[ Zurck zur bersicht | TXT-Version | ]

Mutterliebe
Autor
: Tomato
Kommentar:

Es gilt wie immer: Meine Geschichten sind Fiktion!
Sie beinhalten perverse sexuelle Praktiken. Niemand sollte sie lesen.
Dont try this at home kids, we are FUCKING TRAINED professionals. :)

Viel Spa beim Lesen.


Gabi Plum schaute nervs zur Uhr: 23:00 Uhr. Das sah ihrem Sohn gar nicht hnlich! Er hatte sich gegen Mittag verabschiedet um sich mit ein paar Kumpels zu treffen und war bisher nicht aufgetaucht. Gabi hatte schon bei all seinen Freunden angerufen, doch er war nirgends aufgetaucht. Schweigend sa sie im Wohnzimmer und starrte auf das Telefon.

Gabi schrak zusammen, als das Telefon klingelte. Mit zitternden Hnden nahm sie das Telefon in die Hand: Hallo? Da liegt etwas fr Sie an der Tr Eine lange Weile hrte Gabi verstrt dem Besetztzeichen im Telefon zu. Wie in Trance stand sie auf und ffnete vorsichtig die Haustr. Niemand war zu sehen, auer einem neutralen Postpaket auf dem Boden. Sie bckte sich, hob es auf und knallte die Tr so schnell sie konnte wieder zu.
Schwer atmend betrachtete sie das Paket. Was mochte sie erwarten? Mit einer Mischung aus Ungeduld und Angst riss sie das Paket auf und schaute hinein. Einzig und allein ein Video lag dort.
Mit einem mulmigen Gefhl im Magen schob sie die Kassette in den Videorekorder und blickte entsetzt auf das, was sie auf dem Fernseher sah:
Das Video zeigte auf eine kalte Betonwand, an der sich ein Junge in Fesseln wand. Es war ihr Sohn Jens! Sein Oberkrper war entblt und Gabi konnte deutlich rote Streifen darauf erkennen. Von irgendwoher sprach jemand auf dem Band: Wenn Sie ihren Sohn lebendig wiedersehen wollen, seien Sie um Punkt Mitternacht mit Ihrem Wagen bei der Telefonzelle vor dem Postamt. Dort erfahren Sie weitere Instruktionen. Um unseren Forderungen Bedeutung zuzuweisen eine kleine Demonstration: Mit diesen Worten sah Gabi pltzlich von der rechten Seite eine Lederpeitsche ins Bild schnellen, die auf dem Rcken ihres Sohnes landete. Das Video endete mit einem leisen Schrei und dem Wimmern von Jens.
Erschrocken starrte Gabi auf die Uhr. Viertel vor zwlf. Sie hatte jetzt zwei Mglichkeiten: Die Polizei informieren oder das tun, was die Kidnapper verlangten. Bevor die Polizei erscheinen wrde wre es lngst nach Zwlf und Jens vermutlich schon tot sein. Also griff sie sich die Autoschlssel und raste mit deutlich berhhter Geschwindigkeit zum vereinbarten Treffpunkt.
Mit quietschenden Reifen hielt sie wenige Sekunden vor der Telefonzelle und rannte auf sie zu. Am Telefon klebte eine Notiz: Tasche nehmen, im Auto ffnen. Gabi schaute zu Boden. Dort lag Jens Schultasche! Hastig schnappte sie sich die Tasche und rannte zurck in ihr Auto.
Sie war auf das Schlimmste gefasst, als sie den Lederranzen ffnete. In ihm lagen eine schreckliche Scream - Maske und ein Zettel: Auf den Beifahrersitz setzen, Anschnallen, Maske aufsetzen, Fresse halten.
Gabi tat das, was von ihr verlangt wurde und bemerkte dabei, dass die Augenlcher der Maske zugeklebt waren. Sie schrak leicht hoch, als sie nur kurz darauf hrte, wie die Fahrertr geffnet wurde.
Hnde zusammenfalten und hochhalten! bellte der Fremde sie an. Sofort fhrte sie seinen Befehl aus: Hren Sie! Lassen Sie meinen Sohn gehen! Mein Gott! Er ist doch erst 16! Whrend der Fremde ihre Hnde mit einem Seil fesselte zischte er ihr zu: Fr jeden Satz, den Du mir anlaberst, kriegt dein Sohn einen Peitschenhieb, verstanden? Erschrocken nickte Gabi stumm mit dem Kopf. Gut! sprach der Fremde, bevor er den Motor startete und Gabi in eine ungewisse Zukunft fuhr.


