du solltest deiner Mutter eine Nachricht zukommen lassen, dass es dir gutgeht."

"Ich ..."

"Ich würde es anonym für dich in den Briefkasten werfen.", sagte sie und stand auf, "Na, wär das was?"

Es klang trotz der Umstände nicht schlecht und Stine spürte direkt etwas Erleichterung.

"Das würden sie für mich tun?"

"Ja, klar. Aber es gibt ein paar Bedingungen."

"Äh, ja?", stutzte Stine.

"Ja. Du musst ein paar Fitnessübungen mit mir machen, nichts schweres und es gibt gesundes Essen, keine Angst, nicht diesen veganen Blödsinn und du musst mir mit den Tieren helfen. Ich will nicht, dass du hier rumliegst."

Sie lachte spaßhaft und Stine nickte nach kurzem Zögern.

"Natürlich, wenn sie noch jemand brauchen.", sagte sie, als ihr plötzlich die Hunde wieder einfielen, "Ich dachte nur, dass sie schon jemand haben."

"Oh, ich kann nie genug haben und die Tiere erwarten Abwechslung.", sagte Tabitha freundlich, runzelte dann aber die Stirn, "Ist was?"

"Na ja, ich hab eine Hundephobie. Ziemlich schlimm."

"Ma sehen, was wir da machen.", sagte Tabitha nur und stand auf, "Iss dann erst mal auf, ich geh rüber in den Stall und bereite alles vor. Du kommst nach."

Stine starrte sie an, dann ihr pinkes Hemd und das Gummihöschen.

"So etwa?", sagte sie und verzog den Mund, "Es ist kalt und ..."

"Wieso nicht?", unterbrach die Frau sie jedoch lachend, "Du siehst sehr süß so aus. Außerdem sind wir unter uns. Das nächste bewohnte Gehöft ist 8 Kilometer entfernt jenseits des Tal und keine Angst wegen der Hunde. Sie sind in ihren Zwingern und gut beschäftigt. Der Stall ist geheizt."

Sie grinste und schob sich an Stine vorbei und verschwand im Flur, wo man kurz darauf die Haustür schlagen hörte.



Stine seufzte leise, löffelte dann aber ihre Suppe zu Ende und rannte verlegen nach links und rechts blickend hinüber in das große Stallgebäude, das sich innen als viel moderner herausstellte, als es von außen aussah.

Es hatte richtige dichte Türen und kleine mit dickem Maschendrahtfenster versehene Doppelglasfenster und zumindest der kleine, mit einer nackten Glühbirne erleuchtete Vorraum, in den Stine vorsichtig trat, war tatsächlich so angenehm warm, wie Tabitha es gesagt hatte. Abgesehen davon sah man in dem kahlen Raum, der mit Ausnahme von ein paar großformatigen Fotos von ein paar Mädchen mit merkwürdig ernsten Gesichtern, nur eine nackte Bank neben einer Heizung und drei verschlossene Tür aufwies, keine Spur von Tabitha.

"Hallo?", rief die 13jährige und betrachtete die gerahmten Bilder.

Sie waren mit Vornamen und Nummern versehen, die das Alter zu zeigen schienen und sahen professionell gemacht aus. Aber die Mädchen wirkten irgendwie nicht glücklich und Stine hoffe, dass der Gesichtsausdruck nicht dem Arbeitsklima entsprach. Ein 18jähriges Mädchen namens Jessica sah sogar regelrecht verstört aus bei genauerem Hinsehen, als Stine plötzlich Wiehern hinter einer der Türen hörte.

Sie blickte hinüber und sah eine kleine Kamera über der Tür, als diese plötzlich aufging und Tabitha herauskam.

"Da bist du ja.", sagte sie und winkte Stine zu ihr zu kommen.

Ein großer zwei Stockwerke hoher heller Raum tat sich auf und man sah eine große mit weißem Sand bestreute Fläche, auf der einige Pferdeäpfel lagen. Neugierig trat Stine näher und erkannte, dass der Raum, der sein Licht von ein paar schmalen Fenster direkt unter der Decke bezog und von einem großen Mittelpfosten gestützt wurde, die Größe einer kleinen Turnhalle hatte und die weiß gekalkten Wände unten komplett mit poliertem Holz ausgekleidet waren.

Rechts sah man drei Reihen tribünenartig hintereinander gestaffelter Holzbänke und daneben ein paar Pferdeboxen, die jedoch leer waren. Sie fragte sich, wo das Wiehern hergekommen war und schloss die Tür hinter sich.

"Das ist der kleine Reitsaal.", sagte Tabitha stolz und zeigte auf die Wand hinter Stine, wo diese jetzt an einem riesigen Gestell Sättel, Hufeisen und Trensen, Reitgerten und Steigbügel und dutzende weitere Reitutensilien entdeckte.

Alles sah hervorragend gepfegt und penibel ordentlich aus und Stine nickte. Die Stallmädchen schienen gut zu arbeiten und sie wunderte sich, warum sie noch niemanden gesehen hatte.

"Sind sie allein?", fragte sie daher und schaute errötend an sich herunter.

Sie schämte sich zu Tode für ihr Outfit, doch zum Glück nickte die Frau.

"Keine Angst, Nicole hatte die Nachtschicht und schläft jetzt.", sagte sie lachend und winkte Stine mit ihr zu kommen, "Die anderen haben Ruhetag. Aber magst du Ponys?"

Die 13jährige nickte verlegen und folgte Tabitha, die jetzt zu einer in der Wand eingelassenen Nische mit offenbar gekacheltem Boden ging. Ein ekelhafter Geruch, eine Mischung aus altem Schweiß, Fäkalien, Moschus und Fisch stieg auf und Stine schluckte.

"Wuähh.", machte sie instinktiv und hielt sich die Nase zu, als sie sah, woher es kam.

In der Nische stand ein neben einem vierbeinigen Stahlgerüst mit einem aufgeklappten Holzkasten darauf, der abgesehen von mehreren großen Löchern, an einen Bock aus dem Turnunterricht erinnerte, ein an der Wand, neben einer Futterkrippe, angeleintes, völlig mit Schweiß überzogenes braunrot-weiß geschecktes Pony. Es trank aus einem Blecheimer und wieherte leise, als es die beiden kommen sah.

"Man gewöhnt sich an den Geruch oder man hat es sehr schwer hier zu arbeiten.", sagte die Frau lachend und tätschelte die dichte Mähne, " Das ist Manato. Nicole und er haben trainiert, aber leider hat sie es nicht mehr geschafft, ihn ordentlich sauberzumachen. Hilfst du mir?"

Sie griff nach einem alten Gummischlauch an der Wand und Stine nickte schwach. Sie wunderte sich, was für ein Nachttraining Tabitha meinte und ob Nicole das Stallmädchen war, dass mit dem Schlüssel verschwunden war, ließ sich jedoch dann einen alten Lappen geben.

"Wo ist sie denn?", fragte sie aber, "Diese Nicole."

Tabithas Gesichtsausdruck bekam etwas gequältes, als wenn ihr etwas peinlich war.

"Ach ja.", seufzte sie und strich sich durch das Haar, "Du musst wissen, dass Nicole nicht einfach ist. Sie hatte viel Ärger mit ihren Eltern und war lange Zeit in Jugendeinrichtungen. Ich habe ihr eine Chance gegeben und sie hier eingestellt, aber es ist nicht leicht, sie für ihre Aufgaben zu motivieren."

"Hm.", machte Stine und schaute auf ihren Lappen, dann zu dem Pony, dass Tabitha jetzt mit dem Schlauch abspritzte, "Wo soll ich ...?"

Sie brach geschockt ab und starrte auf das mächtige, ebenfalls in mehreren Farben, gescheckte Glied des Tieres, dass halb erigiert zwischen seinen Hinterbeinen hing und jetzt von Tabitha abgespritzt wurde. Die Penisspitze erinnerte an einen riesigen Pilz und Stine ächzte. Sie hatte schon ihren Vater und auch den neuen Freund ihrer Mutter nackt gesehen, in der Schule ein paar Bilder, aber das Geschlechtsteil war selbst in halbschlaffem Zustand so lang wie ihr Unterarm.

"Oh.", sagte Tabitha und lachte, "Er mag es, wenn man ihm den Schwanz abspült. Sowas sieht man nicht als Stadtkind, oder?"

