Schülerinnen (Tina 2)

by Alphatier, © 2014/2015*

Bewertung: 1,1 (1,0) Bewerten
Stimmen:51 (1)Views:2846
Sehr gut Gut Geht so Schlecht Sonstiges
47 / 92 % 2 / 4 % 2 / 4 % 0 / 0 % 0 / 0 %
*kopieren, ausdrucken, reposten erlaubt


slow, F(52)/F(22), Fdom(27)/f(14), teen, oral, ds, mc, interr, college, high school, reluc, nc

2002. Tina hat nach der Episode mit der Tochter ihrer besten Freundin wieder zu sich gefunden und sich entschlossen, ihr Abitur nachzuholen. Bestrebt dort nicht weiter aufzufallen, erregt sie jedoch die Aufmerksamkeit ihrer Englischlehrerin mit einer Vorliebe für junge Mädchen. - Stellenweise inspiriert von's My special pupil. Die Geschichte geht weiter in Die Akademie.

1. Mittwoch

Die müde aussehende junge blonde Frau lächelte, als sie die Tür des Klassenraum hinter sich schloss, doch die typische verräterische Erdbeerröte, die gleichzeitig über die weiblichen sanft geschwungenen Wangen ihres wunderschönen Gesichts huschte, verriet ihr deutliches Unbehagen darüber, wieder zu spät gekommen zu sein.

Es war mindestens das dritte Mal seit sie in meinem Englischkurs war, doch ich sagte nichts und schaute sie nur kurz an, bevor ich mich wieder auf die Lesebemühungen eines meiner Schüler konzentrierte.

Doch meine Gedanken schweiften wieder zu der Blonden, die sich – wie ich aus dem Augenwinkel bemerkte – jetzt so leise wie möglich an ihrer Nachbarin Sindy vorbeidrückte, um sich hinzusetzen.

Der Name der hübschen Blonden war Tina Neuhamm und ich hatte sie das erste Mal vor einem Monat gesehen, als die sogenannte Einführungsphase begonnen hatte, die der elften Klasse an einem normalen Gymnasium entsprach. Denn neben Sport an einem anderen Gymnasium, unterrichtete ich hier Deutsch und Englisch an einer Abendschule, wo Erwachsene ihr Abitur nachholen konnten. Theoretisch schloss das jeden ein, der mindestens 18 Jahre alt war, doch in der Regel waren die Leute Ende zwanzig bis Mitte dreißig.

Tina selbst war mit 22 eine der jüngeren und in der Hinsicht ungewöhnlich, dass sie von einem Gymnasium gekommen war, wo sie wegen mehr als 50 Prozent Fehlzeiten, hatte aufhören müssen. Es hatte mich als Nichtdeutsche mit kenianisch-polnischen Wurzeln verblüfft, als ihre Klassenlehrerin es im Lehrerzimmer erwähnt hatte, und ich hatte eine ganz andere Vorstellung entwickelt, als von dem Mädchen, dass ich dann später in meinen Englischleistungskurs vorfinden würde. Tina war sicher keine Streberin, aber sie sah umgekehrt auch überhaupt nicht nach der typischen Sitzenbleiberin aus, und ich vermutete, dass eine Kombination aus zu viel Kiffen, falschen Freunden und enttäuschter Liebe für ihre Probleme an ihrer alten Schule verantwortlich gewesen war. Denn sie war trotz einer aufgesetzten alternativ-coolen Art, ganz offensichtlich eher der schüchterne, sensible Typ und sah sowohl körperlich als auch von ihrer Stimmungslage aus wie eine blonde Version von Lara Belmont in Tim Roths Drama The War Zone und ich dachte mir meinen Teil.

Doch zum Glück schien sie ihre Probleme unter Kontrolle bekommen zu haben, denn bis auf das gelegentliche Zuspätkommen und eine ständige seltsame Müdigkeit, gab es nichts zu beanstanden. Wobei mir insgeheim auch das Gegenteil egal gewesen wäre.

Denn von all meinen Schülern war Tina meine Favoritin.

Sie hatte wunderhübsche blau-graue, jedoch stets leicht ängstlich durch eine ovale Brille dreinblickende Augen, die ihrem klassisch-schönen Gesicht mit der für sie beinahe typischen Sorgenfalte, immer einen etwas verletzlich wirkenden Gesichtsausdruck gaben. Eingerahmt wurde ihr Gesicht von nackenlang geschnittenen und zu einem süßen gescheiteltem Bob frisierten blonden Haaren.

Die relative kurze und etwas burschikose Frisur erinnerte mich dabei stets an die Schnitte, die junge Frauen wählen, wenn sie demonstrativ etwas zeigen wollten, was eigentlich überhaupt nicht ihrem Inneren entsprach oder wenn sie symbolisch einen Lebensabschnitt oder eine Beziehung hinter sich lassen wollten.

Doch dies war natürlich nur Spekulation oder vielleicht Wunschdenken zu diesem Zeitpunkt und so erfreute ich mich einfach an ihr, wie sie war. Und wenn die Sonne schien – wie an dem ersten Tag, wo ich sie sah, und ihre Strähnchen wie Gold glänzten, war es eine Freude, sie anzusehen.

Wenn auch keine Freude, der ich mich einfach so hingeben konnte. Denn ich bin eine jener Frauen, die trotz ihres fortgeschrittenen Alters, junge Frauen und Mädchen sexuell anziehend finden. Normalweise war mein bevorzugtes Alter dabei zwischen 14 und 17 Jahren, doch Tina hatte noch soviel jugendlich-mädchenhaftes in ihrem Äußeren durchscheinen, dass sie mir seit dem ersten Moment emotionale Probleme bereitet hatte.

Das war in zwanzig Jahren als Lehrerin nicht das erste Mal, doch ich hatte es immer geschafft, meine Gefühle für die besonders attraktiven Exemplare unter meinen Schutzbefohlenen für mich zu behalten. Denn auch wenn ich es nie sehr darauf anlegte, es zu zeigen, war ich immer eine sehr professionelle Person, die stolz darauf war, sich im Klassenzimmer nicht sexuellen Gedankenspielen hinzugeben.

Aber jedes Mal, wenn ich während des Unterrichts verstohlen in Tinas hübsches Gesicht mit den schönen blauen Augen sah, schien mein Herz einen kleinen Hüpfer zu machen. Und heute war es besonders schlimm und ich bemerkte immer wieder, wie ich sie heimlich musterte und kaum noch auf den Verlauf der Stunde meines kleinen Leistungskurses achtete.

Ich weiß nicht, woran es lag; vielleicht daran, dass ich meinen Eisprung hatte oder weil sie mit einem schwarzen körperengen Oneshoulder-Shirttop, dass ihre vollschweren 80C-Brüste mehr betonte als sie es wahrscheinlich gewollt hatte, heute besonders sexy wirkte, doch ich merkte, dass ich meine Konzentration verlor. Schon die schüchterne Einsamkeit ausdrückende Art, wie sie da saß, war erregend. Die Hand unbewusst zwischen die Beine geklemmt oder unter den Kragen ihres Tops geschoben und die Schulter massierend.

Es war in seiner naiven Unschuld unheimlich erregend und immer wieder ertappte ich mich dabei, wie ich bei dem Gedanken an das, was sich hinter dem Reißverschluss ihrer blauen im lässigen Boyfriend-Style getragenen Bigstar-Jeans verbarg, meine kräftigen trainierten Oberschenkel leicht zusammenpresste und diesen herrlichen kribbelnden Druck in meinen Schritt erzeugte.

Und so löste es jedes Mal auch innere Kämpfe und die absurdesten Gedanken in mir aus, wenn ich in ihr niedliches Gesicht sah. Zufriedenheit, wenn sie wie meistens schweigend auf ihre Unterlagen blickte oder etwas sagte, oder aber auch aufwallende Eifersucht, wenn sie mit ihrer Banknachbarin Sindy grinsend ein paar Worte wechselte. Es war unheimlich, wie sehr sie mich eingenommen hatte und tatsächlich machten mich ihre kleinen Gespräche mit Sindy so eifersüchtig, dass ich ihr dann häufig eine Frage stellte, um die scheinbar unbeschwerte Kommunikation mit der anderen zu unterbinden.

Diese Art indirekter Ermahnung waren sonst nicht meine Art und so fiel es irgendwann auch ihr auf, dass sie heute häufiger dran war als sonst und reduzierte die kleinen Nebengespräche auf ein Minimum. Denn sie war zwar recht gut in Englisch, aber den Text über das britische Gesundheitssystem hatte sie natürlich nicht oder nur ansatzweise gelesen, was sich daran zeigte, wie nervös und errötend sie stets ihre Antworten hervorstammelte.

Sie blickte sich dabei stets so hilflos um und lächelte so verlegen, dass es tat mir beinahe Leid tat, was ich machte, doch leider bemerkte ich auch, dass der Gedanke, diese Reaktionen bei ihr hervorzurufen mich nur weiter erregte. Die offensichtliche Hilflosigkeit, dass bittende – beinahe unterwürfig flehende – Lächeln, sie nicht länger dranzunehmen, hatte eine geradezu aphrodisierende Wirkung auf mich und ich spürte, wie meine Unterwäsche feucht wurde.

Es war wie der Beweis meiner Macht über sie und je unbeholfener und verlegener sie wurde, um so feuchter wurde ich. Jedes Yes, Miss Moore aus ihrem sinnlichen Mund mit der etwas größeren und stets leicht vorgeschürzten Unterlippe bestärkte mich in meinem Handeln und ich bedauerte, als die Stunde zu Ende war.

Dabei hätte ich es belassen können, doch während die anderen schnell den Raum verließen, merkte ich in meine eigenen Unterlagen vertieft, dass sie scheinbar beschäftigt ebenfalls noch in ihren Sachen herumkramte. Doch offenbar hatte sie nur darauf gewartet, dass die anderen weg waren, denn nach einem scheuen kurzen Blick zur Tür, stand sie plötzlich auf und kam herüber zu meinem Lehrertisch.

Sie räusperte sich und schaute mich an.

"Miss, … Frau Moore?", fragte sie verlegen und presste nervös ihre hübschen rosanen Lippen zu einem Strich.

Ich weiß nicht warum, aber aus irgendeinem Grund ließ ich sie einen Moment zappeln und machte nur eine kurze Handbewegung.

"Moment, Tina.", sagte ich von mir selbst überrascht und schrieb an dem Eintrag in meinem Berichtsheft weiter.

Damit hatte sie nicht gerechnet. Sie hatte sich wohl nur kurz für die durch ihr Zuspätkommen verursachte Störung entschuldigen und dann verschwinden wollen. Sie gab ein missmutiges Geräusch von sich und ich merkte aus dem Augenwinkel, dass sie ihr Gewicht nervös von einem Bein auf das andere verlagerte, und unsicher auf ihrem Lippenpiercing, dass sie im rechten Mundwinkel trug, zu kauen begann. Es war ein einfacher silberner Ring in ihrer vollen Unterlippe und instinktiv kam mir der Gedanke, dass anstelle des kleinen Metallrings, jetzt meine große braun-schwarze Klitoris zwischen ihren immer einen kleinen spaltbreit geöffneten Lippen wäre.

Ein Gedanke, der meiner Wirbelsäule einen kleinen Schauer heraufjagte. Ich räusperte mich und blickte langsam zu ihr hoch.

"Was ist, Tina?", fragte ich so unaufgeregt wie möglich und hatte Mühe, meine Augen nicht zu lange auf ihrem schönen ausladenden Becken und der kleinen diamantförmigen Lücke zwischen ihren herrlichen kräftigen Oberschenkeln verweilen zu lassen.

Schnell tat ich so, als ob ich in Gedanken wäre – was ich war – und legte den Stift beiseite.

Sie lächelte verlegen.

"Ich wollte nur sagen, dass es mir Leid tut, dass ich später gekommen bin.", sagte sie um einen ernsten Tonfall bemüht und schaute für einen Moment geradezu verloren zum Fenster, bevor sie erneut zu mir blickte.

Ich lächelte ebenfalls, behielt jedoch meine Haltung.

"In Ordnung,", sagte ich, "aber du weißt, dass das nicht ewig so weitergehen kann. Du bist erst seit einem Monat in meinem Kurs und hast bereits mehrere Male gefehlt, und man merkt das natürlich."

Ihr Gesicht bekam etwas sprödes und verletztes, beinahe so, als hätte ich ihre intimste Privatsphäre verletzt.

"T-tut mir Leid.", sagte sie trotzdem und verzog ein wenig den Mund, "Ich versuch's ja, aber ...ich hab' ..."

Sie brach ab und zuckte mit den Schultern.

"Tina.", sagte ich verständnisvoll und deutete auf den leeren Stuhl rechts von meinem Lehrertisch, "Ich kann und möchte dich zu nichts zwingen, ich glaube sehr an das deutsche liberale Schulsystem, aber ich mache mir natürlich Sorgen, wenn meine Schüler nicht in meinen Unterricht kommen. Liegt es an mir?"

Sie schaute mich geradezu entsetzt an, als wenn ich sie des Rassismus beschuldigt hätte und setzte sich, obwohl sie vermutlich erst hatte stehenbleiben wollen.

"Nein, nicht.", sagte sie dazu schnell und schüttelte energisch den Kopf, "Das dürfen sie nicht denken, ich komme gern in ihren Unterricht, wirklich, aber irgendwie habe ich ziemliche Probleme, meinen Tag besser zu organisieren."

Sie zuckte erneut hilflos mit den Schultern und lächelte.

"Und ich freue mich, dich zu unterrichten, Tina.", sagte ich mit einem warmen Lächeln und seufzte, "Du hast so ein großes Potential, dass es Spaß macht, mit dir zu arbeiten. Wirklich, wenn du dich nur mehr einbringen würdest."

Ich bemerkte heimlich erfreut, wie sie bei diesen Worten rot wurde, doch ich ließ mir nichts anmerken.

"Mir fehlt einfach die Motivation, manchmal die Gelegenheit.", antwortet sie kläglich und zuckte mit den Schultern, "Ich weiß auch nicht, wieso … ."

"Du hast nicht das richtige Umfeld zum Lernen, oder?", unterbrach ich sie und schaute sie fragend an.

Sie zögerte einen Moment, nickte aber dann.

"Nein.", sagte sie leise und schaute auf den Boden.

"Hm.", machte ich, "In solchen Fällen hilft meiner Erfahrung nach eigentlich nur eines. Sich Freiräume schaffen, wo man gut lernen kann und gleichzeitig eine Art beaufsichtigende Begleitung durch eine Vertrauensperson."

Sie zuckte erneut mit den Schultern. Was ich gesagt hatte, gefiel ihr nicht, doch sie begriff, dass es die Wahrheit war.

"Wie soll das gehen?", fragte sie daher halb mürrisch, halb sarkastisch, "Ich wohne in einer WG in Friedrichshain. Und Vertrauenspersonen?"

"Deine Eltern vielleicht?", fragte ich wohlwissend, dass sie der früh unabhängige Typ war, der mit seinen Eltern meist kein besonders gutes Verhältnis hatte.

Und trotzdem ich die Antwort schon ahnte, hatte ich gefragt. Ich bemerkte, dass im Moment eine Idee in mir reifte, die mich gleichzeitig erschreckte und erregte.

Was wäre, wenn es mir gelingen würde, sie langsam für mich einzunehmen und vielleicht sogar …

Ein kleiner Schauer lief mir über den Rücken und ich fühlte, wie ein weiterer Tropfen Sexualsekret aus meiner sich plötzlich warm anfühlenden Scheide im Stoff meines schwarzen Seidenhöschens versickerte. Was war nur mit mir los, dachte ich irritiert und der ängstliche sachliche Teil von mir hoffte irgendwie, dass sie aufstehen und gehen würde.

Doch sie blieb.

"Ich versteh' mich nicht mit meiner Mutter.", gab sie kleinlaut preis und verzog den Mund, wobei sie wieder instinktiv mit dem Lippenpiercing spielte, "Sie macht mich nur nervös und naja … "

Sie hörte auf zu reden und blickte unsicher im Raum umher. Ich merkte, wie sie nur von ihrer Mutter gesprochen hatte, obwohl ich von Eltern geredet hatte und notierte es im Hinterkopf.

"Dann eine beste Freundin. Geschwister?", schlug ich vor, doch sie grinste nur.

"In meinem Freundeskreis ist keiner, der nicht genau so faul und unmotiviert ist, wie ich. Meine beste Freundin ist den ganzen Tag nur am Kiffen. Und meine Schwester hat einen Thailänder geheiratet."

Ich nickte verständnisvoll, obwohl ich jetzt innerlich zu lodern begann. Ich war wie auf Autopilot und auch der rationale Teil von mir, schien die Entscheidung gefällt zu haben, es darauf ankommen zu lassen.

"Dann müsste es jemand externes sein.", sagte ich vorsichtig und sah, wie sie dabei zustimmend nickte.

