Die Lippen von Sophie

by Alphatier, © 2014/2015*

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slow, Fdom(42), F-Solo, noend, wpm, celeb, public

Sommer 2009. Eine lesbisch dominante Schauspielerin mit einer Vorliebe für junge Frauen wird durch ein Ereignis an ihre erste Eroberung erinnert, mit der sie ein sehr besonderes sexuelles Befürfnis auslebte. - Inspiriert von s . - Hinweis: Die Geschichte ist noch nicht fertig.

1. My Life In Ruins

Der Bürgersteig der Hauptstraße war durch die zahlreichen Kinogänger ziemlich belebt, doch für die blonde Frau in dem legeren Sommerkostüm mit der großen Sonnenbrille und dem schlichten, aber teuren Designerhut teilte sich die Menge wie automatisch.
Das lag nicht an ihrer Größe, sie war mit 1,65 eher klein geraten, doch ihr ausdruckstarkes Gesicht mit den intensiv funkelnden graublauen Augen und den hohen Wangenknochen strahlte das Selbstbewusstsein einer Frau aus, die im Leben alles erreicht hat. Und das schon mit gerade einmal vierzig.
Denn Maria Elaina Bello war eine bekannte Schauspielerin, die schon in vielen Filmen, darunter einigen erfolgreichen internationalen Großproduktionen, wie Coyote Ugly, A History of Violence und die Mumie III mitgespielt hatte und jetzt auch bald ihre erste eigene Show als Produzentin haben würde. Daneben war sie Schriftstellerin.
Nicht schlecht für die Tochter eines italienischstämmigen Konstrukteurs und einer polnischstämmigen Krankenschwester und Lehrerin, die das kleinstädtische Norristown in Pennsylvania zu ihrer Heimat gemacht hatten, dachte Maria und ein strahlendes Lächeln entstand auf ihren Lippen.
Dabei hatte die ehemalige Angehörige der Cheerleaderauswahl ihrer Schule ihr Leben einmal ganz anders geplant gehabt, nachdem sie von der Archbishop John Caroll High School an die Villanova University gegangen war, um dort Politikwissenschaften zu studieren. Irgendwas mit Recht wollte sie machen, vielleicht später Anwalt werden, doch als sie während des Studiums aus Interesse einen Theaterkurs belegt hatte, war dies, ohne dass sie dies geahnt hatte nur der erste Schritt in einer Karriere gewesen, die von einigen New Yorker Bühnen, über Werbespots und Fernsehenserien wie Emergency Room schließlich zum Film geführt hatte.
Es war nicht einfach, oft anstrengend gewesen, doch sie hatte es nie bereut. Nicht nur finanziell, aber hauptsächlich weil die Filmbranche ihr Freiräume eröffnet hatte, die es ihr erlaubt hatten, so zu leben, wie es in der geistigen Enge ihrer römisch-katholisch geprägten Heimat nicht möglich gewesen wäre.
Und wie sie es vielleicht auch nie gewollt hätte. Denn als Maria entdeckte, dass sie lesbisch, oder wie sie es zu bezeichnen bevorzugte bisexuell war, war es wie ein Schock gewesen. Ihr inneres Outing war dabei mit 36 recht spät passiert. Im Jahr 2003 während der Dreharbeiten zu The Cooler auf einer Aftershow Party mit einer zehn Jahre jüngeren Produktionsassistentin und sie hatte es zuerst auf den Alkohol geschoben.
Und wahrscheinlich war das auch ein Teil der Wahrheit, doch als sie ihre Gefühle mit Hilfe ihrer besten Freundin Clare Munn, einer südafrikanischen Socialmedia-Beraterin, die selbst lesbisch war, erforscht hatte, hatte sie festgestellt, dass es wahr war. Einfach so akzeptieren hatte sie es trotzdem nicht können. Ihr Sohn Jackson Blue, den sie von ihrem langjährigen Partner Dan McDermott hatte, war gerade zwei Jahre alt und sie wollte nicht lesbisch sein, wo sie gerade eine Familie gegründet hatte.