Stine wusste nicht, was sie sagen sollte. Sie grinste verlegen und wurde rot.

"Ich ..."

"Du kannst erst mal das Gerüst saubermachen.", sagte Tabitha lachend und zeigte zu der Wand, "Da drüben ist ein Eimer und Reinigungspaste."

Stine sah einen Schrubber und einen Eimer. Daneben ein kleines Regal, in dem sich mehrere Literflaschen und dicke lange Gummihandschuhe befanden. Alles sah verkeimt und klebrig aus und sie ging vorsichtig darauf zu. Vorsichtig griff sie nach einer Flasche und hatte sofort klebrige Finger, als sie Tabitha lachen hörte.

"Nicht doch Süße.", rief sie und schien sich kaum einkriegen zu können, "Nimm die grüne Flasche. Das Weiße ist Pferdeejakulat. Sperma."

"Ähhhhhhh!!!", entfuhr es Stine und sie prallte zurück, "Das ist ja ekelhaft!"

Sie begriff plötzlich, was der widerliche Gestank war und rieb sich hastig und voller Ekel mit dem Lappen die Hände ab.

"Samenflüssigkeit ist etwas ganz natürliches.", sagte Tabitha mit leichtem Tadel, "Nur Eiweiß und Wasser."

"Aber was macht man denn damit?", entfuhr es dem 13jährigen Mädchen angewidert.

Sie hatte noch nie eine solche Menge Sperma gesehen. Es mussten Liter sein und sie erkannte jetzt auch blasse Buchstabenkürzel auf den Gläsern.

"Tja.", sagte Tabitha arglos und stellte den Schlauch ab und kam herüber, "Man nimmt es für die Zucht und davon abgesehen müssen die Tiere regelmäßig entsamt werden. Sie haben Bedürfnisse, sogar Rechte in meinen Augen, und sie werden frustriert, wenn sie sexuell nicht ausgelastet sind. Wie auch wir ... Menschen."

Sie grinste merkwürdig geheimnisvoll und Stine, die sofort an ihren erregten Zustand in der Nacht dachte, wurde knallrot.

"A-ab- ...", stutzte sie kläglich, doch Tabitha war wieder ernst.

"Ich finde, der Mensch hat kein Recht, den Tieren vorzuschreiben, wie sie zu leben haben. Wir zerstören ihre Umwelt, berauben sie ihrer Lebensgrundlage und ihrer Freiheit. Ich denke, es ist unsere Pflicht, ihnen ihre Gefangenschaft so angenehm und natürlich wie möglich zu gestalten. Findest du nicht?"

"Hm, schon, aber ...", druckste Stine und blickte erneut zu den Spermagläsern, als sie plötzlich Kürzel wie NG-19, JB-19, JP-17 und JL-18 erkannte.

Es passte zu den Anfangsbuchstaben der Mädchen und ihre Alter und Stine hielt inne.

"Müssen das etwas die Stallmädchen machen?", entfuhr es ihr entsetzt und sie erinnerte sich erschrocken, dass sie versprochen hatte, Tabitha zu helfen, "Hierbei?"

"Naja.", sagte Tabitha und ging zu dem Regal, wo sie jetzt ein schmales Heft mit der Aufschrift Zuchtbuch hervorholte, "Bei den fest angestellten wird es schon erwartet, aber natürlich wird jede gründlich vorbereitet Es ist ein psychisch und auch physisch sehr fordernder Prozess. Gerade auch für Mädchen und junge Frauen, die sexuell vielleicht wenig erfahren sind."

Sie schlug das Heft auf und Stine erkannte verlegen von Tabithas Worten Fotos, auf denen man mehrere Frauen in Latzhosen oder Reiteranzügen mit erwartungsvollen Gesichtern sah. Sie standen um den Bock herum, der jetzt jedoch zugeklappt war. Daneben war auch Tabitha, die ein schwarzes offenbar junges Pferd am Zügel hielt und zu dem Bock führte, an dem man hinten jetzt noch zwei Metallbügel ausseh, die wie der Einstieg einer Leiter in einem Schwimmbad aussahen.

Das Bild war von schräg oben aufgenommen und Stine blickte sich um und erkannte eine weitere kleine Videokamera.

"Filmen sie hier alles?", fragte sie und blickte wieder auf das nächste Bild, wo das Pferd jetzt mit in der Luft hängenden Vorderhufen und dem breiten Oberkörper auf die Lederabdeckung des Kastens gestützt, sein steifes Glied in den Kasten presste.

Es sah brutal aus und Stine sah jetzt auch, dass die Bügel dazu da waren, dass das Pferd nicht zu nah an den Kasten kam.

"Nur sehr ungern.", seufzte Tabitha unterdessen und zeigte ein weiteres Bild auf dem zu sehen war, wie der junge Hengst jetzt mit einer widerlich zähflüssige Masse an seinem Penis klebend da stand, während daneben eine streng blickende Frau mit Gummihandschuhen fasziniert eine beschriftete Flasche in ihrer Hand betrachtete, "Aber ich hatte vor einiger Zeit Einbrüche und wir mussten Sicherheitsmassnahmen ergreifen. Kameras, ein paar Zäune und so was ... wir wollen nicht, dass den Tieren etwas passiert."

Stine nickte und schaute zu den Fenstern, wo die Maschendrahtgitter jetzt gleich viel mehr Sinn machten. Sie verzog den Mund und begann mit spitzen Fingern das völlig mit Pferdesperma und stinkendem Schweiß verklebte Gerüst zu reinigen. Sie hatte Mühe sich nicht zu übergeben und sie fand, dass der Geruch nichts war, woran sie sich gewöhnen würde.

Trotzdem fühlte sie sich Tabitha gegenüber verpflichtet und putzte das Gerüst und den ziemlich abgenutzten Kasten, bis er einigermaßen sauber war, als sie plötzlich einen Stups von hinten spürte.

"Ahhh.", entfuhr es ihr und sie drehte sich um, wo das Pony jetzt dicht hinter war.

"Ohh.", machte Tabitha jedoch, "ist das niedlich. Manato möchte dein Freund sein. Schau doch mal, er mag dich. Willst du ihn mal reiten?"

Manato war wirklich ein schönes Pony und Stine grinste unsicher.

"Jetzt?", sagte sie leise und zuckte mit den Schultern, "Ich weiß nicht, ob ich das kann. Ich bin noch nie geritten."

"Was?!", entfuhr es der Fitnesstrainerin und dann lachte sie, "Aber das gibt's doch nicht. Du hast genau die richtige Figur dafür. Aber pass auf, wir machen ihn noch schnell sauber und dann reiten wir eine Runde und ich wette, du bist in kürzester Zeit ein erstklassiges Pferdemädchen. Na, was ist? Wär das toll?"

Stine schüttelte einen Moment ungläubig den Kopf, doch dann nickte die 13jährige begeistert.

Sie hatte keine Ahnung und ihr entging völlig der merkwürdige Ausdruck im Gesicht der Frau.




Doch eine halbe Stunde später als sie mit dem Reinigen des Besamungsgerüsts, wie Tabitha es nannte, fertig waren und sie Manato in den großen Raum führte und Stine auffordernd anblickt, kam das Mädchen sich etwas komisch vor. Das Pony hatte nur Zaumzeug, aber gar keinen Sattel und Stine blickte an sich herunter.

"Soll ich etwa so reiten?", sagte sie und blickte zu Tabitha, "Das kann ich doch gar nicht."

"Na klar.", lachte diese und packte die 13jährige plötzlich an den Hüften und hob sie ohne Mühe auf das Pony, "Halt dich an der Mähne fest. Nackt ist die natürlichste Art, auf einem Pferd zu reiten. Man kann die Verbindung zwischen Tier und Reiter viel intensiver spüren."

"A-aber ...", entfuhr es Stine und sie packte ängstlich den Hals des Tieres, während sich ihre schönen Beine um die runden, leicht rauen Flanken des Tieres pressten.

