Tina

by Alphatier, © 2014/2015*

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nosex, slow, f(13)/F(21), f(13)f(13), reluc, humil, ds, voy, teen

2001. Die zurückhaltende Tina ahnt nicht was auf sie zukommt, als sie kurzfristig die Teenagertochter ihrer besten Freundin aufnimmt. - Hinweis: Die Geschichte geht weiter in Schülerinnen.

1. Stress mit Jane

Die junge Frau im Türrahmen des kleinen WG-Zimmers seufzte auf und fuhr sich genervt durch die kurzen goldglänzenden zu einem Bob mit Scheitel gekämmten Haare. Auf ihrem Schreibtisch hatte sich, seit sie vor zwei Stunden das Haus verlassen hatte, ein Chaos aus offen herumliegenden CDs, bunten Hochglanzheften und pinken Modeaccessoires gebildet.
Es sah jetzt genau so aus, wie das liederliche ungemachte Bett auf der Couch neben ihr und die junge Frau schüttelte den Kopf. Dabei hatte sie gerade erst alles aufgeräumt gehabt, dachte sie frustriert und trat nervös auf dem Lippenpiercing in ihrem Mundwinkel kauend in das Zimmer. Sie zwängte sich an dem mit ihrer Unterwäsche vollhängenden Wäscheständer und einer Sporttasche vorbei und schritt Richtung Schreibtisch, um das Durcheinander dort zu beseitigen.
Sie packte mürrisch einige der Gegenstände, als ihr Blick auf die matt das Abendlicht reflektierende Scheibe des Computermonitors fiel. Eine hübsches Gesicht mit ängstlichen Augen, die durch ein paar schmaler ovaler Brillengläser lugten, sah ihr entgegen und die junge Frau hielt inne.
Warum eigentlich ich, dachte sie wütend und schaute irgendwie suchend durch das hohe Altbaufenster auf die typisch graue Berliner Hinterhoffassade. Jane musste irgendwo da draußen sein, dachte sie. Sollte sie doch ihren Scheiß hier aufräumen.
Jane war die Tochter einer Freundin, welche ihr die dreizehnjährige Nervensäge vor einer Woche völlig aufgelöst überlassen hatte, da ihre Firma sie Hals über Kopf ins Ausland geschickt hatte, um irgendein aus dem Ruder gelaufenes Projekt zu retten. Es hatte sich angehört, als ob es um Leben und Tod ginge, dachte die junge Frau als plötzlich ein lautes Krachen aus dem Flur sie erschrocken zusammenzucken ließ.
"Ich bin's.", hörte man eine junge Mädchenstimme rufen und dann bereits schnelle Schritte, die sich näherten, "Hey, Tinchen."
Die so angesprochene verkniff den Mund und drehte sich langsam zur Tür um, wo jetzt ein drahtiger Teenager mit braunen lockigen Haaren stand und sie aus funkelnden grünen Augen mit einem mysteriösen Grinsen anstarrte.
"Man, Jane. Du sollst mich nicht so nennen.", entfuhr es der jungen Frau ärgerlich und sie stemmte die Arme in die Seiten, "Und was soll das hier eigentlich? Ich hab dir gesagt, dass du nicht immer alles durcheinander bringen sollst. Und von meine Zigaretten hast du auch wieder welche genommen. Das muss jetzt endlich mal aufhören."
Sie deutete wütend auf den mit Teenagerkram überquellenden Schreibtisch neben ihr und machte ein vorwurfsvolles Gesicht.
Doch der Teenager grinste nur weiter, auch wenn sich jetzt etwas abfälliges, genervtes in ihren Gesichtsausdruck mischte.
"Jaaa Tinaaarr, is' gut Frau Neuhamm.", sagte sie gedehnt und blickte gelangweilt an der älteren vorbei, "Ich räum's nachher auf. Ok?"
"Nicht nachher.", entfuhr es Tina ärgerlich, "Jetzt, Fräulein Wittner."
"Wieso? Kriegst du ausnahmsweise mal Besuch?"
"Hey, dass geht dich überhaupt nichts an!"
"Also kriegst du welchen, oder nicht?"
"Das kann dir völlig egal sein. Ich will, dass du jetzt diese Unordnung hier wegmachst."
Jane lehnte sich demonstrativ lasziv an den Türpfosten.
"Nö.", sagte sie und grinste, "Das ist Kunst. Aber du darfst es wegmachen, wenn du willst."
Tina stöhnte auf.
"Hör auf, hier mit mir rumzudiskutieren. Du bist hier nur Gast."
Jane lachte.
"Oder sonst? Verhaust du mir sonst meinen Hintern?"
"Nee, aber ich schmeiß dich raus, dann kannst du sehen, wo du bleibst."
"Ohhh.", machte Jane mit gespieltem Bedauern, "Das würdest du deiner besten Freundin antun? Ihre kleine Tochter auf die Straße setzen?"
Tina verzog den Mund.
"Du kannst ja in eure Wohnung zurück."
"Hab keinen Schlüssel."
"Lüg' nich rum hier."
Die Laune von Jane veränderte sich bei diesen Worten, so rapide wie es wohl nur bei pubertierenden Teenagern möglich ist.
"Wie hast du mich genannt?"
Tina stutzte.
"Was?"
"Lügnerin?", funkelte Jane und stürmte an dem wackelnden Wäscheständer vorbei auf Tina zu, die instinktiv einen Schritt zurückwich.
"Hey.", sagte die ältere unruhig, "Komm wieder runter. Ich hab' gar nichts gesagt."
Sie hatte keine Lust auf eine Konfrontation mit dem rebellischen Teenager, der jetzt nur einen Schritt vor ihr stand und sie mit wütenden Augen anblitzte.
"Du hast mich eine Lügnerin genannt!"
"Erzähl doch keinen Scheiß.", druckste Tina unsicher heraus.
"Schon wieder!", schrie Jane jetzt und fegte mit einer wütenden Handbewegung einen Teil ihrer Sachen von dem Schreibtisch, dass sie krachend durch das Zimmer flogen, "Da! Zufrieden?!"
Tina war entsetzt und brauchte einen Moment, um sich zu sammeln.
"Ok.", sagte sie dann, "du, du verschwindest jetzt, bis ich das mit deiner Mutter geklärt habe."
"Pah.", machte Jane wütend, "Spiel dich nicht so auf, bloß weil du zehn Jahre älter bist."
"Es reicht jetzt.", sagte Tina um Selbstbeherrschung bemüht, "Verschwinde von mir aus, du machst ja eh was du willst."
"Mach ich auch!"
"Ja, sieht man.", platzte es abfällig aus Tina heraus und sie schämte sich sogleich dafür und wurde rot.
Jane bemerkte es und grinste bereits wieder.
"Eifersüchtig?", sagte sie süffisant und machte ein Schmollmündchen.
"Auf so eine unreife Göre wie dich?", gab Tina trotzig zurück und verschränkte die Arme.
Jane grinste triumphierend.
"Also ja."
Tina schüttelte ärgerlich den Kopf.
"Worauf soll ich bei dir eifersüchtig sein?", sagte sie betont gelassen, doch Jane kaufte es ihr nicht ab und taxierte sie nur mitleidig.
"Das bei dir nicht viel geht, sieht man ja.", sagte sie dann abfällig und legte den Kopf schief, "So eine Schulversagerin wie dich will ja keiner."
"Als wenn du das beurteilen könntest.", giftete Tina zurück.
"Komm wieder runter, ich kann nichts dafür, wenn du keinen im Bett hast.", sagte Jane und drehte sich dann abrupt um und ging los, "Ich bin weg, da kannst du's dir wenigstens mal selber machen. Tschüss."
Und mit diesen Worten ließ sie die verdatterte Tina hinter sich zurück.
"Wo gehst du hin?", rief sie dem Teenager schließlich hilflos nach, doch sie verstand die Antwort nicht, die im Krachen der Wohnungstür unterging.
Es hatte sich wie das Wort Kurs angehört und Tina nahm an, dass Jane ihren Judokurs gemeint hatte. Aber eigentlich war es ihr momentan egal und die junge Frau ließ sich erschöpft von dem Streit auf ihr großes Eckbett fallen.
Es konnte nicht sein, dass sie eine Minderjährige, die ihr anvertraut worden war, so davonlaufen ließ, dachte sie dabei, doch sie wusste nicht, was sie tun sollte. Sie kam einfach nicht klar mit Jane und bereute den vorlauten Teenager aufgenommen zu haben. Marleen, ihre Mutter, würde erst frühestens in drei Wochen aus Kanada zurückkehren und bis dahin war sie mit der aufmüpfigen Nervensäge gefangen. Der Gedanke war furchtbar, doch Tina beschloss schließlich, es durchzustehen, ohne Marleen zu informieren. Sie würde nachher noch einmal mit Jane reden und schauen, ob sie nicht ein paar Grundregeln festlegen konnte. Aber jetzt brauchte sie erst einmal ein Bad.