Whrend der Fahrt hatte Gabi viel Zeit um ber die Geschehnisse nachzudenken. Was wollten die Fremden? Warum hatten sie ihr nicht einfach befohlen das Geld in die Telefonzelle zu legen? Es konnte doch nur um Geld gehen. Schlielich war sie durch die kurze Ehe mit Jans reichem aber untreuen Vater recht wohlhabend. Doch als sie am Ziel angekommen waren und der Fremde sie durch mehrere Gnge gestoen hatte, machte man ihr recht schnell klar, worum es geht. Ihr wurde die Maske vom Kopf gerissen und sie wurde zu Boden gestoen. Mit schmerzenden Knien schaute Gabi sich um. Sie befanden sich in einer dsteren Lagerhalle. Einige Meter entfernt sah sie Jens an die Wand gekettet. Neben ihr stand ein flacher Metalltisch und allerlei Gerumpel lag herum. Sie blickte auf und sah in die Gesichter zweier Schwarzer, bzw. in deren Masken, denn sie hatten beide Scream-Masken auf.
So, Lady! sprach der eine. Mein Name ist Hengst, und mein Freund hier ist Stecher und genau so wirst Du uns anreden! Du bist natrlich Schlampe, OK? Vorsichtig nickte Gabi, nicht ohne den Blick von ihrem Sohn abzuwenden. Ich glaube der Junge braucht noch ein paar Schlge, meinte der erste lakonisch. Erschrocken blickte Gabi auf und sagte zitternd: Ja, Hengst! Gut! Und nun zieh dich aus, Schlampe!
Whrend Gabi sich wortlos ihrer Kleidung erledigte, bemerkte sie, dass auch ihre beiden schwarzen Peiniger sich auszogen. Welches Lsegeld sie zu zahlen hatte war nun ganz offensichtlich. Scham durchfloss ihren schlanken Krper, was noch dadurch verstrkt wurde, dass ihr Sohn zusehen musste, wie sie sich entblte und auch dabei, was sicherlich bald mit ihr passieren wrde.
Beug Dich ber den Tisch, Schlampe! zischte der Fremde. Ja, Hengst! erwiderte Gabi hilflos und tat wie ihr geheien. Sie sprte, wie ihre Beine brutal auseinander gerissen wurden, und der Fremde seinen Penis ohne Vorwarnung in ihre Vagina stie. Gefllt Dir mein Schwanz, Schlampe? Ein leises Sthnen war Gabis einzige Antwort. Ich hab Dich gefragt, ob Dir mein Schwanz gefllt? schrie der Fremde. Ja, Hengst! rief sie erschrocken zurck; Ich liebe Deinen Schwanz Gabi sprte frmlich, wie der Fremde grinste als er seinen Schwanz brutal in sie hineinschob.
Die beiden Fremden mochten kaum 20 sein, doch trotzdem hatte Gabi schwer mit sich zu kmpfen, als der Hengst seinen Schwanz in ihre Mse rammte. Gabi sprte, wie seine Eier ihren Krper berhrte; mit aller Wucht schoss der fremde Schwanz in ihre Mse und wieder hinaus. Sie hatte in ihrem bisherigen Leben noch keinen erwachsenen Mann kennengelernt, der auch nur annhernd so brutal seinen Bolzen in sie rammte. Sie htte sicherlich auch jeden aus dem Haus verjagt, der eine solche Brutalitt aufgebracht htte. Doch nun musste die 35jhrige Mutter aus Angst um ihren Sohn nackt auf diesem kalten Metalltisch liegen und sich hilflos ficken lassen.
Wieder und wieder stie der Fremde seinen Schwanz in sie. Brutal und ohne jegliche Rcksicht haute er seinen Hammer in ihre Mse. Es dauerte nicht lange, da sprte Gabi, wie der Hengst ein letztes Mal tief in sie hineinstie und sein Sperma ihren Krper emporschoss.