"Nein, nein, es nur unnatürlich für die Tiere, mit diesem ganzen Kram belastet zu werden. Im Übrigen ist der Sattel eine Erfindung der Neuzeit. Glaub mir, du wirst es lieben und nie wieder anders wollen.", erzählte Tabitha einfach weiter, Stines kläglichen Gesichtsausdruck scheinbar überhaupt nicht wahrnehmend, als sie sich zur Überraschung des Mädchens einfach hinter ihr auf den Rücken des Ponys schwang.

"S-sind wir nicht zu schwer?"

"Ach was, dein Fliegengewicht hält Manato locker zusätzlich aus. Wieviel wiegst du denn? Nimm die Zügel."

"49 Kilo.", druckste Stine, "Die Zügel?"

"Ja, wickel sie dir um die Handgelenke.", sagte Tabitha und begann die Zügel locker um Stines schmale Handgelenke zu winden, "Ich führe dich."

Sie griff die umwickelten Handgelenke des jungen Schulmädchens und schnalzte kurz und Manato lief los.

Es war erst ein tolles Gefühl und die 13jährige Schülerin genoss es, aber die groben Haare des Ponys piekten unangenehm in ihre Beine und durch das Gummihöschen und das auf und abschwingende Rückgrat des Tieres drückte zudem gegen ihr Schambein. Nach gut zehn Minuten immer schnelleren im Kreis Reitens, war es Stine daher ziemlich unangenehm, wobei noch schlimmer war, dass das Scheuern der Haare durch das Höschen und das rhythmische Schwingen, egal wie unangenehm, ihr immer wieder ein leises Kribbeln durch den Schritt laufen ließen.

Ein Gefühl, dass immer schlimmer wurde, je länger sie ritten und Stine rutschte in ihrem brutal engen und schon völlig durchgeschwitzten Gummihöschen immer wieder unglücklich auf dem Pony hin und her. Und schon nach nur zehn Minuten, in denen Tabitha eine Runde nach der nächsten durch die Reithale drehte, war es bereits, als ob ein Ameisenhaufen in dem Schritt der Schülerin zugange war und sie fing an zu betteln.

"Ahhh mhhhh.", entfuhr es ihr kläglich, "Können wir nicht eine Pause machen."

"Noch ein bisschen Süße.", sagte Tabitha, "wir haben doch gerade erst angefangen. Gerade den Rücken!"

"Aber ...", begann Stine, während die Frau jetzt immer wieder ihre Hände an ihre schmalen Seiten legte und ihre Position korrigierte.

"Nein Stinchen, das ist gut für deinen Körper.", sagte sie und ignorierte Stines Bitten, aufzuhören oder wenigstens etwas langsamer zu machen.

Runde um Runde ging da so und zu Stines Entsetzen machte sich ein furchtbarer Druck in ihrer gequetschten Blase bemerkbar, der noch dadurch verstärkt wurde, dass Tabitha immer wieder gegen ihre Nieren, Seiten und den Bauch drückte.

Eine Weile verkniff sich die junge Schülerin, etwas zu sagen, so peinlich war ihr die Sache, doch schließlich war der Druck in ihrer Blase so schlimm und schmerzhaft, dass sie nicht mehr konnte und zu wimmern begann.

"Bitteee, Frau Klausen.", stammelte sie, "Ich muss mal. Echt nötig!"

Die Fitnesstrainerin schien sie nicht ernst zu nehmen.

"Aber doch nicht während unserer ersten Trainingseinheit.", lachte sie nur und Stine hielt es weitere 5 Minuten aus, doch dann war es nicht mehr zu ertragen und sie war sich sicher, dass sie ohne das hermetisch abdichtende superenge Gummihöschen längst eingemacht hätte.

Sie bettelte Frau Klausen an, sie herunterzulassen und mit einem vorwurfsvoll amüsierten Blick ließ die Frau die 13jährige absitzen.

"Eine Toilette.", presste Stine heraus, "Wo kann ich ... ?"

Tabitha zeigte hilflos zu einer Nische in der Ecke der Reithalle.

"Ich fürchte, das ist das einzige, was wir haben.", sagte sie, doch Stine rannte bereits los und begann an der engen Schnürung ihres Gummihöschens zu fummeln.

Es löste sich kein bisschen, doch Stine war jetzt mehr damit beschäftigt, die Toilette zu finden. Denn die Nische war nur das: eine Nische. Weiß gekachelt mit einem Wasserhand und einem Schlauch an der Wand und einem kreisrunden kleinen Loch in der Mitte. Verzweifelt suchte die Schülerin nach einer weieren Tür zu einer Toilette, als sie einen unangenehmen, aber vertrauten Geruch aus dem Loch war nahm.

Es war die Toilette, durch fuhr es sie und sie blickte entsetzt zurück zu Tabitha, die nur mit den Schultern zuckte.

"Tut mir Leid.", rief sie herüber, "Aber was anderes haben wir hier nicht. Das Gebäude ist über hundert Jahre alt."

Stine fühlte Tränen in sich aufsteigen, doch es ging nicht mehr und sie riss an der Hose. Doch sie bewegte sich nur Millimmeter und plötzlich fühlte die Schülerin entsetzt, dass sie es nicht mehr aushalten konnte. Mit letzter Kraft hockte sie sich über das Loch und schloss die Augen, als es auch schon losging.

Ein wahrer Sturzbach spritzte aus dem kleinen Loch und lief an den Ränden des Stegs des Gummihöschens vorbei und an ihren schönen vollgeschwitzten und von den rauen Tierhaaren gereizten Beinen herab. Eine Welle der Scham flutete durch Stine und ließ sie knallrot werden, doch gleichzeitig war das Gefühl der Erleichterung riesengroß und sie stöhnte auf.

Sie öffnete ihre Augen und wurde knallrot.

Tabitha stand vor ihr und schüttelte vorwurfsvoll den Kopf.

"Also das du so ein Toilettenproblem hast, wusste ich nicht.", sagte sie und es klang etwas ratlos.

Stine schaute sie jämmerlich an und stand mit zitternden Beinen auf. Sie wollte etwas zu ihrer Verteidigung sagen, doch dann war alles so furchtbar und sie begann zu schluchzen. Die Fitnesstrainerin blickte jetzt etwas mitleidiger und zeigte auf den Schlauch.

"Mach dich damit sauber.", sagte sie, "Es ist ja nur Wasser."

"Ich kann nichts dafür.", schluchzte die 13jährige leise, "Ich hab die Hose nicht ausgekriegt."

"Schon gut. Wir finden etwas anderes für dich, aber ich glaube, du brauchst etwas Beckenbodentraining."

Sie nickte nachdenklich und verschwand dann aus Stines Blickfeld. Das Mädchen schüttelte verzweifelt den Kopf, begann dann aber sich mit dem zu ihrem Kummer nur kaltem Wasser abzuspülen. Es war sehr unangenehm, doch sie ließ sich trotzdem Zeit. Sie schämte sich einfach zu sehr und die dunkle Nische bot ihr Schutz, aber nach ein paar Minuten kam Tabitha zurück.

"Was ist denn los Süße?", fragte sie und schaute besorgt, "Du kommst ja gar nicht mehr raus."

Das Mädchen zuckte hilflos mit den Schultern und stakste ungelenk heraus.Sie spürte einen beginnenden Muskelkater und versuchte ein Lächeln.

"Ich kann nicht mehr.", druckste sie leise und Tabitha grinste ebenfalls etwas.

"Naja.", sagte sie mit leichtem Tadel, "Du bist wirklich nicht besonders trainiert, oder?"

Stine schaute betroffen zu Boden. Sie war sonst eine der sportlichsten in ihrer Klasse, einer er wenigen Bereiche, wo sie besser war, als andere, aber jetzt war sie völlig erschöpft.

"Ich weiß auch nicht, eigentlich mach ich viel Sport.", sagte sie verlegen und Tabitha nickte.

"Aber nicht mit einem gezielten Programm, aber ich sehe schon. Ich habe dir etwas zuviel zugemutet und du hast auch einen kleinen Haltungsschaden."

"Haltungsschaden?", entfuhr es dem Schulmädchen, doch die Frau lachte nur.

"Keine Sorge, das kriegen wir schon wieder hin, du hast ja gemerkt, dass ich dich vorhin immer wieder etwas korrigieren musste. Aber ich weiß schon was man da machen kann."