"Scheint so.", erwiderte sie achselzuckend und verzog den Mund zu einem schiefen Grinsen.

"Nun.", sagte ich daraufhin mit plötzlich sehr trockenem Mund, "I-ich denke, ich habe ganz gute Erfahrung mit so etwas."

"Sie meinen, sie würden so was tun?", fragte sie erstaunt, aber nicht entsetzt und schaute mich an.

Offenbar fand sie den Gedanken etwas ungewöhnlich, doch die Tatsache, dass ich von guten Erfahrungen gesprochen hatte, schien ihr Interesse geweckt zu haben.

So verzweifelt schien sie wegen ihrer Situation zu sein.

"Ja.", sagte ich äußerlich sachlich, aber innerlich triumphierend und nickte, "Du wärst mir das wert."

Sie wurde erneut rot und lachte verlegen.

"Und, hm, was machen sie in solchen Fällen?"

Eine gute Frage, dachte ich, denn natürlich hatte ich überhaupt keine Erfahrungen mit einer solchen Situation.

"Das ist immer individuell.", sagte ich daher so beiläufig und überzeugt wie möglich, "Zuerst einmal würden wir uns zwanglos treffen und etwas ausmachen. Um zu schauen, was geht und ob überhaupt eine Vertrauensbasis existiert."

Diese Unverbindlichkeit schien ihr zu gefallen und auch wenn sie immer noch etwas skeptisch dreinschaute, sagte sie zumindest nicht nein.

"Ich würde vorschlagen, wir treffen uns einfach bei mir.", redete ich daher schnell weiter, "Ich wohne nicht weit von dir, auf der Stralauer Halbinsel, mit einem sehr schönen Panorama auf die Spree. Man kann sehr gut entspannen dabei. Sagen wir am Sonnabend? Gegen sieben?"

Das war bereits übermorgen, doch ich hielt es für besser, ihr – und in gewisser Weise auch mir – nicht zu viel Zeit zu geben, darüber nachzudenken und das ganze doch noch abzublasen.

Falls sie jetzt überhaupt zusagen würde, dachte ich dann, doch nach einem kurzen Moment des Nachdenkens, nickte sie.

"Ich könnte aber nur bis acht, spätestens neun.", sagte sie, "Ich hab' danach noch was zu tun."

Ich nickte ebenfalls und zuckte mit den Achseln.

"Natürlich.", antwortete ich scheinbar völlig entspannt, obwohl eine Welle der Erregung durch mich hindurchflutete, "Machen wir's so."

Dann tauschten wir unsere Adressen und Telefonnummer aus und sie stand schwerfällig auf, um zu ihrem Platz zu gehen, und ihre Sachen zu packen. Dabei stand sie mir mit dem Rücken zugewandt und ich hatte Gelegenheit, fasziniert ihre anmutigen Bewegungen zu beobachten. Das leichte natürlich erotische Schwingen ihres weiten Beckens, dass Auf und Ab ihrer Arme, als sie die kleine orangene Stiftdose mit dem Miffy-Motiv in ihrem schwarzen Rucksack verstaute und das Fallen ihrer herrlichen blonden Haare.

Eine neue Welle des Verlangens durchflutete mein Becken und ich hätte mir am liebsten das Höschen heruntergezogen und mich hinter ihr zum Höhepunkt masturbiert. Doch das ging natürlich nicht und so fühlte ich neben Erregung jetzt noch etwas anderes in mir.

Frustration und Wut auf dieses so attraktive Wesen, dass mir einfach diese Gefühle bescherte und mich dann mit ihnen allein ließ. Eine merkwürdige Welle des Hasses stieg in mir auf und ich hatte den Wunsch, sie dafür zu bestrafen. Und dies wiederum erregte mich seltsamerweise, so wie es schon vorhin der Fall gewesen war, als ich sie immer wieder dran genommen hatte.

Meine Gedanken fuhren Karussell und immer neue Einfälle, sie für meine emotionale Verwirrung büßen zu lassen, durchfuhren meinen Verstand.

Zum Glück war sie jedoch bald fertig und ging dann mit einem kurzen Nicken in meine Richtung zur Tür, wo sie plötzlich noch einmal stehenblieb.

"Haben sie sich das auch gut überlegt?", fragte sie beinahe mädchenhaft grinsend und ahnungslos, "Ich muss sie nämlich warnen. Ich kann ganz schön anstrengend sein."

Nein, ich müsste dich warnen, Prinzessin, dachte ich süffisant und lächelte viel zu offensichtlich. Doch sie schien es nicht zu bemerken.

"Ich bin schon mit ganz anderen fertig geworden.", sagte ich dann voller bizarrer Hintergedanken und grinste zurück, "Bis Sonnabend."

Sie grinste ebenfalls noch einmal und verschwand dann aus dem Klassenraum, so dass sie das maliziöse Lächeln in meinem Gesicht nicht mehr sehen konnte.

Ich lehnte mich in meinem Stuhl zurück und seufzte auf.

Was hatte ich da nur angefangen. Ich war eine 52jährige Lehrerin mit einer sexuellen Vorliebe für junge Mädchen und Frauen, und auch wenn ich schon vereinzelte Erfahrungen mit Teenagern gesammelt hatte, war noch nie eine Schülerin darunter gewesen. Es war auch nie über Küssen und ein wenig Streicheln hinausgegangen, und überhaupt schon fast dreißig Jahre her, also lange bevor ich das erste Mal geheiratet hatte.

Noch während meines Studiums.

Ich schüttelte leicht den Kopf. Meine drei Ehen waren alle Enttäuschungen gewesen und sie hatten mich genau so wenig von meiner lesbischen Natur geheilt, wie von meiner Vorliebe für weibliche Teenager. Im Gegenteil, mein Verlangen und das Gefühl in einem Käfig zu leben, war immer schlimmer geworden und teilweise war es auch dafür verantwortlich, dass ich an eine Bildungseinrichtung für junge Erwachsene gegangen war, wo ich das Risiko emotionaler Verwicklungen für mich für wesentlich geringer gehalten hatte, als an dem Gymnasium, wo ich Freitags noch Sportstunden gab.

Immer wieder hatte ich dabei in meiner Karriere meine Gefühle unterdrückt, da ich wusste, dass sie mit meinem gewählten Beruf nicht vereinbar waren. Aus dem gleichen Grund hatte ich auch Männer geheiratet. Es war aus einer heterosexuellen Beziehung heraus wesentlich einfacher für mich, der Versuchung durch meine Teenmädchen zu widerstehen, als wenn ich eine lesbische Beziehung geführt hätte.

Zumindest dachte ich das und mit Holger, einem Mathematiklehrer, hatte ich vor zwölf Jahren sogar einen Mann kennengelernt, mit dem ich eine problemlose Ehe führte. Er war gebildet und wir verstanden uns auf der geistig-kulturellen Ebene. Ebenso befriedigte er mich leidlich im Bett, auch wenn ich mir besonders in den letzten Jahren beim Sex nur noch die hellen Gesichter der mehr oder weniger unschuldigen Teenies aus meinen verschiedenen Klassen zwischen meinen braunen Schenkeln vorgestellt hatte, um zu kommen.

Gleichzeitig verlangte Holger nicht viel von mir, obwohl irgendwann selbst der gelegentliche Oralsex, den ich ihm gab, mir zu viel wurde und ich es schließlich ganz sein ließ. Letztendlich waren es sowie so nur zwei Dinge gewesen, die es mich überhaupt hatten machen lassen. Zum einen der Umstand, dass ich ihn damit einfach kontrollieren konnte und zum anderen die Tatsache, dass er danach länger konnte, wenn ich ihm gestattete, mich von hinten zu nehmen.

Denn das, worauf ich neben geleckt zu werden am meisten abfuhr, war analer Sex. Es gibt keinen Ort am Körper, dessen Berührung durch jemand anderes, ich als erotischer empfinde, als an meinen Anus. Und wenn es eine Sache gab, an die ich mich bei Holger erinnerte, war es wie ich ihn mit seinem Durchschnittspenis in meinem Darmkanal ritt.

Er hätte sicher auch gerne auch in anderen Stellungen probiert, doch ihn unter mir zu haben, war das einzige wozu ich bereit war.

Denn auch wenn man es mir nicht ansieht, im Bett war und bin ich eine Egoistin. Ich bin lieber diejenige, die verwöhnt wird und kontrolliert, als umgekehrt und wahrscheinlich war es Holgers schwache, beinahe unterwürfige und selbstgenügsame Natur, die es mich so lange zusammen mit ihm aushalten ließ. Doch schließlich reichte selbst ihm diese Rollenverteilung nicht mehr und er verließ mich, als er eine Frau gefunden hatte, die pflegeleichter war, als ich.

Ich war daher nicht böse, als wir uns vor drei Jahren scheiden ließen. Am Anfang fehlte mir zwar noch seine Zunge, doch da ich gleichzeitig viel Stress mit der Arbeit und meinem Umzug hatte, hielt ich es eine Weile ohne Partner aus.

Bis ich irgendwann Johanna traf, eine 36jährige alleinstehende Sozialpädagogin mit einer Tochter. Sie war eigentlich nicht lesbisch, aber sexuell sehr offen und für neun Monate trieben wir es wie Tiere miteinander. Oder besser gesagt, ich mit ihr, denn sie war dabei sehr gefügig und ihre sinnlichen Lippen bereitete mir Stunden großer Lust. Doch schließlich schieden sich unsere Wege. Ich wusste, dass ihre zehnjährige Tochter Sina mir nur Probleme bereitet hätte und wollte es nicht darauf ankommen lassen. Das Mädchen war zwar weit unter der Grenze dessen gewesen, was ich anziehend fand, doch sobald sie 14, 15 Jahre alt geworden wäre, hätte ich für nichts mehr garantieren können und das wollte ich nicht.

Zumindest damals nicht.

Ich verzog den Mund und dachte an das Mädchen, dass jetzt bald in meinem bevorzugten Alter sein musste, doch ich verscheuchte den Gedanken gleich wieder. Eine inzestuöse Mutter-Tochter Menage-a-trois klang interessant, aber gleichzeitig auch anstrengend, und irgendwie scheute ich die Anforderungen, die eine solche Konstellation zwangsläufig mit sich gebracht hätte.

Vielleicht später, dachte ich und zuckte unwillkürlich mit den Schultern, während ich mir gleichzeitig durch meine schwarzen leicht gewellten Locken strich. Ich hätte jederzeit zu Johanna zurückgekonnt und selbst wenn nicht, es gab tausende heißer Singlemütter mit hübschen Töchtern, die leicht verführbar waren.

Denn ich war mit meinen großen braunen Augen und den schwarzen nackenlangen, über den Ohren etwas graumelierten Haaren, selbst mit 52 noch eine sehr attraktive Frau. Ich habe eine gerade Nase, hohe Wangenknochen und eine geschwungene Kinnlinie, die trotz meiner von meinem kenianischen Vater geerbten dunkelbraunen Haut deutlich die polnisch-slawische Herkunft meiner Mutter verraten, und – wie man mir manchmal sagt – mir ein leicht dominantes Erscheinungsbild geben. Ich bin dabei mit 1,63 kleiner als die meisten meiner Schülerinnen, habe aber einen kräftigen und wohlproportionierten Körper, der sich dank vielen Trainings auch in meinem Alter noch sehen lassen kann.

Besonders stolz war ich dabei stets auf meine festen E-Cup-Brüste, die zum heimlichen Neid meiner Bekannten auch jetzt nur wenig der Schwerkraft nachgaben. Sie stehen durch gute Anlagen und eine gut trainierte Brustmuskulatur selbst dann noch ab, wenn ich auf dem Rücken liege, anstatt sich wie Fladen über den Brustkorb zu verteilen, wie es bei einer Freundin von mir der Fall ist.

Aber auch die Form meiner Brüste ist ungewöhnlich. Sie sind lang und voll, doch dabei zu den langen Nippeln hin leicht aufwärts geschwungen, so dass Holger einmal scherzhaft meinte, man könnte ein Handtuch daran aufhängen. Er verdiente sich mit seiner respektlosen Bemerkung damals einen schmerzhaften Klammergriff zu seinen Hoden, doch er hatte Recht.

Meine Hüfte dagegen war makellos und ging mit einem sanften Schwung in ein ausladendes Becken über, welches hinten in einen hart erarbeiteten Apfelpo mit zwei sehr festen Halbkugeln mündete. Darunter waren zwei schlanke Beine mit gut trainierten Oberschenkeln, doch trotzdem fragte ich mich, ob ich attraktiv genug für Tina war.

Insgeheim war ich der Überzeugung, dass dem so war, doch andererseits war die Frage, wie empfänglich Tina für solche Äußerlichkeiten war. Sie schien mir eher links-alternativ eingestellt zu sein und die zurückhaltende Art wie sie sich kleidete und gab, zeigte stets eine gewisse Verachtung gegenüber den verkommenen Moralvorstellungen der kapitalistischen Konsumgesellschaft.

Doch was immer sie über mich dachte, sie entsprach bis auf ein paar Jahre zu viel meinem Schönheitsideal absolut und ich hatte, seit ich sie vor einem Monat das erste Mal gesehen hatte, bereits mehrfach nachts darüber phantasiert, wie sie in meinem Bett lag und dort alles tat, um mich zu befriedigen.

Es war diese Sekunde, in der ich entschied, dass wenn ich Sex mit einer Schülerin haben würde, es diese wunderschöne scheue junge Frau sein würde. Oder es würde mich zur Verzweiflung treiben, dachte ich und stand auf, um zum Fenster zu gehen, von wo man den Schulhof mit den großen Kastanienbäumen sehen konnte.

Und tatsächlich sah ich sie, wie sie gerade irgendwie einsam und verloren zu den Fahrradständern schritt, wo sie – wie ich wusste – ihr schwarzes klappriges Fahrrad hatte, mit dem sie stets in ihr Friedrichshainer Zuhause fuhr.

Ich sammelte mich noch einmal und nickte unbewusst. Ja, mein Plan, die schöne Blonde dort unten in mein Bett zu bekommen, hatte jetzt begonnen, und wenn ich in diesen Moment eine lange Keule gehabt hätte, hätte ich sie damit niedergeschlagen und in meinen Bau geschleppt. Und je mehr ich zu ihr herabschaute, um so schmutziger wurden meine Gedanken.

Bei allem, was mir wichtig war, dachte ich plötzlich etwas schneller atmend; wenn es mir gelingen würde, diese bezaubernde weibliche und doch so wunderbar mädchenhafte Frau dort in meine Hände zu bekommen, dann würden die Dinge sehr pervers werden. So dachte ich und ich spürte erneut, wie Scheidensekret aus dem dunklen warmen Tunnel hinaus in mein mittlerweile völlig durchnässtes Höschen ran.

Ich war so erregt, dass ich es mir am liebsten sofort selbst gemacht hätte, doch ich beherrschte mich und ging wieder zu meinem Schreibtisch, um mich meinen Unterlagen zuzuwenden, die ich noch für den morgigen Sportunterricht an meinem Gymnasium vorbereiten wollte.




2. Donnerstag

Ich kam frisch geduscht aus der Mädchenumkleidekabine der Turnhalle meines anderen Gymnasiums, wo ich gerade die 8.1. in Sport unterrichtet hatte und fuhr mir durch das noch klamme schwarze Haar. Ich hatte es mir aus einem ganz bestimmten Grund zur Angewohnheit gemacht, immer als Letzte zu gehen und blickte, langsam mit meiner Sporttasche den leeren Gang entlang schreitend, in die seitlichen Einbuchtungen mit den flachen Sitzbänken.

Manchmal vergaßen meine kleinen Teenmösen, wie ich sie insgeheim nannte, hier etwas und dann war es meine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass nichts weg kam. Zumindest erklärte ich das allen, aber tatsächlich stand nichts dergleichen in meinem Arbeitsvertrag. Ich tat es einfach, weil ich neugierig war, ob ich etwas finden würde, was mir mir eine kleine Geschichte über eines der Mädchen erzählen würde und vielleicht sogar nützlich war, um ein wenig mit ihnen zu spielen.

Und so suchte ich nach kleinen Liebesbriefchen, Smartphones mit netten Bildchen, Kleidungsstücken oder auch dem ein oder anderen Pärchen, dass sich hier scheinbar ungestört vergnügte. Es war alles schon vorgekommen und so war ich guter Dinge.

Wie jeden Donnerstag, dachte ich und blickte grinsend zur Tür des Umkleideraums mit der Dusche zurück. Ein Dutzend hübsche um die Vierzehnjährige ungestraft beim Duschen zu beobachten, war ein Traum für eine Frau mit meinen Neigungen und der eigentliche Hauptgrund, warum ich immer bis zur letzten Minute blieb.

Ich wusste so, welche von meinen arglosen Schülerinnen sich rasierte, welche einen Pushup-BH trug oder ihre Tage hatte, oder wer sogar schon ein Piercing hatte oder ein kleines Tattoo. Und ich hatte mir so manchen Höhepunkt bereitet, in dem ich mir die Mädchen zwischen meinen Schenkeln oder untereinander vorstellte.