Tina fühlte sich sorgenfrei und schwerelos. Das warme Wasser war herrlich und sie hatte das wunderbare Gefühl, dass jede Pore ihre Körpers sich geöffnet hatte. Seit mindestens einer Stunde lag sie jetzt herrlich schläfrig in der Badewanne und genoss einfach nur.
Normalerweise hatte sie dabei gar nicht soviel Zeit, aber ihre anderen zwei WG-Mitbewohner waren im Urlaub, beziehungsweise im Urlaubssemester in ihrer Heimat und Jane war noch nicht wieder zurückgekehrt.
Gut so, dachte sie und blickte nach rechts, wo auf der Anrichte ein leeres Weinglas stand. Ein kleines seltenes Lächeln umspielte ihre schönen Lippen und sie begann mit der Hand durch das Wasser zu fahren. Die Wellenbewegung ließ ihren großen Brüste erbeben und sie schämte sich etwas dafür, obwohl ihr das feine prickelnde Gefühl, wie das Wasser mit ihren zarten blass rosanen Nippeln spielte, gefiel.
Instinktiv fühlte sie mit der Hand ihren rechten Nippel, hielt jedoch sofort inne und schüttelte beschämt über sich selbst den Kopf. Nicht hier, dachte sie verlegen und gleichzeitig fiel ihr wieder Jane's Bemerkung von vorhin ein. Dass sie es sich doch selbst machen sollte. Was diese kleine frühreife Göre sich nur einbildete, dachte sie leicht frustriert. Obwohl sie insgeheim zugeben musste, dass Jane recht hatte, dachte sie und ein Schatten fiel über ihr hübsches Gesicht.
Sie machte es sich nur selten und seit Jane bei ihr im Zimmer auf der Couch schlief, selbstverständlich gar nicht mehr. Ganz im Gegenteil zu der freizügigen Dreizehnjährigen, die sich scheinbar ungeniert und oft selbst befriedigte. Tina fragte sich dann immer, ob dem Mädchen gar nichts peinlich war, denn sie war sich sicher, dass Jane mitbekommen haben musste, dass ihre ältere Zimmergenossin manchmal wach war, wenn sie es tat.
Tina schüttelte unbewusst den Kopf. Es war jede Nacht das gleiche und Tina hatte stets verlegen den Atem angehalten, während sich das kleine erotische Schauspiel vollzogen hatte. Denn selbst wenn sie es nie zugegeben hätte, irgendetwas in ihr fand, dass es erotisch war, was sich dann nur wenige Meter von ihr abspielte. Es hatte nichts mit Homosexualität zu tun, aber das junge Mädchen hatte eine sinnliche Art zu stöhnen, die Tina zu ihrem Leidwesen erregte.
Doch gleichzeitig hasste sie diese Momente, denn es erinnerte sie an das, was sie sonst verdrängte. Denn seit sie sich von Flo, ihrem Ex-Freund, getrennt hatte, war sie allein geblieben. Fast zwei Jahre war das jetzt her, doch irgendwie hatte sie immer gedacht, dass sie noch nicht wieder so weit wäre. Sie spürte Bitterkeit in sich aufsteigen und wie Tränen sich in ihren Augenwinkeln sammelten.
Dieser miese Scheißkerl, dachte sie und schloss die Augen. Und riss sie auf, als sie ein Quietschen hörte. Jemand war an der Tür und Tina riss instinktiv die Beine hoch und legte die Hände vor ihre Brüste.
"Hey … !", rief sie erschreckt und erkannte, dass Jane mit einem merkwürdigen Gesichtsausdruck in der Tür stand.
Was wollte sie hier, dachte Tina mit einer Mischung aus Empörung und Verwunderung, doch Jane schien ebenfalls irgendwie verlegen zu sein.
"Tut mir leid.", begann sie stockend, "Störe ich?"
Tina schüttelte irritiert den Kopf über die scheinbar naive Frage.
"Was ist denn?", fragte sie genervt, "Ich bade!"
"Ja", erwiderte Jane lächelnd und trat Tinas mürrischen Blick ignorierend in das Bad und schloss arglos die Tür hinter sich, "Ich wollte nur sagen, dass es mir Leid tut wegen vorhin. Und aufgeräumt habe ich auch, ok?"
Tina stutzte.
"Auf-, Aufgeräumt? Wann?", fragte sie und machte eine abwehrende Handbewegung, die das Mädchen hinausscheuchen sollte.
Tina hatte überhaupt nichts gehört und blickte verwirrt zu dem Mädchen, dass lächelnd mit den Schultern zuckte und dann nickte.
"Als du geschlafen hast.", sagte sie und setzte sich arglos auf einen flachen Wäschekorb aus Bast genau neben der Badewanne.
Tina schluckte und warf einen Blick auf das Weinglas. Offenbar war sie eingeschlafen und hatte es wieder einmal nicht gemerkt. Sie wurde rot und begann zu stottern.
"W-wie spät ist es?"
"Sechs."
"Schei- … ich bin wieder eingepennt.", entfuhr es Tina verlegen, "Aber geh jetzt mal bitte raus, dass ich raus kann, ok?"
Sie hatte nicht nur eine, sondern zwei Stunden in der Wanne gelegen, durchfuhr es sie dabei, doch Janes Anwesenheit war ihr auf einmal unangenehm. Das Mädchen konnte sie genau betrachten und irgendwie irritierte Tina wie es lächelte.
"Wieso? Is' kalt?", fragte Jane jedoch nur beiläufig und ließ ihre Hand in das Wasser fallen, so dass eine kleine Welle gegen Tinas linke Brust lief, und diese wogen ließ, "Nö, is' doch noch schön warm."
Tina wurde schlagartig rot.
"Lass das.", entfuhr es ihr verlegen, "Das schickt sich nicht."
Jane lachte jedoch nur und ließ weiter verspielt das Wasser plätschern, so dass Tina ihr vorsichtig in den Arm griff.
"Bitte, nicht.", sagte sie nervös und war überrascht, über die Stärke des Mädchens, dass sich nur widerwillig wegschieben ließ.
"Is' so schön warm.", quengelte Jane und hielt einfach ihre andere Hand in das Wasser, wo sie neckisch mit dem Finger auf Tinas Knie tippte, "Du hast schöne Beine. Ich wünschte meine wären auch so schön."
Tina war überrascht und wusste nicht recht, was sie sagen sollte.
"Zu dick.", sagte sie dann knapp und zuckte resigniert mit den Schultern.
"Quatsch.", gab die Dreizehnjährige sofort zurück, "Viel besser als meine. Kuck mal."
Und sprang auf und streifte schnell, bevor Tina etwas sagen konnte, ihre grauen Trainingshosen herunter. Ein schwarzer Stringtanga, den Tina für eine Dreizehnjährige kaum angemessen hielt, wurde sichtbar.