Sie deutete zu der Wand der Reithalle, wo die Sättel und die Reitutensilien ausgestellt waren. Sie zeigte auf ein paar merkwürdig gebogene Stangen und mit Lederringen versehene Konstruktionen, deren Sinn sich Stine nicht erschloss und lachte.

"Das ist ein Spezialsattelgeschirr, um die Haltung zu trainieren. Man reitet jeden Tag eine Stunde darin und schon nach sechs Wochen macht jeder eine tolle Figur auf einem Pferd. Aber vielleicht warten wir damit noch etwas. Du kannst mir mit etwas anderem helfen."

Alles klang jetzt besser als noch mehr zu reiten und Stine nickte.

"Klar, aber ich muss mir etwas anderes anziehen."

"Ach was.", lachte Tabitha, "ist doch schon alles wieder sauber, aber ich such dir was raus, während du mir beim Saubermachen helfen kannst."

"Was denn?", fragte Stine misstrauisch.

"Nur ein paar alte Landmaschinen.", sagte die Trainerin, "Ich bin etwas zu breit dafür, aber du bist schön schmal und passt gut in die Zwischenräume."

Stine blickte verwirrt, folgte der Frau aber dann in den kahlen Vorraum mit der Bank und den komischen Mädchenfotos.

"Maschinen?", fragte sie und sah, wie Tabitha eine der anderne Türen aufschloss.

"Ja.", sagte diese und ging in einen langen Gang mit Maschendrahttüren links und rechts, wo man jetzt rascheln hörte, "Eine alte Heupresse. Sie ist verstopft und ich würde sie gerne wieder herrichten."

"Sie pressen Heu?"

"Nein, nein.", lachte die Trainerin, "Es ist eine alte Dampfpresse, die geht nicht mehr, aber ich würde sie gerne restaurieren. Ich liebe Technik."

Stine nickte, als plötzlich lautes bedrohlches Knurren ertönte und gewaltiger schwarzer Schäferhund gegen eine der Türen sprang, dass sie sich quietschend durchbog. Die Schülerin kreischte auf und Tabitha rief ein Kommando, dass der Hund verstummte.

"Aus Bosco! Aus!", wiederholte Tabitha scharf und der Hund verzog sich in die Ecke der Box, schaute das zitternde Mädchen aber mit seinen dunklen gelben Augen, weiter bedrohlich an, dass Stine die Beine versagten und sie sich eingemacht hätte, wenn etwas in ihrer Blase gewesen wäre oder das Höschen nicht gewesen wäre, "Tut mir Leid, Stinchen, aber er muss sich erst an Fremde gewöhnen."

Sie griff Stines Arm und zog sie an den anderen Boxen vorbei, in denen noch mehr Hunde in allen Größen und Farben waren, die die 13jährige Schülerin geradezu mit ihren Blicken durchbohrten.

"Tun die mir was?", fragte Stine, ängstlich auf die teils mehr als primitiv wirkenden Vorhängeschlösser blickend, und Tabitha lachte.

"Nein Kleines.", sagte sie und öffnete eine Tür am Ende des Ganges, "Die meisten sind Tiere von Kunden, die im Urlaub sind und sie hier untergebracht haben. Nur Bosco und ein paar andere sind meine und leider muss ich sie mannscharf halten. Ich sagte dir ja schon, dass wir Probleme mit Einbrechern hatten, aber du brauchst keine Angst zu haben, wenn du dich richtig verhältst. Einfach ganz still bleiben und ihnen nicht in die Augen schauen. Zumindest, bis sie dich als Teil des Hofs akzeptiert haben."

Stine nickte hastig, doch eigentlich wollte sie nur weit weg, aber zum Glück waren sie jetzt in einem anderen, mit groben quietschende Holzdielen beplankten, Raum und Tabitha schloss die Tür zu dem Gang mit den Hundeboxen.

"Da.", sagte sie und zeigte zu einer großen gußeisernen Maschine in der Ecke, "Das ist die Heupresse. Siehst du den Schlitz da? Da müsstest du rein. Ich komm wie gesagt leider nicht mehr ran."

Sie erklärte Stine die Funktion und was sie tun solle und zeigte dann in Richtung der Reithalle.

"Also.", sagte sie, "Ich mach inzwischen alles für dein Training fertig und besorg dir ein anderes Höschen. Ich würde sagen, wir fangen mit einer halben Stunde an, dann essen wir Mittag. Ja?"

"Hm.", machte das junge Schulmädchen, "Ähm Training?"

"Ja.", lachte Tabitha, "Wegen deinem Haltungsschaden. Oder hast du das schon vergessen?"

"Na ja, ich dachte ..."

"Kein Problem wenn du Bedenken hast.", unterbrach Tabitha sie fröhlich, "wir machen so lange wie es geht."

Sie nickte enthusiastisch und ging dann ohne eine weitere Widerrede zuzulassen aus dem Raum. Stine atmete durch und blickte dann zu der riesigen Maschine, gegen die sie schmal wie ein Grashalm wirkte. Doch dann zuckte sie mit den Schultern und kletterte auf den Metalltritt und beugte sich vor, um in den Schlitz für das Heu zu kriechen.

Er war völlig mit alten, groben und sie überall piekenden Halmen verstopft und die 13jährige Schülerin begann ihr Werk. Zuerst ging es einfach, aber bald musste sie immer tiefer in den selbst für sie engen Schacht, in dem es faulig nach verrottendem Heu stank. Immer weiter ins Innere musste das schmächtige Mädchen kriechen und bald reichte es nicht mehr auf dem Tritt zu stehen.

Stine musste ihr linkes Bein anwinkeln und unangenehm weit abgespreizt auf einem Hebel absetzen, um noch Halt zu finden, als sie plötzlich einen feinen Schmerz an der schmalen Stelle ihres Rückens spürte.

"Ahhhhhgg.", stöhnte sie leise auf und merkte, dass die obere bewegliche Klappe der Heupresse sich abgesenkt und die eingeklemmt hatte.

Sie begann nach Tabitha zu rufen, versuchte sich zu entspannen und aus dem Zuführschacht zu winden, aber es gelang nicht und alles wurde nur schlimmer, als sie plötzlich einen Knall hörte. Erschrocken fuhr sie zusammen, doch dann war wieder Ruhe.

"Frau Klausen?", rief sie besorgt, "Sind sie das?"

Doch es kam keine Antwort und dann hörte man plötzlich das Quietschen der dicken Dielen hinter ihr.

"H-hallo?", fragte die Schülerin und sie bekam eine Gänsehaut.

Und dann knurrte etwas und ein entsetzliches Gefühl der Panik wallte durch das junge Mädchen. Es musste einer der Hunde sein, durchfuhr es sie und plötzlich spürte sie Zähne und Feuchte auf ihrem nackten Bein und erstarrte.

Stine nahm all ihre Kraft zusammen, um sich nicht zu rühren und zu schreien. Stumme Tränen schossen ihr aus den Augen und sie erinnerte sich an Tabithas Worte. Nicht bewegen, hatte sie gesagt und dann fühlte sie, wie eine rauhe Zunge über ihren Oberschenkel glitt.

Trotz der Katzenwäsche war dort alles salzig und das Tier begann mit seiner dicken Zunge zu lecken. Immer intensiver und genau dort, wo das Reiten vorhin sie schon wie wahnsinnig gereizt hatte. Es war etwas schmerzhaft, gleichzeitig schoss aber auch ein Kribbeln durch ihren Schritt und Stine schämte sich entsetzlich, trotz ihrer Panik.

Immer höher leckte das Tier, erst nur ihre Oberschenkel, dann auch ihren Schritt, die Poritze und das Gummihöschen, wo es besonders salzig zu sein schein. Das perverse Kribbeln war entsetzlich und doch war es nicht weit entfernt, von dem Gefühl, dass Stine sich manchmal selbst verschaffte, wenn sie sich selbst befriedigte. Trotz ihrer Angst, war sie kurz davor einen Höhepunkt zu bekommen, realisierte sie entsetzt.

Aber das durfte nicht sein, durchfuhr es sie und Stine krampfte ihre Füße zusammen.

Ein dunkles Grollen drang aus der Kehle des Tieres und Stine erstarrte erneut und das Tier machte weiter, als es plötzlich innehielt und man es zur Tür laufen hörte, wo man plötzlich Schritte hörte.