Ich erschauerte etwas und dachte an die Art und Weise, wie Jana und ihre ein Jahr ältere Freundin Maja vorhin mit dem Duschgel herumgealbert hatten. Es war ein unheimlich fesselndes Schauspiel für mich gewesen, obwohl ich die beiden eigentlich hasste. Besonders Maja, der es gefiel, stets so knappe Kleidung zu tragen, dass ihre schönen spitzen B-Cup-Brüste hindurchpressten und die Jungs zur Weißglut brachten. Und mich in meinem Verlangen ebenfalls. Für eine kurze Sekunde stellte ich mir die vor Schmerz heulende sonst so arrogante Vierzehnjährige gefesselt an den Stahlrohren der Dusche vor, während ich ihr mit einem nassen Lappen die jungen festen Brüste grün und blau peitschte, bis sie einen schönen Kontrast zu ihren blonden langen Haaren abgaben. Ich lächelte irritiert über meine extremen Gedanken, als ich plötzlich inne hielt.

Ich hatte ein Geräusch gehört und dann sah ich auch ein paar schlanke Beine in engen Jeanshosen aus einer der Einbuchtungen des Ganges herausragen. Dann ein Paar schwarz-weiß karierter Vans und dann auch einen Rucksack, und ich fragte mich, wem er gehörte.

Ich ging näher und erkannte Luisa Miele, eine bildhübsche Vierzehnjährige mit einem Dreierdurchschnitt, der weit hinter ihren Möglichkeiten war. Mehr jedoch interessierte mich ihr schönes weiches Gesicht und die blauen Augen, die stets mit einem Schlafzimmerblick in die Gegend schauten und die dunkelblonden langen Haare. Sie hatte sich halb lässig halb lasziv auf die Bank gefläzt, doch als sie mich sah, setzte sie sich schnell aufrecht und grinste verlegen, wie jemand, dem man beim Masturbieren im Lehrerzimmer erwischt hatte.

"Wartest du noch auf Marthe?", fragte ich sie jedoch äußerlich ungerührt und schaute verwundert.

Ich wusste, dass sie mit dieser, einer ebenfalls sehr attraktiven Teenmöse und Polizistentocher, die ich manchmal mit ihren schon gut ausgebildeten schwingenden B-Titten im Park joggen sah, ein unzertrennliches Gespann bildete, hatte ihre Freundin aber bereits durch das Fenster am Ausgang gesehen.

"Nee.", sagte sie jedoch und schüttelte den Kopf, "Auf Rahel."

"Berger?", fragte ich, während sich vor meinem geistigen Auge das Bild einer kleinen hübschen schwarzhaarigen aus dem Sportkurs formte.

Doch Luisa schüttelte erneut den Kopf, aber diesmal als hätte ich jemand total ätzendes erwähnt.

"Fegener.", sagte sie, "Aus der 8b."

Ich kannte das genannte Mädchen, eine zarte Blonde mit einem niedlichen Puppengesicht, dass von schulterlangen Haaren eingerahmt war. Sie war in dem parallelen Sportkurs von meiner Kollegin Franziska Meyer, die in ihren Stunden Handball machte, während bei mir mehr Gymnastik gemacht wurde. Nicht, dass ich Gymnastik besonders mochte, aber es erlaubte mir, meinen kleinen Teeniemösen beim Korrigieren und Sicherstellung geben, beinah intim nahe zu sein.

Außerdem hielt es die Jungs fern, so dass ich das Glück hatte, in diesem Jahr eine reine Mädchengruppe zu haben. Sehr zum Leidwesen mancher Mädchen, die es nach dem Ende der Stunde oft nicht eilig genug hatten, um zu ihrem Schwarm zurückzukehren.

"Ist sie vielleicht bei den Jungs?", fragte ich daher, da ich mir eigentlich sicher war, dass Franziska bereits gegangen war und ich glaubte, dass ihre Schüler ebenfalls weg waren.

"Nee.", widersprach Luisa jedoch und rümpfte ihre niedliche Nase, "Die Jungs sind schon weg. Die duschen sich ja kaum und hauen immer lieber gleich ab."

Sie lachte leicht abfällig und ich fiel mit ein.

"Tja, Jungs halt.", sagte ich ihre Abneigung notierend und nickte, "Aber hier ist sie auch nicht mehr. Frau Meyer ist ja auch schon weg."

Auf ihrer hübschen Stirn entstand eine kleine ärgerliche Falte und sie sprang auf.

"Echt?", fragte sie gedehnt und griff nach ihrem Smartphone, "Ich hab' schon drei Mal probiert, aber sie geht nicht ran. Da dachte ich, sie macht hier noch was."

Sie grinste erneut und schaute sich kurz nach rechts und links um. Sie wusste offensichtlich nicht so recht, was sie jetzt tun sollte und schaute dann ratsuchend zu mir.

"Und sie ist sicher nicht mehr hier?", fragte sie ahnungslos, wobei sie sich gedankenlos an ihren langen Haaren herumspielte, die ich mir sogleich streng zu einem französischen Zopf gebunden vorstellte, an dem ich sie schön durch die Gegend ziehen konnte.

"Ich fürchte nein.", sagte ich völlig ruhig, "aber wenn du weiter warten willst … "

"Nee.", sagte sie etwas maulig und verzog ihren hübschen Teeniemund, den ich jetzt gern einer anderen Verwendung weiter unten zugeführt hätte.

Dann würdest du mich nicht mehr so gelangweilt anschauen, dachte ich und grinste innerlich bei dem Gedanken. Dann griff sie nach ihrem mit idiotischen Graffitis übersäten Rucksack und machte sich mit einer kurzen Gruß davon. Ich blickte ihr hinterher und erfreute mich an ihrem niedlichen kleinen Mädchenarsch, der eingeengt in die eine Nummer zu kleinen Bluejeans fast noch sexier wirkte, als vorhin nackt unter der Dusche.

Ich gab ihr einen imaginären Klaps auf die Backe für dieses Vergehen und wartete noch, bis sie durch die doppelte Flügeltür am Ende des Ganges ins Treppenhaus verschwunden war. Dann drehte ich mich um, und ging zu dem Büro am anderen Ende des Ganges, wo ich eine heute Morgen erst gekaufte Tapetenrolle abgelegt hatte, die nicht mehr in mein Spind in der Umkleide gepasst hatte.

Ich wollte die Bürotür öffnen, doch zu meinem Erstaunen stellte ich fest, dass sie abgeschlossen war. Ich wusste, dass ich es vorhin offen gelassen hatte, weil ich ja noch einmal zurückkommen wollte und überlegte, dass Franziska es getan haben musste.

Ich zuckte mit den Schultern und schloss auf. Ich ging in die Ecke des Raumes, wo ich meine Tapete abgestellt hatte, als ich bemerkte, dass die hintere Tür, die von hier in den Geräteraum führte, nur angelehnt war.

Ich war etwas ärgerlich darüber, denn wenn ich es nicht gesehen hätte, hätte man von der Turnhalle durch den Geräteraum direkt in das Büro gehen und etwas stehlen können. Zumindest, wenn die Rollladen vor dem Geräteraum nicht herunter gelassen waren, wie es manchmal passierte. Ich ging daher zu der einen Spalt weit geöffneten Tür und trat langsam hindurch.

Der große mit Barren, Recks, Matten und Netzen vollgestapelte Raum war dunkel, was dafür sprach, dass wenigstens die großen Rolladen zur Halle herunter gelassen waren und ich wollte mich gerade zurückziehen, als ich auf einmal ein leises Schluchzen hörte.

Ich war wie elektrisiert und ging vorsichtig näher in Richtung des Geräusches, dass hinter einem meterhohen Stapel von Turnmatten hervorzukommen schien. Und je näher ich kam, desto deutlich hörte ich jetzt das Stöhnen einer Frau. Dort hatte offensichtlich jemand Sex, dachte ich erregt und spürte, wie ein Schauer durch meine Lenden fuhr. Mein Herz begann schneller zu schlagen, als ich mich langsam näher an den Mattenstapel heranmanövrierte.

Ich erkannte, dass die Matten nicht besonders ordentlich gestapelt waren und es kleine Lücken zwischen ihnen gab. Ich trat leise einen letzten Schritt an den Mattenstapel heran und senkte meinen Kopf, um durch eine dieser Lücken zu blicken.

Zuerst sah ich nichts und hörte weiterhin nur das Stöhnen, doch langsam gewöhnten sich meine Augen an die Dunkelheit des Raums, und ich begann zu erkennen, was sich nur einige Meter von mir entfernt abspielte. Ich schluckte und musste meine Hand vor den Mund halten, um einen überraschten Seufzer zu unterdrücken.

Denn vor mir sah ich keine drei Meter entfernt zwei zitternde Pobacken und ein Paar Hände, die sich an einem Paar gut definierter Beine in Kniestrümpfen festhielten.

Und mit ein bisschen Veränderung meiner Position sah ich dann auch die gesamte Szene, und ich erkannte, dass dort meine Kollegin Franziska Meyer stand und vor ihr auf dem Holzparkett eine ihrer Schülerinnen kniete.

Wie automatisch griff ich nach meinem altmodischen Diktiergerät in meiner Jackentasche und stellte es an. Ich hatte einige wichtige Erledigungen darauf gesprochen, die ich mir später noch anhören wollte, doch ob ich sie gerade überschrieb oder nicht, war mir egal. Langsam schob ich den kleinen Metallkasten durch den Spalt in Richtung der erotischen Szene, während ich gleichzeitig Mühe hatte, nicht zu masturbieren zu beginnen.

Doch der Moment war zu einmalig, um ihn so zu verschwenden und ich blickte wieder zu Franziska. Ihre weißen Turnschuhe, Unterwäsche und ein paar blauer Shorts, die sie vorhin getragen hatte, lagen auf einem weiteren aber etwas niedrigeren Stapel Matten, so dass sie nur noch in ihren schwarzen Kniestrümpfen und einem roten Muskelshirt dastand.

Groß und blond stand sie da und ich beobachtete schweigend, wie ihr das Haar, dass sie sonst in einem Zopf trug, offen über den athletischen Rücken herabfiel. Es war trotz der vielen Muskeln ein unfassbar atemberaubender Anblick, wie diese große Frau mit dem durchtrainierten Körper und den breiten Schultern dort stand und auf das zarte unbekannte Teeniemädchen herabschaute, dass ihr offenbar so viel Lust bereitete.

Von hier aus konnte ich leider nur Franziskas Rücken sehen und von dem Mädchen nur die schmalen Hände an den Beinen der älteren vor ihr. Diese stöhnte jetzt lauter und bewegte sich ein Stück, so dass ich nun einen blonden Hinterkopf zwischen ihren Beinen hoch und runterfahren sah.

"Ja Rahel … gut machst du das", hörte ich Franziska nun leidenschaftlich zu dem halb so alten Mädchen raunen, "Ich bin fast soweit."

Und dann plötzlich, zog sie leicht in die Knie gehend, den Kopf des Mädchens an seinen Haaren aus ihrem Schritt und beugte es nach rückwärts durch wie einen Bogen, so dass der Teenager mit zurückgestrecktem Kopf beim Lecken von Franziskas Schritt direkt nach oben starren musste.

Und dann erkannte ich sie. Es war Rahel. Rahel Fegener, deren Freundin Luisa auf dem Flur auf sie gewartet hatte. Sie war in Franziskas Sportgruppe und ich hatte mich immer gefragt, was dieser blonde Engel in der für die eher robusteren Mädchen gedachten Sportgruppe von Franziska verloren hatte. Sollte das hier also die Antwort sein? Ich wusste es nicht und merkte, wie ich unwillkürlich den Kopf schüttelte.

Rahel war eine der süßesten Vierzehnjährigen an der Schule und Jedermanns Liebling. Ihr niedliches bildschönes Puppengesicht mit den strahlend blauen Augen und langen blonden Haaren war der heimliche Traum der meisten Jungs an der Schule und auch so manchen Mädchens, oder Frau. Rahel war in der Lage, einer Frau mit meinen Vorlieben den Schritt in Sekunden feucht werden zu lassen, wenn man sie nur ansah. Und offenbar hatte auch Franziska so empfunden. Trotzdem erstaunte es mich, denn ich hatte Franziska stets für klar heterosexuell und völlig distanziert ihren Schülerinnen gegenüber gehalten.

Die merkwürdigsten Gedanken schossen durch meinen Kopf und ich realisierte auf einmal, wie sehr ich mich in meiner Verweigerung meiner wahren sexuellen Identität über all die Jahre gequält hatte, während ich von all diesen wundervollen blutjungen Dingern umgeben war, die mir meinen Beruf als Lehrerin so schwer gemacht hatten, anstatt ich sie auf die einzige Art zu nutzen, wie es ihnen zustand.

Meine Klitoris pochte jetzt regelrecht vor Verlangen, während die Frau vor mir weiter beruhigend auf das Mädchen unter ihr einredete.

"Einfach zurückstrecken deinen Kopf.", sagte sie leise aber bestimmt, "Schön stillhalten. Wir haben doch nur noch zehn Minuten, bis deine nächste Stunde anfängt … ja, so ist es richtig."

Ich schaute am ganzen Körper bebend zu, wie Franziska jetzt ein Stück nach vorn rutschte und gleichzeitig weiter mit den Beinen einknickte, so dass sie mit ihrem Schritt genau senkrecht über dem Gesicht des nach oben blickenden Mädchens war. Dann senkte sie ihren athletischen Körper weiter langsam in eine kauernde Position herab, so dass die bildschönen Züge von Rahels Puppengesicht unter Franziskas Schritt wie unter einem Laken verschwanden.

"Stillhalten.", wisperte Franziska, "Ich werde mich jetzt auf deinem Gesicht masturbieren. Öffne einfach deinen Mund, wenn ich es sage und trinke, was immer hineinläuft."

Ich war wie im Fieberwahn, während sich diese Szene in dem nur schwach erleuchteten Geräteraum vor mir abspielte. Die ganze Situation war so unglaublich obszön und wirkte gleichzeitig so ungeheuer anziehend auf mich. Was sich gerade vor mir abspielte war beinahe das perfekte Gegenstück zu einer meiner heimlichsten Fantasien, dass ich mich kniff, um zu begreifen, dass das was ich sah, kein Traum war.

Ich wünschte so sehr, ich wäre jetzt in Franziskas Position gewesen und schwor mir, dass ich es über kurz oder lang sein würde.

Franziska stützte derweil Rahels Kopf mit ihren Händen oder hielt ihn, besser gesagt, unerbittlich in Position, während sie ihren Schritt jetzt wild und rhythmisch gegen das komplett zwischen ihren muskulösen Beinen verschwundene Gesicht des hilflosen Mädchens presste.

Die Geschwindigkeit der Stöße wurde dabei immer schneller, so dass sich Franziskas offensichtlich von jahrelangem Tanz- und Kampfsportunterricht gestraffte Pobacken schneller zusammen und wieder auseinanderzucken sah, als ich meine Finger schnippen konnte. Immer schneller schien sie zu werden, so dass der Raum bald von dem nassen klatschenden Geräusch von Franziskas glitschig triefender Fotze auf den Lippen der jetzt wimmernden Schülerin zwischen ihren Beinen erfüllt war.

"Mach' den Mund auf.", keuchte Franziska jedoch nur wild und unbeeindruckt, "Schluck meinen Saft … Ja, hier kommt es, Baby …ooahhh … ja, ja … Trink, Süße, trink! Ich komme in deinen herrlichen Mund, Kleines ... jaaaa, nur so ... Oaahhhhh."

Meine Hand wanderte in meine Trainingshose und unter den Saum meines Sportslips. Ich fand meine Klitoris groß und steif hervorstehend, wie ein kleiner Stift. Und feucht. Ich brauchte nur einige Male darüber hinweg zu streifen und schon kam ich wie seit Jahren nicht mehr. Vielleicht wie noch nie.

Und doch schaffte ich es, dabei nicht den geringsten Ton anzugeben, so sehr fürchtete ich, dass die beiden mich hören würden. Doch in Wahrheit bestand diese Gefahr kaum, so laut stöhnte Franziska jetzt, während man von Rahel nur leises Schluchzen und hustende Geräusche hörte.

Es war großartig gewesen und ich hatte Mühe, mich wieder auf die Szene vor mir zu konzentrieren, wo Franziska sich jetzt einen blauen Tanga über die Beine streifte, während Rahel mit leerem Blick vor ihr kniete und sich mit einer Rolle Zewa-Tüchern das völlig verschmierte Gesicht abwischte. Offenbar hatte sie das ganze schon öfters erlebt, dachte ich und fühlte eine neue Hitzewallung aus meinem Schritt durch meinen Körper fahren.