"Hey, warte ...", fing Tina an, doch es war zu spät und Jane war bereits an die Wanne herangetreten und hielt ihr rechtes Bein angewinkelt neben das von Tina.
"Siehst du, meine sind viel dünner und so blöde sehnig."
Sie fuhr über eine Stelle, die sie als besonders kritisch zu empfinden schien, während Tina verlegen versuchte, woanders hinzuschauen.
"Du machst halt viel Sport, oder?", fragte die ältere und überlegte, was sie tun konnte, um das Mädchen loszuwerden, als dieses plötzlich lachend in die Wanne stieg.
"Halt, lass mich wenigstens erst raus.", platzte es entsetzt aus Tina heraus und sie wollte aufstehen, doch Jane setzte sich bereits rittlings auf ihre Oberschenkel, so dass sie es nicht konnte.
"Keine Chance, Tinchen.", sagte Jane derweil, ohne Tinas Einwände zu beachten, "Ich bin voll verschwitzt vom Training und außerdem will ich mit dir reden."
Tina verdrehte die Augen, gab nach einem letzten vergeblichen Versuch, dass Mädchen mit ihren Knien hochzustemmen, jedoch seufzend nach.
"Worum geht’s?", fragte sie leise, während Jane jetzt auch ihr Oberteil, ein blaues Top mit Spaghettiträgern, auszog und da sie keinen BH trug, so den Blick auf ihre kleinen am Ende jugendtypisch knubbeligen und spitz zulaufenden Brüste freigab.
Die Dreizehnjährige registrierte den Blick und grinste.
"Auch nich so schön wie deine.", sagte sie dann und zuckte mit den Schultern, bevor sie ihren Slip auszog und sich zu Tinas Frustration zwischen deren Beinen hinab ins Wasser gleiten ließ.
Zum Glück war die Badewanne ein großes Modell, so dass genügend Platz war, doch Tina war unangenehm bewusst, wie aufgespreizt und einsichtig sie jetzt vor der Teenagertochter ihrer besten Freundin lag.
"Also worüber wolltest du reden?" fragte Tina dann jedoch und verkniff ihren Mund, während Jane alle Zeit der Welt zu haben schien und es sich zwischen Tinas Beinen gemütlich machte und dann ihren knappen schwarzen Stringslip auszog.
"Alles mögliche.", sagte das Mädchen und legte den Kopf auf den Wannenrand, während sie gleichzeitig ihre Beine links und rechts über Tinas Oberkörper streckte, "Darf ich?"
Tina rollte mit den Augen.
"Machst du ja eh schon.", sagte sie dann und legte ihre Arme und Hände so, dass die Füße von Jane wenigstens nicht ihre vollen Brüste berührten.
Das Mädchen schien es zu bemerken und kicherte.
"Du bist ganz schön prüde, oder?"
Tina war eigentlich nicht dieser Meinung. Aber mit einer nackten frühreifen Dreizehnjährigen in einer Badewanne zu hocken, war etwas ganz anderes.
"Findest du das normal, einfach so bei jemand wildfremdes in die Wanne zu steigen?", fragte Tina daher zurück und schaute vorwurfsvoll.
"Keine Ahnung.", sagte Jane gelangweilt und zuckte mit den Schultern, "Is' doch nicht schlimm, oder?"
"Schlimm nicht, aber ...", begann Tina leicht genervt, doch Jane redete bereits arglos weiter.
"Ich bade auch manchmal so mit Mom. Sie findet das lustig. Aber eigentlich wollte ich nur noch mal sagen, dass mir das vorhin Leid tut. Ich hab mich manchmal echt nicht unter Kontrolle. Darum hat Mom mich damals auch zum Karate geschickt."
"Hm.", entfuhr es Tina unbehaglich, "Ich dachte, du machst Judo."
"Ja, heute, aber früher Karate. Soll ich dir was zeigen?"
"Nicht jetzt.", sagte Tina schnell und tatsächlich schien die dreizehnjährige Schülerin ihre Worte wenigstens diesmal zu respektieren.
"Ok, ok", sagte sie mit bedauerndem Unterton, "Ich seh schon, du magst mich nicht."
"Ach Quatsch.", sagte Tina begütigend, "Du bist nur manchmal etwas anstrengend und das bin ich nicht gewöhnt."
"Weil du immer allein bist."
"Ich bin nicht ..."
"Aber du hast keinen Freund."
"Vielleicht hab ich ja einen."
Jane schüttelte den Kopf.
"Ich weiß, dass du keinen hast.", sagte sie bedächtig, "Schon lange nicht mehr."
Tina verzog ungewollt den Mund.
"Ich hab keine Zeit für so etwas."
"Quatsch."
"Und wenn schon, muss doch jeder allein für sich glücklich werden.", sagte Tina dann und verschränkte die Arme vor der Brust.
"Ist dir kalt?"
"Ja, etwas.", log Tina errötend und schaute vor sich auf ihre Brüste, die groß und blass vor ihr im von Jane aufgewühlten Wasser wogten.
Es war irgendwie obszön, dachte Tina unglücklich und schaute verlegen durch den Raum. Sie war nie glücklich mit ihren vollschweren C-Cups gewesen, die selbst mit einem starken Sport-BH bei der geringsten Bewegung heftig schwangen.
Die beiden schwiegen eine Weile, bis Jane sich räusperte.
"Als ich vorhin sagte, dass du keinen abkriegst, meinte ich nicht, dass du keinen haben könntest. Du bist nämlich sehr hübsch. Viel hübscher als ich."
Tina wurde noch röter über das Kompliment der Dreizehnjährigen.
"D-danke.", druckste sie.
"Doch wirklich.", sagte Jane schnell und grinste, "Aber Mom meint, du bräuchtest mal wieder einen neuen Stecher."
Wo hatte sie nur diese Ausdrucksweise her, dachte Tina genervt und nahm sich vor, irgendwann mal ein ernstes Wort mit Marleen zu wechseln.
"So. Sagt sie das?"
Jane nickte.
"Meinst du nicht?"
Tina zuckte mit den Schultern.
"Vielleicht.", sagte sie dann und schüttelte schwach den Kopf.
"Ich glaub das auch.", sagte das Mädchen dann, "Fickst du denn nicht gerne?"
Tina zuckte beinahe zusammen.
"Wie bitte?"
"Naja, seit ich hier bin, hab ich nicht einmal mitgekriegt, dass du's dir gemacht hättest oder du dich von jemand hättest bumsen lassen."
"Bitte, Jane, es schickt sich nicht, so zu reden.", entfuhr es Tina kopfschüttelnd, "Du bist viel zu jung dafür. Und selbst dann ist es nicht in Ordnung. Respektier doch mal meine Privatsphäre."
"Zu jung?", fragte Jane sie jedoch weitesgehend ignorierend, "Du hast vorhin noch gesagt, ich wäre unreif."
"Ich meinte das anders.", gab die ältere genervt zurück, "Hast du denn einen Freund?"
Jane lachte.
"Nee, ich such nichts festes."