"Bosco.", hörte sie Tabithas erschrockene Stimme, "Wie bist du denn hier reingekommen? Warte, ich bring ihn weg."

Man hörte leises Winseln und wie die Frau den widerstrebenden Hund wegschleifte, bis sie nach einigen Minuten wiederkam und zu der Maschine rannte. Stine spürte, wie der Deckel des Zuführschachts angehoben wurde und sie an den Hüften gepackt wurde. Tabitha zog und die im Gesicht jetzt hochrote Schülerin war frei.

"Tut mir so Leid.", entfuhr es Tabitha, "Aber er hat seine Tür aufgekriegt, alles in Ordnung mit dir?"

Stine nickte nur erschöpft, doch dann sie die Trainierin ihre Tränen.

"Ochh.", machte sie tröstend und nahm das Mädchen in den Arm, dass jetzt zu schluchzen begann, "Du brauchst keine Angst vor ihm zu haben. Tut mir Leid, ich hätte dich nicht allein lassen dürfen. Hat er dich gebissen?"

Sie blickte an Stine herunter, doch das Mädchen schüttelte den Kopf. Es war ihr zu peinlich irgendetwas zu sagen und sie hoffte nur, dass die Frau nichts mitbekommen hatte. Sie versuchte ein Lächeln und als sie den Raum mit der Maschine verließen entging ihr die Kamera in der Ecke des Dachs.

Im Gang mit den Hunden selbst, nahm sich die Schülerin vor, auf keinen Fall in Boscos Box zu blicken, aber trotz ihrer Furcht zog es sie an, wie ein Magnet und sie blickte flüchtig durch die mit einem frischen Vorhängeschloss gesicherte Tür. Sie bereute es gleich, denn er starrte sie mit gefletschten Zähnen an wie eine Schlange ihre Beute und sie glaubte erschauernd in seinen Gesichtszügen blanken Hohn zu erkennen.

Tabitha schien es aber nicht zu bemerken und die 13jährige beeilte sich, ihr zu folgen. Doch in dem Vorraum angekommen, ging sie nicht, wie Stine gehofft hatte, nach draußen, sondern wieder zurück in die Reithalle, in deren Mitte Manato stand.

Auf seinem Rücken sah Stine jetzt jedoch die seltsamste Konstruktion, die sie je gesehen hatte und musste schlucken. Aschfahl blickte sie zu Tabitha, die jedoch nur lächelte.

"Nur eine halbe Stunde für den Anfang.", sagte sie und griff nach der Hand der Schülerin, die sich etwas sperrte.

"Was ist das?", fragte Stine zaghaft und starrte zu dem Pony.

Ein seltsamer Sattel mit komischen breiten seitlichen Riemen und Steigbügeln war dort zu sehen und eine leicht durchgebogene, ein Meter lange Spiralfeder ragte hinten aus dem Sitzstück senkrecht nach oben. An der Spitze war eine breite Ledermanschette befestigt und die Schülerin schaute fragend zu Tabitha.

"Das ist ein Haltungssattel.", sagte diese, "Man nimmt ihn, um krankhafte Fehlhaltungen zu vermeiden oder bei Menschen mit zu schwach entwickelter Rückenmuskulatur. Komm."

Stine ahnte etwas, doch die Fitnesstrainerin zog sie mühelos zu Manato und ließ sie aufsitzen. Die Sitzfläche war ziemlich spitz und hatte mehrere unangenehme Knubbel in der Mitte, doch die Frau sagte nur, dass es zum dynamischen Sitzen dienen würde und es gut für die Durchblutung und den Muskelaufbau sei.

Dann begann sie die seitlichen Lederriemen um Stines schöne glatte Oberschenkel zu legen und sie festzuzurren.

"Muss das sein?", fragte das Schulmädchen kläglich, doch Tabitha nickte nur.

"Wenn man nicht die korrekte Haltung beim Reiten einnimmt, kann es mehr Schaden als nützen.", sagte Tabitha und drückte Stine gegen die Spiralfeder, die sich jetzt genau an Stines Wirbelsäule anschmiegte, "Und das dient der Unterstützung des Rückens."

Sie griff nach der breiten Ledermanschette am oberen Ende und befestigte die Stange so eng an dem Hals der 13jährigen.

"Frau Klausen, warten sie bitte.", entfuhr es ihr, aber die Trainerin ließ sich nicht aufhalten und sicherte die Manschette, wie ein Halsband mit einem breiten Lederriemen, der geräuschvoll einrastete.

"Das ist wichtig, sonst schwingst du zu sehr.", sagte Tabitha und zog plötzlich ein grell pinkes Stück Plastikfolie aus ihrer Tasche, welches sich als korsettartiger Hüftgürtel mit hunderten kleinen metallverstärkten Löchern in den Rändern und einer Zickzackgummischnürung wie das Höschen entpuppte, "und das hier ist mein Geheimtipp. Sag es bitte nicht weiter, aber den sage ich sonst nur zahlenden Kunden. Los, einatmen."

Sie grinste verschwörerisch und legte der protestierenden 13jährigen das Teil um die schmale Taille. Stine sagte, dass es nicht nötig sei und dass sie keine Luft bekäme, doch die Trainerin ließ keine Widerrede zu. Immer enger zerrte sie den Hüftgürtel und wenig später saß das junge Schulmädchen in der unangenehmsten Haltung, die sie je eingenommen hatte, kläglich auf dem Ponyrücken.

Sie konnte nur noch flach atmen und wirklich überall drückte es. Die Säume des Höschens und des Hüftgürterls tief in ihre zarte weiche Haut, die Knubbel des Sattels in ihren Schritt, gegen das Schambein, ihren Po und ...

Die viel zu enge Ledermanschette um ihren Hals und hinten die Spiralfeder die gegen ihren Rücken presste, dass sie wie ein Bogen nach vorn gedrückt wurde. Beschämt schaute die Schülerin dabei auf ihre, unter dem peinlichen T-shirt durchscheinenden, Brüste, die mit der durch den Hüftgürtel verengten Taille und die durchgestreckte Haltung jetzt eine Nummer größer aussahen.

"Toll siehst du aus.", lobte Tabitha unterdessen und begann etwas an den Steigbügel zu verstellen, "Wirklich ganz toll. Ich bin begeistert."

Stine wollte etwas dagegen sagen, als sie plötzlich ein ziehen an den Füßen spürte und aufquieckte.

"Auahh!"

"Tut mir Leid.", sagte Tabitha und Stine sah, dass ihre Füße jetzt auch unangenehm durchgestreckt in den Steigbügeln festgesschnallt waren, "ich weiß, dass ist am Anfang immer etwas unbequem für die Mädchen, aber das ist so, wenn der Körper nicht trainiert ist und es gibt sich auch."

"Wirklich?", fragte Stine.

Sie wollte wieder runter, doch die Trainerin ging jetzt zu dem Mittelpfahl, an dem eine lange Leine befestigt war und machte das andre Ende am Zaumzeug des Ponys fest.

"Dann kann's ja losgehen." sagte die Frau und gab Manato einen kleinen Klaps auf den Hintern, "Los, mein Großer."

Das Pony lief los und Stines Haltung wurde noch einmal unangenehmer, doch sie wollte sich nicht wie ein Baby anstellen und verbiss sich eine Bemerkung, aber nach einigen Runden, spürte, sie bereits die ersten Krämpfe und Zuckungen in ihrem so eingeschränkten Körper.

Kläglich blickte sie zu der Frau, die mit ihr mitlief, als deren Telefon klingelte und sie sich ein Stück entfernte.

"Ja?"

"Oh Hi Sam, du bist es, ja ich bin zu Hause. Ich habe ein neues Projekt ... ja, eine junge Stute", sagte sie und lauschte einen Moment, bevor sie lachend zu Stine blickte, die jetzt bereits vor Anstrengung schwitzte, "ja, genau die ... du hast sie gesehen? ... siehst du, du kennst mich doch ..."

"Wie groß? Mittel, schöne Hinterläufe und eine tolle Mähne ..."

"... ein Zuchtbuch ... nein, noch nicht, muss ich noch anlegen ...aber sie ist sehr führig ..."

Doch dann wurde Tabitha plötzlich sehr ernst.