Schwer atmend lag Gabi auf dem Tisch und hoffte insgeheim, dass es endlich vorbei sein wrde, ohne es wirklich zu erwarten. Ihre Befrchtungen wurden besttigt, als der zweite Peiniger begann seinen Schwanz ebenfalls in ihre Mse zu stecken. Feuer ihn an! schrie der Hengst. Fick mich, Stecher! schrie Gabi verzweifelt. Und der Stecher tat auch sofort, was sie verlangte. Gabi schloss die Augen und lie es ein weiteres Mal ber sich ergehen, wie ein schwarzer Schwanz ihre Mse brutal vgelte. Als der Fremde endlich fertig war blickte sie in die kalten Augen des lchelnden Hengstes. Und jetzt eine berraschung, fr Dich, Schlampe! sagte er.
Gabi hrte wie ihr Sohn von den Fesseln befreit wurde. Na endlich! dachte sie. Sie bemhte sich aufzustehen, doch der Hengst stie sie zurck auf den Tisch: Nicht so schnell, Schlampe! bellte er sie an. Gabi war sich unschlssig, was nun passieren sollte, bis der Hengst die Stimme erneut erhob. So, Kleiner, jetzt wirst Du beweisen, was fr ein Mutterficker Du bist! Nnein! stammelte Jens. Doch, oder mein Kumpel hier wird Dir die Kehle durchschneiden! Fr einen kurzen Moment war es still im Raum. Gabi schaute hinter sich, wo Jens nackt, nur Zentimeter von ihrer Muschi entfernt stand. Dann nahm Jens allen Mut zusammen und sagte Dann bringt mich halt um!. Gabi sah, wie der Fremde mit dem Messer ausholte. Sie schrie: Nein! und griff voller Panik hinter sich. Sie packte ihren eigenen Sohn an den Arschbacken und zog ihn in ihre Mse. Nun ist es eh zu spt, Jens! Es ist schon passiert! Tu was sie sagen! Sprachlos schaute ihr Sohn sie an. Verdammt! Fick mich endlich! schrie sie in Panik. Tut mir leid, Mama sagte Jens und begann vorsichtig seinen Schwanz hinaus und wieder hinein zu stecken.
Es war unglaublich, was fr ein gewaltiges Organ ihr Sohn hatte. Sie konnte sich nicht erinnern, dass ihr Mann auch nur annhernd so gut bestckt gewesen war. Mach Deiner Mami ein Baby! schrie der Hengst. Mein Gott!, dachte Gabi. Sie hatte lngst die Pille abgesetzt und es war tatschlich mglich, dass sie ein Kind von ihrem eigenen Sohn bekommen knnte. Sie sprte, wie Jens langsam und vorsichtig seinen Schwanz in ihre Mse hinein und hinaushub. Wre es nicht ihr eigener Sohn gewesen, sie htte diese sanfte, aber gewaltige Penetration fast genieen knnen. Es war fast schn... Was zum Teufel soll das? fragte Gabi sich selbst, als sie sprte, wie ein Orgasmus sich anbahnte. Scheie! Sie kommt! schrie der Hengst lachend. Du liebst es also, von deinem eigenen Sohn gefickt zu werden!
Gabis Gedanken rasten. Nein! Sie war dazu gezwungen worden! Niemals htte sie freiwillig zugelassen, dass ihr eigener Sohn sie in dieser Position... Aber wieso war Jens denn auch so ein phantastischer...
Panisch wischte Gabi diese Gedanken innerlich beiseite. Es war falsch! Sie hasste es! Es war schlecht! Sie verabscheute es, sprte keinerlei Vergngen dabei!
Gabi sprte, wie ihr Sohn ein letzes Mal mit einem Keuchen zustie, wie seine feuchte Ladung seinen Schwanz verlie und in diesem Moment konnte auch sie sich nicht weiter wehren und ein Orgasmus, der alles bertraf, was sie je mit ihrem oder irgendeinem Mann erlebt hatte, durchstrmte ihren Krper und lie sie laut aufschreien.
Es tut mir leid! stammelte Jens, nachdem er wieder etwas zu Atem gekommen war. Das braucht Dir gar nicht leid zu tun! lachte der Hengst: Siehst Du nicht wie sehr sie es genossen hat? Gabi wagte nicht sich umzudrehen. Konnte sie ihrem Sohn ins Gesicht sehen ohne ein Zeichen von Erregung zu zeigen? Lieber blieb sie stumm und tat so, als wrde sie vor Scham nicht antworten knnen. Das kam ihrem Empfinden auch recht nahe. Sie schmte sich tatschlich; nicht weil sie von ihrem eigenen Sohn gefickt worden war das war schlielich nur unter Zwang geschehen sondern weil sie es insgeheim genossen hatte. Whrend Gabi krampfhaft versuchte diesen Gedanken beiseite zu wischen, wurde ihr der schlaffe Schwanz ihres Sohnes in den Mund gesteckt. Mach ihn wieder hart! zischte der Hengst. Willenlos und ohne auch nur einen Gedanken an Protest zu verschwenden begann Gabi den Schwanz von Jens mit ihrem Mund zu bearbeiten. Zu ihrer eigenen berraschung und auch wohl zur berraschung ihres Sohnes wurde der Schwanz nur kurze Zeit spter wieder hart. Jugend ist etwas wunderbares! war ihr angesichts dieser schrecklichen Situation bizarrer Gedanke. Zeit frs groe Finale! schrie der Hengst fast feierlich. Endlich! dachte Gabi insgeheim. Endlich hat die Folter ein Ende!. Sie wurde von vier krftigen Hnden hin- und hergeschoben, so dass sie nun buchlings auf dem Hengst lag, dessen Schwanz tief in ihrer Grotte versengt. In ihrem Mund steckte der Schwanz des Stechers. Von unten vernahm sie fast in Trance die Stimme des Hengstes: Komm her, Junge! Ein Loch ist noch frei!