Aber letztendlich hatte es kein Zurück gegeben und sie hatte das junge schöne und von ihren Scheidensekreten verschmierte Gesicht der 25jährigen Produktionsassistentin zwischen ihren nach acht Jahren Muay Thai wohltrainierten Schenkeln nicht vergessen können.
Und so war es nach einem Jahr wieder passiert und dann immer häufiger. Und was sie besonders verwirrt hatte, war dass ihre Sexualpartnerinnen immer jünger geworden waren und wie ihr gefiel, diese jungen Frauen, bei denen es sich häufig um Fans handelte zu dominieren.
Sie hatte sich verwirrt darüber an Clare gewandt, doch statt ihrer Freundin das seltsame Interesse an jungen Frauen auszureden, hatte diese ihr gestanden, dass es ihr ähnlich ging und sie nichts weiter tun könnten, als dies zu akzeptieren und entweder, wie Clare selbst, zu unterdrücken oder vorsichtig zu sein.
Und Maria hatte eingesehen, dass es nicht mehr so weiterging wie bisher und hatte sich unter einem Vorwand, aber einvernehmlich von Dan getrennt.
Und auch wenn es ihr wie eine erlösende Befreiung vorgekommen war, hatte sie etwas vermisst. Nicht so sehr seine emotionale Nähe, aber sie liebte es einfach, gefickt zu werden. Ein guter Schwanz in ihrer Scheide war trotz ihrer auf jüngere Frauen gerichteten Sexualität etwas fantastisches und sie sah es nicht als Unterwerfung unter einen Mann, sondern mehr als Akt männlichen Dienens, während sie einfach nur da lag und ihm die Arbeit überließ oder aber oben sitzend das Tempo bestimmte.
Denn, ob mit einem Mann oder einer Frau, sie liebte es zu bestimmen und sich bedienen zu lassen. Maria war mit zwei Brüdern und einer Schwester aufgewachsen und hatte gelernt, sich durchzusetzen und wenn etwas nicht zu ihren Eigenschaften gehörte, war es zu geben.
Und so war es kein Wunder, dass sie sich angewöhnt hatte, beim Sex zu fordern, jedoch nicht zu geben, außer sie hatte manchmal aus irgendeinem Grund Lust dazu. So wie bei dem süßen Kellner, in den sie sich letztes Jahr auf einer großen Familiengeburtstagsfeier verliebt und mit dem sie sich eine Woche später sogar verlobt hatte, bevor sie sich nach zwei intensiven Monaten wieder getrennt hatten.
Es war so irre, dachte Maria amüsiert und passierte eine Gruppe kichernder Teenager, die gerade aus dem Kino kamen, zu dem sie gerade zu gehen gedachte.
Zwei hübsche etwa sechzehn oder siebzehn Jahre alte Mädchen waren darunter und Maria leckte sich leicht mit der Zungenspitze über die rot geschminkten Lippen. Die eine der beiden, eine schlanke Brünette mit langen Zöpfen und sich prall unter dem gelben AC/DC T-Shirt abzeichenden Brüsten, die insgesamt etwas zurückhaltend wirkte, war genau ihr Typ und sie bedauerte, dass sie ging.
Doch es gab so viele andere schöne Früchte hier in L.A., deren junge unschuldige Öffnungen nur auf sie warteten, überlegte Maria gelassen und blieb stehen, als ihr ein weiteres entgegenkommendes Mädchen zugrinste, als es an ihr vorbeiging.
Doch die 42jährige erwiderte das Lächeln nicht, sondern schaute kühl und achtlos beiseite. Die nicht einmal halb so alte junge Frau schien sie erkannt zu haben, doch Maria mochte schon lange keine Groupies mehr, genausowenig wie Mädchen, die sich anbiederten, wie es hier im liberalen Kalifornien häufiger vorkam.
Es erregte sie nämlich nicht. Ein Mädchen war nur interessant, wenn es zurückhaltend, vielleicht sogar unwillig war und erobert werden musste. Es gab nichts schöneres als so eine schüchterne kleine Stute gefügig zu machen für Maria und gerade die Unwilligkeit war der besondere Kick dabei.