"Was heißt Gelegenheit ... was hast du?", entfuhr es ihr, "Das passt jetzt überhaupt nicht ... Sam bitte"

"...ja, ich versteh dich ja, und ja, das klingt toll, aber ich hab jetzt ... nein Sam ... wann?"

"Nein, du musst mir wenigstens zwei Stunden ... na schön, aber dann schuldest du mir was ... ja mach ich."

Sie beendete das Gespräch und kam zu Stine herüber, die sie verwirrt anstarrte, aber hoffte, dass was immer passiert war, sie vom Reiten erlösen würde.

"Ah, Stinchen, tut mir Leid, aber wir kriegen Besuch.", sagte sie hastig, ohne jedoch das Pony anzuhalten, "ich muss noch was vorbereiten. Und ich fürchte, es wäre nicht gut, wenn man dich hier sieht. Wir müssen uns was ausdenken, aber gut, wir machen das hier noch zu ende und dann hole ich dich rüber."

"Ja, aber ich ... ich würde wirklich gern runter. Bitte Frau Klausen ..."

"Tut mir Leid Kleines, ich hab jetzt keine Zeit.", unterbrach Tabitha sie jedoch in offensichtlicher Eile und stürzte aus der Reithalle.

Unglücklich starrte ihr die 13jährige hinterher und sie hoffte, dass Manato anhalten würde. Sie drückte die Schenkel gegen seine Seiten, klopfte auf seinen Rücken und sagte Befehle, aber er trottete Kreis um Kreis und binnen kürzester Zeit tat ihr alles weh und sie begann nach Hilfe zu rufen.

Aber es kam niemand und zu ihrem Entsetzen begann das Pony plötzlich im Galopp zu laufen. Was vorher nur unangenehm gewesen war, wurde jetzt immer schmerzhafter. Verzweifelt versuchte sie sich mit ihren Händen von dem Sattel abzustützen, aber irgendwann erlahmten ihre Arme und sie sank immer wieder auf die schmerzenden scheuernden Sattelknubbel zurück und als die Fitnesstrainern zwanzig Minuten später zurückkam, saß sie mit wild krampfenden Gliedmaßen und hemmungslos schluchzend auf dem immer noch wie aufgezogen laufenden Tier.

Tabitha riss sie erschrocken von dem Pony und in diesem Moment kam sie dem jungen Mädchen nur wie ein rettender Engel vor. Wimmernd hängte sich Stine an die Frau, die sie jetzt hastig ins Haus herübertrug, da sie so starken Muskelkater hatte, dass sie selbst nicht mehr laufen konnte.

Sie wollte nur noch ins Bett, aber Tabitha trug sie in den Duschraum.

"Bitte.", sagte Stine erschöpft, "Schlafen ... hinlegen."

"Tut mir Leid, aber du riechst stark und wenn wir Gäste haben, kannst du vielleicht nicht in den Duschraum und abends gibt es kein warmes Wasser mehr.", sagte sie und deutete auf die Bank, wo Stine jetzt ein neues Handtuch und ein Wäschebündel sah, "ich hab alles vorbereitet. Beeil dich, ich komm auch gleich."

Stine war zu schwach, um viel zu sagen und entkleidete sich, wie Tabitha gesagt hatte. Speziell das Höschen war dabei kaum aufzukriegen und sie war froh, als sie es geschafft hatte. Zu ihrem Erstaunen war die Haut mehr gereizt, wo das Ponyfell ihre Beine berührt hatte, als in der offenbar leicht fettigen Hose und sie schlurfte zu der letzten Dusche. Sie drehte das Wasser an und begann sich abzuseifen, doch ihr tat alles weh und sie konnte sich kaum bewegen. Sie hatte daher gerade einmal ihre Arme eingeseift, als Tabitha nur mit einem Handtuch bekleidet wieder herein kam.

Sie schaute kritisch zu der 13jährigen und stellte sich dann unter die Dusche neben sie. Sie begann ihren durchtrainierten Körper wieder so lasziv wie neulich abzuduschen, sorgfältig ihre Nippel zu massieren und sparte auch ihren Schritt nicht aus, wo sie sorgfältig und mit ungenierten Lächeln tief in ihre Öffnungen eindrang und diese reinigte.

Doch als sie sah, wie das zitternde Mädchen kaum in der Lage war, sich abzuseifen, schüttelte sie den Kopf.

"Dass es dich so überfordern würde, hätte ich nicht gedacht.", sagte sie und drehte ihre Dusche ab, "komm, ich helfe dir."

"Nein, es geht ...", begann die Schülerin hastig, doch Tabitha war bereits zu ihr herübergetreten und begann sie einzuseifen, "ahhh...."

Stine stöhnte leise auf und Tabitha lachte.

"Das gefällt dir wohl.", sagte sie leise und fuhr fort, Stines Hüften, den Bauch, die Oberschenkel und die Arme des Mädchens einzureiben, dann sogar die jungen festen Brüste mit den abgesetzten Warzenvorhöfen, "Niedlich deine Knubbel. Sexy."

Stine wurde schamrot, doch sie traute sich nicht, sich Tabitha zu widersetzen. Mit dem immer stärker werdenden muskelkater, war sie zudem kaum mehr in der Lage, sich zu bewegen und ließ schließlich sogar geschehen, dass die Frau ihr langsam den Po abseifte.

"Aahhhhhh ...", stöhnte sie dabei auf, als der Zeigefinger der Fitnesstrainerin plötzlich ihren empfindlichen und von der Tortur auf dem Pony völlig überreizten Anus berührte.

"Du hast recht.", sagte Tabitha grinsend und zog sich zurück, "Dort reinigst du dich besser selber."

Stine schaute sie an.

"W-was?"

"Ja.", sagte Tabitha erstaunt, "Tägliche Analhygiene ist neben der Reinigung deiner Scheide das wichtigste. Gerade hier im Umgang mit Tieren können sich dort in kürzester Zeit Millionen von Keime ansiedeln."

Erneut flutete eine Welle der Schamröte über das Gesicht des schüchternen Mädchens und sie schaute kläglich.

"I-ich ... können wir nicht ...?"

"Ach Stine, wir sind doch hier unter uns Mädchen.", lachte Tabitha und nahm eine der schlaffen Hände des Mädchens und winkelte den Zeigefinger ab, "Muss ich dir denn alles zeigen?"

Sie schmierte den Zeigefinger vorsichtig mit etwas Badeöl ein und nickte.

"Einen oder zwei?"

Stine starrte auf ihren eingeölten Zeigefinger. Sie konnte nicht glauben, was Tabitha da gerade erwartete.

"Aber ..."

"Na komm.", sagte die Frau und griff nach Stines Handgelenk, "Du hast es gestern schon nicht gemacht. Oder willst du, dass ich dich führe."

Stine war wie gelähmt vor Scham.

"Bitte ...", sagte sie kläglich, doch die Trainerin schüttelte jetzt den Kopf und drehte Stine lachend zur Kachelwand.

"Lehn' dich mit der anderen Hand gegen die Wand und spreiz die Beine.", sagte sie und drückte leicht gegen Stines Rücken, bis diese sich abstützen musste.

Dann griff Tabitha Stines freies Handgelenk und führte es in Richtung ihrer Pospalte.

"Mach Kleines, das ist wichtig.", flüsterte sie Stine leise ins Ohr, dass das Mädchen ihren heißen Atem spürte und schließlich gehorchte die 13jährige und setzte ihren öligen Zeigefinger an den leicht erhabenen Muskelring, "Mach Süße."

Kläglich drückte Stine jetzt und nach kurzem Widerstand glitt die Fingerspitze bis zum ersten Knöchel hinein. Das Mädchen wollte wieder hinausziehen, doch Tabitha hielt jetzt ihr Handgelenk fest.

"Nicht doch Kleines.", sagte sie leise und Stine merkte, dass sie dicht hinter ihr stand, "Machs richtig."

Und ehe das junge Schulmädchen etwas sagen konnte, schob sie Stines zeigefinger tief in ihren Anus.

"Oahhh!!!", stöhnte Stine auf und ein elektrischer Schlag durchzuckte sie, ließ den Muskelring ihres Anus um ihren Finger zusammenziehen, "Nnnnnhhnnn!!"