"Du hättest mich beinahe erstickt.", sagte das Mädchen schließlich kläglich und schaute mit leichtem Vorwurf zu ihrer Lehrerin empor, "Ich kann das nicht alles reinkriegen."

Sie schluchzte auf.

"Schhhhh … sei leise, Baby. Wir wollen doch nicht, dass Miss Moore uns hört, oder?", sagte sie auf mich bezogen, bevor sie kurz auflachte, "Stell dir nur vor, was sie denken würde, wenn sie dich so sieht. Und duze mich nicht oder nenn' mich beim Vornamen. Ich hab' es dir schon mal erklärt, dass das hier nicht geht, wo man uns hören kann. Zuhause bei mir ist das was anderes. Ok?"

Das war für mich das Stichwort und ich zog mich leise zurück, die ganze Zeit hoffend, dass die beiden meiner nicht gewahr werden würden. Doch sie merkten nichts und ich gelangte unbemerkt zurück in das Büro und schloss die Tür hinter mir.

Zitternd dachte ich nach, was ich jetzt tun sollte. Einfach so gehen, oder versuchen, mehr aus der Situation zu machen. Ich wusste es nicht so recht, als mir einfiel, dass mein Diktiergerät noch zwischen den Matten steckte. Wenn sie es finden würden, oder jemand anderes.

Mir wurde schlecht, denn ich wusste, dass mein Vorname auf die Rückseite geschrieben war.

"Mist.", flüsterte ich leise, als ich Schritte aus dem Geräteraum kommen hörte.

Ich konnte nicht mehr zurück.

Gleich würden sie da sein, wusste ich und überlegte, ob ich einfach verschwinden sollte. Doch der Gedanke an Rahels süßes buchstäblich vergewaltigtes Gesicht ließ das nicht zu. Ich wusste auf einmal, ich wollte mehr und setzte mich daher schnell an den Tisch und griff mir einen Stift und ein Blatt, als hätte ich mir gerade ein paar Notizen gemacht.

Keine Sekunde zu früh, denn ich hörte die Tür zum Geräteraum öffnen und sah Franziska herauskommen, während man hinter ihr Rahel reden hörte.

"Ich glaub' aber sie war offen.", sagte das Mädchen und verstummte, als sie Franziska mich anstarren sah.

Es war erstaunlich, wie gut sie sich zurechtgemacht hatten, denn bis auf ein paar frische hellrote Durchblutungsflecken, sahen sie nicht schlimmer aus, als nach einer Stunde Sportunterricht.

"I-ich … wir haben noch aufgeräumt.", stammelte Franziska mit einem Anflug von Panik in der Stimme, doch sie beherrschte sich schnell und gewann wieder ihre überlegene Art zurück, "Ich wusste nicht, dass du noch mal zurückkommst."

Ich musste mir Mühe geben, nicht zu Lachen. Denn auch wenn Franziska einigermaßen cool blieb, war Rahel jetzt kreidebleich und ihr eine Sekunde lang Mund schreckensweit geöffnet. Das Mädchen war die personifizierte Schuld, doch ich ignorierte sie und wandte mich an Franziska.

"Ja.", sagte ich mit einem Lächeln, "ich hatte noch meine Tapete hier."

Ich nickte kurz in Richtung der großen Papierrolle direkt neben ihnen und ich sah jetzt auch Franziska etwas blasser werden.

"Ok.", sagte sie und schluckte, "Dann sind wir ja alle fertig hier, oder?"

Sie blickte zu Rahel und verzog kaum merklich den Mund.

"Ja, Frau Meyer.", sagte die Vierzehnjährige gehorsam, aber deutlich nervös und sie nickte roboterhaft, "K-kann ich dann gehen? Ich komm' sonst zu spät."

"Natürlich Rahel, danke für deine ... Hilfe."

Und sie bedeutete dem Mädchen, zu gehen, welches sich das nicht zweimal sagen ließ, und sich hastig auf den Weg zur Tür machte.

"Ja, danke Rahel.", konnte ich mir dabei nicht verkneifen, zu sagen, "Ich bin mir sicher, dass du heute sehr hilfreich warst."

Ich sah, wie sie knallrot wurde, jedoch ohne ein weiteres Wort zu sagen oder zu mir herüberzublicken, aus dem Raum eilte.

"Was sollte das?", entfuhr es Franziska eisig, sobald das Mädchen die Tür hinter sich geschlossen hatte.

"Was meinst du?", fragte ich arglos und beobachtete amüsiert ihre Reaktion.

Die gewohnte Arroganz und Hochnäsigkeit, die sie sonst auszeichnete, war wie weggeblasen. Und sie schien nicht zu wissen, wie sie weitermachen sollte und was ich wusste.

"Bist du schon lange hier?", versuchte sie schließlich, mich aus der Reserve zu locken, "Normalerweise hast du doch deine Sachen in der Umkleide."

"Lange genug.", antwortete ich lächelnd.

"Ok.", sagte sie und nickte mit jetzt kaum verhohlener Aggression in ihren Augen, "Du siehst aus, als wenn du etwas willst."

Sie schien richtigerweise zu befürchten, dass ich alles mitgekriegt hatte, doch wusste nicht, was ich jetzt vorhatte. Sie wusste nur, dass ich sie möglicherweise in der Hand hatte und ihre Karriere, und wahrscheinlich ihr ganzes Leben mit einem einzigen Anruf ruinieren konnte.

Ich hatte jedoch nichts dergleichen vor. Ich sah das ganze nur als unvermutete Gelegenheit, etwas für mich aus der Situation zwischen der Frau und dem Mädchen herauszuschlagen. Ich hatte dabei auch keineswegs Tina vergessen, doch in den letzten 24 Stunden, und speziell der letzten halben Stunde, hatte sich etwas in mir verändert und ich war nicht mehr bereit, mir eine solche Möglichkeit entgehen zu lassen. Ich glaubte, dass sich hier eine fantastische Möglichkeit bot, etwas Spaß am Rande zu haben, und dass ich und Franziska ein Arrangement treffen konnten, Rahels Talente unter uns zu teilen. Ich war nicht sicher, ob die niedliche Vierzehnjährige zwei sexhungrige erwachsene Frauen aushalten konnte, aber ich war entschlossen es herauszufinden. Und zur Not gab es ja auch noch ...

Mein Gehirn drehte regelrecht durch wie nie und vor meinem geistigen Auge ergaben sich die perversesten Szenarien. Doch das war utopische Zukunftsmusik, denn jetzt musste ich erst einmal Franziska knacken, die mich derweil mit leicht hochgezogener Augenbraue misstrauisch ansah. Ja, so kannte man sie. Immer etwas arrogant und herablassend, dachte ich.

Sie war immer die große Franziska gewesen und auch jetzt sah sie mit ihren langen blonden Haaren sehr attraktiv aus. Ihr gebräuntes Gesicht mit dem hellen Teint bildete einen wunderbaren Kontrast zu ihren Haaren und auch den blauen Augen. Sie verwandte viel Zeit auf ihr Äußeres und hatte ein Gesicht, dass sich zum Modeln geeignet hätte, wenn sie nicht stets etwas leicht gewöhnliches in ihrem Gesichtsausdruck gehabt hatte. Trotzdem oder vielleicht genau deswegen, war die 27jährige unter den Schülern beliebt.

Sicherlich nicht ganz unschuldig daran, war auch ihre uhrenglasförmige Figur und ihre perfekten Brüste, die mit etwa B zwar etwas kleiner als meine waren, jedoch eine tolle Orangenform hatten. Ihre Taille war dabei aufgrund ihres intensiven Workouts, vielen Tanzunterrichts und Kampfsports schmaler und definierter als meine, wobei ihre ihre Hüften jedoch nicht ganz so weit waren, wie die meinigen. Auch war ihr Po voller als meiner, wie ich schon öfter mit leisem Neid festgestellt hatte. All diese körperlichen Attribute pflegte sie, nicht ganz typisch für eine Schule, in engen Röcken und figurbetonenden Oberteilen zu verpacken, so dass praktisch jedes männliche Wesen an der Schule, dass Lehrerkollegium eingeschlossen, sie heimlich anhimmelte.

Ein Umstand, dessen sie sich wohl bewusst war und zu ihrem Vorteil zu nutzen wusste. Ich fand daher, dass es mehr als angemessen war, auch einmal in umgekehrter Weise mit ihr zu verfahren.

Ich stand langsam auf und trat näher an meine zunehmend nervöse Kollegin heran.

"Nun, Franzi.", nannte ich sie das erste Mal bei ihrem Kurznamen, "Um ehrlich zu sein, bin ich schon eine ganze Weile hier. Genauer gesagt, ich wollte noch etwas holen und weißt du was, ich fand die Tür zum Geräteraum offen. Jemand hatte sie offengelassen, aber das weißt du ja."

Sie erblasste deutlich bei diesen Worten und ich trat noch näher an sie heran, während sie einfach nur stehen blieb und mich jetzt einfach nur schweigend anstarrte. Ich konnte an ihren Zügen buchstäblich sehen, wie ihr Verstand raste und ich fragte mich, ob ich sie wirklich so verängstigen musste, und ob es mir weiterhelfen würde.

Ich lächelte daher etwas, um sie zu beruhigen. Wenn ich durchziehen wollte, was sich gerade in meinem Hinterkopf formte, wollte ich sie als Freundin, oder besser als Verbündete. Mit einer klaren Hierarchie, wie sich verstand.

"Ich wollte einfach nur wissen, was los war, als ich plötzlich diese Geräusche hörte.", fuhr ich daher etwas ruhiger fort, "Und, nun ja, ich hatte dann auch eine ziemlich gute Vorstellung von dem, was sie bedeuteten. Ja Franzi, ich habe alles gehört und gesehen, was du mit deiner minderjährigen Schülerin Rahel gemacht hast."

Ich stand jetzt einen Meter vor ihr und schaute in ihre furchtsam blickenden blauen Augen, in deren Rändern sich jetzt Feuchtigkeit zu sammeln schien. Sie schien zu denken, dass ich sie unweigerlich anzeigen würde und dies hier nur der letzte Akt war, oder höchstens, dass ich ihr die Chance geben wollte, es selbst zu tun. Ich sah die Sorge und die Angst in den Augen dieser sonst so starken Frau, und innerlich genoss ich es sogar ein wenig. Trotzdem wollte ich es nicht zu weit treiben, denn einerseits mochte ich etwas an ihr und andererseits, war es meinem Plan nicht förderlich. Denn hatte ich nicht das gleiche mit Tina vor, was sie gerade mit Rahel getan hatte? Hatte sie nicht gerade meinen Traum verwirklicht, denn ich so gerne selbst mit den Rahels, Marthes, Janas, Majas und Luisas verwirklicht hätte?

Ich musste also einen Weg finden, wie ich sie auf meine Seite ziehen konnte, ohne sie aus der für sie sehr gefährlichen Situation zu entlassen. Ich nahm mir vor, ein Gespräch mit ihr zu führen, doch nicht jetzt und hier, wo sie noch unter Schock stand.

"Können wir irgendwo hingehen und reden?", fragte ich daher.

Sie nickte stumm, so dass ich fortfuhr.

"Ich bin nicht deine Feindin, Franzi.", sagte ich, "Und es ist nicht mein Wunsch, dir oder Rahel zu schaden, und vielleicht kann ich dir helfen. Denn wir beide sind uns vielerlei Hinsicht recht ähnlich und ich glaube, es sollte möglich sein, dass wir eine Lösung für euer Problem finden, die uns beide zufrieden stellt. Aber nicht hier."

Sie schluckte bei meinen Worten und ich fragte mich, ob sie sie genau verstanden hatte, doch es schien so. Sie schien zu begreifen, dass ich von ihrem und Rahels Problem geredet hatte und auch, dass die Lösung mich und sie zufriedenstellen musste. Nicht Rahel.

"Was schlägst du vor?", fragte sie daher schließlich mit brüchiger Stimme und schaute auf.

"Ich würde sagen, wir treffen uns an einem neutralen Ort, und reden über das, was ihr da drinnen getan habt.", sagte ich, "Passt dir morgen um 17 Uhr? Nach der Schule?"

"Wo?", antwortete sie und nickte stumm.

"Im Proxxy.", sagte ich, "Es ist sehr ruhig dort um diese Zeit und wir waren schon mal da mit dem Lehrerkollegium. Du solltest also keine Schwierigkeiten haben, es zu finden."

"Na gut.", presste sie heraus, "Aber ..."

"Schh, nicht hier.", unterbrach ich sie, "Wir reden morgen."

Und mit diesen Worten stand ich auf und ging ich zu meiner Tapetenrolle, die immer noch in der Ecke stand und ließ Franziska ohne ein weiteres Wort stehen.




3. Freitag

Das Proxxy war eine kleine, etwas abgelegene, aber gediegene Bar im Prenzlauer Berg. Man kam zwar direkt von der Straße, aber der große Saal mit der Tanzfläche an einem Ende und den Sitzgelegenheiten auf der anderen Seite war so mit Rattan-Trennwänden eingerichtet, dass man eine genügende Intimsphäre beim Essen und Reden hatte. Dazu war es nur schwach beleuchtet und gab so eine leicht geheimnisvolle Atmosphäre, die ich für meine Zwecke nur für förderlich hielt.

Ich hatte einen Tisch in der Ecke, in einer kleinen Nische, gewählt, wo ich hoffte, dass wir ausreichend Ruhe haben würden. Doch die Sorge schien unnötig, denn außer mir war nur noch ein weiterer Gast da, der jedoch an der Bar saß und sich mit der Kellnerin, einer hübschen rothaarigen mit Pferdeschwanz unterhielt.

Ich war etwas eher gekommen und auch etwas nervös, denn ich war nicht sicher, wie Franziska sich entschieden haben würde und ob sie überhaupt kommen würde, doch zu meiner stillen Freude kam sie auf die Minute um 17 Uhr.

Sie sah mich in der Ecke mit einem Glas Wasser sitzen und kam auf mich zu. Ihr Gesicht war kalt und sie trug die Haare irgendwie noch strenger gekämmt, als sonst, so dass ich mich auf eine schwierige Verhandlung einstellte.

Und tatsächlich, sie grüßte mich kaum, bevor sie sich mit starrer Miene an meinen Tisch setzte. Und trotzdem bemerkte ich ihre Nervosität.

"Nun Malisha.", sagte sie beherrscht, "Worüber willst du mit mir reden?"

Keinen Smalltalk, dachte ich und musste lächeln und schüttelte leicht den Kopf. Offenbar dachte sie, ich würde nicht wagen, sie anzuzeigen oder es würde auf eine Aussage gegen Aussage Situation hinauslaufen.

"Was möchtest du trinken?", fragte ich sie statt einer Antwort und winkte zu der Rothaarigen an der Bar.

"Ich bin nicht gekommen, um ...", begann sie entnervt, doch ich unterbrach sie durch eine Geste meiner Hand.

"Nicht doch.", sagte ich weiterhin freundlich, "Du musst hier etwas bestellen."

"Ich hab' keinen Durst.", sagte sie knapp und strich sich nervös durch ihre blonden Haare, "Und keine Zeit."

"Das spielt keine Rolle, und ich finde es unhöflich, wenn ich mit jemanden rede, der sich nichts zu Trinken bestellt und mich nur anstarrt."

"Das ist nicht mein Problem."

"Dann geh' eben.", sagte ich kühl und zuckte mit den Schultern, "Wenn du dich mit mir unterhalten willst, wirst du es auf die korrekte Art tun."

"Ich will mich nicht mit dir unterhalten.", zischte sie leise, "Und ich wüsste auch nicht worüber."

Ich lachte auf.

"Warum bist du dann hierher gekommen?"

"Um dich davor zu bewahren, eine Dummheit zu begehen.", sagte sie und funkelte bedrohlich mit den Augen.

Sie schien zu denken, dass meine Aussage ohne weitere Zeugen nichts bringen würde und Rahel bei einer Befragung dicht halten würde. Nun gut, dachte ich, wenn sie diese Strategie wählte, war es eben so.

"Eine Dummheit nennst du das?", fragte ich daher scheinbar erstaunt und legte den Kopf schief.

"Du kannst behaupten, was dir gefällt.", zischte sie wütend, "Aber ich lasse mich von dir nicht erpressen."

"Ist es Erpressung, wenn ich jemandem, der gegen die Regeln der Gesellschaft verstößt, die Chance gebe, sich selbst zu stellen?", fragte ich und lächelte sie einfach nur an.

Man sah, wie es in ihr arbeitete und ihre kühle Fassade erste Risse bekam. Sie hatte vermutlich nur kurz hereinkommen und mir sagen wollen, sie in Ruhe zu lassen, doch es lief nicht so, wie sie es sich gedacht hatte. Trotzdem merkte ich, dass sie kurz davor stand zu gehen.

"Nenn' es wie du willst, aber ich habe genug von dir.", presste sie um Beherrschung bemüht hervor und rückte bereits wieder ihren Stuhl zurück, um aufzustehen.