Es ging dabei nicht um brutale Vergewaltigung. Aber Maria liebte es, so ein unerfahrenes junges Ding zu verführen und schließlich psychisch so zu dominieren, bis sie all diese so speziellen Dinge tat, die Maria außer Clare sonst niemandem anvertraute. Denn Clare, mit der sie mittlerweile heimlich in einer offenen Beziehung lebte, war die einzige, mit der sie ihre einzigartigen Fetische teilte und die, mehr noch, ähnliche Vorlieben hatte, auch wenn sie diese mangels Gelegenheit noch nie alleine hatte realisieren können.
Denn egal, wie liberal und tolerant es in der Filmbranche zuging, dass was Maria mehr als alles erregte und auch erst ein Mal hatte ausleben können, wäre das sofortige Aus für ihre Karriere gewesen und das Ende ihres Sorgerechts für Jackson. Sie seuzte leise auf und schaute zu der riesigen Glasfassade, die hier das Erdgeschoß des alten Kinos kennzeichneten und blickte auf die verschiedenen Filmposter und Merchandisingartikel.
Sie überlegte, was sie interessieren könnte, als sie aus dem Augenwinkel eine Dreiergruppe Teenmädchen aus der Richtung der Bushaltestelle kommen sah. Zwei wirkten trotz ihrer Schönheit mit ihrer lauten Art langweilig und uninteressant, aber die dritte, eine vielleicht 15jährige stille Blondine, die einen halben Schritt hinter den anderen ging, erregte Marias Interesse.
Das schlanke Mädchen mit den nur schwach durch ein lilanes T-Shirt drückenden sich entwickelnden Brüsten, figurlich ein vermutlich H-Typ mit A-Cups, wie Maria selber, sah dabei wie die jüngere Schwester eines der anderen Mädchen aus und die Schauspielerin beschloß zufrieden lächelnd, den Dreien unauffällig in das Foyer des Kinos zu folgen.
Sie gingen zur Kasse und Maria stellte sich wie zufällig hinter ihnen an und musterte aus dem Augenwinkel den niedlichen Apfelpo der Blonden, der in schön schlanke sanft geschwungene Oberschenkel überging, die unter einer schwarzen Jeanshose mit silbernen Zierreißverschlüssen spannten.
Ein feines elektrisches Kribbeln wanderte Marias Wirbelsäule entlang und sie zwang sich aufzusehen und richtete, tatsächlich sorgfältig den Dreien zuhörend, ihre scheinbare Aufmerksamkeit auf den Spielplan des Kinos.
Die Mädchen erwarben derweil Karten für den vierten Teil von American Pie, was Maria etwas den Mund verziehen ließ, doch sie war nicht wegen des Programms gekommen.
Denn wenn auch alles zufällig wirkte und sie aufgrund ihres engen Terminplans tatsächlich nur selten Zeit für Gänge wie diesen hatte, so war Maria doch immer auf der Suche nach der ultimativen perfekten Gespielin, die das in ihr auslösen würde, was sie, die eine, einst ausgelöst hatte.
Sie, an der sie damals das ausgelebt hatte, was ihr nie zuvor und nie danach gelungen war, so sehr sie auch nach jemand anderem gesucht hatte, der bereit für Marias abgründige Befürfnisse gewesen war. Es war unbeschreiblich gewesen, als sie damals endlich diesen seltsamsten aller Fetische befriedigt hatte und Maria spürte, wie ihre Sexualsekrete zu fließen begannen und Feuchtigkeit durch ihren Schritt zog. Nur durch diese geile Erinnerung.
Reiß dich zusammen, ermahnte sie sich spöttisch und trat zum Schalter, wo sie ihre Karte bezahlte und dann langsam den drei Teenagern zu dem kleinen Snackshop folgte, wo eine picklige junge Frau Mitte zwanzig den Mädchen Popcorn und Milchshakes verkaufte. Dabei registrierte Maria erregt, mit welch leiser Stimme die Blonde schüchtern ihren Schokomilchshake bestellte. Sie war die perfekte Kandidatin und wer wusste, was dieser Tag noch bringen würde.