"Warum nicht?", fragte Tina.
Sie war nicht wirklich daran interessiert, doch sie war froh, dass sie nicht mehr im Zentrum des Gesprächs stand.
"Ich mag nicht, dass einer in mich eindringt."
Tina zuckte mit den Schultern.
"Das gehört nun mal dazu und mit richtigem Sex solltest du noch warten."
"Nö, ich hab Lust. Ich steh drauf geleckt zu werden, aber ich glaub ich bin zu dominant für die meisten Jungs."
Tina musste unwillkürlich lachen, doch sie unterdrückte es halbwegs, als sie Janes ernstes Gesicht sah.
"Entschuldigung.", sagte sie dann und kaute nervös auf ihrem Lippenpiercing, "Ich meine ... "
"Was?"
Tina war ratlos, wie sie das Gespräch weiterführen sollte, ohne noch mehr in Anzüglichkeiten abzugleiten. Doch das Mädchen ihr gegenüber war unerbittlich und erwartete eine Antwort.
"Woher weißt du, dass du die … Dominante bist?", fragte Tina darum.
"Sowas merkt man doch sofort. Du bist zum Beispiel nicht dominant."
Tina verdrehte die Augen.
"Quatsch, ich ...", begann sie zu reden und zuckte ängstlich zusammen, als Jane plötzlich zu explodieren schien und mit ihrem Oberkörper vorschnellte, dass das Wasser rauschte, "Hey, was soll das?"
Doch Jane lachte nur und ließ sich bereits wieder zurückgleiten.
"Was zu beweisen war.", sagte sie und schaute jetzt offen und ungeniert auf Tinas bebenden Busen.
Tina wurde rot. Es war furchtbar und peinlich und sie wusste, dass diese schreckliche Erröten sie seit ihrer Kindheit begleitete.
"Das werd ich nie los.", sagte sie verlegen den Mund verziehend, "Aber das ist nur, weil ich mich erschrocken habe, "Würde doch jeder."
"Ich nicht."
"Na sicher."
"Wetten, dass nicht?"
Tina täuschte ein Gähnen vor.
"Ist mir egal, ob du das glaubst."
"Schon recht.", sagte Jane und griff nach einer Flasche Badeöl auf dem Rand der Badewanne, während sie gleichzeitig in Richtung von Tinas Busen nickte, "Beruhig dich wieder."
"Was immer du sagst."
Es entstand erneut eine Pause, die das Mädchen benutzte, um seinen erstaunlich athletischen Oberkörper mit Badeöl einzureiben. Tina wurde erneut verlegen und versuchte unauffällig an Jane vorbeizuschauen, doch sie kam nicht umhin zu bemerken, wie Janes kleine Nippel sich aufstellten, als das Mädchen mit langsam kreisenden beinah sinnlichen Bewegungen seine Teenagerbrüste mehr massierte als abseifte.
"Wie ist das so?", fragte das Mädchen Tinas irritierten Blick registrierend, "Wie fühlt sich das an, wenn sie so groß sind?"
Tina wusste, dass Jane ihre großen Brüste meinte und schluckte. Das ging ein bisschen zu weit und sie verkniff ihren schönen Mund.
"Nicht so toll, wie Männer denken.", antwortete sie trotzdem und merkte erneut, wie sie rot wurde, "Man kriegt manchmal Rückenschmerzen. Aber hast du kein anderes Thema?"
Jane grinste mysteriös, während sie weiter und jetzt scheinbar betont langsam ihre kleinen festen Brüste einseifte.
"Ich frag mich halt echt, wie sich das anfühlen würde.", sagte sie nachdenklich, "Und meine werden ja wohl nicht so groß. Ich krieg höchstens B-Cups, so wie Mom."
Tina nickte hilflos und zuckte mit den Schultern, bevor sie verlegen zur Seite schaute. Der Anblick von Janes jetzt deutlich steif erigierten Nippeln war ihr unangenehm und sie fühlte, wie der Anblick des jungen Mädchens ein feines Kribbeln in ihr auslöste. Sie realisierte aus dem Augenwinkel das erste Mal, wie hübsch Jane eigentlich auf ihre Art war.
Das Mädchen war keine Schönheit, aber die Dreizehnjährige hatte eine schlanke sportlich trainierte H-Typfigur und ein hübsches Gesicht, mit wachen intelligenten Augen. Trotzdem nichts besonderes, aber in ihrer Stimme schwang stets etwas leicht raues im Hintergrund mit, was ihr irgendetwas erotisches gab.
Tina schüttelte entsetzt über diese Gedanken den Kopf und versuchte an etwas anderes zu denken, doch Jane hatte sich jetzt zurückgelehnt und die Augen geschossen und spielte eindeutig mit ihren Brustwarzen.
"Ooh bitte.", entfuhr es Tina mit einem scheuen Blick auf den Schritt des Mädchens und griff ungelenk nach den Waden des Mädchens, dessen Füße immer noch links und rechts von ihrer Hüfte im Wasser ruhten, "Kannst du das nicht woanders machen? Echt eh!"
Jane öffnete die Augen und grinste.
"Mir war grad so.", sagte sie und zuckte mit den Achseln.
"Aber nicht hier vor mir, man."
"Wieso, mach's dir doch auch."
"Na wohl kaum!"
"Schade, ich find's scharf mit jemand zu masturbieren und du hast ein hübsches Gesicht. Würde mich interessieren, wie du aussiehst wenn du kommst."
"Jane!"
"Willst du's nicht auch manchmal einfach?"
"Nee. Sicher nicht. Nicht jetzt und nicht vor dir."
Jane schaute sie mitleidig grinsend an und Tina merkte erneut, wie unangenehm ihr der prüfende Blick der zehn Jahre jüngeren war. Sie schien ihr wieder direkt auf den Busen zu schauen und Tina, die ihrem Blick folgte, merkte zu ihrer Schande, dass ihre Brustwarzen jetzt auch etwas aufgestellt waren.
Sie wurde erneut knallrot und dummerweise wusste sie, dass Jane es wusste, genauso wie Jane wusste, dass sie es wusste. Es war zum Heulen, dachte Tina und atmete durch.
"Ok, ich will jetzt raus.", sagte sie und zog sich mit Kraft unter Janes schlanken Beinen hervor, die diese jetzt jedoch einfach wegzog, aber nicht ohne sie dabei obszön aufzuspreizen, so dass Tina nicht anders konnte als der Dreizehnjährigen genau in den Schritt zu schauen. Und zu ihrer absoluten Schande merkte sie, dass ihr Blick dort für einen Moment hängenblieb, bevor es ihr gelang sich von dem nur spärlich mit Flaum bedeckten Schlitz des Mädchens zu lösen.
Sie wurde rot wie noch nie und stieg schnell aus der Wanne, während sie deutlich Janes Grinsen in ihrem Nacken spürte. Hastig griff sie nach einem Handtuch und wickelte sich darin ein.