Sie brauchte offensichtlich die harte Tour, dachte ich und begann, in meiner Tasche zu kramen.

"Tja, es ist deine Entscheidung.", sagte ich mit gespieltem Bedauern und holte das Diktiergerät aus der Tasche, und legte es auf den Tisch, "Aber ich möchte dir etwas zeigen. Ich würde gerne deine Meinung dazu haben."

Ich hatte das kleine Gerät heute morgen, gleich als erstes zwischen den Matten hervorgeholt, wo es immer noch in der Ritze des Mattenstapels verborgen gewesen war. Ich war extra früher aufgestanden und mit dem Auto zu meinem Gymnasium gerast, bevor dort der Sportunterricht begonnen hatte. Die Batterie des Diktiergeräts war zwar alle gewesen, da ich es nicht mehr hatte ausschalten können und es so die ganze Nacht durchgelaufen war, doch ich hatte längst wieder eine frische Batterie hinein getan.

"Was ist das?", fragte Franziska derweil alarmiert und starrte mich an.

Sie ahnte etwas und wollte etwas sagen, verstummte aber, als ich milde lächelnd die Abspieltaste drückte.

"Ja, Rahel … gut machst du das", hörte man Franziskas elektronisch verzerrt und dumpf klingende Stimme aus dem kleinen Lautsprecher, "Ich bin fast soweit."

Dann wieder unmissverständliches Stöhnen und das Schluchzen von Rahel.

Ich sah genüsslich, wie Franziska kreidebleich wurde und ihre ohnehin nur mühsam beherrschte Fassung verlor. Ihre Mundwinkel zitterten und sie überlegte anscheinend angestrengt, was sie tun sollten, als sich uns plötzlich Schritte näherten.

"Mach das aus!", entfuhr es ihr tonlos, obwohl sie jetzt aussah, wie ein Panther auf dem Sprung, "Ich bitte dich."

"Nur wenn du dir etwas zu trinken bestellst."

"Ja, ja, mach' ich ja.", zischte sie leise, "Aber mach's wieder aus. Bitte!"

Ich nickte zufrieden und schaltete das Gerät ab, gerade so, dass die hübsche rothaarige Kellnerin nicht mehr hörte, was darauf war. Ich steckte das Gerät in die Tasche und betrachtete die Rothaarige, während sich Franziska einen Gin Tonic und ich mir noch ein Wasser bestellte.

Dabei musterte ich die Rothaarige das erste Mal genauer. Sie war etwa zwanzig Jahre alt, etwa 1,65 groß und schlank, mit einer durchtrainierten Figur. Aus irgendeinem Grund, vielleicht ihr wenig exaltiertes Äußeres, tippte ich dabei auf eine Sportstudentin, denn sie sah aus, als ob sie sich hier nebenbei das Studium finanzierte.

Sie sah bezaubernd in dem schwarzen Kellnerinnenoutfit aus, dass selbst die kleinen A-Cupbrüste noch betonte und ich fragte mich, ob sie einen Freund hatte. Ich hatte keinen Ring bemerkt und ich hatte auch gesehen, wie sie Franziska beim Eintreten interessiert gemustert hatte. Als wenn da ein kleiner Funke in den grünen Augen der Rothaarigen gewesen wäre. Je länger ich sie anschaute, um so niedlicher erschien sie mir dabei mit ihren frechen Sommersprossen und der kleinen Stupsnase.

Schließlich ging sie jedoch wieder, um unsere Getränke zu holen und ich wandte mich wieder Franziska zu, der jetzt ein Schweißtropfen über die ansonsten makellose Stirn lief. Sie wischte ihn ab und starrte mich merkwürdig an. Ich hatte beinahe den Eindruck, als wenn sie vorhätte, mir das Diktiergerät aus der Tasche zu entreißen. Kräftig genug dafür war sie. Sie machte Kampfsport – Kickboxen, wenn ich mich recht erinnerte – doch ich glaubte nicht, dass sie so dumm sein würde.

Doch ich beschloss, sicher zu gehen.

"Willst du diese Kopie haben? Für einsame Stunden?", fragte ich wie beiläufig und schob ihr das Gerät noch ein Stück näher hin, "Ich mag besonders die Stelle, wo du Rahel anweist, deinen Saft zu schlucken."

Ich lächelte erneut arglos und schaute sie einfach nur an. Doch was ich sah, war der totale Zusammenbruch und für einen Moment wirkte sie absolut kraftlos, und ich glaube, wenn ich sie in dieser Sekunde geschubst hätte, wäre sie einfach vom Stuhl gefallen.

Doch ich tat natürlich nichts derartiges, sondern schwieg einfach nur mit einem feinen amüsierten Lächeln auf meinen Lippen.

"Was machen wir jetzt?", fragte sie schließlich heiser und räusperte sich.

"Ich denke, wir reden.", erwiderte ich kühl, "Aber erst einmal glaube ich, dass du eine kleine Aufgabe kriegst, weil du versucht hast, dich aus dieser Sache herauszuwinden."

"Sag', was du willst.", presste sie hervor und starrte mich eisig an.

"Oh, nichts besonderes. Nur eine kleine Prüfung deiner Fähigkeiten. Aber pass' auf, denn ich sag' dir gleich, dass das nicht verhandelbar ist. Du hast nur diese eine Gelegenheit, klar?"

"Also was?", zischte sie wütend und funkelte mich aus ihren blauen Augen an.

"Ich will nur, dass du der kleinen Rothaarigen in den Schritt greifst, wenn sie uns unsere Bestellung bringt."

"Was?!", rief sie und fuhr zusammen, bevor sie wieder leiser wurde, "Das kann nicht dein Ernst sein!"

Ich zuckte mit den Schultern.

"Du bist selbst schuld.", sagte ich, "Warum hast du versucht, mich zu hintergehen."

"Aber das habe ich nicht ..."

"Hey.", unterbrach ich sie, "Kein Problem, wenn du nicht willst. Ich zwinge dich nicht, wenn du deine Karriere wegschmeißen willst."

"Miststück.", entfuhr es ihr, doch ihre Augen bettelten.

"Vorsicht Franzi.", sagte ich lauernd, "Treib' nicht den Preis hoch."

Sie verzog den Mund, aber schwieg und drehte sich zur Bar um, wo die kleine Rothaarige jetzt gerade die Gläser auf das Tablett stellte.

"Entschuldige mich so lange.", sagte ich dann und stand auf, während sie mich großen Augen anstarrte.

"W-wo willst du hin?"

"Nur kurz auf die Toilette.", erwiderte ich gelassen und ging los, bevor ich mich doch noch einmal umdrehte, "Und nicht zu schüchtern, und gleich wieder loslassen, klar?"

Sie machte ein Gesicht, wie beim Weltuntergang und drehte sich noch einmal zu der Bar um, wo die Rothaarige sich jetzt fertig machte. Ich lächelte maliziös vor mich hin und verschwand durch die Tür zur Toilette, wo ich schnell mein Smartphone herausholte und die Kamerafunktion aktivierte. Um gar keine Fall würde ich das Folgende verpassen wollen, dachte ich und hielt die hinter mir zufallende Tür mit meiner Schuhspitze einen Spalt breit auf, so dass ich hindurchfilmen konnte.

Ich drückte auf das Aufnahmefeld und sah, wie die kleine Rothaarige jetzt mit dem Tablett an den Tisch kam. Sie lächelte fröhlich und sagte etwas zu Franziska, was ich jedoch nicht verstand und stellte ihr ihren Gin Tonic hin. Dann beugte sie sich über den Tisch und stellte mein Glas ab.

Und da passierte es. Franziskas Arm machte eine Aufwärtsbewegung und ich sah, wie die Rothaarige mit schreckensweiten Augen zusammenfuhr und die Oberschenkel zusammenkniff. Dann stolperte sie einen Schritt zur Seite und schaute entsetzt zu Franziska, die nur mit eiserner Miene auf den Tisch schaute und etwas vor sich hin murmelte.

Die kleine Rothaarige schüttelte immer noch entsetzt auf die große athletische Frau neben ihr blickend den Kopf und verschwand schnell in Richtung der Bar, wo der einzige weitere Gast saß, der jedoch nichts mitbekommen zu haben schien.

Ich schaltete die Kamera aus und ging mit einem belustigten Grinsen auf die Toilette.

Fünf Minuten später war ich zurück und setzte mich zu Franziska, die schweigend vor sich hin brütete, während ich von der Bar kurz das immer noch erschütterte Gesicht der Kellnerin herüberschauen sah, bevor sie sich hastig wegdrehte.

Sehr gut, dachte ich und wandte mich wieder meiner Kollegin zu, die offensichtlich nicht ganz so cool und überlegen war, wie sie immer tat.

"Nicht schlecht.", sagte ich zu ihr, "Ich hoffe, du hast diese kleine Lektion verstanden."

Sie sagte erst nichts und blickte auf die Tischplatte vor sich.

"Ich hab' getan, was du wolltest.", sagte sie schließlich doch noch, "Und du sagtest, du willst reden. Also was gibt es?"

Sie klang müde und resigniert, und ich verkniff mir eine weitere Warnung.

"Wie lange seid ihr schon zusammen?", fragte ich daher direkt und schlug lässig die Beine übereinander, "Schon länger?"

"Seit zwei Monaten.", antwortete sie einsilbig.

"Dann habt ihr euch in den Ferien näher kennengelernt?"

Sie nickte.

"Ja. Sie machte Nachhilfe bei mir, in Mathematik."

"Und da ist es passiert?"

"Ja, aber wir wollten es beide."

Beide, hatte sie gesagt. Ich hatte gar nicht danach gefragt, aber so wie sie es gesagt hatte, schien es ihr wichtig zu sein, dass ich wusste, dass sie Rahel nicht gezwungen hatte. Ich hatte meine Zweifel, denn so wie sich mir die Szene dargestellt hatte, mit Rahel auf dem Boden und Franziska über ihr stehend, schien es ein deutliches Machtgefälle zwischen den beiden zu geben, dass mit Freiwilligkeit kaum zu vereinbaren schien. Und ich vermutete, dass Rahels Rolle in dieser angeblich einvernehmlichen Beziehung hauptsächlich darin bestand, ihre Lehrerin oral zu bedienen und ihr bildhübsches Mädchengesicht als Masturbationsfläche zur Verfügung zu stellen.

Es war ein zutiefst erregender Gedanke und ich stellte mir das gleiche mit Tinas Gesicht zwischen meinen kräftigen Oberschenkeln vor, während ich gleichzeitig darüber nachdachte, wie ähnlich ich und Franziska uns wohl waren.

"Verstehe.", sagte ich scheinbar nachdenklich, "Dann ist in eurer Beziehung Rahel diejenige, die gibt, oder? Zumindest stellte es sich so dar im Gerätelager."

"So könnte man es sagen, ja.", sagte sie nach kurzem Zögern und nahm einen Schluck aus ihrem Gin Tonic.

"Nun, Franzi.", fuhr ich langsam fort, "Ich habe trotz der Art, wie ich dich gerade behandeln musste, ein gewisses Verständnis für deine Neigung zu Rahel. Und wenn man es genau nimmt, sind unsere Vorlieben vielleicht gar nicht so verschieden. Du magst offensichtlich diese jungen Teenagermädchen, ihre frischen niedlichen Gesichter, ihre herrlichen jungen unverbrauchten Körper und ihre ganze wunderbar unschuldige Art. Sehe ich das richtig?"

"Vielleicht.", sagte sie zögerlich und ein wenig irritiert.

Gleichzeitig schien sie sich etwas zu entspannen und ich entschied, dass ich ihr die Wahrheit sagen würde. Zur Not würde ich alles abstreiten und ihre Ausführungen als Retourkutsche einer um ihre Karriere besorgten Kollegin abtun. Im schlimmsten Fall hatte ich das Band und jetzt noch die Videoaufnahme, die sie wie eine sexsüchtige Irre aussehen lassen würde. Und mit der Ausnahme, dass sie nichts von meiner neuesten Videoaufnahme wusste, schien sie die Situation genauso einzuschätzen und ich sah jetzt sogar dein Anflug eines kleinen Lächelns auf ihren Lippen.

Es ermutigte mich, weiterzureden.

"Gut, dann will ich auch ehrlich mit dir sein.", sagte ich und begann von ihr unbemerkt leicht nervös mit meinem Fuß zu wippen, "Du ahnst nicht, wie oft ich darüber phantasiert habe, ein Mädchen mit in mein Bett zu nehmen und sie mich dort in der Weise befriedigen zu lassen, wie Rahel dich befriedigt hat. Es ist mein größter Wunsch, eine meiner Schülerinnen zu verführen und ihr beizubringen, mich über Stunden hinweg und die ganze Nacht zu befriedigen. Ich liege oft nachts wach bei dem Gedanken, dass Gesicht eines süßen jungen Mädchens zwischen meinen Schenkeln zu haben und sie dort so lange machen zu lassen, wie es mir gefällt."

Franziska grinste schwach.

"Also was bedeutet das für uns?", fragte sie mit deutlich festerer Stimme als noch vorhin, "Du willst sie auch, richtig?"

Sie zog ihre Augenbraue wieder auf diese typische arrogante Art hoch und ich wusste, dass sie wusste, dass ich es wollte, obwohl ihr der Gedanke, ihre kleines Spielzeug zu teilen nicht besonders gefallen konnte. Doch das war mir egal und ich fragte sie, ob sie es auch außerhalb der Schule täten und sie bejahte es nach kurzem Zögern. Sie erklärte mir, dass Rahel bei ihr Mathematiknachhilfe bekam, und dass sie sich dazu mit dem Einverständnis ihrer Eltern in der Wohnung trafen, wo Franziska alleine lebte.

Es klang perfekt und ich vermutete, dass Rahels Wunsch, bessere Noten zu bekommen, anfangs ein wichtiger Grund gewesen war, dass sie sich auf Franziska eingelassen hatte. Die Kleine war nicht dumm, aber in Mathe war sie eine Niete und mit ein bisschen Führung durch die resolute Franziska hatte die kleine Teenstute das Zurverfügungstellen ihres jungen Körpers wohl als einzige Möglichkeit gesehen, um ihren Notendurchschnitt zu verbessern.

Ich lächelte versonnen. Die meisten der Mädchen hatten in dem Alter irgendwelche Leistungsknicks, die die jungen Dinger gerne irgendwie abgebaut hätten, obwohl nur die wenigstens dabei an so etwas gedacht hätten.

"Ok, Franzi.", sagte ich schließlich, "Ich denke, wir belassen es dann für heute dabei und du bereitet Rahel ein wenig vor und wir machen dann demnächst einen gemeinsamen Termin mit der Süßen."

Sie zögerte einen Moment, doch ich hatte es nicht wie einen Vorschlag formuliert und es gab nichts zu überlegen. Und so nickte sie schließlich wohl oder übel.

"Klingt vielversprechend," sagte sie dann unglücklich, "aber was machen wir, wenn sie nicht will, oder kann?"

Ich schaute gelangweilt zur Bar, wo die kleine Rothaarige, die heimlich zu uns geguckt hatte, sich jetzt verschämt wegdrehte.

"Sie wird wollen müssen.", sagte ich nur und zuckte mit den Schultern, "Die Vorbereitung liegt bei dir. Und was ihre Ausdauer angeht, wird sie an sich arbeiten müssen. Ich kann eine fordernde Person sein und gedenke nicht, mich mit weniger zufrieden zu geben, als mir richtig erscheint. Im schlimmsten Fall wird sie etwas arrangieren müssen, wenn sie nicht von der Schule fliegen will."

Franziska wurde blass bei dieser versteckten Drohung, doch sie sagte nichts mehr. Und so trennten wir uns dann auch bald. Ich gab ihr noch die kleine Kassette aus meinem Diktiergerät mit, als Zeichen des Vertrauens, wie ich es nannte, doch insgeheim wusste sie wohl, dass sie nie sicher sein konnte, ob ich entgegen meiner gegenteiligen Erklärung nicht doch noch eine Kopie angefertigt hatte.




Eine Woche später …

4.1. Sonnabend

Es war fünf Minuten nach Sieben und ich war nervös und zupfte vor dem großen Flurspiegel immer wieder an meiner weißen Seidenbluse herum. Sie war bei direktem Lichteinfall leicht durchsichtig und man sah dann deutlich meinen roten Spitzen-BH und die Beulen meiner länglichen Nippel. Ich hatte lange überlegt, ob ich etwas so aufreizendes tragen sollte, doch letztendlich hatte ich mich dafür entschieden. Mein erstes Treffen mit Tina am letzten Sonnabend hatte mich in dem Gedanken bestärkt, ruhig einen Schritt weiter zu gehen, denn entgegen meinen Befürchtungen hatten wir uns sehr gut verstanden.