Jens wusste, dass jeder Protest sinnlos sein wrde und so steckte er seinen halb erschlafften Schwanz vorsichtig in ihr Arschloch. Zu Gabis entsetzen fuchtelte der Hengst mit einem Messer in der Luft: Entweder Du fickst sie so schnell und hart Du kannst, oder ich schneide ihre Nippel ab! Tu es Jens! zischte Gabi atemlos, doch mehr als ein Gurgeln war nicht zu hren. Ihr Sohn packte sie fest an den Arschbacken und stie verzweifelt so fest zu, wie er nur konnte. Gabi sthnte in den Schwanz vom Stecher, als sie sprte, wie der Kolben ihres Sohnes wieder die volle Gre erreichte. Brutal und tief rammten die Schwnze in Arsch und Mse; sie war auerstande sich auch noch auf den Prngel in ihrem Mund zu konzentrieren, so dass sie mehrmals wrgen musste und sich fast bergeben htte. Schwer sog sie die Luft durch ihre Nase ein. Ihr Krper rebellierte. Schmerzhaft sprte sie, wie ihr Unterleib von zwei brutalen Schwnzen gefickt wurde. Sie gurgelte in den Schwanz in ihrem Mund, was eigentlich ein Schrei werden sollte. Sie rang hilflos nach Luft, versuchte die beiden Schwnze in Arsch und Mse zu ignorieren, die synchron, getrennt nur durch eine enge Haut in ihr aneinander vorbei scheuerten. Warum musste ihr Sohn denn auch so ein gewaltiges Organ haben! Rein und raus, tiefer und tiefer knallten die Schwnze in ihr. Es schien kein Ende zu nehmen, bis sie endlich sprte, wie der Schwanz in ihrer Mse anfing zu zucken und heies Sperma in ihr heraufschoss.
Gabis heier Atem erhitzte den Stecher, der nun auch nicht mehr an sich halten konnte und so berraschend abspritzte, dass Gabi hustete und keuchte, mehrmals verschluckte und schlielich Sperma aus ihrem Mund heraustropfte. Weil der Druck in ihrer Mse durch den erschlaffenden Schwanz des Hengstes weniger wurde, wurde auch ihr Schmerz ein wenig geringer. Dennoch konnte sie sich nicht gerade entspannen, denn der Monsterschwanz ihres schwer keuchenden Sohnes knallte weiterhin mit brutaler Gewalt in ihr Arschloch. Wieder und wieder sprte sie, wie der Bolzen bis zur Eichel aus ihrem Arschloch gezogen wurde nur damit sie kurz darauf spren konnte, wie seine Eier an ihre Arschbacken knallten. Gabi meinte frmlich, ihr kompletter Darm wrde nicht ausreichen und der Schwanz wre bereits im Magen angekommen. Verdammt! Werde endlich fertig, Jens! schrie Gabi innerlich.
Und dann machte ihr Schmerz Platz fr ein neues Gefhl. Sie sprte wie sich ihr Magen verkrampfte und ein Orgasmus in ihr wuchs, den sie in ihrem ganzen Leben noch nicht gesprt hatte. Weiter und weiter fhlte sie den Rammbock in ihrem Arsch arbeiten und zu ihrem eigenen Erschrecken wollte sie pltzlich, dass er nicht mehr aufhren mge. Jaaaaaah! schrie sie laut aus, als sie ihren Orgasmus nicht weiter verstecken konnte. Und immer noch rammte das Monster ihr die Scheie aus dem Arschloch. Doch ihr Orgasmus endete nicht. Er ging nahtlos in einen anderen ber, dann in einen weiteren und whrend sie insgeheim die Ausdauer ihres Sohnes bewunderte verlieen sie die Krfte und sie lie ihren Kopf vornber fallen.
Was fr ein Anblick muss das sein! war ihr letzter klarer Gedanke. Sie lag erschpft auf einem fremden Schwarzen, ihre Titten begruben dessen Gesicht; Kopf und Arme hingen vorne leblos ber der Tischkante, whrend ihr Beine am anderen Tischende herunterbaumelten und nur ihr Arsch erhoben war, gepackt von den krftigen Hnden ihres Sohnes, der seinen viel zu groen Schwanz in ihr viel zu kleines Arschloch rammte. Ihr ganzer Krper bewegte sich wie eine Marionette, gelenkt allein vom Schwanz ihres Sohnes, nur hin und wieder kurz unterbrochen von leichten Zuckungen, immer dann, wenn ein neuer Orgasmus ihren Krper durchfuhr. Halb in Trance bekam Gabi etwas spter mit, wie endlich auch Jens seine Ladung in ihr versenkte.
Gabi war fast bewusstlos, als ihr Sohn gezwungen wurde, seinen Schwanz in ihren Mund zu stecken. Mit geschlossenen Augen und mit letzter Kraft leckte sie ihre eigene Scheie von seinem Schwanz und sie ffnete die Augen nicht einmal, als der Fremde ihr sagte, sie sei frei.
Whrend der Fremde sie zu ihrem Haus fuhr schlief Gabi. Sie schlief ebenfalls, als ihr Sohn sie zu Bett brachte. Erst Nachts sah sie ihren Sohn erneut: in ihren feuchten Trumen...