2. Teenager

Tina war nervös. Sie lag bereits im Bett und hatte versucht noch etwas zu lesen, aber sie war mittlerweile einfach zu müde und hatte das Buch beiseite gelegt. Was blieb war die Unruhe wegen Jane.
Es war bereits weit nach elf und stockdunkel draußen und der Teenager immer noch nicht zurückgekehrt. Dabei hätte sie von ihrem Judokurs schon um Neun zurückkommen sollen, dachte Tina und schaute nochmals auf die Uhr ihres alten Handys, aber es waren keine drei Minuten vergangen, seit sie das letzte Mal nachgeschaut hatte.
Es war einfach keine korrekte Art von Jane, zu gehen und zu kommen, wann es ihr passte, dachte Tina und schnaubte ärgerlich. Marleen hatte zwar nicht gesagt, dass sie hier Ersatzmama spielen sollte, aber bei einer Dreizehnjährigen, selbst wenn sie so unabhängig und selbstbewusst war wie Jane, verstand es sich von selbst, dass man auf sie aufpasste. Und so spät war sie noch nie gekommen.
Beziehungsweise nicht, ohne dass sie es vorher angekündigt hatte, dachte Tina schwermütig und drehte sich auf die andere Seite. Und wieder zurück. Aber Jane kam nicht und schließlich schlief Tina doch irgendwann ein.
Bis sie nachts plötzlich von Geräuschen geweckt wurde. Schritten und dem Rascheln von Bettzeug. Tina war trotz ihrer Müdigkeit sauer und suchte schlaftrunken nach dem Lichtschalter, um sie zur Rede zur stellen, als sie plötzlich noch etwas anderes hörte, Kichern und eine leise Stimme.
"psshhh..."
"du weckst sie noch...."
"..-a und?"
Tina erstarrte. Jane war nicht allein und offensichtlich war jemand bei ihr. Alle Alarmglocken schrillten bei ihr, doch sie wollte nicht einschreiten, denn sie konnte sich denken, was da gerade passierte. Jane hatte jemand mitgebracht. Für Sex. Es war eigentlich eine unglaubliche Frechheit und ein völliger Bruch ihrer Privatsphäre, doch Tina traute sich irgendwie nicht, etwas zu sagen, sondern zog stattdessen ganz langsam die Decke über den Kopf.
Sie wollte nichts mitbekommen und sie wollte auch nicht, dass jemand sie hier nur im halbdurchsichtigen T-Shirt und Unterhöschen liegen sah. Wenn sie morgen aufwachte, würde sie sich Jane vorknöpfen und hoffte nur, dass die andere Person dann weg sein würde. Das war hier immer noch ihr Zimmer, obwohl es sich im Moment nicht mehr so anhörte.
Denn von der nur wenige Meter entfernten ausgezogenen Schlafcouch, auf der Jane ihr Bett hatte, hörte man jetzt neben gewisperten Worten auch das schmatzende Geräusch von Küssen und leises dumpfes Stöhnen. Erst nur leise, doch dann leidenschaftlicher und wilder. Dazwischen Janes leise Stimme.
"Komm schon."
"... nur kuscheln, du hast ...", sagte eine helle Stimme und Tina begriff, dass es eine junge Frauenstimme war.
Frau? Eher noch ein Mädchen und kaum älter als Jane selbst. Tina fühlte wie Hitze über ihr Gesicht zog und sie rot wurde. Es konnte nicht wahr sein.
"Schhh, Süße ..."
Dann wieder Geräusche von Küssen und leises sinnliches Stöhnen.
"Nich' da hint-.... oahhhhh"
"Shhhhhh, ich pass' auf, ok .."
Janes Stimme, dachte Tina unglücklich. Sie merkte nur zu deutlich, was da gerade ablief. Das rhythmische schmatzende Geräusch, das abgehackte und leicht wimmernde Stöhnen des anderen Mädchens. Jane fingerte sie heftig und in Tinas Ohren klingelte noch das nicht zu Ende gesprochene Wort.
Hin-.
Hinten.
Jane penetrierte das Mädchen von hinten und allein dieser schockierende Gedanke ließ Tina eine ungewollte Welle der Erregung über den Nacken und den Rücken fahren, die sie leicht zusammenzucken ließ. Dass ein so junges Mädchen, dass man sich überhaupt so befriedigen lassen konnte, wollte ihr nicht in den Kopf. Ihr war natürlich klar, dass manche Frauen es mochten und sie verurteilte es auch nicht, aber sie selbst hatte sich immer empört verweigert, wenn Flo, ihr Ex das Thema aufgebracht hatte. Der Gedanke war eklig und sie schämte sich dafür, dass sie das ganze heimlich erregte. Und eigentlich war es ja auch mehr die Situation, als das Wie.
Tina verkniff den Mund und presste unwillkürlich ihre kräftigen Oberschenkel zusammen, doch es half nichts. Sie merkte deutlich, dass sie feucht im Schritt wurde und bereits vereinzelte Tropfen riechenden Sekrets aus ihrem Schritt herabperlten. Wenn die beiden doch bloß endlich fertig geworden wären. Aber das Wimmern und Stöhnen des Mädchens schien jetzt noch stärker zu werden und man hörte, wie die Bettdecke hin und hergezogen wurde.
" ...kann nich' mehr ...", wimmerte das Mädchen flehend, doch wieder machte Jane nur dieses Geräusch mit dem man Kinder beruhigte.
"Schhhh ...", machte sie wieder nur und fuhr ansonsten offensichtlich ungerührt fort, die Kleine zu masturbieren.
Das Mädchen begann hoch und schnell, zu wimmern und wurde dann dumpfer in seinen Lauten. Es hörte sich an, als ob etwas in ihrem Mund war und als Jane mit ihrer etwas tieferen Stimme plötzlich ebenfalls versonnen zu stöhnen begann, ahnte Tina, was da gerade passierte. Jane ließ sich oral befriedigen und das war noch so eine Sache, die sie nicht mochte. Sie hatte Flo zuliebe zwei drei Mal eine jeweils als ziemlich demütigend empfundene Ausnahme gemacht, aber ihn zu seiner Frustration auch nur kurz verwöhnt und dann wieder auf normalem Sex bestanden.
Sein Pech, dachte Tina fuhr sich mit der Hand unwillkürrlich über den Schritt und erschrak.
Sie war richtig feucht, die Schamhaare direkt ein wenig klebrig und das trotz der leicht perversen Handlungen, die sich gerade nur wenige Meter entfernt von ihr abspielten. Und außerdem roch sie jetzt auch das fischige Aroma aus ihrem Schritt, dass sich unter der Decke sammelte. Instinktiv führte sie ihre Hand an die Nase und rümpfte sie abfällig und von sich selbst erschreckt.
Der Geruch war eindeutig und sie hoffte nur, dass nichts unter der Decke hervordrang.
Obwohl ein Teil von ihr bezweifelte, dass Jane und ihre kleine Freundin es überhaupt kriegten. Die beiden stöhnten jetzt, als wenn sie kurz davor waren und so war es auch. Beziehungsweise Jane kam mit mehreren leise herausgepressten 'Fuck's.
"Fuck, das war gut, Süße ....", gurrte sie und man hörte wieder Stoffrascheln und das Geräusch von nackter Haut, die sich aneinander rieb.
Und schließlich war Ruhe, bis nach einem Moment die helle Stimme des Mädchens erklang.
"Und ich?"
"Scchhhhh, Süße, verdirb's nich', ok ...?"
"Du kannst doch nicht so einfach aufhören ..."
"Ich bin müde, Baby.", sagte Jane und man hörte das Geräusch eines Kusses.
Tina war irritiert. Es hörte sich so an, als ob das andere Mädchen nicht gekommen war und Jane sie einfach sich selbst überließ. Auch wenn Tina froh war, dass es endlich vorbei war, fand sie diesen Egoismus nicht nett und sie merkte, wie sie unbewusst ärgerlich den Mund verzog. Doch eigentlich wollte sie nur noch schlafen und hatte gerade einige Minuten gelegen, als wieder die Stimme des Mädchens erklang.
"Man, bitte Jane ..."
"Was ...?"
"Ich will auch kommen."
"Vielleicht morgen."
"Aber warum nich', ich will auch."
"Zu spät, ich will schlafen."
"Ich mach's mir auch selbst."
"Nö, wir liegen jetzt grad' so schön."
"Ich bin auch leise."
"Halt jetzt den Mund. Du warst eh viel zu laut. Jetzt ist Schluß.", sagte Jane etwas ernster und kurz darauf erklang ein leises Quieken.
"Aua."
"Ich hab' gesagt, jetzt nicht. Sei ruhig."
Wieder war Ruhe, doch erneut hielt es nicht lange.
"Ich kann so nich' schlafen.", bettelte Janes Freundin leise und man hörte das Rascheln von Stoff.
"Was denn jetzt?"
"Das Ding. Ich möchte das nich' mehr."
"Schhhhh, du weckst noch Tina."
"Aber das is' nich' schön. Nimm's raus ... bitte."
"Aber es sieht total scharf aus.", erwiderte Jane, "Ich mag's so."
"Aber du kommst dauernd ran."
"Nicht absichtlich."
Und so ging es noch einige Minuten weiter, bis schließlich irgendwann nach Mitternacht tatsächlich Ruhe war und Tina unruhig einschlief.