Maria selbst nahm, als sie an der Reihe war eine Cola und folgte dann ihrem Objekt der Begierde in das Halbdunkel des rottapezierten Ganges, der zu den Kinosälen führte. Dort angekommen stellte Maria zufrieden fest, dass, wie sie für diese Uhrzeit erwartet hatte, das Kino fast leer war und ließ sich in der Reihe hinter den Dreien nieder.
Sie richtete es dabei so ein, dass sie erst schaute, wohin die Mädchen gingen und dann als sie dessen sicher war, an ihnen vorbeischritt, so dass man den Eindruck gewinnen konnte, dass nicht sie sich hinter die Mädchen, sondern die Mädchen sich vor ihr hinsetzten. Maria vermutete dabei, dass sie sich in der Mitte platzieren würden und die niedliche Blonde als jüngste und rangniederste zuletzt in die Reihe gehen würde und so war es kein großer Zufall, dass sich die Kleine tatsächlich nur einen Sitz weiter vor ihr niederließ.
Das Mädchen blickte kurz zu Maria, doch da jene bereit da saß, dachte sie sich nichts weiter dabei und lächelte verlegen vor sich hin, bevor sie sich schräg zu ihren Freundinnen oder Geschwistern hindrehte, um ihren Worten zu lauschen.
Maria musterte ihr klassisch schönes Profil durch den Sesselspalt und über die Lehne hinweg innerlich begeistert, aber äußerlich cool genauer. Das niedliche Küken hatte tatsächlich Potential und Maria sah bereits leicht erregt dabei zu, wie das Mädchen, sich den Strohhalm des Schokomilchshakes an die schönen rosanen Lippen setzte und einen Schluck aus dem Becher saugte. Ein kleiner brauner Rand blieb dabei an ihren Lippen zurück und der unerwartete Anblick war beinahe zuviel für Maria.
Ein leiser Seufzer entrang sich ihr und sie spürte eine von ihrem Schritt ausgehende elektrische Welle durch ihren Körper schießen, während das Mädchen ahnungslos den feinen bräunlichen Rand mit der Spitze seiner kleinen Zunge von seinen rosa Lippen leckte.
Ein unfassbar sinnlicher Anblick, dachte Maria, deren grauer Sporttanga sich plötzlich noch einmal feuchter anfühlte. Sie schloß für eine Sekunde die Augen und stellte sich vor, mit ihrem Schritt auf dem Gesicht des Blondhasen zu sitzen und die kleine Zunge an ihren Lustöffnungen zu spüren.
Maria hatte das dringende Bedürfnis, sich zu masturbieren und führte ihre Hand zu dem geknöpften seitlichen Schlitz ihres knielangen Stoffrocks. Langsam und weiterhin das nichtsahnende Mädchen betrachtend, begann sie den Rock aufzuknöpfen.
Es war noch nicht verdunkelt worden, aber sie wollte sofort bereit sein, wenn es losging und auch die Gefahr erwischt zu werden, trug zu ihren Handlungen bei. Leise strich sie sich dabei über die Seite ihres wohltrainierten Oberschenkels, mit denen sie jetzt nur zu gern den Kopf des Mädchens, wie mit einem Schraubstock eingespannt hätte, bis die süße Blonde sie zu einigen Höhepunkten geleckt hätte.
Doch ihre Gedanken wurden unterbrochen, als der Signalton ertönte und das Licht ausging. Wie üblich gab es einige Vorfilme, doch es war nichts interessantes dabei, bis auf Love Hurts, einer romantische Komödie in der ihre gute Freundin und Taufpatin ihres Sohnes Jackson, Matrix-Star Carrie-Ann Moss die lebenslustige Ehefrau eines gestressten Arztes spielte.
Versonnen erinnerte sie sich dabei an den letzten gemeinsamen Kurzurlaub mit der heißen Schauspielerin auf Hawaii, den die beiden mit ihren insgesamt drei Kindern verbracht hatten. Clare war nicht begeistert gewesen, als sie davon erfahren hatte, aber Eifersucht existierte eben auch in offenen Beziehungen und letztendlich war auch nichts passiert.