Sie wollte sich wegdrücken, doch hinter ihr stand immer noch Tabitha und hielt außerdem ihr Handgelenk fest, so dass sie beschämt ein wenig mit dem Finger in ihrer engen Analpassage herumfuhr, bevor sie ihn wieder herauszog.

"Siehst du.", sagte Tabitha und reichte Stine das Badeöl, "Jetzt noch deine Scheide und wir sind fertig."

Sie wandte sich ab, um sich abzutrockenen, während das junge Mädchen einen Heulkrampf unterdrückte, dann aber das Badeöl nahm und ein wenig in ihrer Vagina verteilte, bevor sie sich abspülte. Stumm machte sie dann das Wasser aus und kam zurück zu der Bank mit den Sachen, wo Tabitha schon auf sie wartete.

Sie reichte Stine das Handtuch und diese trocknete sich ab, was ihr jedoch, geschwächt wie sie war, nur schlecht gelang, so dass sie sich von Tabitha helfen lassen musste. Stine bedankte sich verlegen, als sie auf der Bank neben einem neuen T-Shirt wieder das pinke Gummihöschen und zudem noch den Hüftgürtel liegen sah.

"Bitte Frau Klausen.", entfuhr es der 13jährigen und blickte auf die Abdrücke in der Haut, "Was ist denn mit meinen Sachen?"

"Leider noch in der Wäsche."

"Kann ich nicht was anderes kriegen, ich, ich ... das Ding scheuert."

Tabitha lachte.

"Das ist nur Einbildung. Das Materials ist eine selbstfettende Silikonmischung und ich fürchte du wirst das tagen müssen,so lange wir dein Inkontinenzproblem nicht gelöst haben", sagte sie dann mit einem Anflug von Strenge und hielt Stine das Höschen hin, von dem das Mädchen jetzt erkannte, dass es ein anderes war.

Es hatte genau diese komischen kleinen metallumrandeten Löcher an den Rändern, wie der Hüftgürtel, und nach einigen vergeblichen Versuchen von Stine, Frau Klausen umzustimmen, griff die 13jährige unglücklich danach. Es schien noch dicker, enger und starrer zu sein, als das letzte, aber sie zog es langsam über ihre schlanken Beine, die Oberschenkel und dann hoch in den Schritt, als sie mehrere Hügel im Steg fühlte.

"D-da ist was im Schritt.", sagte sie stutzig und Tabitha nickte.

"Nur der Besatz für die Schraubverschlüsse.", sagte sie und griff nach der Zickzackschnürung der Gummihose, "Keine Angst, man merkt und sieht außen nichts, aber nachdem es heute im Stall zu lange gedauert hat, fand ich es besser, dir Unterwäsche zu geben, die man schnell aufmachen kann."

Sie begann fest und systematisch daran zu ziehen und Stine ächzte auf. Fast automatisch zog sie ihren Bauch ein, doch es reichte bei weitem nicht und sie brauchten eine Weile, bis das jetzt brutal in Stines haut einschneidende Höschen bombenfest verschnürt war.

Mit kläglicher Miene blickte sie zu der Frau.

"Das ist zu eng.", presste sie heraus, aber Tabitha lachte nur und griff, ängstlich von Stine beäugt, nach dem Hüftgürtel.

"Das ist nur eine Frage der Übung.", sagte sie und legte Stine den Gürtel an.

Wieder protestierte Stine, aber die Fitnesstrainierin ließ sich nicht beirren. Sie sagte nur, dass es wie bei einer Zahnspange wichtig für ihre Haltung sein und nach einer Minute war auch der Hüftgürtel angelegt. Die Schülerin konnte kaum atmen, aber Tabitha schien immer noch nicht zufrieden, denn sie griff jetzt nach einer Art Gummischnürsenkel, den Stine vorher nicht beachtet hatte und fädelte ihn sorgfältig in einem Zickzackmuster je abwechselnd durch die Löcher von der Unterhose und dem Hüftgürtel.

"Was ist das?", fragte Stine besorgt, "muss das wirklich sein?"

"Diese Sachen haben die Tendenz wegzurutschen.", erklärte Tabitha und machte weiter, bis sie einmal herum war.

Dann machte sie einen so komplizierten knoten, dass das junge Mädchen, sich fragte, wie sie ihn je wieder aufkriegen wollte.

"So fertig.", sagte Tabitha und reichte ihr das T-Shirt, dass diesmal wenigstens einfarbig weiß zu sein schien, "Geht's?"

Stine schaute mit einem wenig begeisterten Gesichtsausdruck, doch Tabitha schien nicht wirklich an einer Antwort interessiert zu sein und nachdem sie sich angezogen hatte, stakste sie der Trainerin in ihrem unbequemen Outfit kläglich hinterher in ihr Zimmer.

"Was sind das für Leute, die kommen?", fragte das Mädchen unsicher und Tabitha ging zum Fenster, wo sie auf die schmale Straße durch den Wald zeigte, die zum Haus führte.

Man sah in einem Kilometer ein Auto unter den Bäumen und Stine wollte näherkommen, doch Tabitha bedeutete ihr, sich etwas zurückzuhalten und zog die Gardine vor.

"Samantha, meine Partnerin, hat jemand aufgelesen. Eine Frau mit ihrer Tochter, die einen Unfall hatten und wie es aussieht, hat Sam entschieden, sie mit hierherzubringen. Tut mir Leid, ich konnte es nicht verhindern, aber solange musst du hier in meinem Zimmer bleiben, ok?"

Stine nickte. So wie sie aussah, wollte sie sowieso nicht gesehen werden und schaute sich im Zimmer um.

"Haben sie einen Fernseher oder einen Computer für mich?"

"Leider nein, nicht hier, aber ich dachte, dass du vielleicht die Zeit nutzen würdest, um einen Brief für deine Eltern zu schreiben, denn ich für dich einstecken kann."

"Hm, ok, haben sie was zu schreiben?"

"Bringe ich dir und auch was zu essen, aber sei leise und komm nicht raus.", sagte sie und ging zur Tür und öffnete sie, "Oder ich schließ am besten ab. Keine Angst, alles wird toll."

Sie grinste und obwohl es der 13jährigen nicht gefiel, zuckte sie mit den Schultern. Es war vielleicht besser so, dachte sie und setzte sich auf das Bett, während Frau Klausen jetzt von draußen verriegelte.

Dann kam sie noch einmal mit etwas zu essen und einem Schreibblock und bedeutete Stine ein weiteres mal ruhig zu sein, denn die Gäste wären jetzt angekommen. Dann ging sie hinaus und Stine stürzte zum Fenster, wo sie gerade noch einen teuren schwarzen Sportwagen auf den Hof fahren sah, der dann jedoch aus ihrem Blickwinkel verschwand.

Dann hörte man nichts mehr, bis nach einer halben Stunde jemand die Treppe hochkam. Die Schülerin schlich zur Tür und blickte durch das Schlüsselloch, wo sie jetzt ein blondes Mädchen mit einem Pferdeschwanz in einem weißen Handball-T-Shirt sah. Die sehr attraktive, aber furchtbar arrogant wirkende Blonde schien Sport zu machen, etwa 17 zu sein und hatte lässig die Hände in die Taschen ihrer schwarzen Jeans geschoben.

"Was für ein Bauernloch.", murmelte sie verächtlich und kickte mit ihrem Turnschuh gegen die Wand, als Stine eine Blondine mit schulterlangem offenen Haar und in seltsam schmutziger Seidenhose und Bluse ins Bild kommen sah, "Wir hätten uns vom Scheiß-ADAC abholen lassen sollen. Wozu bist du da eigentlich Mitglied?"

"Sei nicht so unhöflich.", sagte die Frau, die etwa Mitte dreißig war und einen leichten Akzent hatte, kopfschüttelnd, "Frau Wright war sehr nett und hätte uns dort auch stehen lassen können."

"Ist doch deine Schuld, dass du Dad's SUV in diesem Teich versenkt hast."

"Weil du die ganze Zeit am Radio rumspielen musstest.", sagte die Mutter hilflos.

"Was kann ich dafür, dass du zu dumm ... "

"Psst, Frau Wright kommt."

"Mir doch egal, dieser peinlich aufgemuskelte Hulk-Verschnitt ..."

"Sabrina, bitte ..."

"Deine pädagogische Lehrertour kannst du dir schenken."