Tinas Augen waren noch mit Schlaf verklebt und es war noch relativ dunkel, vielleicht sechs, sieben Uhr, als irgendetwas sie weckte. Eine Art Stoß und dann ein Wackeln, dass jedoch gleich wieder vorbei war, so dass Tina es in ihrem Halbschlaf ignorierte, bis ihr Verstand so weit aufklarte, dass sie doch wissen wollte, ob sie gerade geträumt hatte oder nicht.
Sie richtete sich, die Augen öffnend auf und zuckte sofort zusammen.
"Entschuldige.", sagte jemand und Tina sah, dass eine schlanke Gestalt auf der Kante ihres Bettes saß.
Es war das Mädchen, eine niedliche Blonde mit zerzaustem Haar, die mit halbfreiem Oberkörper vor ihr saß und sie schüchtern anlächelte.
"Das ist Jule.", vernahm Tina plötzlich eine fröhliche Stimme von der Tür und sah, wie dort Jane in schwarzen Hotpants und mit einem engen grauen Adidas Sporttop stand, "Ich hab' ihr gesagt, sie soll dir einen 'Guten Morgen' wünschen. Und sich entschuldigen, weil sie so laut war."
Tina verzog den Mund über diese Frechheit von Jane und kaute kurz auf ihrem Lippenpiercing. Sie wusste nicht wirklich, was sie jetzt sagen sollte. Jane stand grinsend in Unterwäsche in der Tür und diese Jule ihr gegenüber strahlte sie mit großen blauen Augen und einem leichten Silberblick an, während die viel zu weite blaue Bluse, die sie nur über einer Schulter trug links den ganzen Oberkörper und die schöne straffe A-Cup Brust mit dem kleinen Knubbel an der Spitze sehen ließ.
Tina versuchte krampfhaft wegzusehen. Dabei war sie sich schmerzlich bewusst, dass sie selbst nur ein dünnes weißes T-Shirt trug, von dem sie wusste, dass man ihren großen Busen ohne Probleme hindurchdrücken und auch durchscheinen sah. Und zu allem Überfluß spürte sie auch, dass ihre Nippel, wie häufig morgens, halbsteif waren und sich abhoben.
Sie widerstand jedoch dem Drang, ihre Decke hochzuziehen. Es hätte sie nur schüchtern und beschämt aussehen lassen, dachte sie und wurde sogleich von ihrer typischen Erdbeerröte überzogen.
Von links hörte man Jane lachen.
"Siehst du.", sagte sie an Jule gerichtet und kam herüber, "Sie ist auch eine ganz schüchterne."
Tina konnte nicht glauben, dass Jane so etwas über sie erzählt hatte und plötzlich fiel ihr auch auf, dass die Bluse die Jule trug, eine von ihren war.
"Ist das etwa meine?", fragte sie mit leicht ärgerlichem Unterton in der Stimme und blickte zwischen den beiden Teenagern hin und her.
Jule wurde rot, aber Jane grinste nur und griff von hinten um Jules schlanke Taille und küsste sie auf den Nacken, "Tut mir Leid, aber ich dachte, du find'st es besser, als sie hier nackt herumlaufen zu sehen. Ich musste ihr Shirt in die Wäsche schmeißen."
Sie schaute fröhlich und arglos zu Tina herüber, während sie begann mit der linken Hand sanft über Jules unbekleidete Körperhälfte zu streichen, wo sich sofort eine Gänsehaut bildete.
"Aahh.", machte Jule und grinste verlegen, doch Tina verschränkte nur die Arme vor der Brust.
"Muss das jetzt sein?", entfuhr es ihr hilflos, "Und woher kennt ihr euch eigentlich?"
Tina wollte die Situation einfach nur noch hinter sich bringen.
"Sie ist neu in unserem Kurs und ich dachte, ich führ' sie gut ein.", antwortete Jane und fuhr weiter mit der Hand über Jules Haut, bis sie am Saum der Bluse ankam und leicht daran zog.
"Nich'.", sagte Jule leise bettelnd und griff mit ihrer Hand vorsichtig zu Janes Handgelenk, die sich jedoch geschickt freiwand und Jule einen kleinen Klaps auf die straffe Brust gab, den das Mädchen mit einem leisen Aufquiecken quittierte.
"Hey ...", entfuhr es Tina, doch Jane grinste nur.
"Keine Panik, Tinchen. Wir spielen nur.", sagte sie und umfasste kurz Jules kleine Brust, bevor sie grinsend gleich wieder los ließ.
Jules Blick sagte nicht ganz das gleiche, doch schließlich lächelte sie verlegen. Trotzdem war das ganze eben, mit dem Verhalten in der Nacht von Jane ihr gegenüber, irgendwie komisch, aber Tina wollte sich nicht in das Beziehungsleben der beiden einmischen.
Sie räusperte sich und blickte unruhig hin und her, während die beiden sie irritiert anschauten. Jane lächelte dabei mysteriös und griff dann, mit einem fragendem Blick zu Tina, an den Kragen der blauen Bluse, die Jule trug.
"Bist du sauer?"
Tina nickte.
"Hm, du hättest wenigstens fragen können.", sagte sie.
Jane grinste.
"Warum? Wenn du mitmachen wolltest, musst du doch nicht fragen.", sagte sie fröhlich und blickte zu dem Mädchen, dessen Gesichtsausdruck etwas irritiertes bekam, "Stimmt's?"
"Also ich ...", begann Jule mit leisem Protest in der Stimme, wurde jedoch von Tina unterbrochen.
"Jane, ich meinte die Bluse.", sagte sie säuerlich, "Meine Bluse! Alles andere ist dein Ding, aber trotzdem schön dass du mal gefragt hast. Man eh ..."
Sie wühlte sich unter ihrer Bettdecke hervor und stieg aus dem Bett und hastete an den beiden Richtung Bad vorbei.