Nicht dass Maria nicht aufgeschlossen gewesen wäre, doch Carrie, die zudem gerade zum dritten Mal schwanger war, war glücklich in ihrer Beziehung und auch wenn ihr Ehemann Roy wegen Terminschwierigkeiten nicht mitgekommen war, hatte sie dauernd nur von ihm erzählt.
Es war am Ende etwas frustrierend gewesen, sie mit ihrem sexy Babybauchansatz und ihren schönen C-Cupbrüsten nackt im Pool zu sehen und stillhalten zu müssen, doch es war nun mal nicht zu ändern. Denn wie gern hätte Maria das heiße Model zwischen ihren Schenkeln gehabt und ihren schönen Mund mit ihren Säften gefüttert. Aber das, was dem am nächsten gekommen war, war nur eine kleine verschwitzte Trainingstunde gewesen, bei dem sie ihre Muay Thai-Kenntnisse mit Carries Karatefähigkeiten gemessen hatte.
Sie war besser und hatte gewonnen und ihr heimlicher Siegespreis waren einige scheinbar zufällige Berührungen der schönen Brüste ihrer Freundin gewesen. Es waren schöne Momente gewesen, doch letztlich mochte sie einfach jüngere Mädchen, wie den blonden Hasen, der jetzt nur knapp einen Meter entfernt von ihr arglos an seinem Milchshake nuckelte.
Wenn Carrie nur zwanzig Jahre jünger wäre, dachte sie schwelgerisch und stellte sich die schwarzhaarige Schönheit in diesem Alter vor. Aber vielleicht musste sie das ja gar nicht, überlegte sie. Carrie war nach den zwei Jungs diesmal schwanger mit einem Mädchen und wenn die Freundschaft der beiden Bestand hatte und sie es geschickt anstellte, konnte sie vielleicht auch eine Freundschaft mit ihrer Tochter aufbauen, vielleicht sogar ihre innige Vertraute werden, Einfluß nehmen auf ihre Entwicklung, sie formen und eines Tages sogar ...
Sie verzog den Mund, denn der Gedanke noch mindestens zehn Jahre warten zu müssen, bis sie sich vielleicht eine kleine gefügige Liebessklavin mt dem Gesicht ihrer Mutter halten konnte frustrierte sie etwas.
Mit einem Achselzucken blickte sie wieder zur dunklen Silhouette der kleinen Blonden vor ihr, die gerade wieder mit ihren schönen Mädchenlippen am Strohhalm des Milchshakes saugte. Man hörte das leise Schlürfgeräusch und wieder ließ der Gedanke an den braunen Rand auf ihren jungen Lippen, Maria beinahe zusammenzucken.
Sie führte ihre Hand zum Schritt und schob den feuchten Steg des grauen Sporttangas achtlos beiseite und begann, mit den Fingerspitzen ihre feuchte Spalte entlangzufahren.
"Leck mich brav Kleines.", formte sie lautlos Worte mit ihren Lippen und weiter nach vorn zu der süßen Blonden schauend, "Trink meinen Saft, trink schön alles aus Süße."
Immer stärker ihren Kitzler pressend masturbierte sie und spürte den feinen moderigen Fischgeruch aus ihrem erhitzten von der starken Erregung durchbluteten Schritt aufsteigen und sich im Raum verteilen. Aber es war Maria egal. Sollten die drei Teenager doch ihre Erregung riechen. Es war ihr nicht wirklich peinlich, sondern machte sie im Gegenteil nur noch schärfer, wenn sie es mitkriegten. Und so spürte sie schon nach wenigen Augenblicken, wie ein gewaltiger Höhepunkt herannahte.
Sie schob den gekrümmten Zeige- und Mittelfinger tief in ihre heiße jetzt triefende Scheide und presste von innen gegen die Vorderseite ihres bereits pulsierenden Gebärkanals, während sie von außen mit dem Daumen in kleinen kreisenden Bewegungen heftig über den aufgerichteten Knopf ihres Kitzlers rieb. Es trennten sie nur noch Sekunden von der Erlösung und sie spürte, wie ihre angespannten Becken und Vaginalmuskeln schon die Entladung vorbereiteten, doch sie wollte es noch intensiver.