Dabei war unser Treffen nicht einmal lange gewesen, höchstens eine Stunde, und die ersten zehn Minuten hatte sie wie versteinert bei mir auf der Couch gesessen. Und natürlich war sie auch wieder zu spät gekommen und total übermüdet gewesen, so dass ich erst ein wenig verärgert gewesen war, doch schließlich hatte sie mir den Grund dafür genannt.

Es war nämlich tatsächlich ein gesundheitliches Problem, dass mir schon aufgefallen war. Sie litt unter einer Vorstufe der Narkolepsiekrankheit, einer neurologischen Erkrankung des Schlaf-Wach-Rhythmus, was dazu führte, dass sie oftmals einfach so einschlief. Ich hatte noch nie von so einer Erkrankung gehört, aber eine kurze Internetrecherche, nachdem sie kurz nach halb neun wieder gegangen war, bestätigte ihre Ausführungen und erklärte die Symptome, die ich an ihr schon beobachtet hatte.

Dazu kam, dass sie ehrenamtlich nachts viel in einem Verein arbeitete, der Obdachlose betreute und außerdem Gelegenheitsjobs hatte, um sich ihre Friedrichshainer WG-Zimmer zu finanzieren. Keine gute Kombination hatte ich zuerst gedacht, bis es mich wie ein Schlag getroffen hatte.

Denn eigentlich war es die perfekte Krankheit. Denn unter der Krankheit leidende waren, wie ich las, oft minutenlang weg und erinnerten sich manchmal auch nicht an das, was dort mit ihnen passiert war. Zu dem völlig zerrissenen Schlafrhythmus und Schlafzwang kamen nämlich Kataplexien genannte Schlaflähmungen dazu, wobei es sich in beiden Fällen um unkontrollierbare Muskelerschlaffungen handelte, die entweder im Wach- oder Schlafzustand auftraten und zum Beispiel durch Emotionen ausgelöst wurden.

Der Gedanke an meinen hilf- und willenlos vor mir liegenden blonden Engel hatte mich dann auch binnen Sekunden feucht gemacht, während ich mich erregt daran erinnerte, wie Tina sich mir an jenem Sonnabend ohne jede Ahnung meiner Hintergedanken geöffnet hatte.

Sie hatte mir nämlich schließlich vertrauensvoll erzählt, wie stigmatisierend und fürchterlich belastend es für sie war, von allen als notorisch faule Schlafmütze wahrgenommen zu werden, während es in Wahrheit absolut nichts gab, was sie dagegen tun konnte, außer Medikamenten, die nur schlimme Nebenwirkungen hatten, aber gegen die Krankheit kaum etwas brachten.

Ich ertappte mich dabei, wie ich bei dem Gedanken an ihren Redeschwall vor einer Woche lächelte. Sie war so unheimlich froh und erleichtert gewesen, dass die ihr so peinliche Tatsache endlich heraus war und ich war mir zu meiner stillen Freude sicher, dass sie jetzt glaubte, in mir jetzt eine besondere Vertraute gefunden zu haben.

Regelrecht aufgetaut war sie nämlich danach und ihre ganze Sorgen und Probleme waren buchstäblich aus ihr herausgesprudelt, wobei ihr auch unbemerkt eine Menge privater Informationen entfahren waren. So wusste ich jetzt, dass ihr Ex-Freund Florian, ein VWL-Student, sie betrogen hatte und sie seit einem Jahr Single war. Dass ihre Eltern mit ihr als Baby aus Thüringen nach Berlin hergezogen waren, sie eine Schwester hatte, die Cynthia hieß und vieles mehr. Das meiste war dabei langweilig und uninteressant, doch mein kleines Diktiergerät in der Polsterspalte des Sofas zeichnete geduldig alles auf, für den Fall, dass etwas wichtiges dabei war, was mir bei meinem Plan helfen konnte, die süße Blonde in mein Bett zu bekommen.

Denn eines hatte ich zu meiner heimlichen Frustration schnell gemerkt. Meine kleine deutsche Stute war nicht lesbisch, nicht an Älteren und speziell an mir sexuell nicht interessiert. Wenn auch immer ich es also schaffen wollte, ihr süßes stets so herrlich blasses Gesicht zwischen meine kräftigen schwarzen Schenkel zu bekommen, würde ich mir einiges einfallen lassen müssen. Um ehrlich zu sein, törnte mich dieser Gedanke jedoch noch mehr an, als wenn sie sich mir freiwillig und unterwürfig hingegeben hätte, wie damals Johanna.

Ich grinste und schaute auf die Wanduhr, die mir gegenüber an der langen Seite des Flures hing. Mein Lächeln erstarb. Es war jetzt bereits zehn nach Sieben und immer noch war im Treppenhaus nichts von meinem blonden Engel zu hören und ich fragte frustriert mich, ob sie mich vergessen hatte. Doch irgendwie konnte ich es mir nicht vorstellen, dass sie so falsch sein konnte. Nein, dachte ich, es hatte sich letzten Sonnabend definitiv eine Chemie zwischen uns entwickelt. Nicht von der Art, wie ich sie mir gewünschte hätte, doch da war etwas, von dem ich mir versprach, dass man mit ein paar schmutzigen kleinen Tricks mehr daraus machen konnte.

Ich dachte dabei an ihre Krankheit und die körperlichen Einschränkungen, die diese mit sich brachte. Was ich darüber gelesen hatte, hatte mir einige interessante Möglichkeiten aufgezeigt, die ich schon sehr bald nutzen würde, wenn die Situation meiner nichtsahnenden zukünftigen Gespielin es mir gestattete.

In diese Gedanken versunken, verbrachte ich noch einige quälende Minuten, bis das Summen der Klingel mich schließlich aus meinen frivolen Überlegungen riss.

Ich ließ es mir nicht anmerken, doch mein Herz machte einen Luftsprung, als ich wenige Augenblicke später die Tür öffnete und Tina schwer atmend und mit gerötetem Gesicht vor mir stand.

Sie war die Treppe heraufgeeilt und sah trotz ihrer gewohnt um Understatement bemühten Kleidung absolut heiß aus und ich fand mich dabei wieder, wie ich aus dem Augenwinkel auf ihren schweren bebenden Busen linste.

Sie merkte es nicht und lächelte nur wieder so liebenswert entschuldigend, dass ich meine kleine Standpauke, die ich mir eigentlich vorgenommen hatte, auf später verschob und nur beiläufig Herein sagte.

"Hi Mississ Moore.", sagte Tina grinsend und legte dabei den Kopf ein wenig schief, als wenn sie verlegen um Verzeihung bitten wollte.

"Hallo Tina.", erwiderte ich jedoch nur und schaute ein wenig vorwurfsvoll, "Komm."

Ich wollte nichts einreißen lassen und sie sollte sich ruhig ein wenig schlecht fühlen, was mir offenbar auch gelang, denn sie kaute kurz nervös auf dem Lippenpiercing in ihrem Mundwinkel. Dann drehte ich mich um und ging Richtung Küche, wo ein angenehmer Käsegeruch mir verriet, dass die Lasagne gut war.

"Entschuldige mich einen Moment.", sagte ich dabei und verschwand in der Wohnküche mit der Durchreiche zum Wohnzimmer, "Setz' dich schon mal hin."

Sie antwortete etwas, was ich nicht verstand, aber sich wie ein in Ordnung anhörte und tatsächlich sah ich sah dann wenig später mit einen Block und Stiften in das Wohnzimmer gehen, wo sie irgendwie verloren stehenblieb und zu mir herüber in die Küche blickte.

Ich nickte und deutete auf die große Ledercouch in der Mitte des Zimmers.

"Setz' dich.", sagte ich hektisch, während ich mit der Lasagne hantierte, "Mach's dir bequem."

Sie nickte und setzte sich, wobei ich sie aus dem Augenwinkel beobachtete.

Sie trug einen weinroten Kapuzenpullover, der die vollschweren Kugeln ihrer herrlichen Brüste von meiner Perspektive leider nur erahnen ließ. Sie würden sich richtig schön abbinden lassen, überlegte ich und fühlte wie der erregende Gedanke von Tinas entsetzten und schmerzverzerrtem Gesicht einen kleinen elektrischen Reiz von meiner Vagina ausgehend durch die Wirbelsäule fahren ließ.

Ich schluckte und fragte mich, warum ich in letzter Zeit solche Gedanken hatte, doch ich fand keine Antwort, außer das sie das aus mir herausbrachte.

Alles zu seiner Zeit, sagte ich mir dann jedoch schnell und räusperte mich, um mich von dem seltsam sadistischen Gedanken abzulenken. Ich hatte mich nie für besonders extrem in dieser Hinsicht gehalten, aber Tinas geheimnisvolle Macht, die sie an sich völlig schuldlos über mich ausübte, brachte eine dunkle Seite an mir hervor, die mir unbekannt war und über meine gewöhnliche Ich-Bezogenheit und Dominanzverhalten hinausging. Vielleicht war es auch das Ereignis mit Franziska in der Schule gewesen, dass als Initialzündung fungiert hatte.

Ich wusste es nicht und schüttelte verwirrt den Kopf und tat das Essen auf die vorbereiten Teller. Wenig später ging ich das Wohnzimmer, wo ich Tina aufspringen sah.

"Kann ich dir ... ihnen was helfen?", fragte sie mit einem Lachen und schaute mich mit ihren wundervollen blauen Augen an.

Ich schüttelte den Kopf und lächelte. Ich hatte wohl registriert, wie sie davon abgesehen hatte, mich zu duzen, wie wir es beim letzten Mal vereinbart hatten. Normalerweise duzte ich Schüler privat, wenn ich sie besser kannte, aber bei Tina hatte ich davon abgelassen, ihr das Du anzubieten, wie es auch Franziska mit Rahel tat. Sie war etwas irritiert darüber gewesen, als ich sie darauf hingewiesen hatte, aber ich hatte ihr erklärt, dass ich es genauso wie in der Schule halten wollte, wo ich die Schüler ebenfalls duzte, diese mich aber siezen mussten.

Es sei wichtig, damit wir uns im Unterricht nicht aus Gewohnheit dann versehentlich duzten und so der Eindruck einer Begünstigung entstehen würde. Das war meine Erklärung gewesen. Der wahre Grund war natürlich, dass es ein rhetorisches Machtgefälle aufbaute, dass sich so für sie unbewusst auch in alle anderen Bereiche unserer Beziehung auswirkte.

Meine schöner blonder Engel sollte nicht denken, dass wir Gleichberechtigte waren, hatte ich mir überlegt und daher bereits viele mehr oder weniger subtile Hinweise in dieser Hinsicht gesetzt. Sie bekam den etwas niedrigeren Stuhl, die kleinere Tasse, den kleineren Teller und ihre blaue Jacke war beim letzten Mal auf die Ablage gekommen, statt an die Kleiderhaken, wo meine Kleidung hängen durfte.

Und auch jetzt wieder achtete ich darauf. So galt mein erster Blick, als ich aus der Küche herauskam, der Garderobe, wo ich jedoch zufrieden registrierte, dass sie ihre dunkelblaue Parka-artige Jacke wieder brav auf die kleine Ablage gelegt hatte.

Sehr gut, lobte ich dabei innerlich, obwohl ich dadurch vorgesorgt hatte, dass ich alle freien Kleiderhaken mit meinen Jacken und Westen belegt hatte. Trotzdem, dachte ich und ging achselzuckend mit den Tellern ins Zimmer.

"Das nächste Mal bist du dran.", sagte ich mit für sie verborgener Doppeldeutigkeit und stellte ihr den kleineren Teller hin und schaute sie an, "Würde es dir etwa ausmachen, wenn wir die Plätze tauschen?"

Sie nickte und schüttelte dann den Kopf.

"Kein Problem.", sagte sie beiläufig mit einem Achselzucken und rutschte auf die andere Seite der Couch, woraufhin ich mich niederließ.

Es gab dabei keinen Sinn für diese Aktion, außer sie etwas umherzukommandieren und ihre Gefügigkeit zu testen, denn der einzige Unterschied der Plätze war, dass dort wo jetzt Tinas schönes breites Becken war, früher Utes Gesicht gewesen war, wenn sie mich leckte, während ich fernsah.

Ein gutes Omen, dachte ich und machte dann plötzlich ein Gesicht, als ob mir etwas einfallen würde.

"Ach.", sagte ich, "Der Saft! Könntest du ihn holen?"

Sie nickte und sprang auf, als ich sie nochmals anhielt.

"Oder lieber einen Wein!", überrumpelte ich sie schnell, "Ich habe noch einen fantastischen Cabernet, der endlich wegmuss. Steht auf der Anrichte."

Ich lachte, sah aber, wie sie zögerte, dann jedoch nickte. Sie verschwand in der Küche, was mir die Zeit gab, mein wieder in der Couchfalte verborgenes Diktiergerät anzuschalten und die DVD mit Bilitis, dem Film, den wir uns anschauen wollten, in meinen neuen DVD-Player einzulegen.

Es war eine Produktion von David Hamilton über eine junge französische Internatsschülerin, deren erwachende Sexualität unter anderem zu einer lesbischen Affäre mit einer verheirateten Frau führte. Der Film hatte einige Preise gewonnen und Tina, die einige Freunde hatte, die selbst Filme drehten, hatte den Film sogar vom Namen gekannt und wir hatten entschieden, ihn uns zu Lernzwecken mit englischem Ton anzuschauen. Mein heimlicher Grund war jedoch, dass der Film einen lesbisch erotisch-inzestuösen Unterton hatte, ohne jedoch aufdringlich zu wirken, so dass ich hoffte, dass er Tina unbewusst für das Thema empfänglich machen würde. Der zweite Grund war, dass der Film sehr poetisch fotografiert war und die französische Landschaft wundervoll in Szene setzte. Ich wollte, dass Tina dadurch entspannter wurde, als es mit mit Reden allein vielleicht gelungen wäre.

Denn ich wollte unbedingt versuchen, einen narkoleptischen Anfall bei ihr hervorzurufen.

Laut meiner Recherche traten diese nämlich gehäuft bei Entspanntheit der Person auf und so hatte ich einiges vorbereitet, um diesen Zustand bei ihr zu erreichen.

Den Film, den Wein, die weiche Couch und mein ständiger Bestreben nur in einer weichen, sonoren, beinah hypnotischen Stimme mit ihr zu sprechen. Es klappte hervorragend und sogar den Wein, an dem sie erst nur nippte und immer wieder mit kläglicher Miene ablehnte, gelang es mir, ihr schmackhaft zu machen. Sie wurde immer gelöster und die schüchterne 22jährige öffnete sich mir in einer Weise, wie ich es kaum erhofft hatte. Sie begann, wieder von all ihren Problemen zu erzählen und ich begriff, wie viel mehr sich bei ihr angestaut hatte. Wir waren längst bei der zweiten Flasche, wobei ich jedoch sehr darauf geachtet hatte, dass sie das meiste davon getrunken hatte.

Man merkte es deutlich. Ihre Zunge wurde immer schwer und ihre Augenlider flatterten bereits heftig. Immer wieder musste sie überlegen und begann auch unruhig auf der Couch hin und her zu rutschen. Sie musste auf die Toilette, doch ich manipulierte sie geschickt durch gezieltes Nachfragen und meine Ausführungen, noch zu bleiben. Außerdem war ich mittlerweile recht eng an sie herangerückt. Sie war erst noch ausgewichen, doch inzwischen hatte sie sich an den sanften Druck meines Oberschenkels an ihrem gewöhnt und ließ es geschehen. Wellen der Erregung strömten dabei durch mich und ich musste mich anstrengen, Gleichgültigkeit vorzutäuschen, während sie mir mit immer trauriger Miene von allem ihrem Kummer erzählte. Von ihrer überfürsorglichen Mutter, ihrer Bitchschwester, der Schule, die sie überforderte, ihrem verlogenen Exfreund, der sie betrogen hatte und schlicht allem, was sie bewegte.

Sie vertraute mir beinah bedingungslos und ließ es jetzt auch geschehen, dass ich immer wieder kurz und scheinbar tröstend, mit meiner Hand erst über die seidige Pfirschhaut ihres Arms und später auch über ihre schönen Oberschenkel strich. Ihre hübschen blauen Augen schauten dabei trotzig durch das Zimmer und ich hätte mich nicht gewundert, wenn sie angefangen hätte zu heulen. Ich redete ihr daher gut zu und irgendwann nahm ich sie einfach spontan in den Arm und drückte sie an mich.

Das Gefühl ihrer weichen vollen Brüste an meinem Busen raubte mir fast den Atem und ich merkte, wie sie sich etwas sträubte, es dann jedoch geschehen ließ. Sie wurde jedoch knallrot und blickte nach unten, von wo sie verschämt zu mir nach oben blickte und dann plötzlich zu heulen anfing.