Tina kam nicht aus dem Bad heraus, bis sie die Wohnungstür schlagen hörte und sicher war, dass Jane mit ihrer Freundin die Wohnung verlassen hatte. Und auch dann schaute sie sich erst vorsichtig überall um, bevor sie sich etwas Erleichterung erlaubte und zurück in ihr WG-Zimmer kehrte.
Hier schlug ihr sofort der typische Geruch von Sex entgegen und sie wunderte sich, dass es ihr vorhin nicht aufgefallen war. Ärgerlich blickte sie zu der Ausziehcouch, wo Jane wie üblich ihr Bett nicht gemacht und alles in einem verknüllten Haufen gelassen hatte. Wenigstens hatte diese Freundin von ihr ihre blaue Bluse wieder ausgezogen und auf die Kommode gelegt. Sie dachte daran, wie Jule nackt vor ihr gesessen hatte und schüttelte den Kopf. Sie würde sie sofort in die Wäsche schmeißen.
Sie griff nach dem Wäschestück und merkte, dass dabei etwas zu Boden fiel. Ihre Haarbürste. Die hübsche Blonde bückte sich und hob das Stück auf, wobei ihr auffiel, dass der Griff merkwürdig verklebt war. Irritiert schaute sie darauf und roch daran und warf die Bürste angewidert zu Boden.
Der Griff roch eindeutig und Tina erinnerte sich wieder an Jules Worte und das was sie gehört hatte. Allein der Gedanke, dass diese niedliche schmale blonde Mädchen, den Bürstengriff in seinem ...
Tina schüttelte erneut den Kopf und rannte ins Bad.
Doch nachdem sie sich die Hände gewaschen hatte, beruhigte sie sich wieder und räumte das Zimmer auf. Es war schon lange nötig gewesen und sie fühlte sich sofort besser. Ganz so als wäre sie jetzt endlich wieder die Herrin in ihrem Zimmer, dachte sie und beschloss sich einen Kaffee zu machen und ein gutes Buch zu lesen. Sie hatte keine Lust sich von Jane den Tag verderben zu lassen und so verbrachte sie den Nachmittag und den Abend mit dem Schmökern in ihrem Lieblingsroman.
So versunken war sie, dass sie sogar die Zeit vergaß und nur aus dem angenehm warmen Bett aufstand um etwas zu Essen und auf die Toilette zu gehen. Doch je später es wurde, um so mehr trat wieder der Gedanke an ihre nervtötende Mitbewohnerin in den Vordergrund. Denn wieder ließ sich die rebellische Dreizehnjährige Zeit mit dem Heimkommen und schließlich war es wieder halb Zehn und Tina saß ärgerlich im Bett.
Denn eigentlich war sie langsam müde und wollte schlafen, aber solange die Nervensäge nicht da war und sie nicht wusste, ob sie wieder jemand dabei hatte, konnte sie nicht. Zumindest dachte sie das, doch irgendwann war sie so müde, dass sie einschlief.
Bis irgendwann Lichtschein und Geräusche vom Flur sie weckten.
"Mannn, eh.", murmelte sie leise und zog sich die Decke über den Kopf, "Jane."
Sie wollte am liebsten sofort wieder einschlafen, doch stattdessen hörte sie wie das Mädchen sich lautstark entkleidete und dabei immer wieder kichernd gegen die Möbel stieß. Zumindest war sie offenbar allein, dachte Tina jedoch und schließlich ging auch endlich das Licht aus.
Die Einundzwanzigjährige atmete bereits erleichtert auf, doch plötzlich hörte sie irritiert Schritte näherkommen und plötzlich Tinas Bettlampe anging.
"Hey!", sagte sie ärgerlich und fuhr herum, wo Jane jetzt seltsam blass, aber nur in einem schwarzen Slip vor ihr stand, "W-was soll?"
Sie merkte, dass Jane auf ihr loses Pyjamahemd schaute, aus dessen weitem Ausschnitt ihre halbe Brust heraushing.
Sie wurde knallrot über diesen Bruch ihrer Intimsphäre und zog beschämt die Decke hoch und knallte den Lichtschalter aus. Sie schalt sich sogleich, wie unsouverän ihre Handlung wirken musste, doch es war zu spät und Jane kicherte kurz und schlüpfte dann zu ihr ins Bett.
"Raus.", schrie Tina, als sie plötzlich merkte, wie kalt der Teenager war.
"Mir is' kalt.", sagte Jane dann auch und rollte sich an Tina heran.
Sie spürte die kleinen Brüste mit den eiskalten Nippeln in ihrem Rücken und fuhr herum und rutschte etwas weg.
"D-dann ... Dann hol dir 'ne Decke.", sagte sie dann hilflos und starrte zu Janes dunkler leicht bebender Gestalt, "Was ist denn passiert?"
"Keine Ahnung.", murmelte die Dreizehnjährige zitternd, "Wir haben im Park gesessen und gequatscht. So Zeug halt ..."
Sie kicherte erneut und es war klar, dass sie getrunken hatte. Leichter Weingeruch kam herüber, doch sie war so eiskalt, dass Tina nicht anders konnte als das Mädchen, vorsichtig darauf bedacht, nicht Janes Schritt oder Brüste zu berühren, an sich heranzuziehen.
"Du bist eiskalt!", sagte sie ärgerlich und zog die Decke weiter über das Mädchen, während sie sich gleichzeitig seitlich an sie heranlehnte, "Nur bis du wieder warm wirst, klar? Deine Mutter bringt mich um."
"Niemals.", grinste Jane, "Dafür bist du ein viel zu süßer Betthase."
"Jane!"
"Nein echt.", sagte der Teenager, "Das hat sie echt gesagt. Zumindest in der entschärften Fassung."
Tina wurde sogar im Dunkeln rot. Sie wollte nicht glauben, dass ihre beste Freundin so über sie redete und fragte sich, wie sie Marleen je wieder unter die Augen treten sollte.
"Ich will's nicht hören.", sagte sie und spürte bereits wieder Janes eiskalte feste Nippel auf ihrem Arm.
Resigniert blickte sie an die dunkle Decke.
"Nicht so dicht bitte, ok?"
"Was ist denn?"
"Du ... du hast nichts an und ich nur ... nur ein langes Oberhemd."
Jane lachte auf.
"Ich wette, du wirst schon wieder rot.", sagte sie und strich mit ihrer kalten Hand leicht über Tinas Wange, "Man merkt das."
Sie fegte Janes Hand beiseite.
"Quatsch. Außerdem kann ich nichts dafür."
"Uiiih, da hat aber jemand Angst. Aber keine Panik, das sieht voll süß aus. Du kuckst dann immer so schüchtern nach unten und zur Seite."
Tina stöhnte leise auf.
"Wieviel hast du getrunken? Weiß Marleen eigentlich davon?"
"Boahh eh.", lachte Jane, "Meine Mutter sagt, ich kann das alleine entscheiden."
"Das glaube ich nicht.", sagte Tina und merkte, wie Jane plötzlich starr wurde.
"Was hast du gesagt?"
Es klang beinah bedrohlich und Tina erinnerte sich mit einem unguten Gepfühl an den beängstigenden Auftritt des Mädchens, als es der Meinung gewesen war, dass Tina es als Lügnerin bezeichnet hatte.
"Ich meinte, ich finde das komisch.", sagte Tina daher schnell und räusperte sich, "Aber ich will jetzt schlafen, ok?"
Sie wollte sich wegdrehen, doch Jane legte jetzt ihr Bein über Tinas. Eine Gänsehaut überkam sie und sie versuchte sich vorsichtig wegzudrücken. Doch Jane kuschelte sich an sie, dass es ihr nicht gelang.
"Nicht.", sagte der Teenager leise, "Ich find das schön so."
Tina seufzte leise.
"Bitte, das schickt sich nicht."
"Wieso?"
"Jane, ich ... ich hab da unten nichts an."
Jane lachte.
"Da unten.", wiederholte sie dann amüsiert und schaute ungeniert an Tinas Oberkörper herab zu ihrem Schritt, "Du kannst nicht mal Vagina aussprechen, so schüchtern bist du."
"Hör auf so was zu sagen.", sagte Tina stumm und starrte wieder an die Decke.
Sie wollte Jane einfach nur loswerden, doch der Teenager war von dem Wein in Erzählstimmung.
"Möse, Fotze, Muschi.", sagte Jane demonstrativ, "Wie nennst du deine Vagina? Marleen sagt Möse und ich meistens Muschi. Außer bei Jule, da sag ich Fotze. Keine Ahnung warum. Wahrscheinlich weil sie drauf steht."
Sie grinste.
"Also was sagst du?"
Tina wollte nicht, aber der Teenager nervte sie so sehr, dass sie sich schließlich nicht anders zu helfen wusste.
"Muschi.", druckste sie leise heraus und fühlte wie ihr Gesicht glühte vor Scham, "Aber jetzt lass mich bitte in Ruhe schlafen, ja?"
"Klar.", sagte Jane, doch es blieb nur für einige Sekunden ruhig.
"Tina.", sagte sie leise, "Warum hast du eine Gänsehaut?"
Tina stöhnte leise auf.
"Du bist kalt, Jane."
Das Mädchen kicherte leise.
"Schade.", seufzte es dann jedoch erstaunlich ernst, "Ich dachte, du magst mich."
Tina schluckte. Es war offensichtlich Zeit, einige Dinge klarzustellen.
"Jane.", sagte sie und rückte ein Stück weg, dass Janes Bein von ihrem herunterfiel, "Ich mag dich, aber es tut mir Leid, du bist viel zu jung und ich bin auch nicht lesbisch. Und davon abgesehen, mag ich jemand ... zärtliches."
"Ich bin zärtlich.", sagte Jane und richtete sich auf, dass man ihren nackten Oberkörper mit den zarten Brüsten im Halbdunkel sah.
"Nicht so wie ich es meine."
"Florian war auch nicht zärtlich."
Tina sagte nichts. Sie wollte nicht an ihren Ex denken. Flo war ein Arschloch und allein der plötzliche Gedanke an ihn, jagte ihr einen Schatten der Verbitterung über das Gesicht.
"Das konnte man nicht wissen.", sagte sie leer und drehte sich von Jane weg, "Lass mich in Ruhe."
"Schlaf schön.", sagte Jane und Tina brummelte etwas ähnliches.
Und zu ihrem Glück gab Jane jetzt Ruhe, doch kurz bevor sie eingeschlafen war, spürte sie, wie Jane sich in Löffelchenstellung wieder an ihren Rücken presste. Sie war nicht mehr kalt, aber Tina spürte immer noch ihre festen Brustwarzen. So ein Mist, dachte sie, aber nach einigen Minuten schlief sie ein.