"Sabrina ..."

"Und tu nicht so, als wenn du meine Mutter wärst.", kam es trotzig, "bloss weil du meinen Vater geheiratet hast."

Die Frau verstummte und blickte Richtung Treppe, wo jetzt noch jemand kam.

"Frau Winnick?", rief eine jung klingende Frauenstimme mit einem amerikanischen Akzent, von der Stine jetzt vermutete, dass es Samantha war, "Sind sie da oben?"

"Ja. Frau Klausen hatte uns schon hochgeschickt.", sagte die angesprochene und blickte zu einer gut aussehenden, aber energisch wirkenden Frau in einer Bluejeans und einem Holzfällerhemd, die jetzt die Treppe hochkam und wie sie Stine noch nicht gesehen hatte.

Sie war ebenfalls Mitte dreißig, hatte aber braune Haare, die zu einem streichholzlangen Pixiehaarschnitt frisiert waren, aber das beeindruckendste war ihre Statur. Sie war ungeheuer stämmig, ohne dass es jedoch unattraktiv oder unweiblich aussah und es war klar, dass sie noch viel stärker sein musste als Tabitha. Wie eine Gewichtheberin sah sie aus.

"Kein Problem.", sagte sie und zeigte zu dem Gang mit den vielen Türen, "Sie kriegen das Zimmer da vorn rechts und ihre Tochter ..."

"Stieftochter!", sagte der Teenager betont und die Brünette grinste, aber für eine Sekunde glaubte Stine etwas hasserfülltes, Böses in ihren Augen zu sehen, was jedoch gleich wieder verschwand und den beiden anderen zu entgehen schien.

"Du kriegst hinten links.", sagte die Brünette dann und lachte bereits wieder, während Sabrina kaum den Mund verzog.

"Um so besser.", sagte sie nur, als man unten Tabitha rufen hörte.

"Einen Moment.", rief Samantha und gab den anderen beiden Schlüssel und wollte wieder runter, als die Stiefmutter, sich räusperte.

"Ähm, was ist wegen dem Telefon? Unsere Handys sind leider in dem Teich nass geworden."

"Oh, tut mir Leid Frau Winnick ..."

"Katheryn bitte."

"Vielen Dank und ich bin Samantha oder Sam, aber so was haben wir hier draußen nicht, aber ich geb ihnen gleich mein Handy, dann können sie ihren Mann anrufen."

Sie wechselten noch einige Worte, aber dann verschwand Samantha wieder nach unten und Stine sah, wie sich Katheryn ärgerlich zu ihrer Stieftochter umdrehte.

"Hör mal, ich weiß, was du durchgemacht hast, aber du bist unmöglich."

"Na und?", sagte Sabrina seltsam bitter und riss ihrer Stiefmutter den Schlüssel aus der Hand, "Zum Glück haben wir nicht das gleiche Zimmer."

Sie stürzte zu dem Raum am anderen Ende des Ganges, während Katheryn resigniert aufseufzte und dann in ihr Zimmer ging. Nachdenklich blickte die 13jährige durch das Schlüsselloch und fragte sich, was los war. Warum hatte diese Samantha nichts von dem Telefon gesagt. Tabitha hatte auf jeden Fall vorhin ein Festnetztelefon benutzt und auch, dass die Schlüssel für die Zimmer wieder da waren, obwohl sie noch keine Spur von dieser Nicole, die angeblich als Stallmädchen arbeitete, gesehen hatte.

Doch dann schob die Schülerin den Gedanken beiseite. Sie dachte an den Brief, den sie schreiben wollte und schlich leise zu dem kleinen Tisch, wo das Papier lag.




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Fortsetzung erwünscht?
Was soll passieren?
Schreibt mir.


Sehr gut
Gut
Geht so
Ausreichend
Schlecht
(Öffnet anderes Fenster)
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Dezember 2015 von alphatier Kapitel 2 ist jetzt fertig

Dazu ein paar Fehler beseitigt.

Da ich kommentare immer nur manuell update, ist ein kontakt hier vielleicht schneller (chat/pad):

Dezember 2015 von Jones Ja, na klar! Du kennst mich doch... ich liebe deine Stories! Ich hoffe, Christinas Döschen kocht bei der anstrengenden Arbeit schon im Gummihöschen! Ob ihre Nippel immer noch hart sind? Was es wohl noch für tolle (Gummi-)Kleidung für sie geben wird? Was für Schuhe trägt sie eigentlich? Tolle Fortsetzung - ich bin gespannt auf den nächsten Teil - hoffentlich bald!

Kleiner Nachtrag: Das mit der Betonung der Beinlücke finde ich toll! Hoffentlich bliebt es bei engen Hosen/Höschen für Christina!

3. Kommentar:
Oh mein Gott! Je häufiger ich die Story lese, um so mehr Details fallen mir auf - und um so mehr gefällt mir die Story! Ich gehe davon aus, dass Christina zwar nie wieder einen BH tragen, dafür aber wie die Ponys in Gummihöschen und -stiefelchen schwitzen wird. Auch Pferdesperma wird sie wohl sehr bald zu schätzen lernen... inner und äußerlich. Und die Ausbildung zum Pferdemädchen wird sicher spannend "physisch und psychisch fordernd". Aber ich vermute, dabei wird keine Latzhose getragen...
alphatier aber sicher erinnere ich mich an die anregende konversation bei rahel, wo ja mittlerweile auch mal wieder weitergegangen ist. du warst ja einer meiner fleißigsten kommentarschreiber :)

und christinas / stines schicksal hast du ja schon gut vorausgeahnt und ihr kleidungsstyle wird eher noch extremer (für sie zumindest), wobei ich auch nicht so der fetischschreiber bin, sondern eher funktional und schaue, was ihr Tabitha halbwegs realistisch andrehen kann und was maximal demütigend ist.
Latzhosen sind natürlich ein luxus für Tabitha und ihre Freundinnen. Die Mädchen bekommen kleidung, die ihre Bestimmung unterstützt und betont, bzw, ihre (niedere) Stellung betont.
na mal schauen, in was für eine hölle ich die arme unschuldige maus noch stürze, bevor sie begreift, was da abgeht. wenn sie pferdesperma in ihren öffnungen nicht liebt, sehe ich auf jeden fall eine unglückliche zeit für sie voraus. aber das ist ja irgendwo auch der punkt bei dark stories.

und schuhe? hm, keine ahnung, ballett boots irgendwann vielleicht ...?

P.s. ja, ich liebe beinlücken ... so geil <3 haha

bin hier übrigens schneller zu erreichen, da muss ich nicht "freischalten":
Dezember 2015 von Anonymous Gute Geschichte bin gespannt wie es weiter geht.
alphatier danke :)
Dezember 2015 von Anonymous Bitte lass diese Geschichte weitergehen! Ich habe das Gefühl die wird eine meiner Lieblingsstorys.

"die sich mit ihrem stinkenden, verschwitzten Schritt, nur Zentimeter über dem Gesicht des hilflosen Mädchens kniend, masturbierte und dicke widerliche Sekretfäden in den schönen, leicht geöffneten Mund laufen ließ."

Absolut mein Geschmack!
alphatier na das freut mich, denn so geht es auch weiter
Dezember 2015 von Anonymous Eine brutale Trainerin in glänzenden Radlerhosen, ominöse Bilder im Flur und ein sehr interessanter Geschmack am nächsten Morgen... wunderbar! Bitte schnell, schnell weiterschreiben!
alphatier tja, wenn es kommentare gibt, bin ich doch gleich etwas mehr motiviert. :) es geht weiter, bitteschön ...
Dezember 2015 von alphatier Zum ersten Mal gibt es dieses Jahr den Alphatier Oscar Award :D ... Er funktioniert genau so, wie der echte nur dass hier die Kategorien etwas anrüchiger sind.

Niedlichstes Opfer
Bester Bösewicht
Heißeste Schurkin
Schrecklichstes Schicksal ...

Ihr habt für jede Kategorie eine Stimme, also ... wählen gehen hahaha.

Hier ist der .

Aufgrund des Datenschutz sind die Umfragen jetzt nur noch extern.

P.s. ich hab den fehler bei der Umfrage geändert, dass jetzt MEHRERE Stimmen möglich sind.

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