Ich verbarg meine Überraschung und fuhr fort sie zu streicheln und dann bald auch intensiver. Immer wieder strich ich dabei auch über den Halter und den Verschluss ihre offenkundigen Sport-BHs, die sich auf ihrem gebeugten breiten Rücken durch den Stoff des weinroten Pullovers drückten. Meine scheinbar zufälligen Versuche, das Bändchen leicht zu verschieben, schienen dem jetzt leise schluchzenden Mädchen nicht ganz angenehm zu sein, aber sie schien sie tatsächlich für Zufall zu halten und machte nur einige halbherzige Versuche, sich zu entziehen, sagte jedoch nichts und hielt schließlich - von einem feinen Zittern abgesehen - still. Ich sprach weiter tröstend auf sie ein und drückte sie an mich, bis sie schließlich ihren Kopf, mehr instinktiv als freiwillig, in meine Halsbeuge legte und ihre Wange auf die Ansätze meiner unmerklich bebenden Brüste.

Es war magisch und ich schaute verzückt herab auf ihr goldblondes herrliches Haar, an dem ich sie ihn Wahrheit einfach nur nach hinten ziehen wollte, um in ihr Gesicht zu sehen. Stattdessen neigte ich jedoch sanft meinen Kopf nach vorne, so dass meine Lippen schließlich ihre Haare berührten. Ich widerstand der Versuchung, ihr einen Kuss auf den Kopf zu geben, doch ich genoss den schwachen Honiggeruch ihres Schampoos, der jetzt in meine Nase zog.

Sie war so herrlich sauber, doch die unreinsten Gedanken ergriffen von mir Besitz. Oh, wie ich dieses wundervolle Wesen jetzt wollte; die - in jeder Hinsicht schmutzigesten - Dinge wollte ich mit ihr tun und wieder auch stieg diese Wut in mir auf, dass sie all dies mit mir anrichtete, sich mir aber gleichzeitig verweigerte. Denn das sie nicht im mindesten sexuell über mich dachte, war trotz allem so klar, wie es nur sein konnte. Seltsamerweise erregte mich das nur noch mehr und auch ihr offensichtlicher Kummer erregte mich maßlos. Es war irgendwie verstörend, dass ihr Leid die Säfte in meinem Schritt fließen ließ, doch ich nahm es hin und der Wunsch, sie zu bestrafen wurde auf einmal beinahe übermächtig.

In Gedanken sah ich die schüchterne 22jährige plötzlich nackt auf dem Boden knien. Noch lauter heulend und schluchzend als jetzt und ihren nackten mit roten Striemen übersähten Po mir angstvoll zitternd entgegengereckt. Unter ihr herabhängend und an der Basis mit dicken engen Fesseln versehen, die herrlichen langen schwingenden vollen Brüste. Kleine mit Bleigewichten beschwerte Glöckchen an den zarten Nippeln, die im Takt meiner harten Schläge auf ihre runden weichen Pobacken klingelten. Wimmernd, mit ihren großen blauen Augen voller Tränen stellte ich sie mir so vor und fühlte wie mein Höschen bereits klitschnass war und meine Vaginalsekrete in den Stoff meiner Hose durchsuppten.

All davon ahnte Tina nichts. Ich hielt sie weiter stumm weinend an meine Brust gedrückt und tat, als ob ich ihre größte und verständigste Beschützerin wäre. Jemand, den sie offenbar so sehr brauchte, dass sie all das hier gerade mit sich geschehen ließ und nicht begriff, dass jemand sie im Arm hielt, dessen Verstand gerade eskalierte. Immer bizarrere Szenarien entwickelten sich in meinem Geist und ich spürte, wie alle meine erogenen Zonen erst zu kribbeln und schließlich regelrecht zu jucken begannen. Meine Brüste, meine Vagina, mein Klitoris und fast in besonderen Maß der feine Muskelring meines Anus.

Ich wollte so sehr, dass sie mich dort befriedigte, dass ich begann, rhythmisch und unauffällig meine Schenkelmuskulatur an und zu entspannen. Unbemerkt von ihr strömten Wellen der Lust durch mich und ich träumte von ihrem wunderschönen verheulten Gesicht, dass - mit meinem stinkenden Sekreten verschmiert - angstvoll und angewidert zwischen meinen schraubstockartig zusammengepressten Schenkeln hervorblickte.

Es war gerade dieser Kontrast zwischen ihrer hellen Reinheit und dem düsteren Schmutz, mit dem ich erstere besudelte, der mich fast über die Kante trieb. Ich überlegte fieberhaft und beinah im Sekundentakt immer neue Methoden ihrer Erniedrigung. Ich sah sie gelocht, gepierct, beringt und gepeitscht. Ich sah diese intelligente junge Frau mit geflochtenen Jungmädchenzöpfen und einer demütigenden Kinderfrisur in einem grausam engen Schulmädchenkostüm gefesselt, die Arme auf dem Rücken, bis die Ellenbogen sich berührten, stöhnend vor Schmerz, wimmernd, vergeblich mich um Gnade anflehend. Ich überlegte mir, wie sie mit Halsband und Leine, mit einem großen Nasenring mit einer Kette, Knebel, Keuschheitsgürtel, in Latex und mit einem extrem aufgepumpten Buttplug aussehen würde und vieles mehr.

Ich spürte ihre saubere pinkfarbene Zunge zitternd in meinem stinkenden verschwitzten Schritt und schließlich an meinem schmutzigsten Ort, während ich dem streng mit Handschellen an mein Bett gefesselten, verzweifelt zuckenden und schluchzenden Mädchen erbarmungslos ihre schmerzhaft abgebundenen Brüste peitschte.

Äußerlich mitfühlend, doch innerlich brennend, erfasste mich ein wahrer Sinnesrausch, als ich plötzlich merkte, wie sie erschlaffte. ihre Haltung veränderte sich, während ich gleichzeitig merkte, wie sie unruhig wurde. Sie versuchte sich aufzurichten und ich ließ sie gewähren. Schaute sie fragend an und sah, wie sie mich peinlich berührt anblickte und nervös auf die Unterlippe biss. Sie wurde noch röter als ohnehin schon und ihr Blick bekam etwas ungeheuer klägliches.

"Alles in Ordnung?", fragte ich scheinbar ahnungslos.

Denn in Wahrheit wusste ich, dass Narkoleptiker solche Anfälle kommen sahen, sich aber nicht dagegen wehren konnten.

"I-ich ...", stammelte sie dann auch bereits deutlich müde und ich merkte, wie sie trotzdem dagegen ankämpfte und ein Gähnen unterdrückte.

Sie ahnte dennoch, was passieren würde und ihr Gesichtsausdruck wurde ratlos. Man merkte, trotzdem ich eingeweiht war, wie peinlich ihr die Szene war.

"Shhhh.", sagte ich daher begütigend und legte erneut meinen Arm um ihre Schultern, als ob ich ihren schwankenden Körper stabilisieren wollte, "Es ist nicht schlimm."

Sie wusste nicht, was sie daraus machen sollte und schaute mich mit ihren wunderschönen großen blauen Augen ängstlich an.

"B-bitte ..." entfuhr es ihr kaum noch hörbar, "Ich ..."

Und dann kippte sie mit etwas Nachhilfe meiner Hand mit ihrem Oberkörper zur Seite und diesmal auf meinen Schoß.

Und lag still.

Ich war fassungslos und hielt in einer Mischung aus Vorfreude und Erregung den Atem an. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich so ein Glück haben würde, aber der bezaubernde Engel lag jetzt tatsächlich ruhig atmend und völlig entspannt auf meinem Schoß, durch welchen jetzt eine neue elektrische Welle strömte.

Ich wünschte, ich hätte in der Sekunde ihr herrliches Gesicht mit ihren verheißungsvollen Lippen sehen können, doch sie war von mir abgewandt umgekippt und blickte Richtung Teppich. Doch der Gedanke, dass ihr schönes sauberes helles Gesicht mit dem noch so mädchenhaften Gesichtsausdruck jetzt nur Zentimeter von meiner bereits stark nach Fisch riechenden Vagina entfernt lag, machte mich beinahe wahnsinnig.

Am liebsten hätte ich mich, so wie Franziska damals auf Rahel, einfach auf Tinas niedliches Gesicht gesetzt und sie in meinen Lustsäften ertrinken lassen, während ich mich an ihren weichen unschuldigen Gesichtszügen zu einem gigantischen Orgasmus gerieben hätte.

Ich wusste, dass ich nur Sekunden davon entfernt war, doch ich wagte es nicht. Was war, wenn sie plötzlich aufwachte mit meinen kräftigen schwarzen Schenkeln links und rechts von ihren rosig leuchtenden Wangen. Es gab kaum einen Weg, wie ich das hätte erklären können und so blieb ich einfach nur still sitzen und genoss den Druck des sich sanft hebenden und senkenden, jedoch erstaunlich schweren, Oberkörpers der 22jährigen auf meinem lodernden Schoß, während ich gleichzeitig immer wieder auf meine - in weiser Voraussicht neben dem Fernseher platzierte - Funkuhr blickte und die Sekunden und schließlich die Minuten zählte.

Ich hatte gelesen, dass Menschen mit ihrer Krankheit oft eine feste Zeit haben, in der sie völlig weggetreten und hilflos sind. Bei den meisten waren es nur Sekunden, bei einem Drittel zwischen 2 und 5 Minuten und bei zwei Prozent länger als das. Zu meiner Begeisterung gehörte Tina offenbar zu diesen zwei Prozent und ich konnte mein Glück kaum fassen, als sie auch nach fünf Minuten noch still und schwer atmend auf meinem Schoß ruhte.

Es war dabei eine Qual für mich, sie dort so liegen zu sehen und nichts zu tun, doch irgendwie schaffte ich es, mich nicht zu einem gigantischen Höhepunkt zu masturbieren. Das einzige, was ich mir nicht verkneifen konnte, war ihre herrlichen Brüste durch den Stoff ihres schwarzen T-Shirts zu fühlen. Ich befühlte ausgiebig die Konturen ihres Sport-BHs und ich war mir plötzlich sicher, dass sie ein Exemplar gewählt hatte, was die Größe und Form ihrer Brüste stark kaschierte. Ich wusste auf einmal, dass ihre herrlichen Brüste noch prachtvoller sein würden, als ich gedacht hatte und begann ihr leise Worte in das schöne Ohr zu flüstern. Bei einem gewissen Prozentsatz der unter Narkolepsie leidenden wurden solche Worte oder Reize angeblich unterbewusst wahrgenommen und als tatsächlich erlebte Erfahrung wahrgenommen.

Und ob es meine Worte oder die Berührung waren, oder beides, man sah, wie ihre Brustwarzen sich langsam durch den Stoff von BH und T-Shirt drückten und sich plötzlich ein leiser kleiner gequälter Seufzer ihrer Kehle entrang. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und begann mit meinen Fingerspitzen durch den Stoff ihre Brustwarzen zu massieren, die sich noch mehr aufstellten. Tina atmete heftiger und ich fuhr nach einem Moment der Atemlosigkeit fort, ihr schmutzige Dinge ins Ohr zu flüstern.

"Ja kleine ... Hure.", flüsterte ich erst zögerlich und dann schneller und flüssiger, "Das gefällt dir, dass ich mit deinen kleinen Nippeln spiele. Sie gehören jetzt nur noch mir und ich werde mit ihnen machen was ich will. Hörst du das kleine Stute? Ja, das hörst du und du wirst schön brav tun, was ich möchte."

Ich war wie von Sinnen, während ich diese für mich völlig untypischen Dinge sagte und ich glaubte, eine leichten Seufzer der Abneigung wahrzunehmen, doch ihre Brustwarzen wurden deutlich härter. Ihr bebender, jetzt klar erregter Körper übernahm und schien ihren Verstand zu manipulieren, ob sie es wollte oder nicht, registrierte ich voller Verzückung. Es war fantastisch, wie die subtile Suggestion funktionierte und ich redete weiter, ihre herrlichen großen Brüste jetzt immer fester massierend.

"Ja, kleine Schlampe.", sagte ich mit zitternder rauer Stimme und über meine Wortwahl verwirrt, "Ab heute wirst du jede Nacht ausschließlich von mir und wie du mich befriedigst, träumen. Du wirst da liegen und dir deine Finger in die Möse und deinen After schieben. Bis es schmerzt. Tiefer und tiefer, bis du vor Erschöpfung einschläfst. Aber du wirst nicht mehr kommen. Du wirst voller Verlangen und Sehnsucht an mich denken, aber nicht kommen. Hörst du? Nur noch in meiner Gegenwart, wirst du kommen. Nur wenn du meine Öffnungen befriedigst und meine Säfte in dich aufnimmst, wirst du kommen und wenn du in den Spiegel siehst, wirst du nicht mehr Tina Neuhamm, sondern nur noch eine hilflose devote Schlampe sehen. Wenn jemand deinen Namen sagt, wirst du wie ein geiles Fickmädchen heimlich fest deine Schenkel zusammenpressen und an mich denken ..."

Und so fuhr ich eine Weile gerade zu wie besessen fort, bis mir das Zucken ihres Körpers verriet, dass sie am Aufwachen war. Ich zog mit zitternden Fingern ihr schwarzes T-Shirt glatt und nahm dann schnell meine Hände weg, aber es dauerte noch eine Minute, bis sie nach insgesamt neun Minuten und vierzehn Sekunden mit einem kläglichen Seufzer aufwachte.

...

Ihr verstörter, immer noch tränenverhangener, Blick war unbezahlbar und für einige Sekunden war das Brennen in meinem Schritt so unerträglich, dass meine Finger zitterten und ich Mühe hatte nicht erneut, ihre harten Nippel unter dem schwarzen Shirt zu berühren. Tina merkte ihre Erregung ebenfalls, sie war zudem vermutlich feucht zwischen ihren Beinen, und sie wurde so unfassbar rot, wie ich sie noch gesehen hatte und brachte kein Wort hervor.

Sie starrte auf meine weiße Bluse unter der sich der mein roter BH, die großen schweren Brüste, durchzeichnete und die harten langen Nippel. Es gab kein Leugnen. Wir waren beide erregt und jeder wusste es vom anderen, nur dass Tina nicht begriff, wieso. Sie versuchte, sich aufzurichten, doch ich zog sie sofort mit dem Rücken zu mir sanft an mich und begann, leicht ihre Schultern zu massieren.

"Ich ...", stammelte sie mit einer Spur von Furcht in der Stimme, doch ich hörte nicht auf.

Denn man merkte, dass obgleich sie sich nicht sicher war, ein Teil von ihr, die Berührung genoß.

"Schhhh.", sagte ich daher leise, "Du bist viel zu verspannt. Du bist viel zu jung, um so besorgt zu sein."

Sie drehte den Kopf etwas zu mir und ich zeigte ein freundliches Lächeln, dass sie scheu erwiderte.

"Tut mir Leid, dass ich ...", begann sie und schien nach einem Ausweg zu suchen, "Es ist alles nicht einfach ..."

Ihr ganzer Kummer, den sie mir erzählt hatte, schien jetzt wieder präsent zu sein.

"Sorge dich nicht.", flüsterte ich und massierte etwas fester, "Alles wird gut. Es gibt Menschen, die dich gern haben ..."

Ein kurzes Zittern ging durch ihren Körper. Es war einfach nur fantastisch und ich begann, auch wie zufällig durch ihr schönes blondes Haar zu fahren.

"Du bist so ein hübsches Mädchen. Aber das weißt du gar nicht, oder?"

"I-ich weiß nicht ...", sagte sie schüchtern und wieder wollte sie weg, doch ich massierte weiter und sie schien sich von ihrem narkoleptischen Anfall noch nicht ganz wieder erholt zu haben.

Zeit für den ersten Schritt, dachte ich und griff um ihre Hüfte und zog sie vorsichtig herum. Sie widerstrebte etwas, aber dann hatte ich sie herum und ich schaute ihr mit meinen braunen tief in ihre, blauen, stets so ängstlich blickenden, Augen.

Sie hielt meinem Blick nicht stand und errötete.

"Sie sollten das nicht tun", wisperte sie kaum hörbar und schaute nervös auf ihren Schoss.

"Was tun?", sagte ich leise und strich ihr durch das goldene Haar, "Mich nicht um dich kümmern?"

Ich zog ihr Gesicht an meines und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Wieder fühlte ich diesen Schauer bei ihr, aber auch ich spürte die elektrische Spannung durch meinen Körper wandern.

"Ich ...", sagte ich, doch ich merkte ihre Erwartung und legte ihr meinen Zeigefinger auf die wunderschönen Lippen.

Ich nahm meine Hand von ihrer Schulter und ließ sie wie unabsichtlich auf ihre herrliche vollschwere Brust fallen. Sie zuckte zusammen und ein kleines Ächzen entrang sich ihrer Kehle.

"B-bitte nicht.", wisperte sie, unternahm jedoch nichts, um mich zu stoppen und ich legte meine Hand jetzt ruhig auf ihren bebenden Busen, dann auch die zweite.

Ich bemühte mich so gut es ging, meine wilde Lust zu verbergen. Ich wollte sie nicht verschrecken und begann nur stumm beide Brüste sanft zu streicheln. Sie waren wundervoll, genau wie sie bei jungen Frauen sein sollten. Noch herrlich fest und ich schätzte, dass sie nur eine Nummer kleiner war als meine E-Cups.