Es waren leichte rhythmische Schwingungen, die sie weckten. Kaum merklich vibrierte das Bett und Tina öffnete ihre schlafverklebten Augen, um sich in ihrem lichtdurchfluteten Zimmer umzusehen. Und starrte sofort in Janes Gesicht, die ihr ihrerseits leicht entrückt direkt in ihre Augen schaute.
Sie zitterte leicht und Tina war schlagartig wach. Jane lag auf dem Bauch und masturbierte. Man sah deutlich die Hand, die zwischen ihren makellosen Pobacken unter dem Saum ihres schwarzen Tangaslips verschwand und dort leichte pumpende Bewegungen vollführte.
Jane grinste jetzt, biss sich aber dann plötzlich auf die Unterlippe und seufzte leise gedehnt.
"Perfekt Süße.", stöhnte sie leise und rollte sich herum und roch an ihrem Finger, während Tina sie erst nur wie gelähmt anstarrte und dann knallrot wurde.
Jane lachte.
"Wie eine Tomate.", sagte sie und starrte auf Tinas Brustkorb, "Und danke für die Stimulation."
Tina wachte aus ihrer Schockstarre auf und starrte an sich herab. Sie lag seitlich und man sah ihre linke Brust mit dem himbeerfarbenen Nippel aus dem weiten Ausschnitt ihres Pyjamas heraushängen. Entsetzt zog sie den Ausschnitt hoch, während Jane grinste.
"Da gibt's nichts zu schämen.", sagte sie, "Deine Brüste sind total schön. Richtig schön voll und schwer."
Tina wurde noch röter, diesmal aber auch vor Ärger. Es konnte nicht sein, dass sich diese frühreife Göre bei ihrem Anblick und direkt neben ihr masturbierte! Sie wollte schimpfen, doch ihr versagten die Worte. Es war alles einfach zu peinlich und sie stammelte nur etwas, dass das Mädchen in sein Bett gehen solle.




3. Frühstückstisch

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4. neu

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Fortsetzung erwünscht? Was soll passieren? Schreibt mir.


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Juni 2015 von Bibi Bitte fortsetzen
April 2015 von Fan bin mal gespannt wie es weiter geht und wie dann schülerinnen darein passt.

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