Es dauerte eine ganze Woche, bis Gabi den Mut zusammenhatte um mit ihrem Sohn ber das Geschehne zu sprechen. Unschlssig stand sie vor seiner leicht geffneten Tr und hrte so unfreiwillig das Gesprch mit, dass Jens am Telefon fhrte. Ja, Ralf! Das war einfach super! Du hast mir meinen Traum erfllt! Ich glaube, meine Mutter glaubt mittlerweile, du heit wirklich Hengst! Unglubig vernahm Gabi ein leises Kichern: Wenn Du willst machen wir mit Deiner Mutter das gleiche! Ich helfe gern! Erschrocken hrte Gabi, wie ihr Sohn dreckig lachte und schlielich auflegte. Ihre Gedanken rasten. Doch dann nahm sie all ihren Mut zusammen und strmte ins Zimmer. Jens sah sich erschrocken um. Ich habe alles gehrt, Du Monster! Du wirst unglaublich hart bestraft werden! Jens war zu erschrocken, dass seine Mutter hinter das Geheimnis gekommen war, um zu antworten. In seinen Gedanken malte er sich alle Arten von Gewalt und Qualen aus, die seine Mutter sich berlegen knnte. Eine Viertelstunde lang blickte er stumm auf den Boden und auch von Gabi war kein Ton zu hren. Vorsichtig blickte er auf und sah seine Mutter nackt buchlings auf seinem Bett liegen, ihre Arschbacken mit beiden Hnden auseinandergespreizt. Bist Du bereit fr Deine Strafe? fragte Gabi schwer atmend. Ja. erwiderte Jens sprachlos - Gut. Aber sei gewarnt. Die Strafe wird jeden Tag vollzogen! Jens schaute seiner Mutter lchelnd ins Gesicht: von mir aus lebenslnglich!"...