Und sie waren nur durch ihren Sport-BH und dieses schwarze Shirt von mir getrennt. Runterreißen, wollte ich es.

"Wir sollten ...", stotterte sie, "Das ist nicht richtig?"

"Ist es nicht schön?"

"D-doch ..."

Ich schaute ihr erneut tief in die blauen Augen.

"Dann solltest du deinem Gefühl folgen, Tina.", sagte ich leise, "Oder ist dir wichtiger, was richtig und falsch ist, als dass jemand, der dich mag, dir etwas gutes tut?"

"Ich ..."

"Du kennst die Antwort."

"Ich w-weiß nicht, was mit mir los ist.", kam es kaum hörbar aus ihrem Mund und ich sah, wie ihre große vorgeschobene Unterlippe zitterte.

"Mach dir keine Gedanken Kleines. Ich möchte nur, dass du dich gut fühlst und wenn es funktioniert, wo ist das Problem?"

Sie zuckte hilflos mit den Schultern und ich fuhr einfach weiter fort diese herrlichen großen festen voll schweren Brüste zu massieren und über ihre empfindlichen Nippel zu fahren. Ein leises Stöhnen entfuhr ihr und sie sah völlig konfus aus, fast als wenn sie gleich losheulen wollte.

Ich strich ihr durch das Haar und griff dann ihre Wangen mit meinen hohlen Händen. Ich zog ihr Gesicht an meines und küsste sie auf ihre herrlichen Lippen. Zärtlich erst, und ohne Zunge, gab ich nur kleine unschuldige Küsse auf ihre Lippen und schließlich küsste das zitternde Mädchen mich zurück.

Der Moment war fantastisch und ich fühlte mich wie im Himmel, als sich ihre Lippen jetzt voll auf die meinen pressten. Sie entspannte auch etwas und wir umarmten uns und ich begann, über ihren Rücken zu streicheln.

So ging es einige ewig dauernde Minuten, in denen man nur das leichte feuchte Schmatzen unserer Lippen und feines Ächzen hörte. Ich spürte ihre Erregung, wie die meine, aufbauen. Dazwischen immer noch diese leichte Furcht bei ihr, die mich so scharf machte.

Ich legte jetzt meine Hand auf ihr Bein und begann über den Stoff über ihrem warmen Oberschenkel zu fahren. Immer näher bewegte ich dabei meine Hand zu ihrem Schritt und ich merkte, wie sie wieder verspannte.

Ich begann sofort intensiver zu küssen und sie stöhnte leise auf. Sie versuchte, wegzuziehen, doch vom Sportunterricht durchtrainiert war ich viel stärker und legte meine Hand von außen auf ihren Schritt, begann zu massieren, dass sie erneut und heftiger aufseufzte.

"I-ich weiß nicht ...", stammelte sie.

"Warum nicht? Du merkst, doch dass du es möchtest und ich möchte nur, dass du dich gut fühlst. Glaub mir, alles ist wunderbar."

Doch wieder versuchte sie wegzuziehen, aber ich ließ sie nicht und küsste und streichelte weiter. Meinen rechten Arm fest, besitzergreifend, um ihre Taille geschlungen legte ich meine Hand erneut auf ihren bereits deutlich als feucht erkennbaren Schritt.

"Richtig schön feucht.", murmelte ich beschwörend aus nächster Nähe in ihr Ohr, "ich wusste, dass es dir gefallen würde. Ich wusste es einfach. Genieß es einfach. Vertrau mir ..."

Sie seufzte leise, küsste jetzt jedoch wieder, offenkundig von ihrer Erregung übermannt, intensiver. Ihre Zurückhaltung wich und ich begann jetzt durch den Stoff, ihren Kitzler zu massieren.

Ich hatte genug Erfahrung, um die Stelle sofort zu treffen und sie begann fast sofort zu zittern, was ich nutzte, um meine Hand unter den Saum ihrer Hose und ihres Höschens zu schieben. Sie stöhnte und zuckte wie elektrisiert, so empfindlich war sie und ich lehnte mich meinem schweren Körper so gegen sie, dass ich sie gegen die Polster der Couch presste.

Mein anderer Arm hielt ihren Kopf, dass ich sie weiter intensiv küssen konnte und dann fuhr ich mit meinem Zeigefinger in ihre klitschnasse, enge Möse, während ich mit dem Daumen weiter rhythmisch ihren kleinen erregten Kitzler rieb.

Sie stöhnte laut in meinen Mund und ich merkte, wie sich unser Speichel vermischte. Sie wollte mich wegdrücken, doch sie hatte keine Chance und ich fingerte sie kunstfertig weiter, bis sie nach zwei Minuten plötzlich krass den Rücken durchbog und mit einem lauten Stöhnen geradezu explodierte.

Sie zitterte wild, aber jetzt war nicht der Zeitpunkt, sie loszulassen und ich masturbierte das jetzt halb unter mir zappelnde, laut und beinahe schmerzhaft stöhnende Mädchen weiter, bis sie nicht weniger als zwei weitere erschöpfende Höhepunkte erfahren hatte.

Sie stöhnte ein letztes Mal laut, fast verzweifelt, auf und ich ließ sie zitternd auf meinen Schoss kippen, wo ich sie mit meinen Armen beschützend umschlang. Sie begann zu schluchzen und ich ließ sie ein paar Minuten bebend in meinen Armen weinen.

Dann hob ich mit dem Finger sanft ihr Kinn an und schaute ihr in die tränenden blauen Augen.

"Schhhh, Kleines.", sagte ich leise, "Es ist okay. Es war toll."

"A-aber ich ich wollte das nicht.", schluchzte sie, "Sie sie haben nicht aufgehört."

"Doch nur, weil es für dich so schön war, Kleines.", log ich und streichelte über ihr wunderschönes Gesicht, "du hast es so sehr genossen, dass ich dich geführt habe. Du siehst nicht aus, als wenn du etwas so intensives jemals zuvor erlebst hast."

"Nein, aber ich wollte das nicht ... ich war nicht bereit."

"Doch, das warst du und wie dein Körper reagiert hat, zeigt mir, dass ich recht habe. Und wir haben nichts getan, was Menschen nicht seit Jahrtausenden tun. Ich sehe es doch so deutlich. Wie furchtbar einsam du bist und wie sehr dein Körper es gebraucht hat."

"Aber ..."

"Tina, ich bin nicht nur deine Lehrerin, ich bin auch ein Mensch und als du angefangen hast, mir all deine Sorgen zu offenbaren, bin ich auch zu deinem Freund geworden. Und Freunde tun sich gutes oder bin ich nicht gut genug dafür? Tina, du bist so ein absolut wunderschönes Mädchen und es schmerzt mich, dich so einsam und voller Kummer zu sehen. Ich will dir helfen. Willst du micht wirklich dafür verdammen?"

Sie starrte mich mit vertränten Augen verwirrt an, schüttelte dann jedoch schwach den Kopf.

"N-nein, aber ... aber sie machen sich wirklich Sorgen um mich?"

Sie schaute jetzt wie ein Kind und ich nickte und küsste sie erneut sanft auf ihre Lippen.

"Und wie ich mich um dich sorge. Ich hätte nicht getan, was ich getan habe, wenn es nicht so wäre."

Sie schaute verstört auf den Boden.

"Aber sie, sie sind meine Lehrerin."

"Und du meine Schülerin, aber na und? Es gibt tausende idiotischer Regeln in dieser Welt. Sollen sie uns davon abhalten glücklich zu sein? Ich denke nicht und du solltest das auch nicht tun."

Sie zuckte hilflos schwach mit den Schultern.

"Aber ich nicht ...", sagte sie und wurde rot.

"Lesbisch? Gut, denn ich bin es auch nicht."

Sie starrte mich an.

"Ja.", sagte ich jedoch, bevor sie etwas sagen konnte, "Ich fühle mich sowohl zu Männern, als auch Frauen hingezogen. Bisexuell und nicht festgelegt zu sein ist wundervoll für eine Frau. Denn so kann ich nur für dich da sein. Und das ist etwas, wofür ich mich niemals entschuldigen werde."

Ich lächelte und sie zeigte ebenfalls ein schmales Lächeln.

"Und sie sorgen sich wirklich um mich?", fragte sie und ich strich mit meinem Finger durch ihr jetzt leicht nassgeschwitztes klebriges Haar.

"Aber natürlich, du bist so süß, so niedlich. Wer würde nicht?"

Sie lächelte erneut etwas, doch dann wanderte ein Anflug von Spröde über die sanften Schwünge ihres Gesichts.

"Alle anderen.", sagte sie trotzig und ich zog sie an mich, um sie fest zu drücken.

"Du musst es nur zulassen.", sagte ich und streichelte ihr Haar.

Sie konnte nicht sehen, wie ich maliziös grinste und legte ihren Kopf in meine Halsbeuge.

"Ich weiß nicht, ob das ok ist ..."

"Genieß es einfach, Babygirl.", flüsterte ich und so saßen wir eine Weile.

"Ich bin völlig verklebt.", sagte sie schließlich und ich merkte, dass sie unruhig wurde, "Kann ich mich waschen?"

"Ich sah auch schon mal besser aus.", sagte ich lachend und zeigte ihr den Weg ins Bad, wo sie kurz darauf verschwand.

Ich ging derweil in mein Schlafzimmer und kramte ein paar alter Höschen hervor. Sie waren von Sina, der Tochter meiner Exfreundin, und etwas zu klein für Tina aber ich wollte sie unbedingt in dem Höschen mit dem Snoopy-Motiv sehen. Ich überlegte auch, ob ich Tina hierbehalten sollte, aber dann verwarf ich den Gedanken. Es war besser, sie nicht zu überfordern nach dem Erlebten in Ruhe nachdenken zu lassen.

Tina grinste etwas verlegen, als ich ihr das Teenagerhöschen reichte, nahm es dann jedoch und zog es sich mit etwas Mühe über die schönen ausladenden Hüften. Ich ließ sie kurz posieren, wobei ich unauffällig ihre sexy Beinlücke bewunderte.

Wenig später war sie jedoch fertig angezogen und nachdem sie, vermutlich aus Dankbarkeit, noch etwas aufgeräumt hatte, gingen wir zu meinem Auto und ich fuhr sie nach Hause. Ich hatte die ganze Zeit meine Hand auf ihrem Knie und sie ließ es ebenso wie die Küsse, die ich ihr an ein paar roten Ampeln gab, geschehen.

Dann küssten wir uns ein letztes Mal vor ihrer Wohnung und ich fuhr euphorisch zurück. Ich überlegte die ganze Zeit, wo ich mir einen Strapon-Dildo besorgen könnte, denn ich verspürte den drängenden Wunsch, sie richtig zu penetrieren.

Ich wollte sie hart und ausgiebig nehmen und der Gedanke mit einem großen Sexspielzeug tief in die jetzt noch so ahnungslose junge Frau einzudringen, erregte mich maßlos. Immer wilder wurden meine Gedanken und es war, als ob der heutige Abend meine Leidenschaft nicht befriedigt, sondern nur angefacht hatte.

Fast jedes Teenagermädchen, an dem ich vorbeifuhr, erregte mich jetzt und in meinem Kopf vermischten sich tausende immer bizarrere Gedanken an Tina, Franziska Meyer, Rahel, Luisa und ihre hübschen Freundinnen aus meiner achten und neunten Klasse.

Nein, dachte ich mir, Tina hin oder her, ich würde auf nichts verzichten. Meinen Plan mit meiner Kollegin Franziska und Rahel würde ich weiterverfolgen. Ganz egal, ob Franziska ihre niedliche kleine Fickpuppe mit mir teilen wollte.

Ich würde mich nie mehr mit weniger begnügen, als mir zustand, sagte ich mir und dachte an Montag, wenn ich Franziska in der Schule wiedersehen würde.



5. Neue Freunde

lorem ipsum



6. neu

lorem ipsum




Fortsetzung erwünscht?
Was soll passieren?
Schreibt mir.


Sehr gut
Gut
Geht so
Ausreichend
Schlecht
(Öffnet anderes Fenster)
Kommentare
Kommentar hinzufügen
(Muss erst freigeschaltet werden. Bitte etwas Geduld.)

Nickname (optional):


Email (optional):


Betreff / Subject:


Kommentar / Comment:

November 2015 von alphatier Kapitel 4 nach langer Abstinenz beendet :)

November 2015 von Natsumi updates

Hallo alphatier ich liebe deine Seite, leider ist sie etwas unübersichtlich wenn es um updates geht. Wie wäre es mit einer zentralen update page wo man jede veränderung auf einen blick sieht?

gruß natsumi
alphatier Ich hab deinen Kommentar mal hierhin verschoben. Hoffe du findest ihn. Falls nicht, habe ich jetzt mal die Stories Seite mit Links zu den letzten Kapiteln versehen. Zusammen mit dem Update-Datum, was dort vorher schon stand, sollte es jetzt etwas klarer sein.

grüße alphatier

Online porn video at mobile phone


ferkelchen lina und muttersau sex story asstrhandgag storiessniff fart asshole lay on her belly through leggings stories -deviantartfötzchen jung geschichten erziehung harterotic fiction stories by dale 10.porn.comM/g M/f xxx hot stories of sexमैं घर में हमेशा बिना ब्रा के रहती हूँवीर्य पीने लगीawe-kyle.ru kleineकचरे वाली को चोदकर बेहोश कियाorassm porn videojob blkmial sex xvdeoकोई तो बचाव चूदाई कहानियाँI held her from back and kis my shy wife neckfiction porn stories by dale 10.porn.comcache:asstr motel[email protected]"we jilled" clitcache:http://awe-kyle.ru/~LS/stories/sexchild5844.htmldie noch kleinen haarlosen muschisdardnak bur ki ckudai hindi me xxx storyFotze klein schmal geschichten perversschoolbbc monster cock.comcache:s4Pmq84gkKwJ:awe-kyle.ru/~LS/stories/silvertouch4644.html fiction porn stories by dale 10.porn.comgrandfather feeds his grandson with his cockfiction porn stories by dale 10.porn.comferkelchen lina und muttersau sex story asstrEnge kleine ärschchen geschichten extrem pervers&Ot; ypeanusकंप्यूटर लैब के चोकीदार ने चोदागंदी गालियाँ देकर माँ की चूदाईchris hailey lolliwoodKleine tittchen enge fötzchen geschichten perverstight pussyĺरंगेहाथ पकड़ के माँ को चोदा हिंदी सेक्स स्टोरीपसँद अपनी अपनी जानवर से चुदाई के हिन्दी कहानीनींद की गोली देकर चुदाई हिनदीblackmail farts ha-mewww.सलवार मे मैडम की चुदाईferkelchen lina und muttersau sex story asstrcache:MnOnu44m2WYJ:awe-kyle.ru/~LS/stories/storytimesam6017.html ferkelchen lina und muttersau sex story asstrferkelchen lina und muttersau sex story asstrcud ka pani cusanacache:s4Pmq84gkKwJ:awe-kyle.ru/~LS/stories/silvertouch4644.html Enge kleine fotzenLöcher geschichtenasstr kip hawk"gigantic arms" niftycache:sjlL3tDuTkgJ:awe-kyle.ru/~Sebastian_Rooks/main.html awe-kyle.ru Tochterxxx.gskaufबुरी तरह चुदीमेरी चूत कब से पानी छोड़ रही है डार्लिंगपिली सलवार सफ़ेद चुतstories by pam bennettshe gets her clit stroked with a thumb and forefingerरमेश ने मेरे चूत पर लंड रखाstepdaddy bio feedbackWpc gangbang porn storieseating and licking a girls vagina until she pumps up and down while making loud noisessexy hindu aurat tagda musalman chudaiमजदूरों के हब्शी लंड से चुदाईBus mein melte hai cudasi ladkiyaferkelchen lina und muttersau sex story asstrpuericil weight naked boyferkelchen lina und muttersau sex story asstrPza stories by todd sayreससुर से चुदते हुए सहेली ने देखाFötzchen eng jung geschichten streng perversrajsharm saxy storyऔलाद के लिये चुदाईcache:JXuDK0Yhv9cJ:awe-kyle.ru/files/Authors/Lance_Vargas/www/restarea.html Kleine Ärschchen dünne Fötzchen geschichten pervers[email protected]cache:VG1NHEWMk3YJ:awe-kyle.ru/~LS/stories/roger5261.html sexy kahaniya jo ladki Khati perimeterbulmaski dogxxx.gskaufleck mutti schön die muschi aus und ich schlucke deinen samen sex storiesचुदाई फैमिली में आअम्मी और भाई की चुदाई पकड़ीKleine Fötzchen strenge Mutter geschichtencudasi tane girl www.asstr com.sex mit majaboob hardly squashed torture by hand in hderotic fiction stories by dale 10.porn.comawe-kyle.ru ficken