Und zwar auf die Art, die sie bevorzugte. Langsam schob sie den Kleinen und den Ringfinger weiter ihre glitschig klebrige Spalte herab, bis sie gegen den engen Muskelring ihres Anus stieß. Sie biss lustvoll die Zähne zusammen und schob die beiden Finger mit leicht stoßenden Bewegungen gegen den kurzen Widerstand der Rosette hinein in ihre feuchte Analpassage, als auf der Leinwand plötzlich ein Gesicht und ein Name auftauchte, der sie alles um sich herum vergessen ließ. Sie unterdrückte ein Aufstöhnen und kam so intensiv, dass sie sich die Wange blutig biss und reflexartig die Beine durchstreckte und den Sitz der Blonden traf, die sich erschrocken zu ihr umdrehte.
Doch Maria lächelte sie nur zufrieden und entrückt an, denn sie kannte das wunderhübsche stets etwas trotzig und unheimlich wirkende Gesicht, dass jetzt in Großaufnahme auf der Leinwand zu sehen war, nur zu gut. Es war das Gesicht von ihr.
Von Sophie. Von Sophie Louise Stuckey, ihrer damals vierzehnjährigen Filmtocher während der Dreharbeiten zu The Dark. Und gleichzeitig Ihrer Sophie. Ihrer ersten. Und einzigen, mit der sie vor vier Jahren alles getan hatte, was sie immer hatte tun wollen. Die alles tapfer, oh so tapfer, erduldet hatte. Brave Sophie, dachte Maria in postorgasmische Entspanntheit versunken, tapfere Sophie, dachte sie und blickte instinktiv zu der Silhouette der kleinen Blonden, wo sie selbst im Dunkeln noch den kleinen braunen Schokoladenrand auf den sinnlichen Mädchenlippen erahnte.
Wenn das Mädchen nur gewusst hätte, was dieser herrliche sinnliche und jetzt so saubere Mädchenmund dort auf der Leinwand getan hatte, hatte tun müssen, hätte sie sicherlich nicht so gelassen an ihrem Milchshake schlürfen können, aber sie wusste es nicht und so drehte sie sich wieder arglos zur Leinwand.




Vier Jahre Früher ...

2. The Dark

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Fortsetzung erwünscht? Was soll passieren? Schreibt mir.


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März 2015 von Jolynn Wunderschöne langsame Geschichte. LIebe die Beschreibung der Kleinen im Kino. Möchte sehen wie diese von der Frau verführt werden. Bitte weiterführen, langsam und mit grossem detail
alphatier Danke für das Lob! Ich muss mal sehen, wann ich neben Rahel wieder etwas Zeit habe, mich in diese Geschichte einzudenken. Mit der kleinen Blonden im Kino kann es aber noch etwas dauern, da die Hauptstory die Verführung von Sophie vor vier Jahren ist und das andere Mädchen eigentlich nur eine Nebendarstellerin. Aber ich kann mal schauen, ob ich da zwei Erzählstränge nebenher hinbekommen.
Jolynn Auch die Hauptstory wird sicher gut. Zwei Erzählstränge wären noch interessanter. warum ist Sophie bei der Umfrage (drei beliebteste Geschichten) nicht dabei? / auch die Hauptstory scheint von der Idee her viel zu bieten und vielleicht kann ja noch ein zweiter Strang mit den Kleinen im Kino aufgebaut werden. Viele erregende Möglichkeiten. Als Frau liebe ich solche Geschichten besonders
alphatier Ich muss mal sehen, ob ich die Verführung und die spezielle Erziehung von Sophie als Flashbacks schreibe und parallel dazu die Geschichte von der Blonden im Kino. Vielleicht auf die Art, dass Marias Erinnerungen durch sie aktiviert werden.
Und bei der alten Umfrage fehlen die Geschichten, die ich erst kürzlich geschrieben, bzw damals noch nicht veröffentlicht hatte. In der neuen ähnlich gelagerten Umfrage auf der Startseite ist sie aber dabei.

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