Online porn video at mobile phone


fiction porn stories by dale 10.porn.comped preg bdsm slave sex storiesdas Mädchen hatte noch keine Haare am Schlitzगरम गाँडshe slid back my foreskin and my mushroom cock head popped out and she started riding on it true story.nigger asstrEnge kleine fotzenLöcher geschichtenvoyeur ped storiesnepi stories kristen archives authorWww. Fack me brother ohhhhhhhh yes uhhhhhh. Comraat ko hui meri chudajjust a shirt nakedboyjizzing momcuckold fertile pill asstr全裸 教室 奴隷कचरे वाली को चोदकर बेहोश कियाhajostorys.comfather crawling daughter sex video.TUBE CUP.com&Ot; ypeanusPuericil™!cache:vo9KHY4rwmIJ:awe-kyle.ru/files/Collections/impregnorium/www/stories/archive/illicitpassions.htm erotic fiction stories by dale 10.porn.comAwe-kyle.ru/ extreme Mb ped storiesLittle sister nasty babysitter cumdump storiesboy stories zork2006"arm stumps" areolasleshistoirestabouesnocti raven pool spankingmr stevie rewdius ped sex peepee storiesawe-kyle.ru nassमाँ गैर आदमी का मोटा लुंड नहीं झेल पाती हैdada aur pure ghar walo ne milkar chudai ki kahanitraining husband with sloppy second asstrfiction porn stories by dale 10.porn.complaying doctor asstrsucking her big sisters dick lesbian futa incest storyचुद दुकानदार काoldman को हटाने ब्रा कहानीफौजी ने किया चुड़ैferkelchen lina und muttersau sex story asstrfiction porn stories by dale 10.porn.comkristens archives extreme-ped storiescache:gM_p3QZH7kIJ:awe-kyle.ru/~Renpet/stories.html eating and licking a girls vagina until she pumps up and down while making loud noiseshttps://asstr.org /files/collections/impregnorium/www/stories/archive/gettingheather.htmlक्सक्सक्स वेदिओ बूत में बोतल घुसेड़ते हीsxs حومل.4MBnifty.org gay babysittercache:fC2lMji8VFIJ:http://awe-kyle.ru/~DeutscheStorys/+http://awe-kyle.ru/~DeutscheStorys/awe-kyle.ru kleineratko sidha sone se bubs bhut pkrta h jisse sas rukneHe felt the warm moistness of her slick pussy slowly taking in his meaty prick. He could feel her cunt-lips as they parted.lanbroide vassalLittle sister nasty babysitter cumdump storiescache:c9AR2UHUerYJ:awe-kyle.ru/~sevispac/girlsluts/handbook/index.html mmmmf nc gang storyi cummed in pastors wife storyhajostorys.comHow I started sex with my brotherEnge kleine ärschchen geschichten extrem perverscache:gppb9k2guZsJ:https://awe-kyle.ru/files/Authors/LS/www/stories/baracuda1778.html bulmaski dogइंडिया की औरतों को कितना मोटा लैंड चाहिएau feu les pompiers honneurs a la famille xxxladko ki penis chahtne s kyahota hChris Hailey's Sex Storiesawe.kyle.ru/baracuda 1967 htmlमेरी स्कर्ट ऊपर उठ गईKleine fötzchen kleine tittchen strenge geschichten perverscuffmasterxxvhijra ki gand Marte dikha dijiyebig cock dad nifty incestअब मुझे भी मज़ा आने लगा और मैं भी खुल कर चुदवाने लगीawe-kyle.ru/~ls/ brutalnftty sex stories carlitosChris Hailey's Sex Storiesbabyfotze nackt geschichtenसेंडल और हील्स के तलवे चाटने लग गयाmmmmf nc gang storyलड़की लोग को पिक कलर बा और पैटी क्यों पसंद हैजेठ जी आज रात आपकी हूँ चुदाई करना है कर लोPuericil™! xxxx vidoe ईईईईईई ओओओओ करतीPapa va sodomiser sa fille la nuitcache:Cqo0EcB0YaUJ:http://awe-kyle.ru/~Passinby/stories.html+Mg, inc, rom, cons,cache:ozM2JVgyWc4J:awe-kyle.ru/~DariusThornhill/stories/a-wet-summer.html mmmmf nc gang storyhajostorys.comburke wale bive ki chudaiKleine fötzchen geschichten strengFotze klein schmal geschichten pervers